Der Todeskünstler

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 2007, Seiten: 680, Übersetzt: Axel Merz

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Lars Schafft
Die Feinsinnigkeit einer Massenkarambolage auf der A3

Buch-Rezension von Lars Schafft Jun 2007

Soll bloß niemand behaupten, man hätte ihn nicht gewarnt! Todeskünstler heißt kein Roman übers lustige Sonntagnachmittag-Picknicken mit Oma Trudi. "Smoky Barrett", so der etwas sonderliche Name unserer Heldin, klingt auch nicht wirklich nach der älteren Schwester von Hanni und Nanni. Und eigentlich gab ja bereits Cody Mcfadyens Erstling Die Blutlinie die Pace vor. Klar: Auch die Herren der Schöpfung lassen Menschen aufschlitzen, ausbluten, ausweiden und weiß der Teufel was noch alles. Nur lesen muss das nun wirklich keiner.

Verlieren wir ganz kurz ein paar Worte zur Story. Der "Todeskünstler" hat es auf die 16-jährige Sarah abgesehen. Aber nur indirekt: Er tötet und lässt töten, alles, was dem Mädel lieb ist. Sie lässt er am Leben, will aus ihr ein Kunstwerk kreieren, "Das zerstörte Leben". "Live and let die" irgendwie wie im 21. Jahrhundert. Nur dämlicher.

Auf die Schliche des Todeskünstlers soll Smoky Barrett und ihr Team kommen, alles Asse auf ihrem Gebiet und alle schrecklich langweilig. Jede CSI-Folge ist besser durchdesignt, was die Figurenzeichnung angeht. Wunderbarste Gutmenschen hier, die Bitterbösen da.

Smoky selbst musste schon dermaßen viel mitmachen, dass die Überzeichnung ihres Charakters schon skurrile bis unfreiwillig komische Züge annimmt. Nicht nur, dass sie vergewaltigt worden und seitdem eine Gesichtshälfte entstellt ist. Nein, ein Serienkiller hat vor ihren Augen ihren Mann und ihre Tochter recht unhöflich in die ewigen Jagdgründe geschickt. Aufopferungsvoll tut Smoky das, was einer amerikanischen Elite-Agentin gut zu Gesicht steht: Sie nimmt mit der kleinen Bonnie eine Ziehtochter auf, die, seitdem ein Killer ihre Eltern ebenfalls über den Jordan schickte und sie selbst tagelang gefesselt an ihre tote Mutter lag, im Sinne des Wortes sprachlos ist. Tja, so ist L.A. nach Mr. Mcfadyen heutzutage. Geht´s noch?

Über fast 600 Seiten nervt uns der Autor so mit Ermittlungen zum Miträtseln (dem Leser traut er bei seinem Erzähltempo nicht sonderlich viel Grips zu) und dem Tagebuch der geschundenen Sarah, in der es so ziemlich an keiner Perversität mangelt. Das Schlimme daran: Der Thrill bei Mcfadyen ist nicht kühl, hintergründig, subtil. Sondern ganz derbe, ganz anschaulich-blöde, ausgezeichnet mit der Feinsinnigkeit einer Massenkarambolage auf der A3. Wieviele Morde Sarah mit ansehen musste, wie oft sie missbraucht wurde und was noch so alles Widerwärtiges passiert - man will das gar nicht mehr mitzählen. Kindesmissbrauch, Vergewaltigungen, Folter, Zwang zum Selbstmord, Zwang zum Mord - darf´s noch 200 Gramm mehr sein? Die Blutwurst haben wir gerade im Angebot. Geht´s noch?

Und als ob dies alles noch nicht reichte, Ihrem Rezensenten die Sprache zu verschlagen, ist genau jene es, die ihm den Rest gibt. Wenn Zigaretten "kirschrot" glühen (S. 20, okay: die Amis sind beim Nichtrauchen eh rigoroser, da verhaut man sich mit Farben und Früchten mal ganz schnell). Wenn von Smokys Freundin Callie die Rede ist und ihrer "Bereitwiliigkeit Spaß zu haben" ("Unschuldig nach den niedrig hängenden Früchten der Freude zu greifen", S. 33). Wenn Sex nicht nur über zwei Seiten plattgelabert, sondern auch noch in der Sintflut endet ("eine Gezeitenwoge, die über mir zusammenschlägt, mich ertränkt und beim Zurückfluten die Leichen ins Meer nimmt", S. 144). Geht´s noch? 

Nein. Geht gar nicht. Plakative, bluttriefende Gewaltorgien, nicht die Spur von Suspense, kitschiger Gefühlsplüsch, Charaktere ohne jegliche Schattierungen und das Ganze in einem Stil, für den jeder Studi in "Creative Writing" eins übergezogen bekäme. Der knappe Zwanni für den Todeskünstler wäre besser angelegt in Hochprozentigem. In solchem, der übelst auf den Magen schlägt. Der Brechreiz wäre zwar der selbe, der Rausch bis dahin aber sicherlich der bessere Zeitvertreib im Vergleich zur Lektüre dieses Trashs-Thrillers. Ex und hopp. 

Der Todeskünstler

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Letzte Kommentare:
03.01.2018 10:51:55
gitte62

Nachdem ich die Blutlinie fertig gelesen hatte und, oh Wunder, der Mörder tatsächlich der war, auf den ich nach dem ersten Drittel des Bandes getippt hatte habe ich mir den Todeskünstler angetan. Gut, da habe ich etwa bis zur Hälfte gebraucht, bis mir der Mörder klar war. Ansonsten hat das Buch sehr viel mit Blutlinie gemeinsam. Es ist schlecht. Schlecht geschrieben. Es liest sich nicht rund, die Charaktere sind derartig übertrieben dargestellt, die Handlungen sind unlogisch und teilweise ist das Buch stinkend langweilig. Situationen oder Gedankengänge werden derart ausführlich beschrieben, das Buch könnte auch halb so dick sein. Und wie kann man in die Handbewegung eines stummen Mädchens ganze Gedankengänge hinein interpretieren. Am Besten daran hat mir gefallen, das Doreen überlebt hatte. Wirklich. Ansonsten kann ich das Buch nicht empfehlen. Lese gerade das Böse in uns. Auch so eine Fehlinvestition.

30.12.2017 22:28:39
Marcus

Das einzige was hier schlecht geschrieben ist, ist die Rezension von Hr. Schafft.
Solche subtile und sinnfreie Vergleiche habe ich selten gelesen oder gehört.
Dieser schlechte Artikel spiegelt nicht die Meinung der Leser wieder, die bewusst Bücher eines solchen Genres lesen.
Bildet euch selbst eine Meinung und lasst euch nicht abschrecken.

12.12.2017 00:25:54
Thomas D.

Ich lege keine Bücher weg. Einmal begonnen lese ich sie auch zu Ende. Aber ich muss zugeben, bei diesem "Thriller" habe ich dazu fast ein halbes Jahr gebraucht und zwischendurch auch einige andere Seiten gelesen. (Ca. 8 Bücher). Ich fand die erste Geschichte ja noch ganz gut von der Smoky Barrett. Das hatte noch ein wenig Spannung und war ganz in Ordnung zu lesen. Drum auch der Griff zum nächsten Band. Hätte ich das mal lieber gelassen. Ich spoiler hier jetzt ein wenig herum, also Vorsicht wer sich den Band noch antun will...Nach hunderten von Seiten Ermittlungen haben sie den vermeintlichen Täter entlarvt. Sie wissen wo er ist und sie können vermuten was für ein unfassbar perverses brutales und unmenschliches Wesen er sein muss... DESHALB verständigen sie das SWAT Team... Aber das SWAT Team macht nix... Nee... Das gesamte SWAT Team fliegt ein bisschen mit dem Hubschrauber vor dem Haus des schlachtenden Schweines umher, um diesen abzulenken. Und wer geht hinten rein und soll den bösen Buben überwältigen. JA GENAU. Die Smoky. Aber sie hat Hilfe... ein private Leibwächterin die mit jedem vögeln will der ihr über den Weg läuft. Naja wer weiß, vielleicht ist der Killer ja ganz süss.Das ist nur ein einziger kleiner Ausschnitt aus dem über mehrere hundert Seiten dahingelaberten "Werk". So einen Rotz hab ich selten gelesen. Unfassbar viele Möchtegerne psychologische Thesen, unfassbar viel Tränenschmalzgedankengut, unfassbar lächerliches Ende (die kleine quält die mordende und vernichtende Bestie, weil sie jetzt wieder SPRICHT! So dem geb ichs...) Hör mir auf...Dies ist meine persönliche, alleinige Meinung und soll niemanden davor abhalten zu lesen was immer ihn anspricht.

02.09.2016 17:53:30
Astroeva

Also die Blutlinie habe ich zu Ende gelesen, da der Stil von Mcfadyen angenehm anspruchsvoll ist, doch dieses Machwerk!!! hier da tropft das Blut noch mehr in Strömen es rinnt heraus und verschmutzt das Innenleben.
Es ist nicht auszuhalten was der Autor für eine ekelhafte Fantasie hat, natürlich sind wieder die Frauen die Opfer.
Ich finde von diesem Krimi kann man nur abraten.ich finde die Krimi Couch Rezension diesmal sehr zutreffend und ich habe das Buch frühzeitig abgebrochen.

15.12.2015 18:12:18
Chimmy Müller

Definitiv besser als der erste Teil, dennoch kein gutes Buch. Die Art und Weise des Killers erscheint nicht besonders logisch, dafür dass er seit über 10 Jahren alles plant. Wenn er sich soviel Zeit genommen hat, wieso hat er nicht den Typen in Israel besucht? Was wurde aus den Ermittlungen in Bezug auf Sarahs zweiten Pflegeeltern? Darauf wurde gar nicht eingegangen. Was ist mit dem schwarzen Zug (Teil 1) passiert? Der Charakter erscheint nicht konsequent zu sein.Warum man so lange braucht um die Familienstruktur von Sarah zu erforschen ist mir ebenfalls unklar.Ach und dann ist da noch Mr. Gibbs: Wo hat denn der Typ das ganze Geld her? Zur Erinnerung (Achtung Spoiler): Ein missbrauchtes Kind, das jahrelang festgehalten wird und traumatisiert und hasserfüllt ist. Studiert scheinbar im Anschluss Recht, wird Anwalt und zum Killer. Ahan! Woher hatte er immer so viele Infos bzgl Sarah? Konnte er auch hellsehen? Ach und wenn Kinder von FBI Agenten über 10 Jahre entführt werden, fällt das auch nicht auf? Schule, Freunde etc? Die Storyline ist nicht ganz durchdacht...Sarahs Tagebuch ist meiner Meinung nach besser geschrieben als das restliche Buch.

27.06.2015 00:36:35
Lina

Schonungslose und absolut zutreffende Kritik, Herr Schafft! Vielen Dank für die Rezension. Ich wünschte nur, ich hätte sie gelesen, bevor ich dieses Buch gekauft habe (es leider ein Doppelband mit "Blutlinie", ein genauso grauenhaftes Buch).

Ich frage mich ehrlich, wie einige Bücher überhaupt in den Handel kommen? Und ich frage mich ehrlich, wie man so einen Roman gut finden kann!? Mir ist bewusst: Geschmack ist verschieden, aber dennoch... ich staune!
Lange kein so schlechtes Buch mehr in der Hand gehabt.

16.04.2015 06:39:27
SanDeRaw

Also ich finde alle Bücher von Cody McFadyen Top! Ich habe gelesen, das sich einige über den Schreibstil des Autors beschweren, er wäre teilweise zu 'brutal'. Gerade das liebe ich an den Büchern. Der Todeskünstler ist mein absoluter Favorit der kompletten Reihe. Ich liebe seinen Schreibstil und die Charaktere die er 'erfunden' hat. Alles passt! :)

15.04.2015 10:09:47
Katrin

Ganz ganz schrecklich. Ich versuch mich ja durch jedes Buch zu "kämpfen" in der Hoffnung, dass es besser wird. Auch hier habe ich mich durch die ersten 100 Seiten des Rumgejammere der Hauptfigur gekämpft, aber letztendlich nach dem Satz "Was ist jetzt zu tun? Ich muss wohl die Leitung übernehmen, das ist schließlich meine Aufgabe als Teamleiterin." aufgegeben. Jesses...

24.11.2014 12:50:18
baerenmutti

Hatte den Doppelband Todeslinie/Todeskünstler ausgeliehen aus Bücherei und gottseidank kein Geld investiert.
Schon bei Todeslinie musste ich mich überwinden, dabei zu bleiben. Ein sehr perverser Horrorthriller, den auch Konsalik hätte schreiben können, wobei dieser zu seiner Ehre gesagt, zu solche monströsen Schlacht- und Ekelszenen, die kein Mensch braucht um Spannung zu erhalten, nicht fähig wäre. Bei ihm sind die Helden halt supertoll, superedel, superschön, supergeil - was auf jeden im Team zutrifft.
Ich habs einfach zu platt und derb empfunden und bin kurz nach dem Einstieg in Todeskünstler wieder ausgestiegen.

21.09.2014 17:18:23
Bettina748

Man sollte wahrscheinlich nicht mit allzu hohen Erwartungen ein Buch lesen.
Der Todeskünstler wird diesen kaum gerecht. Teilweise in der Ich-Form und teilweise in der Dritten Person geschrieben, erkennt man schnell, wo die Stärken und Schwächen von Cody McFadyen liegen. Während die Passagen aus der Sicht von Smoky Barrett geschrieben nun wahrhaft nicht überzeugen, fesseln die Erlebnisse von Sarah Langstrom umso mehr. Nicht sonderlich geistreich oder intelligent geschrieben: Der Todeskünstler ist eher ein schnell ausgedachter "Serienkiller", der ohne wirklich logisch erkennbares Motiv sich planlos durch das Buch mordet, die Zusammenhänge sind unlogisch und die Charaktere der einzelnen Figuren vereinen zu viele Eigenschaften, die das Ganze einfach unglaubwürdig wirken lassen. Der typische Sonntagnachmittagschmöker, Hirn ausschalten und durchlesen.

06.09.2014 22:05:37
Biggi

Hier gehen die Meinungen ja echt auseinander. Ich lese gern Kritiken, kann aber hier den Vergleich zu skandinavischen Thrillern/Krimis überhaupt nicht nachvollziehen. Ungefähr so, als wenn jemand Vanillepudding bewerten soll, der Erdbeerjoghurt aber doch viel lieber mag.

Fakt ist: Cody McFadyen schreibt krass und schonungslos. Der die Blutlinie toll fand, wird auch den Todeskünstler lieben. Ich hatte dieses Buch immer dabei, um auch ja jede freie Minute zum lesen zu nutzen. 99 % des Buches fand ich klasse - nur den Schluss nicht sooo gelungen - dazu war mir die Erklärung des "warun" zu lang und unspektakulär. Bonnie und Doreen waren da für mich eher das Highlight.

Ich möchte Smoky weiter verfolgen und lese nun "das Böse in uns".

14.08.2014 15:29:17
schneekoenigin

Ich fand das Buch gar nicht mal so schlecht. Etwas nervend, finde ich allerdings die Tatsache, dass fast jeder Charakter in diesem Buch entweder überfallen fast gestorben oder Familienmitglieder verloren hat (etwas too much) für meinen Geschmack. Jedoch der sehr emotionale Erzählstil hat mir gutgefallen. Insbesondere die krassen Gegensätze zwischen Sarahs liebevollem Zuhause und dem, was später auf sie wartet, haben mich berührt.

09.06.2014 13:47:10
HN

Die Kritik ist mehr als treffend. Genau genommen ist sie fast noch zu gut, denn der Roman ist wirklich unbeschreiblich schlecht, der abolute Müll. Konstruierte und völlig spannungsfreie Geschichte, durch die Bank langweilige und farblose Charaktere. Einer der schlechtesten Romane, die ich jemals gelesen habe.

24.03.2014 12:48:47
Fireball

Vielen Dank, dass ihr so viele Kommentare geschrieben habt. Hätte Herrn Schafft fast geglaubt...
Wie der erste Teil ist auch Todeskünstler richtig gut. Ich fand auch diesen sehr spannend - auch wenn ich dann wohl leider zu denjenigen Lesern gehöre, denen der Autor "nicht sonderlich viel Grips" zutraut.
Kann man guten Gewissens kaufen.

17.12.2013 17:11:58
Teresa Viola

Nachdem ich den ersten Teil der Reihe gelesen habe ist McFadyen zu meinem alsoluten Lieblingsautoren geworden! Ich teile diese absolut negative Kritik nicht im Ansatz, bin ganz im Gegenteil hochgradig begeistert vom "Todeskünstler" und habe das Buch nur so verschlungen! Nun höre ich das Hörbuch und bin wieder einmal gefesselt ! Absolut empfehlenswert für alle die auf deftige hochwertige Psychothriller stehen!

11.12.2013 15:34:06
JESA

@ Lars Schafft:
Haben Sie das Buch nicht gelesen oder haben Sie sich für das falsche Genre entschieden???
Dieses Buch ist absolut unglaublich!!!
Ich habe jedes einzelne Wort verschlungen und kann Ihre Meinung überhaupt nicht verstehen! Das Buch bekommt von mir 100 von 100 Punkten! Fans vom ersten Buch werden es nicht bereuen die spannende Geschichte von Smoky Barrett weiter zu verfolgen.

10.12.2013 10:55:04
DerDeutsche

Wenn ich die Qualität des ersten Buches damit nicht schmälern würde, würde ich sagen, Cody hat noch einen draufgelegt!

Die Story und die damit verbundene Rohe Gewalt bekommt in diesem Buch eine ganz neue Form.
Es wird zwar auch oft und massiv blutig, jedoch bleibt das eigentliche Opfer - wenn auch nur physisch - größtenteils verschont!
Das größte Maß an psychischer Gewalt, was ich je zu Gesicht bekommen habe!

Wie auch im ersten Teil (und auch in den Folgenden) stöen mich persönlich die Monologe von Smoky im Hinblick auf ihren verstorbenen Ehemann.
Der eine Leser braucht/mag das, der andere nicht.
Ich brauche/mag das nicht.

Aber dieses kleine Manko schmälert meine Gesamtwertung für das Buch lediglich um 5 von 100 Punkten, sodass ich auf ein Endergebnis von 95 Punkten komme!
Ich schätze mal die obige Bewertung wird Fehlerhaft dargestellt - es fehlt definitiv eine 0! :-)

01.09.2013 23:06:14
Lukas Mülelr

Ich persönlich kann die schlechte Wertung auch nicht nachvollziehen, mich hat das Buch mindestens genauso gefesselt wie der erste Teil! Wem also der erste Teil der Smokey Barett Reihe gefallen hat. der wird auch mit diesem Buch sehr viel "Spaß" haben, wenn man es denn so nennen kann. Wem keine Thriller gefallen, der sollte auch keinen Thriller bewerten.

21.07.2013 11:39:09
JOWA

Einer der grausamsten Bücher, die ich jemals gelesen habe. Geile Geschichte, Spannung pur. Richtig gut geschrieben. Was will man mehr.
Die Wertung von oben kann ich nicht nachvollziehen, dann soll eher jemand die Wertung machen, der dieses Genre mag.
Geschmäcker sind unterschiedlich...
Ein Buch so runterzumachen, nur weil es einem persönlich zu brutal ist, ist nicht richtig. Schließlich bekommen Leser, die sich evt. für dieses Buch interessieren, durch diese "gefälschte" Wertung einen falschen Eindruck. Das muss nicht echt nicht sein.

05.06.2013 23:22:02
Mankell-Fan

Otis, mir scheint, du hast noch nicht wirklich viele skandinavische Bücher gelesen! Ich wüsste keinen skandinavischen Thriller oder Krimi, bei dem es um Liebe und Intrigen geht. Mir scheint, du kramst da ein paar (unwichtige) Eckpunkte aus der Millenium-Triligie heraus und meinst, dadurch alle skandinavischen Bücher zu kennen.

05.06.2013 14:25:52
Otis Gore

Ich finde mit diesem Buch ist vieles richtig gemacht worden.
Für mich ist es ein voller Erfolg wenn ein Buch mich dermaßen fesselt, ich es aber gleichzeitig am liebsten in einem Loch vergraben und nie wieder rausholen möchte.
Was man dem ganzen zu gute halten muss ist, dass dieses Buch es sich nicht herausnimmt auf irgendwelchen hochtrabenden Moralischen regeln aufgebaut zu sein.
Hier gibt es zwar eine klare Trennung zwischen Gut und Böse was Smoky, das Team und den Künstler betrifft, aber beim Künstler selbst ist es nicht so eindeutig. Er ist gut und böse in einem.
Die Welt ist leider nicht so, wie sie die Skandinavier zeichnen. Da schlaf ich innerhalb der ersten 50 seiten ein...in Skandinavien ist ja auch nicht so viel los, die hatten ja vor Anders Behring Breivik nie erlebt wie Gewalt wirkt, die von einem Psychopathen ausgeht. Da ist es immer Geld oder Liebe oder Intrigen.
Doch in der Realität gibt es Menschen, die töten aus andren, nicht so einfach nachvollziehbaren Gründen. Für mich zeigt das dieses Buch. Auch die Wirklichkeit ist manchmal so grausam, dass man lieber wegschauen möchte.

01.06.2013 09:12:49
Mankell-Fan

Ich habe ca. die ersten hundert Seiten gelesen.
Mich fesselt dieses Buch längst nicht so wie die skandinavischen Autoren es schaffen.
Da ist nicht dieses Gruseln, nichts. Einfach nur Blut, Blut, Blut.
Beschreibung des ersten Tatorts. Dass es beim zweiten genauso ist, war dann schon sowas von klar!
Wenn es so langweilig weitergeht, bestätigt es mal wieder, dass es nur die Skandinavier draufhaben und man die Finger von Amis oder Engländern u.ä. lassen sollte...

02.05.2013 13:29:55
Papillon

Geschmäcker sind verschieden, deswegen lässt sich nicht über sie urteilen. Mir fällt es schwer mich zu diesem Buch eindeutig positiv zu äußern.Nachdem ich bereits "Die Blutlinie" gelesen hatte, dachte ich zu wissen, was mich erwartet. Doch ich habe mich getäuscht. Bei "Der Todeskünstler" blieb mir immer wieder der Atem weg, manchmal konnte ich es nicht mehr aushalten weiterzulesen, doch irgendwie fiel es mir schwer das Buch wegzulegen. In dieser Hinsicht hat der Autor also alles richtig gemacht - so gehört es sich für einen Psychothriller. Vielleicht lag es auch daran, dass man vorher wusste, dass es noch schlimmer kommen wird. Das hat mir aber nicht die Spannung genommen. Trotzdem wirkte die Story zunehmend überkonstruiert, es wurde einfach zu viel des Guten bzw. eher des Bösen. Denn ich glaube kaum, dass ein Mensch so viel Leid ertragen kann, wie Sarah hier zugemutet wird. Sicher ist sie verwirrt und auch abgestumpft, aber es fällt doch schwer zu glauben, dass das alles ist. Deshalb konnte ich nie so richtig Sympathie für sie entwickeln. Auch das Tagebuch hat eher dazu geführt, dass ich Sarah nicht so ganz verstehen oder glauben konnte. Deswegen befand ich mich während des Lesens immer in einem Zwiespalt zwischen Mitleid und Unverständnis gegenüber Sarah. Trotzdem bin ich der Meinung, dass Cody McFadyen es schafft den Leser mitzureißen. Ob das nun unbedingt NUR an der besonders detaillierten Beschreibung von Brutalität, Grausamkeit und Tod liegt, wage ich zu bezweifeln. Auch die Story an sich wäre auch ohne genaue Details spannend und mitreißend.Zu den Hauptfiguren, besonders zu Smoky, kann ich nur sagen, dass ich mich nicht unbedingt mit ihr identifizieren kann und will, vielleicht liegt es auch hier an diesem unerträglichen Leid, welches ihr zugestoßen ist. Dass es eine gewisse Schwarz-Weiß-Malerei bei den Charakteren gibt, ist mir bereits bei "Die Blutlinie" aufgefallen. Trotzdem stört mich so etwas nicht unbedingt, da es mir nicht um die Ermittler geht, sondern um die Story an sich, die ich in diesem Falle, bis zu einem gewissen Grade sehr gut fand. Vielleicht hätten es ein paar Morde/Grausamkeiten weniger auch getan.Zum Sprachlichen kann ich nur sagen, dass ich hier nicht unbedingt eine Meisterleistung erwartet habe. Doch das braucht das Buch auch nicht. Zumal ich schon viele andere Thriller/Krimis gelesen habe, die durchaus schlechter geschrieben sind. Ich finde die Sprache dem Genre entsprechend sehr gut, da alles sehr bildhaft beschrieben wird.Nun noch eine Warnung für Hundefreunde:
Für mich als Hundefreund und -besitzer war es an manchen Stellen echt heftig. Ich habe die betroffenen Stellen ausgelassen bzw. nur schnell überflogen. Besonders weil es sich um Labrador Retriever handelt (ich besitze selbst 2), war es für mich unerträglich... Allerdings soll das jetzt keine Kritik an dem Buch darstellen. Ich finde es nur immer hilfreich, wenn ich vorher weiß, was in dieser Hinsicht auf mich zukommt. Wenn es mich dann so eiskalt erwischt, ist das für mich immer sehr schlimm!Alles in allem ist "Der Todeskünstler" lesenswert, ich werde auch die restliche Smoky-Reihe lesen bzw. hören (auch wenn mir die Stimme bei den Hörbüchern nicht unbedingt zusagt, aber das ist eben Geschmackssache). Für zarte Nerven ist es sicher nichts und wer hohe Ansprüche an die Tiefe eines Buches hat, sollte vielleicht auch die Finger davon lassen, da es an einigen Stellen wirklich sehr überkonstruiert wirkt.

