Der Verräter von Bethlehem

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • New York: Soho Crime, 2007, Titel: 'The collaborator of Bethlehem', Seiten: 264, Originalsprache
  • München: Beck, 2008, Seiten: 4, Übersetzt: Stephan Benson, Bemerkung: gekürzt
  • München: Heyne, 2009, Seiten: 326, Übersetzt: Sigrid Langhaeuser

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Omar Jussuf arbeitet als Geschichtslehrer für Muslime und Christen in einem Flüchtlingscamp in Bethlehem. Er ist ein bescheidener, wenn auch streitbarer Idealist. Als sein Lieblingsschüler Saba, ein Christ, an einem Attentat an einem führenden palästinensischen Widerstandskämpfer beteiligt gewesen sein soll und keiner an der Wahrheit interessiert ist, ist Omar es sich selbst und Saba schuldig, den wahren Verräter von Bethlehem zu finden.

Der Verräter von Bethlehem

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Letzte Kommentare:
31.05.2014 21:25:04
seoirse_siuineir

Habe dieses Buch von meinen Eltern (beide über 70) empfohlen bekommen und war durchaus angetan.
Besonders hat mir die Schilderung des palestinäsischen Alltags gefallen. Ohne das jetzt aus eigener Erfahrung beurteilen zu können, halte ich die Schilderung Rees für durchaus realistisch - immerhin lebt er in Israel.
In Omar Jussuf und Chamis Sejdan, dem Polizeichef von Bethlehem, wird die Zerrissenheit der "alten" Generation der PLO gut zum Ausdruck gebracht - in ihre alte Heimat, die heute in Israel liegt und die sie auch nur noch aus den Erzählungen der Eltern kennen, werden sie - realistisch gesehen - nicht mehr zurückkehren können. Also haben sie sich mit dem Status quo abgefunden. Auf der anderen Seite stehen die radikalen Jungen, die vorgeblich noch dafür kämpfen, aber letztlich doch in erster Linie ihren eigenen Vorteil verfolgen.

17.04.2011 20:56:30
Anja S.

Nun endlich hat auch die Krimi-Couch Matt Beynon Rees entdeckt, der einen der originellsten Thriller des Jahres 2008 geschrieben hat. Schon der Schauplatz und die Akteure sind ungewöhnlich, die Hnadlung ist ausgewogen (es gibt kein Gut und Böse bzw. Schwarz und Weiss, sondern es wird in allen Grauschattierungen des Lebens geschildert). Das Ende ist nicht happy, aber angenehm realistisch.