Adonis tot in Venedig

Erschienen: Januar 1996

Bibliographische Angaben

  • London: Collins, 1981, Titel: 'Thus was Adonis Murdered', Seiten: 246, Originalsprache
  • Köln: DuMont, 1996, Seiten: 236, Übersetzt: Irmgard Andrae

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Bevor auch ihr letzter Penny den britischen Steuerbehörden zum Opfer fällt, beschließt die tolpatschige Juristin Julia, sich einen Urlaub in Venedig zu gönnen. In ausführlichen Briefen berichtet sie ihren Freunden und Kollegen von den Schönheiten Italiens und vor allem von dem schönen Ned, einem Mitglied der Reisegruppe. Doch als Ned ermordet wird, vermuten die italienischen Behörden ein Verbrechen aus Leidenschaft und beschuldigen Julia der Tat. In London sind in der Zwischenzeit ihre Bekannten dabei, anhand der Briefe den wahren Mörder zu identifizieren.

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Letzte Kommentare:
04.08.2006 07:41:53
Karin FL

Ein wunderbares Buch und das Einzige von Sarah Caudwell, das in der DuMont-Reihe erschienen und vernünftig übersetzt ist.
Die Protagonistin ist schusselig, trotzdem eine fähige Anwältin, sexy und an schönen Männern überaus interessiert und bringt sich mit dieser Mixtur in die Klemme. Zum Glück hat sie Kollegen und Freunde, die sie nicht hängen lassen. Die Geschichte ist nicht nur spannend, wie viele, sondern auch überaus witzig. Schade, dass es nicht mehr Bücher von Caudwell gibt.

11.02.2006 21:41:21
Rolf Wamers

In den englischen Originalausgaben bleibt bis zum letzten Buch ungeklärt, ob es sich bei Professor Hilary Tamar um einen Mann oder eine Frau handelt. Ein weiterer Spaß der Autorin, die in ihren (leider nur) 4 Büchern den klassischen englischen Krimi auf die Schippe nahm - und das auf sehr intelligente Art und Weise. Ein MUSS für Fans des Cozys.
(Wegen der geschlechtsspezifischen Endungen im Deutschen mussten sich die Übersetzer zwischen Mann und Frau entscheiden .)