18.04.2013 02:26:21
Makoto

Hey ihrMein erster Cody McFadyen Krimi war "der Menschenmacher." Es hat mich einfach mitgerissen.sowie auch die Smoky barret - reihe. Ich lese gerade die letzten seiten des Todeskünstlers. Unglaublich spannend, ich konnte nicht aufhören zu lesen. Bei jeder Gelegenheit zückte ich das buch um zu wissen wie es weitergeht. Allerdings bin ich sehr fanatisch was die Rechtschreibung in Büchern angeht oder andere Fehler. Gut man kann darüber hinwegsehen wenn mal ein Buchstabe oder ein "ich" fehlt, aber Namen zwischendurch zu wechseln."Sie heißt Jessica.Er hat sie mir vor zehn Jahren weggenommen." (s. 392, zeile 27)"Theresa und noch ein anderes Mädchen. Er sagte ihr Name sei Jessica." (s. 491, zeile 6)
".Das Versteck, wo die Mädchen sind, Jennifer und Theresa." (s. 517, zeile 3)
"Jennifer und Theresa." (s. 521, K.59, zeile 3)
"Theresa und Jessica sind im Krankenhaus." (s. 526, zeile 1)

05.04.2013 08:24:34
Khany

Jeder der Cody McFadyen liest weiß auf was er sich einlässt.

Wurde Mo Hayders "Die Behandlung" noch über den grünen Klee gelobt -diesen Stoff fand ich persönlich wesendlich grausamer und abartiger-
wird der Toeskünstler verrissen.
Ist für mich nicht nachvollziehbar.

Ich war von dem Buch gefesselt und habe es binnen 3 Tage ausgelesen. Klar fragt man sich was ein Mensch noch alles mitmachen muss. Aber der Hauptaugenmerk liegt bei dieser Geschichte auf Sarah und ihrem Martyrium und nicht auf Smoky Barret. Bei ihr geht es durchweg positiv zu.
Wer auf Hard Stuff steht und von Kommissar Wallander nur noch gelangweilt ist sollt sich gerne mal an diesem Buch versuchen. Hopp oder Topp, dieses Buch kann nur faszinieren oder abstossen.

10.03.2013 20:26:58
sabine

ich denke, wenn ich feststelle, dass mich ein autor über 600 seiten durchgehend "nervt", dann höre ich spätestens nach der zweiten seite auf und widme mich einem welches eher nach meinem geschmack ist. wenn mich ein buch, warum auch immer, schon nach der zweiten seite in seinen bann zieht, ist für mich persönlich alles gut..Bücher und Autoren nerven schonmal gar nicht, es gibt nur zum glück unterschiedliche geschmäcker auf dieser welt.. ich bin froh um jeden autor dieser welt, der uns die möglichkeit gibt nach unserem geschmack wählen zu können :) der eine so, der andere so.

04.03.2013 07:59:21
rolandreis

Man könnte meinen an McFayden ist ein Metzger verlorengegangen, der es liebt im Blut zu waten. Bei seinen Tatortschilderungen ist dies dann doch oft eimerweise vorhanden."Der Todeskünstler" ist sicherlich kein Buch für zartbesaitete Gemüter. So lebt das Buch von seiner grausamen Darstellung, die sich auch im Tagebuch des jungen Mädchens wiederfindet. Ob das notwendig ist, sei dahingestellt. Würde man dem Buch jedoch die Grausamkeiten und Brutalität nehmen, würde nicht mehr viel übrig bleiben. Da bin ich eher der Meinung dass nur Brutalität noch lange keinen spannenden Thriller ergibt. Teilweise finde ich es überzogen, wenn z.B. ein Akteuer wie Theresa fünf Jahre in einem Verlies eingesperrt ist, dann aber nach der Freilassung sich nur um das andere Opfer Sarh kümmert (ohne anscheined selbst mit den Folgenzu kämpfen). In Summe ist es ein solider Thriller, der von Brutalität und dadurch erzeugter Spannung lebt, aber halt auch nicht mehr.

30.01.2013 14:33:04
booklady

Hey leute.
Habe dieses Buch entdeckt und frage mich jetzt, ob ich es mir bestellen soll. Eigentlich bin ich nicht gerade ein Fan von Krimis, denn wenn es in Büchern um Polizisten geht, die ermitteln, langweile ich mich häufig. Doch die Geschichte hört sich super an und gegen brutale Szenen habe ich nichts. Ich denke sogar gerade das wird mir wahrscheinlich gefallen. Ist mal was anderes. Hab mir auch die anderen Bücher von dem Autor angeschaut und da klingen noch 2 interessant, doch nicht alle Smoky-Bücher sind nach meinem Geschmack (von der Geschichte her). Also denkt ihr das Buch ist auch was für Leute, die eigentlich nicht auf Krimis stehen? Und kann man die auch lesen wenn man die anderen Bücher nicht gelesen hat?
LG

22.01.2013 17:47:15
M.Stärk

Ich habe mit dem Buch " Der Todeskünstler" die Smoky Barett Reihe angefangen und ich muss sagen ich Persönlich finde es Genial. Ich habe danach alle McFadyen Bücher verschlungen(Hab inzwischen jedes Buch als Hardcover und als Hörbuch). Allerdings gebe ich zu ist es nichts für schwache Nerven da der Autor sehr plastisch schreibt.
Aber ich denke ehrlich gesagt das man davon ausgehen muss das es derartige grausamkeit auch in der Realen Welt gibt. Alles in allem ein super Buch.

03.01.2013 04:19:34
Thriller&Death

Mal eine Empfehlung, an alle, die wie ich die Personen zu oberflächlich fanden: Simon Beckett's Reihe um den forensischen Anthropologen David Hunter ist der Wahnsinn, ein Buch, das einem Angst macht, mit tiefgehender Handlung und echter Spannung.
Zu diesem Buch ein letzter Satz: nicht empfehlenswert, jedoch lesenswert, wenn man auf derartige Thriller steht.

29.12.2012 13:31:00
Christina DeMore

ich würde mal vorschlagen: Wem das erste Buch von Cody McFadyen nicht gefallen hat der soll am besten das zweite Buch auch nicht lesen. Aber dann auch noch eine Kritik dazu abgeben. Nunja offenkundig eine sehr interessante Kritik. Mit den ganzen "Gehts nochß" und "Hallo was soll das?"Cody Mc Fadyen ist ein sehr guter Autor der lediglich die Abgründe des menschlichen Wesens aufgreift und darüber schreibt.Wenn man mit jemandem vom FBI spricht, dann klingt das alles gar nicht mehr so abwegig sondern sogar relativ realistisch. Diese Welt ist eben leider kein Ponyhof. Es gibt Grausamkeiten.
Mir persönlich hat dieses Buch äußert gut gefallen, ebenso wie bereits das erst.
Ich kann mich der Meinung von Herrn Schafft absolut nicht anschließen!

29.12.2012 13:30:20
Christina DeMore

ich würde mal vorschlagen: Wem das erste Buch von Cody McFadyen nicht gefallen hat der soll am besten das zweite Buch auch nicht lesen. Aber dann auch noch eine Kritik dazu abgeben. Nunja offenkundig eine sehr interessante Kritik. Mit den ganzen "Gehts nochß" und "Hallo was soll das?"
Cody Mc Fadyen ist ein sehr guter Autor der lediglich die Abgründe des menschlichen Wesens aufgreift und darüber schreibt.
Wenn man mit jemandem vom FBI spricht, dann klingt das alles gar nicht mehr so abwegig sondern sogar relativ realistisch. Diese Welt ist eben leider kein Ponyhof. Es gibt Grausamkeiten.
Mir persönlich hat dieses Buch äußert gut gefallen, ebenso wie bereits das erst.
Ich kann mich der Meinung von Herrn Schafft absolut nicht anschließen!

19.12.2012 08:29:40
Knabie

Oh danke Herr Schafft (prima Name übrigens ;-)) , Sie sprechen mir aus dem Herzen bezüglich dieses Buches.
Allerdings muss ich dazu sagen, daß ich es nach 200 Seiten aufgeben mußte, mir wurde es schlicht und einfach zu eklig.Aneinandergereite Grausamkeiten, bis ins blutigste Detail, ohne bis dahin erkennbare tiefsinnigere und spannende Grundlagen, die zum weiterlesen `nötigen`, das Gegenteil war der Fall.
Aber das ist meine Meinung, und ich freue mich natürlich, daß der Kritiker sie auch vertritt.Für alle Fans ists natürlich hartet Tobak, die Rezension, verständlich!
Ich denke, entweder man mag solch harten Lesestoff, oder eben nicht.
Hätte ich den Thread vorher gelesen, hätt` ichs wohl gar nicht erst zur Hand genommen.
Von mir gibts also auch keine Empfehlung.

28.11.2012 12:16:57
Jessi

Es ist absolut nicht meine Art jemanden anzugreifen wegen seiner Meinung die er vertritt, aber die Kommentare von Herrn Lars Schafft kann ich in keinster Weise nachvollziehen!
Ja die Smoky-Reihe ist wirklicher Harter Stoff und es kommt so ziemlicher jeder Menschliche Abschaum darin vor, den man sich denken.
Ich denke wenn einem das Buch zu heftig ist, dann sollte man es halt einfach nicht lesen! Daran schon mal gedacht?
Was soll dieses "gehts noch"?Guten Morgen, all diese Dinge gibt es in Wirklichkeit. Mcfayden hat lediglich die Faszination der Menschen genutzt!
Ich finde die Bücher sehr gelungen, habe alle gelesen und konnte nur schwer wieder aufhören.Die Bücher bieten außerdem nicht nur Blutbäder sondern auch an einigen Stellen Romantik und Humor.
Und wie gesagt, wenn der Lesestoff jemanden auf den Magen oder aufs Gemüt schlägt, dann bitte ein Bilderbuch kaufen. Gibt es in jedem Buchgeschäft in der Abteilung "Kinder bis 9 Jahre".

12.11.2012 21:51:34
Doreen

Also Meinungen gehen ja zum Glück auseinander, das ist nun mal so, trotzdem muss ich sagen, wer dieses Buch bzw. alle Bücher von McFadyen als schlecht oder nicht besonders gut bezeichnet hat keine Ahnung von guten Büchern, ich habe schon einige Bücher gelesen und fande bisher keins was mich so gefesselt hat

08.09.2012 12:24:31
Yvonne

Also, so einen Schwachsinn habe ich wohl noch nie gehört!!! Wie kann dieser Lars sowieso, sich anmaßen eine Meinung abzugeben die wahrsten Sinne des Wortes zum kotzen ist!!! Mir scheint er hat dieser Buch nicht gelesen!!! Mir persönlich gefällt die Smoky Reihe sehr gut!! Einfach zu lesen und für jeden verständlich!!! Die Charaktäre sind gut beschrieben und man kann sich in jeden reinversetzen!!
Ich ärgere mich so bodenlos über Lars Beschreibung dieses Buches!!! Eine Frechheit dass ein Unwissender so blöde Kommentare abgeben darf!!! Ich habe selbst alle Teile gelsen und freue mich auf den 5 Teil!!

31.08.2012 10:36:27
Sabrina S.

Die Rezension von Lars Schafft ist dermaßen unverschämt und anmaßend, dass es mir die Sprache verschlägt. Ich fand diesen Band der Smoky-Barrett-Reihe zwar auch ziemlich hart, aber es ist trotzdem ein gutes Buch und stellt ein wichtiges Glied in der gesamten Reihe dar! Wenn man mit poetischen Beschreibungen (wie in den von ihm angegebenen Textstellen zitiert) nichts hält, weil man sie möglicherweise aus mangelnder Erfahrung nicht nachvollziehen kann, braucht man nicht direkt das ganze Buch schlecht machen.
Ja, es passieren grausame Dinge und Ja, sie sind detailliert beschrieben. Aber kann dsa nun mal sein, wenn man beim FBI arbeitet und in Tausend anderen Büchern passiert das Gleiche! Nur, weil andere Autoren anders schreiben, sollte man nicht so eine parteiische Bewertung schreiben, sondern sachlöich bleiben und den Leser selbst entscheiden lassen, ob ihn das Buch nun interessiert, doer nicht.Da frage ich mich doch:
Wenn man das Buch nicht mag, wieso liest man es dann von vorne bis hinten durch und das auch noch so genau, dass man sich Textstellen rausschreibt??Ich habe damals diesen Band (es ist ja der zweite aus der Reihe, nach "die Blutlinie") zuerst gelesen. Ich muss zugeben, dass ich ihn nicht bis ganz zum Schluss gelesen habe, weil ich mich so sehr in die Figuren hinein versetzen konnte, dass ich zu sehr litt.(ja, es passieren wirklich heftige Dinge...) Das werde ich aber demnächst nachholen, weil mit die anderen Bände der Reihe ausgesprochen gut gefallen haben und ich nun doch wissen möchte, wie das Ganze ausging.
Es mag dem Einen oder Anderen unrealistisch erscheinen,w as das arme Mädchen in der Geschichte alles durchmachen muss, aber die Welt ist grausam und deshalb bin ich sicher, dass es etwas ähnliches schon mal gegeben haben muss oder noch geben wird.Manchmal habe ich mich durchaus gefragt, was für ein Autor sich solche Geschichten ausdenkt, muss ich zugeben. Aber das Gleiche gilt für einige Drehbuchautoren, wie zum Beispiel von der "Saw"-Reihe oder "Senseless".Aber es gibt wesentlich schlimmeres, als solche Werke hervorzubringen.
Das Buch ist ja nicht ausschließlich grausam und gewalttätig. Es erzählt auch von Trauer, Zuneigung, Liebe und tiefer Freundschaft.Wie McFadyen die seelischen Bande zwischen Liebenden beschreibt ist für mich sehr ergreifend. Die Liebe, die zwischen Smoky, ihrem Mann Matt und ihrer Tochter Alexa empfand und noch immer empfindet. Und ganz besonders hervor sticht die Stelle ziemlich am Ende des Buches, in der die Adoptivmutter von Sarah (das Waisenkind, das vom Todeskünstler "geformt" werden soll) ihren Mann erwürgen muss und sie sich über Blicke so viel übermitteln, dass ich das Buch weglegen musste, weil mir das einfach zu traurig war.
(Den Rest zu lesen werde ich wie gesagt nachholen)Mein Fazit ist:
Lesen Sie dieses Buch nur, wenn sie nicht gerade psychisch labil oder besser auch nicht, wenn sie unter 16 sind.
Fangen sie am besten mit dem ersten Band ("die Blutlinie") an und machen Sie sich selbst ein Bild!

27.06.2012 11:23:06
Molay

Gutes Buch. So wie ich McFadyen mag. Zwar sehr brutal und abscheulich und pervers, aber so wie der Mensch in seinen tiefsten Abgründen nun mal ist, wenn er nicht so wäre, gäb es keinen Krieg!!!Die Figuren sind etwas oberflächlich, aber das Zusammenspiel aus Erlebten und noch kommendem macht das wett.Das Buch ist ein guter Schocker, der die menschliche Raubtierseite wie immer bei McFadyen zur Schau stellt und mich darin bestätigt: Wenn ein Schriftsteller so eine krasse Fantasie hat, gibt es auch wirklich Menschen, die das so tun wie er es schreibt. Also mach ich mir nix vor und lese McFadyen weiterhin mit Begeisterung^^

20.06.2012 09:03:52
Gerlinde Eißler

Derzeit lese ich das Buch "Der Todeskünstler". Für mich ist es das zweite Exemplar dieses Autors und ich muss sagen, mir gefällt es bisher sehr gut. Wie "Ausgelöscht" ebenfalls sehr spannend geschrieben.
Für mich zeichnet sich ein gutes Buch damit aus, in dem ich mich mit den Figuren der Handlung identifizieren kann.
In diesem Fall ist es besonders die Figur der FBI-Agentin Smoky die mir aus der Seele spricht, nach allem was ihr angetan wurde. Sehr interessant das Buch und für mich sehr empfehlenswert.

21.05.2012 12:15:21
Nata

McFayden´s "Todeskünstler" find eich persönlich sehr enttäsuchend. Es wirkt auf mich einfach zu plakativ brutal und stgellenweise einfach unrealistisch. So z.B. McFayden´s Charakter "Sarah": Ein Mensch, der so jung und über eine solche Zeitspanne dermaßen viel Gewalt erlebt und gezwungenermaßen verüben musste, entwickelt mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit schwere psychische Krankheiten. Persönlichkeitsstörungen, Depressionen, PTBS, SVV.. Aber Sarah wirkt lediglich ein wenig verstört und mitunter zynisch. Sieht zudem aus wie ein Engelchen - nicht, dass dermaßener psychischer Stress auch äußerlich trotz sprießender Jugend seine Spuren hinterlässt, wie grau-blasse Haut, Augenringe, Ausschläge, spröde Haare oder eie konstant traurige Mimik. So starke Resilienzen konnte Sarah in sechs Jahren glücklichen Lebens kaum entwicklen, zumal ihre Mutter ja wohl depressiv war - also bereits eine genetische Prädisposition zu psychischen Erkrankungen vorliegt. (Und ja, ich habe bereits mit schwer psychisch Kranken gearbeitet & Psychologie gehabt.) Zudem ist es so unwahrscheinlich, das sjemand, der solche Gewalr erlebt hat, seine Erlbenisse als Roman verarbeitet und insbesondere den Mord an geliebten Menschen aus deren Perspektive auch noch schildert und mit Emotionen unterlegt!! Aber das Kätzchen, das Smoky wohl mal als Kind einmal getreten hat, das ist für sein Katzenleben schwerst gezeichnet, hat seine Unschuld verloren..? Etwas selstsame Kontraste...
Des weiteren empfinde ich das Buch einfach als zu brutal. McFayden scheint es zu genießen, möglichst brutale Szenarien zu entwerfen, grausamste Vergewaltigungen und Morde werden als Beispiel herangezogen... Der Vergleich auf dem Einband, solche bücher würde man von Stephen King erwartetn... Ich wüsste spontan kein Buch, in welchem King dermaßen vulgär gewalttätige Szenen beschreibt...
Ich fand das buch schrecklich und hab es heute im papiermüll entsorgt. Ich kann es nicht empfehlen.

19.05.2012 23:08:18
gebu

als das Beste der Bücher würde ich den Todeskünstler nicht bezeichnen, aber für ein zweites Buch der Smoky Barett Reihe ist es sehr gut gelungen; es hat mich wie auch der erste Band dazu bewogen, das nächste zu lesen; mittlerweile habe ich alle Cody McFadyen Bücher gelesen, die auf dem deutschen Markt sind, und warte gespannt auf das nächste Buch;

08.05.2012 15:28:59
purr

Das zweite Buch von McFadyen liest sich besser und ist spannender als "die Blutlinie". Muss aber dazu sagen, ich lese gerne Bücher, die einem echt die Schuhe ausziehen, bei denen man sich nicht mehr aus dem Haus traut ... das hat der Autor bei beiden Büchern leider nicht geschafft .
Sie sind sehr gut geschrieben, aber stellenweise wollte ich die Zeilen überspringen, weil er zu lange über das FBI usw schreibt, anstatt zum Kern zurück zu kehren. Außerdem sind die Kritiken auf dem Buch echt übertrieben. So brutal ist das Buch nun wirklich nicht.
Werde aber die Folgebücher lesen, da er gut schreibt.

22.04.2012 00:04:45
Mary

Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt...Die Geschichte um die arme Sarah war atemberaubend und fazinierend...Ich konnte das Buch nicht aus der Hand lassen...Aber auch das Einpennen fiel mir schwer, weil ich die Emotionen, die ih während des Lesens hatte, mitnahm...Hammer!!!Ein Buch das unter die Haut ging...!!!

Fazit: Lesenswert...

03.04.2012 03:07:54
Rene´

Der zweite Roman dieser Reihe ist schon wesentlich besser als der erste. Während dieser nur zum Haareraufen war, hat "Der Todeskünstler" schon einige sehr gute Passagen. Gerade die Morde an Sarahs leibliche Eltern, die ja im Grunde gar keine Morde waren, waren schon stark erzählt. Aber was mich weiterhin stört, ist diese unrealistische Beschreibung der Täter. Im ersten Roman noch absolut unglaubwürdig (Psycho züchtet sich Killerarmee heran), konnte McFadyen dieses Manko nur geringfügig abstellen. Auch hier muß der Bösewicht jahrelang das Glück immer hundertprozentig auf seiner Seite haben, um es soweit kommen zu lassen. Kein Fehler darf passieren, kein Opfer aus der Rolle fallen. Anstatt in Panik zu verfallen, erwürgt Sarahs Mutter ihren Ehemann. Und vorher schließt dieser tapfer die Augen. Obwohl gut geschrieben, wirkt das alles sehr aufgesetzt, und damit wie eine Oper. Im Moment lese ich den dritten Teil der Reihe.

29.03.2012 11:16:52
tschopsli

mnein absolutes lieblingsbuch von diesem autor, obwohl mich manchmal smoky tierisch ...!!! aber wie schön, dass es noch um andere dinge in diesem buch geht. jetzt muss ich mal in meinem gedächtnis kramen, denn ich habe das buch vor knapp 4 jahren gelesen. die geschichte der kleinen sarah hat mich sehr mitgenommen damals, am fiesesten war wohl, wo der autor ihre zwei eltern hat umbringen lassen (sie sollten sich gegenseitig töten, um ihre tochter zu retten) und das bereitete mir schwierigkeiten, von den magengeschwüren abgesehen...einfach nur gruselig, wie pervers der killer ist, wie traurig der leidensweg des mädchens und dennoch wie schön der schluss ist, mit dem letzten satz: "Ich möchte dir jemanden von früher vorstellen. Sie braucht dich" - dazu muss man das buch gelesen haben und dann sollte man auch ne exttra große packung taschentücher bereit halten...klasse geschichte^^,

02.03.2012 12:52:53
Chrissy

Ich habe heute den Todeskünstler zuende gelesen und muss sagen es ist bis jetzt das beste Buch das ich je gelesen habe und ich habe schon viele gelesen.
Kein Buch hat mich emotional so mitgenommen wie dieses. Wer behauptet das die Bücher von Cody nicht wahrheitsgemäß oder realitätsgleich sind sollte vielleicht mal mehr Nachrichten schauen oder sich für die Schicksale seiner Mitmenschen interesieren, genau das was Cody in seinen Büchern beschreibt passiert doch Tag für Tag!
Wir sehen es nur nicht.

Ich liebe seine Bücher den sie lassen mich über die Realität nachdenken und erinnern mich daran das wir nicht in einer heilen Welt leben!

27.02.2012 14:36:28
Vanii.Deluxe

Das Buch 'Todeskünstler' ist meiner meinung nach mit einer der Besten Bücher von Cody. Aber ich mag das Buch 'Ausgelöscht' mehr. Denn ich finde die Hintergründe dieses Buches sehr interessant.
Dazu kommt, das heutzutage doch alles möglich ist und eh alles übertriebener dargestellt wird. So ist es nunmal und es wird auch so bleiben. Wie Cody es in seinen Büchern beschreibt, die Mordszenen zum Beispiel, das ist einfach nur 'Real'. Es wird doch immer gesagt das man die Detaills nicht weglassen sollte, damit man es sich besser Vorstellen kann und damit es 'Reeller wirkt'. Cody erfüllt im gewissen Sinne diesen Wunsch der Leser.
Ich stelle mir Gerne das vor, was ich auch Lese, selbst bei solchen Büchern. Den ich will mich in die Lage hineinversetzen und mitfühlen können. Den wen ich das tue, wird jedes buch (meiner Meinung nach) interessanter. Den man versteht jezt die Emotionen der Leute und die Lage in der sie sind sowie Hintergründe und die Story besser.

Und an alle die, die negative Bewertungen Schreiben:
Überlegt doch mal, was einen erwartet wen man so ein Buch liest? Titel und Bild verraten einem doch was da kommt. Und wer mit sowas nix anfangen kann, sollte es ganz lassen und Begeisterten Fans und Lesern nich die Spannung und Freude am Lesen von Cody's Büchern verderben. Den wen ich schon den Namen 'Todeskünstler' lese, weis ich das da kaum Nette Sachen drinstehen und das alles Brutal und Blutig wird.

Den solche 'Miesen' Kommentare find ich nur ätzend, denn jeder hat seine eigene Meinung, und man muss sie nicht immer mit anderen Teilen.

Jeder mag einen Autor oder Autorin. Und wen man Cody nicht mag, muss mann seine Bücher auch nicht Lesen.

P.S.: >Für Tippfehler haftet die Tastatur ;)
>Ich werde Cody's Bücher immer Lieben und Lesen!

25.02.2012 00:17:53
Krimibraut

@Die Mo,

Zitat Anfang "Für wen sind denn Heut zu Tage aufgeschlitzte, ausgeweidete, mit Blut überströmte Körper noch was besonderes!" Zitat Ende

Ganz genau DAS finde ich sehr bedenklich.

Und dann beschweren sich Hinz und Kunz über die wachsende Gewalt zwischen Jugendlichen, Handyaufnahmen derselbigen etc.

Zwar off-topic, aber musste trotzdem raus.

Gibt es eigentlich auch ne FSK für Bücher?

19.02.2012 23:30:24
Die Mo

Also, nachdem ich mal durch Zufall "Das Böse in uns" in die Finger bekommen hatte, und ein Deutsch Referat in der 12 Klasse darüber gehalten habe,(Ich habe übrigens eine 1 bekommen;) ), war ich von McFadyen ziemlich begeistert!Auch "Der Todeskünstler" ist ein super Buch!

Verschiedene Menschen mögen verschiedene Autoren mit verschiedenen Schreibstilen, und ich persönlich mag den von Cody sehr! Es ist spannend, sehr bildhaft beschrieben, und jenes Mitgefühl das man einst in Kings Büchern zu Opfern und Tätern, durch lange Vorgeschichten der einzelnen Charaktere, entwickelte ist auch da !Erst zu lesen wie schön das Leben der Familie Langstrom war, und dann mit zu"erleben" wie dieser Traum einer perfekten Familie in nur wenigen Stunden zerstört wird, ist gerade der Nervenkitzel der einen Thriller (Meiner Meinung nach) ausmacht!wems nicht gefällt muss ja nicht weiterlesen...

