Küstenmorde

Erschienen: Januar 2014

Bibliographische Angaben

  • Köln: Bastei Lübbe, 2014, Seiten: 512, Originalsprache

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Herbst auf der Nordseeinsel Amrum. In einer stürmischen Nacht stirbt ein alter Mann, kopfüber aufgehängt am Quermarkenfeuer, dem kleinen Inselleuchtturm. Auch seine Frau wird brutal ermordet aufgefunden. Die Ermittlungen übernimmt Hauptkommissar John Benthien von der Flensburger Kripo. Benthien hat in seiner Dienstzeit schon viele grausame Fälle bearbeitet, doch dieser übertrifft alle. Wer steckt hinter dem Doppelmord? War es ein Racheakt? Der Kommissar und sein Team tappen im Dunkeln - bis sie auf zwei Ereignisse stoßen, die weit in der Vergangenheit liegen.

Küstenmorde

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Letzte Kommentare:
25.05.2019 12:46:46
Bella

Definitiv kein Page Turner!!!
Das Buch ist sehr langatmig und hat für meinen Geschmack das Wort „spannend“ nicht wirklich verdient, ich habe bei weitem schon aufregendere Krimis gelesen. Der Anfang hat gut begonnen, doch nach unnötigen Texten nur um die Seiten zu füllen, war das Ende sehr schwach und an den Haaren herbeigezogen! Sehr schade, denn das Ermittlerteam war sehr sympathisch!!!!

08.11.2018 12:14:28
Stoxy

Ein auf jeden Fall ein sehr spannender Krimi. Was mich Anfangs etwas irritiert hat war der Wechsel zwischen vor und Nachname bei den Ermittlern so das ich nicht immer genau wusste wer eigentlich spricht. Dieses hier ist nun mein drittes Buch und ich mag die sowohl das Ermittlerteam wie auch den Schreibstil. Oft muss man zwar sehr genau lesen weil die handelnden Personen, die Schauplätze und teilweise auch Gedankengänge und Zeiten wechseln.
Bei diesem Buch war es zum Beispiel ganz extrem der Wechsel vom Gutshof zu einem Chinesen von dem man erstmal keine Ahnung hat was der denn nun da zu suchen hat und am Ende dieses Einschubs auch noch nicht schlauer ist.
Richtig Spaß macht es vor allem wenn man die Orte an denen die Geschichte spielt kennt.

Fazit sowohl als Buch als auch als Hörbuch sehr lesens bzw Hörenswert

20.11.2017 12:34:15
Henriette H.

Angesichts der extremen Brutalität der Morde wundert man sich doch sehr über den Schluss dieses Romans. Hier war wieder einmal „der Gärtner der Mörder“, das heißt die Person, der man es am wenigsten zugetraut hätte.
Der Plot der Geschichte ist ganz klar bei Agatha Christie geklaut: „Die Mausefalle“. Aber das ist nicht so entscheidend für die Qualität dieses Krimis wie die Tatsache, dass dieser doch arg langatmig ist. Man überblättert schon mal etliche Seiten, um die endlosen Diskussionen der (zu?) vielen Ermittler abzukürzen.

17.06.2016 08:54:07
cleo

ich finds ja wirklich immer klasse, dass die selbsternannten sogenannten "Kritiker" sich bemüßigt fühlen, den Buchrückentext, der ja von Krimi-Couch sowieso "in Kürze" aufgeführt ist, erneut in ihre ach so hochwichtigen kopieren müssen - fällt Euch nix eigenes ein? Und da hat man als Leser wahrscheinlich noch Glück, dass nicht man eine komplette Inhaltsangabe samt "Auflösung" - wäre auch nicht das erste Mal - serviert bekommt. Wenigsens dafür vielen herzlichen Dank.

01.03.2016 17:28:35
Edith Sprunck

Ein beachtenswerter Nordsee-Krimi. Was ihn für mich auszeichnet, ist der bildhafte Schreibstil, der sich häufig treffsicherer Vergleiche bedient. Es gibt viele kleine sprachliche Kunstwerke zu bewundern, die insbesondere Stimmungsbilder in Natur und Landschaft sehr lebendig werden lassen. Hinzu kommt ein sympathisches Ermittlerteam, das allerdings noch an Kontur gewinnen könnte. Bewundernswert finde ich auch die kreativen Mordmethoden -auch wenn sie grausam sind-, die mit dem dazu passenden Motiv ein vollendetes Ganzes ergeben. Die Ermittlungsarbeit erlebte ich streckenweise etwas ausufernd, was aber in Anbetracht des stimmigen Gesamtwerkes zu verkraften ist.

