Das Böse in uns

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • New York: Bantam, 2008, Titel: 'The Darker Side', Originalsprache
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 0, Seiten: 570, Übersetzt: Axel Merz

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Jörg Kijanski
Schlimmer geht's immer

Buch-Rezension von Jörg Kijanski Aug 2008

Eigentlich ist Smoky Barrett für den Großraum Los Angeles zuständig, doch auf persönlichen Wunsch des FBI-Direktors soll sie nun mit ihrem Team einen Fall im fernen Virginia aufklären. Lisa, eine junge Frau, wurde ermordet. Nicht weiter dramatisch denkt sich Smoky, wäre Lisa nicht in einem Flugzeug in 10.000 Meter Höhe erstochen worden. Zudem heißt Lisa eigentlich Dexter und ist die Tochter bzw. der Sohn des designierten US-Präsidenten. Ein transsexuelles Kind aber, man denke nur an die konservativen Wähler, könnte die Chancen auf dessen Wahlsieg gefährden und so ist besonders gegenüber der Presse absolute Sensibilität gefordert. In Lisas Körper findet sich bei der Obduktion ein Silberkreuz, auf dem ein Totenschädel und die Zahl 143 eingraviert sind.

 

Wie jeder richtige Cop behielt ich alles für mich und wandte mich an den gleichen Therapeuten, den auch mein Vater in Zeiten der Not aufgesucht hatte, Dr. Johnnie Walker.
Dr. Walker hatte immer Sprechstunde, konnte ein Geheimnis für sich behalten und ging sauber runter.

 

Smokys Team ermittelt den vermeintlichen Sitznachbar auf Lisas Flug und findet diesen ermordet in seiner Wohnung vor. Während noch gerätselt wird, ob der Mord an Lisa einen politischen Hintergrund haben könnte, ergibt eine VICAP-Abfrage, dass offenbar ein Serienmörder am Werk ist. Ein weiterer Mord führt die Ermittler zurück nach L.A., wo ebenfalls eine junge Frau auf die gleiche Weise ermordet wurde. Auch ihr wurde ein Silberkreuz eingeführt, die eingravierte Zahl lautet 142. Sollte der Mörder schon über 140 Menschen getötet haben? Die Zeit drängt, denn der Mörder kündigt bereits an ein Kind umzubringen, wenn es den Ermittlern nicht gelingen sollte, ihn vorher zu fassen. Auch der Druck der Öffentlichkeit nimmt zu, denn der Täter, der sich selbst "Der Prediger" nennt, hat seine Opfer aufgenommen und stellt seine Filme auf einer bekannten Internetseite ein. Alle Opfer hatten ein furchtbares Geheimnis und der Prediger sieht seine Aufgabe darin, sie von ihrer Sünde zu erlösen ...

McFadyen entwickelt sich mehr und mehr zum Meister der Superlativen

Das Böse in uns ist bereits der dritte Band mit der Ich-Erzählerin und Protagonistin Smoky Barrett, Amerikas bester Profilerin. An ihrer Seite steht ihr bereits bekanntes Team, welches nicht immer menschlich miteinander harmoniert. Während beim Debütroman Blutlinie noch herausgestellt wurde, wie übermenschlich genial alle Ermittler sind und bei der Darstellung der Morde metertief im Blut gebadet wurde, nimmt sich McFadyen hier auffallend zurück. Die Figuren werden zwar nach wie vor sehr hölzern dargestellt, aber immerhin wird ihr aufgeblasener Super-Super-Star-Status nicht mehr so deutlich hervorgehoben. Dies ist schon deshalb zu begrüßen, da die "Experten" im vorliegenden Fall fast gar nichts auf die Reihe bekommen. Kein Wunder, denn ihr Gegner ist (natürlich) ebenfalls perfekt und hinterlässt daher überhaupt keine Spuren. Nicht ein noch so kleines Haarpartikel ist beispielsweise auf dem Flugzeugsitz zu finden. Erstaunlich! Apropos erstaunlich: Die bisherigen Gewaltorgien fehlen fast völlig und die im Internet zu sehenden Videos enden immer vor dem Tötungsakt. Stattdessen werden die erschütternden Geheimnisse der Frauen aufgedeckt, bei der eine Beichte schockierender als die nächste ist. Doch der Reihe nach...

Der vermeintliche Tiefgang der Story ist nur oberflächlich vorhanden

Zu Beginn mag man im ersten Moment einen Polit-Thriller erwarten, der sich aufgrund der Ausgangssituation ja durchaus spannend entwickeln könnte. Kaum ist der Schreck vorbei, denn einen gut geplotteten Polit-Thriller traut man dem Autor nun wirklich nicht zu, folgt eine längere Betrachtung des Themas Transsexualität. Wie sich Dexter zu Lisa entwickelte und welch schlimme Zeit dies für ihn/sie bedeutete, ist durchaus gelungen dargestellt. Allerdings stellt sich sogleich die Frage, warum seitenlang dieses Thema vertiefend beleuchtet wird, wenn es direkt anschließend in der Versenkung verschwindet? Auch die eingangs geschilderte politische Situation für Lisas/Dexters Vater, findet im weiteren Verlauf der Handlung keinerlei Erwähnung mehr. Das Ganze wirkt aufgesetzt, so als wolle man eine Tiefenwirkung erzeugen, die sich jedoch bei näherer Betrachtung recht schnell als oberflächliche Luftblase entlarvt.

Stattdessen kommen jetzt McFadyens eigentliche Stärken zum Tragen. Zum einen die recht detailverliebte Darstellung der Ermittlungsarbeit sowie das Schaffen von immer größer werdenden Superlativen. Die Geheimnisse und Lebensläufe der ermordeten Frauen übertreffen sich ins Endlose, die Ermittlerinnen sind, von der im Gesicht entstellten Smoky abgesehen, eine schöner als die andere und so weiter und so fort. Wie oft kam eigentlich das böse F-Wort in all seinen Facetten vor?

Ganz schwaches Ende, aber immerhin ist Smokys schockierende Vergangenheit noch steigerungsfähig

Seltsam, bei aller erdenklichen Mühe bei den Ermittlungen, finden die Profis, immerhin die besten Ermittler die das Land zu bieten hat, keine verwertbaren Spuren. Bedauerlicherweise erhält somit auch der Leser keine Hinweise auf einen möglichen Verdächtigen und kann daher dem Täter ebenso wenig auf die Spur kommen wie Smoky Barrett. Diese musste vor einigen Jahren zusehen wie ihr Mann ermordet wurde. Bei dem Versuch, den Täter zu erschießen, tötete sie stattdessen jedoch versehentlich ihre zwölfjährige Tochter und so sollte man ja eigentlich meinen, schlimmer geht's nicht. Doch, zumindest wenn der Autor McFadyen heißt. Da geht immer was.

Das Buch ist eine grundsätzlich gelungene Mischung aus Ermittlungsarbeit und der Darstellung der neuen Fälle, wobei diese in erster Linie die im Internet zu sehenden Videos sind. So weit so gut, zumindest für all diejenigen, die den Schreibstil des Autors schätzen. Fans von Karin Slaughter und Co. aufgepasst! Doch dann kommt das Ende und da gibt der Autor (schon wieder) nicht sein Bestes. Da der Täter keine Spuren hinterlässt folgt zwangsläufig ein deus ex machina-Effekt (diabolus ex machina wäre hier natürlich passender), was viele Leser/innen verärgern dürfte. Und als wäre dies nicht schon schlimm genug, darf man sich am Ende seitenlang mit der religiösen Motivation des Täters - daher "Prediger" - auseinandersetzen. Das Themenfeld Sünde und Vergebung wird extensiv breit getreten, allerdings aus der Sichtweise eines irren Psychopathen, dessen eigenes Geheimnis noch einmal dem Ganzen die Krone aufsetzt. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema Sünde/Vergebung wird so leider vermieden. Da war er wieder, der angebliche Tiefgang, der sich einmal mehr als Blendrakete entpuppt.

Wer es gerne temporeich und oberflächlich hat, darf hier zugreifen und kurzweilige Unterhaltung erwarten. Frei nach dem Motto: Popcorn rein, Hirn aus.

Das Böse in uns

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Letzte Kommentare:
29.10.2018 17:10:59
Ayano #Mörderin

Ich bin erst 12 und finde das Hörspiel davon echt spannend! Ich liebe Krimis generell, aber alle meinten ich werde irgendwann selbst zur Mörderin. Was vielleicht stimmen könnte(Spaß) :) . Das ist mit Abstand einer der top 3 Favouriten! Allerdings fand ich es manchmal etwas zu ausführlich und langweilig erzählt. Sonst ganz gut.

13.01.2018 16:44:42
gitte62

Ich dachte, nach Die Blutlinie und der Todeskünstler ging es nicht noch schlechter aber oh Wunder, es ging. Es ist langweilig, langatmig, unlogisch, alle weiblichen Ermittler scheinen eine nymphomane Ader zu besitzen, Kirby würde ich, nach ihrem erbärmlichen Versuch die Täter selber zu stellen, nicht mal unseren Hamster anvertrauen und so ganz richtig ticken kann der Autor auch nicht. Welches 12-jährige Mädchen ist darauf versessen, einen 16-jährigen oral zu befriedigen? In diesem Alter sollten kleine Mädchen nicht mal wissen, das es sowas gibt. Es ist abstoßend.
Ich werde keine Zeit mehr mit einem Smokey Barrett Band verschwenden. Ich hatte mit Ausgelöscht begonnen und den fand ich noch mit Abstand am Besten. Nicht gut aber besser als die drei Vorgänger. Sorry Mr. McFayden aber sie haben ihren Beruf eindeutig verfehlt.

11.01.2016 00:47:34
Vany92

Wollte nur fragen ob es einen Film geben wird
Von das böse in uns? Würde ihn mir auf jedenfalls an schauen
Denke das der Film ein hitt wird die Geschichte ist zu gut um einen Flop zu machen bin ein rissen fan von den Büchern
Ich bedanke mich schon mal für die antworteten

Weiß nicht mehr was ich schreiben soll Nuss ja 300 Wörter oder Buchstaben ein geben danke in liebe eure vanesa Entschuldigung für die antwortete recht schreib Fehler :)

20.04.2015 11:55:26
Gabi Villmow

Mein erstes Buch von C.Mc Fadyen. Ich habe es nicht ganz zu Ende gelesen. Es war derart langweilig. Immer habe ich gewartet, es muss doch mal was passieren. Spannende Bücher basieren nicht immer auf vielen Morden, wie man hier sieht. Alles in allem sehr oberflächlich und unüberlegt.
Ich werde kein Buch mehr von ihm lesen, da mir die übertriebene Ausdrucksweise, wenn es um Sex geht, nicht gefällt.

17.09.2014 23:37:51
Biggi

Mein drittes Buch in der Smoky-Reihe.und das in meinen Augen schwächste. Von der Aufklärung her am Schluss recht unspektakulär und eine ganz und gar nervende Kirby...Man muss "die Blutinie" und "der Todeskünstler" gelesen und Smoky ins Herz geschlossen haben, um dieses Buch gut zu finden. Die Reihenfolge einzuhalten finde ich wichtig, um die Entwicklung der Charaktere verstehen zu können. Ich habe nun "Ausgelöscht" vor mir und hoffe, dass es an die ersten beiden Bände spannungsmässig anschliessen kann. "Das Böse in uns" fand ich akzeptabel, aber nicht so toll. Die Entwicklung von Smoky, Bonnie, Callie, James, Elaina etc. fand ich gut (darum lesenswert), die eigentliche Story aber weniger.

06.06.2014 06:31:51
Kunyaai

Das zweite und mit Bestimmtheit das letzte Buch dieses Autors. Alle Protagonisten sind entweder sooo schön oder sooo attraktiv, sooo lieb und wunderbar oder sooo interessant, dass ich mich frage, wo die normalen Menschen/Ermittler geblieben sind. Wieder einmal unterstreicht der Autor die Unterschiede zwischen Mord und Mord - siehe Kirby - unterstellt aller Welt, dass die Lust zu töten überall unter der Oberfläche schlummert, dass jedoch nicht alle dazu berechtigt sind. Auch dass er ein gewaltiger Verfechter der Todesstrafe ist und die amerikanische Doppelmoral gross verinnerlicht hat, springt einem in diesem Geschreibe unangenehm ins Gesicht. Für mich nicht mal zur Entspannung - da gibt es wahrlich unendlich viel weit Besseres!

