Crescendo

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • Frankfurt am Main: Fischer, 2006, Seiten: 494
  • Frankfurt am Main: Scherz, 2005, Seiten: 494, Übersetzt: Ulrike Wasel & Klaus Timmermann
  • Frankfurt am Main: Fischer, 0, Seiten: 494

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Wolfgang Weninger
Ein Pracht-Krimi in bester britischer Tradition

Buch-Rezension von Wolfgang Weninger Mai 2005

Krimi-Couch-Volltreffer Juni 2005

Er ist der "Dämonenkönig". Und er ist der Beste in einem Internetgame, bei dem er auch seine weiblichen Opfer kennen lernt, die er dann im realen Leben beobachtet und für seine widerlichen Spielchen missbraucht. Die Polizistin Louise Nightingale kontaktiert ihn als "Artemisia" und bei dem unheimlichen Zusammentreffen wird der Täter verhaftet.

Aber der Täter ist nicht allein. Er ist nur eine Marionette. Sein Meister hat es auf Miss Nightingale abgesehen und er beginnt sie zu terrorisieren. Gleichzeitig muss er in der Handschrift seines Lakaien Frauen massakrieren, damit es so aussieht, als wäre dieser unschuldig.

Inspector Fenwick, dessen Frau nach langem komatösen Aufenthalt endlich zur entgültigen Ruhe kommt, ist nicht nur alleinerziehender Vater, sondern auch Louise zugetan. Louise nimmt Urlaub vom Polizeidienst und zieht in ein altes, ererbtes Familienlandgut, um mit sich selbst ins Reine zu kommen.

Und so bleibt es Fenwick vorbehalten, entgegen der Meinung seiner Vorgesetzten, in diesem Fall zu ermitteln, in dem es nicht nur um das Leben junger Frauen geht, sondern ganz besonders um das Leben Louises.

Elizabeth Corley hat mit Crescendo einen Pracht-Krimi abgeliefert, denn der Scherz-Verlag nicht zu Unrecht als Adrenalinrausch-Thriller bezeichnet. In bester britischer Tradition lässt sie ihren Kultkommissar Inspector Fenwick ermitteln, der sich wie ein Dackel in die Krimiwurst verbeißt. Obwohl der Leser im Verlauf dieses Krimis sehr bald den bzw. die Täter kennt, bleibt das Buch bis zur Seite 494 spannend und unterhaltsam, denn Frau Corley vermag in Perfektion den Spannungsaufbau im Wechsel der Sichtweise zwischen Täter und Ermittler zu variieren.

Inspector Fenwick als solcher, ist zwar ein familiär ziemlich geprügelter Typ, der sich gerade deswegen in die Arbeit verrennt, trotzdem aber nicht der modisch depressiven Ader sonstiger Kriminalisten erliegt, sondern ganz im Gegenteil gerade daraus seine Kraft zieht. Stück für Stück kommt er seinem Ziel ohne große forensische Entdeckungen näher, mit der Gabe die Puzzleteilchen logisch aneinander zu fügen, hievt er sich in die Schar der neuzeitlichen Sherlock Holmes mit Bravour empor.

Auch wenn Elizabeth Corley sich mit dem mittlerweile abgelutschten Genre des Serientäters beschäftigt, bleibt dennoch nicht der fade Beigeschmack sonstiger Krimilektüre haften. Brutalität und Killerambiente werden sehr sparsam eingesetzt, gerade so viel, wie der Leser benötigt, um Antipathie für den Täter und Sympathie für den Ermittler aufrecht zu erhalten.

Die Personen sind durchwegs stimmig gezeichnet und auch ihre Verhaltensmuster können überzeugen, wenn man davon absieht, dass Serienmörder für den Durchschnittsmenschen grundsätzlich nicht logisch verifizier bar sind. Aber alle anderen Personen handeln nachvollziehbar und auch die Umstände, aus denen heraus diverse Abläufe beschrieben werden, sind in sich schlüssig. Und das ergibt einen rundum gelungenen Thriller, der die Tradition der Crime Writers hoch hält und sich eine Höchstnote im Bereich der Whodunit-Romane verdient.

