Die Beichte

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • München: Heyne, 2008, Seiten: 496, Übersetzt: Friedrich Mader
  • Köln: Random House Audio, 2009, Seiten: 4, Übersetzt: Hannah Herzsprung, Bemerkung: gekürzt
  • München: Heyne, 2010, Seiten: 510

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Eine Serie mysteriöser Suizidmorde erschüttert die Millionenstadt San Francisco. Prominente Bürger der Stadt begehen auf spektakuläre Weise Selbstmord und reißen dabei Unschuldige mit in den Tod. Nach dem dritten Fall innerhalb nur einer Woche wird Jo Beckett, forensische Psychiaterin und Spezialistin für ungeklärte Todesfälle, zu den Ermittlungen hinzugezogen. Viel Zeit bleibt ihr nicht - zwischen den einzelnen Taten liegen jeweils exakt 48 Stunden.

Als Jo Beckett den Tatort erreicht, raubt ihr der Anblick den Atem. Überall Trümmer, Schmutz und Gestank. Schimmerndes Metall, zerschreddert und über die Straße verstreut wie nach dem Einschlag einer Splitterbombe. Und genau in der Mitte das demolierte Auto. Nach einer wilden Verfolgungsjagd mit der Polizei war der schwarze BMW durch ein Brückengeländer auf die darunter liegende Straße gestürzt. Vier Menschen sterben, darunter Callie Harding, eine bekannte Bundesanwältin. Der Fahrer des Polizeiwagens schwört, dass Harding den BMW absichtlich von der Brücke gelenkt hat. Tatsächlich fehlen jegliche Bremsspuren. Wenn es aber Selbstmord war, warum mussten dann drei weitere Menschen sterben? Und gibt es eine Verbindung zu den mysteriösen Todesfällen in anderen Bezirken der Stadt? Ein organisierter Amoklauf? Jo Beckett, forensische Psychiaterin und Spezialistin für ungeklärte Todesfälle, wird mit den Ermittlungen betraut. Sie stößt bald auf eine elitäre Vereinigung, der offenbar alle Opfer angehörten. Eine Spur, die sie in größte Lebensgefahr bringen wird. In der Stunde der Wahrheit bist du allein ...

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Letzte Kommentare:
03.12.2014 21:15:44
Justina

Ich kann mich den Meinungen meiner Vorschreiberinnen nicht anschließen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Und zwar von der 1. bis zur letzen Seite. Sehr spannend und unterhaltsam geschrieben.
Auch das Private kam nicht zu kurz und wurde gut und schlüssig geschrieben.
Und ich freue mich auf die Fortsetzung mit der Protagonistin!

01.11.2011 02:04:54
nilsson

Zwar kein überragendes, jedoch einigermaßen spannendes Buch.
Man findet sich sofort und ohne Umschweife im Geschehen wieder. Mit der Protagonistin konnte ich mich gut anfreunden. Auch die Frage nach dem besagten elitären Kreis wird in appetitlichen Häppchen aufgeklärt. Und zum Schluss erkennt man, dass die Aufklärung vielschichtiger ist, als sich ahnen lässt.

04.04.2011 19:20:39
Micha

total enttäuschend! Langweilig bis kurz vor dem Schluss. Dann wirds mal spannend, aber auch nicht überragend! Kann ich absolut nicht empfehlen!
Warum habe ich es auch bloß bis zum Schluss gehört? Dachte wohl, dass es irgendwann interessanter und besser wird ... war aber nicht so. :-(
Kann ich überhaupt nicht empfehelen!

08.03.2011 19:37:54
bücherkrümel

Das Buch war gut zu lesen, aber nicht unbedingt spannend.

Es war mein erstes Buch von Meg Gardiner und ich denke mal, irgendwann lese ich bestimmt wieder eines von ihr.

Der Anfang der Story schleppte sich so ein wenig dahin, und am Ende überschlagen sich die Ereignisse, das passiert vielen Autoren, macht die Bücher aber dadurch nicht unbedingt lesenswerter.

04.03.2010 08:22:33
detno

HÖRBUCH

Ein hervorragender Krimi kann durch eine Spitzenvorleserin bzw. einem Vorleser zum absoluten Hörgenuss werden. Bisher habe ich die Erfahrung gemacht, dass die „BRIGITTE Hörbuch-Edition - Starke Stimmen“ sowohl Klasse-Krimis als auch tolle Vorleser bietet.

Mit dem Werk „Die Beichte“ von Meg Gardiner, gelesen von Hannah Herzsprung, ist meine Einstellung getrübt worden.

Nach den ersten fünf Minuten der Berieselung fragte ich mich bereits, ob ich diesen flachen, monotonen Vortrag vier CDs lang aushalten werde.

Nach der ersten CD habe ich kapituliert.

Weder der Schreibstil (vielleicht liegt es auch nur an der Übersetzung) noch die eintönige, spannungslose Vortragstätigkeit von Frau Herzsprung haben mir zugesagt.