22.04.2014 14:44:58
anna.krimi

Ich mag es nicht, wenn Autoren Fehler einbauen, die selbst jemandem auffallen, der nicht bei der Polizei arbeitet. Oder ist es nicht seltsam, dass eine Transexuelle auf ihrer Einkaufsliste "Binden" stehen hat - und die Ermittlerin darüber nicht stutzig wird? Gleich zu Beginn eine so offensichtliche Blödheit einzubauen - ich hätte das Buch beinahe wiederr weg gelegt.
Außerdem überzeichnet er für mich den weiblichen Sexualtrieb stark. Ich gewinne bei seinen Büchern oft den Eindruck, dass jede Frau der Welt am liebsten den ganzen Tag f. oder Schwä. lutschen will.
Trotzdem versteht er es natürlich, spannend zu erzählen. Insgesamt sind für mich seine Romane "Mc Donald´s für´s Gehirn". Hin und wieder ganz lustig, aber ohne Nährwert.

09.02.2014 14:52:58
Manfred Rathunde

CODY MCFADYEN „Das Böse in uns“ ,Bastei-Lübbe‘

In der Monarchie der Thriller-Autoren ist Cody unbestritten ein Kaiser. Er webt in seine Geschichten alles ein, was das Leserherz begehrt. Liebe und Freundschaft, Loyalität, bis die Engel weinen. Und tödlichen Hass bis zu grenzenloser Gleichgültigkeit, dass die Teufel lachen. Menschliche Emotionen sind sein Spezialgebiet. Und er gurkt nicht einfach rum, sondern zieht alle Register eines Schreibwütigen, bis die Tasten der Schreibmaschine mehr Schmerz empfinden, als seine Finger. Manchmal fragt man sich vor wem man mehr Angst haben sollte, vor dem Schreibtisch- oder dem wahren Täter. Und seine Figuren sind alles andere als wirklich liebenswürdig, im Gegenteil, das nächste Täterprofil versucht, mit viel Erfolg, das vorherige noch zu übertrumpfen. Dass es abnorme Charaktere gibt, weiß man ja, aber die Prachtexemplare, die Mcfadyen ans Tageslicht und vor den Leser zottelt, überbieten sich gegenseitig an mangelnder gesellschaftlicher Kompetenz. Und so muss Smoky Barrett wieder Heim und Herd verlassen, um sich auf die Pirsch zu machen, nach einem ganz besonderen Vertreter der Gattung Serienmörder. Der Prediger sucht sich seine Opfer nach dem Motto aus, Du hast gesündigt, jetzt musst Du Gott vertrauen, mir beichten und dann schicke ich Dich in den Himmel. Er kennt seine Opfer, hat sie und ihr Umfeld gut recherchiert. Obwohl viele dieser Menschen sich geändert, ihre Fehltritte bereuten und Gott, schon lange vor der Begegnung mit diesem völlig durchgedrehten Möchtegernpriester, gefunden hatten, gibt er ihnen keine Chance. Eine pervertierte Seele, mit einem so verkorksten Verstand, dass man damit Weinflaschen öffnen könnte. Und mit viel Akribie. Seine „Wohltaten“ veröffentlicht er im Internet, sorgt aber dafür, dass der eigentliche Tötungsakt nicht gesehen wird. Im Gegenteil, er versucht seriös zu erscheinen, dabei geht ihm alles ab, was man wirkliche christliche Nächstenliebe nennt. Wäre menschliche Dummheit Licht, würde die Sonne nicht mal mit einer Kerze konkurrieren können. Agentin Barrett ist nicht gerade zartbesaitet, hat viel Übel erfahren, aber hier muss selbst sie kotzen. Trotz aller Widrigkeiten erhält Cody seiner Romanfigur die Menschlichkeit, man wird mitleiden und ebenso weiter Fragen stellen. Mr. Mcfadyen wird zu einem interaktiven Ansprechpartner. Er lässt Leute aufmarschieren, die man fragen würde, sollte und es sogar tut. Er schickt seine Leser in eine Geschichte, die genauso hier, im Umfeld, passieren könnte. Nur das man, während des Lesens, freiwillig Fenster und Türen verschließt. (MRD)

ISBN 978-3-404-16421-9 445 Seiten 9,99€ (D) 10,30€ (A)

29.07.2013 13:50:08
Charly

Ich habe das Buch noch nicht ganz zuende gelesen, aber ich erlaube mir ein Urteil.
Die Schreibweise des Autors ist sehr ansprechend, ich finde das Buch schon allein deshalb lesenswert.
Es ist mein erster McFayden Band, und ich denke, ich werde weitere lesen.
Was mich etwas nervt, ist, dass sehr viel versprochen wird, angekündigt usw, aber jedes mal der 'Motor wieder ausgeht', was die Spannung betrifft.
Ebenfalls nervig ist dieses amerikanische Idealbild von allem. Glauben ist gut, Homosexualität ist nicht gut.. Obwohl Smoky nicht diese Ansichten teilt, wird wirklich sehr viel über gut und schlecht in diesen Beziehungen gesprochen.
Dass sie als Ziel die Todesstrafe / den Tod eines Verbrechers sieht, was ja auch nicht gerade selten betont wird, macht mir das alles noch unsympathischer.
Trotzdem werde ich das Buch deshalb nicht weglegen und Cody McFayden weiterhin lesen.

03.04.2013 17:03:18
Gerlinde Eißler

Auch dieses Exemplar von Cody McFadyen habe ich mit Begeisterung gelesen und bin nach wie vor sehr angetan wie Smoky Barret ihr Schicksal meistert und ihr Leben neue Wendungen nimmt. So ist das Leben, immer in Bewegung. Inhaltlich fand ich das Buch ebenfalls interessant, zwar nicht ganz so reißerisch geschildert wie seine anderen Exemplare; jedoch lesenswert insbesondere zu heiklen Themen wie Inzest und die Kritik zu Verhaltensmustern der katholischen Kirche. Ich persönlich kann auch dieses Exemplar für alle Thriller- und Krimmifreunde durchaus empfehlen.

02.03.2013 17:44:47
Thomas Schulz

Hallo
habe bis jetzt die 4 Bücher aus der Smoky Reihe gelesen.
Also die Fälle an sich sind ja spannend aber die Hauptfiguren gehen ja gar nicht.
Diese ständige Anrede mit Zuckerschnäuzschen oder Süsse nervt sehr schnell.
Auch das die Damen so als Superfrauen dargestellt werden ist echt ätzend.
Man sollte sich doch mehr auf die Handlung beschränken und die Hauptfiguren halbwegs normal aussehen lassen das würde MIR persönlich besser gefallen

15.02.2013 00:51:10
Jilka

Ich muss sagen, dass es das erste Buch der Reihe war, das ich aus der Reihe und allgemein vom Autor gelesen habe und an sich hat es mir wirklich gut gefallen. Man konnte sich meiner Meinung nach gut in die Figuren hineinversetzen, da die Vorgeschichte jedes Mal erneut erläutert wird und allgemein mag ich die Charaktere sehr. Was mir absolut nicht gefallen hat war aber einfach die pure Dämlichkeit der FBI-Agentin, als *Spoiler* sie einfach nicht darauf kam, dass eine Wanze im Beichtstuhl sein könnte. Auch den Täter kannte ich schon lange vor der Hälfte des Buches und so war für mich dann einfach die Spannung weg. Dennoch habe ich weitergelesen, dann ehrlich gesagt konnte ich es selbst kaum glauben, dass die Lösung so einfach war und habe mich gefragt, was denn noch passieren muss, dass die liebe Smoky mal drauf kommt.
Im gesamten hat mir das Buch allerdings recht gut gefallen, weswegen ich auch noch die anderen hinterher gelesen habe und dabei durchaus meinen Spaß hatte. Dennoch kein sonderlich herausragender Roman.

12.02.2013 09:35:11
NeverTooooooLate

Wieder ein sehr spannendes, interessantes Buch von unserem Cody. Ich bin einfach von seinem Schreibstil und seinem Ideenreichtum begeistert!

Genau die von vielen Lesern als langweilig bezeichneten Passagen finde ich so genial, die bauen erst recht Spannung auf und hilft einem, sich in die verschiedenen Charaktere zu versetzen und vor allem auch dahinter zu schauen.

Was ich schade finde ist, dass die Szene, welche auf dem Buchrücken beschrieben ist, im Buch selbst gar nicht vorkommt (ich meine die Szene im Flugzeug), da der Mord bereits passiert ist. Das fehlt mir irgendwie!

Dass am Schluss Kirby in den Händen der Wahnsinnigen ist finde ich auch ein bisschen fehl am Platz, aber das war dem Auto wahrscheinlich wichtig und ich fand das Buch trotzdem seh gut.

Ich werde sicher weiterhin alles von Cody lesen, was ich in die Finger bekomme.

21.01.2013 16:40:51
Emma-Maria

Also "Das Böse in uns" ist auch mein erstes Buch von Cody McFadyen.Ich muß den Kommentaren schon Recht geben, bin eigentlich froh wenn ich fertig bin, dieses ständige wiederholen von Schuld und Sünde, und Beichte und wie kamm der Prediger überhaupt an Kirby entweder habe ich da nicht aufgepasst oder der Autor hat es vergessen zu erwähnen.
Habe es mir auch nur wegen der spannenden Rückseite gekauft und dachte eigentlich das es gut sei aber es ist sehr verworren man darf nicht zu lange pausieren da verliert man den Faden.

20.07.2012 23:04:19
Dace

Bin 34 und ich liebe Krimis!!! Es gibt Buecher, die so spannend sind, das man es in einer Nacht durchliest, aber das hier.Langweilig! Ich meine die Art, wie es geschrieben wurde, die Haelfte koennte man wegwerfen , der Schriftschteller wiederholt immer wieder das gleiche und der kommt ueberhaupt nicht zum Punkt...gar keine Spannung..dagegen Schneewitchen ist Action pur. Ein Vorteil:wunderbares Mittel gegen Schlaflosigkeit...

20.07.2012 13:50:00
Isabella Schwan

Ich hatte mehr Horror erwartet.
Und ich bin 12 Jahre alt!!
Ich habe das Buch nachts gelesen und keinen Nervenkitzel gespürt. Ich fand's manchmal etwas lustig mit den sexuellen Anspielungen, aber mehr auch nicht.
:( Schade.
Ich werde aufjedenfall die anderen Bänder auch noch lesen ;D
Hoffentlich sind diese besser :D

02.07.2012 11:25:47
Ramon S.

Nachdem ich die Rückseite des Buches gelesen hatte, dachte ich, dass es ein superspannender Thriller ist und ich musste es kaufe .
Allerdings wurde ich ziemlich enttäuscht, als ich dann das Buch gelesen hatte.
Nur die letzten Teile und die Videoclips sind spannend.
Allerdings wurde gesagt, dass Smoki Barret als nächstes auf der Liste steht, weil auch sie ein dunkles Geheimnis habe, im Buch wird nirgens erwähnt, dass sie gejagd wir o.ä.
Das Buch ist nicht schlecht, aber ich wurde enttäuscht ud werde keine weiteren Bücher von Cody Mcfadyen lesen.

20.06.2012 10:16:04
Janine

Ich bin ein wenig enttäuscht.. Nach dem Todeskünstler hatte ich mehr erhofft. Zwar hab ich es aus gelesen doch vieles war so vorhersehbar!:-( das darf nicht sein bei so einen Top Autor. Die Story an sich ist nicht schlecht nur hätte sie spannender erzählt werden konnen. Nicht desto trotz werde ich noch mehr von ihm lesen... Einen Ausrutscher sei ihm verziehen

29.05.2012 20:46:29
Fan

Ich finde das Buch mehr als super! Die gesamte Reihe ist toll! Mal was anderes als die anderen Bücher...Ein super Autor!Jedes der Bücher hat seine eigene Geschichte & ist auf eine immer wieder andere Weise sehr spannend.
Ich hoffe doch sehr, dass der Menschenmacher nicht sein letztes Buch war ... !!!

