Am Limit

Erschienen: Januar 2015

Bibliographische Angaben

  • New York: Grand Central, 2012, Titel: 'The Forgotten', Originalsprache
  • München: Heyne, 2015, Seiten: 560, Übersetzt: Uwe Anton
  • München: Heyne, 2016, Seiten: 576, Übersetzt: Uwe Anton

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Der erste Fehler: sie zu ermorden. Der zweite Fehler: ihn entkommen zu lassen. John Puller ist der beste Ermittler der Militärpolizei. Sein neuer Fall trifft ihn persönlich: Seine geliebte Tante deutet in einem Brief dubiose Machenschaften in ihrem Heimatort an. Sofort macht sich Puller auf den Weg zu ihr nach Paradise, Florida – und findet sie leblos auf, ertrunken. Anders als die Polizei vor Ort mag Puller nicht an einen Unfall glauben. Und tatsächlich häufen sich bald die Hinweise auf ein Verbrechen von gigantischen Ausmaßen. Die kompliziertesten Fälle vertraut das US-Militär stets seinem profiliertesten Spezialermittler an, John Puller. Doch diesmal ist Puller persönlich betroff en: Seine Tante, die im bilderbuchschönen Paradise, Florida, lebt, schreibt in einem Brief, dass hinter der blitzblanken Fassade ihres Heimatortes Schreckliches geschieht. Puller reist sofort an, um Näheres zu erfahren – und findet seine Tante tot auf. Die Polizei geht von einem tragischen Unfall aus, Puller aber ist überzeugt davon, dass seine Tante gewaltsam zum Schweigen gebracht wurde. Er beginnt in Paradise zu ermitteln und findet bald Hinweise auf ein gewaltiges Verbrechen. Immer wieder kreuzen sich seine Wege dabei mit denen eines hünenhaften Mannes, der offensichtlich auch in die Machenschaften verstrickt ist. Hält er den Schlüssel zu dem grauenhaften Geheimnis in der Hand?

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Letzte Kommentare:
23.11.2018 18:47:34
derzimon

Wie wird so ein Buch zum Bestseller?! Ich habe es geschenkt bekommen und wusste nicht, worauf ich mich einlasse. Es war mein erstes (und letztes) Buch von Baldacci.
Der Plot würde grundsätzlich mehr hergeben, ist aber leider nicht das tragende Element. Das ist nämlich John Puller, Superheld und bester Soldat der Welt, evtl. des Universums. Getreu dem Motto "immer eins mehr als du" sieht er alle Gefahren voraus, analysiert in Sekundenbruchteilen, ist perfekt ausgebildet und setzt diese Ausbildung noch perfekter Umgang. Mir ist selten ein Buch in die Finger gekommen, das das Soldatsein so verherrlicht und die Armee als das hehrste aller Berufsziele darstellt. Es war nicht lustig, es war nicht spannend, die Sprache ist einfach und die Story bis auf ein, zwei Twists vorhersehbar. Dass ich es zu Ende gelesen hab, ist allein der Tatsache geschuldet, dass ich nicht glauben konnte, was ich da in den Händen halt.

31.01.2015 14:25:31
oldman

Habe Zero Day gelesen und fand die Figur von Puller stark an Childs genialen Reacher angelehnt. Mit der Ausnahme, dass Puller mit Leib und Seele Soldat ist. Der militaristische Charakter der Figur ist hier noch stärker ausgeprägt, und das schadet der eigentlich nicht schlechten und teilweise spannenden Story doch ganz erheblich. Das Buch dürfte in den USA erfolgreicher sein als bei uns, denn ich weiß, dass viele andere Krimi-Freunde auf Suspense abfahren und nicht auf die Veredelung von Militarismus. Baldacci kann viel besser schreiben oder soll ich sagen, konnte. Habe die meisten seiner Bücher gelesen, aber nun sind mir seine Figuren zu reaktionär. Eine gute Geschichte vernünftig zu Ende zu erzählen ist zwar immer positiv zu bewerten, aber hier ist mir die überlebensgroße Helden figur Puller einfach nur noch auf den Geist gegangen und hat die guten Momente des Plots leider überlagert