Dogma

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • New York: Dutton, 2010, Titel: 'The Templar Salvation', Seiten: 416, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2011, Seiten: 576, Übersetzt: Anja Schünemann

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

1 x 91°-100°
1 x 81°-90°
0 x 71°-80°
1 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:86
V:2
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":1,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":1,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":1}

Konstantinopel 1204: Kreuzritter belagern die Stadt. In der Nacht gelingt einer Gruppe Templer der Ausbruch durch die feindlichen Linien. Mit sich führen sie drei schlichte Truhen. Doch sie kommen nicht weit. Istanbul 2010: Ein iranischer Archäologe wird mit dem Tod bedroht. Denn er hat eine Entdeckung gemacht. Wenige Tage später in Rom: Tess Chaykin wird entführt. Um sie zu retten, soll Agent Reilly brisante Akten stehlen – aus dem geheimsten Bestand der vatikanischen Archive. Und es beginnt eine Jagd von einem Kontinent zum anderen, über Gebirge hinweg bis tief ins Innere der Erde.

Dogma

Dogma

Deine Meinung zu »Dogma«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
18.11.2011 19:34:00
M.Reinsch

Wie war ich begeistert als es hieß, ein Nachfolgeband von "Scriptum" sei erschienen - und wie groß ist die Enttäuschung!
Nicht nur das kaum auf die geschichtlichen Bereiche eingegangen wurde, nein auf beiden Seiten stehen wahre Superhelden, die sich gegenseitig den Rang ablaufen!
Im Großen Ganzen ein sehr dünner Aufguss von Scriptum, den man getrost am Strand lesen kann und ihn dann dem Meer übergibt...
60° Micha

08.09.2011 11:07:21
Moehrchen

Verfolgungsjagd, Verfolgungsjagd,...

1203: Eine Gruppe Tempelritter dringt in das besetzte Konstantinopel ein um drei Kisten mit brisantem Inhalt in Sicherheit zu bringen. Die Männer schaffen es tatsächlich, die Kisten rauszubringen aber sie kommen nicht weit...
Gegenwart: Der iranische Sufi und Professor der Universität von Teheran Sharafi findet in einer alten Handschrift einen Brief, der nicht nur ihn in große Gefahr bringt. Der FBI-Agent Reilly begibt sich mit dem vermeintlichen Professor in den Vatikan um geheime Papiere einzusehen. Reilly macht das natürlich nicht freiwillig, er möchte Tess Chaykin retten, die von Entführern gefangen gehalten wird und die damit Reilly erpressen.

Das Buch ist in zwei Zeitebenen aufgeteilt. Die eine Zeitebene spielt in der Vergangenheit im 13. und 14 Jahrhundert. Man verfolgt in diesem Handlungsstrang den Weg, den die Kisten, nachdem sie aus Konstantinopel gerettet wurden, nahmen. Leider sind die Kapitel, die in der Vergangenheit spielen sehr dünn gesät. Die zweite Zeitebene spielt in der Gegenwart. Hier geht es um die Suche nach den inzwischen verschollenen Kisten. Alles beginnt im Vatikan, weiter geht es dann in der Türkei.

In diesem Buch jagt eine Verfolgungsjagd die andere, was - wie ich zugeben muss - mir persönlich nicht so gut gefallen hat. Die erste war noch gut zu lesen aber irgendwann wird es einfach langweilig. Zumal es, wie in so machen amerikanischen Filmen auch, so eine Art Superhelden gibt, der alles kann und immer das Richtige macht und dazu dann auch noch alles überlebt. Die eigentliche Suche nach den Kisten bzw. deren Inhalt kommt leider etwas zu kurz. Interessant ist, dass man am Rande so einiges über die Geschichte der Templer erfährt.

Schön an dem Buch ist, dass die Kapitel recht kurz sind und man so mal schnell eines lesen kann. Auch der Schreibstil ist recht einfach gehalten und auch der Fremdwörteranteil hält sich in Grenzen, so dass man das Buch eigentlich recht schnell runterlesen könnte, wenn die immer wieder auftretenden Längen nicht wären, die den Lesefluss schon etwas bremsen. Etwas weniger Seiten hätten dem Buch sicher gut getan.

Nicht das erste Buch, das zum Thema "eine brisante Entdeckung könnte dem Vatikan schaden" geschrieben wurde und sicher auch nicht das letzte. Ich würde dieses Buch aber als eines der schlechteren dieses Genres einstufen.

