Scriptum

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2005, Seiten: 555, Übersetzt: Susanne Goga-Klinkenberg, Anja Schünemann, Ulrike Thiesmeyer
  • Berlin: Der Audio Verlag, 2006, Seiten: 5, Übersetzt: Heikko Deutschmann, Bemerkung: Bearbeitung: Moritz Wulf Lange. Regie: Torsten Feuerstein
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2007, Seiten: 558
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2011, Seiten: 575
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2014, Seiten: 576

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In New York wird eine Ausstellung eröffnet: die kostbarsten Schätze des Vatikans - aber die vier Reiter, die den Abend in einem Blutbad ertränken, haben es allein auf ein verwittertes Holzkästchen abgesehen. Die zufällig anwesende Tess ist elektrisiert: Alle vier Angreifer waren wie Tempelritter gekleidet. FBI-Agent Sean Reilly erkennt schnell, dass die junge Archäologin ihm mit ihrem Wissen über Kirchengeschichte von unschätzbarem Wert ist. Welches Geheimnis verbarg sich in dem uralten Verschlüsselungsapparat? Was treibt den unsichtbaren Drahtzieher des Anschlags an? Tess und Reilly folgen ihm um die halbe Welt - bis sie schließlich merken, dass sie selbst die Verfolgten sind. 

Scriptum

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Letzte Kommentare:
20.11.2011 18:44:44
lesenchris

Dieses "Thriller" hat mich nicht überzeugt. Nach einem furiosen Beginn und einer außergewöhnlichen Geschichte habe ich mir mehr erhofft. Die Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten fand ich ganz nett, jedoch vorhersehbar. Zu viele Zufälle, die letztendlich das Ende der Geschichte besiegeln. Die Exkurse zu den Tempelrittern haben mich interessiert, der geschichtliche Aspekt wurde hier ausreichend gewürdigt. Die Wahrheit für die Menschheit bdarf meines Erachtens kein historisches Dokument. Wer einigermaßen weltoffen ist, kann der Institution Kirche eh` nicht viel abgewinnen. Allerdings, wem es hilft, meinetwegen!

10.10.2011 12:19:34
goldtoepfchen

Auch wenn das Thema "Templer" schon ganz schön ausgelutscht ist, hat er es fertig gebracht mit seiner "Variante" mich zum nachdenken zu bringen. Der Roman hat mir als Hörbuch ganz gut gefallen, weil man nicht übermäßig konzentriert folgen musste. Leider sind mir die Passagen über die Protagonisten manchmal etwas zu schwülstig. Und der Spannungsbogen wird nicht kontinuierlich fortgesetzt. Aber sonst ganz unterhaltsam.
Vielleicht höre ich mich noch eins vom Autor an...

06.06.2011 19:35:12
CJ

Ich bedaure mit diesem Buch meine Zeit verschwendet zu haben. Was für eine lahme Story und noch schlimmer, was für katastrophal klischeehaft langweilige Charaktere.. Da hilft ein bisschen geschichtliche Recherche auch nicht mehr. Am furchtbarsten ist aber definitiv die "Moral": die pure Egozentrik als Gutmenschentum getarnt.. Schade ums Geld, ums Papier, um die Zeit..

20.04.2011 08:21:59
Toyota

Das Buch ähnelt mehr einem Geschichtsbuch als einem Thriller. Der Anfang beginnt spannend, geht aber dann sehr schnell in die Geschichtswelt ein, was nicht uninteressant ist, aber wenn man einen Thriller lesen möchte, finde ich das zu viel des Guten. Zwischendrin und am Schluss wird es dann nochmal interessant, aber richtig spannend, das ich das Buch nicht aus der Hand legen möchte, war es für mich nicht.

