Die Kammer der toten Kinder

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Paris: Le Passage, 2005, Titel: 'La chambre des morts', Seiten: 311, Originalsprache
  • Berlin: Ullstein, 2007, Seiten: 329, Übersetzt: Ingrid Kalbhen
  • Berlin: Ullstein, 2009, Seiten: 329

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Thomas Kürten
Schauermärchen in modernem Gewand

Buch-Rezension von Thomas Kürten Jul 2007

Taxodermie, das ist die Präparation von toten Tieren. Soviel "Allgemeinwissen" verlangt der Roman "Die Kammer der toten Kinder" von seinen Lesern. Und dieses schöne Fremdwort wird einem mit schöner Regelmäßigkeit über den Weg huschen. Mit einigen Vorschusslorbeeren - laut Verlag war das Buch wochenlang in den französischen Bestsellerlisten - kommt das Werk des Ingenieurs Franck Thilliez auf den deutschen Buchmarkt. Wer aufgrund des reißerischen Titels nun erwartet, es mit einem Roman über einen pädophilen Serienmörder zu tun zu bekommen, der irrt. Eine "Kammer der toten Kinder" kommt in dem Roman nicht vor, wohl aber eine "Totenkammer". Wieder einmal ein Beispiel dafür, dass ein Verlag lieber ein wenig enger am Originaltitel geblieben wäre und "Le chambre des morts" so übersetzt hätte, wie es Schüler in der 7. Klasse täten.

Die Idee des Autors klingt spannend. Zwei Arbeitslose Informatiker wollen sich an ihrem Ex-Arbeitgeber rächen und sprühen in düsterer Nacht Parolen an die Fabrikwände. Auf der Rückfahrt von ihrer Aktion rasen sie ohne Licht durch ein Industriegebiet und überfahren einen Mann, der mit einem Koffer voller Geld unterwegs zu einer Lösegeldübergabe war. Kurz entschlossen packen die beiden das Geld und den Toten in ihren Wagen und freuen sich ob des unerwarteten Reichtums. Doch nur wenige Meter vom Unfallort beobachtet der Entführer den Unfall und seine Geisel, ein kleines Mädchen, muss in dieser Nacht sterben.

Bei Geld endet die Freundschaft

Lucie Henebelle ist eine junge Polizistin, Mutter von Zwillingen, allein erziehend. Die beiden Mädchen rauben ihr jeglichen Schlaf und daher ist Lucie kurz vor Weihnachten glücklich, dass sich ihre Eltern verstärkt um die Kleinen kümmern können, da auf sie Dank des Urlaubszeit ihrer Kollegen ihr erster Einsatz in einer Mordkommission wartet - der Mord an jenem kleinen Mädchen, dessen Leiche wie eine Puppe hergerichtet wurde. Lucie ist begeistert von True Crime Literatur und Büchern über Profiling. Mit ihren Gedanken nervt sie sehr schnell ihre Kollegen, findet aber auch interessante und richtige Ansätze. Denn ein Wolfshaar im Rachen der Leiche weist den Weg zum Mörder.

Die anderen beiden Protagonisten sind Vigo und Sylvain, die beiden Arbeitslosen mit der fetten Beute. Zunächst ahnen sie nicht, dass der Entführer ihr Auto in der Unfallnacht gesehen hat. Sylvain, der selber Frau und Tochter hat, macht sich jedoch sehr bald Vorwürfe, sich derart skrupellos bereichert zu haben. Für Vigo, der dem Duft des schnellen Reichtums schon verfallen ist, wird er mehr und mehr zu einer Gefahr. Denn auf keinen Fall soll ihn der Freund um die Früchte des Glücks bringen. Und so reift bei Vigo ein tödlicher Plan.

