Der Name der Dunkelheit

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • München: Goldmann, 2009, Seiten: 409, Originalsprache

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Heiligabend in einem Strandbad in der Nähe von Stockholm: In einem Liegestuhl sitzt eine junge Frau und blickt aus toten Augen auf den Fjord. Schon bald ergeben Kommissar Cederströms Ermittlungen, dass ein idyllischer Weihnachtsselbstmord als Todesursache auszuschließen ist, denn die Tote war gehbehindert und hätte niemals aus eigener Kraft an den Strand gelangen können. Und es dauert nicht lange, bis Kjell Cederström zu dem nächsten bizarren Todesfall gerufen wird.

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Letzte Kommentare:
15.08.2017 18:18:10
michi_52

Der Mann schreibt wirklich gut. Nur habe ich bei diesem Schriftsteller immer das Gefühl, er schreibt irgendwas zusammen. Zwar sehr spannend, aber ohne jeglichen Sinn in der Handlung. Obwohl er das gekonnt verschleiert. Er gibt einem das Gefühl, man selbst wäre zu doof, das "große Ganze" zu sehen. Das ist jetzt der zweite Roman von ihm, den ich lese, der "irgendwie" aufhört. Einfach so. Was soll das? Nicht nur, daß man nicht versteht, warum wer umgebracht wurde. Der Autor liefert auch keine Lösung nach. Mir kommt das vor, als ob Herr Scholten selber nicht weiß, was er sich da zusammen fabuliert hat.
Insofern, liebe Mit-Kommentatoren: ich kann euch gut verstehen!

16.11.2013 15:24:27
Henning

Habe das Buch gerade gelesen. Leider habe ich vergessen, mir während des Lesens Aufzeichnungen zu machen. So habe ich am Ende des Romans nicht mehr gewusst, welcher der Protagonisten ein Liebhaber von Jean Ferrat war und welche Frau 168 cm groß.
Wenn nur noch wenige Seiten bis zum Schluss übrig bleiben und du noch keinen Plan hast, wie das alles enden könnte, dann springe noch mal nach vorne und merke dir jedes Detail.

22.02.2011 12:44:08
HaJo

Ich stimme dir vollkommen zu, Angelika! Da ich die drei Vorgängerromane gerne gelesen hatte, freute ich mich auf diesen hier. Am Schluss hatte ich das Gefühl, gar nichts mehr zu verstehen und wurde schon an mir selbst irre, indem ich oft zurückblätterte, weil ich glaubte, irgendwas "verpasst" zu haben. Dann war ich leider nur noch ärgerlich. Aber vielleicht gibt es ja irgendwann jemanden, der dir und mir erklären kann, wie das nun alles gemeint war.

13.06.2010 05:54:32
Angelika

Rasant geschriebener, intelligenter Krimi. Beginnt sehr spannend, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Leider hat der Autor das Ende vergessen! Das ist äußerst Schwach. Teilweise gibt es gar keine Auflösung, oder nur eine sehr nebulöse Andeutung einer solchen. Andere Erzählstränge werden gar nicht beendet. Sehr Schade für dieses Buch. Man kann es durchaus gut lesen - aber das Ende ist, wie gesagt - enttäuschend. Leider.