21.07.2010 00:48:54
Nadir36

Hatte mir viel von dem Buch versprochen und mich im Vorfeld über die mauen 64 Grad gewundert. Muss aber zugeben, dass es sich dabei eher schon um eine eher günstige Bewertung handelt.
Zwar liest sich der rätselhafte Überfal lauf die Ausstellung zwar ganz gut, aber leider kann der Autor seine Geheimnisse nicht für sich behalten und verschenkt damit das Spannungspotenzial seines Plots.
Kaum ist der geheimnissvolle Raubzug über die Bühne, da wechselt er schon die Perspektive, zeigt einen der Täter beim Versuch die Beute zu verticken, es folgt eine Art Killing by Numbers unter den Tätern, das aber auch nicht lange für Schaudern sorgt, da Khoury erneut den Schleier lüftet, was ich hier unterlasse. Bis Seite 200 ist das Niveau allerdings eher unterdurchschnittlich, ehe Augenzeugin Tess unversehens dem Drahtzieher über den Weg läuft und gleich in seine Operationsbasis verschleppt wird, gleichbedeutend mit dem nächsten aufgedeckten Geheimnis
Im Mittelpunkt des Geschehens stehen die Archäologin Tess, die das Massaker aus nächster Nähe mit ansehen muss und der F.B.I.-Agent Reilly, ein Pärchen, das sich einfach finden muss.
Etwas nervig und erzähltechnisch unsauber sind die Templerkapitel. So finden Reilly und Tess zwar ein Dokument, doch anstelle des Originals folgt eines dieser ziemlich schwammigen Templerkapitel aus Sicht des Martin de Carmaux, der auch das letzte Wort bekommt.
Ein geschickterer Erzähler hätte sicher was aus der Geschichte machen können, da mich die anderen Plots von Herrn Khoury nicht interessieren war das wohl das einzige, was ich mir von ihm angetan habe.

20.05.2010 11:51:01
tassieteufel

Als in New York eine Ausstellung mit wertvollen Schätzen des Vatikans eröffnet wird,kommt es zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall, 4 als Tempelritter verkleidete Männer stürmen hoch zu Ross die Ausstellung, stehlen einige wertvolle Ausstellungsstücke und richten unter den Besuchern ein Blutbad an. Die zufällig anwesende Archäologin Tess Chaykin kann allerdings beobachten, daß es einer der Männer nur auf ein unscheinbares Kästchen abgesehen hat. Als das FBI seine Er-
mittlungen aufnimmt, erkennt Agent Reilly schnell, daß die Archäoligin ihm eine wertvolle Hilfe sein kann, zusammen stoßen sie auf ein Geheimnis in der Kirchengeschichte, das so mancher
gern für immer in Vergessenheit wähnen würde und eine Hetzjagd um die halbe Welt beginnt.
Mag sein, daß das Buch auf der Welle der Kirchen-Mysterie-Thriller schwimmt, da ich aber aus diesem Genre eher wenig lese, störte mich das kaum. Nach einem recht spannenden Anfang flacht das Buch dann aber erstmal ziemlich ab, durch die kurzen, die Szenen wechselnden Kapitel lassen sich die ca. 550 Seiten aber doch recht schnell und flüssig lesen. Für mich war allerdings ein Manko, daß man ziemlich schnell wußte, wer der Drahtzieher hinter der ganzen
Sache war und auch dessen Gegenspieler gibt der Autor dem Leser recht fühzeitig bekannt, so daß man den ermittelnden Personen vom FBI immer einen Schritt voraus ist und sich eher kopfschüttelnd fragt, warum diese nicht mal ihr Hirn benutzen. Überraschungen sind daher im Buch nicht mehr zu erwarten, das kompensiert der Autor dann mit einem typisch amerikanischen, sehr actionlastige Ende mit viel Ballerei, Hetzjagden, Katastrophen und ein paar Zufällen zuviel.
Von daher hat mich das Ende nicht wirklich zufrieden gestellt, da ich doch noch irgendeinen Knalleffekt am Ende erwartet hatte und letztendlich enttäuscht wurde.