Tiefer Griff in die Gruseltrickkiste

Schon das Buchcover stimmt die Leserschaft richtig ein: die Konturen einer Puppe, zart und zerbrechlich, lassen einen gruseligen Inhalt erwarten. Und tatsächlich, spätestens als Henebelle einen Tierarzt in einem Zoo befragen muss, aus dem nicht nur eine Wölfin geraubt wurde, läuft einem ein kalter Schauer den Rücken hinunter. Es kommt aber noch besser: finstere Häuser mit unterirdischen Kellerverliesen und reichlich obskure Gestalten findet die jungen Kommissarin bei ihren Ermittlungen. Und natürlich hat es der Mörder längst nicht auf irgendein weiteres Opfer, sondern auf Henebelle abgesehen.

Interessanter Stoff. Und dennoch stellt sich leider keine rechte Begeisterung ein. Die Story mit den beiden arbeitslosen Freunden fängt sehr gut an, lässt aber sehr schnell genauso stark nach. Henebelle selber überrascht mit ihrem profunden Profiling-Wissen; aber kann sie den Leser auch überzeugen? Die Spuren, die sie verfolgt werden zusehends obskurer. Orte, die sie aufsucht und Personen, mit denen sie spricht, werden immer klischeehafter. Agent Starling lässt grüßen. Schade, da hätte mehr draus werden können.

Nach dem wirklich guten Einstieg rutscht "Die Kammer der toten Kinder" immer mehr ab zu einem Remake aus Schweigen der Lämmer und Brigitte Auberts Puppendoktor. Zwar durchaus unterhaltsam und teilweise auch fesselnd, aber eben nicht wirklich originell. Viel Effekthascherei und eine immer dünner werdende Story für einen Psychothriller, der nicht die Qualität besitzt, nachdrückliche Wirkung zu erreichen. 

Die Kammer der toten Kinder

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Letzte Kommentare:
16.05.2013 20:18:51
Anita Koch

Es ist schon eine Weile her, daß ich dieses Buch gelesen habe.
Hinterher habe ich mich gefragt, wie krank ein Schriftsteller sein muß, der sich so etwas ausdenken kann.
Ich finde das Buch unsagbar grausam, und mein erster Gedanke war, daß dieser Schriftsteller in eine geschlossene Abteilung gehört.
Ich habe in meinem Leben viele Krimis oder Thriller gelesen und lese sie noch. Jede Handlung ist auf eine andere Weise schrecklich.
Aber dieses abscheuliche Buch ist die Krönung der Perversitäten.

10.05.2012 18:43:40
anonymous

"Wieder einmal ein Beispiel dafür, dass ein Verlag lieber ein wenig enger am Originaltitel geblieben wäre und »Le chambre des morts« so übersetzt hätte, wie es Schüler in der 7. Klasse täten."

@Thomas Kürten: Süffisant über die Fähigkeiten von Übersetzern und Siebtklässlern schreiben, aber im gleichen Satz den Originaltitel falsch wiedergeben... Der Artikel von "chambre" ist nicht "le", sondern "la"! Kleine Fehler können passieren, in diesem Kontext ist das aber mehr als peinlich...

21.04.2011 19:55:55
HeJe

Nette Idee, aber miese Umsetzung.

Ein völlig verworrenes, abgestumpftes und leicht unschlüssiges Buch. Lieder fehlte es mir bei diesem Buch an allem: Spannung, Raffinesse, Einfallsreichtum, Drama, Blut...

Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und gefiel mir leider auch nicht. (Ich sollte einfach keine französischen Werke mehr lesen ...)

Die Figuren sind schwammig und nicht wirklich greifbar. Es kann meiner Meinung nach überhaupt keine Sympathie hergestellt werden.

Mein Schlussgedanke: Gut, dass das Buch so dünn war!

