Requiem für eine Sängerin

Erschienen: Januar 2001

Bibliographische Angaben

  • Bern; München; Wien: Scherz, 2001, Seiten: 446, Übersetzt: Joachim Körber
  • Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 2006, Seiten: 446, Übersetzt: Joachim Körber
  • London: Headline, 1998, Titel: 'Requiem Mass', Seiten: 437, Originalsprache
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2002, Seiten: 445
  • Frankfurt am Main: Scherz, 2004, Seiten: 446

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

1 x 91°-100°
1 x 81°-90°
0 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:88
V:1
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":1,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":1,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}

Deborah Fearnside ist verschwunden. Dass ihr etwas zugestoßen sein könnte, argwöhnt nicht nur ihr Ehemann, sondern auch Chief Inspector Andrew Fenwick. Seine Theorie wird erhärtet, als die Lehrerin Kate Johnstone brutal ermordet und die zweifache Mutter Leslie Smith bei einem Autounfall mit Fahrerflucht lebensgefährlich verletzt wird. Denn Deborah, Kate und Leslie waren früher Klassenkameradinnen, gehörten damals zu einer berühmt-berüchtigten Mädchen-Clique. Eine von ihnen, die Sängerin Carol, starb bereits mit 17 Jahren unter mysteriösen Umständen. Jetzt ist von den Schulfreundinnen nur noch Octavia Anderson übrig, inzwischen eine berühmte Sopranistin. Sie weiß, wer der gnadenlose Killer ist. Und warum er sich ausgerechnet Octavia für das Finale seiner Mordserie aufgehoben hat. Doch so sehr Fenwick auch bohrt, sie verrät ihr Geheimnis nicht.

Requiem für eine Sängerin

Requiem für eine Sängerin

Deine Meinung zu »Requiem für eine Sängerin«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
09.04.2010 14:17:19
Anja

Für mich war es das erste Buch von E. Corley. Ich lese die Bücher gerne in chronologischer Reihenfolge was in diesem Fall sehr von Vorteil zu sein scheint. Meine VorschreiberInnen loben Crescendo sehr und waren daher von diesem Buch eher enttäuscht. Ich dagegen fand es spannend und die Hauptpersonen sind so beschrieben, dass ich sie mir richtig gut vorstellen konnte. Da bin ich ja mal gespannt wie die nächsten Bücher sein werden.

17.02.2010 10:59:28
Gabi64

Ich möchte hier mal meine Meinung zum Buch aufschreiben. Bin grad mit dem lesen fertig geworden und war ziemlich entäucht. Nach dem Buch " Crescendo"- das mich unheimlich gefeselt hat, hane ich mir alle Bücher von dieser Serie bestellt. Requiem für eine Sängerin war weder spannend noch aufregend. Für mich waren die vielen kleinen Einzelheiten der Polizeiermittlung zuviel. Das Buch war langatmig und wurde teilweise langweilig und zäh wie Kaugummi. Musste mich zusammenreisen um es nicht einfach wegzulegen. Ich dachte jedesmal"jetzt muß doch was spannendes kommen" aber nichts. OK, der Schluß hatte etwas Action, und der Anfang fing ja vielversprechend an. Aber auch das Ende war einfach unbefriedigend. Keine Erklärung was genau geschah, auch wenn man es sich zusammenreimen konnte. Fennwick fand ich eine interessante Persönlichkeit, genauso wie Cooper und Nightingall aber trozdem... Bin auf Band zwei gespannt. Schade, denn das Buch wurde ja mit 85 % beschrieben... Für mich vollkommen unrealistisch.

22.11.2009 02:32:32
Alexandra

Nach der Lektüre von "Crescendo" habe ich das "Requiem" gelesen.
Hier lernen wir auch die Polizistin Nightingale kennen.
Die Handlung ist gut aufgebaut, wenn auch ein paar Ungereimtheiten stören: Warum bleibt die "Sängerin" so lange in ihrer lebensbedrohlichen Situation? Die Erklärung am Ende des Romans überzeugt nicht wirklich.
Außerdem hatte ich das Gefühl, bereits einen Roman mit einem ähnlichen Plot gelesen zu haben. War er vor A. Indridason?
Stichwort Schüler-Clique.
Wer hat von wem abgeschrieben?
Wie auch immer, ein lesenswertes Buch, weitere werden (für mich) folgen.