Fazit: nach einem recht spannenden Anfang hat das Buch doch einige Längen, läßt sich aber insgesamt flott lesen, wird mir aber nicht als etwas Besonderes im Gedächtnis bleiben.

09.02.2009 19:12:37
ABaum71

Also ich fand das Buch sehr gut geschrieben, und auch die von meinen Vorrednern/-schreibern bemängelten Ausflüge des Autors in die Phantasie und das Zusammentreffen der vielen Zufälle finde ich nicht schlimm( Man sollte das Buch vielleicht mal komplett lesen incl. des Epilogs, dann erscheinen einem diese Dinge vielleicht als göttliche Schicksale...)
Das Buch selbst handelt von der Suche nach einem uraltem Schriftstück das von den Templern versteckt wurde, und vielleicht den Glauben der gesamten Menschheit an die Kirche in seinen Grundfesten erschüttern könnte.
Tess ( Archäologin und geschiedene Mutter) und Reilly ( FBI Agent und Single) begeben sich auf die Suche nach eben jenem Geheimnis ins nordöstliche Mittelmeer wo ein Schiff der Templer auf der Flucht versunken sein soll.
Rückblicke ins Zeitalter der Templer helfen einem die Geschichte besser zu verfolgen, wobei diese nie allzulang sind, so dass man die Hauptstory nie aus den Augen verliert.
Die eingeflochtene Lovestory zwischen Tess und Reilly ist ein interesanter Nebenschauplatz und wurde geschickt in den Plot eingeflochten.
Alles in allem vielleicht nicht das Maß aller Dinge was Verschwörungstheorien gegen die Kirche betrifft, aber durchaus lesenswert und kurzweilig.
Am besten selber ein Bild davon machen und lesen.

09.01.2009 16:19:02
Bianca L.

Ich habe dieses Buch leider nach Dan Browns ,,Illumitati´´ und ,,Sakrieleg´´ gelesen. Daher habe ich die spannende Erzählweise vemiest, aber auch in diesem Buch finden sich interessante Fakten. Ich kann es nur weiterempfehlen. Es ist wirklich sehr lesenswert, auch wenn nicht immer logisch erscheint,denn das Tess am Ende die größte Endecken der Menschheit einfach mal so wegwirft klingt irgendwie nicht wirk,lich realistisch. Aber auch bei DAn Brown finden sich immer wieder Logikfehler:

08.09.2008 14:39:47
Ralli-Gruftie

Ich habe lange Zeit auf das Erscheinen von Prof.Robert Langdon gewartet...doch,der hatte ja genug bei Dan Brown zu tun.Ausserdem hätte seine Mitwirkung dem flachen Werk wohl auch nicht mehr auf die Füsse geholfen."Scriptum"würde ich nicht zu den gelungenen Werken des Genre`s zählen.Zuviel Flickwerk zweifelhafter Sorte,das einige,kurze Passagen des Lesespasses miteinander zu verbinden versucht-ohne grossen Erfolg.Schade

04.08.2008 22:18:03
Robin

Sap, was ist daran so unglaublicher Zufall, dass Teile bzw. Personen des Schiffes nicht weit voneinander stranden? Immerhin wird man durch Strömungen "mitgenommen".
Trotzdem erscheint es sehr unglaubwürdig, dass sonst nichts dort landet.

Das hier dient nur noch dazu, die erforderlichen 300 Zeichen zu erreichen. :D

03.06.2008 23:44:42
joogel

Die Erwartungne sollten schon durch Sakrileg oder Illuminati nicht so hoch gesetzt werden, aber es ist dennoch spannend und intressant geschrieben.