11.04.2012 06:04:46
Rene´

Obwohl ich das Thema Schuld und Sühne faszinierend finde, hat der Autor hier auf der ganzen Linie versagt. Nach dem fürchterlichen ersten Teil der Smoky-Reihe konnte es ja nur besser werden. Teil 2 war in Ordnung. Aber dieser Roman hier ist schon sehr schlicht. Da hätte McFadyen doch lieber bei seinen Fetischen wie Frauenmörder und Mädchenquäler bleiben sollen, anstatt sich an Schuld und Sühne heranzuwagen. Da können selbst japanische Videospielentwickler höher punkten. Und dann erst seine Erklärungswut! Wenn der Autor seinen Lesern viermal hintereinander erzählt, daß zu Selbsthilfegruppen auch die anonymen Alkoholiker gehören, ist das Fass am überlaufen!

04.03.2012 12:25:04
Toyota

Ich bin sehr enttäuscht von diesem Buch. Habe es nach der Hälfte weggelegt. Wenn ich bedenke, dass ich bei Blutlinie fast alle Fingernägel weggekaut habe vor lauter Spannung, wurde es von Buch zu Buch schlechter. Das einzig positive ist, dass der rote Faden vom ersten Teil bis jetzt beibehalten wird und man so die Gegebenheiten nachvollziehen kann. Ich werde mir jetzt das nächste Buch zulegen, da man mir gesagt hat, das wäre wieder spannend. Schaun wir mal.

21.01.2012 07:29:23
M-L

Es ist das erste Buch von Herrn McFayden, das ich lese und ich weiß nicht, ob ich noch ein weiteres lesen werde. Ich habe den Eindruck, dass er so abstoßend wie möglich die Verbrechen schildern will, damit er zeigen kann, was seine Fantasie so hergibt. Dabei schaudert es mich nicht, sondern ich denke: aha, jetzt kommt das also, um die Leser zu schocken. Ich finde alles so konstruiert. Ich habe es zu Ende gelesen, aber ich bin enttäuscht. Spannung kommt nicht auf,

29.12.2011 17:46:24
Weihnachtsmann

Das Böse in uns war ebenfalls mein erstes Buch von Mcfadyen, da ich im Laden die Klappentexte durchstöbert habe, bei dem Buch hängen geblieben bin. Zuerst hab ich bloß Was soll das denn??? gedacht und mich total erschrocken, weil man sich direkt so angesprochen fühlt und nach links und rechts guckt. xD Aber dann musste ich direkt denken, was das wohl für ein Horrorbuch sein muss und so und habs dann gekauft. Ein unglaublich gutes Buch, wobei es weniger brutal ist und sich eher mit der Story an sich beschäftigt, nach jeder Seite, die man liest, bekommt man ein besseres Bild vom Täter. Sehr tiefgründige, religiöse stellen, die sich mcfadyen hätte sparen können, weil ich nichts verstanden hab und sie übersprungen hab.^^ Trotzdem seeehr,s ehr gut und empfehlenswert. Aber die ersten zwei bücher übertrifft nichts! Óo

21.12.2011 20:07:15
kleines grünes etwas

Das war mein erstes Buch von McFadyen und ich muss sagen, ich fand es ziemlich gut. Allerdings weiß ich nicht, was es mit der Inhaltszusammenfassung hier auf sich hat, diese Szene im Flugzeug kommt in dem Buch nie vor und auch nur indirekt, dass der Mörder es auf Smoky abgesehen hat... Allerdings finde ich die Charaktere sehr gut gezeichnet und ich werde mir die anderen Smoky-Thriller auch zulegen :)
Allerdings könnte man die religiösen Erläuterungen des Predigers einsparen, die fand ich ziemlich langweilig...

20.10.2011 17:54:25
Moja33

Ich finde das Buch mittelmäßig, einige Stellen sind zu langatmig, dafür fesseln die Geschichten der verschiedenen Personen mich. Leider ist das Kommentar von FOCUS.DE reichlich übertrieben. Viele Stellen sind auch zu pervers. Auch wenn es oft langweilig erscheint, trotzdem sollte man es zuende lesen!

06.10.2011 22:24:05
Leser des Buches :D

Dies war ebenfalls mein erstes Buch von Cody McFadyen und wie die anderen hier fand ich es interessant weil es sich nach einem horrorbuch anhörte und kaufte es.

Am Anfang war ich nicht sehr begeistert von dem Buch doch nach und nach fand ich das Buch eigentlich ganz gelungen.

Die Idee ist ganz in Ordnung und oft auch ziemlich spannend, trotz der vulgären Sprach ab und zu.

Außerdem finde ich, dass die Leute die hier behaupten, dass Buch sei schlecht, aber es nicht mal fertiggelesen haben, garnichts zu melden haben.
Lest euch das Buch komplett durch, auch wenn es euch zeitweise langweilt, erst dann bekommt ihr einen genau Eindruck und könnt immer noch sagen das Buch ist schlecht.

Keine Halben Sachen ;)

Ich würde das Buch weiterempfehlen (:

20.09.2011 18:54:43
Ayvenas

So , ich darf meinen Senf auch mal dazugeben ! Hatte mir das Buch geschnappt weil es hinten von "Manuela Martini , von Focus.de" als "DAS Horrorbuch" angepriesen wurde , und sie sogar vor angst, nachts alle Türen und Fenster verriegelt hat. Außßerdem hörte sich die Rückseite an sich ziemlich gut an.
NEIN !
Das Buch zieht sich von der ersten sek. an , ich hab es tatsächlich geschafft mich bis zur mitte zum "prediger" zu quälen , bis ich mich mal im Internet schlau machte und auf diese Seite kam. Das Buch ist meines erachtens einfach nur langweilig und viel zu zäh. Wer ein wirklich gutes buch lesen möchte , der greift am besten zu "Sebastian Fitzek" und seinem Buch "Der Augensammler". Da wird man vom Buch wenigstens gepackt und möchte nicht mehr aufhören zu lesen !

08.09.2011 21:35:15
mary

Also der 3. Band ist mein erstes Buch von Cody McFadyen.
Ich hab es mir gekauft , weil es ja auf der Rückseite als DAS Horrobuch schlechthin beschrieben wird.

"Ich habe das Buch in der Nacht zu Ende gelesen , voller Erleichterung aufgeatmet , dass das Gute das Böse besiegt hat - aber danach alle Türen verschlossen und die Fenster verriegelt"

Das ist sowas von übertrieben!
Ich bin 14 , und eigentlich auch nicht wirklich starke Nerven.
Ich bin wirklich leicht zu erschrecken.
Aber das Buch hier macht einem nicht ein bisschen angst!

Und außerdem steht noch da , dass "der Prediger" es auf Smoky abgesehen hat , wegen ihren Sünden.
Aber irgendwie ist das NIE vorgekommen?

Habe ich mich da verlesen , oder da etwas nicht mitbekommen , oder ist es tatsächlich so?

06.09.2011 19:51:01
Angelheart

Habe mich nun durch die ersten drei Bücher von Herrn McFayden geackert und den stetigen Abstieg wieder und wieder innerlich beklagt - aber einmal begonnen, bring ich\'s auch zum Ende!
Der Autor wäre besser Heilpraktiker mit Spezialisierung "Augendiagnose" geworden - scheint ja offensichtlich sein Spezialgebiet zu sein, wenn man durchzählt, wie oft die Protagonistin in den Augen eines/r Anderen alles Relevante zu erkennen vermag!
Entgültig abtörnend ist aber der Religionsquatsch des dritten Bandes: schon die idiotische Anrede des Priesters mit dem Begriff "Vater" spricht für sich (jeder Mensch hat nur einen Vater und der dürfte - in der Regel - kein katholischer Pfaffe sein!). Flach, flach, flach...5 Punkte und keiner mehr (für alle drei Bände zusammen!)

24.07.2011 13:47:41
Conny

Ich muss einem meiner Vorredner Recht geben...Zwar hatte das Buch viele gelungene Höhepunkte, aber nach einiger Zeit vergeht einem die Lesefreude und alles wirkt unrealistisch wenn ALLE Menschen in der Umgebung "wunderschön" oder "trotz allem attraktiv" wirken. Und McFadyen sollte echt mal die ganzen sexuellen Anspielungen lassen. Sex als Thema okay, aber doch nicht in solchen Mengen in einem Buch!

17.07.2011 15:58:30
Chesa

Ich habe nun die ersten drei Bücher von Cody McFadyen gelesen, aber nach diesem ist endgültig Schluss.
"Blutlinie" war das erste und meiner Meinung nach noch das beste dieser Reihe, obwohl mir dort schon die stark überzeichneten Charaktere auf die Nerven gingen, die alle in irgendeiner Hinsicht brillant sind. In den folgenden Büchern wiederholt sich der Autor dann auch noch des Öfteren in diesen Personenbeschreibungen, so dass man nur noch die Augen verdrehen kann.
Fast alle dargestellten Menschen sind attraktiv bis wunderschön (ich war sehr überrascht, dass es im dritten Buch, "Das Böse in uns", tatsächlich noch Frauen gibt, die schöner sind als Callie); so gut wie alle Opfer wurden vergewaltigt (wenn nicht vom Täter, dann von jemanden in ihrer Vorgeschichte), und wirklich alle Mordschauplätze weisen "beigefarbene Teppiche" auf.
Ständig tauchen sexuelle Anspielungen auf, was die Lesefreude auf Dauer stark beeinträchtigt.
Auch die Spannung leidet von Buch zu Buch mehr. Während ich bei "Blutlinie" und "Der Todeskünstler" wenigstens noch begierig war zu wissen, wie es ausgeht, war ich bei "Das Böse in uns" froh, als ich es ausgelesen hatte und mich einem anderen Buch widmen konnte.
Nach diesem Buch ist mir endgültig die Lust vergangen, ein weiteres Buch von Cody McFadyen zu lesen.
Meiner Meinung nach ist er nicht weiterzuempfehlen!

04.07.2011 12:44:56
leollo

Ziemlich naiv das ganze Geschreibsel. man wartet immer darauf, dass es noch "kindischer" wird. Mal alles so zusammen klecksen, was schon mal irgendwo stand. War beim Todeskünstler noch krasser. Klasse hat erst, wer sich steigert und nicht vom Erstling zehrt. Man wünscht sich mehr Talent als Schrifftsteller, kruse Fantasie reicht nicht. Die Fließbandautoren wimmeln durch den Büchermarkt, dass man vor jedem neuen Namen erst einmal zurück schreckt. Am besten man liest vorher einige Wochen keine Literatur, sonst ist der Schock des Primitiven zu heftig. Mich hat es in dieser Woche leider zweimal erwischt.

16.06.2011 08:01:21
Gaudio

Muß dem KC-Komment. unbedingt recht geben: Ziemlich grauslich. So ein Roman mag vielleicht im puritanischen Amerika funtionieren, in Zentraleuropa bewirkt er höchstens Erstaunen, über dieses rückständige Denken! Größte Pornoindustrie, aber... Unglaublich schlecht, kann einem den Urlaub vermiesen. Also besser Finger weg.

13.06.2011 17:03:44
Verena

Das war das erste Buch das ich von ihm gelesen habe und fand es ganz gut.Nicht so sehr gefallen hat mir die öftere vulgäre Schreibweise,aber trotz dessen fand ich es am Ende richtig spannend.Auch mit der Religion wurde mir zu oft drauf rumgeritten,dennoch würde ich es für einen lese abend empfehlen ;)

12.06.2011 23:00:32
Nicole

Also ich habe mit dem dritten teil angefangen und davor natürlich die anderen beiden teile auch gelesen. Ich bin mal gespannt wie sich der dritte teil entwickelt, nachdem was ich für kommentare gelesen habe. doch finde ich, ist Cody ein super autor und ich mag seinen schreib stil. Auf den vierten teil bin ich auch mal gespannt der liegt schon bei mir im regal ich hoffe er wird genauso spannend wie die anderen teile.

08.06.2011 14:33:01
ines

hm.. ich hab mir das buch vor ein paar monaten gekauft, weil ich echt dachte es sau ein richtiges horrorbuch.. könnte man ja auch meinen, weil es so auf der rückseite steht.
nur der anfang ist echt sehr sehr langweilig.. und ich hatte seitdem keine lust mehr weiter zu lesen.

ich hoffe echt es wird spannender!

