Schampanninger

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • München: Kunstmann, 2008, Seiten: 173, Originalsprache
  • München: Kunstmann, 2010, Seiten: 2, Übersetzt: Michael Fitz

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München leuchtet in vorweihnachtlicher Pracht. Da gerät selbst der grantige bayerische Mensch in eine friedliche Adventsstimmung. Auch Wilhelm Gossec ist festlich gestimmt, hat er doch für seinen Trödelladen ein paar gute Stücke ausfindig gemacht. Auf dem Heimweg begegnet er einem weinenden Riesenmannsbild in Nikolauskluft. Man kennt sich. Es handelt sich um Vierthaler, den König der Penner, der von einem Altenstift zur Nikolausfeier gebucht wurde. Leider hat er auf dem Weg ein paar Gläschen getrunken, und jetzt weiß er nicht mehr weiter. Gossec hat der Himmel geschickt, er muss diesen Job übernehmen. Nach kurzem Überlegen willigt er ein, und in diesem Moment ist der Advent für ihn gelaufen. Der Ersatznikolaus wird in Bankraub, Kokainhandel und Spendenunterschlagung verwickelt, gerät ahnungslos in eine lebensbedrohliche Situation und ermittelt auf eigene Faust. In sein Visier gerät schnell Berni Berghammer, Sternekoch, geschäftlicher Tausendsassa und skrupelloses Schlitzohr – Liebling der Münchner Schickeria.

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Letzte Kommentare:
03.12.2010 15:41:46
theili-muc

Der Antiquitätenhändler aus Münchens Schlachthofviertel rutscht wieder in kriminelle Machenschaften. Eine wahre Lesefreude, gespickt mit viel Münchner Humor und Dialogen. Für mich war die Handlung, die zweifellos aus dem Leben gegriffen ist, fast (aber wirklich nur fast) zweitrangig. Auf alle Fälle bin ich ein neuer Bronski-Fan und mir wird auch kein Buch von ihm auskommen.