Mrs. Wilcox und der Teufel in Prada

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • New York: Berkley Prime Crime, 2007, Titel: 'Beware False Profits', Seiten: 304, Originalsprache
  • Hamburg: Cora, 2009, Seiten: 348, Übersetzt: Katja Henkel

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In Gottes Namen macht Pfarrersfrau Aggie Wilcox sich auf die Suche nach einem Verschwundenen und entdeckt ein kleines, aber gemeines Geheimnis.

Hoch und heilig hatte Pfarrersfrau Aggie Wilcox versprochen, nicht wieder die Detektivin zu spielen! Aber dann verschwindet Joe Wagner, Chef der örtlichen Hilfsorganisation Helping Hands, spurlos. Ausgerechnet im verruchten Pussycat-Club in New York wurde er zum letzten Mal gesehen als Star einer Transvestitenshow!

Als seine Frau nicht sonderlich besorgt ist, kurz darauf die Bürgermeistergattin vergiftet wird und die Lagerhalle der Helping Hands in Flammen aufgeht, gibt es für Aggie kein Halten mehr. In Gottes Namen ermittelt sie und entdeckt, dass der Teufel manchmal sehr wohl Prada trägt.

Mrs. Wilcox und der Teufel in Prada

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Letzte Kommentare:
26.01.2010 18:53:47
tassieteufel

Aggie Wilcox und ihr Mann Ed sind endlich mal zu einem wohlverdienten Wochenende zu zweit nach New York aufgebrochen, da erreicht sie der Anruf eines Kirchenmitgliedes, das JoeWagner, Chef der örtlichen Hilforganisation nicht von einem beruflichen Treffen in NY zurück
gekehrt ist. Wider Willen machen sich Aggie und Ed auf die Suche nach Joe und machen eine erstaunliche Entdeckung, Joe trat als Star einer Transvestitenshow auf und ist und bleibt verschwunden. Auch daheim in Emerald Springs geht es turbulent zu, auf dem Mayday, einer
Veranstaltung der Hilfsorganisation Helping Hands wird die Frau des Bürgermeisters vergiftet und ihr Gatte bittet Aggie, unter der Hand zu ermitteln, doch Brownie macht es ihr mit seinem Benehmen nicht gerade einfach.
Wie gewohnt in einem locker leichten Stil geschrieben bietet das Buch wie die Vorgänger ein paar amüsante Lesestunden, alle lieb gewonnen Charaktere aus den anderen Büchern sind
wieder mit dabei und auch die ominöse Punschbowle bekommt wieder einen Auftritt! Der Krimifall war diesmal nicht ganz so überzeugend und hatte nach einem doch recht erstaunlichen Auftakt einige Längen, trotzdem habe ich Aggie und Co. gern durch das Buch begleitet, schon allein die leicht schrägen Charaktere sind das Lesen wert.

Fazit: auch wenn der Plot diesmal einige kleine Längen hat, war es wieder ein amüsantes, kurzweiliges Lesevergnügen, die Charaktere sind mir mittlerweile richtig ans Herz gewachsen, schade das es bis jetzt keinen weiteren Teil um Aggie Wilcox und ihre chaotische Familie gibt.