Null-Null-Siebzig, Mord in Hangzhou

Erschienen: Januar 2014

Bibliographische Angaben

  • München: dtv, 2014, Seiten: 304, Originalsprache

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Ex-Agent im Ruhestand James Gerald wird von seinem früheren Arbeitgeber, dem britischen Secret Intelligence Service (SIS), noch einmal um Hilfe gebeten: Er soll undercover ermitteln, wer den chinesischen Teehandel sabotiert und für unzählige Giftopfer verantwortlich ist. Seiner Freundin Sheila erzählt er natürlich nichts davon, sondern nur von der Einladung eines chinesischen Freundes, dessen Tochter heiratet. Aber schnell wird James Gerald klar, dass er sich im fernen China mit seinen Ermittlungen nicht nur auf sensiblem politischen Terrain bewegt, sondern auch einem hochgefährlichen und intelligenten Einzeltäter den Kampf ansagen muss. Fast einen Herzstillstand kriegt er allerdings, als plötzlich eine strahlende Sheila aus dem Taxi vor seinem Hotel in Hangzhou steigt.

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07.07.2014 14:04:28
tassieteufel

James Gerald, Ex-Agent im Ruhestand, wird von seinem früheren Arbeitgeber, dem SIS mit einem geheimen Auftrag betraut. Die Chinesen haben sich an den SIS gewandt, da scheinbar jemand den Teehandel sabotiert und chinesische Lebensmittel in Misskredit bringt. Durch Vergiftung von verschiedenen Lebensmitteln kam es schon zu unzähligen Todesopfern. James, der vorrangig zur Hochzeit seines Patensohnes nach Hangzhou reist, soll nun dort Undercover ermitteln. Doch in China gilt es nicht nur, politische Verwicklungen zu vermeiden, auch die zukünftige Schwiegertochter seines Freundes gerät ins Visier der chinesischen Sicherheitskräfte und als James Freundin Sheila ihm unerwartet nachreist, hat der EX Agent alle Hände voll zu tun um seinen Auftrag vor Sheila zu verheimlichen und dabei alles zu einem guten Abschluß zu bringen.

Der 3. Fall für 0070 führt den rüstigen Ex-Agenten nach China und bietet so neben den bekannten Figuren ein ganz neues und exotisches Setting. Kenntnisreich und sehr unterhaltsam schildert die Autorin das Alltagsleben in China und beschreibt auch kulturelle Unterschiede und Verhaltensweisen im täglichen Zusammenleben, hier kann ein unwissender Europäer schon mal kräftig ins Fettnäpfchen treten! Und gerade dieser Kontrast von exotischem Schauplatz und James Ermittlungen, machen den besonderen Charme des Buches aus. Der Krimifall ist wendungsreich und der Täter gut getarnt, hier wird man von der Autorin geschickt auf falsche Fährten geschickt, zudem neben James offiziellen Ermittlungen noch ein Handlungsstrang abläuft, in dem es um die Familie seines Freundes geht und dort gibt es Verwicklungen, die plötzlich mit seiner Ermittlungstätigkeit in Verbindung zu stehen scheinen. Am Ende wird alles schlüssig zusammen geführt und logisch aufgelöst, so dass keine Fragen offenbleiben.
Die Beziehung von Sheila und James hat sich weiter entwickelt, inzwischen sind die Beiden ein festes Paar und während mir Sheila im vorigen Band zu zickig und nervig war, wird sie hier mit ihrer quirligen Art wieder sympathischer. James ist mit 70 zwar nicht mehr der Jüngste für die Undercovertätigkeit, aber er hat immer noch viel Elan und einige Tricks auf Lager, um selbst jüngere Kollegen zu verblüffen. Hier hat mir gut gefallen, dass die Autorin ihre Hauptfiguren altersgemäß und nicht als Superhelden geschildert hat und natürlich sind die Geplänkel zwischen James und Sheila wieder sehr unterhaltsam, so dass man hier öfter mal schmunzeln kann.
Wie bei den Vorgängern so ist auch hier der Schreibstil flott und eingängig und läßt sich flüssig lesen. Man kann das Buch auch ohne Vorkenntnis der beiden Vorgänger lesen, aber ich würde zum besseren Verständnis der Figuren doch empfehlen, der Reihe nach zu lesen!


FaziT: der 3. Band ist für mich bisher der Beste der Serie! Launig, unterhaltsam und mit viel Humor geschrieben, bekommt man hier nicht nur einen Einblick in eine fremde Kultur und viel Lokalkolorit, sondern einen ebenso spannenden wie wendungsreichen Krimifall und kauzig-liebenswerte Figuren geboten. Bleibt zu hoffen, dass das nicht der letzte Fall für 0070 und seine Sheila war!

13.06.2014 13:11:16
Diana Jacoby

Da ich bereits die Vorgängerbände: Operation Eaglehurst und Agent an Bord nahezu verschlungen habe, habe ich mich sofort bei meiner Buchhandlung für den 3. Band vormerken lassen. Der Termin rückte näher und näher, bis dann der langersehnte Anruf kam: Das Buch ist da.

Bereits nach den ersten Seiten hatte mich James wieder schwer in Griff. Da ich die Protagonisten bereits kannte, war es ein leichtes, mich zu recht zu finden. Allerdings stolperte ich immer wieder über die vielen chinesischen Sprichworte, die zwar übersetzt waren, aber doch sehr häufig vorkamen. Manchmal auch zu oft, meiner Meinung nach. Dieses hat meinem Lesevergnügen so ein bisschen Abbruch getan. Aber nur ein bisschen :-)

Denn insgesamt war ich von der Story wiedermal total begeistert und im Nachwort wird dann auch klar, weshalb sich die Autorin so gut mit dem chinesischen Begebenheiten auskennt.

Ich freue mich schon auf den Nachfolger!