Und bei aller Liebe !Es ist egal auf welchem Sender ich ab 8 Uhr was für eine Serie oder was für einen Film gucke, das Bild einer Blutüberströmten Dusche oder das Foltern und Vergewaltigen von Menschen oder sogar Kindern sehe ich mindestens auf 2 Sendern gleichzeitig!Hostel!Saw!Hört auf zu heulen! Für wen sind denn Heut zu Tage aufgeschlitzte, ausgeweidete, mit Blut überströmte Körper noch was besonderes!

Auch hat fast jedes Buch mal seine 10-15 "langweiligen" Seiten.Aber man muss den Spannungsbogen ja auch nicht überladen.

Und das manche Charaktere auch einfach ein bisschen zu extrem dargestellt sind, finde ich jetzt auch nicht so schlimm.Klar passiert in LA wahrscheinlich nicht soviel schlimmes aufeinmal, aber es bleibt immer noch ein Buch! Eine fiktive Geschichte!Die es durch bildliche Beschreibungen super schafft, das der Leser sich detailgetreu die Personen sowie die Tathergänge und Tatorte vorstellen kann!

Fazit: Geschmackssache, sehr guter Thriller, allerdings sehr blutig, teilweise langatmig, durch lange Vorgeschichten, aber dennoch für jeden McFadyen Fan zu empfehlen!

Verheiratet sein möchte ich allerdings mit Cody nicht :D Macht mir schon ein bisschen Angst, dass jemand sich solche Geschichten ausdenkt :D:D

12.02.2012 17:51:07
dottie62

Einige Handlungen sind unrealistisch, einige Vorkommnisse und Charaktere sind unglaubwürdig (wie auch schon im ersten Buch "Blutlinie"). Wer aber darüber hinwegsehen kann, der bekommt einen blutigen Thriller geliefert, der perspektivisch abwechslungsreich und spannend ist. Über einzelne langatmige und wiederholende Passagen musste ich hinweglesen. Nämlich dann, wenn Smoky zwischendurch Zwiesprache mit ihrem verstorbenen Mann hält und ausführlich vorherige Ereignisse durchgesprochen werden und auch ihre Gefühlswelt, von der ich schon sehr detailliert im ersten Band erfahren habe, wird auch hier wieder äußerst langatmig dargestellt. Meiner Meinnung nach wird dadurch der Roman unnötig aufgebauscht.
Im Grossen und Ganzen fesselt das Thema doch sehr und man kann für Sarah nur Bewunderung empfinden, die trotz aller Ereignisse noch eine äußerst stabile Persönlichkeit behält.
Aber ich glaube ich werde keine weiteren Romane aus dieser Reihe mehr lesen.

11.02.2012 02:05:41
Bonnie

Wieder haue ich mir den Kopf an der Wand kaputt, wenn ich Smokys Gelaber mitlese.

Je mehr Bücher ich von Smoky lese, desto mehr hasse ich diese Frau. Und desto beschränkter erscheint mir auch der Autor, pardon. Anfangs dachte ich, er stellt Smoky einfach gut dar in ihrer Denkweise. Eine beschränkte Frau denkt sicher nicht wie Einstein. Mittlerweile zweifle ich daran, ob McFadyen das beabsichtigt.

Zu der Geschichte: Es ist zum Heulen.

Sarah, oh kleine Sarah... Nun, ich bring dann mal deine Eltern um weil dein einer Großvater Scheiße gebaut hat und ich seinetwegen schlimm behandelt wurde. Ach, du bist in einer Pflegefamilie? Jut, dein Pflegevater wird dich eh vergewaltigen, da tu ich nichts gegen. Shit, jetzt hat die Kleine ihn getötet und du bist in einem Heim, aber da geht es dir schlecht, also ist das okay. So, nächste Familie - toll, ich lass dich da bis du dich eingelebt hast und du verliebt bist, dann töte ich sie auch (hihi♥) und natürlich auch den Hund. Soo, wieder im Heim... Ach, da entführ ich mal deine damalige Adoptivschwester, hab ja sonst nichts zu tun! Oho, wieder eine neue Familie - der Sohn missbraucht dich. Ach, diesmal töte ich sie trotzdem. Yäy, auf ins Vergnügen!

Also ehrlich, was geht in dem Kerl vor, häh? Ich hab in der Mittelstufe mal einen Kurs für die Fünft bis Siebtklässler gegeben, im freien/kreativen Schreiben und selbst die haben wenigstens über ihre Storyline nachgedacht!!!

Was mich aber richtig an dem Buch aufgeregt hat, sind die Tagebucheinträge von Sarah. Ganz davon zu schweigen, dass Sarah eine Mini-Smoky ist, soll sie ach-so-begabt sein, was ihre Schreibkunst angeht. Ohne angeben zu wollen, mein Geschichten, die ich schreibe, sind besser. Sie haben mehr Stil, mehr Logik, mehr... Geschichte.

Dieses Buch hat mich enttäuscht. Sieht man über diese engelsgleichen Charaktere mal hinweg, die so perfekt und Modelgleich erscheinen, dann könnte das Buch sogar gut sein. Aber das hat Cody verbockt.

Aber wissen sie, was mich immer noch extrem wundert? Smoky's Familie wurde brutal zerrissen, ihr Mann wurde gefoltert und ermordet und sie selbst hat ihre Tochter erschossen. Die Frau ist psychisch nicht mal mehr ein Wrack. Und diese Frau darf ein psychisch gestörtes Kind bei sich aufnehmen?

26.01.2012 11:41:07
Toyota

Das Buch fand ich nicht so gut wie das erste von ihm, aber trotzdem natürlich sensationell spannend. Mich fasziniert immer wieder die Schreibweise, die einerseits brutal ist und andererseits wieder so viel Gefühl hervorbringt, dass man Tränen in den Augen hat vor Rührung. Dies ist mit Abstand einer jener Autoren bei denen ich sage: Hier darf man keine schwachen Nerven haben, besonders dann nicht, wenn man das Buch bildlich liest.

17.01.2012 08:10:58
Xenia

Also ich habe alle Bücher von ihm gelesen und bin über einige Kritiken schon erstaunt.
Wer so etwas nicht lesen will muß es nicht kaufen. In jedem gut sortiertem Buchladen kann man eine Leseprobe "nehmen". Ich finde es auch eine Unverschämtheit ihm solche Fantasien zu unterstellen. Kann kaum den Juli abwarten, da gibt es ein neues Buch. Weiter so!

07.01.2012 20:48:52
Krimibraut

Dass das Buch keine Heile Welt spiegelt und dass da keine Kuschelszenen vorkommen, das ist schon klar, mir zumindest. Aber die Frage bleibt doch, muss man Mordszenen in aller Ausführlichkeit und so detailliert beschreiben, wie es Cody McFadyen tut? Muss man in Büchern genauestens lesen, wie eine Frau erst die Knochen gebrochen bekommt und wie sie dann vergewaltigt wird um sie danach noch sadistischer zu töten?

Ich finde, es gibt leider keine Grenze mehr. Und wenn jeder hier sich zurückhalten müsste mit seiner Meinung, nur weil er einen Fehlgriff gemacht hat und es nicht so prickelnd fand, was wäre das dann für eine Bewertung?

Noch viel mehr, die zwar einen spannenden Thriller erwartet haben, aber kein sadistisches Blutbad, würden noch danebengreifen. Hätte ich zum Beispiel vorher gewusst, wie es in den Büchern abgeht, ich hätte es nicht gekauft. Ich will Spannung. Grausames Gemetzel bringt mMn aber nur Ekel, keine Spannung. Als Meisterwerk ist sowas eigentlich nicht wirklich zu beurteilen. Meisterwerke fesseln durch ihre Erzählkunst, nicht durch Blutbäder.

Ein Grund mehr, vorm Kauf genauer hinzusehen. Und dabei bringen auch solche Negativbewertungen etwas.

07.01.2012 17:39:31
Weihnachtsmann

sagt mal leute, was denkt ihr euch denn, wenn ihr so ein Buch aufschlagt? Das ihr da Babykätzchen und Massenmörder in friedlicher Einheit kuscheln seht? Ich wusste schon beim Anblick des Titelbildes was da abgeht! Wenn euch sowas nicht gefällt, lasst es liegen!
Mcfadyen schreibt unglaublich direkt und genau beschrieben, an manchen Stellen eklig und sehr blutig, aber ich mein- man wurde ja wohl vom Klappentext deutlich vorgewarnt!!! Endlich mal ein Autor, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Ein tolles Buch, super geschrieben und spannend, die Geschichte reißt einen mit. ich kann es nur zu gut empfehlen. Aber nur an Leute, die einen rebellierenden Magen und Ekelattacken gernhaben.^^

31.12.2011 13:48:52
Belle

Ich frage mich, womit manche Leser gerechnet haben, als sie dieses Buch in die Hand genommen haben?
Wenn ich einen (Psycho)Thriller aufschlage, wundere ich mich jedenfalls nicht, dass in manchen Fällen die Taten brutal, abartig und eventuell sogar unerträglich dargestellt sind. Sollte der Täter umsichtig und rücksichtsvoll sein? Wer bitte will denn sowas lesen?
Das Buch ist sehr gut geschrieben, zwar kann es mit dem Vorgänger "Blutlinie" nicht ganz mithalten, aber immer noch sehr spannend zu lesen. Ich konnte es jedenfalls nicht aus der Hand legen - auch wenn\'s blutig wurde!
Das Einzige, das mich beunruhigt, ist der Gedanke daran, dass es womöglich tatsächlich solche Menschen gibt. Und da macht es mich froh, wenn ich das Buch einfach zuschlagen kann.

27.12.2011 01:21:09
uncoverreality

cody mc fayden...unzensiert und atemberaubend...ihr empört euch über die zeilen? die realität kann 100mal schlimmer sein...folter und mord in einem buch sind mir wohl wahrlich lieber als das ich die nachrichten einschalten muss und wieder drei berichte über grausig zugerichtete kinderleichenfunde über mich ergehen lassen muss. Wozu die aufregung? Es ist ein Buch...und jedes einzelne empfinde ich als ein meisterwerk.

26.12.2011 07:45:03
cyana

Zum Kotzen. Kranke Gewaltphantasien bis zum Abwinken, ohne jegliche Stringenz oder innere Logik. Blutorgien, genüsslich vor dem voyeuristischen Leser ausgebreitet und zelebriert, und dazu eine Heldin, die ungefähr so glaubwürdig ist wie der Weihnachtsmann. Der Roman ist definitiv etwas für simple Gemüter, denen Gewaltdarstellung über alles andere geht - denn die Story läßt sich auf einen Dreizeiler in der Kronen(Bild-)zeitung komprimieren. Nie mehr wieder.

25.12.2011 17:13:12
HKH97

Ich finde es ja okay wenn jemand seine kritik äußert doch diese unkonstruktive teilweise unberechtigte hat mich umgehauen.ich fande es ein sehr gutes buch spannend geschrieben wenn auch ein bisschen sehr direkt(hier möchte ich allerdings anmerken wer so etwas nicht mag soll es einfach nicht lesen herr schafft.Ich meine es war ja klar das nach die Blutlinie kein besonders ruhiger roman zu erwarten war.)Ich halte cody Mcfadyen für einen sehr guten Autor.Der todeskünstler ist wie ich finde sein bestes buch.Was ich allerdings wirklich etwas komich fand war das erste kapitel. Ich meine was diese frau an einem tag da zustande gebracht hat ist schon beneidentswert. Naja bei dem buch kann man drüber hinwegsehen. Von mir 84 grad

29.11.2011 21:16:57
Jane

Ich muss mal Herrn Schafft fragen: Geht´s noch?
Also auch ich muss sagen, dass ich das Buch sehr spannend fand und kaum weglegen konnte. Cody McFadyen schreibt nunmal ohne Zensur, das sollte doch im ersten Buch schon klar geworden sein. Wer das nicht verkraftet oder nicht gutheißt sollte die Finger von seinen Büchern lassen und vllt lieber zu Joy Fielding oder Charlotte Link greifen (tolle Bücher, aber milder ;) ). Auch ich habe mich gefragt, was muss das für jemand sein, der solche Bücher schreibt. Aber das müsste man sich heutzutage dann auch bei jedem Horrorfilm denken, die werden auch immer schlimmer, je brutaler desto besser. Und ganz ehrlich, jeder könnte an irgendwelche schlimmen Verbrechen,Folterungen etc. denken, vllt. an seine eigenen schlimmsten Vorstellungen. Hier lässt es ein Autor in seine Bücher fließen und wie ich finde mit Erfolg !! Zum Glück ist es ausgedacht, auch wenn es sicherlich naheliegende grausame Fälle leider Gottes in der Realität gibt.

30.10.2011 19:31:20
de_caro

Da die Blutlinie ja mein erstes Buch von Cody war und ich absolut begeistert war musste ich natürlich auch noch alle weiteren Bücher in meinen Besitz bringen.Und der Todeskünstler ist meiner Meinung nach das beste Buch von ihm.Spannung von vorn bis hinten, sogar angsteinflößend aber genau das macht es so einzigartig.Man kann es nicht aus der Hand legen, selbst wenn man schon am mitzittern ist ;).Einfach ein absolut gelungenes Werk.

13.10.2011 23:09:19
basti

Zunächst zu Herrn Schafft: Ich bin mir nicht ganz sicher ob der gute Herr die richtige Person ist, um dieses Buch zu lesen und anschließend zu bewerten. Zudem wirkt die ganze Bewertung als wäre sie im Gemütszustand der sehr schlechten Laune geschrieben worden. Völlig unangebracht!!!
Die Leuten lesen dieses Buch (und das waren eine ganze Menge) eben weil sich mal jemand traut kein Blatt vor den Mund zu nehmen und alles detailgetreu beschreibt. Das Buch hat mich und auch andere Bekannte gefesselt und lebt davon, dass es sich von anderen Büchern/Thrillern abhebt.
Aber naja, wir reden hier eh nur von Geschmackssachen. Dennoch ist diese völlig überzogene und teilweise lächerlich geschriebene Kritik nicht angebracht!
So nun zu allen anderen Kritikern (hier brauche ich auch nur einen Satz): Wenn euch das Buch schon auf den ersten 20-50 Seiten nicht gefällt, legt es zur Seite und lest etwas anderes, dann müsst ihr euch auch nicht hinterher darüber aufregen, dass ihr es ganz lesen ,,musstet"!

12.10.2011 11:15:34
Jenny-heartless

Ich kann die Rezension von Lars Schafft in keinster Weise teilen. Das Buch ist super.Es war so spannend und fesselnd das ich es in nur 5 Tagen regelrecht verschlungen habe. Wer es zu grausam oder brutal findet, hätte schon nach den ersten Seiten wieder aufhören können. Es ist halt ein Buch für echte Psycho-Krimi Fans und nichts für so zartbeseitete Gemüter wie Herrn Schafft oder auch einige andere die hier einen Kommentar abgegeben haben. Cody McFadyen ist endlich mal ein Autor der nicht über zwei Seiten beschreibet, wie eine Fliege von einer seiter der Windschutzscheieb zur anderen läuft. Er gestaltete die Situationen stets spannend. Ich habe alle Bücher der reihe gelsen und freue mich schon, wenn das neue Buch rauskommt. Mag sein, das die Art und Weise wie McFayden schreibt, etwas brutal ist und man sich schon fragen muss, wie er auf solche grausamkeiten kommt, aber mal ehrlich, das macht doch einen guten Autor aus. Er bringt seine Gedanken super zu Papier, lässt aber jedem Leser die Möglichkeit sich sein eigenes Kopf.Kino zu den einzelnen Szenen zu machen. Jeder dem das schon zuviel und zuwieder ist darf auch keine Filme wie Saw anschauen. Auch da muss man sich fragen, ob der Erfinder einen Knacks hat. Aber sind nicht alle Künstler (schauspieler, Schriftsteller, Filmemacher etc.) auf ihre eigene Art und Weise komisch und ein bisschen verrückt? Vielleicht ist das der Grund warum sie so erfolgreich sind, weil sie sich vom Rest der masse abheben. PS: der Kommentar von Frostkoeddel ist der beste auf der ganzen seite hier
von mir 98°

18.08.2011 22:48:47
Martin

"Spannung um jeden Preis"
Hallo ich muss sagen, ziemlich interessante Beiträge hier. Ich bin neu hier und muss mich einfach mal belesen. Gerade habe ich den zweiten Teil fertig gelesen und ich muss sagen, dieses Buch hat mich einfach nur schockiert. Die Brutalität und die Rücksichtslosigkeit mit der McFadyen die Taten beschreibt sind so bedrückend und beängstigend - manchmal musste ich das Buch einfach weglegen. Teilweise habe ich die Vorstellung dieser Abartigkeiten nicht ertragen können. Unglaublich was in einem Menschen so vorgeht, wie man sich diese Abscheulichkeiten ausdenken kann. Ja man ist ja selbst Schuld, wenn man sich das Buch kauft und liest. Letzlich kommt man sich vor wie beim schauen eines Horror-Thrillers wie SAW usw., man schaut es, aber auch irgendwie nicht, weil man den Anblick eigentlich nicht ertragen kann, einen die Neugier aber doch nicht loslässt.Nun freue ich mich auf ein ruhiges Buch (Tender Bar) zum Runterkommen und Abschalten.Ich gebe 45°

04.08.2011 20:29:18
Sarah_Ch

Ich denke jeder darf hier seine eigene Meinung abgeben... wenn wir alle die gleichen Bücher gut finden würden wäre das Leben ziemlich langweilg.

Außerdem ist schlechte Kritik immer noch besser als gar keine abzugeben und sich nur über die Meinung anderer Leute aufzuregen.

Ich persönlich fand "Der Todeskünstler" tatsächlich auch schwächer als die anderen Bücher der Reihe aber auf gar keinen Fall nicht schlecht.
(Wie man meiner Kritik viel weiter unter entnehmen kann)

Selbst wenn ich das Buch schlecht finden würde hätte ich es gelesen, da ich Cody McFadyen für einen guten Autoren halte und weil ich einfach wissen möchte, wie die Geschichte um Smoky weiter geht, egal wie sie verpackt ist.

04.08.2011 16:08:36
Marcel

also was ihr sagt ist totaler schwachsinn!

dieses buch zeigt den wahren hintergrund von menschen die wirklich verrückt geworden sind. hier geht es nicht um rätsel lösen usw.

menschen die so eine kritik äußern wir ihr hier sind einfach nur oberflächig und dumm!

diese kritik ist einfach nur schlecht. vielleicht hatte der mann keinen sex am abend zuvor gehabt oder sonst was

wenn ihr alle dieses buch so grottenschlecht fandet, warum hat es dann so hohe verkaufszahlen?
eure kritik ist keine kritik, ihr versteht den inhalt des buches nur nicht und versucht dadurch eure eigene Dumheit zu verstecken!

28.07.2011 17:19:02
Sylvia

Das schlechteste Buch, das ich seit langem gelesen habe. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, da ich Blutlinie super fand, aber dieses Buch ist eine einzige Enttäuschung. Man kommt nicht wirklich rein, da es von vorne bis hinten absolut nicht realsitisch ist, das einem Menschen soviel zustoßen kann oder besser den Menschen um einen Menschen. Weniger ist eben manchmal mehr. Aus dem Stoff dieses Buches hätte er 10 manchen können. Man will irgendwann einfach nicht mehr das jetzt noch was passiert sondern einfach nur noch die Aufklärung wer der Täter ist und das Buch ENDLICH ein Ende findet. Der Nachfolger das Böse in uns hat mich wieder etwas versöhnlicher gestimmt.

03.07.2011 10:06:47
wolle

Ich hatte Mitleid mit dem Killer - da hat er 10 Jahre lang alles so gut geplant - und dann lösen die Superhelden die Sache in 5 Tagen.
In Punkto Gutmenschentum kommen diese Übermenschen fast schon an die Stieg-Larsson-Halbgötter heran.

Btw.: Schon der erste Tag ist sowas von lächerlich:
Die Heldin kuschelt und frühstückt mit der Adoptivtochter - Smalltalk mit der ersten Freundin - Smalltalk mit der zweiten Freundin - gemeinsames Aufräumen der Wohnung - Fahrt zum ersten Tatort - Rettung Selbstmörderin - Besichtigung Tatort - Fahrt zum zweiten Tatort - wieder Besichtigung Tatort (und dazwischen jede Menge Gelaber und Warten auf Kollegen) - seitenweise Notizen geschrieben und nachgedacht - und zu guter Letzt noch stundenlang! (ich glaube es waren 3 Stunden) Sex --- und das alles an einem Tag --- WOW

22.06.2011 02:19:27
theongreyjoy

"Mit einem dicken Aufkleber "RTL crimi-Tipp" versehen,dachte ich aufn Grabbeltisch, da kannste nichts falsch machen"

Ähm, wo RTL draufsteht - sollte man da nicht gleich skeptisch werden?
Ein Sender der Verdummung betreibt wie kaum ein anderer und zum größten deutschen Medienkonzern gehört? Die BILD-Zeitung in bewegten Bildern quasi?
Zum Buch:
Das Thema wird permanent und immer wieder verwurstet.
Es gibt Milliarden Bücher dieser Art: sadistische Psychopathen, eine Welt aus Schwarz-Weiß, engagierte Beamte mit persönlichen Problemen und und und.
Die meisten dieser Bücher sind leider flach ohne Ende. Eben auch fast immer die Charaktere . Um das zu kompensieren wird dann oft mit übertriebener Gewaltdarstellung gearbeitet. Besonders von amerikanischen Autor(innen)en, gespickt mit Halbwissen und Halbwahrheiten, besonders was das psychologische oder psychiatrische angeht.

Ich glaube der Mist den es in diesem Genre inzwischen gibt, wird nur noch vom kitschigen Fantasy-Einheitsbrei,der den Großteil des Fantasygenres ausmacht übertroffen.

17.06.2011 17:39:00
Katja

@Milady

Jeder hat das Recht, das zu schreiben,was er denkt und was er aussagen möchte, jeder sieht etwas anders.
Wenn Sie das Buch so hochloben, ist es gut so, es ist aber umso besser,wenn man sich kritisch äußert, Lobhudeleien gibts schon genug.

Zu unterstellen, er versteht die Metaphern nicht, ist nicht nur anmaßend,sondern auch frech. Ein Buch besteht halt nicht nur aus einer langweiligen Aneinanderreihung von Ereignissen,um den Leser zu erklären,warum der Täter so oder so gehandelt hat, dieses Thema wurde schon tausendfach abgehandelt, nur tausendmal besser und spannender,zudem aber tiefgründiger.

mein Fazit bleibt: Ein langweiliges,wenig tiefgreifendes Buch, das von Spannung genauso weit entfernt ist wie der Kilimandscharo vom Mond. :-))

14.06.2011 17:26:32
Milady

Todeskünstler ist kein Krimi, nein es ist ein PSYCHOthriller und hier geht es nicht darum wie bei anderen Büchern, von mary higgins clark zum beispiel, mitzurätseln wer der Mörder ist oder ob sie ihn kriegen, sondern es ist eine komplexe Geschichte von einem psychopathen der Spass am foltern hat. Cody Mcfadyen wagt das unmögliche, er will dass der leser einen psychopathen "versteht" und zeigt dass solch ein verhalten möglich ist und es häufig in unserer gesellschaft vorkommt. Somit ist es kindisch und unreif zu behaupten, das buch
waere kein gelungener krimi weil Mcfadyen nicht vorhatte einen krimi zu schreiben. das buch handelt um die psyche eines menschen und nicht um eine billig geschriebene verfolgungsjagd. menschen die nicht wissen um was es in seinen büchern geht und auch die metaphern und anspielungen nicht verstehen sollten bitte keine berichte darüber schreiben

02.06.2011 21:14:34
Katja

Mein erstes Buch von diesem Autor und wohl vermutlich auch erstmal mein letztes.
Mit einem dicken Aufkleber "RTL crimi-Tipp" versehen,dachte ich aufn Grabbeltisch, da kannste nichts falsch machen, und in der Tat,für 2,99 € kann man es lesen.

Das Buch ist für mich weder ein Krimi noch ein Thriller,die Figuren sind einseitig und ohne Tiefgang, sie plätschern profillos dahin. die Schreibweise ist etwas nüchtern und langatmig,einige Längen, vor allem im Mittelteil mussten überstanden werden. Über manche unlogische Passage konnte ich leider nur den Kopf schütteln.

Und immer dort,wo eigentlich Spannung aufkommen sollte,wird Spannung mit "Blutrünstigem Gemetzel" verwechselt. Gerade die Passagen aus Sarahs Tagebuch im Mittelteil geben auf knapp 100 Seiten wenig neue Informationen, abgesehen von schemenhaften "Schwarz-Weiß-Figuren".

Der Autor schafft es zudem nicht, die Gefühle einer Frau glaubhaft zu interpretieren,sie bleiben unglaubwürdig. das Tagebuch von Sarah ist der Gipfel der Unglaubwürdigkeit,da schaff tes der Autor überhaupt nicht, die Figur Sarah glaubwürdig zu zeichnen.

Von mir gibts wohlwollende 40 Grad. Nichts Besonderes, ein "Einheitsbrei-Tralala"Buch.

