London Stalker

Erschienen: Januar 2017

Bibliographische Angaben

  • London: Jonathan Cape, 2016, Titel: 'The house of fame', Seiten: 323, Originalsprache
  • München: Blessing, 2017, Seiten: 367, Übersetzt: Gunnar Kwisinski

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Detective Nick Belsey ist vom Dienst suspendiert, hat eine Anklage am Hals und haust im verlassenen Polizeirevier von Hampstead. Amber Knight ist Londons größtes It-Girl und lebt das glamouröse Leben eines Pop- und Filmstars. Als eines Tages eine ältere Frau bei Belsey anklopft und ihn bitt et, ihren Sohn aufzuspüren, der seit Tagen verschwunden ist, fi ndet Belsey Hinweise darauf, dass er Amber Knight gestalkt hat. Belsey schmuggelt sich als Security-Mann in Amber Knights Leben ein und gerät, als eine Bekannte von Amber tot aufgefunden wird, selbst unter Mordverdacht. Während er versucht, seinen eigenen Hals zu rett en sowie den wahren Täter und den Vermissten zu fi nden, stößt Belsey hinter Reichtum, Glanz und Glamour auf Verzweifl ung, Obsession und eine mysteriöse Organisati on, die davon zu profi ti eren scheint.

London Stalker

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Letzte Kommentare:
14.07.2017 09:46:25
Henning65

Das Buch ist spannend und mitreißend. Der Plot selbst ist in Teilen allerdings "Supermann" mäßig aufgebaut: es ist mehr als ein Zufall notwendig, damit die Geschichte funktioniert. Und das ist schade.
Der einsame Wolf schlittert in die Geschichte hinein und bringt die Energie auf sich durch alle gefährlichen Situationen zu kämpfen. Dabei startet er als Looser in einem stillgelegten Revier. Ohne Energie das eigene Schicksal in die Hand zu nehmen.
Dieser Looser wird mit offenen Armen in die Welt der Schönen aufgenommen. Obwohl die zwei schönen Frauen allen Grund haben einem Polizisten NICHT spreche zu wollen. Sie sind einerseits erfolgreich und andererseits dumm und manipuliert. Nur ein "Zufall".
Schade.

08.04.2017 20:56:54
walli007

Immer und überall

Der Polizist Nick Belsey ist vom Dienst suspendiert und untergetaucht, ausgerechnet in einer Polizeiwache, die inzwischen geschlossen wurde. Doch die Ruhe währt nicht lange. Jemand hämmert so lange an das Tor bis Nick doch öffnet. Vor ihm steht eine leicht verwirrte Frau, die angibt, ihr Sohn sei verschwunden. Dieser Sohn - Mark - ist schon über vierzig und vielleicht muss man sich nicht allzu viele Sorgen um das große Kind machen. Nick empfindet jedoch mit der beunruhigten Mutter, die selbst Hilfe möglicherweise sogar nötiger hat als ihr Filius. In Marks Zimmer entdeckt Nick überraschend eine Art Schrein für eine bekannte Schauspielerin und Sängerin.

In seinem dritten Fall ist Nicks Situation schlimmer denn je, wer würde schließlich eine ausgediente Polizeistation als Zuflucht wählen. Immerhin ist der Gedanke, dort werde man ihn nicht vermuten, nicht von der Hand zu weisen. Obwohl er sich eigentlich bedeckt halten sollte, kann Nick das Ermitteln nicht lassen. Irgendwie steckt es ihm einfach im Blut. Worin kann eine Verbindung zwischen einen etwas undurchsichtigen Spätentwickler und der strahlenden Schauspielerin bestehen. Das kommt Nick recht seltsam vor, aber im Besitz des Verschwundenen befinden sich Dinge, die auf einen nähere Bekanntschaft hindeuten. Oder hat er es mit einem Stalker zu tun, der dabei ist durchzudrehen.

Eigentlich erwartet Nick nach seiner Suspendierung auf eine Verhandlung, die ihn ins Gefängnis bringen könnte. Alles scheint sich gegen ihn verschworen zu haben, besonders seine bald ehemaligen Kollegen. Trotzdem kann er es nicht lassen. Was zunächst nur der Gedanke ist, einer besorgten Mutter zu helfen, wächst sich schnell in einen undurchsichtigen Fall aus. Und mit seiner bekannten Frechheit ist Nick mal ein Securitymitarbeiter, mal ein Bodyguard und manchmal auch ein Polizist. Lange bleiben die Umstände von Marks Verschwinden im Dunkeln. Nur in kleinen Häppchen verteilt der Autor Informationen an seinen Ermittler, der sich dennoch in die Suche verbeißt. Schließlich gilt es auch seine eigene Haut zu retten, denn seine Anwesenheit an einem bestimmten Ort könnte Nick schnell zu einem Verdächtigen werden lassen. Immer und überall im Einsatz unterhält der in Ungnade gefallene Nick Belsey bestens. Und was als relativ harmlose Vermisstenanzeige beginnt, wird schnell zu einer undurchsichtigen und auch gefährlichen Untersuchung, die mit mehr als nur einer Überraschung aufwartet.