50 Grad

13.02.2011 09:55:50
koepper

Der Geschichte liegt eine gute Idee zu Grunde. Leider hat Thilliez zu wenig daraus gemacht. Dabei fängt „Die Kammer der toten Kinder“ gut an und hat ein paar richtig starke Momente. Als einer der beiden Arbeitslosen im Bewerbungsgespräch so richtig aufdreht, und Dampf ablässt, das ist schön dargestellt. Leider wird das Buch dann von Seite zu Seite schlechter. Vor allem die Figur, Lucie Henebelle, eine junge Polizistin, die zum ersten Mal bei einem Mord ermitteln darf, ist unglaubwürdig angelegt. Sie ist natürlich, obwohl unerfahren, diejenige, die die richtigen Schlüsse zieht. Das Ganze ist reichlich konstruiert und nicht überzeugend. Ein Erstling, der mich nicht überzeugt hat. Allerdings hat Thilliez mit „Der rote Engel“ einen guten Thriller nachfolgen lassen.

27.10.2009 16:10:38
kiki

Also mir hat das Buch "Die Kammer der Toten Kinder" sehr gut gefallen. Es ist sehr spannend geschrieben. Wie ich es angefangen hab zu lesen hab ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen können. Es zwar teil weise verwirrend aber mir hat es wirklich sehr gut gefallen und ich lese es jetzt das 2mal. Ich würde gerne wissen was Lucie in ihrem Schrank hat.
Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

23.10.2009 10:49:24
Ramona

Also ich bin noch nicht ganz durch, aber mit gefällt es. Ich finde er hat das Buch gut geschrieben, na gut, das mit den Titel ist nicht ganz so gut gelaufen. Aber der Inhalt ist ja das Wichtigste bei einem Buch, wie ich finde. Der Inhalt hat mich fasziniert, obwohl es manchmal verwirrend war, dass von Kapitel zu Kapitel die Hautperson wechselt.

07.09.2009 08:03:46
Frank

Vigo und Sylvain sind arbeitslos, knapp bei Kasse und dementsprechend frustriert.
Nach einer durchzechten, von Frust geprägten Nacht, überfahren sie versehentlich einen Mann auf einem Industriegelände. Neben der Leiche finden sie einen Kofer mit 2 Millionen Euro.
Lösegeld für die entführte Tochter des Mannes.
Zeitgleich übernimmt die junge Polizistin Lucie die Ermittlungen in einem sonderbaren Mordfall - ein Kind wurde wie eine Puppe zurecht gemacht tot aufgefunden.
Die Spuren führen in die Welt der Tierpräparatoren - und zu den beiden Zufallsverbrechern (die die Beute behielten + die Leiche entsorgten - nein, kein Spoiler).
Wobei schnell klar wird, dass Lucie mehr als nur ein dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit mit sich trägt.
Wie in der Couchrezi erwähnt wurde, ist die Story selbst an und für sich nicht die schlechteste. Allerdings wird insbesondere die Figur der Lucie im Laufe der Story immer unglaubwürdiger - während andere interessante Personen nur kurz charakterlich angerissen werden, um direkt wieder in der Versenkung zu verschwinden.
Da es sich bei "Die Kammer der toten Kinder" um den Auftakt einer Reihe handelt, könnte man das durchaus verschmerzen - wäre da nicht das wirklich grottenschlechte Ende. Ich hatte das Gefühl, der Autor hätte schlicht den Gefallen an seiner eigenen Geschichte verloren. Selten ist mir ein derartig "hingerotztes" Finale begegnet. Mal sehen ob ich mir ein weiteres Buch um Lucie zulegen werde.
Für den Auftakt gebe ich 55%.

02.06.2009 20:48:15
Malu

Das Buch die Kammer der toten Kinder-von Franck Thilliez ist sehr spannend geschrieben. An manchen Stellen so intensiv- das ich das Buch kurz zur Seite legen musste. Verschnaufen.
Mich würde sehr interessieren was Lucie in dem Schränkchen für ein geheimnis versteckt hält.
Man kann das Buch weiter empfehlen.