Elizabeth Corley und ihr Crescendo gehören für mich zum Besten, was ich in den letzten Monaten auf Krimi-Couch.de empfehlen konnte.

Crescendo

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Letzte Kommentare:
04.07.2010 17:25:55
barbara

Dies war auch mein erster Roman von Elizabeth Corley - aber ganz gewiss nicht der letzte!

Das Buch war von der ersten bis zur letzten Seite spannend, und die Autorin hat die Gabe, sehr atmosphärisch zu schreiben (z.B. die Empfindungen von Nightingale in dem Cottage ihrer Tante) und viele Erzählstränge zu verknüpfen, ohne dass das Buch unübersichtlich wirkt.

Nur würde ich gerne noch viel mehr wissen, besonders über das Geheimnis von Nightingales Mutter!

03.03.2009 11:07:46
Pieps

Dies war mein erster Roman von Elizabeth Corley. Bereits nach der Hälfte habe ich mir schon den nächsten (Requiem für eine Sängerin) bestellt. Der Krimi ist richtig gut zu lesen und besticht durch den durchgehenden Spannungaufbau. Die Charaktere sind deutlich herausgearbeitet und auch nicht so sehr schöngeredet. Dies trägt sehr zur Qualität der Story bei.
Das Buch ist bis zum Schluss spannend und auch der Schluss selbst überrascht und wirkt trotzdem nicht überzogen. Das Buch ist einfach klasse.

13.02.2009 19:45:18
koepper

Crescendo ist ein richtig guter Krimi. Elisabeth Corley schafft es eine enorme Spannung aufzubauen, die in ein furioses Finale münden. Dennoch nimmt sie sich die Zeit, die Hauptfiguren ruhig, ausführlich und plastisch zu entwickeln. Ihr gelingt das Kunststück, dies ohne Spannungsabfall zu bewerkstelligen. Auch die Einschübe über das Private von Fenwick und Nightingale sind interessant und passen. Crescendo ist dicht, sprachlich gut gemacht und wie gesagt sehr, sehr fesselnd. Ich kann das Buch ohne Vorbehalte empfehlen und werde mir weitere Bücher von Corley besorgen.

18.01.2009 16:30:57
Krimi-Tina

Die Polizistin Louise Nightingale spielt Lockvogel für einen Vergewaltiger. Und zieht dadurch die Aufmerksamkeit seines Komplizen auf sich, der sie daraufhin terrorisiert, verfolgt und zu ermorden plant.
Inspektor Fenwick braucht in diesem Fall seinen gesamten Instinkt, um dem Täter noch rechtzeitig auf die Spur zu kommen. Zum Glück ist er ein sturer Hund mit einer Nase für Mörder, der sich auch durch mangelnden Rückhalt seitens seiner Vorgesetzten nicht vom Weg abbringen lässt.
Die Geschichte wird aus wechselnder Sicht erzählt, Fenwicks, Nightingales und des Täters.
Aus diesem Wechselspiel Täter – potentielles Opfer – verfolgender Polizist bezieht der Krimi
seine, enorme, Spannung. Zu beobachten, wie der sich allen überlegen fühlende Täter Fehler um Fehler begeht und doch seinem Ziel immer näher kommt, der Vergleich seiner Einschätzung der Lage mit dem tatsächlichen Stand und das Wettrennen wer nun Nightingale zuerst findet , das hat mich einige Stunden Schlaf gekostet.
Fenwicks und Nightingales privaten Sorgen sind, obwohl nicht gerade gering, unaufdringlich integriert, man erfährt was über die Menschen, ohne dass es die Handlung stört. Ein Kunststück das heutzutage leider nicht viele fertig bringen oder auch nur versuchen.
Elizabeth Corley hat auch noch ein zweites Kunststück fertig gebracht, nämlich sowohl in das Serientäter Genre als auch in das knurriger einzelgängerischer Polizist Genre frischen Wind zu bringen. Ich werde mir die ersten 2 Bände auch noch holen

