Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer

Erschienen: Januar 2014

Bibliographische Angaben

  • München: Knaur, 2014, Seiten: 364, Originalsprache

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Isabelle Bonnet, hochdekorierte Leiterin einer geheimen Spezialeinheit in Paris, wäre bei einem Sprengstoffattentat fast ums Leben gekommen.
Um sich zu erholen, reist sie in ihren beschaulichen Geburtsort Fragolin im Hinterland der Côte dAzur. Doch aus der ersehnten Ruhe wird nichts: In einer Villa wird eine halbnackte Frauenleiche gefunden, und der Hausherr, ein mysteriöser Engländer, ist spurlos verschwunden.
Isabelle Bonnet lässt sich überreden, den Fall zu übernehmen was bei den Kollegen vor Ort nicht gerade Begeisterung auslöst.

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Letzte Kommentare:
20.08.2018 18:56:25
HaGeBe

Bei dem Roman handelt es sich nicht um eine Übersetzung, sondern um einen deutschen Originaltext. Die Formulierung: "Wenn's der Wahrheitsfindung dient" verweist auf ein Gerichtsverfahren in den68 Jahren, als sich der Angeklagte weigerte, vor Gericht aufzustehen. Auch andere sprachliche Wendungen sind so deutsch, dass sie in einem französischen Original undenkbar wären.
Wenn man angenehme Krimiunterhaltung sucht, ohne dass man sich aufregen muss, ist man Mme le Commissaire richtig. Auch die Atmosphäre in Südfrankreich macht Lust, dahin zu fahren. Leider hat Mme nicht die Gabe des guten Kochens wie Bruno von Martin Walker. Aber man muss ja nicht alles können.

10.08.2018 18:44:42
Nicolette Rosanowski

Sehr schlecht geschrieben. Ständige Wiederholungen. Ich hoffe, dass der Roman auf französisch besser ist. Vielleicht ist nur der nicht genannte Übersetzer Schuld. Im Verdacht habe ich, dass Pierre Martin kein Franzose ist, sondern ein Deutscher. Die eingestreuten französischen Phrasen, die sofort ins Deutsche übersetzt werden, deuten daraufhin. Jemand will französisches Flair hinein streuen. Die bisherige Handlung muss nicht ständig zusammengefasst werden, so schwer ist sie auch wieder nicht. Auch muss dem Leser nicht ständig for Augen geführt werden, dass die arme Isabelle knapp einem Bombenanschlag entkommen ist. Einfallslos und langweilig.

16.05.2018 19:21:28
Stefan Schmid

Wie schon der Band «…und das geheimnisvolle Bild» hat mir auch diese erste Folge von Sonderermittlerin Isabelle Bonnets im während ihres Provence-Urlaubes aufgedrängten Auftrag sehr gefallen. Ich mag Krimis, die sympathische Personen in sympathischer Umgebung beschreiben. Pierre Martin tut dies mit einem gewissen Tempo, zwar durchaus Details beschreibend, aber wirkliche Nebensächlichkeiten überspringend. Sehr positiv fallen mir die glaubhaften Dialoge auf. Sie sind ungekünstelt und oft amüsant. Die Atmosphäre einer Kleinstadt im Süden gewann ich rasch lieb. Dass in einer solch friedlichen Umgebung höchst unschöne Morde geschehen, die zunächst keinerlei Ansätze für Ermittlungen liefern, geben dem Buch Lesespannung bis zur Auflösung auf den letzten Seiten. Diese Krimi-Reihe ist nichts für "hardcore" Krimifans, aber für solche, die auch an einer Mischung aus Lokalkolorit und innovativer Ermittlungsarbeit in Romanform Lesefreude ziehen können. Ein besonderes Lob an den Autor für seinen fesselnden Erzählstil