30.05.2011 22:37:52
Frostkoeddel

Ich kann die Beurteilung von Lars Schafft überhaupt nicht teilen. Ab sofort liebe ich Cody Mc Fadyen. Suche seit Jahren nach so einer Art Buch. Ich liebe die verqueren Gestalten in seinen Büchern. Ok, es ist schon sehr unrealistisch, so einen Menschen, wie den Täter zu finden, aber es gibt sie bestimmt irgendwo auf dieser Welt. Bis zum Schluß fand ich das Buch rundum gelungen, und wurde auch nicht enttäuscht, nachdem ich das erste Buch von Smoky Barrett gelesen habe. Wo man ja bei vielen Schriftstellern enttäuscht wird.
Erst auf den letzten 40 Seiten kommen das Team um Smoky auf den Täter, durch Irrungen und Wirrungen. Besonders mag ich die Schreibweise in Ich-Form.
Ich muss nur einen negativen Punkt benennen: Stellenweise ging mir das Eigenlob der Smoky auf den Geist.
Abschliessend kann ich nur sagen: nichts für schwache Nerven, ich habe sowas ewig gesucht, konnte das Buch kaum zur Seite legen.
Von mir deswegen 95°

28.05.2011 11:46:39
Makz

Dieses >Buch ist der Hammer warum ? ganz einfach ich habe alle 5 Bücher 4 davon gelesen die Smoky Barret Reihe und lese das 5te gerade zuende der Menschenmacher. Cody zählt zu meinen lieblings Autoren und so ein Talent wie er an den Tag bringt gibt es viel zu selten alle schreiben nur über irgendwelche Morde , aber Cody schreibt nicht nur darüber er geht eben weiter, was sich viele andere eben nicht trauen, die menschliche abgründe so genau zu durchforschen
und das macht diese Reihe von Cody so besonderst und wenn man erstmal alle teile gelesen hat dann sollte man sich nen Bild machen, ich sag nur TOP

02.05.2011 17:32:31
sB

Die Smoky Barrett-Reihe ist einfach super!!
Sicher, der Autor beschreibt die tiefsten Abgründe menschlicher Phantasie, doch das die Geschichten und Persönlichkeiten unrealistisch sind? Nein, das kann ich nicht sagen.
Wer Bücher auf wahren Begebenheiten gelesen hat, über häusliche Gewalt, sexuellen Missbrauch etc. der weiß, das die Schicksale der Figuren von McFadyen (leider) sehr wohl der Realität entsprechen können.
McFadyen schreibt direkt, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen und gibt den Leser einen Einblick in die tiefsten und dunkelsten Gedanken der Mörder!
Nichts für schwache Nerven, aber auf jeden Fall empfehlenswert!
Für echte Thriller-Fans ein Muss und vor allem das Schicksal der kleinen Bonnie zerreißt einem das Herz.

01.05.2011 21:52:47
Charlie

Die Smoky Barrett-Reihe habe ich leider mittendrin mit "Das Böse in uns" angefangen und danach folgte "Der Todeskünstler".
Das Buch geht einem durch den Magen, ist nichts für schwache Nerven, aber es ist verdammt gut geschrieben! Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen, habe stundenlang gelesen. Immer dabei: Die Angst, wann der Todeskünstler wieder in das Leben der kleinen Sarah tritt. Und mehr als einmal habe ich mich erschrocken, wenn er dann da war.

Mir gefällt der Schreibstil des Autors und ich kann es nicht abwarten, endlich "Die Blutlinie" und danach endlich "Ausgelöscht" zu lesen!

29.04.2011 15:32:34
M-VG

ich finde dieses Buch zum größten Teil einfach nur ekelhaft und sehr übertrieben. Was für eine Phantasie muss man haben um solch ein Buch zu schreiben? Ich habe schon viele Thriller gelesen .. aber dieser schießt echt den Vogel ab. Vor allem die Charaktere der Smoky und Sarah sind sehr unrealistisch!!

Aber wem es gefällt ...

27.04.2011 16:24:29
RogerQ

Nachdem ich Die Blutlinie gelesen habe war ich so begeistert davon, dass ich natürlich auch den Sequel der Reihe lesen musste. Und schon mit dem ersten Kapitel fängt die bittere Enttäuschung an. Der Nervenkitzel fehlt und die schlaflosen Nächte wie bei der Blutlinie bleiben aus. Vielleicht waren meine Erwartungen an den Nachfolger zu hoch, aber auch so geizte die Geschichte an spannungsaufbauenden Stellen. Stattdessen verliert sich der Autor in dem Versuch, aus der Perspektive einer Frau eine gefühlserregende und bemitleidenswerte Atmosphäre aufzubauen, die aber für das Genre des Thrillers doch zu dick aufgesetzt war. Nach diesem Buch traue ich mich schon fast gar nicht, den dritten Teil der Reihe anzufangen. Ich hoffe, dass sich der Autor am Stil des ersten Teiles wieder orientiert hat und den Elementen des Thrillers eine höhere Beachtung schenkt.

24.04.2011 08:38:28
Bazong

Cody McFadyen ist ein Autor der aus der Ich-Perspektive einer Frau schreibt.

Frauen ticken aber etwas anders. Aber egal ... Weil in Romanen von Cody McFadyen alle Romanfiguren irgendwie nicht richtig ticken. Die guten haben einen Sockenschuss und die bösen doch sowieso. Der Autor kennt sich prima mit den Abgründen des menschlichen Denkens aus. Aber eine Romanfigur die auch nur halbwegs korrekt tickt hat dieser Autor noch nicht geschaffen.

Altpapier von der Sorte Klopapier aus dem Klobecken.

07.02.2011 03:26:45
Anonym

Hmm ... ich denke man liebt die Buecher von Cody McFayden oder hasst sie mehr kann ich dazu nicht sagen ich liebe die buecher da ich momentan selbst angefangen habe an einem Buch zu schreiben mehr eine Biografie ist dies zwar keine anregung aber eine wilkommen abwechslung zumal manche handlungen in seinen buechern sehr genau beschrieben sind sie bringen einiges doch schon sehr nahe & was die morde angeht scheint das doch sehr warheits getreu zu sein zwar nich ganz so brutal wie er es schreibt aber es ist doch ein funken warheit mit drin

01.02.2011 19:19:41
AJ

Die Idee an sich fand ich gar nicht schlecht. Aber die Umsetzung ist langweilig und hat mich sehr enttäuscht. Ein Buch sollte sich nicht allein durch seine Grausamkeit definieren. Sie kann auch eine Rolle, meinetwegen auch eine tragende, spielen - aber das sollte längst nicht alles sein.
Leider basiert "Der Todeskünstler" jedoch in erster Linie auf Sarahs leidgeprägter Geschichte und auf dem beinahe noch schlimmeren Schicksal des "Künstlers" selbst; beide schrecklich übertrieben. Wenn es mit der Spannung langsam bergab geht -beispielsweise während zäh dahinfließender Beschreibungen besserer Zeiten oder langen, wenig tiefgründigen Überlegungen des Teams- wird auf Sarahs Geschichte einfach noch eins draufgesetzt.
Blut, Angst und Wahnsinn fungieren hier einzig und allein als Ausgleich zur Langeweile.

12.01.2011 15:16:58
Judz

Ich glaube du meinst, \'das Böse in uns\' ?Ich finde Der Todes Künstler ein wenig besser als die Blutlinie, obwohl ich die Morde im 1 Teil besser beschreiben finde. Beide Storys sind sehr fesselnd und heftig von der Phsyche und außergewöhnlich, muss man gelesen haben!Stimmt das das \' der Menschen macher\' der officielle 5 Teil der Smoky Barret reihe ist?

Und an diese Mijane.. Es ist ein Buch!
Und nicht dein leben.
Ich finde es spannend sowas zu lesen.
Ist ja nicht auf einer wahren begebenheit berufend.

11.01.2011 14:00:38
Katrin

Das Buch ist fesselnd und noch besser als die Blutlinie.
Finde die Story echt top und mal was anderes. Zu sehen wie die Psyche eines einzelnen Menschen zerbricht. Mich hat das Buch sehr fasziniert. Auch den Schreibstyle finde ich bewundernswert. Ich kam mir vor als wäre ich selber am tatort dabei gewesen.
Freue mich auf "Beweise das es böse ist".
Also unbedingt lesen.

22.12.2010 13:26:01
Mijane

Dieses Buch ist einfach ABARTIG!!!Ich bin froh, dass andere Leute es ebenso sehen! Wie abgestumpft muss man sein, wenn man diese Ansammlung von Perversionen als spannend bezeichnet?? Und dann wird auch noch ein Kind systematisch missbraucht, GEHTS NOCH?! Und sowas soll Entertainment sein? Ich habs bis zur Mitte durch und mir reicht es!

19.12.2010 20:05:03
JÜSIENI

Also ich kann die buch rezension von herrn schafft nicht im geringsten zustimmen. ich weiß nicht, vielleicht hat er das buch nicht verstanden oder es war ihm einfach zu viel. ich bin ziemlich genre festgelegt^^ ich hab schon sher viele thriller, krimis etc gelesen, mich schockiert auch nich viel.aber das buch ist echt heftig. echt. ich fands von der ersten bis zur allerletzten seite sehr spannend. großartig. ich wünschte ich könnte es vergessen und nochmal lesen!

18.12.2010 11:57:01
Kurt David

Ich bin jetzt beim zweiten Teil von Sarahs Geschichte und werde immer fassungsloser. So etwas Schlechtes habe ich ja lange nicht mehr gelesen. Dann habe ich das Internet bemüht, bin auf die obige Rezension von Lars Schafft gestoßen und fühlte mich voll und ganz bestätigt. Die einzige offene Frage: ist die Sprache wirklich so schlecht oder hat die Übersetzung geholfen?

16.12.2010 16:36:07
HollyRocha

ich finde das buch ganz okay.
es hat morde, die eben richtig brutal sind, stimmt schon. aber in wie vielen krimis werden die opfer einfach erschossen oder erschlagen? ich finde das auf dauer langweilig.allerdings sind, wie hier schon öfter beklagt, die umschreibungen wirklich etwas langatmig, und langweilig. den rest finde ich aber gut gelungen, manchmal habe ich sogar das gefühl von "fernsehen im kopf". an seinem schreibstil kann man nicht wirklich meckern.
das was mich an dem und auch an allen anderen büchern stört, sind die charakter. alle sind perfekt. bisher habe ich noch über keinen kollegen von smoky gelesen, der nicht zu den besten gehörte. Das prinzip dieser charakter ist immer gleich.
sogar dieser alte polizist aus dem ersten band, der bei dem fall den entscheidenden hinweis gegeben hat, war früher "einer der besten".
Das buch ist bis auf diese kleinen, aber leider auch entscheidenden fehler recht gut gemacht. die storyline und die idee sind mal was anderes, im gegensatz zu anderen krimis, die bei thalia zum halben preis verscherbelt werden.
ich würde es zum mal zwischendurch lesen empfehlen, wer aber den ultimativen thrill sucht, sollte was anderes lesen.

14.12.2010 14:53:56
Carmen

Also ich finde das Buch klasse. Besser noch als die Blutlinie! KOmmt mir weniger blutig aber dafür psychisch heftiger vor. Die Auszüge aus Sarah\'s Tagebuch sind hart. Das Ende war mir für den Mörder zu "nett"! Nun fange ich das dritte Buch an... Besser auch als im erstel Teil war, dass ich nicht so schnell wusste, wer der Täter ist.

Übrigens: ich bin froh, dass ich zuerst das Buch und dann die oben stehende Rezession gelesen habe, sonst wär mir das super Buch durch die Lappen gegangen. Komisch, wie unterschiedlich die Geschmäcker doch sind.

26.11.2010 22:17:14
Zoe

Ich las ihre Kritik und bei jeder weiterer Zeile, musste ich das Verlangen unterdrücken nach oben zu scrollen um zu überprüfen ob dies auch wirklich die Kritik zu einem meiner Lieblingsbücher ist.Meines Erachtens ist die Reihe ziemlich gelungen und "der Todeskünstler" sehr ansprechend. Doch wahrscheinlich bestätigt sich hier nur das, was eigentlich jeder weiß: "Geschmäcker sind verschieden".

Meiner Meinung nach sind die Charaktere ziemlich interessant, gerade die Unterschiede zwischen Ihnen machen die Ganze lesenswürdig. Wo die einzelnen Agenten langweilig sein sollen, bleibt mir schleierhaft. Wahrscheinlich auch eine Sache des Geschmacks.

Eine Ansammlung des Grauens könnte man dies nennen, unrealistisch - werden sicherlich einige schreien. Doch im Ernst - wer ließt schon gerne eine Reihe über Jemand der ein stinklangweiliges Leben führt und ab und an ein paar Bösewichte schnappt? Natürlich sind einige Charakterzüge Smokeys überspitzt und die unmenschliche Stärke der Agentin erscheint einfach nur unmöglich - doch sie ist die Superheldin. Sie sollte doch ihre Stärken haben - Schwächen hat sie ja allemal und wird so dem Leser näher gebracht.

Ob der Schreibstil einem gefällt oder nicht, hängt von den eigenen Vorlieben ab. Sicher, einige Szenen können etwas langatmig erscheinen. Nicht zuletzt, da der Autor ausführlich auf die Vorgeschichte der Hauptcharaktere eingeht (für Neueinsteiger ein Vorteil, für Fans der Serie sicherlich irgendwann ermüdend) um das Handeln der Figuren besser nachzuvollziehen.

Im Übrigen - die aufgeführten Zitate finde ich persönlich nicht schlimm. Es ist mir lieber der Autor umschreibt Sex so, als wie das heutzutage immer mehr zu Mode wird im Stil von "Und dann vögelte sie ihn um den Verstand, bis beide nicht mehr konnten." Sex ist etwas wundervolles, etwas das nicht einfach so platt ausgedrückt werden kann. Da fällt es schwer sich das Vergnügen bei vorzustellen.

Zum Schluss kann ich nur meine Meinung wiederholen und das Buch jedem mit starken Nerven herzlich zum Lesen empfehlen. Auf meiner Punkteskala gäbe es 9/10 Punkte. Ob einem das Buch nun gefällt oder nicht, kann man schließlich dann hinterher auch selber entscheiden, ohne sich von solchen Kritiken beeinflussen lassen.

Mit freundlichen Grüßen,
Zoe

25.11.2010 18:15:44
Roneya

Lieber Lars Schafft,
nachdem ich ihre Schreiberei gelesn hab bin ich froh die Bücher von Cody McFayden schon gelesen zu haben den nach Ihrem zugegeben gut geschriebenen Zeilen wäre ich wohl nie auf die Idee verfallen diesen Autor zu Lesen.

Womit man wider einmal merkt, das Geschmack doch eine sehr eigene Sache ist und immer im Auge des Betrachtenden ( in diesem Fall der Leser) liegt.
Ich hoffe nur das kein Autor wegen Ihnen Pleite geht
Hochachtungsvoll
Simone
P.S. die Bücher sind spitze auch oder gerade wegen Ihrer schreibweise.
Punkt, Komma Ende

22.11.2010 00:30:38
miki

also ich fand das Buch echt sehr spannend und auch sehr traurig wobei ich sagen muss das mir zum schluss etwas gefehlt hat keine ahnung was aber ???

wenn man in der mitte des Buches ist möchte man einfach aufhören und gleich den schlus lesen damit das ganze leid endet was Sarah widerfährt...
viel spaß beim lesen

08.11.2010 22:30:55
bücher wurm

Ein wirklich sensationelles Buch! Ich habe es angefangen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Allerdings sehr hart und bestimmt nicht für zart Besaitete geeignet, denn die Geschichte geht auch emotional ganz schön unter die Haut...
Von Langatmigkeit kann in meinen Augen nicht wirklich die Rede sein, wobei sich der Beginn der Geschichte tatsächlich ein wenig zieht... aber es kommt recht schnell ein Punkt an dem man nicht mehr aufhören kann

07.11.2010 13:46:31
Sarah_Ch

Der Todeskünstler war ziemlich spannend... allerdings waren einige Teile sehr langatmig... Vor allem der Anfang, Smokys Vorgeschichte und die Beschreibung der Charaktere... und ständig Smokys Notizen zu lesen fand ich auch nicht so prickelnd.

Ich habe mich super gefreut als ich gesehen habe, dass das Buch im Gegesatz zu den anderen viel dicker war... leider war, wie schon gesagt, war viel überflüssiges enthalten.

Das positive daran ist vielleicht, dass man nicht unbedingt das erste Buch aus der Reihe lesen muss sondern auch mit dem zweiten oder dritten einsteigen kann...

Aber wenn man, so wie ich die Bücher nach der Reihe ließt möchte man die ganzen Beschreibungen und Wiederholungen am liebsten überspringen...

Sonst fand ich die Geschichte eine super (und natürlich zugleich schreckliche) Idee, weil es einfach mal was ganz neues, anderes war.

Richtig spannend, bis auf diese langatmigen Szenen.

Das lesen hat sich gelohnt.

04.11.2010 15:38:26
Thrilla

Ich muss Herrn Schafft hier absolut recht geben. Habe das Buch gestern Abend zur Seite gelegt und werde es wohl nicht weiterlesen. Ich habe mich bemüht, aber Spannung kam hier gar nicht auf. Ich verstehe nicht, wie jemand diesen völlig irrealen Figuren überhaupt etwas abgewinnen kann. Einfach das schlimmste was einem Menschen passieren kann aufzuschreiben, macht längst keine Spannung aus. Daumen runter. 0 von 100 °

30.10.2010 09:16:35
Pit

ich stehe am flughafen, brauche in buch und es fällt mir in die hände. der hammer, eins der spannendsten bücher die ich gelesen habe. schade das es kein separates buch über die vorgeschichte von smoky gibt, als ihre familie "ausgelöscht" wurde. aus die drei anderen sind recht gut, kommen allerdings an diese nicht heran. 90 von 100 für den todeskünstler.

20.10.2010 22:14:03
XYZ

tolles buch! ich war zu tränen gerührt, hatte gänsehaut und hab gelacht...
alles in allem ein gelungenes buch, was ich jedem empfehlen kann, der alle höhen und tiefen mit der hauptfigur teilen möchte. natürlich hat das buch vor- und nachteile. für, ich nenne es mal pro-leser, bietet der todeskünstler spannung, nervenkitzel, berg- und talfahrten der gefühle und einen gesunden und nicht übertriebenen humor. für leser, die sich der sprachlichen erzählweise verschrieben haben, ist die cody mcfadyen- reihe weniger geeignet. wer sich außerdem schon bei der blutlinie nicht "wohl" gefühlt hat, sollte vom todeskünstler vielleicht absehen.

19.10.2010 21:45:18
WildStar64

Keine Ahnung welches Buch sie hier kritisieren aber Der Todeskünstler kann es nicht sein. Die komplette Reihe ist super spannend und dieses Buch, meiner Meinung nach, das Beste. Ich stehe zwar nicht auf Serienhelden aber hier mache ich gerne eine Ausnahme.
Absolut empfehlenswerte Reihe und ich hoffe Smoky kommt bald wieder auf die Krimi Couch.

14.10.2010 14:40:09
Kritikerin

... ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen und bin gerade schockiert. Wie kann man sich Buch-Kritiker nennen und so einen Schwachsinn von sich geben? Man muss nicht jedes Buch, egal ob Liebesroman oder Thriller, gut finden... nein, Geschmäcker sind verschieden und das ist auch gut so. Aber einen unterhaltenden Roman wie diesen hier so durch den Dreck zu ziehen, zeigt meines Erachtens absolut nichts von denkwürdiger Buchkritik.
Wenn sich alle Kritiker so über Filme, Bücher, Theaterstücke usw auslassen würden, gäbe es wohl kaum noch welche von Ihnen.
Ich für meinen Teil finde die Smokey-Reihe ansprechend und unterhaltsam. Wem der Stil nicht gefällt sollte vllt "Das Spiel des Engels" lesen und damit glücklich und zufrieden werden..

10.10.2010 13:01:33
Lionel Margret

Meine Empfehlung Finger weg!
War eines der wenigen Bücher, die sofort zur Altpapiersammlung gewandert sind. Ist knapp über "Schundroman" Niveau, da leider ein obskurer Mix aus allem "Schrecklichen" was Menschen angeblicherweise widerfahren kann. Der Autor hat versucht alle ihm bekannten Klischees zu bedienen und hat mit diesem Roman eine ordentliche Ansammlung an Stereotypen geschaffen. Gratulation dazu! Lars Schafft´s Kritik kann ich zu 100% bestätigen.

05.10.2010 10:02:37
Katharina

Die beste Bücherreihe die es gibt!Wirklich alle Bücher spannend, sodass man sie nicht aus den Händen legen kann. Ich habe die Reihe rückwärts gelesen, d.h. ich habe mit "Das Böse in uns" angefangen und habe neulich "die Blutlinie" gelesen und das hat überhaupt keinen Einfluss auf die Storie und auf die Spannung.
Also ich kann jedem das Buch empfehlen. Es wird nicht langweilig.

04.10.2010 20:29:54
Sleeping_Refuge

Meiner Meinung nach ein klein bisschen besser als die Blutlinie.
Die Geschichte ist spannend.
Man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
An Blut, Brutalität und Perversion wird nicht gespart.
Trotzdem gehen die Beschreibungen der Protagonisten einem auf den Senkel. Alle toll, alle fehlerfrei, alle Genies.
Auch hier geht einem das Zuckerschnäuzchen von Callie ganz schnell auf die Nerven.

Aber sonst ein klasse Buch!

27.09.2010 10:53:01
Daniel1201

Hallo Herr Schafft,

ich galube nicht, dass ich noch viel zu ihrer Rezension sagen muss. Das haben meine Vorredner ausgiebig getan. Ich hoffe, dass sie erkennen, wenn so viele Leute das komplett anders sehen als sie, irgendwas an ihrer Kritik falsch sein muss. Das Buch ist lange nicht perfekt, dass gebe ich zu! Aber so schlecht, langweilig, blutdürstend etc... ist das Buch auf keinen Fall. Es ist einfache Unterhaltung mit einfachen Worten. Mc Fayden ist kein Autor, der aller Nase lang literarische Stilmittel verwendet und jede Person perfekt interpretiert und jede Schattierung des Charakters darstellt. Es handelt sich hier nicht um ein literarisches Essay sondern ein Thriller , der unterhalten soll.
Ich würde Ihnen nicht raten, ein Marcel Reich Ranitzki für Arme zu sein und alle Bücher die nich literarisch formvollendet sind zu zerschmettern.

23.09.2010 18:30:36
macsilli

Ich kann mich mit ihrer Kritik überhaupt nicht anfreunden. eins ist mir direkt aufgefallen, sie haben das Buch nur überflogen, ich zitiere aus ihrer Kritik:
"(...)nimmt mit der kleinen Bonnie eine Ziehtochter auf, die, seitdem ein Killer ihre Eltern ebenfalls über den Jordan(...)"
Das ist nämlich schon mal falsch ihre Mutter wurde über den Jordan geschickt, wie es in diesem Buch, wie auch in der Blutlinie steht.
Die Bücher von Mcfadyen sind richtig spannend, man kann sie gar nicht mehr weglegen. Eigentlich hab ich noch nie einen spannenderen Thriller gelesen. Ich denke auch das man genug über die Charaktere erfährt.
Im vollen und ganzen finde ich, dass ihre Kritik nicht mit dem Buch übereinstimmt. Und wenn Sie schon eine Kritik schreiben, dann lesen Sie das Buch wenigstens sorgfälltig, damit ihnen oben genannter Fehler nicht nochmal passiert.

21.09.2010 02:50:16
Unbekannt

Hallo,
ich kann mich mit der Kritik auf dieser Seite überhaupt nicht anfreunden und sehe die Dinge komplett anders.
Natürlich muss man dazu sagen, dass diese Bücher nichts für schwache Nerven sind und dass sie sanftmütigen Rosamunde-Pilcher-Lesern einen Schlag in die Magengrube versetzen. Cody McFayden\'s Bücher sind zweifelsfrei hart, grausam und zum Teil grenzen sie sehr an Perversion, aber würden Sie die Bücher von Steven King genauso herablassend kritisieren? Über Geschmäcker lässt sich nicht streiten, das dürfte jedem bekannt sein, aber muss man ein Buch deshalb so zerpflücken? Vor allem eines, welches in den Bestseller-Listen oben steht? Kritik ist schön und gut, aber sie muss nicht in so einem Ton stattfinden!
Ich bitte Sie, haben sie bei solchen Büchern ein seichte, locker-flockige Kriminalromane gedacht?! Nun, in dem Fall wäre ihr Kommentar durchaus nachvollziehbar.Ich jedenfalls finden Cody McFayden\'s Smoky-Barrett-Reihe herausragend und auch ich habe schon sehr viele Bücher gelesen. Diese Reihe gehört eindeutig zu meinen persönlichen Favoriten und ich würde sie jedem weiterempfehlen!
Ich finde außerdem, dass McFayden sehrwohl eine gewisse Nähe zu den Charakteren aufbaut, gerade beim ersten Band erfährt man sehr viel über das Innenleben der Smoky Barrett und kann so gewisse Reaktionen und Handlungen ihrerseits sehr gut nachvollziehen. Auch über die anderen Charaktere Callie, James, Alan und co. erfährt man meines Erachtens genug, was bei vielen Büchern anders ist. Erwarten Sie, dass es in der hälfte des Buches einzig und allein um die Beschreibung der Charaktere geht ohne jegliche Spannung aufzubauen?!GEHT\'S NOCH?!
Kann ich in diesem Fall ebenfalls fragen.Liebe Grüße

20.09.2010 20:29:36
Lisa

ich hab alle teile gelesen und finde sie einfach nur super!!! Am besten fand ich das erste.
Ich lese sehr viel aber bisher kommt keiner an die Bücher von Cody McFadyen dran!
Ich liebe diese Bücher!!!
Und wenn einer ein Buch weiß dass nur annähernd an diese rann kommt bitte bei mir melden!!!
Danke ;)

17.09.2010 17:14:49
Steffi

Ich habe alle Bücher von Cody McFadyen gelesen und finde sie allesamt super, einmal angefangen kann man die Bücher garnicht mehr aus der Hand legen. An Spannung kaum zu übertreffen und ich kann mich nicht entscheiden welches mir am Besten gefallen hat:)
Ich kann es kaum erwarten neues von ihm zu lesen!

17.09.2010 15:42:16
belladona75

für mich ist das Buch richtig Klasse!spannung Pur.Ich hatte manchmal sogar einbissen Angst.voll "blutig",manchmal pervers,brutal aber solcher Literatur mag ich.Eigentlich Geschmack Sache.Bis jetzt das beste Buch,was ich gelesen habe ,das nenne ich Thriller.Besser als "Dass Böse in uns".



