Mission. Spiel auf Zeit

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • München: Droemer Knaur, 2011, Seiten: 448, Übersetzt: Michael Benthack

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Er ist brillant. Er kennt keine Angst. Und er ist eine tickende Zeitbombe: Der geniale Stratege und Gelegenheitsgauner Gideon Crew hat ein Aneurysma im Gehirn, das ihn jederzeit töten kann. Doch gerade das macht ihn zum idealen Agenten für eine Geheimorganisation, die immer dann zu ermitteln beginnt, wenn ein Fall für die US-Behörden zu brenzlig wird – denn Gideon hat nichts zu verlieren und setzt sich bereitwillig auch der größten Gefahr aus. Sein erster Auftrag: Er soll herausfinden, was ein chinesischer Wissenschaftler soeben ins Land geschmuggelt hat. Ist der Mann ein Überläufer – oder plant er den Bau einer Superwaffe, um Amerika anzugreifen? Bei seinen Ermittlungen merkt Gideon schnell, dass noch jemand anderer hinter dem Wissenschaftler und seinem Geheimnis her ist – und bereit, über Leichen zu gehen …

Mission. Spiel auf Zeit

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Letzte Kommentare:
01.11.2016 09:48:17
eidgegipsy

Mein erster Preston & Child also kann ich nicht wirklich vergleichen. Er ließ sich flott lesen und stellt keine hohen Ansprüche mal schauen was mich bei dem hochgelobten Pendetgast erwartet...ich melde mich wieder...
Hmmm jetzt muss ich noch was schreiben sind zu wenig Zeichen...aber jetzt sollte es reichen ;o)

23.07.2014 20:37:55
SchlemmenUndSchmökern

Ein Held, der jede Gefahr anpackt aus dem Fatalismus seiner Erkrankungsdiagnose heraus- das wäre noch eine Idee. Doch dass ihm alles superleicht von der Hand geht wie einem von Jugend auf trainiertem Spezialagenten, das ist einfach zu dick aufgetragen und unglaubwürdig. Ob wohl an eine Verfilmung mit all-missions-possible-Tom Cruise gedacht war beim Schreiben?

28.05.2012 16:19:49
kjz

Da haben sich Preston/Child wohl zuviel zugemutet. Der Plot mag zwar stilitisch von Preston/Child stammen, die Ausarbeitung wurde aber wohl an einen 'Ghostwriter' übergeben.

Man vergleiche einmal die genaue Ausarbeitung der Schauplätze in 'Fever' mit der groben 'Wort-Pinselei' in 'Mission'. Das können Preston/Child besser, wie die Pendergast-Reihe zeigt. Zudem viele Mini-Kapitel, die in endloser Zahl aneinandergefügt werden. Auch dies ist nicht Preston/Childs originärer Schreib-Stil.

Dazu dann noch ein Held, der obwohl todkrank und verletzt, schier unmögliches vollbringt. Etwas Übertreibung ist o.k., aber hier wurde völlig zu dick aufgetragen.

Will man wissen, was Preston/Child wirklich können, so sollte man bei der Pendergast-Reihe bleiben. Die Gideon Crew-Reihe ist nur ein müder Abklatsch aus dem '08/15-Thriller-Lehrbuch'.

Schade, dass Preston/Child ihren guten Namen dafür hergeben, um dies kommerziell so auszuschlachten.

20.05.2011 18:53:21
Schneckenkönigin

Gideon Crew wird sich gegen Special Agent Aloisius X.L. Pendergast behaupten müssen. Das ist keine einfache Mission. Aber Mr. Crew ist meiner Meinung nach auf einem guten Weg...Aneurysma hin oder her! Ausserdem hat er Eli Glinn zur Seite.

Die Story ist jedenfalls gut gestrickt. Ein echter Preston & Child.