White Jazz

Erschienen: Januar 1992

Bibliographische Angaben

  • Hamburg: Hoffmann & Campe, 1992, Seiten: 436, Übersetzt: David Eisermann
  • Bergisch Gladbach: Lübbe, 1994, Seiten: 494
  • Berlin: Ullstein, 1998, Seiten: 511
  • München: Ullstein, 2001, Seiten: 511

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Los Angeles 1958, Korruption, Gewalt, Drogen und Prostitution gehören immer mehr zur Tagesordnung. Dave Klein, Lieutenant des LAPD und gelegentlich Killer und Hilfskraft des Mobs, gerät übel zwischen die Fronten, als das FBI im mafiösen Milieu der Berufsboxer ermittelt, und er ausgerechnet von Howard Hughes den Auftrag erhält, der Schauspielerin und ehemaligen Prostituierten Glenda Bledsoe den Garaus zu machen.

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Letzte Kommentare:
10.07.2008 23:30:08
Nadir

Habe mich auch eher damit gequält, fand den Spannungsbogen zu lahm, um über die ziemlich zuammengestoppelte Geschichte hinweg zu sehen.
Sicherlich kein Meisterwerk, hat Ellroy viel von seinem guten Ruf bei mir gekostet.

05.07.2008 12:28:00
dreas

Ich muss meinem Vorredner widersprechen. Ich habe alle Ellroy-Bücher gelesen und finde White Jazz ist eins der stärksten Werke. Alles was Ellroy ausmacht findet man hier wieder.
Graue gebrochene Personen schräge Handlungen alles was die Schattenseiten des Barbars "Mensch" ausmachen. Verpackt in eine spannende, mit vielen Wendungen versehene undurchsichtige Story. Als Einstieg in Ellroys Werke Top geeignet. Zum Schluss kann man sich dann American Tabloid geben. Das ist dann die ganz hohe Schule.

13.11.2006 13:49:39
Gian

Als grosser Fan von Ellroy hat mich dieses Buch etwas enttäuscht. Es ist nicht so spannend, wie die LA Trilogie oder Schwarze Dahlie. Die sonst so dichte Atmosphäre habe ich diesmal vermisst. Zwar ein schwächerer Ellroy, aber immer noch ein guter Krimi im Vergleich mit anderen Autoren.

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