13.05.2009 17:14:41
vero

Ich habe das buch gelesen, es ist einfach hammer. Ich empfehle es weiter und kann nur eins sagen: Spannung pur!!
Es hat mich auch danach noch sehr beschäftigt, es liess mich auch beim Lesen manchmal erschaudern!
Aber genau das soll ein Autor zustande bringen..toll gemacht!!
Es ist verständlich geschrieben und man möchte es am liebsten gar nicht mehr aus der hand legen. Gelungenes Meisterwerk!

07.02.2009 12:59:01
Denise

Mir hat das Buch sehr Gut gefallen. Ich war erstaunt darüber wie sich Freundschaften durch Geld beeinflussen lassen (Vigo & Sylvain). Aufjedenfall werde ich mir noch den Film anschaun. Und das Buch wird von mir natürlich kräftig weiterempfehlt ( ;
Mich hätt ees nur sehr interessiert was sich in dem Schrank von Lucie befindet. :D

06.10.2008 20:05:44
Sonny

Während manche Autoren sich in extremen Ausschweifungen ergehen, verfolgt Thilliez eher dem anderen Weg. Ob es nun tatsächlich an ihm, oder einer extrem schlechten Übersetzung liegt, mag ich nicht beurteilen. Auf jeden Fall hat man während des Lesens mehr als einmal den Eindruck "He, da fehlt was". Storysprünge ohne Absatz. Nervig.

Desweiteren verbindet er seine Handlungsstränge (Serienmörder, Polizei und Vigo & Sylvain) zwar recht gut, aber geht zu wenig auf die Einzelnen ein.
Vielleicht mit Ausnahme von Lucie. Diese Figur hat er widerum in absolute Unglaubwürdigkeit geschrieben.

Überzeugt nicht wirklich.
Die Idee war gut, die Umsetzung leider nicht.
Gibt 60 °

26.09.2008 21:24:46
Jana

Ich habe das Buch inerhalb eines Tages verschlungen, es hat mich so gefesselt und es lag soviel Spannung darin...richtig toll...ich konnte es meiner Gastmutter auf Mallorca leider nicht abschwatzen ;) deshalb werde ich es mir jetzt selber kaufen, denn das will ich auf jeden fall noch einmal lesen, war echt klasse!!! Als ich dann am Wochenende in der Videothek war und mal wieder nach einem guten Thriller gesucht habe, habe ich doch wirklich DIE KAMMER DER TOTEN KINDER gefunden, ich hab immer gesagt als ich es gelesen hab "davon müsste man nen Film drehen..." und da stand er nun, der Film zu meinem derzeitigem Lieblingsbuch...ich hab ihn sofort mitgenommen, mein freund konnte gar nicht widersprechen ;) und er fand ihn am ende auch super gut...ich fand den film sogar echt spannend und aufregend und fesselt, wo das ja oft gar nicht so ist bei nem film zum buch...aber ich war positiv überrascht!! Der film ist zwar an manchen stellen anders als das buch, aber das macht nicht viel aus und am ende ist alles ein bisschen klarer als im buch, man erfährt was Lucie Henebelle
in ihrem Schränkchen mit den getönten Scheiben versteckt hat, eines der größten Geheimnisse die mich an dem Buch so gestört haben, wird im Film aufgeklärt, was ja leider im Buch nicht der fall ist.oki Leute viel spaß beim lesen und vielleicht beim gucken ;)

17.09.2008 22:38:47
janeway

Bis auf das Ende war ich wirklich gefesselt. Zum Schluss ging alles ganz schnell und ich konnte nicht immer nachvollziehen, welche Person gerade gemeint ist. Was mit dem 2. entführten Kind passiert ist, ist mir auch nciht klar geworden. Das Buch würde sich aber prima als Vorlage für einen Film eignen. Tolle Story nur leider nicht perfekt umgesetzt.