26.09.2008 01:47:00
Rolf.P

Dieses Buch ist wieder eine Glanzleistung der britischen Autorin, ein Krimi vom Feinsten, den man kaum aus der Hand legen kann. Crescendo steht seinen Vorgängern in nichts nach. Im Gegenteil, wie immer ist dieser Roman spannend, packend, bewegend und hat eine große Portion Suchtpotenzial.
Das Buch ist mit verschachtelten Geschichten nur so vollgepackt und lässt nie Langeweile aufkommen. Vor allem der besondere Erzählstil der Autorin sorgt für eine ganz besondere Stimmung.
Man kann sich gut "hineinfallen lassen" in dieses Buch von Elizabeth Corley über einen intelligenten und zugleich grausamen Serienmörder, dessen Komplizenschaft zu einem inhaftierten Mittäter die Ermittlungen erschwert und die Spannung aufrecht erhält.
Durch die Perspektivenwechsel zwischen Opfern, Ermittlern und dem Täter weiß der Leser immer etwas mehr als die handelnden Personen. Sehr gut gefallen haben mir auch die Exkurse in Nightingales Familiengeschichte, in der nichts das ist, was es zu sein schien. Außerdem sind die Hauptcharaktere persönlichkeitsstark, unverwechselbar und sympathisch.
Der Titel “Crescendo" passt hervorragend zum Verlauf der Handlung, die wie anschwellende Musik auf einen Spannungshöhepunkt zusteuert, der erst auf den allerletzten Seiten seine Auflösung findet.

Ein gelungener Krimi, der selbst einem verwöhnten Leser, ein paar angenehme Leseabende verschafft. Absolut empfehlenswert!

18.05.2008 10:28:28
Hermine

Ich kann mich der allgemeinen Begeisterung über dieses Buch nicht anschließen: auf mich wirkte die Story kontruiert, stellenweise unlogisch, schnulzig und das Ende vorhersehbar. Wenig einfallsreich fand ich vor allem, dass sich Nightingale (natürlich ohne Strom oder Handyverbindung) an einem Ort aufhielt, den der geniale Ermittler Fenwick seltsamerweise nicht finden konnte und das Ende des Krimis vorhersehbar machte. Zudem ist die Naivität einer "so guten" Kriminalbeamtin im Hinblick auf den vermeintlichen "Stalker" unglaubwürdig, ebenso das Verhalten von Fenwick im Bezug auf seine komatöse Frau, bzw. Folgebeziehungen. Das erscheint mir alles unausgegoren, klischeehaft, oberflächlich - oder schlecht übersetzt? Alles in allem leider mein erstes und letztes Buch von E. Corley.

09.03.2008 19:39:37
Batti

Das Buch ist besser, als die ersten beiden der Fenwick-Reihe (die auch nicht schlecht sind). Es ist fesselnd von Anfang an und zu keiner Zeit langatmig. Ein wahrer Page-Turner.
Sehr gut dargestellt ist die vermeintliche Überlegenheit des Mörders, die sich nach und nach jedoch auflöst.
In einigen Situationen habe ich wirklich die Luft angehalten und den Opfern innerlich ein "Tu 's nicht" zugerufen.

09.03.2008 16:10:22
Pele64

War mein erstes Buch von Corley und muss schon sagen-hat mich wirklich begeistert. War der Anfang auch ziemlich zäh für mich wurde es zum Ende hin immer spannender, dodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Wirklich toll geschrieben und besonders die Ermittlungen von Inspector Fenwick sind präzise beschrieben. Also ich werd mir weitere Bücher von Elisabeth Corley zulegen müssen...

03.03.2008 17:53:49
Heaven23

leider war ich etwas voreilig und habe nicht beachtet, dass Elizabeth Corley ihre Bücher in einer bestimmten Reihenfolge geschrieben hat !
Trotzdem hab ich den Faden nicht verloren ! Ein sehr spannendes Buch, das die Hauptcharaktere beeindruckend darstellt. Spannung kam bei mir zwar nicht die ganze Zeit auf, es war aber trotzdem überraschend ! 90 Grad von mir

17.01.2008 19:53:39
Amouna

Sehr spannendes Buch, wenn auch mit bekannten Zutaten: Serientäter, Lockvogel, alleinstehender Ermittler mit 2 Kindern etc. Trotzdem konnte ich das Buch vor allem auf den letzten 100 Seiten nicht mehr weglegen, von mir 90°!