05.06.2011 21:34:09
twerbeck

Gegenüber den ersten beiden Smoky-Barett-Bänden fand ich es nicht ganz so gut, aber immer noch sehr spannend!
Die Basis mit dem vermeintlich religiösen Hintergrund war mir zu spinnert, wohingegen die Idee mit der Verbreitung über das Internet gut war.
Was mir überzogen erschien, waren die mehrfachen Geständnisse von Smoky; einer der beiden Sachverhalte hätte vielleicht auch gereicht?
Wie auch immer, der nächste Band ist garantiert "dran", wenn er als TB erscheint!

05.06.2011 17:25:58
Devilline

Es ist das erste Buch, was ich von McFadyen gelesen habe und kann daher keinen Vergleich zu den vorherigen Büchern ziehen. Die Story hat mir sehr gut gefallen, auch die Umsetzung war gut. Ich fand das Buch sehr spannend und habe es verschlungen. Ich werde die anderen Bücher von McFadyen auf jeden Fall auch noch lesen.Kann dieses zu weiterempfehlen!!!

30.05.2011 07:50:55
rolandreis

War ich von "Die Blutlinie" noch sehr viel Härte und Brutalität bei McFayden gewohnt, ist das in diesem Roman viel weniger der Fall. Hier wird halt einfach nach einem Serienkiller ermittelt. Für mich kam es nicht an das andere Buch heran, da habe ich mir einfach mehr erwartet. Und letztendlich stelle ich auch immer wieder fest, das Hörbücher auch nicht an ein geschriebendes Buch herankommen. Wenn man selbst liest, ist auch die eigene Gedankenwelt mehr dabei.

19.05.2011 15:49:33
whocares

Ich finde, dass "Das Böse in uns" eine gelungene Vortsetzung der Blutlinie von Cody Mcfadyen ist. Der Autor hat mich wieder einmal gefesselt mit seinen Wortspielen und Ausschmückungen. Teilweise langatmig geschrieben aber doch auf den Punkt gebracht. Einige Themen werden meiner Meinung nach zu sehr diskutiert wie Transsexualität und Religiösität. Aber das habe ich von Cody Mcfadyen nicht anders erwartet. Ein unerwartetes Ende mit Rettung in letzter Minute. Ich liebe Cody Mcfadyen und schätze seine Arbeit. Alles in allem ein tolles Buch, dass mich öfter gefesselt hat als enttäuscht.

15.05.2011 00:33:49
Melena

Ich habe das Buch auf sich zwar noch nicht gelesen, aber ich hab hinten den Inhalt gelesen und bin nun schon gefesselt und will es unbedingt haben! Auch wenn ich sonst nicht gerne lese dieses Buch muss ich einfach haben ! Ich habe direkt zu meine Mutter gesagt das sie es mir am besten auf der Stelle holen sollte aber ich bekomme es demnächst ;)

28.04.2011 21:53:26
Tobias Leutner

Ich hab ma ne Frage, lohnt es sich das Buch weiter zulesen, denn ich bin auf seite 128 und mir ist voll langweilig. Außerdem ist das voll doof, das ich ausgerechnet dieses Buch von der Schule lesen muss, da die anderen ein viel geileres Buch haben. Aber ich dachte immer da Thriller Spannender und Blutiger sind.XD

28.04.2011 21:44:45
LapÜ

Ich finde das Buch kann man voll in die Tonne Treten. ES baut sich keine Spannung auf, alle Personen sind voll unrealistisch dargestellt und wenn sie entlich ordentlich ermitteln und es spannend wird, geht es ein Kapitel lang ums Steak braten. Außerdem erhoft man sich ja nur durch den Titel ein Meisterstück, aber was dabei Rauskam war unüberlegte Scheiße. Alle Typen waren voll Strebermäßig, die zu allem ja sagen und nichts vertragen. Ich find das Buch ist herausgeworfenes Geld und Papierverschwendung

08.04.2011 14:45:25
Ilse S

Grauenhaft. Mein erstes und definitiv letztes Buch von Cody McFadyen. Pseudoreligiöses Gefasel, ein völlig unglaubwürdiger Plot und Figuren, die nicht minder unglaubwürdig sind. Die Hauptermittlerin ist in ihrer Vergangenheit so schwer traumatisiert worden, daß es für eine Kleinstadt reicht, alle anderen sind superschön, superintelligent etc., alle super. Aber offensichtlich auch superblöd, denn sie müssen sich auch super abrackern, bis sich der Superböse dann mehr oder weniger selbst stellt. Ich habe mich super gelangweilt und diesen Schrott nur unter Aufbietung aller Kräfte bis zum Ende durchgehalten.

29.03.2011 17:00:15
Laura E.

Nach dem schlechten Vorgänger: "Der Todeskünstler", gab ich Cody McFadyen nochmals eine Chance und bin bei diesem Buch dann auch wieder total enttäuscht worden!
Wenn sich sowas verkauft, sollte ich vllt auch Autorin werden... das zu toppen kann ja nicht schwer sein!
Einfach absurde, permanent brutale Szenen alà "Hostel" erfinden und ein paar miese, unglaubwürdige Charaktere dazumischen, dann ist die McFadyen-Suppe perfekt!

26.02.2011 20:38:00
Elfriede Klapperbusch

Das Buch liest sich auf der Rückseite zwar sehr viel versprechend, aber enttäuschend war der Inhalt. Es fängt zwar wie immer an, aber es liest sich nicht wirklich so toll wie die anderen. Ich hoffe nur, dass sein nächstes Buch wieder an die Vorgänger heran kommt.Denn es ist schwer in der heutigen Zeit nicht immer nur diese ganzen Kitsch-Romane zu lesen, die immer auf der Bestsellerliste sind.und die Reihe um Smoky fing doch so toll an.

07.02.2011 15:38:26
Daniel B.

"Das Böse in uns" ist der das dritte Buch, was ich von McFayden lese.Der Plot kann bestenfalls als spannend bezeichnet, gibt dem Leser aber keine Chance selbst Hinweise zu deuten und dem täter so näher zukommen.
Zudem stört die schwarz-weiß-Malerei im Hinblick auf die Charaktere. So wird der Täter ausschließlich als verrücktes Monster dargestellt, was von hochintelligenten Supermodels gejagt wird. Auch angedeutete Schwächen der Hauptfiguren, wie eine Tablettensucht oder Folter, werden Smokies Team spielend überwunden. Darüberhinaus gilt für die Guten scheinbar eine andere Moral. So wird eine mit der Hauptfigur befreundete Auftragskillerin, die nebenbei natürlich bildhübsch ist, als "cool" dargestellt und nicht für ihre Verbrechen bestraft, während der Serienkiller natürlich bis zu seinem Ende gejagt werden muss.
Diese unfaire Konstellation lässt einen mal wieder mehr mit dem Täter als mit dem "besten Team der Welt" mitfühlen. Es wäre schön, wenn die Personen mal so clever handeln würden, wie sie immer beschrieben werden.

26.01.2011 22:58:48
AnkeD

Ich fnde die Beschreibungen der Taten überzogen, sensationslüstern und ohne weitere Bedeutung für die HAndlung voyeuristisch. Smoky ist die "Mary-Sue" der Superlative, was die alles kann, Wahnsinn.Bitte tun Sie sich einen Gefallen, lesen Sie "Red Dragon" oder "The Silence of the Lambs" von Thomas Harris im Original. Dass sind gute Thriller, die auf sinnlose Gewaltdarstellungen verzichten. Alles was geschrieben wird, hat eine Bedeutung, bildet das Fundament der Handlung. Und die Sprache ist einfach fantastisch, Harris versteht sein Handwerk.

13.01.2011 19:56:29
AJ

"Das Böse in uns" ist das erste Buch von Cody McFadyen lese.
Der Fall an sich ist ganz okay, erinnert mich an eine etwas lasche Buch-Version von \'Criminal Minds\'. Die Figuren sind leider allesamt Stereotypen, das dunkle Geheimnis von Smoky war mehr als offensichtlich -obwohl ich es mir, von ihrer Vorgeschichte ausgehend, noch ein wenig schwärzer vorgestelt hatte- und ihre schlimme Vergangenheit ist im Grunde genommen ein wildes Durcheinander schon da gewesener Filmenden. Das Vorgehen des \'Predigers\' ist leider ebenfalls weit weniger rätselhaft als es dargestellt wird.
Ich finde es jedes Mal schade, wenn die Figuren die Lösung erst nach dem Leser finden.
Ich habe das Buch trotzdem gerne gelesen, obwohl eigentlich kein Grund dazu besteht, und werde mir die anderen Bände wohl auch zu Gemüte führen. Zumindest der Schreibstil ist ganz nett und.. wie gesagt, es ist für mich wie eine, wenn auch etwas minderwertigere, Version von Criminal Minds, die man überall mit hinnehmen kann. :)

12.01.2011 15:27:46
Judz

Ich finde die bücher sind sehr aufeinander aufgebaut.

ich persöhnlich finde man solte es in der reihnfolge nach lesen :P

Leider habe ich ausversehn zu erst den 2ten gelesen, da waren schon einige fragen offen. Also entschloss ich mich abzubrechen und mit dem ersten anzufangen.. dann war alles kla und ich konnte wieder einsteigen.. nun lese ich den 3 teil, ich finde dies buch nicht so interessant wie die ersten beiden bin aber sehr gespannt auf codys nächsten teile :)

27.12.2010 21:38:47
Nina

Ich bin zwar 13 habe das Buch aber dennoch gelesen (bzw bin ich in der mitte) und bis jetzt ist es sehr spannend obwohl es sehr brutal ist .Tja ich liebe halt brutale Bücher. Ich würde es jeden weiter empfehlen ich hätte da noch eine Frage müsste man die ersten beiden Bücher als erstet gelesen haben ???

21.12.2010 11:40:38
Demi

Mich hat das Buch wenig inspiriert und dem Genre "Thriller" kommt es erst recht nicht nahe.
Btw war es der allererste Bestseller meines Lebens, wodurch ich mir natürlich mehr erhofft hatte.
Ich dachte immer, dass nur wirklich hochspannende, von den schärfsten Kritikern gelobten und neuartige Dramaturgien in die Bestsellerliste aufgenommen werden, wovon man bei diesem Buch nicht ausgehen kann.
Da mir Action und eine langsam, aber kontinuierlich steigende Spannungskurve wichtig sind, kann ich zu diesen Kriterien nur spärliche Angaben machen.
Im Handlungsstrang ergeben sich gelegentlich kurze Spannungshochs, jedoch flachen diese recht schnell wieder ab, sodass das Potenzial nicht voll ausgeschöpft wurde.
Smoky ist meiner Meinung nach ihrer Schlüsselfigur nicht würdig, da sie recht wenig dazu beiträgt den Serienkiller ausfindig zu machen.
Die Rückblenden waren strategisch gut gewählte Stilmittel, die den Lesefluss um einiges aufgepeppt haben, jedoch keine Schlüssigkeit erkennen gelassen haben.
Ebenso fehlt es an manchen Stellen an Logik und Realitätssinn, sodass der Klappentext mehr oder weniger dazu genutzt wurde, um den potenziellen Leser zum Konsum anzuregen.

16.12.2010 13:05:59
petr0

Ein wahrhaft blödsinniges Buch ohne jede wahre Tiefe. Es erfolgt keinerlei Ermittlung, der Plot bis hin zur Auflösung hängt einzig an Zufällen. Für einen Kriminalschriftsteller schlichtweg ein Armutszeugnis. Die Figuren bleiben blass und stereotyp, zudem sind diverse Charakteristiken hahnebüchen übertrieben und irreal (... man betrache in diesem Zusammenhang auch die letzte Seite). Schade, verschwendete Lebenszeit.

06.12.2010 22:54:31
Sabrina M.

