L.A. Confidential (Stadt der Teufel)

Erschienen: Januar 1991

Bibliographische Angaben

  • New York: Mysterious Press, 1990, Titel: 'L.A. Confidential', Seiten: 496, Originalsprache
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1991, Seiten: 544, Übersetzt: Hans H. Harbort
  • Frankfurt am Main; Berlin: Ullstein, 1993, Seiten: 535
  • Berlin: Ullstein, 1997, Seiten: 535
  • München: Ullstein, 2003, Titel: 'L. A. Confidential - Stadt der Teufel', Seiten: 535
  • München: Süddeutsche Zeitung, 2006, Titel: 'L. A. Confidential', Seiten: 506
  • Köln: Random House Audio, 2005, Seiten: 5, Übersetzt: Martin Semmelrogge, Bemerkung: gekürzte Fassung

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Los Angeles, 1951: Ausgerechnet am Weihnachtsabend wird die Stadt von einem grausamen Verbrechen heimgesucht. Unbekannte Täter überfallen das Nachtcafé »The Nite Owl« und metzeln alle Gäste und das gesamte Personal nieder. Ed Exley, Jack Vincennes und Bud White vom Los Angeles Police Department sollen den Fall klären - doch als sich ihre Wege im »The Nite Owl« kreuzen, bahnt sich eine Katastrophe an, denn jeder von ihnen hat eine eigene Rechnung zu begleichen ... Verfilmt und oskarprämiert mit Russel Crowe, Kevin Spacey, Danny de Vito und Kim Basinger.

L.A. Confidential (Stadt der Teufel)

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Letzte Kommentare:
24.01.2016 07:27:37
wampy

Buchmeinung zu James Ellroy – L.A. Confidential (wie im amerikanischen Original)

„L.A. Confidential“ erschien 1990 Mysterious Press. Die gleichnamige deutsche Ausgabe erschien 1991 bei Ullstein. Das gekürzte Hörbuch (4 CD) erschien 2005 bei Random House Audio und wird von Martin Semmelrogge gesprochen. Ich habe die TV Movie-Edition mit dem Aufdruck „Originalhörbuch zum Film“ von 2008 gehört.

Klappentext:
Bei den Ermittlungen zu einem Massaker in Los Angeles treffen Anfang der 50er-Jahre drei miteinander konkurrierende Polizisten aufeinander: bestechliche, brutale, skrupellose Cops, die an allem interessiert sind – nur nicht an Gerechtigkeit.
James Ellroy wurde 1948 in Los Angeles/USA geboren. Als er zehn Jahre alt ist, wird seine Mutter ermordet. Nach einer Alkohol- und Drogentherapie beginnt Ellroy im Alter von 31 Jahren zu schreiben. Laut „Zeit-Magazin“ schreibt er „die blutigsten Krimis Amerikas“.
Martin Semmelrogge steht seit mehr als dreißig Jahren vor der Kamera, war u.a. in „Das Boot“ und „Die Straßen von Berlin“ zu sehen.

Los Angeles, 1951: Ausgerechnet am Weihnachtsabend wird die Stadt von einem grausamen Verbrechen heimgesucht. Unbekannte Täter überfallen das Nachtcafé »The Nite Owl« und metzeln alle Gäste und das gesamte Personal nieder. Ed Exley, Jack Vincennes und Bud White vom Los Angeles Police Department sollen den Fall klären – doch als sich ihre Wege im »The Nite Owl« kreuzen, bahnt sich eine Katastrophe an, denn jeder von ihnen hat eine eigene Rechnung zu begleichen …Verfilmt und oskarprämiert mit Russel Crowe, Kevin Spacey, Danny de Vito und Kim Basinger.

Meine Meinung:
Ich bin mit hohen Erwartungen an dieses Hörbuch gegangen, die jedoch ganz und gar nicht erfüllt wurden. Die Story ist durch die grosse Anzahl der beteiligten Personen recht komplex und dies konnte nicht Hörbuch gerecht umgesetzt werden. Die Handlungsorte wechseln häufig und dies bekommt man häufig gar nicht mit. Dies mag auch am Sprecher liegen, aber sicher nicht alleine.
Die Hörbuchregie fand ich miserabel und zu Beginn jeder CD hatte ich das Gefühl, das ein Satz oder mehr abgeschnitten worden war. Trotzdem kam an einigen Stellen Spannung auf und ich war interessiert, wie es weitergeht. Aber kurze Zeit später wollte ich wieder abbrechen. Wenn ich es nicht auf einer langen Fahrt im Auto gehört hätte, hätte ich es wohl abgebrochen.