28.11.2007 21:05:41
HelgaR

Mir hat dieses Buch noch besser gefallen als "Requiem für eine Sängerin". Sehr spannend, mit sehr gut und detailliert gezeichnenten Personen. Auch die Ermittlungen sind wieder sehr umfangreich und variabel und Fenwick und Nightingale sind mir sehr sympathisch.

Ganz toll finde ich die Einbindung der Familiengeschichte von Nightingale in die Handlung, die wunderbar hineinpasst und sehr interessant ist.

25.11.2007 21:25:31
Axel Rehm

Mir wurde von einem Freund "Crescendo" empfohlen und ich habe mich schnell eingelesen - das weglegen fiel schwer. Wenngleich ich "evachen89" zustimmen möchte, dass die Handlung auf den ersten Seiten erst ein wenig Fahrt aufnehmen muss. Letztlich aber derart fesselnd, dass ich umgehend die Teile 1 und 2 gekauft habe und auch hier nicht enttäuscht wurde.

12.11.2007 12:19:31
bubble70124

Mein erster Roman von Elizabeth Corley - bin begeistert - Spannend bis zum Schluß, zwischendurch gespickt mit dem Privatleben der Hauptfiguren, fand ich jetzt eher uninteressant, kann aber sein, dass es sich besser liest, wenn man die vorangegangenen 2 Bücher schon "intus" hat - speziell im Fall von Fenwick. Auf jeden Fall endlich mal wieder ein Buch, das ich kaum aus der Hand legen wollte!

06.11.2007 15:46:48
Christine Schmitt

Es war mein erster Roman von Elisabeth Corley und ich war sehr begeistert.Ich habe schon den Folgeroman Sine Culpa und freue mich schon riesig darauf.Band 1 und 2 werde ich mir wahrscheinlich noch zulegen.

05.11.2007 23:18:00
Candmed

Ich freue mich über die Autorin und diesen gelungen Krimi. Dann und wann ein wenig zu viel privates der Miss Nightingale, aber durchweg spannend. Ich hoffe, man kann sich zukünftig auf weitere Romane von Corley freuen.

15.10.2007 11:12:48
Taennsche

Crescendo ist durchweg spannend, allerdings fand ich das plötzliche Auftauchen von Louises Privatleben und dessen difuse Zusammenhänge etwas weit hergeholt, wenn nicht schon gar ein bisschen schnulzig. Alles in allem aber ein sehr mitreissender Krimi (auch durch die wechelnden Sichtweisen Täter-Opfer-Detective) und daher durchaus zu empfehlen.

29.09.2007 15:00:42
Chris.

Ich muss jetzt mal widersprechen. Ich fand das Buch nicht so besonders. Meiner Meinung nach ist es einfach langweilig, ein Viertel der Seiten hätte es auch getan.
Ich musste mich durchkämpfen, dieses Buch hat mir keine Freude bereitet.

26.08.2007 16:08:18
Eva

ich bin zwar erst 15, lese aber schon eine kleine Ewigkeit Krímis und Thriller...
und dieses Buch hat mich dermaßen begeistert das ich mir gleich band 1 und 2 zugelegt habe und mich total darauf freue sine culpa zu lesen. cresendo fand ich einfach klasse!
super spannend, authentische Charaktere, einzig und allein der schluss war mir etwas zu kurz...
aber alles in allem ist es mehr als empfehlenswert !!

11.08.2007 15:34:10
Markus

Was habe ich schon viele Krimis gelesen. Und das schon seit Jahren: Elisabeth George, Minette Walters, Kathy Reichs...
Aber - mein lieber Scholli! - dieses Buch hat mich wirklich ergriffen. An manchen Stellen bin ich richtig nervös geworden, will heißen, ich wurde von der fast durchgängig bedrohlichen Stimmung erfasst und kam da nur schwer wieder von los.