Mir gefällt das Buch sehr gut, und ich habe das Gefühl nach einem Kapitel immer weiter lesen zumüssen. :)
Am Anfang fand ich das Buch noch relativ uninterressant aber das ist meiner Meinung nach bei fast allen Büchern so.Aber schon nach den erste Seite nimmt due Spannung zu und ich kann den Kesefluss nicht mehr stoppen;-) ich kann das Buch nur empfehlen!
LG eure Sabi

02.12.2010 21:04:57
Lilo

Das erste Buch Blutlinie war schon recht gut,die anderen Folgen um" Smoky" sind unglaublich spannend und lassen den Lesern kaum Luft.Das Böse in uns , ist nicht so brutal und das ist auch gut so.Mein absoluter Lieblingsautor wenn es um Thriller geht., und ich lese eigentlich nur so etwas.Holt Euch diese Bücher aus euer Bibliothek und lasst euch überraschen!! Schöne Weihnachten an alle Krimifans!

28.11.2010 22:54:58
Vivi

Ich finde das Buch das Böse in uns sehr gut mir hat es gefallen meine Mutter sagte mir zwar das es schwer für mich sein wird es zu lesen weil es nich so spannend war wie "Die Blutlinie" und "Der Todeskünstler" aber ich fand es trotzdem sehr gelungen. Normalerweise lese ich nich solche Bücher (die dicker sind) aber Cody McFadyens Bücher finde ich sehr gut.

06.11.2010 22:43:52
Addicted-to-read

Wer bei diesem Buch eine ähnlich blutige Story erwartet, wie in den beiden Vorgängern, wird sicherlich sehr enttäuscht sein.
Auch ich muss gestehen, dass ich aufgrund des Klappentextes eine etwas andere Story erwartet habe. Aber trotz allem hat mich diese Geschichte fasziniert.
Sie ist nicht weniger schockierend, auch nicht weniger spannend. Sie ist einfach anders. Und das Herr McFadyen auch mal andere Geschichten schreiben will, rechne ich ihm hoch an!
Die einzelnen Charaktere sind meiner Meinung nach sehr gut herausgearbeitet und leben durch ihre Unterschiedlichkeit. Besonders positiv sind mir Callie und Kirby aufgefallen.
Die verschiedenen, wohl erzählten Handlungsstränge, finden am Ende einen guten Abschluß und hinterlassen ein angenehmes Gefühl, dass das Gute mal wieder über das Böse gesiegt hat! Letztendlich ist es meiner Meinung nach, ein durchaus lesenswertes und empfehlenswertes Buch.

06.11.2010 05:33:56
KJP

Ich habe das Buch geschenkt bekommen, bin gerade in der Mitte angekommen und war neugierig was denn im WWW über dieses Buch so geschrieben steht weil sich irgendwie weder Spannung noch eine Art Sympathie für irgendeinen der "Hauptdarsteller" einstellen will. Ich finde sie alle durch die Bank farblos und die Story ist irgendwie (bisher) auch nicht wirklich schlüssig. 140 Morde seit den 80´ern und kein Ermittler hat bisher eine Verbindung erkannt? Dazu die (zuviel King gelesen?) wiederkehrenden sexuellen Handlungen... Meine Güte, kann man keinen Thriller schreiben, ohne daß überall gebl. gef. oder sonstwelche Praktiken beschrieben werden müssen? Höher, schneller, weiter? Immer schlimmere Exzesse? Ja, unsere Welt ist krank und es laufen eine Menge Irrer in der Gegend rum, ohne Zweifel. Aber es gibt Möglichkeiten diese zu umschreiben.

So, denn mach ich mich mal an die 2. Hälfte, aber ehrlich gesagt, ich erwarte nicht wirklich viel, vor allem nicht hinsichtlich der Auflösung, aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.

03.11.2010 19:42:43
labe

Vielen Dank an die Userin unter mir. Jetzt habe ich mir grade dieses Buch bestellt & wollte mir hier, ein paar fachliche Meinungen einfangen, und jetzt?! Jetzt weiß ich schon mal, wieso der Täter das alles macht. Echt toll. Oben steht ja nur fettgedruckt: Bitte nehmen sie anderen Lesern nicht die Spannung, indem sie den Täter bzw. die Auflösung verrraten.
Naja, das was ich bis jetzt über das Buch weiß, bzw, das, was ich bereits gelesen habe, finde ich sehr spannend. Und was ich nicht verstehe, ist die Kritik gegen diese Rückblenden. Ich finde solche sehr spannend & manchmal helfen sie auch einiges besser nachztuvollziehen oder gar erst zu verstehen. Ich werde es ja sehen :) Liebe Grüße...

30.10.2010 21:18:44
labe

Also, ich muss sagen, dass ich dieses Buch noch nicht gelesen habe, was ich aber auf jeden Fall tun will. Ich gebe zu, ich bin normalerweise nicht der Typ Mensch, der viel liest, aber als ich die Beschreibung des Buches gelesen habe, fand ich es sehr interessant. Und dann habe ich eine Frage an die Kritiker unter euch: Was habt ihr gegen Rückblicke. Kennt ihr vielleicht Saw? Also ich finde diese Rückblicke sehr gut, da man so vieles besser nachvollziehen kann. Ich bin der Meinung, dass Cody McFayden ein sehr guter Autor ist & bin ziemlich überzeugt, dass "Das Böse in uns" ein spannendes Buch ist.

28.10.2010 20:04:57
Steffi2702

Oh man, da kauft man sich ein Buch,
welches in der Bestsellerliste ganz weit oben steht,
in der Hoffnung es ist ein sehr spannendes und mitreißendes Buch..
und tatsächlich ist es.. naja. (Man füge Gedanken ein..)
Ich bin nicht so der Krimi.fan..
aber ich muss dem zustimmen, dass der Grundgedanke wohl eigentlich ganz gut war,
aber die allgegenwärtige Religionsdiskussion ging mir echt ein bisschen auf die Nerven.
Und da es nicht einmal das normale Religionsbild ist,
sondern die aus der Sicht des Täters..
versteht man eigentlich nicht wirklich etwas,
wenn man mit Katholizismuss nichts am Hut hat.
Als am Anfang der Mord an Lisa/Dexter Reid beschrieben wird,
war ich noch voll dabei.. man rätselt um die Zahl auf dem Kreuz..
doch das war auch das einzige an dem man gerätselt hat.
Danach kommen wirklich ellenlange erklärungen für alles,
lauter Geschichten und sehr viele Einblenden, die mit dem Fall nichts zu tun haben.
In der Mitte kommen dann wieder Geschichten.. ein bisschen bearbeiten sie denn Fall..
aber : Dabei kommt erstmal nichts heraus. Wenn man dieses als Film betrachten sollte,
ist es wohl noch okay, aber wenn man etliche Stunden damit verbringt ein vermeindlich tolles Buch zu lesen und dann so enttäuscht wird,
weil am Ende dann herauskommt, dass er das alles nur getan hat, weil seine Eltern Geschwister waren?! Das klingt nach ner Talkshow am Nachmittag, aber nicht nach einem guten Buch.
Da bleib ich lieber bei Stephen King ;) Ich habe dieses leider als erstes Buch von Cody McFadyen gelesen,
daher ist meine Stimmung, ein erneutes Buch von ihm zu kaufen eher mäßig. Schade.. aber das war wohl ein Griff ins Klo.
Was ich danach auch dachte.. stellte das Buch zurück ins Regal und hoffte bald ein besseres zu lesen.
Stephen King - Love ist nicht schlecht. Bei diesem Buch ist es auch anders geschrieben als er es sonst tut,
erster Liebesroman .. aber erstaunlich gut. Bis jetzt ;)

27.10.2010 22:20:18
Nina

Das böse in uns war mein erstes Buch aus der Reihe. Ich fande es total spannend und geil. So ein tolles Buch habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich bin nicht die mega Leseratte aber jetzt will ich aufjedenfall die andren Teile lesen. Bin auch schon total gespannt da viele schreiben das dieses Buch das schlechteste war und nicht ganz so brutal. Ich denke als nächstes lese ich Der Todeskünstler da dieses Buch ziemlich gelobt wird.
Aber Cody McFadyen echt top ich habe schon lange nicht mehr so gerne gelesen :)

04.10.2010 20:34:41
Sleeping_Refuge

Ich muss sagen, bis jetzt das schlechteste Buch.

Die ständigen Rückblenden auf die vorigen Geschichten hätte man doch kürzer fassen können.

Diesmal ist das Buch nicht ganz so brutal und blutig, was meiner Meinung nach dazu beiträgt, dass dieses Buch nicht langweilig ist, aber anders als seine Vorgänger.

Ich musste mich regelrecht dazu zwingen, es zu Ende zu lesen.

Schade.
Hoffentlich ist das nächste Buch besser.

19.09.2010 18:21:45
David

Ich bin ein riesen Cody Fan aber ich muss leider gestehen das ich auch viele Passagen einfach mal schnell übersprungen habe. Man hat 20 Seiten gelesen und hatte manchmal das Gefühl das man überhaupt nicht Vorwärts kam. Allerdings im großen und ganzen doch wieder ein gutes Buch :D Mit dem 4. Teil hat sich Cody nebenbei übertroffen also sollte man den kleinen ausrutscher nicht so eng sehen :D

13.09.2010 10:08:24
kiki

Ich habe heute Nacht endlich das Buch zu ende gelesen,nachdem ich mindestens 100 Seiten überlesen habe!Das habe ich noch nie gemacht.Ich habe auch mindestens 5mal darüber nachgedacht,es einfach nicht weiterzulesen.Aber die Hoffnung stirbt zuletzt,und so quält man sich weiter.Völlige Zeitverschwendung!Ich bin froh,dass ich direkt mit einem neuen Buch angefangen habe,dass ab der ersten Seite spannend ist.Ansonsten kann ich mich nur komplett dem anschliessen,was Viga geschrieben hat.Ein selten anstrengendes,nervtötendes Buch.

02.09.2010 16:26:08
Arthur Huber

Hoffe, dass wenn ich hier als Buchhändler und Krimi-Fan auch mal meine Meinung schreibe nichts zur Sache tut.
55° ist fast noch zu viel, wenn ich diesen einfältigen Schreibstil an meinen Augen vorüber gehen lassen muss und dann letztendlich auch keine Spannung aufkommt. Des Öfteren frage ich mich, wie solche Krimis es immer wieder schaffen unter die Spiegel-Bestseller zu kommen?

26.08.2010 14:54:01
HelgaR

Smoky Barrett wird zu einem Mordfall gerufen, bei dem es sich um Lisa Reid handelt, wobei sich herausstellt, das Lisa noch männliche Geschlechtsteile besitzt, sich also mitten in einer Geschlechtsumwandlung befindet. Das prekäre an der Situation ist allerdings, dass es sich dabei um den Sohn eines Kongressabgeordneten handelt, nämlich Dexter Reid, der aber bereits als Lisa lebt. Daher ist strengste Geheimhaltung angesagt.

Smoky und ihr Team übernehmen den Fall. Lisa wurde tot im Flugzeug aufgefunden, sie wurde erstochen und es wurde ihr ein silbernes Kreuz in die Stichwunde geschoben, auf der Rückseite ein Totenkopf und die Zahl 143 eingraviert. Kurz danach erfahren sie von einem weiteren Mord, auch hier wieder das silberne Kreuz.

Und plötzlich tritt der Mörder übers Internet an die Öffentlichkeit. Er erzählt sogar, dass er bereits seit 20 Jahren tätig ist und stellt Videoclips hinein, in denen die jeweiligen Opfer knapp vor ihrem Tod ihre größte Sünde beichten müssen. Er ist der Meinung, dass die Seele auch vom kleinsten dunklen Geheimnis, welches man ein Leben lang gehütet hat, gereinigt werden muss, um an der rechten Seite Gottes sitzen zu dürfen.

Das Team beginnt nach diesen offenen Mordfällen zu suchen, die in den Clips gezeigt wurden und nach weiteren Anhaltspunkten, da sie bis jetzt nur wissen, dass es sich immer um Frauen handelt. Die Orte, in denen die Opfer lebten, sind zum Teil weit voneinander entfernt und sie haben keine Ahnung, wie der Täter von den Geheimnissen erfahren hat. Nun ist intensive Teamarbeit gefragt und die Zeit drängt, weil der Mörder hält nicht inne.