Unter einer „starken Stimme“ stelle ich mir etwas anderes vor.

10.11.2009 20:36:14
julia

hat mich nicht vom hocker gehauen. am schlimmsten fand ich aber wirklich die sprache, ob es an der übersetzung lag oder ob das im original auch schon so fragwürdig war, kann ich leider nicht beurteilen, da ich das original nicht habe ... im roman steht wirklich auf jeder seite mindestens dreimal das wort "suizidmord" - was soll das sein? ich kannte es nicht, im duden steht es auch nicht - wird aber konsequent andauernd benutzt. hat mich ganz schlimm genervt!

11.09.2009 22:17:02
Tempe

Auch dieses mal hat mich Meg nicht enttäuscht, es ist zwar ein ganz andere Erzählstil als bei der Evan Reihe, doch genau so spannend ist es alle mal.
Mir hat es sehr gut gefallen wie man Stück für Stück mit der Hauptdarstellerin bekannt gemacht wird und sie so entweder mag oder nicht. Also ich bin begeistert von Jo und werde die Forsetzung auch lesen!

26.07.2009 12:19:20
Reni H.

Nachdem ich das Buch "Vermisst" gelesen hatte und es für ganz gut befunden hatte kaufte ich "Die Beichte". Nun liegt es seit 4 Monaten im Schrank. Bin bis zur Seite 80 gekommen, dann war bei mir Schluss. So etwas langweiliges habe ich lange nicht gelesen!! Auch meine Tochter, der ich das Buch ausgeliehen hatte, meinte, das Papier wäre dafür zu schade.
Das nächste Mal bitte etwas mehr Spannung.

12.03.2009 15:58:10
Thrillerkiller2009

Also so im großen und ganzen war das Buch nicht schlecht. Aber schon von anfang an war es komisch geschrieben. Man kann den Tod von der harding nicht wirklich nachvollziehen, weil es sehr verwirrend geschrieben wurde. Hätte ich es nicht geschenkt bekommen, hätte ich mich über den kaufpreis geärgert. Denn 20€ ist dieses Buch definitiv nicht wert.

17.01.2009 17:32:01
NickSch

Kein Buch das mir lange in Erinnerung bleiben wird, da die Geschichte eher unscheinbar war. Ich habe mir etwas mehr Dramatik oder ein paar interessantere Geheimnisse gewünscht. Auch die Protagonisten haben sich nicht in mein Gehirn eingebrannt. Jo Becket war noch recht gut dargestellt aber Amy Tang und der Rest der Protagonisten waren unscheinbar .
Der Klappentext hat mehr versprochen als er hergegeben hat. Über das Erdbeben wurde mehr Berichtet als über die Tatorte die ersten Morde wurden auch nur am Rande erwähnt und man hatte so seine Probleme mit den Gemeinsamkeiten der Morde.Vor allem hätte es mir besser gefallen wenn es ein paat Geheimnisse mehr gegeben hätte. Und wenn diese dann auch noch etwas Pikant oder sogar mörderisch gewesen wären hätte es dem ganzen etwas mehr Spannung eingebracht.

21.09.2008 15:48:36
achim

Das war wohl nichts. Amerikanische Massenware, unsinnige Story, langweilig, langatmig und wieder überzogen mit dieser pseudomäßigen Gefühlsdusselei.

Die Hauptperson hat wieder mal ein Trauma zu überwinden, ein alleinstehender Mann mit Kind, später noch ein Affe!!, kommen ihr zu Hilfe. Alles garniert mit Zuckerrand und Schmalz. Warum lese ich solche Romane eigentlich bis zur letzten Seite? Wahrscheinlich bin ich doch ein Maso-Typ, der sich von solchem Mist quälen lassen will.

40°

05.09.2008 19:23:46
Schrodo

Glücklicherweise hat die gute Meg das Thrillerschreiben doch nicht verlernt. „Die Beichte“ knüpft, was Spannung, Tempo und Action angeht, wieder nahtlos an „Schmerzlos“ an. Diesmal mit einer neuen Heldin, Jo Beckett, Forensische Psychiaterin (bei den Ami´s brauchen selbst die Toten noch nen Psychiater *lol*) Sie soll bei der Klärung einiger mysteriöser Selbstmorde mitarbeiten. Schon bald stößt sie auf einen elitären Geheimclub mit dem alles zusammenhängt. Mehr wird nicht verraten. Ach übrigens, das Ding heißt zwar die Beichte, aber mit Religion oder Kirche hat das nichts zu tun.
Beeindruckend spannend und fesselnd ist der Beginn des Buches, so dass man es kaum mehr aus den Fingern legen kann. Der Schluss ist überraschend, es klärt sich wie meist alles auf. Die Heldin Jo hat´s als einzige herausgefunden…nicht mal ich hatte eine Ahnung. Glückwunsch Frau Gardiner, weiter so, für mich sind sie schon sehr nahe an Tess Gerritsen dran.