Sühnetag

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • New York: Grand Central, 2010, Titel: 'Worst Case', Seiten: 377, Originalsprache
  • München: Goldmann, 2011, Seiten: 416, Übersetzt: Helmut Splinter

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Jacob Dunnings, der 18-jährige Sprössling einer der reichsten Familien New Yorks, ist entführt worden. Detective Michael Bennett wird mit dem Fall betraut und rechnet mit einer hohen Lösegeldforderung. Doch der Geiselnehmer will kein Geld, er will Gerechtigkeit. Und so spielt er mit seinem Gefangenen ein makabres Ratespiel: Die Fragen drehen sich um den Luxus der Reichen und das Leiden der Armen – und eine falsche Antwort kostet das Leben …

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Letzte Kommentare:
25.09.2014 06:55:23
rolandreis

"Sühnetag" ist eine solider, guter Thriller im typischen Patterson-Stil. Über weite Strecken schafft es der amerikanische Vielschreiber mit seinem Co-Autor Michael Ledwidge den Leser an den Roman zu fesseln. Mit Emily Parker taucht erstmals eine Figur auf, die viele interessante Facetten enthält und ein guter Gegenpol für Mike Bennett ist. Nach zahlreichen eher schwachen Werken ist dieses Buch endlich mal wieder ein lesenswerter Thriller von James Patterson.

18.11.2012 20:43:32
Klaus70

Also die Figur des Mike Bennett ist so ein ekelhafter Gutmensch, dass ich kurz davor war mich zu übergeben. Solche Charaktere kenne ich sonst nur aus den Kay-Scarpetta Büchern. Vermutlich haben Patterson und Patricia Cornwell gerade gemeinsam einen Joint geraucht.Ein alleinerziehender Vater von ZEHN Kindern??? Und dann haben diese Bälger, um alles noch ein kleines bißchen interessanter zu machen auch noch alle unterschiedliche Hautfarben!!! Und natürlich muß wieder der weise Großvater, der natürlich Priester ist, dabei sein um auf die Moral zu achten.Ok, um zum Buch zu kommen, die Story war ganz ok und recht spannend erzählt, so wie man es aus der Alex-Cross-Reihe gewöhnt ist.

11.08.2011 14:53:42
Thrillerfan77

Ein typischer Patterson. Sühnetag ist ein Thriller, der zwar typisch Patterson ist, jedoch auch eine Entwicklung zu älteren Büchern und Serien zu Tage trägt. Das Buch ist gut geschrieben und liest sich schnell. Leider ist nicht alles sehr realistsich dargestellt und das Ende erinnert eher an einen Hollywoodthriller, als an ein Thriller in Romanform. Langweilig wäre das falsche Wort, weil das Buch wirklich spannend geschrieben ist. Es fehlt jedoch etwas undefinierbares am Inhalt. Für Pattersonliebhaber eine Empfehlung, ansosnten vielleicht erstmal mit Honeymoon, Im Affekt, oder dem älteren Sonne, Mond und Sterne anfangen, sind orgineller.