Dieser dritte Fall ist vielleicht nicht ganz so spannend wie die beiden ersten, aber er hat mir trotzdem recht gut gefallen. Genau genommen ist die Story auf diese einzelnen Beichten der Opfer aufgebaut und diese sind ja ganz schön heftig, aber trotz der furchtbaren Situation auch sehr interessant, wie z.B. die Geschichte von Dexter/Lisa. Wie immer sehr flüssig geschrieben und ein liebenswertes Team, welches mir schon immer, auch durch die extremen Persönlichkeiten, gut gefallen hat. Die Story finde ich sehr interessant und gut durchdacht, auch wenn sie sehr langsam anläuft und vielleicht etwas zu viel Kirchliches beinhaltet, gegen Ende zu wird sie aber doch sehr spannend.

24.08.2010 17:08:52
viga

Ich habe mich gerade durch das letzte Drittel des Buches gequält, nachdem ich es aus Verdruss aus der Hand gelegt hatte... hätte ich es mal dabei belassen.
Zunächst fand ich den Stil schlimm. Schwülstig und trutschig. Die Story war superlangweilig, das ständige Gerede der Protagonistin wie auch deren Gedanken waren unerträglich, vor allem, wenn alles ständig wiederholt wurde.
Aus dem Grundgedanken hätte man etwas machen können, aber leider ist das dem Autoren nicht gelungen... ich habe selten einen "Thriller" (wo blieb der Thrill?) gelesen, der mich derart langweilte. Nie wieder Cody Mcfadyen!

15.08.2010 21:33:57
PrinziP

Rakchi muss ich zu stimmen, ich finde es auch toll, bis jetzt habe ich nur diesen Teil gelesen, hab aber vor noch die anderen Smoky - Teile zu lesen. Nur die religiösen Teile waren etwas langweilig, da ich selbst nicht wirklich gläubig bin. Trotzdem konnte man es "aushalten." Ich fand es toll, zu lesen was sie für Sünden hatten. Zudem musste ich auch nachdenken, was ich zu "beichten" habe. :PP

09.08.2010 19:40:32
Christl

Wieder mal ein sehr spannendes Buch. Zwar nicht so brutal wie die bisherigen Werke aber sicherlich nicht schlechter.
Es ist zwar sehr sehr viel kirchlicher Inhalt, aber das hat mich persöhnlich nicht sehr gestört.
Was mir dagegen ein bisschen auf die Nerven gegangen ist, waren die ständigen Rückblenden.
Das ist aber wiederrum etwas, wodurch es leicher ist die Bücher \\"durcheinander\\" zu lesen.

09.08.2010 02:45:42
Beyza

Ich habe das buch heute zu Ende gelesen. Es ist ganz ok; mir persönlich hat auch die Spannung & die Brutalitaet gefehlt... Es war an mehreren Stellen sehr langweilig.. Meine Lieblingsbücher kann es nicht toppen... keın bisschen :D
Aber ich finde es ist irgendwie schon empfehlenswert... nur gibts eben tausend bessere Bücher x)

09.08.2010 02:45:29
Beyza

Ich habe das buch heute zu Ende gelesen. Es ist ganz ok; mir persönlich hat auch die Spannung & die Brutalitaet gefehlt... Es war an mehreren Stellen sehr langweilig.. Meine Lieblingsbücher kann es nicht toppen... keın bisschen :D
Aber ich finde es ist irgendwie schon empfehlenswert... nur gibts eben tausen bessere Bücher x)

02.08.2010 18:25:35
antonia

Das Böse in uns, ist der zweite roman von McFayden den ich gelesen habe. Zuvor die Blutlinie.
Schon bei der Blutlinie, hat mir der gewisse Kick gefehlt, die Spannung, den extremen Nervenkitzel.
Diesen hat er aber durch die sehr gelunge bebilderung der Morde wunderbar wet machen können. So das mich dieses Buch neugierig auf mehr gemacht hat.

Doch leider ist das Böse in uns meiner Meinung nach ein totaler Reinfall.
Es lässt sich schnell und einfach lesen.
Diese Buch macht spaß beim lesen. Dei bildhaften Darstellungen gefallen mir auch hier sehr gut. Und ich finde es fabelhaft, wie der Autor liebesakte, Morde etc. beschreibt.

Nur leider bleibt die Spannung , die Brutalität aus.
Man hat in wenig möglichkeiten mitraten zu können, wer denn nun der Täter sein könnte.
Für einen erfahrenen Thrillerleser nicht spannend und überraschend. Alles war vorraussehbar.
Die immer neuen, anderen Schicksalschläge der Figur, haben nicht überrascht und geschockt. Es wirkt alles gestellt und affektiert.
Wäre dieses Buch ein Film, wäre dieser Film wohl der größte Reinfall der Geschichte.

Für mich, als leidenschaftliche Thriller leserin , ein aktzeptables , aber langweiliges Buch.

29.07.2010 16:55:22
Kim Schulte

Ich habe das so verstanden, dass es kein tieferes Geheimnis bei den Sündern gab, sondern sie nur das eine Geheimnis hatten, dass sie schließlich auch gebeichte und die prediger abgehört haben.
Und da war auch der Denkfehler von den beiden (wird auch im Buch so gesagt): Die sünder haben eigentlich ihre Sünden gebeichtet..und dennoch werden sie gezwungen erneut ihre grausame Tat zu benennen.War das jetzt so richitg, oder hab cih da auch was falsch verstanden?liebe grüße

27.07.2010 10:23:40
Triller-Tante

Ich finde nicht, dass man bei diesem Buch ins Denken gerät. Es lässt sich, meiner Meinung nach, auch nicht so flüssig lesen.
Mir ist aufgefallen, dass die Täter heutzutage fast alle Religiöse Gründe oder Hintergründe haben. Ist für mich zu banal.
Lesen kann mans trotzdem, wenn man sich mit nem seichten Krimi befassen möchte.

21.07.2010 12:01:17
HeJe

Ich war auch zuerst etwas vorbehalten, wegen der schlechten Kritiken für "Das Böse in Uns".

Nun kann ich sagen: Es gibt nichts zu meckern, es ist ein tolles und wie immer spannendes Buch, dass sich flüssig liest und einen zum Nachdenken anregt.

In McFadyen\'s dritten Smoky-Roman fehlt es zwar gänzlich an der bisher immer sehr geschätzten Brutalität und Schnelligkeit, was das Voranschreiten des Hauptplots angeht, allerdings geht es auch ohne ganz gut. Die Videoclips des "Predigers" sind erschreckend, schockierend und jagen einem eine Gänsehaut über den Körper. McFadyen stellt diese Szenen (vielleicht als Ausgleich für die fehlende Brutalität) besonders erschütternd und spannend dar.

Ein winziger Kritikpunkt wäre eigentlich, dass dieses Buch unheimlich philosophisch gehalten ist. Das Schwadronieren seitens Smoky über Leben und Wahrheit habe ich hin und wieder mal übersprungen. :P

Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen. Eine Abwechslung zu den bisherigen beiden Büchern, aber dennoch ein Muss für Cody-Fans und vorallem Smoky-Fans.

09.07.2010 11:50:48
Rakchi

Ich habe die Bücher schöne der Reihenfolge nach gelesen. Die Lust auf den dritten Teil wurde dadurch gemildert, dass ich viele negative Meinungen gehört und gelesen habe.
Nun muss ich jedoch sagen, mir hat das Buch gefallen. Die zu religiösen Teile habe ich ein bisschen überflogen. Doch im grossen und ganzen kann ich sagen, dass dieses Buch anders ist als seine Vöorgänger, aber auch spannend und lesenswert. Wie "Kom Ombo" geschrieben hat, überlegt man sich, was man selbst zu "beichten" hat.

03.07.2010 20:38:34
schatzye

Mir hat das Buch gut gefallen. Es wird nicht mein Lieblingsbuch / einer meiner werden, aber ich werde es Freunden empfehlen, wobei ich immer sage, dass es nicht perfekt ist.

Mich persönlich haben die Nebengeschichten genervt. Ich finde es schade, wenn man ein Buch ließt und man das Gefühl hat, dass die Figuren gerade es "geboren" wurden. Ohne wirkliche Hintergrundgeschichten oder wenn dann welche, die sich auch auf diese Geschichte beziehen.

Bei diesem Buch war jedoch das Gegenteil der Fall! Es wurden Stories erzählt, worüber man eigene Bücher schreiben konnte. Halt alte Fälle oder selbst erlebtes von den Figuren. Ich fand das viel zu übertrieben!

Es ist das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe, aber falls ich noch eins von ihr in die Finger bekomme, werde ich es nicht aus Prinzip ablehnen!

Meine Meinung: Lesen okay, lieben wahrscheinlich nicht der Fall. Aber es ist gut!

24.06.2010 13:35:15
Kom_Ombo

Mir gefiel das Buch ganz gut, obwohl mich das religiöse Geschwafel auf die Dauer doch ziemlich genervt hat.

Die Hintergrundinformationen der einzelnen Personen dagegen, haben mir sehr gut gefallen. Mcfadyen hat sich wirklich Mühe gegeben, seine Protagonisten menschlich darzustellen - mit allen ihren Fehlern und Geheimnissen.

Natürlich war das Buch beileibe nicht so blutig wie \'Der Todeskünstler\', aber es hat seinen Zweck dahingehend erfüllt, dass man sich Gedanken darüber macht, welches Geheimnis in einem selbst schlummert.

22.06.2010 10:27:44
Malu

"Das Böse in uns", ist jetzt das dritte Buch was ich von Cody McFadyen gelesen habe. Die ersten beiden Bände waren super- "das Böse in uns ist auch sehr gut, aber längs nich so gut wie" die Blutlinie und der Toderkünstler".
Trotzallen habe ich das Buch verschlungen, ich hatte es in zwei Tagen ausgelesen.
Freu mich schon auf den nächsten Fall mit Smoky und Co.

09.06.2010 23:14:36
Marv

‚Das Böse in uns‘ ist nach ‚Die Blutlinie‘ das zweite Buch von Cody MacFadyen, welches ich gelesen habe. Gegenüber dem ersten Band wurde die Superheldenattitüde der Hauptakteure gemildert (wobei weiterhin alle auftretenden weiblichen Personen atemberaubend schön sind). Auch die Darstellung von Gewalt, Blut und Grausamkeiten wurde heruntergedimmt, was beides grundsätzlich nicht zum Nachteil gereichen muss. Leider wurde auch das Spannungsmoment des Buches heruntergedreht und versucht, das daraus entstehende Vakuum mit Inhalt oder Anspruch zu füllen. Aber sowohl die Auseinandersetzung mit dem Thema Transsexualität als auch die Diskussionen zum Thema Wahrheit, Schuld, Sühne bleiben blass, oberflächlich und sind teilweise sehr langatmig.
Die Stärken des 1. Bandes wurden gekappt (Spannung, Dramatik) die Schwächen verstärkt (Inhalt, Tiefe, Sprache), der Leidensweg von Smoky um zwei weitere Schläge verlängert, so bleibt in Summe leider nur ein sehr mittelmäßiger Thriller übrig.

01.06.2010 21:18:47
Tsu

Ich persönlich fand "Die Blutlinie" auch wesentlich besser. "Das Böse in uns" hat sich ziemlich lang hingezogen und war an manchen Stellen ziemlich schwer zu lesen. Außerdem ist es mir viel zu religiös aufgebaut (in der Hinsicht bin ich wohl sie Smoky, habe damit mittlerweile nicht mehr viel am Hut).
Was ich allerdings an dem Buch mag ist, dass man noch mehr über Smokys Privatleben und das ihrer Teammitglieder erfährt. Besonders das Schwulenouting meines Lieblingscharakters James fand ich klasse ;)
Bin gespannt, was McFadyen noch so bringen wird! Hoffe es geht besser weiter, als mit "Das Böse in uns".
Lange Rede kurzer Sinn: Nicht wirklich schlecht, allerdings auch nicht empfehlenswert.

31.05.2010 14:21:04
DR.TOASTER

DAS BÖSE IN MIR hat das buch nach dem lesen auf dem balkon im regen liegen lassen...tut mir leid, ich fands nur gruselig schlecht, es sollte beichten gehen und von dem prediger (sind es nicht eher die prediger..???) einzeln jeden buchstaben entrissen bekommen. und mal nebenbei..warum heißt eine nichtraucherin smokey,oder hab ich was nicht mitbekommen?