19.06.2011 17:12:48
Diana Brand

Inhalt: Der Archäologe Sharafi entdeckt während seiner Studien ein Buch, welches die christliche Lehre und somit vor allen Dingen den katholischen Glauben erschüttern könnte. Jedoch wird der Archäologe ermordet, doch unter seinem Namen wird Agent Reilly in den Vatikan gelockt. Reilly, im guten Glauben Tess zu retten, bringt, nichtsahnend, den Killer zu den geheimen Archiven des Vatikans und sich, seine Kollegen und auch Tess damit in große Gefahr und erneut wird er auf die Suche nach einem Templerschatz geschickt.

persönliche Meinung: Ich habe mich gefreut, dass es eine Fortsetzung von „Scriptum“ geben sollte, war aber nach dem Lesen eher enttäuscht von der Fortsetzungsgeschichte. Wieder mussten die Kreuzritter bzw. der Ursprung dieses Ordens herhalten. Und wieder gibt es einen Schatz der Templer. Wieder gibt es einen Gegenpart der zum selben Zeitpunkt wie Tess und Reilly hinter dem Schatz her sind und leider ist das Ende auch das Gleiche.

Fazit: Manches, was aufgewärmt wird, schmeckt weniger gut.

Das Einzige was für mich wirklich spannend war, war das Land in dem sich die Jagd nach dem Schatz abspielt, Türkei, spezieller Kappadokien. Ich habe richtig Lust bekommen die Feenkamine zu besuchen, die Stätten, die im Buch beschrieben werden, mit eigenen Augen zu sehen, nicht wegen der Templer, das scheint mir zu weit hergeholt, sondern wegen der Landschaft.

18.06.2011 09:23:54
anyways

Ein Dogma ist eine theologische Feststellung, ein Leitsatz der in diesem Thriller wahrhaft in Frage gestellt wird.

Der z. Zt. an der Universität von Istanbul lehrende Archäologe Sharafi macht eine Entdeckung, die den christlichen Glauben zwar nicht zwangsläufig vernichtet, aber für einige Erschütterungen sorgen könnte. Doch noch bevor er den Hinweisen weiter nachgehen kann, macht er die unerfreuliche Bekanntschaft eines sehr dubiosen Landsmannes.



Einige Tage später betritt Agent Reilly mit einem Mann namens Sharafi Vatikanstadt und bittet um Zugang zu den Archiven. Dieser wird ihm gewährt, aber beiden steht nicht der Sinn nach den zugänglichen Abteil der Archive, sondern den Geheimen, denn beide werden erpresst. Sowohl die Familie des Iraners als auch Tess Chaykin, die befreundete Archäologin von Reilly, sind entführt worden. Ehe Reilly Verdacht schöpft, entpuppt sich Sharafi als unter falschem Namen eingereister allgemeingefährlicher Terrorist, der keinerlei Skrupel hat zu morden und zu zerstören.

Nachdem diesem die Flucht aus der Vatikanstadt gelingt ,kommt Reilly in Erklärungsnöte kann jedoch den drohenden beruflichen sowie politischen Knock out mit knapper Not entgehen, sogar Tess schafft er zu retten. Beide begeben sich nun auf die Spuren des Mörders und dieser ist ihnen immer weit voraus…







Ein sehr fascettenreicher Thriller. Die frühchristliche Geschichte wird gekonnt mit den geheimnisvollen Tempelrittern und den politischen Spannungen der Gegenwart verknüpft ohne das dieser Roman überladen oder sogar unverständlich ob der geschichtlichen Fakten und Fiktionen wirkt.

Atemlos folgt man den beiden Protagonisten auf den Spuren der Vergangenheit und der Suche nach dem Terroristen. Für Abwechslung sorgen auch die vielen Einblendungen der Tempelritter deren Weg zum besseren Verständnis immer kurz aus deren Sicht geschildert wird. Gefallen hat mir ebenfalls, das der Autor immer wieder kurze Hinweise auf sein „Erstlingswerk“ Skriptum nimmt, da es schon eine Weilchen her ist, das ich diesen las, viel mir der Einstieg hier leichter.

Khoury bestätigt mit diesem Buch erneut meine gute Meinung von ihm. Er versteht es wie kaum ein anderer Geschichte, Gegenwart und Fiktion zu einem actiongeladenen Thriller zu verbinden.

Ich bin und bleibe eine ergebene Leserin.

Echte Täter,
wahre Ereignisse

Wir berichten über spannende Kriminalfälle und spektakuläre Verbrechen, skrupellose Täter und faszinierende Ermittlungsmethoden – historisch, zeitgeschichtlich, informativ. Aktueller Beitrag: Der große Wall-Street-Anschlag von 1920, ein Krimi-Couch Spezial von Dr. Michael Drewniok. Titel-Motiv: © istock.com/EXTREME-PHOTOGRAPHER

mehr erfahren