Zur Märchenstunde:
mein gott der Mann ist Romanautor, bei Dan Brown entspricht auch nicht immer alles den Fakten

06.02.2008 11:10:37
Sap

Oh je, oh je... am Anfang verschlang ich dieses Buch noch, weil ich total auf Romane wie Sakrileg bzw. Illuminati stehe. Aber mit zunehmender Dauer wird es absolut UNREALISTISCH. Klar, aus reiner Nächstenliebe lässt die Hauptdarstellerin den (vielleicht!) größten Fund der Menscheitsgeschichte mal eben so sausen und erzählt niemandem davon. MÄRCHENSTUNDE PUR ! Wen wollte der Autor mit so etwas eigentlich schonen ? Die Kirche etwa ?! Zudem noch die lächerlichen "Zufälle" (Vance strandet mal eben auf der gleichen Insel wie Tess/Reilly, der Falke findet sich ZUFÄLLIG an dem Strand, wo die beiden sich befinden), die absolut unglaubwürdig wirken. Nee, lieber Herr Khoury, so nicht !

24.08.2007 16:08:23
lauenpet

Na ja, ich habe es auch gelesen, aber eben von Stuhl hat mich diese absehbare Geschichte nicht vom Hocker gehauen.
Es ist schon so die Erwatungen sind halt oftmals zu hoch.

13.08.2007 11:09:46
Kim

Also, meiner Meinung nach ist dieses Buch eines der Besten, was ich bis jetzt gelesen habe.
Es bietet Spannung ein bisschen Geschichte und eine kleine Romanze. Also für mich hat dieses Buch alles was es braucht!!

11.08.2007 23:26:11
Beaz

Ich habe das Buch Scriptum schon vor einigen Jahren gelesen. Erst jetzt habe ich mir die User-Wertung des Buches angesehen - und ich bin geschockt!
Wie kommt es, dass ein solches Spitzenwerk nur auf 63° kommt? Raymond Khouri rangiert bei mir ganz oben auf der Liste der absoluten Topautoren.

11.08.2007 15:55:04
david

Ich empfand das Buch doch um einiges besser, als der Autor des Eintrages davor! Es hat mich nicht an jeder Stelle überzeugt, aber den großteil fand ich mehr als annehmbar, oft sogar sehr gut!
Die Frage um die es sich im Buch dreht
-wenn nicht gerade die übertrieben in den Vordergrund gestellte Liebesgeschichte von den zwei Hauptpersonen den Ton angibt-
regt zum Nachdenken an. Sind die Verbindungen oder die Verfeindungen die Religion schafft, überwiegender?
Auf jeden Fall ist Scriptum insgesamt ein gutes Buch, auch wenn es mich nicht zu 100% überzeugt hat.

24.02.2007 10:27:23
Martin

Abenteuer"thriller" oder doch eher Liebesroman?

Der Autor hat sich sicherlich viel Mühe gegeben, diese Geschichte zu ersinnen und niederzuschreiben. Bei mir ist allerdings zu keinem Moment richtige Spannung bei der Lektüre aufgekommen. Natürlich fängt man automatisch an, mit Dan Brown zu vergleichen, und diesem Vergleich kann Scriptum in keiner Weise Stand halten.

Khoury ersann für die Charaktere lebhafte Vergangenheiten, die er dem Leser auch nicht vorenthält. Dadurch erschwert er den Fluss der Story und erschwert den Spannungsaufbau. Und dabei hilft das Wissen über die Biographien der Darsteller nicht im geringsten weiter.

Ich lege ein Buch nicht einfach an die Seite, wenn es mir nicht gefällt. Ich habe das Buch zu Ende gelesen, wenngleich ich zugeben muss, dass ich die letzten ca. 100 Seiten, als es mehr um die zwischenmenschlichen Beziehungen als um die Auflösung der Geschichte ging, mehr überflogen habe.

Fazit: 40°, ich habe schon schlechtere Bücher gelesen, aber nicht viele.