Ist Elisabeth Corley eigentlich ein Pseudonym? Die männlichen Charaktere sind so ausführlich dargestellt und in ihren Gedankengängen auch so nachvollziehbar für mich, dass ich hinter der Geschichte auch einen männlichen Autor vermuten könnte, nicht weil ich`s einer Frau nicht zutraute, sondern weil ich ein wenig sauer bin, dass eine weibliche Autorin so viele Wahrheiten (positive wie negative) über uns Männer preisgibt:
("Zwischen Sensibilität und Größenwahn", "Zwischen warmherzigem Charme und offener Aggression")

10.08.2007 19:59:07
evachen89

Gigantisch!!

Die ersten 100 Seiten brauchte die Autorin zwar noch um in Fahrt zu kommen, dafür waren aber die restlichen 400 extrem spannend. Ich werde mir jedes weitere Buch von Elizabeth Corley besorgen, so begeistert bin ich.

Kurz gesagt:

Sehr gut! Sehr packend! Sehr empfehlenswert!

31.07.2007 14:54:02
mausimotte

dieses buch hat mich von allen die elizabeth corley geschrieben hat am meisten beeindruckt, ich konnte darin am meisten mit leben.
würde es jeder zeit noch einmal lesen.

10.06.2007 13:36:34
Günter Zech

Wer für den Urlaub noch einen Krimi benötigt,sollte in der Buchhandlung mal kurz in Crescendo sich einlesen und es sich dann gönnen.
Es ist eines der Krimis die einen von vorne weg in eine spannend geschilderte
Geschichte führen.
Sehr dicht und interessant geschrieben,es kommt beim Leser absolut keine Langeweile auf.
Sehr empfehlenswert.

26.05.2007 22:44:02
Harald Kral

Ein wirklich selten guter und spannender Krimi. Ich bin nicht nur Fan von Elizabeth Corley, sondern auch von ihren Hauptfiguren Fenwick und Nightingale! Ein Wermutstropfen gibt es jedoch meines Erachtens am Ende des Buches. Nach dem "Shutdown" wünschte man sich noch den "day after" - an dem alles noch kurz aufbereitet wird und ein paar offen gebliebene Fragen beantwortet werden (der vergiftete Kuchen?). Ich freue mich schon auf das nächste Buch "Sine culpa".

25.03.2007 19:05:08
Anonym

Meine Meinung zu diesem Buch: einfach Hammer!
Meine Bücher liegen immerrum und als dann einmal meine Freundin da war hat sie sich das Buch geangelt und ein bisschen darin gelesen. Sie sagte:"Les mal ein bisschen schneller, denn des will ich auch noch lesen!"
Die Charaktere sind gut und ich die verschiedenen "Sichten" der einzelnen Charakteren gefallen mir auch, allerdings find ich Fenwick besser wie Nightingale! Ein bisschen langweilig fand ich es das Fenwick immer gleich gemutmast hat und das dann meistens richtig war, aber alles in allem empfehl ich dieses buch jedem der Krimi bzw. Thriller "verrückt" ist

18.02.2007 17:53:44
Carolin

Crescrendo ist ein super Buch, welches ich jedem empfehlen kann der gute Krimis liebt. Das Thema ist gut und deutlich dargestellt und auch die Charaktere sind überzeugend und nicht überzogen. Der Täter ist zwar früh bekannt, trotz allem ist das Buch bis zum Schluss nicht langweilig. Für mich ein rund um gelungener Krimi.

23.01.2007 19:44:41
Qona

Ein super Buch, welches ich an einem einzigen Tag gelesen, nein, wohl eher verschlungen habe!!! Die Personen sind sehr gut beschrieben, die Handlung einfach spannend!
Eigentlich nur gekauft weil grad nichts anderes zur verfügung war, super kauf, jetzt kann ich das buch auch noch wärmstens weiterempfehlen. an freundinen hab ich es schon ausgeliehen und die waren genauso begeistert!!

13.01.2007 19:26:13
Irina

Hallo! Also ich muss sagen, ich lese ja wirklich gerne und oft, vor allem "solche" Bücher, aber Crescendo hat mich wirklich seit langem mal wieder richtig gefesselt! Irgendwann habe ich die Spannung nicht mehr ausgehalten und musste mir einfach das Ende anschauen und auch das passiert mir sonst nicht sehr häufig! Ein gelungenes Meisterwerk und ich bin schon auf weitere Bücher gespannt!!