Zum Sprecher:
Martin Semmelrogge ist ein bekannter Schauspieler, der auch Erfahrung als Hörbuchsprecher hat. Er spielt gern schräge Typen und hat dafür eine passende Stimme und Aussprache. In diesem Hörbuch kann er jedoch nicht überzeugen. Er ist zum Teil nur schwer verständlich und es gelingt ihm nicht, den einzelnen Figuren einen Charakter mit zu geben.

Fazit:
Diese Hörbuchumsetzung des preisgekrönten Romans ist leider völlig misslungen. Dazu hat man aus meiner Sicht den falschen Sprecher ausgewählt. Von mir gibt es einen Stern.(40 / 100).

26.12.2015 02:04:10
Roman

Sorry to say: aber ich kann diesem Krimi absolut nichts abgewinnen.
Typen, die auf Typen schießen - warum auch immer. Sinnlose Brutalität. Willkür. Drogen. Sex.
Irgendwie fehlt mir der rote Faden.
Das beste im Chaos ist die Musik. Wobei die teilweise so lang ist, dass ich ein paarmal dachte, das Buch wäre da zuende. Was mich nicht gewundert hätte. Denn verstanden habe ich sowieso nichts.
Vielleicht hätte ich zuvor einen Joint rauchen sollen?

02.10.2012 20:12:41
vifu

Uff, nun hab ich "Stadt der Teufel" doch bewältigt! Nach dem etwas mühseligen Einstieg- die Charaktere alle definieren- hat J. Ellroy mich doch sehr spannend eingewickelt. Als eingefleischtem M.Connellyfan finde ich die durch und durch pessimiste Perspektive auf L.A. schon schwerverdaulich! Bei dieser Personenvielfalt ist eine weiter detailierte Charakterentwicklung wohl nicht zu erwarten, das Buch hätte sonst den doppelten Umfang. Daher vergebe ich "nur" 95 Punkte, also unbedingt lesen!

05.06.2012 10:13:09
Beverly

Kann man für einen Roman auch 200° vergeben?
Dieser Roman von James Ellroy hätte es verdient. Ich habe ihn unter dem deutschen Titel "Stadt der Teufel" gelesen, der treffender ist als "LA Confidential", aber dem Leser nicht wirklich verrät, was ihn erwartet: ein spannender Krimi mit rasanter Action in einer Gesellschaft, die Ellroy in den düstersten Farben malt. Die Worte "Nigger" und "Jiddenbengel" deuten an, wes Geistes Kind viele seiner Protagonisten sind. Ellroys Los Angeles entpuppt sich als veritable urbane Dystopie, die den Leser ebenso verstört aus ihren Klauen entlässt wie seine Hauptfigur.

11.03.2011 00:20:31
Nadir36

Bin etwas gespalten, natürlich habe ich die letzten 200 Seiten in einem Rutsch gelesen und ich hatte den Film zuvor etwa drei mal gesehen und fand das Buch deutlich besser, wiewohl das Script ein Meisterwerk in Sachen Verknappung ist.
Es gibt aber einen Punkt, der mir doch ziemlich übel aufgestoßen ist: Die mangelhafte psychologische Entwicklung, bei einem Buch in diesem Umfang hätte ich einfach mehr Innenleben bei den Hauptfiguren erwartet: den Absturz von Vincennes, zum Beispiel.
Insofern bleibt mein Fazit; was für ein Stoff, was für eine miserable Verarbeitung,

08.12.2010 13:57:48
John67

Ich bin nun durch mit L.A. Confidential und konnte mich leider weder mit dem Schreibstil noch der Story sonderlich anfreunden und das, obwohl ich wirklich ein Freund der Krimis bin, die in den Fünfzigern spielen. Die handelenden Personen kann man erst nach ca. 100Seiten auseinanderhalten, was aber sicherlich nicht das k.o. Kriterium ist, dafür gibt es genügend Gegenbeispiele. Mich störte das etwas aus dem Hut gezauberte Finale und ein teilweise rasanter Schreibstil mit Vollbremsung und die Länge, die nicht nötig gewesen wäre, um die Story herüberzubringen.