10.02.2009 21:58:35
Krimi-Tina

Das erste Buch von Elizabeth Corley und das zweite, das ich von ihr lese. Gleich vorneweg: Crescendo ist besser.
Corley benutzt auch hier schon die Methode, den Fall aus zwei Sichtweisen, der des Täters und der der ermittelnden Polizisten zu schildern.Was natürlich das Rätseln beschränkt, da man den Täter recht bald kennt. Aber ich finde das auf seine Art auch spannend, zu beobachten wie sich die Schlinge immer enger zieht. Dürfte sich aber irgendwann ein wenig abnutzen.
Der Ermittler, Fenwick ist ein harter Brocken, der seine Mitarbeiter nicht schont, kommt aber dennoch ausgesprochen sympathisch rüber. Auch wegen seiner privaten Probleme, die aber angenehm im Hintergrund bleiben und nicht den eigentlichen Fall überschatten. Ähnliches gilt für sein Team. Natürlich schlagen sie sich mit mehr oder weniger unfähigen Vorgesetzten herum , die aber weit weniger eindimensional sind als in vielen anderen Krimis.
Ein gut zu lesendes und spannendes Buch. 85°

25.07.2008 22:40:13
Sonnschein

Requiem für eine Sängerin ist nicht jedermanns Geschmack, da der Täter fast von Anfang an bekannt ist. Aber auch so mangelt es dem Buch nicht an Spannung. Finde auch schön, wie das Privatleben von Insp. Fenwick in die Geschichte eingebaut wird.
Bin gespannt auf die folgenden Bände..
80°

28.06.2008 14:04:24
Stefan83

Elizabeth Corleys Erstlingswerk „Requiem für eine Sängerin“ ist eines dieser Bücher, bei dem ich mich am Ende gefragt habe, was ich denn eigentlich gelesen habe. War es ein Krimi oder Thriller? Corley, die neben ihrer Karriere als Schriftstellerin auch sehr erfolgreich im Business-Bereich gearbeitet hat, mag sich in ihrem Debütroman noch nicht so recht festlegen. Von Beginn an gewährt die Autorin Einblicke in die Gedanken und Aktionen des geheimnisvollen Killers. Ein klassisches Thrillerelement. Gleichzeitig schildert sie aber detailliert die einzelnen Abläufe der Polizeiarbeit und gibt Einblicke in das Privatleben sowie die Vergangenheit der einzelnen Figuren. Hier fühlt man sich wiederum unvermittelt an die Krimis einer Elizabeth George erinnert. Corleys Hauptfigur Detective Chief Inspector Andrew Fenwick hat aber bereits auf den ersten Blick nicht allzu viel mit dem reichen, gefühlskalten Inspector Linley gemeinsam. Nur allzu oft holen Fenwick seine häuslichen Probleme in Form von zwei Kindern auf der Arbeit ein, welche er nach dem Verlust seiner Frau gemeinsam mit seiner Mutter allein großziehen muss. Und auch auf dem Revier muss er sich nach langer Abwesenheit den in der Vergangenheit entgegengebrachten Respekt erst wieder neu erwerben. Anfangs nur mit langweiliger Routinearbeit betraut, stößt er schon bald auf die Beschwerde eines Ehemanns, der der Ansicht ist, dass dem Verschwinden seiner Frau nicht genug Wichtigkeit beigemessen wird. Fenwick erkennt, dass der Fall tatsächlich einige Unstimmigkeiten beinhaltet und nimmt die Ermittlungen neu auf. Als dann eine Lehrerin, welche mit der gesuchten Ehefrau zur Schule ging, kaltblütig ermordet wird, scheint aus der anfänglichen Vermutung eine heiße Spur zu werden. Corley nimmt den Leser gekonnt an der Hand und der Plot bleibt, auch wenn nach dem furiosen Beginn, bei dem man der Planung und anschließenden Ausführung des Killers beiwohnt, das Tempo herausgenommen wird, durchgängig kurzweilig und spannend. Einige werden die ausführlich dargestellten Ermittlungsarbeiten irritieren. Mir persönlich hat dieser Hang zum Realismus gut gefallen, denn Routinearbeit und das Verfolgen manch falscher Spur wird nicht wie in vielen anderen Krimis verdrängt oder ausgeblendet. Somit bleibt die Story authentisch. Und obwohl Corley das Geschehen immer abwechselnd aus der Sicht verschiedener Figuren darlegt, moralisiert sich nicht und lässt den Leser vielmehr selbst seine eigene Meinung bilden, was gut und was böse ist. Einzig und allein die Tatsache, dass die Identität des Killers bereits ab Mitte des Buches bekannt ist, nimmt dem Buch etwas von seiner Faszination. Dafür wird man jedoch mit der tollen Verknüpfung der anfänglich zusammenhanglos wirkenden Handlungsstränge und einem fesselnden Schluss, in den Corley Verdis „Requiem“ meisterhaft einbaut, entschädigt. Insgesamt ist „Requiem für eine Sängerin“ ein spannendes, rundum gelungenes und viel versprechendes Erstlingswerk, mit einem sympathischen Ermittler, der uns hoffentlich noch lange erhalten bleiben wird. Ein englischer Krimi mit Thrillerelementen, der Anhänger beider Genres gleichermaßen gefallen dürfte.

