Countdown

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • Berlin: Argon, 2012, Seiten: 6, Übersetzt: Simon Jäger
  • München: Knaur, 2017, Seiten: 437

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In wenigen Tagen wird eine Atombombe gezündet doch niemand weiß, welche amerikanische Stadt das Ziel des Terrorschlages sein wird. Militär und Geheimdienst ermitteln fieberhaft. Nur einer folgt ganz anderen Spuren: Gideon Crew. Schnell findet er Hinweise auf eine ungeheure Verschwörung und wird selbst zum Verräter erklärt. Ihm bleibt nur wenig Zeit, das Attentat zu verhindern und sein Leben zu retten &

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Letzte Kommentare:
04.03.2020 12:53:17
Joachim

"Countdown" ist ein solider Thriller. Jedenfalls für mich war die Auflösung der Handlung nicht vorhersehbar.
Dennoch bleibt "Countdown" für mich ein schwaches Buch. Dazu tragen Schwafeldialoge bei, deren Sätze regelmäßig und unnötigerweise mit "und" oder "aber" beginnen. Weiteren Punktabzug gibt es für das mangelhafte Lektorat. Sätze wie "Plötzlich blieb er abruot stehen" oder "die allgegenwärtigen Kameras, die überall hingen" lassen auf eine nachlässige Prüfung des Manuskripts schließen.
Hinzu kommen Sachen wie "Plötzlich tauchte ein Hubschrauber auf." Wie, den hört man nicht vorher?
Das Frauenbild der Autoren ist für die 2010er definitiv nicht zeitgemäß. Die einzige größere weibliche Nebenfigur ist nur für eine hanebüchene Liebesgeschichte da, die von einer stark bemühten Sexszene gekrönt wird. Tja, falls man in einen reißenden Fluss fällt, in triefnassen Klamotten durch die Pampa latscht und sich in einer Höhle verstecken darf, legt man gerne eine Nummer auf dem Steinboden hin. Von Verhütung oder sexuell übertragbaren Krankheiten ist nicht die Rede: Echte Helden brauchen kein Kondom.
"Countdown" wirkt stellenweise, als hätten die Autoren das Buch unter Zeitdruck fertigstellen müssen und das Rohmanuskript abgegeben. Gute Idee, aber nachlässig umgesetzt.

26.05.2015 10:03:30
Hamlet

Gideon Crew ist ein James Bond-Typ, aber er muss am eigenen Leib schmerzlich erfahren, dass auch Superhelden sterblich sind. Mit der Diagnose Schädelaneurysma und einer prognostizierten Lebenszeit von nur noch wenigen Monaten, beschließt er, einen Angelurlaub zu machen. Aber erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt: ein Weggefährte aus seiner Vergangenheit, der sich mit dem Bau von Atomwaffen beschäftigt und zum Islam übergetreten ist, dreht durch und nimmt die eigene Familienmitglieder als Geiseln. Gideon soll die Situation entschärfen und vermitteln - und er nimmt den neuen Auftrag an.

So weit, so gut. Und bis hierher würde ich auch ohne Zögern die volle Punktzahl vergeben. Die beiden Autoren entwickeln nachfolgend sehr routiniert ein spannendes Szenario, das zwar, wie bei vielen amerikanischen Autoren stark geprägt von Klischees ist, hier aber durchaus Sinn macht.

Aber ab dem Zeitpunkt, als das Leben der Ermittler durch diverse Anschläge bedroht wird, verrennen sich Lincoln/Child in hirnlosen Action-Sequenzen mit Kettensägen-Duell, Verfolgungsjagd und Helikopter-Einsatz. Dazu kommt, dass sie dem Leser absolut penetrant eine heiße Spur offerieren, aber das geschieht dermaßen plump, dass ich mir nun wirklich die Frage stelle, wie groß das Vertrauen der Autoren in die Intelligenz ihrer Leser ist.

Meiner Meinung nach reichen die beiden Gideon Crew-Thriller in keinster Weise an die Agent Pendergast-Reihe des Autorenduos heran. Eigentlich schade, denn der Protagonist hätte in einer intelligenter konstruierten Geschichte durchaus das Potenzial zum Serienhelden.

27.03.2014 18:04:08
Oldman

Temporeicher Plot mit einigen Verwicklungen. Der neue Held Gideon Crew ist charismatisch und trägt die Story recht gut. Mal sehen, wie er sich weiter schlagen wird, denn er ist ja offensichtlich als neue Serienfigur ausgelegt. Alles in allem ein ordentlicher Roman, nicht weniger aber auch keinesfalls mehr. Hin und wieder schlägt m.E. schon durch, das dieses Vielschreiber-Duo seinen Zenit erreicht hat und mehr auf Masse als auf Klasse setzt. Beim Schreiben ist die etwaige Verfilmung wohl schon im Hinterkopf der Autoren !?

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