01.05.2010 08:28:18
Simpta

Zu allererst: Mir hat das Buch gut gefallen!

Ich war sehr verwirrt durch die vielen Charaktere im Buch. Jeder wurde mit unterschiedlichen Namen angesprochen. Mal ausgeschrieben, mal abgekürzt oder mit Spitznamen. Ich habe erst nach der Mitte des Buches verstanden, dass Ed und Jack nicht ein Mann sind. Doch zum Ende des Buches hat sich alles wie ein Puzzlestück in meinem Kopf zusammen gesetzt. Das Buch ist durchweg spannend. Teilweise fiel es mir schwer, es aus der Hand zu legen. Am Ende des Buches musste ich eine Zwangspause machen. Ich war durch die schnellen Szenenwechsel so verwirrt, so dass die Geschichte mich auch noch eine weitere viertel Stunde nicht los ließ. Ich habe dann selbststaändig alle Losen Enden des Falles zusammen gesetzt. Das ein Buch mich so fesselt, kommt sehr selten vor.
Es wird mir wohl noch lange in Erinnerung bleiben.

03.03.2010 12:09:34
Sam Wild

Hart, schnell, spannend - trotz einer Flut von Charakteren oder auch deswegen (nicht nur der eine Superdetektiv) einer der besten modernen "hard boiled". Und wieder ist man in der Welt der 50er ohne süssliche Nostalgie. Gewalt und Sexismus? In diesem Fall eben ein Abbild der Relalität. Da sollten sich die Drehbuchschreiber aktuell verfilmter Krimis mal eine Zeile abschneiden

30.07.2008 22:47:13
snowparade

schon etwas schade, dass so ein tolles buch (mMn, ellroys bestes) keine kc-rezension bekommt. aber vilelleicht kommt die ja noch... gibt jedenfalls von mir die vollen 100.

28.11.2007 20:48:47
Cthulhu

Da muss ich zustimmen. Dieser Krimi gehört unter die Top Hundert, und zwar bis weit in die Zukunft.

Ein grossartiger "hard-boiled Detective"-Roman, so ganz in der Nachfolge von Hammet und Chandler.

Der Roman hat tatsächliche viele Erzählstränge, aber wenn man langsam den Durchlick zu haben meint, dann geht das Buch ab in einer Weise, das man nicht häufig liest.

Übrigens, *Ein amerikanischer Thriller" (leider im Moment nicht erhältlich) und "Ein amerikanischer Albtraum" sind auch nicht zu verachten!!!

28.11.2007 20:27:59
Ralf Junghöfer

Man muß höllisch aufpassen um alle Erzählstränge mit zu bekommen. Aber dann ist dieses Buch höllisch spannend.
Der beste Krimi den ich je gelesen habe.

22.09.2007 19:40:59
lev25

Ellroy scheint ein Junkie des verwirrenden Wortes zu sein. Er beweist in diesem Buch , daß man (ich) auch ein Buch lesen kann, bei dem man (ich) nach ca 200 Seiten den Überblick (was die Namen betrifft) total verliert, aber trotzdem mit Spaß bei der Sache bleibt. Echt wahr. Die Handlung ist sehr gut, die Ideen aus einem hellen Geist (dem des Autors) entsprungen, aber, wie gesagt, wirkte alles sehr verwirrend auf mich. Die leicht abgewandelte Verfilmung dieses Buches stellte nochmals eine Steigerung der Unüberschaubarkeit des Inhaltes dar. :( Irgendwie scheine ich hier der einzige Leser zu sein, der den Überblick nicht mit der Kelle gefressen zu haben scheint. Aber: trotzdem ein gutes Buch, empfohlen für Entfesslungskünstler und Krimiprofis.

11.11.2006 12:27:36
Edgar Uhl

James Ellroy ist weder weinerlicher Krimiromantiker, noch Kämpfer für das Gute. L.A. Confidential zeigt die schleichende Veränderung von Protagonisten, die unter verschiedenen voraussetzungen den gleichen Beruf ausüben. Auch Polizisten sind nicht per se auf der Jagd nach Gerechtigkeit, sondern nach Geld und Macht. Angetreten mit den edelsten Motiven (Exley) oder persönlicher Motvation (White) oder auf der Suche nach einem Sinn ihrer Arbeit (Vincennes) verändern sich Ellroys Figuren und enden schließlich tragisch. Da ich vorhaer den Film kannte, hat mir das amerikanische Orginal während der Lektüre ein völlig anderes Bild von LA gezeigt. Ein LA aus Korruption und Brutalität, die nicht aufgehoben wird. Bravo Ellroy!