Belladona75

15.09.2010 18:40:37
AndiSun

Also,ichbin 14 und fand das Buch ganz schön brutal & pervers. Ziemlich schockirend was den ganzen Leuten passiert und mit welcher brutalität alles geschieht.Trotzdem eine echt gute Krimistory & auf jeden fall ein guter thriller! die kritik ist nicht berechtigt finde ich, zumindestens das meiset davon. Alle die keine thriller mögen sollten es halt nich lesen.

13.09.2010 14:58:13
Sonja

Geschmäcker sind verschieden, aber diese Buchkritik macht den Anschein, als wäre das Buch nicht zur Gänze oder schlampig gelesen worden (trotz der nach "Ich hab´s wirklich ganz genau gelesen" schreienden Zitate).Wie kann man z.B. Smokey Barretts Team als langweilige Gutmenschen bezeichnen? Es handelt sich hier um ganz besonders eigene Charaktere, die mit "Gutmenschen" oder "Schwarz-Weiß-Malerei" ungefähr soviel am Hut haben, wie Cody McFadyen mit Rosamunde Pilcher. Man nehme nur die exzentrische Callie, den missmutigen, traumatisierten James oder den riesigen, gutmütigen Alan ... Wie viel "Schattierung" darf´s denn noch sein?Dass Sarah im Laufe ihrer Geschichte schlimme Dinge zustoßen, ist wohl nicht weiter verwunderlich – weil es sich ja hier, wie erwähnt, nicht um Hanni und Nanni handelt und ihr Tagebuch deshalb mehr zu berichten hat als vom Sonntagsessen mit der Oma. Einen Thriller zu lesen und sich dann über Mord, Missbrauch, Vergewaltigung zu pikieren, scheint mir absurd.Ein Thriller ist ein Thriller, guten Morgen! Und wenn sich hier schon über das langsame Erzähltempo ausgelassen wird, das den Anschein erweckt, man traue dem Leser nicht viel zu: hätten Sie denn erraten, wer der Mörder ist? Nein?Was wirklich an Kritik Bestand hat (ihnen aber scheinbar entgangen ist), sind die Übersetzungsfehler im Deutschen. Das ist jedoch nicht dem Autor anzukreiden.Wie gesagt, vielen Dank für Ihre Rezension, doch die Vermutung bleibt, dass sie nicht das ganze Buch geSCHAFFT haben, sondern sich lieber gleich dem Hochprozentigem gewidmet haben (vielleicht mit einer kirschrot? erdbeerrot? himbeerrot?? glühenden Zigarette im Mund?)

04.09.2010 19:33:38
iwtumn

Ich finde es schrecklich, dass bei McFadyen sämtliche wichtigen "starken" und tollen Charaktere nebenbei auch noch wunderschön und ohnehin perfekt sind. So ein Pech, dass Bonnie nicht spricht, aber was für ein Glück, dass Smoky ihre (meiner Meinung nach) viel zu allgemeinen bewegungen immer perfekt in einen Satz umwandeln kann.
Sarah finde ich äußerst eigenartig, so erscheint es mir doch etwas ... abartig, dass eine 16jährige dermaßen gut schreiben können soll nebenbei schreckliches durchlitten hat, wie auch Bonnie, die dafür wahnsinnig gut malt.
Weiters stört mich vor allem die Übersetzung mit den vielen vielen Fehlern in Rechtschreibung und Grammatik (oder kommt es nur mir so vor? Ein oder zwei Fehler verzeie ich ja gerne [meine Rechtschreibung kann man ohnehin vergessen] aber...), dafür kann zwar der Autor selbst nichts... Trotzdem.

Ich muss allerdings auch zugeben, dass mir das Buch irgendwann um 4 Uhr früh wirklich Angst eingejagt hat.

24.08.2010 19:25:44
sv25

Habe das Taschenbuch geschenkt bekommen und war nicht sonderlich begeistert.
Die 20° vom Rezensenten sind daher nicht überraschend (es wird hier ja generell jeder Bestseller schlecht bewertet, nach dem Motto: Was sich sehr gut verkauft, kann ja nicht gut sein) aber definitiv zu wenig. Ich persönlich hätte 60° gegeben.
Für einen "guten" Thriller ist es einfach viel zu übertrieben und daher nur Mittelmaß. Alle Personen haben einen IQ von 400 und wurden mindestens ein dutzend mal vergewaltigt UND mussten mitansehen wie ihre gesamte Familie von Serienkillern abgeschlachtet wurde. Selbst die 16-jährige Sarah ist selbstverständlich hochbegabt und schreibt anspruchsvoller als ein Literaturprofessor. Auch de Ziehtochter hat wohl einen IQ von 200 und da sie blöderweise nicht spricht ist es wirklich praktisch, dass Smoky auch noch über telepathische Fähigkeiten besitzt.
Sicherlich ist die Story nicht unspannend geschrieben, aber teilweise mit beachtlichen Längen, besonders wenn es um das Privatleben geht.
Das Buch ist teilweise so übertrieben, dass es mich nicht überrascht hätte, wenn zwischendurch Smoky und ihr Team von einem unter drogen gesetzten Puma angefallen und vergewaltigt worden und danach im eigenen Blut ertrunken wären.
Wems gefällt, viel Spass.

11.08.2010 15:34:29
Steffi

Tja Geschmäcker sind verschieden.Ich persönlich kann mich der Kritik von Lars Schafft nicht anschließen!Das Buch hat Spannung, Nervenkitzel und Angst! Die Geschichte von Sarah sprint von der Erzählung der netten kleinen Familie direkt in die Horrorvorstellen eines jeden von uns. Gänsehautfaktor 1000!

27.07.2010 10:15:33
Triller-Tante

Also dieses Buch finde ich nicht so gut wie die Blutlinie! Der Todeskünstler ist ein wenig in die Länge gezogen die, Spannung fehlt ein wenig.

Meine Meinung: Nicht gut!
Warum muss man min. 300 Zeilen eingeben, da läuft man doch gefahr nur Schwachsinn zu schreiben. Also, im Namen des Scwachsinns verabschiebe ich mich schwachsinnig

Thriller-Tante

20.07.2010 16:35:37
Lottchen

Hallo Bin gerade beim zweiten , spannend und habe noch den dritten und vierten vor mir , aber die beiden Bücher sind erst mal spannend. Jetzt macht lesen mal wieder spaß auch wenn manche sachen ein wenig traurig sind. Vielen Dank an den Schreiber. Lottchen
mAL SEHEN WIE DANN DAS DRITTE bUCH IST BIN GESPANNT.

26.06.2010 10:38:20
Mc Knight

Mir ging es genau so, habe zwar den 3teil zuerst gelesen, aber dann sofort Teil 1 und 2 und als endlich der 4 teil Ausgelöscht erschienen ist, gleich durchgelesen.
Es war für mich unglaublich das ein Schriftsteller seiner Hauptfigur soviel zumutet und Sie trotzdem "lächeln" läßt.
Leider gibt es auch im wirklichen Leben Menschen deren sehr viel passiert, deswegen ist es für mich so nachvollziehbar.

26.06.2010 10:26:03
Constanze

Hallo alle zusammen!
Ich bin im Urlaub auf Smoky gestossen und hatte aber den 3. Teil in der Hand. Ahnungslos habe ich begonnen, das Buch zu lesen bis mir klar wurde, dass es 2 Vorläufer gibt. Also aus der Hand gelegt und die beiden anderen Bücher Blutlinie und Todeskünstler gekauft. Ich habe soeben mit Todeskünstler begonnen und kann den meisten Rezensionen nur zustimmen. Smoky ist alles in allem eine sehr realistisch wirkende Persönlichkeit, die sicherlich die Ängste und dunklen Träume ihren Lesern sehr nahe bringen kann. Die Identifizierung mit der Hauptperson des Autors gelingt vorzüglich und man fühlt sich als Leser mitten ins Geschehen versetzt. Besonders blutrünstig oder grausam finde ich die Bücher allerdings nicht, da ist mir ein Werk von Val Mc Dermid wesentlich grausamer in Erinnerung geblieben. Alles in allem sind die Romane flüssig und prägnant geschrieben, der Leser hungert regelrecht nach mehr und kann sich nur schwer von der Story lösen. Ich freue mich auf den 3. und 4. Band.

21.06.2010 13:45:08
SANDY

also ich finde das buch klasse( befinde mich noch mitten drin)!!!
habe bereits die blutlinie gelesen und das böse in uns! bin total begeistert und kann das buch kaum aus den händen legen!

freu mich schon auf "teil 4"!!!

bin manchmal nur leicht davon genervt das immer wieder die geschichte von smokey erzählt wird!!!alles 10 mal vorkommt!!!

16.06.2010 16:17:26
Invictus

Ich kann ebenso die geteilten Meinungen verstehen. Aber was ich an diesem Buch sehr schätze ist die Genauigkeit, mit der Cody schreibt. Natürlich, die Charaktere haben alle eine schlimme, blutrünstige und teils auch übertriebene Vergangenheit und sind trotz alledem perfekt dargestellt, das ist aber noch lange nicht so ein großes Defizit um so eine Kritik niederzuschreiben.

Meine Meinung: Ich schätze es wie genau er alles bis ins kleinste Detail beschreibt, so bekommt man ein Gefühl dafür, als wäre man live dabei. Die Seiten lesen sich fließend, die Wortwahl ist vortrefflich, wenn auch teilweise etwas abstrakt und trotzdem perfekt.
Ich kann es nur empfehlen!

13.06.2010 19:06:40
DelaV

Nach der "Blutlinie" habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht.
McFadyen ist es gelungen die Geschichte der Smoky Barrett realitisch weiter zu führen. Sowohl was die private als auch die FBI-Story angeht.
Wieder eine spannende Story, die aber wahrscheinlich nicht für jedermann geeignet ist. Man muss schon amerikanische Thriller mögen, die von Serienkillern und Profilern handeln. Außerdem kann man diesen Titel wohl auch als ein bisschen "brutal und hart" nennen.
Mein Fazit: eine tolle Geschichte, die Lust auf mehr Smoky Barrett macht. Wirklich gelungen!

07.06.2010 14:11:37
HeJe

Ich verstehe, wieso sich die Meinungen zu diesem Buch so spalten.

Es ist zum einen natürlich blutrünstig, aber zum anderen extrem professionell und ergreifend geschrieben. Man fiebert mit, jede Sekunde. Man identifiziert sich mit Smoky Barret, die wie viele im Leben an einem Punkt stand, wo man absolut nicht mehr weiter wusste.

Mcfadyen hat ein hervorragendes Buch mit absoluter, endloser Spannung, aber auch mit gewalttätigen, blutigen Szenen verfasst. Sein Schreibstil ist genial. Man wird Teil des Buches.

Jemand, der nicht gerne blutige Bücher liest, sollte hiervon die Finger lassen, auch wenn ihm dabei eines der besten Bücher aller Zeiten durch die Lappen geht.

Ich kann dieses Buch sehr gerne empfehlen. Alle Bücher um die junge Smoky ist einfach genial!

04.06.2010 08:57:18
Bio-Fan

Lieber Michael Schmitt!

Sie haben vollkommen recht. Es ist eine bodenlose Unverschämtheit vom Rezensenten Lars Schafft, hier eine andere Einschätzung zu haben. Da kann er das noch so sehr begründen. Das ist ein "No Go". Damit es in der Zukunft nicht mehr zu solchen Diskrepanzen kommt, überlegt die KC-Redaktion, mit den Rezensionen zu warten, bis ein erkennbarer Trend im Endverbrauchergeschmack auszumachen ist, um die Rezensionen dann entsprechend anzupassen.

Keine Chance den Querulanten, yeah!

03.06.2010 17:00:30
Michael Schmitt

Im Durchschnitt 87° von 424 Lesern, aber nur 20° vom Rezensenten Lars Schafft - das sollte zu denken geben. Ich erwarte von einer Krimi-Kritik nicht nur persönliche Vorlieben und Abneigungen, sondern objektive Beurteilung - und eine solche kann nicht gegeben sein, wenn die Meinung der relevanten Endverbraucher so eklatant(!) von der Kritikermeinung abweicht.

27.05.2010 01:02:59
Perish

Mein Gott was für ein Haufen "SCHEIßE" doch bei den meisten hier rauskommt.Wieso denkt ihr das ihr so viel besser schreiben könnt?...dazu haut ihr einfach ein paar Fremdwörter rein damit sich das ganze auch schön hochgestochen anhört...ist das erbährmlich!Ich geh mal gleich gucken ob ich eins von euch finde.mh keins da!!!Komisch ich dachte bei euren Ansprüchen an ein Buch ist defenetiv eins draußen und ein Bestseller dazu.wahrscheinlich nur übersehen wa??? ALLE Bücher der C.M Reihe waren einfach nur super...egal für welche Altersklasse und das so zu schreiben ist meines Erachtens nach ein der größten Erfolge...

12.05.2010 13:13:09
tedesca

Danke, Laura, dass Du uns alle als manipulierbare Vollidioten hingestellt hast! Das zeugt von Deinem tiefen literarischen Verständnis und Deiner großen Toleranz, die Dich natürlich deutlich von uns abhebt, die wir einfach gern brutale und grausige Thriller lesen, in denen blutige Szenen nicht unnötig, sondern die Essenz der Geschichte sind. Und die in der Realiät oft noch viel schlimmer ausfallen als in jedweder Fiktion.

11.05.2010 17:45:39
Laura

@nadine 02.05.

Was ist dann das bitte schön für eine Aussage?? Leute, die nicht auf Liebeszeugs stehen... also es gibt noch mehr als nur unnötige Brutalität (der Todeskünstler) und "Liebeszeugs" wie du es nennst!

Ein richtig guter Thriller hat es nicht nötig die ganze Zeit unnötig brutale Szenen in jedem Kapitel einzubauen und jeden Darsteller eine brutale Vergangenheit zu verpassen!
...
Cody McFadyen benötigt meiner Meinung nach dringend einen Volkshochschulkurs ... sein Schreibstil ist schrecklich, seine Darsteller nur schwarz oder weiß, und seine "Roman"-Welt besteht nur aus Brutalitäten und Perversionen...
Thriller bedeutet nicht gleich "Blutsorgie"... aber an euren Bewertungen erkennt man ja wie klug er eigentlich ist, seinen schlechten Schreibstil mit Perversionen zu überspielen... und ihr fallt alle drauf rein ... schade!

02.05.2010 00:38:14
Nadine

Es ist das beste Buch das ich je gelesen habe. Ich kann es nur weiterempfehlen, jedoch nur denen die es auch vertragen können, die sich im Fernsehen auch Thriller ansehen und nicht nur Liebeszeugs. Die, die nur auf Liebeszeug stehen sollten sich das Buch nicht durchlesen. Wer jedoch auf Psychologie und Spannung stehen sollten sich dieses Buch auf jeden Fall durchlesen.

23.04.2010 07:54:16
hexi

ich denke jeder hat das Recht dazu seine eigene Meinung zu äußern - gute oder schlechte Kritik hin oder her.
Ich fand das Buch wieder mal klasse und konnte es kaum aus den Fingern legen.
ich freu mich heut auch endlich mit dem 3 Teil beginnen zu können.
Sicher, für meine Geschmack war wieder viel zu früh klar, wer der Künstler war, trotzdem konnte ich das Buch nicht aus den Händen legen.
Mcfadyen schafft es wie kaum ein anderer die Spannung so aufzubauen.
wie gesagt, ich kann es kaum erwarten das nächste zu beginnen und Smoky weiter zu begleiten.

21.04.2010 05:53:35
mausal

Ich kann mich nur anschließen, dass die Kritik nicht nachvollziehbar ist!! Ich fand das Buch klasse und hab es, sowie seinen Vorgänger, verschlungen. Den, wie schon weiter unter erwähnt, kauft man sich wohl nicht ohne Grund einen Thriller anstatt einer Liebesgeschichte! Und es gibt bereits mehr als genug Thriller/Krimis die auch in seichteren Gewässern spielen. Wer es nicht vertragen kann soll bei Liebesromane oder Komödien bleiben!
Ich kann diese Buchreihe auf jeden Fall weiterempfehlen!!!

20.04.2010 11:49:32
Matthias Herrmann

Ich vermute das Hr. Schafft seinen Rat des öfteren selbst befolgt und einen Zwanni in Hochprozentziges investiert. Nur so kann diese Rezension erklärt werden. Meiner Meinung nach sind die Bücher von Cody McFadyen einfach nur Klasse. Ich bin auf jeden Fall Fan dieser Reihe und kann sie nur wärmstens Empfehlen.

17.04.2010 20:17:19
Nadl

Ich kann die schlechte Kritik nicht so ganz nachvollziehen. Ich war von dem Buch genauso begeistert wie von dem Vorgänger "Die Blutlinie". Allerdings sollte man den Vorgänger vorher gelesen haben, da in diesem Buch immer mal wieder der Hinweis auf den Vorgänger gemacht wird. Die Handlung ist spannend und lässt sich gut weglesen. Das Buch gehört für Krimi-Fans und Cody McFadeyen Fans auf alle Fälle ins Bücherregal.

15.04.2010 16:57:57
Tanja

Es ist wirklich das beste Buch, das ich je gelesen habe. Selber lese ich eiglt. nich sehr gerne, aber nachdem mir eine Freundin das buch empfohlen hatte und ich zu lesen begann, konnte ich nicht mehr aufhören. Spannung bist zum Schluss! Einfach grandios!


Die Rezension weiter oben, ist wirklich "ohne" worte, da das Buch nicht grundlos den Titel "Todeskünstler" trägt und unter die Kategorie Krimi/Thriller fällt. Wenn jemand einen "Roman übers lustige Sonntagnachmittag-Picknicken mit Oma Trudi" lesen möchte, sollte er sich keinen Krimi kaufen und andere Leser abschrecken!

11.04.2010 14:48:56
Thrillerfrau

Die beste Thriller Reihe, CodyMcFayden schreibt hervorragend und ich warte immer sehnsüchtig auf das nächste Buch, sehr spannend und abgründig geschrieben, das gefällt mir. Die Bücher ziehen den Leser magisch rein, ich habe schon oft versucht andere Autoren Bücher zu lesen, aber nirgends kam dieses kribbelige und spannende Gefühl wie bei seinen auf :)
eine Bandreihe, die ihren Ehrenplatz bei mir hat.

Aber dennoch darf ich sagen, wer zu sowas zum schreiben imstande ist, denkt er auch so abartig und nicht nur bei seinen büchern.?!

09.04.2010 16:24:59
Mia

Ich finde das Buch einfach nur grandios und kann nicht verstehen, wie jemand so schlecht darüber urteilen kann. Das schreckt die Leser doch total ab! Ich kann das Buch einfach nur empfehlen. Es ist spannend und beim Tagebuch von Sarah habe ich sogar weinen müssen. Das hat bis jetzt noch kein Buch geschafft!
Also Leute, lest es!

03.03.2010 23:10:25
19maren90

ich kann mich Jasso nur anschließen. ich fande das buch großartig.zwar muss ich der Kritik oben zustimmen, dass zwischen den Charakteren wirklich sehr scharf zwischen gut und böse entschieden wird. aber ich fande das Buch hochspannend, und genau weil so offen über solche Perversitäten gesprochen wird, finde ich es faszinierend und hebt sich von anderen Thrillern ab. Auf jeden Fall auf meiner Top10 Liste gelandet =)

28.02.2010 15:03:44
jasso

ich finde das buch einfach nur klasse ich weiß gar nicht was ihr alle habt mit dem was er geschrieben hat. ich finde es spannend und man sollte es auf jeden fall einmal durch lesen. Auch seine vortsetzung das böse in uns ist ein echter knaller ich kannte cody vor dem buch der todeskünstler nicht aber als ich das buch gelesen habe ist er gleich auf meine favoriten liste gestiegen und das sehr weit nach oben.

20.02.2010 13:01:46
Alina

Dieses Buch und das vorherige, sind die besten Thriller die ich je gelesen habe. Am Anfang zog es sich wirklich in die länge, aber dann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ein super buch. Sarah\'s auf und ab, das glücklich sein und die schlimmen sachen die darauf folgen, haben sich auch auf auch mich selber ausgebreitet. Jedes mal dachte ich nur "Bitte nicht. Tu es ihr nicht schon wieder an." Es war jedes mal aufs neue schrecklich! Und genau deswegen, ist dieses Buch spitze!!

11.02.2010 12:58:14
Toni

Ich habe das Buch jetzt fast fertig und nach ersten zugegeben etwas mühseligen Seiten, die sich wie Kaugummi zogen, fand ich mich plötzlich auf Seite 340 wieder. Im Bann des Buches, zu 100% in der Geschichte.
Atemberaubende Spannung, Nervenkitzel pur. Ich war gefesselt von "Sahras Tagebuch". Der Erzählstil ist brilliant. Ich war sie und konnte mich sehr gut in sie hineinversetzten. Diese Geschichte fesselt einen auch noch im Schlaf.
Was mir nicht so gut gefallen hat ,ist die sehr übertriebene Darstellung der Hauptfigur und ihrer Kollegen.
Mir sind sie regelrecht unsympatisch in ihrer überheblichem Perfektion.
Vor allem die Hauptfigur besticht durch , oft langweilige Gedankengänge ihrer eigenen Vergangeheit, die ich nur schwer nachvollziehen kann.
Sie ist gefangen in einem Meer von Selbstmitleid, dabei aber genauso selbstaufopfernd und überheblich.
Doch dank ihrer Freunde/Kollegen, die alle positven Charaktereigenschaften , die ein Mench haben kann in sich vereinen, meistert sie ihr Schicksal.

Alles in allem, auf jeden Fall empfehlenswert. Spannung und Nervenkitzel pur werden geboten.
Die Story ist fesselnd und macht auch die fehlende Sympathie in die Hauptfigur wieder wett.

08.02.2010 12:08:54
elaina

Also ich habe gerade mit "der Todeskünstler" begonnen und bis jetzt bin ich ziemlich zufrieden damit.
Das erste Buch habe ich bereits gelesen und ich echt beeindruckt. Ich hab bis jetzt nicht viele Thriller gelesen aber die Reihe von Cody McFadyen gefällt mir am Besten.
Also ich kann es einfach nur weiterempfehlen,natürlich nur denen die auf die Art von "Thriller" stehen, denn es kann manchmal schon etwas >grausam< werden.

03.02.2010 10:22:39
Loki13

Ich bin zwar noch nicht gan fertig mit diesem uch, aber ich muss sagen, dass dieses Buch das Beste ist, welches ich jeh gelesen habe.
Einmal angefabgen, kann man nicht mehr aufhören zu lesen.
Gefangen zwische Brutalität und reinstem Psycho-Horror.
Cody McFadyen schreibt dieses Buch so real und des Nachts habe ich das Gefühl, als ob gleich drei Serienmörder an meinem Bett stehen würde.
Dieses Buch ist einfach der Wahnsinn (zweideutig). Wenn jemand etwas gegen dieses Buc hat, dann soll er es auch gefälligst nicht durchlesen, sondern bitte dann auch nach 50 Seiten aufhören.

PS: Nicht für Albtraum-Träumer geeignet.

26.01.2010 19:41:22
Juliane

Dieses Buch ist das beste, das ich je in meinem Leben gelesen habe. Habe alle bisherigen von ihm gelesen (innerhalb von 2 Tagen jeweils) und habe die deutsche Fassung von seinem nächsten Buch, das im März erscheint, schon vorbestellt.

Nicht jedes Buch ist ein Sachbuch und wenn man realistische Bücher möchte, dann sollte man bei Sachbüchern bleiben.
Und diese Brutalität ist sehr wohl real. Man muss sich nur ein bisschen mit Mord auseinander setzen und fragt sich spätestens dann, in was für einer Welt man lebt. Ist es nicht realistisch, dass jemand eine Frau vergewaltigt und sie danach bis zur Unkenntlichkeit entstellt? Doch... ist es. Es passiert jeden Tag und wenn man solche Dinge nicht verträgt, dann versteh ich nicht, wieso man ein Thriller/Horrorbuch liest.

In diesem Buch geht es um seelische Qualen, wie sich schlimme Ereignisse auf die Psyche eines Menschen auswirken. Man soll mitfühlen, mitlachen, mitschwitzen und mitweinen. Man wird unterhalten und darauf kommt es bei einer erfundenen Geschichte an. Wenn ich mich immer auf Grammatik und Korrektheit versteifen würde, dann dürfte ich kein Buch mehr lesen, keinen Film mehr schauen und keine Musik mehr hören.

Also wenn man nicht bereit ist seine rosa Brille abzusetzen, um der Wirklichkeit ins Gesicht zu sehen und seine Gramatikneurosen nicht ablegen kann, dann Hände Weg von seinen Büchern.

PS: Die Rezension ist "ohne Worte".

23.01.2010 17:49:37
ich

Ich bin gerade dabei,das Buch zu lesen. Ich bin zwar noch nicht einmal bei dem Tagebuch von Sarah Langstrom angekommen,aber bis jetzt gefällt mir die spannende Erzählweise des Autors sehr gut. Ich bin zwar erst 13 Jahre alt,trotzdem komme ich gut mit,auch wenn das Buch an manchen Stellen etwas brutal ist. Unglaubwürdig ist auch,dass der Kontrast der Figuren im Buch so groß ist. Es gibt nur gute Menschen,warmherzig und verständnisvoll - wie im Buch beschrieben. Oder halt psychopathische bösartige Serienkiller.Aber bis jetzt ein wirklich gut geschriebenes Buch!