04.05.2010 21:23:47
kitekat7

Über die Binden bin ich auch gestolpert, lach. Ausserdem habe ich eine Sache nicht verstanden (vielleicht überlesen?) :
Woher wusste der Prediger, daß es ein noch tieferes Geheimnis hinter dem Geheimnis gab, wenn die Opfer es doch gar nicht gebeichtet hatten? Kann mir da jemand auf die Sprünge helfen?
Es war zwar erholsam beim Lesen, daß dieses Buch nicht so blutrünstig ist, wie die beiden Vorgänger, dafür war es leider von der Handlung her auch längst nicht so spannend. Daß der Fall nicht von den Ermittlern gelöst wurde, sondern das Killerpärchen sich quasi selbst gestellt hat, fand ich ausgesprochen armselig. Da hatte Mr. Mc Fadyen wohl keine Lust, sich eine logische Story auszudenken.
Bin mal gespannt auf das nächste Buch, daß hoffentlich wieder spannend und weniger langatmig und religiös überfrachtet ist!

04.05.2010 14:20:16
Lisa

Könnte mir mal eventuell jemand verraten, wieso die transsexuelle Lisa Reid (immernoch mit einem männlichen Geschlechtsteil zwischen den Beinen) auf Seite 78 auf ihrer Einkaufsliste "Mineralswasser, BINDEN, Mac und Käse" stehen hat? Meines Wissens nach braucht ein Mann keine Binden. Des weiteren wird ja sehr gerne beschrieben, wie einsam Lisa doch gelebt hat, so dass auch ausgeschlossen ist, sie käufe diese Binden für eine Freundin oder dergleichen.

16.02.2010 19:37:42
Ticva

In diesem Band geht es um die geheimsten Sünden der übelsten Sorte.
Ein Mann hat sich zur Aufgabe gemacht, die Arbeit Gottes zu machen; Gottes Zepter in die Hand zu nehmen und die schlimmsten unter den Menschen zur Beichte zu zwingen, um sie dann zu "erlösen".
Und so fängt es gleich höchst brisant an, mit einer Tat, die weite Wellen schlagen könnte. Das erste Opfer, das Kind einer hohen Persönlichkeit ...
Erst nach einem weiteren Mord sickert das eigentliche Motiv des Killers langsam durch und so ermittelt FBI-Agentin Smoky Barrett erneut!

Das Buch ist in mehrere Abschnitte aufgeteilt, die als "Sünden" von den einzelnen Opfern, betitelt sind.
Der Roman ist ruhiger und gar nicht so blutiger, als sein Vorgänger. Aber trotzdem entwickelt er sich sehr spannend und ich finde ihn besser als den zweite Band. Der Nervenkitzel baut sich von Sündenfall zu Sündenfall auf und zum Schluss wird es noch richtig dramatisch.
Das Thema des Thrillers hat der Autor sehr sensibel behandelt und in meinen Augen als Christ wunderbar dargestellt.

Für mich war dieses Buch überhaupt sehr gefühlvoll. Trotz der Morde behält der Autor doch eine gewisse Reinheit im erzählen bei, wenn es um Smoky und ihr Privatleben geht. Dort gibt es sogar eine große Veränderung und gerade die Zeit, die Smoky mit ihrer Pflegetochter Bonnie verbringt, wird schön dargestellt.

Vater Yates, der dem FBI durch einen Mord an einem Mitglied seiner Gemeinde zur Seite steht, war mir von Anfang an sympathisch. Er hatte in meiner Ansicht nach eine gute Einstellung zum Glauben und dem Verknüpfen zum weltlichen Leben.

Dieser band ist, wie seine zwei Vorgänger, in der Ichform, aus Smoky Barretts Sicht erzählt.
Die wichtigsten Figuren, Smoky und ihr Team, sowie teilweise die Opfer werden wieder gut dargestellt. So könnte man den Thriller auch ohne die Vorgänger lesen. Der Inhalt der ersten zwei Bände wird kurz angeschnitten, damit der Leser sich ein Bild machen kann.

Fazit:
Wieder ein super McFadyen-Thriller!
Fünf volle Punkte.

26.01.2010 19:56:10
Juliane

"Die Blutlinie" und "Der Todeskünstler" setzten Wert auf Blut und Gedärme. Diese zwei waren ein wahrer Lesegenuss.
"Das Böse in uns" ist anders, aber nicht schlecht. Man hat das Gefühl, dass McFadyen es einmal anders versuchen wollte.
Das Buch konzentriert sich auf das verstrickte Gehirn eines Serienmörders und weniger auf dessen Taten.
Es war teilweise schon langatmig zu lesen, aber irgendetwas war an diesem Buch, das mich es nicht weglegen lies.
Nur zu empfehlen, wenn man nicht denkfaul ist und sich nicht nur dem Blutrausch hingeben möchte.
Ich war jedoch nicht weniger begeistert.
*Daumen hoch*

10.12.2009 18:07:55
sam w

also absolut keine 55° aber ist gibt immer kritiker räüsper die denken sie könnten alles besser!

ich habe sogar das hörbuch gehört, das meiner meinung nach das buch toppt!

im übrigen , wie soll das buich beim kritiker gut ankommen, wenn der eine abneigung gegen perfektion hat, nur weil er mit sich selber nihct zufrieden ist!

09.12.2009 15:59:30
Kirsten Bauer

Die Bücher Blutlinie und Todeskünstler bekommen von mir eine glatte 1.

Dieses Buch ist leider nicht einmal halb so gut gelungen. Es fehlt an Spannung und ich hatte teilweise keine Lust weiterzulesen.

Wobei die beiden anderen vor Spannung nur so knisterten und ich, auch wenn ich totmüde war, das Bedürfnis hatte solange weiterzulesen, bis mir die Augen zufielen, um dann am nächsten Tag keinen anderen Gedanken zu haben, die fesselnden Geschichten weiter zu verinnerlichen.

Die Figur Smoky Barret gefällt und ist mit ihrem Team besonders und bleibt im Gedächnis, jedoch muß die Geschichte herum gleichfalls spannend bleiben und das ist dem Autor in den beiden Büchern 100% tig gelungen.

28.11.2009 20:22:05
Coooody

Also ich bin jetzt gerade fertig geworden mit dem Lesen. Also 55 würde ich nicht sagen!

Ich habe auch die Bücher davor gelesen und ich muss sagen das die auf jeden Fall besser waren als "das böse in uns" . aber nicht weil jetzt nicht wirkliches gemetzel drin vorkommt oder so. aber ich hätte nicht gedacht, das es so sehr um religion geht. weil man durch den klappentext jetzt nicht wirklich gleich denkt das das buch soviel mit religion zutun hat.

alles in allem freue ich mich trotzdem nächstes jahr auf "ausgelöscht" (märz 2010)

aber das beste war am ende "die sünde der kirby" ich habe sooo lächeln müssen!!

23.11.2009 17:38:50
mike

also ich habe jetz den dritten teil durch gelesen und muss aber sagen das die ersten beiden etwas besser waren..der dritte war teilweise zu langweilig und in manche stellen zu sehr in die länge gezogen..ch muss sagen mir hat der todeskünstler bis jetz am besten gefallen..kann mir einer sagen wann der vierte teil auf den markt kommt..hab im internet davon gelsen das es einen gibt aber kein genaues datum gefunden...udn ich hoffe der wird auch wieder etwas brutaler und spannender

31.08.2009 13:30:20
Coco206

Wow! Das Buch hat mir richtig gut gefallen.
Meiner Meinung nach hebt es sich schonmal deutlich von den ersten beiden Büchern ab in der Hinsicht, dass es unblutiger zugeht.Natürlich gibt es auch hier wieder ein paar sehr unangenehme, auch grausame, Stellen, aber sie gehen tiefer als das "Gemetzel" in den anderen Bänden, sie sind intensiver.
Man erfährt auch wieder viel Persönliches von den Protagonisten, vor allem von Smoky bezüglich ihrer Meinung über Gott, Religion und Glaube, und ihr Geheimnis, das sie nie jemandem anvertraut hat.
Dieses Thema (Glaube) ist auch das, worum sich die Geschichte dreht, man merkt, dass der Autor sich darüber schon sehr viele Gedanken gemacht hat. Das hat mir außerordentlich gut gefallen, er zeigt positive wie negative Seiten der Religion/des Glaubens auf.

Ich habe die englische Ausgabe, sie ließ sich sehr gut und flüssig lesen, und ich denke, dass ein Teil meiner Begeisterung auch daher rührt.
Ich könnte mir vorstellen, dass in der deutschen Übersetzung -gerade bei den Gesprächen- einiges verloren geht, zum Beispiel auch an Wortwitz.
Schwierig zu erklären.

Die Zusammenarbeit des Teams hat mir sehr gut gefallen, besonders, wie diese doch sehr unterschiedlichen Charaktere so gut zusammen funktionieren
Man trifft auch wieder auf eine Bekannte aus dem letzten Band, Kirby, die absolut sympathisch beschrieben ist.
Überhaupt kann man sich von jeder Person, die in diesem Buch vorkommt, aufgrund der Beschreibungen ein gutes Bild machen.

Vor dem Ende hab ich mich ein wenig "gefürchtet", da ich nicht wollte, dass der Zauber (ja, auch Thriller können Zauber haben) dieses Buches durch ein schlechtes oder übertriebenes Ende zunichte gemacht wird. Aber diese Befürchtung war völlig unbegründet.
Nach und nach, durch die guten Ermittlungen des Teams, schließt sich der Kreis. Das Ende passt komplett und ist auch nicht zu übertrieben.
Cody McFadyen wird mit jedem Band besser, ich freue mich schon auf den nächsten!

Definitiv war das mein Jahreshighlight bisher!

19.08.2009 16:51:14
laura

diese mann ist einfach klasse er schreibt die besten bücher und er erzählt sie total lebendig wenn man einmal ein busch von ihm in der hand gehalten hat und ein paar zeilen gelesen hat
kann man nicht mehr aufhören zu lesen
fantastische geschichten fesselnd und aufregend geschrieben das muss ihm erst mal einer nach machen
große klasse dieser mann ich hoffe es kommen noch viele solcher werke von ihm

21.07.2009 21:39:51
Mandy

@Herrn Jörg Kijanski: die Tochter von Smoky ist zehn Jahre alt, als diese von ihr erschossen wird, das wollte ich allgemin hinzufügen

also für mich is dieses buch naja wie soll ich es sagen eher eine Enttäuschung, im Gegenteil zu den Büchern davor...ich habe leider mit dem Todeskünstler als erstes begonnen es zu lesen und dieser Teil bleibt und ist mein bester...durch mein vorwissen viel mir der erste teil die blutlinie etwas schwerer, sie war jedoch trotzdem sehr gut gemacht...naja und dieses, die einführung in das buch war interessanter als der teil davor und ich schließe mich an, dass das ende zu einfach war.ich hoffe der nächste teil wird besser, da ich diesen autor sehr gut finde...und ich dachte auch, dass es dem killer um ihre seele geht, doch irgendwei wollte dieser sie nie...naja is schade...also auf ein neues!!!

07.07.2009 12:18:31
tedesca

In diesem dritten Teil der Reihe verzichtet McFadyen weitgehend auf die Beschreibung grausamer Morde und konzentriert sich mehr auf die Charakterisierung der einzelnen Protagonisten. Ganz abgesehen davon, dass er so heikle Themen wie Katholizismus und Transsexualität mit aller Offenheit anspricht. Natürlich jagen Smoky und ihr Team wieder einen Serienmörder, allerdings hat sich das Tempo im Vergleich zu den Vorgängerbüchern deutlich verlangsamt, ohne dass die Spannung darunter zu leiden hätte. Meiner Meinung nach das beste Buch der Reihe, das Hörbuch wieder einmal hervorragend gelesen von Franziska Pigulla.