13.04.2006 16:56:33
Torsten Janssen

Habe das 500 Seiten Starke Buch heute beendet. Genial; allerdings muß man schon sehr genau aufpassen um sich nicht in den Wust von Namen und Fakten zu verlieren. Das Ende ist etwas anders als im Film, obwohl einer der 3 Cops (White, Exley, Vincennes) sein Leben läßt. Allerdings die letzte Szene, Lynn Bracken verläßt mit dem schwer verletzten White die Stadt und Exley schaut hinterher ist haargenau wie in dem Oscar prämierten Film. Grüße

31.01.2006 18:08:43
Torsten Janssen

Noch nie hae ich eine dermaßen faszinierendes Buch gelesen. James Ellroy scheint wirklich ein Berserker an der Schreibmaschine zu sein. Während Autoren wie Highsmith, Simenon oder Christie ihre Handlung langsam und bedächtig vor sich hinplätschern lassen mit gelegentlichen Höhepunkten, sprudelt dieses Buch fast über vor Einfällen, Wendungen, Höhepunkten... das der geneigte Leser kaum zum Luftholen kommt. Ein genialer Wurf, trotz der Brutalitäten und des Sexismus. Meine Ausgabe habe ich übrigens für günstige 4,90 Erworben. Sonderediton der Süddeutschen Zeitung. Unbedingt lesen und dazu eine gute Zigarette und einen Schnaps Grüße Übrigens der deutsche Titel ist Quatsch, wahscheinlich als Asosziation zu Los Angeles : Stadt der Engel. "L.A. vertraulich" wäre besser.

15.08.2005 17:54:44
Marcel Emonds

Immer noch der beste Krimi aller Zeiten. Tolle verschlungene Handlung die am Ende wunderbar aufgedröselt wird und Ellroys Erzählstil ist fast unerreicht.
Da ich Buchhändler bin komme ich sehr viel mit Krimis in Berührung aber keiner hat mich so gepackt wie dieser.

02.09.2004 17:26:10
bernd

Ein weiteren ganz grossen Buch aus dem LA Quartett. Für mich einer der ganz wenigen Autoren der in der Lage ist, Grenzen zu überwinden. OK seine Personen sind alle seelisch instabil, aber es handelt sich um Krimis. Gerne wird bei der Bewertung seiner Bücher unterschlagen, dass er durch die Art und Weise seiner Erzählung den Kriminalroman in eine eigene Dimension gehoben hat. Durch seine parallele Erzählstruktur hat er den alleinigen Protagonisten (Ich-Erzähler) beseitigt, mit den langen Zeitläufen bindet er die Geschichten in das Kontinuum ein, in dem unser wahres Leben ja auch spielt und dadurch das er zu seinen Personen mitleidslos ist, schafft er eine unvergleichliche Spannung. Diese Personen die da auftauchen, die sind zwar moralisch fragwürdig und doch hofft man ja dass sie den richtigen Weg finden - seine Bücher bewegen einen emotional.

31.07.2004 02:29:31
< Ihr Name >

Hi Jackal,
"Stadt der Teufel" und "Die schwarze Dahlie" sind verschiedene Bücher. Ansonsten gebe ich Dir recht: Ein Wahnsinnsbuch.

07.06.2003 22:58:28
Karl-Heinz Lichtenberg

Der Wahnsinn - diees Stück Geschichte muss jede(r) der sich mit Politik und Krimis beschäftigt, gelesen haben.

21.12.2002 23:36:26
Jackal

Also meiner meinung nach, ist "stadt der teufel" - mir bisher nur bekannt als "die schwarze dalie" - mit sicherheit eines der spannensten und fesselnsten bücher der welt! ich selbst habe die shwarze dalie auf "eins live" nachts im sommer 2001 als hörspiel gehört und war begeistert! diese spannung, diese ungewissheit....
einmalig!