Totsein verjährt nicht

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • Hamburg: Jumbo, Neue Medien & Verl., 2009, Seiten: 4, Übersetzt: Jürgen Uter
  • München: dtv, 2011, Seiten: 284, Originalsprache

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Am 8. April 2002 wird die achtjährige Scarlett Peters zum letzten Mal gesehen. Drei Jahre danach wird Jonathan Krumbholz, ein vierundzwanzigjähriger, geistig zurückgebliebener Mann, wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Sechs Jahre später bekommt Polonius Fischer, Kommissar in der Münchener Mordkommission, von einem Schulfreund der Verschwundenen einen Brief. Er will Scarlett auf der Straße erkannt haben. Ist dem Zeugen zu trauen? Ist Scarlett gar nicht tot – obwohl ihre Mutter für sie ein Grab auf dem Neuen Südfriedhof gekauft hat? Hat die Polizei sich geirrt?

Totsein verjährt nicht

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Letzte Kommentare:
26.04.2014 23:05:31
Darix

Pontius Fischer, ehemaliger Mönch, ermittelt gegen Gewalttäter, welche seine Lebensgefährtin überfallen und schwer verletzt haben. In einem "Nebenstrang" wird er von einem Jugendlichen aufgefordert ein verschollenes Mädchen zu suchen. Schwermütig aber bestimmt agiert sein Protagonist, Hauptkommissar Pontius Fischer. Ein charakterstarker Ermittler und Täterbeschreibungen die den Leser beschäftigen. Arni versteht es, einen philosophisch, zweifelnden Ermittler zu schaffen. Er agiert erneut auf unterschiedlichen Erzählebenen, schafft dabei eine dichte Atmosphäre.
Es ist ein kleines Meisterwerk von Friedrich Arni.

18.05.2011 18:16:27
Roman

Es ist bislang das beste Buch von Friedrich Ani. Spannung bis zum Schluß, hervorragende Figuren und ein grandioser Polonius Fischer in der Titelrolle. Sehr empfehlenswert! Die Vermischung von mehreren Einzelgeschichten gibt diesem Buch eine ganz besondere Note! Hoffentlich wird dieser Roman auch bald verfilmt!