11.06.2009 20:17:31
tigerlilli

Eine unterhaltsame Story, mit durchaus zeitgerechtem Hintergrund. Wenn man bedenkt, daß Internetvideos heute zum Tagesablauf gehören.
Für mich,ist nach Teil Drei, der Character von "Smoky", jedoch langsam ausgereizt und es wäre Zeit für C. McFadyen etwas bzw. jemand Neuen zu erfinden. Zudem hatte ich das Gefühl zwischen dem "Todeskünstler" und "das Böse in uns" ist zu wenig Zeit vergangen, um eine wirklich ausgereifte Geschichte zu entwickeln.
Smocky hätte ich mir zum Ende des Buches auch mehr im Gefecht mit den Tätern gewünscht, das Ende war doch sehr einfach. Ich hatte zum Schluß das Gefühl, der Abgabetermin stand im Vordergrund und ein schlüssiges, im besten Fall unerwartetes Ende, war eher in den Hintergrund gerückt.

28.04.2009 14:32:01
tina

hallo.
habe leider der todeskünstler u blutlinie noch nicht gelesen, war aber trotzdem erstaunt wie gut bei "das böse in uns "alles beschrieben ist. vorallem der charakter von smoky. für das dass ich die ersten beiden bücher nicht las, war das böse in uns und die damit verbundene geschichte der anderen bücher und agentin barret sehr genau und gut beschrieben. las das buch an einem tag. wirklich super geschrieben. würde jederzeit wieder ein buch von cody mcfadyen lesen.

26.03.2009 15:50:56
rollitgal

Ich hab das Buch in der Hörbuch-Version gehört und war recht enttäuscht. Es kommt nicht an seine Vorgänger heran. Am Ende war ich überrascht das es schon auhört, vor allem wenn man den "ankündigungstext"! liest, dass es dem Killer vor allem um Smokeys Seele geht. Ich hätt erwartet, dass Smokey in die Schusslinie gerät. Das ist natürlich auch unrealistisch das in jedem Buch alle Bösen hinter ihr her sind. Andererseits hätte auch jemand aus dem team das Ziel sein können, das wäör auch spannend gewesen. Die Sache mit Kirby, war spannend aber nicht vergleichbar mit dem Todeskünstler oder der Blutlinie... Schade, ich hoffe, das nächste wird besser und auch ein klein wenig blutiger.

23.03.2009 09:46:41
Schrodo

Nun hat uns Herr McFadyen also Buch Nummer drei mit der FBI – Schnitte Smoky Barrett präsentiert. Natürlich wird jeder der die ersten beiden Bücher gelesen hat sich auch dieses zu Gemüte führen…und das ist auch gut so.
Denn obwohl das Werk in zahlreichen Foren etwas niedergemacht wird ist es doch ein sehr guter Krimi geworden. Es hat alles was einen guten Krimi ausmacht. Einen guten Plot, mehrere Handlungsstränge, interessante Rückblenden über die verschiedenen Charaktere, einige sehr gefühlvolle Passagen und einen den Erwartungen entsprechenden Schluss. Es ist nicht so blutig wie die anderen Bücher vom guten Cody, da er dieses Mal den bösen Buben als einen „gläubigen“ Serienkiller dargestellt hat.
Das Buch ist spannend und absolut empfehlenswert.

20.03.2009 13:37:26
Bonsai

Diese Buch ist einfach nur unangenehm. Keinerlei sprachliches Talent, ein künstlich aufgeblasener Plot, der auf Dauer mehr langweilt als fesselt, ein lachhaftes Ende und - was mich besonders aufregt - ein insgesamt völlig gestörtes Frauenbild, dass der Autor unermüdlich in diesem Machwerk verbreitet. Vergewaltigung, Folterungen, Machtfantasien, sexuelle Perversionen - nichts ist ihm zu schade, Frauen als fast schon hingebungsvolle Opfer darzustellen. Eine Erfolgspolizistin, da nach dem selbstverschuldeten Tod ihres Sohnes ihre Buße darint tu, sich auf erniedrigenste Weise freiwillig zu prostitutieren und Schwerverbrechern einen zu bl. ist nicht nur unglaubwürdig, sondern vor allem menschenverachtend! Fazit: Finger weg von diesem Dreck!

01.03.2009 22:47:54
schnauzel

Ich habe heut den dritten "Cody Mcfadyen"beendet und ich bin nicht enttäucht worden. Nach "Blutlinie" und dem "Todeskünstler" fand ich "Das Böse in uns" am Anfang schleppend und irgendwie verwirrend. Smoky dagegen ist eine starke Frau und das hat mich schon beeindruckt und es hat mich neugierig gemacht!!! Super gelungen fand ich.
Und ich hoff auf einen neuen "Cody..." ich kann mich nur anschließen...3 absolut tolle Bücher!!!

05.02.2009 21:26:43
max seemann

hi also nachdem ich dummerweise zu erst den todeskünstler per zufall endeckt und verschlungen habe, musste ich mir unbedingt die blutlinie und das böse kaufen ich gebe einigen vorrednern recht das teil 1 und 2 auf eine perverse art und weise geil waren und der dritte etwas softer war.
meiner meinung nach allerdings perfekt gemacht um das böse einzeln zu lesen war es nicht gemacht den es ist die fortsetzung des 1u.2ten teil und somit zur ausschmückung der charaktere gedacht.
alles in allem ist codymcfadyen der genjalste und beste buchschreiber den ich je gelesen habe danke an cody danke danke danke er hat meine lesewelt wieder ins licht geschoben 3 absolut geile bücher mfg max

21.01.2009 17:02:14
Valasthor

Der Thriller war wie immer gelungen.

Die Deus Ex Machina Lösung kam dann doch nicht so überraschend für mich wie es scheinen sollte.
Etwas blass blieb die Schilderung der Bluttaten des Killers. Auch die Bezeichnung der "weltweit grössten Videoplattform User Tube " war dann doch sehr deutlich als Anspielung zu erkennen. Das war aber alles in allem in Ordnung.
Was ich dem Autor etwas übel nehme ist die Anspielung auf Stieg Larssons Heldin Salander. Leider verliert Agentin Kirby im Vergleich zu Stieg Larssons Heldin dann doch.
Scheinbar soll dieser dritte Band das Ende der Smoky Barret Reihe bedeuten und Kirby die neue Agentin sein.

12.01.2009 18:21:13
thola

Meiner Meinung nach eine gelungene Fortsetzung. Zwar nicht mehr so gut wie die Vorgänger, aber doch gelungen. Leider wiederholen sich immerwieder die Erlauterungen der vielen Charaktere und die Rückblende in die vorherigen Bücher am Anfang sehr viel, was man ja bereits weiß, für jemanden der dieses Buch unabhängig von den anderen Bücher liest mag das gut sein aber für jemanden der die Bücher hintereinander liest kann man die ersten Seiten überspringen. Und dieses Buch besitzt nicht die Spannung wie seine Vorgänger. Trotzdem ist dieses Buch sehr gut geschrieben und auf jeden Fall ein MUSS ! Smooky Barret ist eine faszinierende Person, die jeden Leser in ihren Bann zieht.

06.01.2009 21:40:44
Falloutboy88

muss es mir erst noch kaufen...die beiden anderen teile waren einfach genial...der schreibstil und die darstellung der menschen war der hammer...vorallem das ende in der todeskünstler ist emotional sehr hoch...freu mich auf den dritten teil der hoffentlich(auch wenn es so da steht) trotzdem gut wird.

09.12.2008 09:53:24
M.W.

Ich hatte mich, nachdem mir die Vorgänger "Blutlinie" und "Der Todeskünstler" die Nachtruhe stahlen, sehr auf das neue Buch von Cody McFadyen gefreut. Leider war das Buch für mich eher enttäuschend. Ich habe den Eindruck das die Autorin all ihre Ideen schon in den ersten zwei Bänden verschossen hat und es nun für den dritten Teil nicht mehr gereicht hat. Bin ich in den ersten zwei Romanen von einen Albtraum in den nächsten geschickt worden, habe ich hier eine vorhersehbare Story ohne Überraschungen und Höhepunkte vorgefunden. Das Ende lässt den Leser mit der Frage zurück "Hat sie oder nicht"? Und wenn ja wie eigentlich? Schade.

05.11.2008 18:00:15
Mela

Ich habe mich gerade auf das Blutige, Brutale gefreut, das kranke fand ich hat die Serie ausgemacht.Naja nun is meine Vorfreude ein bisschen zerstört.Aber vllt musst es auch einmal was ruhiger sein, damit es dann wieder richtig los geht.Bin ma gespannt, werd das neue nu bald lesen.
Hoffentlich wird es dann im 4 Teil um so blutiger wieder... .

28.10.2008 20:50:45
Pennywise

Genial! Habe es in zwei Zügen ausgelesen. Diesmal war der 3. Teil nicht ganz so am Leben vorbei. Ich fand den Weg zu dem Motiv spannender als das Motiv selbst. Sicherlich ist das "Warum" in einem Buch immer wichtig, wobei ich echt sagen muss, dass ich die Ermittlungen und die Ereignisse auf dem Weg zum Ziel viel besser fand. Ich finde, dass er den Leser diesmal durch die Hintertür erwischt, da man eigentlich nur "Blutiges" und "Brutales" von ihm kennt. Der 4. Teil kann ruhig kommen.

27.10.2008 14:02:57
Alexandra Sommer

"Das Böse in uns "habe ich an 2 Nachmittagen verschlungen.

Die Story ist im Gegensatz zu den Vorgängern etwas "stiller"- emotionaler?
Ich kann es nicht genau beschreiben...
Jedenfalls nicht langweilig, sehr spannend, sehr schlüssig und anders, als die anderen 2.

Ich gebe zu, das die Charaktere vor Superlativen strotzen*g*

Der gute Cody neigt leider ein klitzkleines bißchen zu Übertreibungen.
Seine Hauptfiguren sind leicht überzeichnet, was auch schon in den Vorgängern "Die Blutlinie" und " Der Todeskünstler" klar wurde.
Die wirklich flüssig geschriebenen, sehr spannenden Handlungen machen diese Effekthascherei überflüssig.

Alle 3 Stories sind ziemlich starker Tobak. Sehr spannend, rasant und auf jeden Fall lesenswert.

100°

22.10.2008 23:13:12
Lena

Zum 3 Teil muss ich sagen das ich die meinung der anderen im Großen und ganzem teile
...wenig brulta,wenig blut und kein schwarzer Zug!!
Die geschichte zwar gut durchdacht, spannend und fesselnd, aber dennoch etwas fad!Da waren die ersten zwei einfach klasse!!
Ich freu mich schon auf das nähste Buch das ich mir sicherlich kaufen werde!! (mit der hoffnung das mehr Blut fließen wird:)

19.10.2008 22:18:55
mase

Dieser 3. Teil ist deutlich anders, als die ersten zwei. McFadyen arbeitet hier weniger mit Blut, Brutalität und reisserischen Effekten und fokussiert mehr die Gefühle der Opfer, Angehöriger und Beamten. Die Ermittlungsarbeit steht im Vordergrund und Smokys vielseitige Begabungen kommen überhaupt nicht zum tragen.

Es ist eigentlich ein schlichter Polizeiroman auf der Suche nach einem Serienkiller. Als wenn sich McFadyen die Kritiken der Couchler zu Herzen genommen hätte. Kein schwarzer Zug mehr.

Ich persönlich finde, dass McFadyen sehr gut schreibt. Ich lese ihn einfach gerne. Vor allem die leisen gefühlvollen Passagen, die Angst und Sorge ausdrücken, lese ich gerne. Aber dieser Roman hätte etwas mehr von den Vorgängern vertragen. Ein bisschen mehr Thrill hätte gut getan. „Das Böse in uns“ hat mich mehr an einen englischen Polizeikrimi erinnert, als an einen US-Thriller. Hätte ich es nicht gewusst, ich würde dieses Buch nie mit der „Blutlinie“ und dem „Todeskünstler“ in Verbindung bringen.

Gut geschriebenes Buch, aber insgesamt zu fad.

17.10.2008 10:49:55
Jacky

Das Buch ist weniger brutal und detailliert/ blutig wie seine Vorgänger. Allerdings tiefgründiger. Ich hab es nicht - wie die anderen beiden Thriller von Cody - in einem Rutsch durchgelesen ohne es weglegen zu können. Ich lese seit 3 Tagen und bin in den letzten Zügen.

Fazit: Tolle Story, Toller Schreibstil, ich warte auf den nächsten (vllcht. wieder blutigeren)