23.01.2010 11:50:00
Rebecca

Also ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Aber nicht wegen des Buches. Eher wegen der unmöglichen Rezession. Sicherlich ist das Buch brutal. Gar keine Frage. Aber es ist doch nicht nur das. Ich habe diese Rezession vor dem Buch gelesen und dachte schon Wunder, was auf mich zukommt. Aber ich bin begeistert. Das Buch ist top geschrieben, besonders das Tagebuch von Sarah. Ich bin nun wirklich kein Fan von sinnlosem Blutrausch - aber gerade dieses Buch wird für mich eher durch die psychischen Qualen so unglaublich fesselnd und spannend. Ich habe mich selbst in der Rolle der 6-Jährigen Sarah gesehen - ein glückliches kleines Mädchen, das sich auf seinen Geburtstag freut. Und wie alle kleinen Mädchen habe auch ich böse Albträume gekannt. Doch bei der kleinen Sarah sind die nächtlichen Ereignisse kein Traum - es ist die grausame Realität. Die Angst aller Beteiligten ist einfach grandios geschrieben. Die letzten Sekunden im Leben des Vaters - selten hat mich ein Buch so zu Tränen gerührt. Auch Smokys Notizen zu dem Täter zeigen eigentlich, dass dieses Buch nicht nach dem Muster "Folter-Mord-kein Sinn" geschrieben ist, sondern dass die äußerst kranke Psyche des Täters eine wichtige Rolle spielt. Rache an Unschuldigen, das Fallen vom Engel zum Teufel, die Veränderung vom Opfer, das Höllenqualen erlitten hat zum Täter, der Höllenqualen zufügt, der Mut zum Neuanfang - das alles beinhaltet dieses Buch. Ich habe mit den Opfern gefühlt, den Täter verflucht und zeitweise bemitleidet. Ich konnte das Ende nicht abwarten. Für mich ist dieses Buch eines der besten, dass ich je gelesen habe. Wahrscheinlich sogar das Beste. Und um Längen besser als "Die Blutlinie".

Ich gebe allerdings zu, dass die ganze Geschichte weniger realistisch war. Aber das interessiert mich nicht. Wenn ich ein Buch lese, möchte ich gut unterhalten werden. Wenn ich realistische Gewaltexzesse sehen möchte, was ich nie tue, schalte ich den Fernseher ein. Wenn ich ein Buch aufschlage, erwarte ich Liebe, seichte Unterhaltung, ferne Welten, Fantasiegeschichten oder absolute Hochspannung. Mir egal, wenn die Realität da teilweiße etwas auf der Strecke bleibt!

15.01.2010 23:05:04
Leseratte

Der Todeskünstler ist das erste Buch das ich von Cody McFadyen in die Hände bekommen habe. Ich lese gerne Bücher die mich mit ihren Geschichten über wirklich böse Menschen in den Bann ziehen. Ich hab schon sehr viele Bücher gelesen, aber keins von denen hat mich so gefesselt. In vielen Passagen grenzwertig wie ich finde.. Vor Allem die Stelle als Sarahs Mutter ihren Mann, den sie über alles liebt, mit eigenen Händen erwürgen muss um ihre Tochter zu schützten.Ich hab mindestens drei Mal überlegt das Buch weg zu legen aber keine Chance!Wer das Buch einmal in die Hände genommen hat ist gefesselt von ihm. Man muss einfach wissen wie es ausgeht. Es stellt sich bei solchen Büchern immer die Frage wie die Autoren auf solche Geschichten kommen.

13.01.2010 13:45:34
Laura

Ich war leider schrecklich enttäuscht von diesem Buch. Ich habe schon viele Horror/Thriller-Romane gelesen, aber noch keiner hat mich so geschockt wie dieser! Und das nicht im positiven Sinne!
Für mich stellt sich bei diesem Roman wirklich die Frage, ob der Autor einen kleinen Knick in der Optik hat!
Smoky Barrett ist NUR umgeben von Mördern und Opfern. Alle Menschen in ihrem Bekanntenkreis/Umkreis sind Opfer. Jeder wurde schon entweder entführt und gequält, vergewaltigt oder ist ein Verwandter eines Opfers. In Cody McFadyen`s Roman wird man auch nur zum Polizisten, weil man selbst schon einmal von einem Serienkiller besucht wurde! Sehr unrealistisch und permanent unnötig brutal!
Gänstehaut habe ich nicht bekommen, hätte mich aber schier übergeben, als eine arme Frau ihren eigenen Mann erwürgen muss und die ganze Zeit im Buch nur von Gedärmen die Rede ist!!!

Kann absolut nicht verstehen, wem solch ein Buch gefällt... ich finde es weder gruselig, noch spannend, sondern einfach nur absurd und unnötig brutal!!

01.01.2010 20:06:32
Poisengirl666

Man sollte wahrscheinlich nicht mit allzu hohen Erwartungen ein Buch lesen.
Der Todeskünstler wird diesen kaum gerecht. Teilweise in der Ich-Form und teilweise in der Dritten Person geschrieben, erkennt man schnell, wo die Stärken und Schwächen von Cody McFadyen liegen. Während die Passagen aus der Sicht von Smoky Barrett geschrieben nun wahrhaft nicht überzeugen, fesseln die Erlebnisse von Sarah Langstrom umso mehr. Nicht sonderlich geistreich oder intelligent geschrieben. Der Todeskünstler ist eher ein schnell ausgedachter "Serienkiller", der ohne wirklich logisch erkennbares Motiv sich planlos durch das Buch mordet, die Zusammenhänge sind unlogisch und die Charaktere der einzelnen Figuren vereinen zu viele Eigenschaften, die das Ganze einfach unglaubwürdig wirken lassen. Der typische Sonntagnachmittagschmöker, Hirn ausschalten und durchlesen.

24.12.2009 19:46:19
Lara

Wundervolles Buch. Ich konnte es kaum weglegen, weil es immer spannender wurde. Und das Ende topt alles ;D Man spürt richtig mit den einzelnen Figuren mit, mich hat das Buch zum weinen, zum lachen und natürlich zum fürchten gebracht, nichts für schwache Nerven ;) Gänsehaut garantiert. Das beste Buch das ich bis jetzt gelesen habe.

Für Horror/Thriller - fans ;D

24.11.2009 09:02:12
Michelle D.

Ich habe beide Bücher fast ohne sie aus der Hand zu legen gelesen und es hat mich umgehauen.
Ich kann mit ruhigem Gewissen sagen, dass dies die besten zwei Bücher sind, die ich je gelesen habe ( und das sind ziemlich viele (-; ) . Wobei ich "der Todeskünstler" eher auf Platz eins setzen würde, da er noch viel grausamer und ergreifender ist.
Mcfadyen ist ein absolutes Genie und hat mich schon mit seinem erstem Buch "die Blutlinie" in seinen Bann gezogen.
Gänsehautgarantie!
Total spannend!!

08.11.2009 17:28:09
Molly

Ich bin noch dabei und habe es noch nicht fertig gelesen. Vor ein paar Monaten habe ich "die Blutlinie" innerhalb von 2 Tagen gelesen, muss aber zustimmen, das "die Blutlinie" (zumindest bis jetzt) besser ist. (wenn auch da etwas zu dick aufgetragen.)
Was ich auch nur bestätigen kann ist, dass sämtlichen Charaktären, sowohl auf der guten, als auch auf der schlechten "Seite" die jeweiligen extremen Eigenschaften beigemessen werden. Zu übertrieben, kitschig wie es einige genannt haben und mit der Zeit einfach nur nervig.
Auch in gewissen Hinsichten unlogisch, da die Charaktäre anscheinend ganz gut mit dem kranken Blutgemetzel, das im lauf der story so ans Tageslicht kommt, klarkommen. Es zumindest ziemlich nüchtern sehen.

Alles in allem zu übertrieben blutig, düster und kitschig. Aber was man McFayden lassen muss: spannend geschrieben ist es allemal!

29.10.2009 15:44:39
Andrea

Gänsehaut garantiert... sowohl wie McFayden die Brutalität des Künstlers beschreibt und auch mit welcher Emotionalität Smokys Gefühle beschrieben werden.
Meiner Meinung nach echt gelungen, nur leider sind die letzten 20 Seiten etwas mühselig, da die Spannung kaum noch auszuhalten ist :) und man endlich wissen will wer ER ist!
Habe den Schinken schnell durchgehabt, weil ich ihn nich mehr aus der Hand legen konnte...

Absolut empfehlenswert!

25.10.2009 13:40:34
Julia

Also. Ich bin zwar erst 16 Jahre alt - AHA! - aber ich lese für mein Leben gern Bücher und "Die Blutlinie" und "Der Todeskünstler" gehören eindeutig zu den Besten Büchern, die ich je gelesen habe. Man kann zwar nicht bestreiten, dass die Protagonisten übermenschliche Züge haben, jedoch zeigen sie doch alle ihre Schwächen. Ich finde Smoky\'s Gefühle und Gedanken sehr schön beschrieben und finde auch, dass es einen wunderbaren Kontrast zu dem Gemeuchel, das sonst in den Büchern herrscht, darstellt. Ich habe wirklich noch nie etwas gelesen, das mich derartig gefesselt hat, dass mich zum Lachen, Weinen, Zittern und Schwer-Schlucken gebracht hat. Unbedingt lesen! :o

24.10.2009 19:34:21
Sabrina

Die oben stehende kritik kann ich nicht ganz gut heißen. Klar kam das Buch nicht an Teil I (Die Blutlinie) heran, aber dennoch ist sie alles andere als mies und schlecht.
Ich dachte mir schon von vorn herein, dass der Autor schwerlich das Niveau von Buch I halten kann, aber so schlecht wie hier dargestellt, ist es bei weitem nicht !!!

Ich finde die komplette Smoky-Barrett-Reihe einfach klasse und super geschrieben.

Danke dafür :-)

15.10.2009 13:34:05
Vanessa-Nina

Obwohl ich eigentlich eine Leseratte bin, habe ich den Todeskünstler und die Blutlinie nur als Hörbuch gehört. Der Grund war die Lust auf Spannung, Grusel und Ekel-Blutrausch abends im Bett. An letzterem hat es auch wahrlich nicht gemangelt. Doch das, was die Geschichten hochgradig aufwertete, war wohl nur die eindringliche Erzählweise Franziska Pigullas.Literarisch gesehen sind beide Geschichten der völlige Murks. Der Todeskünstler noch mehr als die Blutlinie. Allein die vielen Metaphern die Smokys Gefühle verbildlichen sollen sind kitschig und nervig. Smoky stellt sich selber als völliger Übermensch dar und wirkt dadurch unglaubhaft und arrogant.Psychologisch betrachtet ergeben die Geschichten keinerlei Sinn mehr. Erstens ist selbst für die schlimmsten Killer auf Erden ein solche Vorgehensweise undenkbar, zweitens sind sämtliche Protagonisten derart geschunden, dass sie im wahren Leben schon längst ein Leben lang in der Klapse sitzen würden und nicht in der Lage wären, die HOffnung auf ein besseres Leben an dem Lächeln eines Kindes festzumachen.Meiner Meinung nach sind auch die Storys nicht bis zum Ende durchdacht. Es gibt zahlreiche Anspielungen, die am Ende nicht aufgelöst werden. Auch werden die Motivationen der Mörder nicht wirklich so klar, wie man es sich gewünscht hätte. Es hat den Anschein, dass McFadyen zwar eine bildliche Vorstellung der Gewalttaten im Kopf hatte, sich dann aber am Ende eine Aufschlüsselung aus den Fingern saugen musste, weil ihm dann doch die literarischen Fähigkeiten fehlen.Davon abgesehen kommt selten Gutes dabei heraus, wenn Männer versuchen sich in Frauen hineinzuversetzen und dann als solche auch noch in der Ich-Perspektive erzählen. Auch hier geht das kollossal in die Hose.Fazit: Bei Lust auf Blutrausch sind Buch und Hörbuch zu empfehlen. Für anspruchsvolle Leser, die schon mal gut geschriebene Bücher gelesen haben, höchstens sechste Wahl. Diese sollten sich lieber an Stieg Larsson "vergreifen"!

12.10.2009 19:44:35
Malu

Ich habe vorher das Buch Blutlinie von Cody McFadyen gelesen. Der Todeskünstler ist genau so ein gutes und spannendes Buch wie sein Vorgänger. Mir gefällt die FBI- Agentin Smoky und ihr Team. Sowohl wie Sarah´s Tagebuch im Thriller mit eingebaut ist.
Das Buch ist es Wert gelesen zu werden.
freu mich schon auf `Das Böse in uns.

05.10.2009 21:02:32
Jennifer 28

Bin auf Seite 483, ich muss es weiterverschlingen. Großartiges Buch, bringt einen auch mal zum weinen.. Bin richtig in der Geschichte drin... Schade wie ich hier erfahren habe das es auf "Blutlinie" aufbaut wegen Bonnie... Naja aber trotzdem bin ich hin und weg...
Das Tagebuch ist zwischenzeitlich sehr lang, da man gerne wissen möchte wie der Ermittlungen so laufen, aber großartig bleibt es für mich trotzdem...

05.10.2009 13:22:46
königstochter

Ich fand es grossartig..
ich hab geheult, geträumt, mir war schlecht..
ein Buch was mich, wie die gesamte Reihe in den Bann gezogen hat und mich süchtig nach diesem grenzdebilen Genre gemacht hat...
Das dritte Buch war jetzt nicht so der Reißer, aber das macht nix, man sollte es um es zu kompletieren dennoch lesen

01.10.2009 22:07:34
Marco

Ich lese gerade "Der Todeskünstler". Da mir einige Sachen nicht gefielen und ich auch nicht neugierig war auf das Weiterlesen habe ich im Internet geschaut, was andere sagen. Die Kritik von Schafft kann ich nachvollziehen, auch wenn er kein gutes Haar am Buch lässt. Die Story ist nur ein Vehikel um immer wieder intensive Tötungsdarstellungen in verschiedenen Variationen darstellen zu können. Die Figuren sind wirklich schwarz/weiß gezeichnet. Jerder im Team hat übermenschliche Fähigkeiten, wie bei den Fantastischen Vier. Die "blutlinie" gefiel mir besser. Mc Fadyen hat auch teilweise schöne bis kitschige Beschreibungen die mir ganz gut gefallen. Das reicht aber nicht für ein gutes Buch. Ich werde es weglegen

30.09.2009 13:13:16
Chrissy

Ich bin 19 Jahre und habe schon eine Menge Bücher in meinem bisherigen Leben gelesen. Ich muss sagen, dass "Das Böse in uns", "Der Toseskünstler" und "Die blutlinie" die spannensten und besten Bücher waren, die ich je gelesen habe.echt der wahnsinn.Würde es jedem weiterempfehlen!Dank Cody McFayden habe ich die Lust am lesen behalten!

23.09.2009 19:15:55
caru

Das Buch ist eines der Besten das ich bisher gelesen habe.Ich lese nicht gerne aber wenn ich etwas lese dann meistens nut Thriller.Kein anderes Buch hat mich dazu gebracht 560 Seiten in 2 Tagen zu lesen, im gegensatz zu diesem Buch sind Illuminati oder Dickicht nichts besonderes.Es ist einfach Weltklasse.Ich kann es nur jeden empfehlen der auf Blut,Mord,Angst und Schrecken steht!!
Einfach Spitze.

22.09.2009 12:00:43
Carina

Also ich (21, absolut lesebegeistert) habe das Buch eben beendet zu Lesen. Ich habe 3 Tage gebraucht, und dieses Buch fast verschlungen. Es gab aber Passagen im Buch, wo ich es an die Seite legen musste, und erst 1-2 Stunden später wieder in der Lage war, weiter zu lesen.
Ich finde, Cody besitzt eine sagenhafte Art und Weise, Bücher zu schreiben und die Leser zu fesseln. Und ich finde, es ist ihm auch dieses mal wieder gelungen.

20.09.2009 21:31:53
Nadine

"Der Todeskünstler" war das aller erste Buch was ich von Cody McFadyen gelesen habe und ich war dermaßen positiv überrascht! Ich habe wirklich schon viele Bücher gelesen, immer Thriller und einige auch ziemlich gute, aber kein Buch konnte es mit diesem aufnehmen!

Was ich jedoch schade finde.. Ich habe zuerst "Der Todeskünstler" und dann erst "Die Blutlinie" gelesen und war dann irgendwie enttäuscht.. Also gut, er hat sich mit Todeskünstler gesteigert aber ich hatte das Gefühl, die Bücher bauen in gewisser maßen aufeinander auf..? Das mit Bonnie z.b. wird komplett erklärt im ersten Buch, die komplette Handlung, im nächsten ist es dann nochmal am Rande (was ja eigentlich völlig ausreicht) aber ist halt schade das man dann schon mehr oder weniger weiß wie es ausgeht, besonders zum Schluss (bei Blutlinie, ob Bonnie überlebt oder nicht) Find ich jedenfalls irgendwie doof gemacht..

Aber zum Todeskünstler nochmal: Es gibt kein genialeres Buch!!! Stellenweise schockierend krass aber genial und sehr oft zum heulen. Das Buch schafft es einfach einen in der Geschichte zu packen.

20.09.2009 20:26:07
HFF_Jana

"Der Todeskünstler" ist auf eine gewisse Art und Weise packend oder zumindest spannend genug um es eine Weile nicht aus der Hand zu legen. Meine Vorredner haben sich teilweise etwas an der Heftigkeit der Handlung gestört, allerdings habe ich genau das auch von diesem Buch erwartet. Da ich für meinen Teil oft eine Abneigung gegen Rückblenden etc. habe, ist das Tagebuch für meinen Geschmack etwas zu lang ausgefallen, stellenweise war es auch einfach zu dramatisch. Die reine Ermittlungsarbeit ist dadurch leider etwas auf der Strecke geblieben; ich hätte lieber mehr von Smoky und ihrem Team gelesen. Unterm Strich jedoch durchaus lesenswert und ein kurzweiliger Zeitvertreib.

18.09.2009 17:21:16
Mari

Ich habe von der Schule aus aufbekommen über die Ferien ein Buch zu lesen ich habe mir "Der Todeskünstler" ausgesucht und ich muss sagen ich bin wirklich überrascht ich war zur der zeit im urlaub und ich war nur am lesen ich konnte das Buch nicht weglegen ich finde das Buch ist wirklich ein voller Erfolg trozt das es an ein paar Stellen ein bisschen krass ist ... also mir gefällt es gut und ich bin 15 :)

15.09.2009 11:05:24
..Schnegge..

Ich habe vorher von Cody McFadyen "Blutlinie" und "Das böse in uns" gelesen. Ich fand die beiden Bücher genauso klasse, genau wie der "Todeskünstler".
Ich finde diesemal gut, dass auch die Geschichte des Opfers ausführlich dargestellt wird, auch wenn sie kein zuckerschlecken ist.

Also ich kann auch die negativen Meinungen nicht ganz nachvollziehen, denn ich fand dieses Buch total klasse. Aber Gott-sei-Dank haben wir alle einen anderen Geschmack...

13.09.2009 20:18:16
Yasmin

Ich kann die meisten Kommentare hier nicht verstehen.
Das Buch war der hammer.
Spannung pur.
und als Linda Langstrom, Sarahs Mutter, ihren Mann umbringen musste, hab ich total geheult.
Ich finde, das die Kommentare hier total weit hergeholt sind, aber jedem das seine.

Ich bin 13 und hab das Buch gelesen.
Und fand es total toll.

03.09.2009 17:40:52
Christian

Ich muss mich teilweise der Meinung von Janny anschließen, mit dem Unterschied, dass man nach den besagten Beschreibungen der Morde aus Sarahs Tagebuch, das Buch weiterlesen MUSS, statt es aus der Hand zu legen.
Ich hatte die gleichen Probleme beim Lesen dieser Darstellungen und ich denke, die wird jeder haben, der eigene Kinder hat und sich vorstellt: "Wie wäre es, wenn mir das passieren würde?" (Aber auch alle kinderlosen Leser mit gesundem Menschenverstand werden so fühlen).
Sie sind schlichtweg grausam, pervers und krank und ich habe überlegt, ob ich das Buch weglege und nicht mehr weiterlese. Doch dann hat man keinen Abschluß und das Buch wäre bei mir in der Kategorie "sch***e" gelandet.
So aber, nachdem ich es zuende gelesen habe, bekommt es bei mir die Note "befriedigend".
Für "gut" reicht es deshalb nicht, weil die Ermittlungen einfach zu gradlinig voran gehen, wie z.B. in einer CSI-Folge, wo ein Hinweis auf den nächsten folgt und dann zack, zack, zack, zack, zack... Fall gelöst.

31.08.2009 13:34:31
Coco206

Den ersten Teil "Die Blutlinie" habe ich schon gelesen, daher tat ich mich mit der Geschichte um Smoky und Bonnie nicht so schwer, auch die diversen Rückblenden während der Geschichte (nur minimal) störten mich nicht.
Den Anfang fand ich ganz gut, aber mit der Zeit wurde es immer langweiliger. Sarah\'s Tagebuch ist ganz nett geschrieben, war mir aber zeitweise zu langatmig.
Nach Seite 300 wurde es wieder interessanter, da man wieder mehr von Smoky, ihrem Team und den Ermittlungsarbeiten lese konnte, aber das Ende war dann auch wieder einen Tick zu dramatisch.
Was mich am ganzen Buch sehr gestört hat, waren die detaillierten Beschreibungen irgendwelcher Grausamkeiten und Brutalitäten.
Weniger wäre da vielleicht mehr gewesen.

10.08.2009 20:59:29
NickSch

Voller Freude hat mir meine Freundin "Der Todeskünstler" in die Hand gedrückt und war der Meinung das ich es unbedingt lesen sollte . Ich kannte schon die Blutlinie und so machte ich mich mit einer gewissen Erwartung ans lesen .Aber leider musste ich schon nach den ersten paar Seiten feststellen, das man diese Thriller nicht miteinander vergleichen kann.
Während im ersten Buch die Spannung immer weiter wuchs,blieb sie hier eher auf gleichem Level im gegenteil sie flachte auch oft sehr stark ab.
Meiner Meinung nach liegt es an diesem Tagebuch, von dem alles abhängt. Vor allem hatte ich bei dem Tagebuch das Gefühl, das es unnötig in die Länge gezogen wurde , damit der Autor auf seine 550 Seiten kommt. Es wird viel zu weit ausgeholt. Situationen werden langatmig erzählt,obwohl sie mit ein paar Sätzen hätte auskommen können.
Smoky liest mehr statt zu ermitteln auch ist ihr Team nicht richtig eingebunden worden.
Nach und nach kommen die anderen aus Smoky\'s Team dazu.

Auch finde ich das Bonnie etwas zu viel involviert ist man stellt sie so als Kindlichen Überflieger da..
An Grausamkeiten fehlte es wahrlich nicht in diesem Thriller oft schon zu Schrill..
Der Kern der Geschichte ging eigentlich unter.Es war schon etwas konfus. Und dieses abrupte Ende hat mir gar nicht gefallen


Was ich als angenehm empfand, sind die persönlichen Beziehungen, die sich nebenher weiterentwickelten. Sie werden gut in die Hauptgeschichte eingebracht.Auch die zarte Bande die Smoky eingeht fand ich Klasse, denn sie sollte nicht ohne Partner bleiben.

Fazit:
Man kann es ruhig lesen darf aber seine Erwartungen nicht so hoch schrauben denn an die Blutlinie kann es nicht ganz anknüpfen.

07.08.2009 23:09:14
Mina

Als ich das Buch angefangen hab zu lesen, war ich gleich Smoky zu sein. Und als es los ging mit den Tagebüchern von Sahra musste ich schon schwer schlucken und und hab förmlich mitgelitten. Das buch packt einen.
Als ich erfahren hab das es einen sogenannten vorgänger gibt Die Blutlinie hab ich es au sofort geholt. Also Meine meinung zu beiden Büchern: Spannend Herzrasen pur und an den gedanken aufzuhören kamm ich noch nicht mal.
hab mir jetzt au das böse in uns bestellt weil ich einfach Smoky klasse finde und ihre crew

07.08.2009 20:20:23
Lena-Marie G.

Der Meinung, dass keine Charaktere aufgebaut werden, kann ich mich nicht anschließen. Die Personen erleben verschiedene Phasen und der Leser entdeckt verschiedene Facetten der Menschen, der Charaktere, wie sie von Erlebnissen beeinflusst und geprägt werden.
Toll finde ich die Charaktere, die für einen Moment eine ganz andere, positive Atmosphäre hervorbringen, wie z.B. "Kirby", die Leibwächterin. Sie schafft eine gewisse Sicherheit und ihre "Coolness" bringt einen gewissen Ausgleich in die Situation.

Zusammenfassend möchte ich sagen, dass mir das Buch gefällt und ich es gerne gelesen habe.
Ich bedauere, dass es doch so viele gibt, die damit nicht in Einklang kommen, mit dem Buch, und es nicht wertschätzen.

02.08.2009 23:20:25
Janny

Als ich auf dem Bucheinband die Inhaltsangabe gelesen hatte, dachte ich, dass "Face Of Death" genau das Richtige für mich wäre. Es fing auch alles ganz vielversprechend an. Natürlich hatte ich nicht eitel Sonnenschein und oberflächliche Morde erwartet, aber spätestens bei der ersten detaillierten Folterung von Eltern vor ihrem Kind, bekam ich Würgereize. Ohne Grund oder wichtigen Handlungsstrang für den weiteren Thriller, wird so detailliert beschrieben wie eine Frau zuerst einen geliebten Menschen töten und sich dann selbst hinrichten muss. Das alles geschieht vor einem Kind. Einfach krank! Ich habe den Sinn dieser Szene, die für mich Grund war das Buch an dieser Stelle nicht weiter zu lesen, einfach nicht verstanden...es kam mir so vor, als müsste einfach ein Tabu gebrochen werden, um den Roman durch pure Grausamkeit und Absurdität interessanter zu machen. Im Endeffekt war der Buchrücken besser als der Thriller.

30.07.2009 18:35:38
R.H.

Ich finde die Kommentare von Herrn Schafft sollten sachlicher sein. Wenn er auch als Mitglied der Jury des Deutschen Kimi-Preises so unsachlich urteilt, ist das nicht der richtige Job für ihn. Auch ich fand das Buch wie viele Andere sehr fesselnd und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Zum Glück sind Die Geschmäcker verschieden !

