Zerschunden

Erschienen: Januar 2015

Bibliographische Angaben

  • Köln: Lübbe Audio, 2015, Übersetzt: Simon Jäger

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Ein Serienkiller, der europaweit in der Nähe von Flughäfen zuschlägt. Er ist schnell, er ist unberechenbar, und er ist nicht zu fassen. Seine Opfer: Alleinstehende Frauen, auf deren Körper er seine ganz persönliche Signatur hinterlässt. Ein Fall für Rechtsmediziner Fred Abel vom Bundeskriminalamt, der plötzlich tiefer in den Fall involviert ist, als er möchte. Denn der Hauptverdächtige ist ein alter Freund, dessen kleine Tochter im Sterben liegt.

Der Auftakt zu einer hochspannenden Serie, die auf authentischen Fällen und echten Ermittlungen basiert - von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner.

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Letzte Kommentare:
15.08.2018 20:14:58
BuchJunkie1980

Kann mich nicht den Bewertungen der anderen anschließen. Ich finde sowohl den Fall selbst als auch den Ermittler langweilig. Von Spannung kann gar keine Rede sein. Auch die sogenannten "Brutalen Darstellungen der Taten" kann ich nur widersprechen. Wenn überhaupt dann ist der Täter der Einzige Lichtblick, da dieser nicht ganz so uninteressant ist wie der Rest dieses Buches.

04.08.2018 15:52:46
Pseu_doof

Ein brutaler und unberechenbarer Serienmörder tötet alte Frauen und beschriftet sie. Ein ehemaliger Freund des Rechtsmediziners Fred Abel wird verdächtigt und sitzt in Untersuchungshaft. Abel muss sich beeilen, den Mord aufzuklären, da die Tochter des Freundes im Sterben liegt und sich von ihrem Vater verabschieden möchte.Mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen, sodass ich teilweise sogar Seiten überblättert habe.
Trotz der Bemühungen des Autors um Beschreibungen des Aussehens und der Beziehungen einzelner Figuren blieben diese seltsam farblos. Diese teils ausartenden Beschreibungen störten den Lesefluss, besonders, wenn die Figuren später keine Rolle mehr spielten, aber detailliert dargestellt wurden.Störend empfand ich ebenfalls verschiedene Nebenstränge der Handlung, die im Verlauf keine Rolle mehr spielten.

14.06.2016 13:26:37
Edith Sprunck

Ein exzellenter, beeindruckender True-Crime-Thriller mit Nachhall!
Fred Abel, Rechtsmediziner bei der BKA-Einheit "Extremdelikte", setzt gegen viele Widerstände alles daran, einen äußerst brutalen und unberechenbaren Serienmörder aufzuspüren. Er hat ein besonderes Interesse daran, da vieles dafür spricht, dass ein früherer Freund von ihm diese Taten begangen hat. Aufrüttelnd ist dabei die Darstellung der Wesensveränderungen des Freundes nach dessen Einsatz im Afghanistan-Krieg. Während der ersten ca. 100 Seiten bedarf es etwas größerer Konzentration, um den roten Faden nicht zu verlieren. Hier schweift der Autor immer wieder ab, indem er über andere grausame Fälle durchaus spannend berichtet. Danach wird mit Volldampf das eigentliche Ziel angesteuert. Die Komplexität des Falles macht einen ständigen Szenenwechsel (überschaubar dargestellt) erforderlich. So z.B. fliegt man atemlos nach England, Italien und Frankreich und landet zwischendurch u.a. immer wieder im Krankenhaus bei der todkranken Tochter des verdächtigen Freundes von Abel. Der Autor spart nicht an brutalen, blutrünstigen Szenen. Aber auch menschlich anrührende Schicksale werden lebensnah und einfühlsam geschildert. Insgesamt überzeugt der Autor durch eine brillante, kraftvolle, prall bildhafte Sprache, die dazu führte, dass ich mich durchgehend hautnah ins Geschehen hinein versetzt fühlte. Eine Spitzenleistung! Extrem-Spannung und Lesevergnügen garantiert!

05.06.2016 19:45:42
Conny S.

Auftakt einer True-Crime-Serie

Der True-Crime-Thriller „Zerschunden“ von Michael Tsokos ist der Auftakt zu einer hoch spannenden Serie von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner.

Fred Abel, Rechtsmediziner in Berlin, ist auf der Suche nach dem „Miles & More“-Killer – wie er ihn selbst nennt – der seine Taten (noch) innerhalb Europas immer in der Nähe von Flughäfen begeht. Der Täter begeht Raubmorde, anders aber als auf „herkömmliche“ Weise beschriftet er seine Opfer mit einer Parole. Was will er den Beamten damit sagen? Oder gilt die Botschaft jemand anderem? Falls ja, wem?

Unser Hauptcharakter, Fred Abel, wird mit dem Fall konfrontiert, als er das Berliner Opfer auf dem Obduktionstisch in der Abteilung „Extremdelikte“ bekommt. Persönlich hineingezogen wird er, als es heißt, dass ein früherer Bundeswehrkamerad von ihm der vermeintliche Täter ist.
Kann das sein? Zumindest war er zur Tatzeit in den jeweiligen Städten der Morde (es kommen zu Berlin noch London und später Bari in Italien dazu).

Schafft Fred es, seinen ehem. Kameraden Lars zu helfen und dessen Unschuld zu beweisen, sodass dieser seine an Leukämie erkrankte Tochter vor deren bevorstehenden Tod noch einmal sehen kann?

Das Buch ist sehr spannend und basiert auf einem authentischen Fall und echten Ermittlungen. Was ich selbst doch sehr erschreckend finde.
Verwirrend fand ich, dass in den Buch auch noch andere Fälle der BKA-Einheit „Extremdelikte“ angeschnitten werden.
Toll hingegen finde ich, dass einige Kapitel nicht aus Sicht von Fred Abel, sondern mal von einem der Opfer und mal vom Täter erzählt werden.