Hörsturz

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • Berlin: Aufbau, 1998, Seiten: 313, Originalsprache

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Ausgerechnet in der Musikstadt Wien geschehen mysteriöse Anschläge auf Veranstaltungen, am spektakulärsten ist der Brand der Kammeroper. Der Polizei immer eine Spur voraus ist eine junge Radiomoderatorin, die ihre seit dem Brand verschwundene Schwester sucht. Eine geheimnisvolle Stimme bringt sie auf die Spur der Terroristen.

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Letzte Kommentare:
01.08.2014 18:28:51
Jossele

Dieser Krimi ist wohl das erste Werk von Bernhard Jaumann. Ich bin auf ihn gestoßen durch das großartige Buch Die Stunde des Schakals. Die Idee von Jaumann, fünf Krimis über fünf der menschlichen Sinne zu schreiben, fand ich auch sehr charmant. Allerdings hat mich nun der erste der Reihe, die dem es um das Hören geht, auf den Boden der Realität zurückgeholt: Jaumann hat hier eindeutig noch geübt. Es passt in diesem Krimi wenig zusammen. Realitätsnah beschriebene Kapitel wechseln sich mit mit vollkommen absurden ab, ohne irgendwie auch nur einen winzigen roten Faden erkennen zu lassen. Mit dem Polizeibeamten Leo Blum wird einer Nebenfigur zwei ganze Kapitel Platz eingeräumt, um ihre Halluzinationen zu beschreiben, wobei weder Figur noch die Halluzinationen etwas mit dem Fall zu tun haben. Die Person des Hawliczek ist ein Beispiel für Jaumanns Unfähigkeit, hier stringent und in sich logisch zu erzählen: erst ist sie stumm, dann, als es gerade passt, kann sie plötzlich reden. Ich werde auch den nächsten Krimi der Reihe wieder lesen, aber von diesem bin ich doch arg enttäuscht, auch wenn meine Erwartungen vielleicht etwas hochgesteckt waren. Aber man soll ja positiv aufhören: die Stadt Wien und ihre Gebäude sind sehr gut und genau beschrieben. Wer also Wien kennt, wird vielleicht daran Freude haben. Aber zu einem guten Krimi langts dadurch nicht. 30°