Narbenkind

Erschienen: Januar 2014

Bibliographische Angaben

  • München: Der Hörverlag, 2014, Seiten: 1, Übersetzt: Thomas M. Meinhardt
  • Stockholm: Ordupplaget, 2011, Titel: 'Hungerelden', Seiten: 409, Originalsprache

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Band 2 der Sensations-Trilogie aus Schweden Jeanette Kihlbergs Ermittlungen in der Mordserie an Jungen in Stockholm werden unterbrochen, als ein ranghoher Geschäftsmann auf bestialische Weise getötet wird. Man geht von einem Racheakt aus – doch Rache wofür? Psychologin Sofia Zetterlund soll ein Täterprofil erstellen, aber dann geschehen weitere Morde. Die Opfer haben eines gemeinsam: Sie alle waren vor fünfundzwanzig Jahren auf einem Internat in Sigtuna. Zusammen mit Victoria Bergman, die noch immer unauffindbar scheint. Während die Ermittlungen nach Dänemark führen, hat Sofia immer häufiger Bewusstseinsaussetzer ...

Narbenkind

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Letzte Kommentare:
20.11.2019 23:13:44
EmKey

Ich habe mir zum Anfang schwer getan. Finde aber, Erik Axl Sund arbeiten sich sehr gut in die psychischen Welten ein, nehmen den Leser mit und halten Spannung mit überraschenden Wendungen.
Ich fnde die Romane sehr klug konzipiert. Beim Lesen tw schwer erträglich, aber trotzdem super geschrieben und nachvolllziehbar. ....

26.01.2016 10:40:46
Bernhard

Der erste Teil "Krähenmädchen" hat mich bereits nicht so überzeugt. Wegen des Cliffhangers war ich trotzdem neugierig, wie es weitergeht. "Narbenkind" war dann für mich sowas von mühsam, ich musste mich regelrecht durch die über 500 Seiten quälen und ich wusste danach kaum mehr über die fast unzähligen Protagonistinnen und ihre Ehemänner, Kinder und Eltern. Weniger wäre definitiv mehr gewesen! Aber damit hätten sich keine drei Bände füllen lassen. Ich frage mich, ob das Autorenduo abwechselnd und unabhängig voneinander an der Geschichte geschrieben hat.
Den dritten Teil habe ich mir auch noch ausgeliehen, breche aber nach 20 Seiten ab.

05.01.2016 19:19:05
Luuuuuna

Ich finde es unmöglich wie die dissoziative identitätsstörung dargestellt wird.
So viel Schmarrn und unsensibel.
Wer jemanden mit einer DIS kennt der ist einfach nur entsetzt. Da wird ein Überlebensmechanismus auf unerträgliche Weise benutzt um so etwas wie Spannung zu erzeugen. Fürchterlich. Ich quäle mich trotzdem weiter da ich wissen möchte wie es ausgeht.

13.06.2015 17:45:34
Leselöwin

Dieses Buch ist ein Skandal- weil es so schlecht ist. Mit dem abscheulichsten aller Verbrechen, dem Kindesmissbrauch, auf eine derart effekthaschende Weise umzugehen, ist unverzeihlich. Es geht den Autoren wohl nur darum, den Leser durch immer noch stärkere Bestialitäten zu schockieren. Man könnte glauben, in ganz Schweden gibt es keine 10 Väter mehr, die ihre Kinder nicht auf das Brutalste missbrauchen.
Abgesehen davon ist das Ganze auch noch total verworren und sehr langatmig, der Sprachstil ist ein Graus.
Es ist mir unbegreiflich, wie dieses Machwerk den Special Award der Schwedischen Kriminalakademie gewinnen konnte. Man argwöhnt beinahe, dass die Juroren vom Verlag bestochen wurden.
Ich habe mich nur durch diesen Teil der Trilogie gequält und muss nicht wissen, wie diese endet. Gottseidank hole ich mir meine Krimis meist aus der Leihbücherei, jeder Cent wäre zuviel dafür.

16.02.2015 17:56:45
Heiderose Meier

Der zweite Teil dieser Romantrilogie ist noch weniger aufregend und interessant als der erste, denn der Leser scheint ja die Beziehung zwischen Victoria Bergman und Sofia Zetterlund zu kennen. Nur Sofia weiß nicht mehr viel von ihrer früheren eigenen Welt.
Am meisten regen mich die schwedischen Ortsbezeichnungen auf; sie sind so ungewöhnlich, und ich kann damit nun gar nichts anfangen.
Da mir das alles so langweilig erscheint, frage ich mich, ob das mit Victoria und Sofia überhaupt stimmt. Vielleicht ist es ja doch anders, und das Autorenduo führt den Leser auf eine falsche Spur.

07.01.2015 01:15:58
Leser 123

Ich habe nun das zweite Band der Trilogie gelesen, wie erwartet ist Teil zwei genauso zäh und langweilig wie Teil1.
Nun wird hier bestimmt gefragt, warum ich überhaupt Narbenkind gelesen habe, wenn ich Krähenmädchen nicht gut fand. Berechtigte Frage, da ich etwas angefangene zu Ende bringen möchte, war folgerichtig, dass ich Teil 2 las und Teil 3 bis zu Hälfte gelesen habe.
Narbenkind ist das langweiligste Buch überhaupt. Es gibt überhaupt keine Spannung, die Sprache ist miserabel, der Schreibstil ebenso, alles übertrieben, daher geholt, nicht nachvollziehbar, die Geschichte ist sehr zäh, wüst und vom Psychothriller keine Spur.
Sehr enttäuschend.
Nicht zu empfehlen.
Billiger Krimi.

04.12.2014 21:30:43
Biggi

Ich fand Narbenkind um Längen besser als Krähenmädchen. Vielleicht weil man die Charaktere schon kennt und besser folgen kann? Jedenfalls konnte ich mich wesentlich besser in die Charaktere einfühlen als im ersten Teil.
Kurzum: ich finds gut und lesenswert, allerdings jetzt nicht in dem Maße, wie die im Einband nachzulesenden Kritiken.
Nervig finde ich die ständigen Aufzählungen der schwedischen Straßennamen, wenn von einem Ort zum anderen gefahren wird.
Es ist irgendwie merkwürdig mit dieser Trilogie: Man MUSS es weiterlesen und weiß eigentlich nicht wirklich, warum.

21.10.2014 18:14:21
Uli

Ich habe auch den zweiten Teil verschlungen und warte gespannt auf Band 3. Ich fand das Buch nicht zäh. Ich hatte auch keine Mühe den Zeitpunkten in der Geschichte zu folgen. Das Band endet erwartungsgemäß offen und ich bin gespannt welche "Verbrechen" von wem verübt wurden. Kann auch Band 2 nur empfehlen.

05.10.2014 13:08:45
Schneeglöckchen

Nun also habe ich "Narbenkind" gelesen, den 2. Teil der Trilogie. Ich muß sagen, daß ich etwas enttäuscht bin. Die Geschichte geht schleppend voran. Die Ermittlungen der Polizei sind zäh. Die immer wiederkehrenden Schilderungen der traumatischen und schlimmen Erlebnisse der Victoria Berman und anderer sind so eingestreut, daß ich manchmal Mühe hatte, welcher Zeitpunkt geschildert wird, wer beteiligt ist und wo es stattfindet.
Der Zusammenhang Victoria Bergman und Sofia Zetterlund ist mir schon in Krähenmädchen aufgegangen. Kommt aber auch in diesem Teil nicht an die Öffentlichkeit.
Es kommen zwar insgesamt neue Dinge ans Licht, ist aber alles zu zäh, als daß es wirklich spannend sein könnte.