02.02.2008 12:38:40
Rolf.P

Requiem für eine Sängerin ist vor allem deswegen so interessant, weil Elisabeth Corley die Geschichte immer wieder aus der Perspektive einer anderen Person erzählt.
Obwohl der Mörder einige offensichtliche Fehler begeht, besticht das Buch durch eine niveauvolle gut durchdachte Handlung, fein gesponnene subtile Spannungsfäden und psychologische Spitzfindigkeiten.
Ein Schuss Lokalkolorit macht die Geschichte authentisch, die Charaktere sind glaubwürdig gezeichnet, und Fenwick ist ein Hauptdarsteller, von dem ich gerne noch mehr lesen möchte.

17.12.2007 16:30:29
phi99auc

Ich hatte mich wohl ein wenig zu sehr von den "84Grad" täuschen lassen, mit denen dieses Buch auf der K-Couch bewertet wurde. Leider bin ich nämlich nun eher enttäuscht. Die story an sich ist ein spannungsversprechender Fall. Allerdings zog sich das Buch und insbesondere das letzte Viertel viel zu sehr hin. Und mit Verlaub - die Sexszenen sind wirklich grottig, sorry.

17.12.2007 16:29:43
phi99auc

Ich hatte mich wohl ein wenig zu sehr von den "84Grad" täuschen lassen, mit denen dieses Buch auf der K-Couch bewertet wurde. Leider bin ich nämlich nun eher enttäuscht. Die story an sich ist ein spannungsversprechender Fall. Allerdings zog sich das Buch und insbesondere das letzte Viertel viel zu sehr hin. Und mit Verlaub - die Sexszenen sind wirklich grottig, sorry.

28.11.2007 20:51:21
HelgaR

Ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat, obwohl es keine reißerische Geschichte ist. Das Hauptaugenmerk in diesem Buch wird auf die Polizeiermittlungen gerichtet, die sehr ausführlich und in alle möglichen Richtungen geführt werden. Für einige mag es vielleicht etwas langatmig sein, aber mir hat es sehr gut gefallen, diese ganzen Untersuchungen detailliert miterleben und nachvollziehen zu können.

Auch die einzelnen Personen finde ich recht gut gezeichnet, wenn auch nicht extrem ausgeprägt. Chief Inspector Fenwick macht hingegen eine recht gute Figur und ist sehr sympathisch, genauso wie sein Kollege Cooper. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen.

17.09.2007 20:34:39
snoopymarc

Wirklich gute Unterhaltung und als Erstlingswerk schon beachtlich! Ich kann auch nicht sagen, dass es mich gestört hätte, dass der Mörder bereits nach der Hälfte des Buches bekannt war und dass dadurch die Spannung gelitten hätte, da das Motiv erst ganz am Ende aufgedeckt wird. Also für mich absolut empfehlenswert und deshalb: 85°

16.09.2007 15:38:57
Bio-Fan

Ich finde es immer problematisch, wenn der Täter den Ermittlern(so auch dem Leser) schon recht früh bekannt ist. Die Autorin beraubt sich selbst vieler Überraschungs- und Spannungselemente. Was bleibt ist die Frage nach dem Warum, was am Ende auch nicht wirklich überrascht.
Corley geht es m.E. nach, um die Einführung der Charaktere, die in den folgenden Geschichten der Reihe die Hauptrollen spielen werden. So geht sie ausführlich auf die Vergangenheit und das private Umfeld ihres Helden ein: dem knarzigen Chief Inspector Andrew Fenwick, ebenso wichtig, wie wir noch sehen werden, die Polizei-Newcomerin Louise Nightingale.
Fazit: Nicht der Knaller in Sachen Spannung, aber eine gute und unterhaltsame Vorbereitung ihrer folgenden Werke, die weit aus mehr Spannung in sich haben.

03.04.2007 23:58:42
frolleinvomamt

Konstruiert ist die Handlung sicher, aber in welchem Krimi ist sie das nicht? Wenn Tötungsdelikte so trivial beschrieben würden, wie sie im "richtigen Leben" sind, würde das niemand lesen wollen.
Ich habe jetzt 2 Drittel gelesen und bin immer noch total gefesselt.
Ein echtes Highlight!

