Spreewald-Tiger

Erschienen: Januar 2018

Bibliographische Angaben

  • Meßkirch: Gmeiner, 2018, Seiten: 344, Originalsprache

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Unruhiges Treiben am Gehege der Tiger. Als das Raubtier aus dem Wasser steigt, findet die Idylle im Cottbuser Tierpark ein abruptes Ende: Aus dem Maul des Tiers ragt ein menschlicher Arm. Kommissar Peter Nachtigall und sein Team nehmen die Ermittlungen auf. Passt der Arm zu der aktuellen Vermisstenmeldung? Und wo sind die anderen Leichenteile? Nachtigall gerät in ein Geflecht aus gefährlichen Geheimnissen und rätselhaften Familienbanden.

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Letzte Kommentare:
11.09.2018 12:18:15
Loll

... tiefe Einblicke in das pathologische Denken und Agieren ...
Im vorliegenden Buch wird das meiner Meinung nach von Frau Steinhauer überstrapaziert. Ich bekam den Eindruck, als wären alle Männer im Spreewald Alkoholiker und wenn sie nicht gerade eine Bierflasche in der Hand haben, veprügeln sie ihre Frauen. Es gibt Tote , im Ganzen und zerstückelt, und Schwerverletzte en maß.Der Leser wird durch zum Teil groteke Details auf blinde Spuren gelockt (Schweinchen Nelle). Aber der Polizei geht es auch nicht besser.
Bis ich dann die Hintergründe verstanden haben, die Geständnisse vorlagen, hat sich die Anzahl der Toten weiter erhöht, war der Täter der, auf den ich am wenigsten getippt habe.
Die Geschicht ist gut, hat mich einen ganzen Tag lang fesselt. Aber es war mir zu viel Psychologie drin. Noch dazu mit Diskussionsergebnissen, die ich schwer nachvollziehen konnte. Peter Nachtigall wirkt etwas blass. Mehr Potenzial hätte seine Kollegin Silke, wird aber nicht forsiert.
Ddas Buch zu lesen ist mit Sicherheit keine vertane Zeit. Gebe 73°