28.07.2009 16:13:37
Bina

Ich finde das Buch toll. Wenn man erst einmal anfängt zu lesen, will man gar nicht mehr aufhören. Man kann sich richtig gut vorstellen, wie die schaurigen Tatorte ausgesehen haben müssen.

Ich hoffe es dauert nicht mehr lang bis das nächste Buch erscheint und genauso spannend und mörderisch weiter geht.

26.07.2009 17:22:39
DannyL

Fangt dieses Buch bloss nicht an wenn Ihr nicht genügend Zeit habt. Denn hat man ersteinmal angefangen, kann man es nicht mehr aus der Hand legen!!!
Cody McFadyen schreibt dieses Buch unglaub real. So als ob man wirklich mitten drin ist. Man kann sich die Geschichte von Sarah bildlich vorstellen! Und erlebt die Angst der Darsteller sehr real.

24.07.2009 12:52:00
Hessi

Ich habe mir, nachdem ich Cody McFadyen's erstes Buch "Die Blutlinie" buchstäblich inhaliert habe und sehr begeistert war, den "Todeskünstler" besorgt. In der Erwartung, dass die Spannung und die Aufregung, die im Laufe des ersten Buches so toll entfacht wurde, begann ich auch den Todeskünstler zu lesen und bekam einen langatmigen Anfang aufgetischt.

Nach langatmigem Anfang jedoch wurde man quasi direkt in die Grausamkeit hineingeschubst, was das Herz schon etwas schneller hat schlagen lassen. Dennoch flachte die Aufregung relativ schnell wieder ab und auch der Rest des Buches haute mich nicht wirklich vom Hocker. Die Grausamkeit, die so bildhaft beschrieben wird, lässt einen zwar hin und wieder schaudern, aber die Spannung, die im ersten Teil "Die Blutlinie" erzeugt wird, wird hier nicht erreicht.

Des weiteren halte ich es für kritikwürdig, dass das "Kind" Bonny, die nicht spricht, als übermäßig weise und klug dargestellt wird... Überzogene Dialoge mit Smoky, in der ein junges Mädchen, das sich ohne Worte verständigt, auf anhieb richtig verstanden wird, tun ihr Übriges.

Alles in Allem ist es ein gutes Buch, auch wenn sehr langatmig. Es fesselt einen doch immer wieder, da die Gräueltaten der Mörder so detailliert geschildert werden, dass ein Bild im Kopf geschaffen wird, das einem Nachts hochschrecken lässt.

Von mir gibts 3 von 5 Punkten.

16.07.2009 12:02:06
M.Both

Das Buch ist sehr gut geschrieben.Man kann sich bildlich vorstellen wie dass aussieht, was Cody McDadyen geschrieben hat. es ist viel stärker als ein guter thriller film.Das Buch ist sehr sachlich geschrieben. Es zeigt die qualen der Menschen , ihre Hoffnungen , ihr zerstreuung , was sie durchmachen mussten.

10.07.2009 23:37:57
Katja

Als Psychologiestudentin finde ich dieses Buch allein nur durch den Aspekt des leidensweges von Sarah sehr interessant, um noch etwas zu den Kritiken aber hinzuzufügen.Ich finde das ein Buch mich Unterhalten soll, mich fesseln quasi klammern und das hat Cody McFadyen mit seinem Werk "Der Todeskünstler" geschafft.Da Kritiken sowie Geschmäcker subjektiv sind finde ich die Aussage vom Herrn Schafft ok, es ist seine Meinung, aber ich werde sie nicht Unterstützen :)

10.07.2009 14:02:06
Ticva

Voller Erwartung hab ich mir „Der Todeskünstler“ kurze Zeit nach „Die Blutlinie“ von Cody McFadyen zur Hand genommen und musste schon nach den ersten paar Seiten feststellen, das man diese Thriller nicht miteinander vergleichen kann.
Während im ersten Buch die Spannung immer weiter wuchs, hielt sie sich in dem zweiten Buch immer in einer Höhe. Sie schwankt nicht, steigt aber auch nicht an.
Meiner Meinung nach liegt es an diesem „gewissen“ Tagebuch, von dem alles, wirklich alles abhängt. Das fand ich extrem schlecht. Vor allem hatte ich bei dem Tagebuch das Gefühl, das es gestreckt wurde, damit der Autor auf seine 500 Seiten kommt. Es wird in meinen Augen viel zu weit ausgeholt. Situationen werden langatmig erzählt, die in kurze Sätze gepackt hätten werden können.
Smoky liest mehr statt zu ermitteln, das fand ich sehr schade.
Nach und nach kommen die anderen aus Smoky’s Team dazu und auch Bonnie (Smoky’s Pflegetochter) hat am Ende eine wichtige Rolle.
Und ein neues Gesicht stößt zur Truppe, wenn auch nur für gewisse Zeit, oder?
Was mir hier sofort aufgefallen ist, dass der gewisse schwarze Zug mit seinem Zugführer und dem gewissen tschua-tschua-tschua-tschu fehlt, wenn Smoky sich den Tatort vornimmt. Da muss ich sagen, das hat mich etwas enttäuscht.

Man kann fast spüren, was in dieser Geschichte sehr wichtig ist: Der Schmerz!
Es kommen noch mehrere Taten ans Licht, mehrere Opfer und alles dreht sich nur um Schmerz.
Worum es eigentlich geht, ging total unter. Da es kaum erwähnt wurde, dachte ich mir auch, dann kann es nicht wichtig sein und habe es bildhaft von mir geschoben.
Vielleicht war das der Grund, weshalb ich bis zum Schluss nicht wusste wer der Täter ist.

Was ich schön fand, sind die persönlichen Beziehungen, die sich nebenher weiterentwickeln. Sie werden gut in die Hauptgeschichte eingeflochten.

Das Buch ist in mehrere Teile aufgegliedert, was ich recht gut finde. Manch einer könnte sonst vielleicht durcheinander kommen wenn es um die Ermittlungen oder den Inhalt des Tagebuches geht.
Über das Cover kann ich nicht viel sagen, da ich die Weltbild-Ausgabe habe. Es zeigt ein schlafendes kleines Mädchen auf dem Boden, für mich nichtssagend.

Fazit:
Der Thriller hat es in sich, kommt meiner Meinung nach aber von der Spannung her, nicht an den ersten Teil hin. Er hat mich dieses mal nicht richtig fesseln können, deswegen nur 4 Sterne.
11.01.09

07.07.2009 12:07:48
tedesca

Die Geschichte von Smoky Barrett geht weiter, denn ihre Narben sind noch lange nicht verheilt. Sie heftet sich erneut an die Fersen eines wahnsinnigen und brutalen Killers und setzt dabei nich nur einmal das Leben ihrer Lieben aufs Spiel. Super-Smoky und ihr fast schon übermenschlich begabtes Team nerven zwar ein Bisschen, aber trotzdem handelt es sich hier um einen ausgesprochen spannenden Thriller, dem es auch nicht ganz an Tiefgang mangelt. Auf jeden Fall lesenswert für alle, die schon mit der "Blutlinie" ihre Freude hatten.

Einmal mehr ein Lob für Franziska Pigulla und ihre souveräne Art, der Geschichte Profil zu verleihen.

30.06.2009 23:02:51
Maureen

Ein echter Krimifan muss das Buch nicht lesen eher ein Horrorfan.
Ich habe es mit dem vorhergehenden zum geschenkt bekommen und werde es nicht fertiglesen ich stimme Herrn Schafft vollkommen zu!
Keine Charaktere aufgebaut auf widerwärtige Fantasien.
Und die ach so tollen Superhelden!
Das ödet mich an.

30.06.2009 13:02:11
D.N.

habe ich ein anderes buch gelesen, als Herr Schafft kritisiert hat?
Ich habe dieses Buch auf jeden Fall verschlungen.
Wenn ich etwas hochintellektuell lesen möchte, werde ich wohl kaum einen Thriller lesen.
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der gerne richtige Spannung lesen möchte. Aber Vorsicht, man kann das Buch wirklich nur schwer aus der Hand legen. Dann kann es zu sehr kurzen Nächten kommen

30.06.2009 11:16:33
Rudolf

Also ich kann die Bewertung von Herrn Schafft nicht verstehen, selten hat mich ein Buch so gefesselt wie dieses. Sicher ist einiges übertrieben dargestellt, aber mir gefällt genau dieser Schreibstil von Cody McFadyen. Hab das Buch bis heut Nacht um 4 Uhr fertig gelesen obwohl ich um 6 Uhr aufstehen musste, konnte einfach nicht aufhören. Spannend bis zum Schluss vorallem bis man die Lösung des Todeskünstlers wusste, ich tappte völlig im Dunkeln. Einfach ein geiles Buch, feu mich schon auf das Böse in uns, wieter so Cody.

23.06.2009 19:39:28
Julia

Ich bin ja schier entsetzt über die Kritik von Herrn Schafft. Naja, vielleicht bin ich nicht so intellektuell wie er...
Also ich habe dieses Buch verschlungen und gerade diese Übertriebenheit hat mir gefallen. Wenn ich Thriller lese, möchte ich genau diese fiesen Abgründe haben, auch wenn ich weiß, dass dies im "wahren Leben" nie vorkommen würde... oder vielleicht doch?? Das ist doch der Reiz!
Ich werde mir auf jeden Fall schnellstmöglich "Die Blutlinie" besorgen und freue mich schon jetzt darauf ;-)

23.06.2009 17:19:33
Sebastian

Ich habe soeben das Buch zu Ende verschlungen und kann mit der Kritik von Hr. Schafft ebenfalls nicht übereinstimmen!
Das Buch ist gerade durch seine detailreichen Beschreibungen so gut! Natürlich gibt es Sachen, die man sich lieber nicht vorstellen will und die Geschichte um den Künstler selbst ist auch sicherlich eine Fiktion, die man Getrost als Übertreibung darstellen kann!
Trotzdem weiß das Buch zu fesseln und es raubt einem manchmal den Atem...doch das ist doch genau das, was ein Thriller erzeugen will und auch soll.

Meiner Meinung nach also ein super Buch und als kleiner Ratschlag an Hr. Schafft: Besser die Finger von Beckett lassen, sehr gute Thriller, aber vielleicht ja etwas zu "übertrieben", wenn der Forensiker seiner Arbeit nachgeht ;)

17.06.2009 21:32:29
Stephie

Einer der besten Thriller die ich gelesen habe und das in einem Rutsch!
Super spannende Geschichte, das einem der Atem stockt, ohne langatmig zu werden, mit einem tollen Ende!!! Die Rezension von Herrn Schafft passt überhaupt nicht zu diesem erstklassigen Thriller. Intellektuell, nicht unbedingt wertvoll, aber das will man ja auch nicht bei einem Thriller. Und die kitschige Seite, die nunmal auch zu einem Thriller gehört, ist nicht übertrieben, sondern hört sich ehrlich an. Unbedingt lesen für alle Mo Hayder, Katrin Thiessler und Karin Shlaughter Fans!

14.06.2009 00:00:20
nefori

Hi leser/innen,
Bin ein ziemlicher Fan der Barrett-Reihe und habe grade den Todeskünstler zuende gelesen...(sehr empfehlbar) Bin sehr zufrieden mit ihm wobei ich gerne noch Sarah´s Reaktion auf das Geschenk mitbekommen hätte und was mit den triefendem, keifendem, schwarzen Loch in ihr geschieht.
Aber eine Frage habe ich (Leute die das Buch noch nicht zuende gelesen haben will ich nichts vorweck nehmen also aufgepasst!!!)und zwar als der Künstler das erste mal richtig benannt wird, als G. Cabrera von Alan verhört wird - geht Smoky zu ihm und weiß den Namen bevor Cabrera ihn ausspricht (nämlich Juan, und nicht Terry Gibbs), wenn ich das richtig mitbekommen habe. Wie kommt das?? Hab ich da irgentwas nicht mitbekommen oder wie kommt sie auf den Namen... ?

Sonst ist das Buch super... es hat mich Tagelang gefesselt, jedoch finde ich manche Ausführungen etwas zu langatmig. Trotzdem werde ich die Reihe von Cody bzw. Smoky bis zum Ende weiterlesen...
>Aufdas Cody noch mehr solche Schätze ausbuddelt und sie verfeinert<
Viel spaß beim Lesen der Reihe =)

11.06.2009 20:03:36
tigerlilli

Für mich nicht ganz so großartig, wie der erste Thriller von C. McFadyen, aber eine gute Fortsetzung, mit einer spannenden Story um die kleine Sarah, die von einem Alptraum in den nächsten gerät.
Das Einzige, was mich gestört hat, war die manchmal nicht endlos erscheinde Geschichte um Smokys Leiden, die für mich in der Blutlinie schon ausgereizt war.
Alles in Allem, spannend, erschütternd und auf jedenfall weiter zu empfehlen.

24.05.2009 22:43:24
Dani@Leseratte

Kann man getrost weiterempfehlen ;)
Krasser Gedankenkonstrukt des Mörders, krankhaft umgesetzte Vorstellung und vorausgesetztes Mitgefühl des Opfers hervorgerufen, durch den Einblick in ihre Gedanken, alles zusammen mit reichlung Spannung durch die passende Wortwahl, halt McFadyen
...
was soll ich noch sagen - einfach genial

21.05.2009 21:25:03
sue82

Also, ich fand dieses Buch spannend und gut geschrieben, agesehen von den vereinzelten Übertreibungen seitens des Autors (wie Lars schon in seiner Rezi erwähnte). Die Story ist ingesamt gut durchdacht und die Tagebuchaufzeichungen fand ich auch ganz passend. Wobei man es nicht umsonst heisst: Weniger ist mehr! Was mich auch etwas nervte waren die vielen Wiederholungen. Irgendwann hatte man es als Leser kapiert, was mit den Lieben der Protagonisten passiert ist, warum die Ziehtochter nicht spricht etc. Da hätte sich der Autor etwas kürzer fassen können. Alles in allem hat mich das Buch aber gut unterhalten. Von meiner Seite aus zu empfehlen. 80°

14.05.2009 18:55:21
Chrsitoph

Wirklich guter Thriller, nur zu empfehlen ;)
Das Tagebuch von Sarah, welches als Gecshichte von ihr verfasst ist ist für mich die Darstellung des Charakters von Sarah und damit nicht "in die Länge ziehend" sondern das Spannendeste am ganzen Thriller ;)
Mordplätze und deren Untersuchen beschreiben kann jeder Autor... einen so aussergewöhlichen Charakter zuerschaffen, dass ist eine Eigenschaft die mcfayden so lesens wert macht.

lg

04.05.2009 16:09:28
David B.

Also mal wieder ein richtig guter Thrillier vom Herrn McFadyen. Eine ordentliche Portion Spannung und eine recht brutale aber interessante Story. Habe "Die Blutlinie" schon gierig verschlungen und konnte mit dem lesen gar nicht mehr aufhören. Jedoch hat mir "Der Todeskünstler" etwas besser gefallen, was wohl einfach nur daran liegt, dass ich die Story von von Anfang an interessanter fand.
Die Berwertung von Lars Schafft kann auch ich nicht nachvollziehen. Von mir "Der Todeskünstler" satte 90°.

10.04.2009 15:38:58
vero2710

Ein wirklich gut gelungener Thriller. Ich habe die beiden ersten Bände verschlungen. Aber ich schließe mich der Kritik von Nachti an, das ständige Wiederholen von Smokys Vergangenheit und was mit Sarah passiert ist, ist wirklich störend es füllt zu viele Seiten die einem spannenders bieten könnten. Mich hat dies schon im ersten Teil etwas gestört. Aber nichts desdo trotz ist es ein Super Buch und man sollte es sich auf jedenfall kaufen kaufen kaufen.

08.04.2009 02:12:19
Nachti

Ein spannendes Buch, mit dem ich jede freie Sekunde verbracht habe, um es zu lesen, jedoch im Vergleich zu Blutlinie eher enttäuschend. Die Polizeiarbeit, die ich im ersten Teil nur allzu gerne verfolgt habe, kommt mir hier etwas zu kurz, zu groß sind die Einschübe von Sarahs, zweifelsohne schockierender, Vergangenheit. Störend fand ich auch, die erneute Einführung der Charaktere. Zwar sind mir die Motive dafür durchaus verständlich, schließlich will man eine kaufzielgruppe nicht auf leute beschränken, die den ersten Teil gelesen haben, jedoch war es irgendwie störend, alles noch mal zu lesen, vor allem dann, wenn man blutlinie erst wenige tage vorher gelesen hat. Völlig unverständlich ist mir, warum unbedingt in jedem Buch mindestens 2 Seiten mit Obszönitäten aus Smoky Sexleben gefüllt werden müssen. Das könnte man auch mit weniger Worten beschreiben und niemand würde etwas vermissen.Spannend ja, schockierend, ja, bewegend ja, aber keinesfalls so faszinierend wie die Blutlinie, aber auch sicherlich nicht die Enttäuschung die man nach der Krimicouch-Kritik erwarten könnte.

02.04.2009 18:17:26
Kristina

Der Todeskünstler ist eines der besten Bücher die ich je gelesen habe und wenn man wie Hr. Schafft keinen Sinn für Thriller hat, dann sollte man sich auch nicht erdreisten so eine Kritik zu schreiben. Vielleicht sollte sich der Hr. Schafft nur noch mit Liebesromanen oder Historischen beschäftigen und ich hoffe, dass er nie eine Kritik für Feuchtgebiete oder ähnliches schreiben soll. Der nächste Band von Mr. McFadyen kann ja dann nur noch besser werden und ich freue mich auf die Fortsetzung wie es mit Bonnie weitergehen wird.

12.01.2009 18:19:39
thola

Ein würdiger Nachfolger,ist meine persönliche Meinung.Ich habe nicht gedacht daß der Autor an den Vorgänger Die Blutlinie einfach so anknöpfen kann,aber es ist ihm auf jeden Fall gelungen. Es ist genauso gut geschrieben wie Die Blutlinie, spannend bis zur letzten Seite,schockierende Geschichte und ein überraschendes Ende, wie man es sich wünscht. Ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen, ich habe nur 48 stunden dafür gebraucht. Ich wollte es nicht aus der Hand legen denn ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht...Das 3.Smoky Barrett Buch wartet schon auf mich...Ich freu mich.

10.01.2009 11:22:04
Sandy Weinberger

das Buch ist spitze, wie das leben von smoky barett verleuft. Ich habe das halbe buch auf einmal gelesen da es immer so spannend war dass ich nicht aufhören konnte. Manchmal bekam ich auch ein bisschen Angst wenn ich alleine im Haus war. Aber das buch habe ich nie aufgehört zu lesen. darum werde ich mir bald ein neues zulegen!

19.12.2008 23:10:58
Alex

Absoluter Hammer, wie das erste und jetzt auch das dritte Buch. Fesselnd geschrieben...Cody Mc Faden hat wieder ein ganz eigenen fazinierenden Stil: brutal, empörend und es ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich war schon nach den ersten 50 Seiten ein Fan von ihm. Schade, dass das Buch von Krimi-couch hier so schlecht bewertet wurde. Die durchschnittliche Gradzahl und die vielen Stimmen der anderen Leser pflichten mir wohl bei..von mir satte 98°.

19.12.2008 14:09:12
bubu

Der „Todeskünstler“ war für mich als Thrillerfan, nachdem ich die „Blutlinie“, ein Thriller vom Feinsten, verschlungen habe, Pflichtlektüre. Das Tagebuch von „Sarah“ hat das Lesen ein wenig gezogen, aber es gehört schließlich absolut zu den Hintergrundinformationen. Wem, wie zum Teil gehört, die Geschichte von „Sarah“ zu Brutal ist, der darf halt keinen Thriller lesen. Von der Bewertung her steht bei mir allerdings die „Blutlinie“ vor dem „Todeskünstler“. Auf alle Fälle werde ich auch den dritten Teil „Das Böse in uns“ lesen.

16.12.2008 23:39:12
Sasha

man sollte meinen Lars Schafft trinkt selbst zuviel Hochprozentigen, denn für so eine erbärmliche Kritik gibt es keine andere Erklärung!

Habe das Erste Buch gelesen, ich fand es echt gut geschrieben, es ist so wie bei Nora Roberts "Eve Dallas" Serie, man fängt an.. und man kann nicht mehr aufhören..!

Ich freu mich auf das 2te Buch..!

15.12.2008 10:53:52
Oliver

Toll, Lars Schafft. Wie alt bist du... 14 1/2?
Deine Kritik ist dermaßen dämlich, dass mir die Furnägel spazieren gehen!
Am besten suchst du dir mal ein besseres Hobbie anstatt so einen Bockmist zu schreiben! "Geht´s noch?"Hast du überhaupt den Vorgänger gelesen...?!
Wenn man keine Ahnung hat.
Unglaublich unkonstruktive Kritik!
Am besten zu ignorieren! Danke!

04.12.2008 12:36:10
Birgit Ohliger

Also, ich finde ALLE Bücher von Mcfadyen klasse! Mal angefangen, fällt es schwer mit dem Lesen wieder aufzuhören, bis das Buch endlich fertig ist!
Aber da sieht man mal wieder, wie unterschiedlich Meinungen sind!
Wenn ich mir einen Thriller mit einem solchen Titel kaufe, wird kaum etwas von der heilen Welt des Almöhis und seiner Heidi zu erwarten sein!Anscheinend hat das Herr Schafft nicht wirklich begriffen!
Selbst Steven King, dem der Autor ja dankt, schreibt in diversen Büchern ebenso brutal und teilweise noch übertriebener!
Vielleicht sollte Herr Schafft in Zukunft besser Kochbücher oder ähnliches lesen, die nicht ganz so blüstrünstig sind, wie es Thriller nun mal an sich haben!
Gruß, Birgit

27.11.2008 16:40:34
tassieteufel

Das Leben von FBI Agentin Smoky Barrett scheint eindlich wieder in halbwegs normalen Bahnen zu verlaufen, als sie zu einem besonders scheußlichen Fall gerufen wird: die
16 jährige Sarah droht im Haus ihrer Pflegeeltern Selbstmord zu begehen, im Haus findet Smoky die übel zugerichteten Leichen der Pflegeeltern und ihres Sohnes vor und als es ihr endlich gelingt, Sarah die Waffe abzunehmen, offenbart ihr das Mädchen, daß sie schon jahrelang vom Todeskünstler verfolgt wird, der alle tötet, die sie lieben…..
Das Buch ist wie sein Vorgänger ziemlich heftig in der Beschreibung der Vebrechen, das Erzähltempo ist flott und Spannung ist auch genug vorhanden, so daß man als Leser
immer wissen möchte, wie es weiter geht. Vor allem Sarahs Geschichte ist mir Nahe gegangen, abgesehen vom Todeskünstler sind ihre Erlebnisse bei Pflegeeltern und im Heim sicher keine Seltenheit.
Die Charaktere waren mir aber auch hier wieder einfach zu gut um wahr zu sein, zwar gab es weniger "Zuckerschnäuzchen" von Callie und auch der schwarze Zug kam nicht mehr vor, dafür war aber Elaina trotz Krebs und Chemotherapie immer noch eine Schönheit und alle waren immer so besorgt um den anderen, das es regelrecht nervte!
Auch Bonnie erschien mir nicht wie ein 10 jähriges Kind, das traumatisches erlebt hatte, sondern eher wie eine Erwachsene.
Die abwechselnde Erzählweise zwischen der Ermittlungsarbeit und Sarahs Tagebuch hat mir aber sehr gut gefallen.
Fazit: spannender Plot, flottes Erzähltempo, aber bei den Charakteren haperts, einfach zu perfekt und eindimensional, ich persönlich brauch da einfach mehr!

22.11.2008 14:07:28
Jeanny

Also ich weiß ehrlich gesagt nicht warum dieser Lars Schafft das Buch so schlecht macht?! Ich finde dieses Buch ist zwar nicht so spannend wie die anderen beiden, die ich gelesen habe, aber es ist viel mitreißender was die Gefühle der Personen angeht..!
Also wie gesagt ich finde dieses, Das Böse in uns und die Blutlinie total gelungen!

20.11.2008 19:56:29
Honey:)

Es ist fast so ''cool'' wie das erste besonders Sahras Tagebuch ist mitfühlend beschrieben...Irgendwie kann einem der ''Künstler'' sogar leidtun, mit dem was er durchgemacht hat...trotzdem sehr spannend. Außerdem finde ich den Charakter von Smoky sehr gut gestalltet, man fühlt sich richtig in das Buch ein..ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen bis ich es durch hatte!!!
Ich freu mich schon auf das ''nächste''...

19.10.2008 20:29:14
Schrodo

„Ich töte jeden den du liebst“ sagt der böse Bube zu Sarah und er macht das dann auch. Die FBI Agentin Smoky nimmt sich der Sache an und in fünf Tagen ist der Fall gelöst. Allerdings nicht ohne diverse Leichen, Blutbäder und traumatisierte Menschen.
Für mich ist dieses Buch etwas schwächer als sein Erstlingswerk. Es wird deutlich mehr über die Psyche der Figuren geschrieben als beim seinem ersten Buch. Spannend ist es aber auf jeden Fall und bis zum Ende ist kaum jemand in der Lage den Täter zu erkennen. Stark geschrieben fand ich die Kapitel über Sarahs Tagebuch. Hammerhart und doch so ergreifend.
Empfehlenswertes Buch, wer allzu harte und blutige Beschreibungen nicht mag sollte es allerdings nicht lesen.

17.09.2008 23:01:05
Klaudia

Ich bin ein absoluter Thriller Junkie, aber die Bücher von Cody Mcfadyen sind das Beste, was mir in diesem Genre unter die Augen gekommen ist.
Der Charackter Smoky Barret ist einzigartig, sowohl in ihrer Leidensfähigkeit als auch in ihrem unerschöpflichen Lebensmut.
Cody Mcfadyen verbindet feinsten Thrill mit Drama... das ist unterhaltsam und spannend!!!
Ich warte sehnsüchtig auf "Das Böse in uns"...