19.01.2007 14:29:38
Stefan83

Ein Roman, den ich mit sehr zwiespältigen Gefühlen gelesen habe. Raymond Khoury nutzt mit „Scriptum“ den Hype, der sich nach Dan Browns Büchern „Illuminati“ und „Sakrileg“ rund um Mystery-Thriller gebildet hat. Auch er versucht mit (sehr) gewagten Theorien an den Grundfesten der Kirche zu rütteln und springt somit auf den gleichen Zug wie sein Vorgänger. Allerdings erwischt dieses Buch nur einen Wagen weiter hinten. Der Anfang, in dem vier als Tempelritter verkleidete Männer ein Blutbad in einem Museum anrichten, soll wohl für Gänsehaut und Schockmomente beim Leser sorgen. Bei mir bewirkte es jedoch genau das Gegenteil. Mit diesem Beginn hatte der Roman erstmal jegliche Glaubwürdigkeit und Authentizität verloren und die Story braucht auch gut die Hälfte des Buches, um diesen Eindruck wettzumachen. Zudem mangelt es einfach an einer gewissen Dynamik innerhalb des Plots. Die Rückblenden, die sich auf die Geschichte der Templer konzentrieren, sind zwar interessant, aber wenig mysteriös. Man hat das Gefühl, als ob der Autor alles unterbringen wollte, was er über die Templer wusste. Das meiste davon ist jedoch bereits allseits bekannt. Dadurch geht die Aufmerksamkeit des Lesers verloren und der fehlende Witz und die eher farblosen Charaktere führen bald dazu, dass man sich langweilt und vorblättert. Erst im letzten Drittel des Buches wird es etwas spannender und auch die Figuren wachsen einem ein wenig ans Herz. Das Ende mit Schießereien, Stürmen und Heldentaten gerät wieder typisch amerikanisch, ist aber weitaus besser zu lesen als der stumpfe, langatmige Anfang. Leider ist es wenig überraschend und vorhersehbar. Dennoch bringt der Schluss das Buch zu einem versöhnlichen Abschluss, weshalb es in der Gesamtbewertung gerade noch 80° von mir bekommen hat.

17.01.2007 18:45:07
Anja S.

Dieses Buch ist spannend geschrieben und gut zu lesen. Jedoch tuermt sich eine Unwahrscheinlichkeit ueber die andere, und die Figuren (besonders Tess, aber auch Kirchenmann De Angelis) haben etwas zu viele ungewoehnliche Faehigkeiten. Denooch: es bietet einige Stunden gute Unterhaltung.

16.12.2006 13:10:29
Alex.

Das Buch ist sehr spannend geschrieben. Als Fan von geschichtlichen Verweisen in Büchern, machte es mir Spass, immer wieder in die Vergangenheit abschweifen zu dürfen. Leider sind die historischen Abschweifungen im Buch teilweise leicht verwirrend, trotzdem ist das Buch im grossen und ganzen sehr gelungen.

13.11.2006 16:43:00
Monika

Ich muss zugeben, dass das Buch fabelhaft ist!!! Im Gegensatz zu Dan Brown ist es auch sprachlich anspruchsvoller und nicht so einfach zu durchschauen! Die Idee ist klasse und ist schon Jahre vor Dan Brown entstanden!
Für alle lesenswert, die das Mystische um die Tempelritter interessant finden!

21.10.2006 22:01:46
Christian Bode

Gerade habe ich das Buch fertig gelesen, und bin der Meinung, dass es zwar nicht wirklich mit Dan Brown\'s Werken mithalten kann, trotzdem aber spannend geschrieben wurde. Das reinlesen viel mir schwer, wurde aber immer beser. Die Rücksprünge in die Vergangenheit finde ich nicht ausführlich genug, aber sinnvoll um den gesamten Inhalt zu verstehen. Gut finde ich, dass man frühstens in der Mitte des Buches die genauen Zusammenhänge und Drahtzieher versteht und erkennt. Alles in allem finde ich es ein gutes, spannendes Buch was einge unterhaltsame Abende verspricht...

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