02.12.2006 20:04:29
Gian-Luca

Hi claudia+krimi-couch,auch ich bin erst 14 doch die fenwick-romane sind klasse.Besonders dieser roman hat mir gefallen,allerdings finde ich fenwick besser als Nightingale.

05.11.2006 16:01:11
Reyhan

Das Buch ist einfach Klasse!Man liest und liest und wartet bis der Punkt kommt an dem die Spannung einfach wieder sinkt, aber an den Punkt kommt man nicht!
Ich bin so faszinietrt von diesem Buch, dass es mich jetzt noch schaudert!

19.09.2006 17:07:54
Lilith

Was mir an diesem Krimi besonders gut gefallen hat, war die Tatsache, dass die Polizei mal viel cleverer war als sonst der Fall. Der Ermittler hatte von Anfang an den richtigen Riecher und kriegte auch von oben nicht übermäßig viele Knüppel zwischen die Beine geworfen. Sonst ist man ja als Krimileser meistens der Polizei ein Schrittchen voraus und verdreht innerlich die Augen, wenn wieder mal ein Detail, das zur heißen Spur führt, vernachlässigt wird. Bzw. andersrum: Fenwick fällt eben nicht auf die falsche Spur herein, die der Täter legen will, und auch keiner seiner Vorgesetzten zieht in Betracht, dass der Falsche im Knast sitzt. War irgendwie eine abwechslungsreiche Genugtuung, dass der unsympathische Bösewicht den Inspektor und seine Truppe völlig unterschätzt hat.

18.09.2006 19:45:41
Andrea M

Ich habe das Buch vor kurzem gelesen und fand es erfrischend anders. Es wird wie schon erwähnt auch aus der Perspektive des Mörders erzählt (seine Schwächen und persönliches Umfeld dargestellt).
Das man Stückchenweise von Louise N.`s Vergangenheit erfährt hat mir persönlich auch super gefallen. Das Buch war für mich ein Mix aus Thrill und Familienskandale. Und das alles noch "relativ" realistisch geschildert!
Ich werde es auf jeden Fall meinen Freundinnen ausleihen!

31.08.2006 15:51:04
Claudia

Ich bin zwar erst 14 Jahre alt und somit sind solche Bücher im Allgemeinen nicht wirklich für mich geeignet, doch das Cover und der Klappentext hat mich neugierig gemacht.
Mein Wunsch ist es schon seit langem Kripo-Beamtin oder Pathologin zu werden. Deshalb ist dieses Buch genau nach meinem Geschmack.
Aber nicht nur deshalb ist es lesenswert.
Ms Corley beschreibt die Taten die die jeweiligen Personen vollziehen sehr logisch. Man versteht auf eine bestimmte Art und Weise sogar auch den Täter!
Ich für meinen Teil werde diesen Roman in meine Sammlung einreihen und auch jederzeit weiterempfehlen.

06.03.2006 14:23:31
Mariella

Ich habe das Buch schon letztzen Sommer gekauft und gelesen!
ich muss sagen ich fand es eigentlich schon super, nur es war jetzt nichts was ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich hatte mehrere Pausen zwischen dem lesen.
Aber insgesamt fand ich es richtig gut auch wenn das ende ziemlich vorhersehbar war, hätte man sich nicht zuuu sehr mit Louises Vergangenheit bzw die ihres Vaters aufhalten müssen, ich fande die Teile in dem die perspektive des Mörders geschrieben ist am besten!
für mich 75 %

19.01.2006 16:19:09
Girl in Green

Dieser Thiller ist gut, aber nicht herausragend.
Wer einen Ratekrimi erwartet ist leider an der falschen Adresse, denn der Täter ist schon lange vor dem Ende klar. Besonders der Wechsel zwischen den Charakteren gestalltet das Buch schön abwechslungsreich. Obwohl das Geschehen sehr aufreibend ist, fügen die Ereignisse sich nicht auf so raffinierte Weise in die Handlung ein, wie es bei einem meisterhaften Thiller der Fall sein sollte.
Aber trotzdem: noch lesenswert!