15.09.2008 15:00:43
Jana Herder

Also, ich muss sagen ich bin von dem buch total begeistert. hab es mir am samstag gekauft und auch noch nicht ganz durch, denn man muss ja auch noch arbeiten zwischendurch. Mich hat schon "Shadow Man" (Blutlinie) sehr überzeugt, und auch jetzt beim 2. buch findet sich die gleiche begeisterung wieder. ich mag den schreibstil, ich mag die charaktere, und ich stimme nicht dem zu was Lars Schafft in seiner Rezension geschrieben hat. Sehr tolles Buch. Nur jeden zu empfehlen der mal was anderes als nen "normalen" Krimi lesen will.

09.09.2008 20:51:45
kleineLady

Lars Schafft hat keine Ahnung von guten Psychothrillern! Der soll lieber bei seinen öden Krimis bleiben.
Nach Thomas Harris ist Cody McFadyen der erste Autor der mich richtig gefesselt hat, wir können nur hoffen das Smoky Barrett noch viele weitere Abenteuer durchleben wird. Also, weiter so McFadyen, wir stehen voll hinter dir!

03.09.2008 10:08:38
Alexandra1981

Nun...da ich von dem ersten Teil der Smoky Barrett-Reihe, doch ziemlich überzeugt war, habe ich mir natürlich sofort den Todeskünstler zugelegt und an 2 Tagen verschlungen. Ich bin auch hier von der Schreibweise dieses Autoren überzeugt und es gefällt mir, dass nicht jede Charaktere bis ins kleinste Detail beschrieben ist. In der Geschichte werden natürlich immer mal wieder Passagen wiederholt, was ich aber nicht als störend empfinde. Mir geht es vielmehr auf die Nerven, wenn in anderen Büchern selbst die Kleidung eines Protagonisten in Millimetern beschrieben wird. (Schnarch) Das ist hier NICHT der Fall.
Die Rezension des Herrn Schafft hätte mich wohl daran gehindert mir dieses Buch zu kaufen und es zu lesen, aber ich habe es trotzdem getan...und ich bin sehr froh darüber!
Dieses Buch ist spannend, mitreißend und gar nicht so blutrünstig, wie es dargestellt wurde. Wer nicht ertragen kann, wie ein Mord beschieben wird, der sollte vielleicht weiter bei Hanni und Nanni bleiben...nicht wahr Herr Schafft?!

29.08.2008 23:28:54
dodo

der erste teil war schon der hammer aber "der todeskünzler" hat mich noch mehr von cody mcfadyen überzeugt und ich muss sagen das buch ist einfach nur genial.mich hat es nicht mehr los gelassen und ich war wieder wie beim ersten" die blulinie" im bann gezogen!!!

wer thriller-fan ist sollte sich die bücher nicht entgehen lassen.also lest es und überzugt euch selber

ich bin schon mega gespanntund freu mich schon voll auf den 3.teil!

15.08.2008 19:45:34
silvia

Wer Thriller mag,wird dieses Buch lieben! habe es an 2 Abenden ausgelesen,wurde in die Story hineingezogen,ohne Chance auf Entkommen!Total fesselnd,unmöglich es auch nur für 1 Std zur Seite zu legen!Bin Freue mich sehr auf den dritten Teil!
das Buch wie ist sicher nichts für Sensibelchen,aber damit rechnet man ja auch nicht unbedingt wenn man Thrillerfan ist...denke ich.
Die Bücher von Cody Mcfadyen sind absolute Knaller!
Silvia

14.08.2008 20:41:32
Katharina

Die Kritik des Rezensenten ist wirklich ein bisschen sehr hart. So schlimm ist das Buch nun auch wieder nicht. Ich fand es eigentlich sogar richtig gut. Es ist geschickt gemacht, dass man miträtseln muss, aber mich nerven die Charaktere mit ihren schlimmen Lebensgeschichten und dennoch haben sie alle eine recht positive Einstellung zum Leben.
Aber das Buch ist und bleibt spannend und ich würde es trotz der harten Kritik auf jeden Fall weiterempfehlen.
Ja die Geschichte ist grausam, aber auch Leute mit schwachen Nerven sollten das verkraften können. So schlimm ist es dann auch wieder nicht.

22.07.2008 11:12:51
Mina

HAMMER HAMMER HAMMER ! Ich liebe dieses buch ... Ich habe selten so fesselnde Bücher gelesen, und das Geld ist es mir absolut wert gewesen. Man kann das Buch nur weiterempfehlen ... ich kenne wirklich keinen anderen Auto, der sich so gut in einen Charakter einfühlt, dass sogar die Leser das Gefühl haben, mit in die Geschichte verwickelt zu sein ...Ab Oktober kommt sein 3. Buch heraus un dich bin echt gespannt, was er noch aus dem Trickkästchen zaubert...

19.07.2008 16:48:17
Tessa

Ich denke auch, dass man besonders an diesen beiden Büchern sehr gut sehen kann, dass Meinungen auseinander gehen.
Während der erste Teil noch als sehr gut und hintergründig geschildert wurde, wird der zweite Teil, von einer anderen Person, in einem schlechten Bild dargestellt.
Dabei finde ich nicht, dass der Autor seine Art, weit und hintergründig zu denken ablegt, sondern sie in seinem zweiten Teil sehr gekonnt weiterführt. Natürlich ist das Buch nichts für schwache Nerven, so viel ist klar. Doch wenn man damit klarkommt ist es eines der besten Bücher die, ich persönlich, jemals gelesen habe.

Liebe Grüße

18.07.2008 13:35:49
jacqueline

Naja über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Das diesmal der Geschmack von Lars Schafft ziemlich daneben liegt... naja.

Ich hab das buch in 2 Abenden fertiggelesen. Konnte es kaum aus der Hand legen.

Hammer Buch: Ich warte schon sehnsüchtigst auf den Dritten Teil.

Schnelle Actionreiche Story, super Ideen des Autors... Toll geschrieben...

Von mir 100% für ein SUPERSPANNENDES Buch

17.07.2008 20:23:06
Sonny

Ein Buch, für Leute, die es etwas härter mögen und keinen all zu hohen Anspruch an die Charaktere stellen. Die Story ist flüssig geschrieben, streckenweise brutal und an Spannung fehlt es auch nicht. Aber wie schon beim ersten Teil nerven einfach die Protagonisten. Fast alle haben Trauriges/Grausames hinter sich und sind trotzdem herzensgut (abgesehen vom Täter). Die "Guten" sind durch die Bank alle schön. Für meinen Geschmack zu schattierungslos.

16.07.2008 15:22:34
Christin77

Gestern habe ich "Todeskünstler" beendet. Und auch ich fand die Kritik des Rezensenten etas zu heftig. Aber wenn man mal ehrlich ist, dann hat er doch recht.
Nach Blutline, was ich wirklich sehr gut fand, habe ich mir natürlich den zweiten Fall um Smoky Barrett und ihr Team kaufen müssen. Der Fall an sich scheint nicht unbedingt weit hergeholt. Ein Verrückter hat es auf die 16-jährige Sarah abgesehen und hat schon seit ihrer Kindheit alles und jeden getötet, der ihr lieb war. Soweit eigentlich durchaus vorstellbar. ABER das dieses Mädchen dann so viele andere schlimme Erfahrungen sammeln musste (Gewalt in Heimen, Vergewaltigung in Pflegefamilie) ist doch schon weit hergeholt, da SOVIEL Pech kaum ein Mensch haben KANN.
Der Fall also ist etwas zu übertrieben. Der Autor ist auch hier mit seinem Erzähltempo nicht wirklich flott. Wahrscheinlich würde jeder Idiot dem Buch folgen können, da alles zwei-dreifach erklärt und benannt wird.

Hier wird auch mehrfach erwähnt, das Buch sein nichts für schwache Nerven.hmm das sehe ich anders. Okay, es wurden einige Szenen sicher deutlich geschildert, aber ausbluten, aufschlitzen...etc. das liest man eigentlich oft die Idee an sich ist nichts neues und die Beschreibungen sind nicht "härter" als in vielen anderen Büchern auch.

Enttäuscht war ich nicht unbednigt von dem Buch, aber richtig überzeugt hat es mich auch nicht. So langsam habe auch ich das Gefühl von einem Team Superheldem umgeben zu sein, die alles können, trotz jedem Übel das ihnen geschehen ist. Ich werde den nächsten Teil wohl auch lesen, aber ob ich Geld dafür ausgeben werde, muss ich mal noch überdenken.

60 Grad. Story, Erzähltempo einfach nicht so gut, wie in "Blutlinie"

11.06.2008 12:42:44
angyy

Zunächst einmal finde ich die Kritik des Rezensenten maßlos übertrieben. --siehe. Natürlich darf jeder seine Meinung frei äußern, also werde ich dies ebenfalls tun. Denn ich persönlich finde, dass das Buch eine unglaublich düstere und spannungsgeladene Atmosphäre aufbaut. Auch die Hauptprotagonistin Smoky und ihr Team waren für mich durchaus überzeugend dargestellt. Smoky leidet, aber Gott sei Dank ist es nicht dieses Gefühlsduselige Leiden das in manchen Büchern gerne zelebriert wird, sondern brutal ehrlich. Mein Fazit daher, das Buch liest sich gut, die Story ist überzeugend und absolut nichts für schwache Nerven.

05.06.2008 10:39:01
HelgaR

Mir hat dieser zweite Fall auch wieder sehr gut gefallen, obwohl es sich hier um eine wirklich harte Geschichte handelt, die unter die Haut geht und ganz sicher nichts für schwache Nerven ist. Mit den Team von Smoky, das mir ja schon vom ersten Fall her bekannt ist, war ich sofort wieder vertraut. Ich mag die einzelnen Personen, die total unterschiedliche Begabungen und Charaktere haben.

Ein extremer und auch trauriger Fall, der Spannung bis zum Schluss verspricht. Man erfährt immer wieder Sarahs Geschichte aus Tagebuchaufzeichnungen und erlebt alles sehr intensiv mit. Das Ende hat mir dann besonders gut gefallen und ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

29.05.2008 16:00:37
Anne

Dieses Buch ist ein super Nachfolger von "Die Blutlinie". Sehr spannend und wirklich gut geschrieben. Bin sehr auf das nächste Buch gespannt --> "Das Böse in uns". Diese Bücher kann ich nur jedem sehr empfehlen!

16.05.2008 21:18:44
Jilli

ich finds ein sehr gutes buch, war sehr spannend... sarahs geschichte is nichts für schwache nerven... aber das is genau richtig so!
das ende von bonnie war klar das es so kommt jede geschichte hat irgendwann ein happy end =)

ich empfiels jedem zu lesen

daumen hoch

03.05.2008 20:22:57
Sarah

zu anfang war das buch gut doch dann auf den ersten hundert seiten war ich an einem punkt angekommen an dem ich nicht mehr weiterlesen konnte, ich weiß auch nicht es war einfach langweilig.
nun hatte ich mich dann doch durchgerungen weiter zu lesen, wenn auch nur aus dem grund das buch zu beenden um ein anderes anzufangen.
nach und nach packte mich dieses buch dann doch wieder und ich hatte den rest innerhalb von ein paar stunden gelesen.
im nachhinein finde ich das buch sehr gut. nicht so gut wie das erste aber doch sehr gut. besonders gut haben mir wiedereinmal james und alan gefallen, auch gut war bonnies schluss. ich hoffe das bald ein weiteres buch folgt in dem vielleicht etwas mehr von james erzählt wird.

24.04.2008 10:15:28
sabine

Hmm, ich muss leider sagen, dass ich ziemlich enttäuscht war, sowohl von der Story als auch von den Charakteren. Nicht das die Geschichte keinen Unterhaltungswert hätte, aber ich empfand sie als ziemlich übertrieben und konnte mich nur schwer einfinden.

Mit den Charakteren tat ich mir noch schwerer. Die "Guten" erscheinen alle in einem fast heldenhaften Licht und beherrschen ihre jeweiligen Aufgaben perfekt. Unrealistisch sag ich da nur. Zu dem sollte jemand dem Autor mitteilen. dass die Welt kein perfekt strukturierter Ort aus schwarz und weiß ist, sondern ein chaotischer Haufen grau.

Der erste Teil "Blutlinie" würde ich eher empfehlen.

22.04.2008 10:19:23
Annemarie

wouw, ein buch wie eine bombe. das hat eingeschlagen. und wie ich bemerke ist auch die meinung darüber sehr kontrovers, spannend. mir gefällt das buch ausserordentlich gut, die spannung ist gut aufgebaut, sogar sehr gut. ich muss zugeben, hie und da weniger detailliert wäre mir personlich lieber, da meine fantasie wirklich gut funktioniert. da habe ich dann schon absätze die ich nur überfliege. aber im grossen und ganzen ist es gut geschrieben. das mit gut und böse ist bisher leider auch ohne nuancen, es gibt für herrn McFadyen fast nur schwarz und weiss, gut und böse. das könnte er wirklich auch ein wenig korrigieren, haben wir doch alle diese seiten auch in uns. aber im grossen und ganzen ist es sehr spannend gschrieben.

09.04.2008 11:55:29
Günter

So langweilig konnte mir gar nicht sein, dass ich oben genanntes Buch nach 20 Seiten wieder in die Hand genommen habe! Lieber Nasenbohren als diesen Schund zu lesen! Seltsam was heute alles gedruckt wird!

30.03.2008 23:55:51
christian schell

habe das buch innerhalb von 2 tagen verschlungen. mega spannend. nichts für schwache nerven. gefällt mir noch besser als der todeskünstler. mit das spannendste was ich jemals gelesen habe. 100 %

27.03.2008 21:26:44
brit

es ist ein superspannendes buch, besser, weil vielseitiger, als das erstlingswerk.
auch wenn einem manchmal die spucke wegblieb, was einem kind alles widerfahren könnte. (und leider auch irl widerfährt).
der autor scheut sich nicht, solche perversionen zu beschreiben, welche qualen die 16jährige sarah auszustehen hat.
gut geschrieben, regt aber auch sehr zum nachdenken an.

27.03.2008 08:02:30
Lexle

Hatte bis vor kurzem noch nie etwas von Cody Mcfadyen gehört gehabt und bin in der Stadtbücherei über dieses Buch gestolpert...

Das war seit langem das spannenste und fesselnste Buch für mich.

Ok, manche werden sagen "Wie brutal", für mich genau die richtige Mischung.

Mcfadyen schreibt in einem fesselnden Stil, der es einem leicht macht, gleich in der Story zu sein, mitzuleiden und zu -fiebern... und das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen, bis man weiß, wie es aus geht ;-)

24.03.2008 17:36:40
Thomas

Tja, die Einen sind begeistert, die Anderen sind nur angewidert... wie immer eigentlich :-).
Ich persönlich halte McFadyen´s Romane und besonders seinen Zweiten für richtungsweisend.
Am Todeskünsterl werden sich viele andere Thriller in Zukunft messen lassen müssen... natürlich auch McFadyens Dritter Roman.
McFadyen´s Schreibweise mag plakativ erscheinen... ist es aber nicht.
Wo viele Andere verschämt wegschauen hält McFadyen voll drauf... ich denke nicht, daß man daraus einen Vorwurf machen kann.
Charaktere, die vielleicht nicht immer schön sind, die einem aber sofort im Gedächtnis bleiben... Die Story ist zu keinem Zeitpunkt langweilig und kann mit vielen unerwarteten Wendungen aufwarten... Die Brutalität, ja, die ist nicht zu leugnen... Was solls, ich finds genial, denn sowohl bei Filmen als auch bei Büchern gibtb es eine Menge, die "nur" spannend sind. Und es gibt eine Menge, die "nur "nur" brutal" sind... aber nur die Wenigsten sind beides. Volle Punktzahl !!!

21.03.2008 22:59:03
Marinchen

Klasse Klasse klasse ..ich weine schon wie gut dieses Buch ist ...es ist echt hammer ...ich kann es nur weiter empfehlen ...Die 20 Euro waren mir wert ...es lohnt sich echt ..

17.03.2008 12:03:33
_deny

Ich habe den ersten Teil in weniger als 5 Tagen vernichtet ... Es hat mich sehr gefesselt, vor allem, da er - nicht wie andere Autoren - langweilig hin und her schreibt, sondern wirklich auf den Punkt kommt!
Die schreibweise, als auch die Geschichte sind mehr als empfehlenswert.
Ich freue mich schon auf weitere Bücher von ihm!

10.03.2008 17:40:10
Christel

der todeskünstler war ein sehr gelunges buch wieder mal hoffe gibt bald ein neues von CodyMcFadyn.Der Mann schreibt echt klasse.Bin begeistert von den zwei Büchern.Hoffe Er macht so weiter.

29.02.2008 13:11:06
Larna

Mir hat das Buch auch wieder sehr gut gefallen. Es fällt zwar nicht unter "anspruchsvolle" Literatur, aber es hat mich trotzdem sehr gefesselt.

Die FBI-Helden sind natürlich wieder einmal die Besten und Tollsten schlechthin, aber es wird, Gott sei Dank, nicht mehr ganz so oft erwähnt, wie noch im letzten Buch. Schade nur, dass James nicht so oft erwähnt wird, er gefällt mir mit seiner unfreundlichen Art richtig gut.

Brutal geht es auch diesmal wieder zu und vor allem Sarahs Geschichte ist mir Nahe gegangen. Dieses immer wieder Hoffnung schöpfen, nur damit sie dann brutal zerschlagen wird ist, ist wirklich ein perfider Weg, jemanden zu zerstören.

Alles in allem hat mir das Buch noch einen Tick besser gefallen als der Erstlingsroman, vielleicht weil die Perfektion der Teammitglieder nicht mehr ganz so herausgestrichen wurde und weil Smoky und Bonnie langsam die ersten Schritte in ein neues Leben machen, ohne dass gleich die nächste Katastrophe herein bricht.

Von mir gibt es 80°

22.02.2008 23:34:18
Phips

Also wenn du eine sensible Persönleichkeit bist, kann ich nur abraten.
Aber für Serienmörder- und Psychothrillerliebhaber ist dieses Buch perfekt.
Ich konnte sehr gut mit Sarah mitfühlen, und die Folterszenen waren wirklich nur mit Schauder hinzunehmen. Dieses Buch ist das beste, das ich je gelesen habe. Jeden Tag in der Schule freute ich mich schon auf daheim um weiterlesen zu können.
Der ganze Plot war auch sehr glaubhaft und man konnte sich in Sarah hineindenken.

100° für dieses hervorragende Projekt von Cody McFadyen.
Freu mich schon riesig auf seinen nächsten Roman

04.02.2008 20:40:31
Sus1978

Ich lese grad den 1. Teil (fast Ende uns hab den 2. schon hier liegen) und bin eigentlich begeistert. (ich arbeite in einer öffentlichen Bibliothek und lese alles was ich an neuen Thrillern in die Hand bekomme) Klar ist das was die Heldin erleben mußte ziemlich an den Haaren herbeigezogen, weil so viel Grausamkeit kann ein normaler Mensch (sogar ein FBI Agent) nicht ertragen, doch mir gefällt es diese Grausamkeiten und die geniale Teamarbeit zu verfolgen, besonders "Damian" bzw. James, der Jüngste, der niemals lächelt hat es mir angetan! Mich erinnert das alles ein bißchen an meine Lieblingsserie "Criminal Minds". Also, ich freu mich auf mehr, auch wenn ich schmunzeln muss, spannend geschrieben ist es trotzdem und das Team ist klasse, ich mag das Zusammenspiel der Guten!! Und die Bösen sind schön böse... MEHR!

10.01.2008 10:34:49
70yentel

Ich habe das Buch zu Weihnachten bekommen und finde es einfach nur "beängstigend" + zu 100% gut! Es ist nicht für "zarte Seelchen" und die Hauptfiguren sind sicher nicht REALITÄTSNAHE Menschen, aber harte REALITÄT habe ich in den Nachrichten und mit diesem Buch, hatte ich Unterhaltung pur, die ich WOLLTE.

09.12.2007 13:01:48
shary

Es ist ein spannendes Buch, das ich gerne gelesen habe. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, da er sich gerne in einem Satz selbst widerspricht und er etwas oft das Wort "abschätzig" benutzt.
Ich wusste nicht, dass dies das zweite Buch aus einer Reihe ist. Von daher kann ich sagen, dass man dieses gut lesen kann ohne dass man was verpasst hat, wenn man den Vorgänger nicht kennt.
Allerdings frage ich mich, ob man hieraus wirklich eine Reihe machen sollte. Ich glaube nicht, dass das gut kommt!

04.12.2007 17:43:44
janne

ich habe nur mal den anfang gelesen... ziemlich hart, aber es klang ganz gut. wenn ich das buch mal bekomme, hoffe ich, meine Therorie bewahrheitet sich. Ziemlich spannend, obwohl ich nur ganz kurz gelesen hab... bin gespannt, was Sara in ihrem "schwarzem" Tagebuch geschrieben hat.die muss sich wohl ziemlich dreckig fühlen, wenn sie ihr zimmer so dekoriert

07.11.2007 23:04:56
achim

Cody McFadyen, ein Name den man sich wahrlich merken sollte. Nachdem ich sein Erstlingswerk, oder besser gesagt Machwerk bereits zum Galle spuken fand, habe ich mich an seinen zweiten Roman "Der Todeskünstler" herangewagt. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, oder mit anderen Worten, eine Chance wollte ich dem Autor noch gewähren.

Zunächst das Erfreuliche: Smoky springt nicht mehr auf vorbeifahrende Gedankenzüge auf,
Callies "Zuckerschnäutzchen" taucht etwas seltener auf, und man kann getrost darauf verzichten, weitere Romane von McFadyen zu lesen.

Ansonsten bleibt mir nur folgendes zu sagen:
Ich stimme Lars hundertprozentig seiner Rezension zu, der Roman ist ein Trash-Thriller übelster Sorte. Trash und Kitsch, Sentimentaler Quark unterster Schublade, das ist das Handwerkszeug, mit dem McFadyen einfallslos, zumindest was den Plot betrifft, Satz an Satz bastelt. Der Roman ist öde langweilig, erzeugt Gänsehaut, leider nicht durch Suspence sondern durch den ranzigen triefenden Schmalz, und erzeugt die Hoffnung, der Roman möge möglichst bald enden. Keine Seite auf der nicht ganz banale Situationen überzeichnet wären. Alle Prodagonisten verstehen sich natürlich wieder blind, selbst beim Ausweiten von Leibern scheint noch Übereinkunft zwischen Opfer und Täter zu bestehen. Für mich hat sich das Thema "McFadyen" erledigt, ab sofort steht er auf meiner Bannlist als wahrlich schlechter Autor. Cody McFadyen schreibt so schlecht, eigentlich müsste er schon als Kultautor für geschriebenen Müll gehandelt werden.
Warum habe ich das Buch zu Ende gelesen? Ganz einfach, ich wollte mich mal wieder so richtig aufregen und ärgern. Das zumindest hat McFadyen mit "Todeskünstler" geschafft.

An alle Fans von McFadyen:
Bitte akzeptiert, dass ich euere Euphorie nicht teilen kann, schreibt eure Meinung nieder, aber lasst mir meine.

Da leider nicht mal eine Verbesserung zum Erstlingswerk für mich erkennbar ist, halte ich 20° für mehr als verdient. 15° sind meines Erachtens genug.

Ich frage mich, was McFadyen unternommen haben mag, damit seine Bücher veröffentlicht werden. Das niederzuschreiben wäre dann aber wahrscheinlich auch für ihn zu grausam und auch viel zu brutal.

01.11.2007 15:09:12
Claudinsche

Ich bin echt beeindruckt von diesem Buch. Meistens bin ich skeptisch, wenn nach einem tollen Debüt das folgende Buch erscheint, aber hier kommt man wieder voll auf seine Ekel-Kosten.
Irgendwie beinhaltet es alle Facetten von Spannung, bis Ekel, vom Privatleben, bis zum extrem Zwischenmenschlichen.
Ich finde es von Cody McFadyen sehr gefühlvoll geschrieben, wenn man sich die Stellen von Smokys und Sarahs vorherigen Leben durchliest, da läuft es einem schon kalt den Rücken runter. Was aber nicht heissen soll, das die Thrilleraspekte zu kurz kommen. Keine Bange. Von mir ein *Daumen hoch* und 99 Grad.

29.10.2007 08:33:38
mase

Mein lieber Scholli, das ist harte Kost. Der erste Fall von Smokey hat mir schon gefallen, aber dieser ist um Klassen besser. Die Kritiker, die im ersten Teil die „Über-Agentin“ bemängelt haben, können beruhigt sein. Im Fordergrund steht der Fall, der über vergangene Jahre hinweg erzählt wird.

Dass McFadyen sehr brutal Mord und Folter veranschaulicht, ist nicht zu bestreiten. Es wird hier die komplette Palette des Bösen abgearbeitet und jede Möglichkeit wie Menschen einander verletzten können durchgespielt. Da er aber schon im nächsten Kapitel wunderbar passend Gefühle, wie Trauer oder Angst beschreiben kann, kann ich das aktzeptieren, denn es zeigt, dass der Autor die Brutalität nicht mangels schriftstellerischen Handwerks nutzt, sonder als Mittel zum Zweck.

22.10.2007 15:18:14
Elsa

Ich habe das Buch noch nicht gelesen. Ich schaue erst einmal ein bisschen. Hört sich aba wirklich spannend an. Freu mich schon es zu kaufen und zu lesen.

14.10.2007 19:45:25
ich

also..ich hab das buch grade fertig gelesen und muss sagen ich bin einfach nur begeistert...freu mich schon auf´s nächste =)
viel spaß beim lesen
lg

11.10.2007 16:36:06
JaneDoe

Wie schon der Vorgänger "Die Blutlinie" ist auch dieses Buch wahrlich nichts für Zartbesaitete. Hier geht es grausam, böse und menschenverachtend zu. Ich fand es spannend zu lesen, war aber irgendwie auch ganz froh, als es zu Ende war. Wer "Furie" von Chelsea Cain gern gelesen hat, dem wird dieses Buch hier auch gefallen.