18.05.2015 13:24:29
Ch. Kafczyk

Spannend, fesselnd, ein wirklich bemerkenswerter Krimi von Tina Ohlandt. Die Landschaften, die Umgebung zum Tatort und zu den Ermittlungen hervorragend beschrieben, die unterschiedlichen Charaktere der Ermittler und der Zeugen sind sehr gut dargestellt. Die Beschreibung des Weges den Fall aufzuklären ist meiner Meinung nach super, genial die Vorgehensweise der Ermittler, ebenso der Methoden.

12.04.2015 21:27:26
Sagota

Der Krimi "Küstenmorde" von Nina Ohlandt ist im TB Verlag bastei-lübbe 2014 erschienen: Das Cover ziert ein sehr typisch norddeutsches Motiv und ich tippe auf den Leuchtturm auf Amrum, wo der Krimi verortet ist. Auch die Buchinnenseiten vorne wie Buchrückenseiten sind mit Meeresmotiven (Möwe etc.) sehr gut und passend sowie ansprechend gewählt.


== Inhalt - Buchrückentext: ==
"Herbst auf der Nordseeinsel Amrum. In einer stürmischen Nacht stirbt ein alter Mann, kopfüber aufgehängt am Quermarkenfeuer, dem kleinen Inselleuchtturm. Auch seine Frau wird brutal ermordet aufgefunden. Die Ermittlungen übernimmt Hauptkommissar John Benthien von der Flensburger Kripo. Benthien hat in seiner Dienstzeit schon viele grausame Fälle bearbeitet, doch dieser übertrifft alle. Wer steckt hinter dem Doppelmord? War es ein Racheakt? Der Kommissar und sein Team tappen im Dunkeln- bis sie auf zwei Ereignisse stoßen, die weit in der Vergangenheit liegen...

== Meine Meinung: ==
Aufmerksam wurde ich auf den Krimi, da er sehr hoch bewertet wurde (Krimi-Couch) und auf Amrum spielt: Einer sehr schönen Halligen-Insel, die auch ich gut kenne. Daher war es ein besonderes Vergnügen, literarisch diese wunderschöne Insel zu betreten... Die Autorin versteht es, Spannung aufzubauen und wir lernen John Benthien und seinen agilen Vater kennen, die in einem guten Verhältnis zueinander stehen und sich auf Sylt ein Haus teilen. Leider blieb mir jedoch sowohl der Ermittler John Benthien als auch sein - durchaus sympathisches Team - etwas fremd: Auch wenn der Leser immer wieder "kleine (Lachs- und Fischbrötchen-)Häppchen" zu ihm und auch dem Team, allen voran Lilly, die wohl ein Auge auf den Kommissar geworfen hat, serviert bekommt, bleibt er als Mensch distanziert - schade: Hier sehe ich noch Luft nach oben, was die Figurenzeichnung und -entwicklung betrifft. Stilistisch ist Nina Ohlandt jedoch im Genre Krimi mit diesem Debut gut angekommen, die Spannung kann bis zum etwas, aber nicht ganz überraschenden Ende gehalten werden. "Abgründig, raffiniert" - und abgrundtief böse - wie es auf dem Buchrücken steht, kann auch von mir unterschrieben werden. Die Handlung ist stimmig, jedoch etwas langatmig und diese Längen rauben 1,5 von 5 möglichen Sternen.

== Fazit: ==
Für Amrum-Fans und solche, die es werden wollen, ein kurzweiliger Krimi mit einem stimmigen Plot. Für sehr anspruchsvolle Krimi-Leser bedingt geeignet. Falls es jedoch eine "Serie von der Krimiküste" werden sollte, birgt das Talent von Nina Ohlandt mit Sicherheit noch viel Luft nach oben ;-)
Von mir 83° auf der Krimi-Couch und 3,5 Sterne.

22.10.2014 14:20:16
Jürgen Führer

Ich bis seit eingigen Jahren ein Fan der sogenannten Regionalkrimis. Ein Grund hier ist sicherlich die Möglichkeit für mich an vielen beschriebenenen Ort bereits selbst gewesen zu sein. Hier habe ich gute und auch schlechte Krimis gelesen. Was aber der Krimi von Nina Ohlandt zu bieten hat, übertrifft alles bisher gelesene bei weitem. Der Krimi baut plausibel einige Handlungsbögen auf.
Die Schilderungen der Charaktere, etc. weisen eine sehr hohe Dichte auf. Ich habe dieses Buch nicht beiseite legen können. Diesen Krimi kann ich nur jedem empfehlen.
Ich bin gespannt auf das im Februar 2015 erscheinende zweite Buch. Es ist bereits vorbestellt.