Mrs. Wilcox und die mörderische Bescherung

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • New York: Berkley Prime Crime, 2006, Titel: 'Let There Be Suspects', Seiten: 272, Originalsprache
  • Hamburg: Cora, 2008, Seiten: 300, Übersetzt: Katja Henkel

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Eine ruhige, besinnliche Weihnachtszeit? Nicht für Aggie Wilcox, engagierte Pfarrersfrau und Detektivin aus Leidenschaft: Spontan kommen ihre Mutter und Schwestern zu Besuch. Und während Aggie noch versucht, mit viel Nächstenliebe ihre Verwandten und die Gemeinde gleichermaßen auf das Heilige Fest einzustimmen, liegt plötzlich statt des Christkindes eine Tote in der Krippe! Ausgerechnet auf Aggies jüngste Schwester Sid fällt der Verdacht, denn sie und das Opfer haben zuvor ganz und gar unchristlich gestritten. Couragiert beschließt Aggie, ihrem Ruf zu folgen und zu ermitteln: Wäre es nicht das schönste Geschenk für alle im Pfarrhaus, wenn Sid nicht länger unter Mordverdacht stünde?

Mrs. Wilcox und die mörderische Bescherung

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Letzte Kommentare:
23.01.2010 18:26:30
Krimi-Tina

Aggie Wilcox lädt zum Tag der offenen Tür und hofft auf einen ereignislosen Abend. Wider besseres Wissen, ist ihr doch überraschend ihre gesamte Familie samt Anhang und Aggies exzentrischer Mutter ins Haus geschneit. Letztere hat zu allem Überfluss die ungeliebte Pflegeschwester Ginger mit ihrem Ehemann angeschleppt.
Es kommt wie es kommen musste, der Tag endet in einem Eklat und wieder einmal spielt die Bowlenschüssel eine Rolle. Und kurz darauf geschieht ein Mord. Da diesmal Angehörige von Aggie unter Verdacht stehen, lässt sich diese trotz aller Versprechen natürlich nicht vom Herumschnüffeln abhalten.

Allein der anfängliche Auftritt der chaotischen aber im Großen und Ganzen äußerst liebenswerten Familie von Mrs Wilcox ist es wert dieses Buch zu lesen. Liebevoll und mit viel Humor charakterisiert, sieht man die einzelnen Personen regelrecht vor sich. Ausnahme. Aggies Mann Ed der ein wenig blass bleibt.
Sonst verläuft das Buch nach recht ähnlichem Schema wie sein Vorgänger, Aggie schnüffelt herum, gerät in recht haarsträubenden Situationen und findet am Schluss den Mörder wobei ihr die klärende Erleuchtung wiederum recht spät kommt.
In sich stimmig, die Regeln des whodunit sind ordentlich eingehalten, der Leser kennt jeden Hinweis, aber nicht wirklich originell.
Wer also nach dem besonders raffinierten Plot sucht, wird eher enttäuscht sein. Wer sich an detailliert beschriebenen Szenen mit gehörig Komik und liebevoll gezeichneten Charakteren erfreuen kann, wird das Buch mögen.

23.01.2010 16:26:42
tassieteufel

Eigentlich hatte Aggie Wilcox ja versprochen, ihre Nase nicht wieder in Dinge zu stecken, die sie nichts angehen, schon gar nicht in eine Mordermittlung, aber es sollte mal wieder ganz anders kommen. Weihnachten steht vor der Tür und Aggie und Ihr Mann Ed veranstalten im
Pfarrhaus den schon lange von der Gemeinde ersehnten Tag der offenen Tür, doch ausgerechnet zur Weihnachtszeit hat Aggies Mutter Junie ein Familientreffen anberaumt und spontan kommen Aggies Mutter und ihre beiden Schwestern zu Besuch. Und Junie hat einen Über-
raschungsgast dabei mit dem die 3 Schwestern nur unschöne Kindheitserinnerungen verbinden,
ihre Pflegeschwester Ginger. Ginger ist hübsch und erfolgreich nur leider nicht sehr nett und kaum hat sie das Haus betreten, geht es schon wieder los mit ihren Gemeinheiten unter denen
hauptsächlich Sid, Aggies jüngste Schwester zu leiden hat. Also kein besonders guter Ausgangspunkt für geruhsame Weihnachtstage und als Ginger kurze Zeit später tot aufgefunden wird,
fällt der Verdacht als erstes auf Sid, die noch vorher mit der Toten heftig gestritten hat.
Wie schon der Vorgänger ist auch dieser Teil in einem flotten, witzigen Stil geschrieben, der sich schnell wegliest, da stört es kaum, das die Leiche erst nach 100 Seiten aufgefunden wird, zu unterhaltsam wird da Aggies leicht schräge Familie geschildert. Auch das Kleinstadtleben rund um die Pfarrersfamilie kommt nicht zu kurz und Aggie schlittert wieder in eine Reihe von kuriosen Situationen.
Der Krimifall ist nicht ganz so wendungsreich aufgebaut wie der Vorgänger, hier gibt es für einen versierten Krimileser einfach zu wenige Verdächtige, so daß es ein wenig absehbar ist, wohin das Ganze steuert, allerdings überrascht die letztendliche Auflösung dann doch etwas, so daß mich die Vorhersehbarkeit nicht gestört hat und mir Teil zwei noch einen Tick besser als der Vorgänger gefallen hat.

Fazit: ein flotter, locker-witziger Schreibstil, liebenswerte, leicht schrullige Charaktere und jede Menge skuriler Familienverhältnisse bescheren einige amüsante Lesestunden, so daß ich gleich
nahtlos mit Teil 3 weitermache.

17.01.2010 17:14:46
Gabriele Biermann

Ich habe alle drei Bücher Von Emilie Richards und Mrs. Wilcox gelesen und suche weitere in diesem still ich finde ein Buch so toll wie das andere. Und kann sie einfach nur weiter empfehlen. Wenn man die Bücher einmal anfängt zu lesen kann man nicht mehr aufhören, man ist einfach gefangen in den Seiten.

Nette Grüße
Gabriele Biermann