15.08.2005 13:28:56
Claudi

Nach den Büchern "Cupido", "Belladonna" und "Die Chirurgin" habe ich "Crescendo" gelesen, die Bücher haben alle eine recht ähnliche Thematik. Crescendo reiht sich hier ganz hinten ein, wobei ich es aber schon auch als spannend bezeichnen würde. Nur dass sich diese sehr langsam aufbaut, ich habe sogar am Anfang stellenweise überlegt es gar nicht weiterzulesen. Im Nachhinein bin ich froh dies nicht gemacht zu haben, aber vom Hocker reißt mich Crescendo trotzdem nicht. Nightingales Vergangenheit und Selbstfindung ist irgendwie völlig überflüssig, ebenfalls Fenwicks Liebeleigeschichte mit Claire. Circa ab der Hälfte des Buches wird die Story dann doch recht spannend , der Wechsel von Fenwicks, Nightingales und Smiths Empfindung und Erzählung ist gut und abwechslungsreich gemacht.

Kurz gesagt: Crescendo ist spannend, muss man sich aber zwischen C. und den oben genannten Büchern entscheiden, sind diese Crescendo in jedem Falle vorzuziehen.

14.08.2005 18:17:22
Falcon

Dieses Buch ist für mich wie ein Sandwich. Sieht von aussen lecker aus und hat eine feine Füllung. Corley macht eigentlich alles richtig. Ihr Spannungsaufbau im Mittelteil ist sehr gut. Was aber gar nicht schmeckt, ist sozusagen die Butter auf den Sandiwchbroten. Der Einstieg mit der jungen verängstigten Polizeibeamtin ist mir einfach zu klischehaft. Dazwischen wars wirklich lecker auch wenn es manchmal geholppert hat. Die etwas unstrukturierten Wechsel zwischen den Akteuren hätte man ja noch tolleriern können. Aber wie es man die ganze Zeit schon befürchtet hat, wirds am Ende wieder sülzig, der Held rettet die Dame. Schade, schade, schade. Vielleicht wäre mit einem Epilog noch was zu retten gewesen. Aber das finale Ende wird in seiner vollen Sülze stehen geassen, und hinterlässt einen schlechten Nachgeschwack. Leider kein Volltreffer.

01.08.2005 09:23:27
Pascal

Ein Volltreffer war das für mich nicht. Meiner Meinung nach zeichnet sich ein Thriller durch Geschwindigkeit in der Handlung aus. Die habe ich sehr vermisst. Die Recherche der Polizei war sehr gut geschrieben, doch die ständigen Unterbrüche durch die Versuche die Vergangenheit beider Protagonisten zu klären war sehr störend. Das Ende des Buches fand ich auch nicht ausgereift.

20.07.2005 13:31:55
NICI

Dieses Buch es sehr sehr gut und spannend!Es ist zur Abwechslung absolut nicht vorhersehbar. Es geschehen Dinge mit denen man ABSOLUT nicht gerechnet hat. Wunderbar zum Lesen und Mitfiebern!SEHR EMPFEHLENSWERT!

01.07.2005 13:15:40
Indira

Super Buch, habe es gar nicht mehr weglegen wollen, so spannend war es. Der Arbeitsweg war plötzlich zu kurz, die S-Bahn viel zu schnell... Ein wirklich empfehelenswertes Buch für alle die es spannend mögen.

22.06.2005 09:57:47
dagmar

einfach super. ich habe dieses buch direkt nach cupido gelesen und zwar ist cupido schon eine klasse für sich, aber in crescendo wird ein spannungsbogen aufgebaut, bei dem man sich die ganze zeit fragt wann er überspannt ist, und reißt. aber das kommt nicht auch zum schluss hin, es ist ein roman der sehr gut strukturiert ist. der aus verschiedenen blickwinkeln erzählt wird und wenn man liest hat man das gefühl man steckt mittendrin, man kann so mitfühlen mit den opfern, rätselt mit den polizisten mit.. und und und..

rund um kann ich nur sagen: Der Kauf dieses Buches lohnt sich!

dt