06.09.2008 22:29:00
Quickmix

Erstklassige spannende Unterhaltung.
Das Buch ist flüssig lesbar ohne Hänger. Einige Stellen sind schon extrem aber immer auf den Punkt. Die Charaktere haben mir auch gut gefallen, besonders wie die Ermittler (vor allem die weibliche Protagonistin) sich immer weiter vorarbeiten.
Im Zeichen des Blutes, der neue Psychothriller von Franck Thilliez führt die Geschichte der Polizistin Lucie Henebelle
weiter.

27.07.2008 17:17:03
krimimimi

Ich habe es vor einiger Zeit gelesen und bin immerwieder fasziniert davon, wie scdhnell aus "Freundschaft"(Vigo u.Silvayn) tödliche Aktion entstehen kann,wobei ich das Ende von Vigo in Zakopane mehr nach dem Motto das Gute muß immer siegen etwas fabuliert finde!

27.07.2008 16:44:33
Tuana

Ich habe das Buch circa vor einer Woche oder so gelesen und mit hat hat es auch recht gut gefallen. Stimmt schon, dass es ab und zu langweilig war. Mich hat es auch fasziniert, dass sämtliche Mörder, Namen und Fachbegriffe der Realität entsprechen. Ich habe später auch dann im Internet ein bissl nachgelesen über Taxodermie und finds voll interessant. Lesenswert ist es auf jedenfall

18.07.2008 08:50:11
crazy_susi

Ich habe das Buch gestern ausgelesen und war über manche Dinge ziemlich überrascht. Der Epilog, welche nur ein paar Seiten einnimmt, bringt nochmal Dinge zum Vorschein, die man überhaupt nicht erwartet hätte.
Ich muss einigen hier zustimmen, an manchen Stellen ist es wirklich zu langwierig geschrieben, doch im Großen und Ganzen fand ich es okay.
Mit hat fasziniert, dass sämtliche Bücher, Mörder und Namen [der Hunde] der Realität entsprechen. Ich habe danach gegoogelt und festgestellt, dass sämtliche Fakten korrekt sind. Der Autor hat sich wirklich an Fakten gehalten, die es wirklich gibt.

28.06.2008 17:49:04
Steffi

Ich lese das Buch gerade noch und finde es sehr spannend. Als Thriller würde ich das Buch nicht wirklich einordnen , weil es sich doch eher um nen Krimi handelt, aber ich finde es gut :)
An manchen Stellen auch ein wenig gruselig für sensible Leute (wie mich ;) ). Ich hoffe das Ende enttäuscht mich nicht.

07.04.2008 18:23:50
sannimausileinchen

ich fand es sehr spannend und auf jeden fall lesenswert.jedoch konnte ich nicht rausfinden was lucie in dem schrank mit den getönten scheiben versteckt?

07.01.2008 14:13:17
silke

Der Schreibstil hat mir auch nicht so zugesagt,aber dennoch war die Geschichte spannend und ich wollte es nachher nicht mehr aus der Hand legen.
Manchmal war es kompliziert geschrieben,kann aber auch an der deutschen Übersetzung liegen.

07.01.2008 14:05:11
silke

Der Schreibstil hat mir auch nicht so zugesagt,aber dennoch war die Geschichte spannend und ich wollte es nachher nicht mehr aus der Hand legen.
Manchmal war es kompliziert geschrieben,kann aber auch an der deutschen Übersetzung liegen.

17.07.2007 22:24:09
Twisted Mind

Die Geschichte ist wirklich interessant. Sehr spannend und packend. Jedoch zieht es sich an manchen Stellen etwas hin. Aber es ist auf jedenfall lesenswert:):):)

10.07.2007 16:58:40
Claudinsche

Aus diesem Thema hätte man ein besseres Buch machen können. Ich fand es *dahinplätschernd* und die Story nicht unbedingt ziemlich packend. Der Schreibstil hat mir auch nicht so zugesagt, wie ich es mir erhofft hatte. Mehr *Sein*, als *Schein*. Muß man nicht unbedingt gelesen haben. :-(