07.12.2006 18:34:50
Shellingford

Vielleicht mag der Schreibstil nicht vom Hocker hauen, aber der Inhalt schon: Das emotional starke Motiv ist interessant konstruiert und die Beschreibungen der Opfer und ihrer Familien lassen zum Nachdenken über die Morde anregen.
Nach einem spannenden Höhepunkt hofft man auf weitere tolle Abenteuer des Inspektor Fenwick, dessen Privatleben ich im Gegensatz zu Sonore äußerst spannend finde.
Die manchmal etwas nervigen Ausschweifungen des Ermittleralltags kann man vertrösten, wenn einem bewusst wird, dass das Ermittlerleben in Wirklichkeit nicht so leicht ist, wie es vielleicht in älteren Romanen manchmal dargestellt wird.

05.12.2006 18:52:09
Gian-Luca

Mein erster Fenwick roman,er ist spannend und Fenwick ist ein guter Polizist.Da ich deborah Crombie sehr gern lese war dieses Buch optimal.Auch das von Fenwicks Priwatleben geschildert wird fin ich einfach klasse.

04.10.2006 15:43:40
batavia

Der Kritik von Sonore kann ich nicht zustimmen. Ich finde diesen Krimi sehr spannend - muß aber zugeben, dass ich ihn noch nicht ganz durchgelesen habe.

Aber was ich bislang gelesen habe, hat mich sofort zum Kauf des zweiten Bandes dieser Schriftstellerin "verleitet".

Und was den Polizisten betrifft, so finde ich ihn ganz und gar sympathisch und auch die Beschreibung seines Privatlebens interessant.

Aber gut, dass es unterschiedliche Meinungen und Interessen gibt !

14.06.2005 11:28:27
Sonore

Ich habe mich vom Buchhändler meines Vertrauens zu diesem Krimi überreden lassen - und wieder einmal mehr feststellen müssen, dass die Geschmäcker nicht alle gleich sind. Fazit: Das Buch hat mich nicht vom Hocker gehauen. Konsequent geschrieben, die Spannung war allerdings nicht so vorhanden, dass ich das Buch nicht immer mal wieder weggelegt hätte. Der ermittelnde Beamte war mir nicht sonderlich sympathisch, jedenfalls nicht sympathisch genug, dass mich die Exkurse der Autorin in sein Privatleben sonderllich interessiert hätten. Meiner Meinung nach kann man das Buch lesen, muss aber nicht. Wer Autoren wie Walters, George oder die Altmeisterin Christie mag, bei denen man lange im Dunkeln tappt, könnte enttäuscht werden.

18.01.2005 14:50:27
lummele

Insgesamt ein spannendes Buch, aber von der Auflösung hätte ich mehr erwartet. Immerhin wird die Spannung ja vor allem darauf aufgebaut, dass der Leser zwar weiß DASS es einen Zusammenhang aus der Vergangenheit gibt, aber eben nicht weiß welchen. Und dafür das diese Begebenheit der Auslöser ist, wird sie mMn am Schluss etwas zu lapidar geschildert.

05.10.2004 19:01:05
nadine

Super Buch. Spannend und was mich am meisten faszinierte, war die Raffinesse und Schreibweise. Besonders "aus der Sicht des Täters" fand ich es klasse. mit welcher Originelle er alles plant. Finde es toll, das es endlich mal eine Schriftstellerin gibt, die nciht nur von dem Geschehen und den Morden an sich schreibt sondern auch aus der Sicht der Mordes und wie alles zusammenhängt. Dickes Lob!

14.06.2004 02:13:24
Anja S.

Durchaus spannend geschrieben, so dass ich bis zum Ende gelesen habe, auch mit guter Kenntnis und Schilderung von klassischer Musik (Verdi: Requiem), aber ein sehr unglaubwuerdiges Motiv fuer die Morde an allen Mitgliedern der Clique.

24.12.2003 03:06:28
whitemouse/manu

immer wieder tauchen neue romandetektive am krimihimmel auf. corley hat mit ihrem inspektor fenwick einen vielversprechende figur geschaffen. der eigenwillige und eigenbrötlerische inspektor ist beruflich ein ass und privat ein looser.....gerade das macht ihn interessant. die geschichte ist, über weite strecken, gut und spannend erzählt; zwischenzeitlich immer aus der sicht einer anderen beteiligten person....am ende jedoch etwas langatmig.die einzelnen erzählstränge werden im "finale" logisch miteinander verknüpft.
ein vielversprechendes debüt!