Das Manuskript

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • London: Women´s Press, 1996, Titel: 'Booked For Murder', Originalsprache
  • Hamburg: Argument, 1998, Seiten: 219, Übersetzt: Sabine Messner
  • Duluth, MN: Spinsters Ink, 2000, Originalsprache

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Penny Varnavides, erfolgreiche amerikanische Autorin einer Jugendkrimiserie, wird während ihres Aufenthaltes in London durch eine explodierende Bierflasche in ihrem Apartement getötet.
An einen tragischen Unglücksfall mag die Polizei nur solange glauben, bis bekannt wird, dass sie sich für ihren neuesten Kriminalroman ein äußerst originelles Mordwerkzeug ausgedacht hat - eine explodierende Bierflasche! Da kaum jemand das Manuskript kennen konnte, liegt es nahe, dass die Polizei zunächst Pennys Expartnerin Meredith des Mordes verdächtigt. In ihrer Not läßt diese eine recherchekundige Freundin aus Kalifornien einfliegen. Lindsay Gordon, ehemals schottische Journalistin und mehrfach in die Aufklärung von Mordfällen verwickelt, ist zunächst gar nicht von der Idee angetan, britischen Boden zu betreten und Detektivin zu spielen. Schon bald muss sie feststellen, dass der Kreis der Menschen, die neben Meredith das Manuskript kannten, größer ist als zunächst angenommen. Bei der Frage nach dem Mordmotiv offenbaren sich Lindsay Gordon die Abgründe der Verlagsbranche. Es stellt sich weniger die Frage, wer vom Tod der Autorin profitiert, sondern vielmehr, wer am meisten?

Das Manuskript

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Letzte Kommentare:
17.08.2011 10:55:21
lesenchris

Erneut ein gut gelungener und für mich gerade wegen der gleichberechtigten Sprache ein angenehm zu lesender Krimi, der wie die vorherigen von der Spannung, mit der L. Gordon akribisch ermittelt, selbst Straftaten begeht und unter Einsatz ihres Lebens, auch nach einigen Fehlschlägen, ohne sich entmutigen zu lassen, die Mörder zur Strecke bringt.

19.10.2004 13:30:12
akki

"BeifahrerInnensitz", "FreundInnenschaft", "KameradInnenschaft" u.ä. - bei dieser Übersetzung des Ariadne-Verlages sträuben sich mir die Nackenhaare!!! Eine solche Form von Feminismus/Emanzipation wirkt in meinen Augen nur überzogen und nervig. (Ich gehöre übrigens selbst zum weiblichen Geschlecht...)