Der helle Klang des Todes

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • London: Hodder & Stoughton, 1999, Titel: 'Fearful Symmetry', Seiten: 339, Originalsprache
  • München: Droemer Knaur, 2000, Seiten: 432, Übersetzt: Ursula Bischoff

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Mit Spannung wird die Uraufführung eines Werkes des Nachwuchskomponisten Cosmo Lamb erwartet, da erschüttert der Tod eines Ensemblemitglieds die Musikwelt.
Cellistin Sara Selkirk weiß plötzlich, dass es kein Unfall gewesen sein kann: Das neue Musikstück birgt ein fatales Geheimnis.

Der helle Klang des Todes

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Letzte Kommentare:
11.01.2009 21:34:30
Nestor

DIE Figuren diese Krimis sind so deutlich und wahrhaft meisterlich gezeichnet, dass sie schnell vor dem eigenen Angesicht erstehen und zu leben beginnen, dass es sehr schwer fällt, das Buch wegzulegen, und mit den Personen mitzuleben, mit ihren individuellen Macken und Sorgen; der Plot ist bis zum Schluss geheimnisvoll gestrickt und besonders für Musiker ( Klassiker ) besonders reizvoll, denke ich ( Opernsänger ). Ich habe den Krimi verschlungen und weiterempfohlen, und geh morgen mir den nächsten kaufen.