Kokoschanskys Schachzug

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • Kirchzarten: Pro M Edition, 2004, Seiten: 256, Originalsprache

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Achim Lichtenhagen ist real. Er lebt mitten unter uns. Irgendwo in Deutschland. Mit neuer Identität. Achim Lichtenhagen ist in einem gigantischen Betrugsfall verwickelt gewesen. Drahtzieher war einer der mächtigsten und größten Medienkonzerne Deutschlands. Auch dieser Konzern existiert in der Realität, wie auch dieser Betrug mit enormen Auswirkungen, der bisher vor der Öffentlichkeit verborgen geblieben ist, denn die deutschsprachige Medienwelt und Werbewirtschaft würde in ihren Grundfesten erschüttert werden. Achim Lichtenhagen büßte dafür. Als man ihn nicht mehr brauchte, ließ ihn dieser Konzern über die Klinge springen. Die deutsche Justiz spielte mit und ließ sich kaufen. Lichtenhagen saß mehrere Jahre im Gefängnis. Kein Journalist hatte bisher Gelegenheit über diese atemberaubende Story zu berichten. Achim Lichtenhagen lernt Heinz Kokoschansky, den Wiener TV-Journalisten, in einer österreichischen Rehabilitationsklinik kennen, wo sich dieser von seinen Schussverletzungen nach einem Attentat der Russenmafia erholt. Nach anfänglichem Zögern zeigt der Journalist doch Interesse sich mit Lichtenhagens Geschichte näher auseinanderzusetzen. Plötzlich geraten beiden in einen Strudel unkontrollierbarer Ereignisse. Man stempelt sie zu Terroristen, die angeblich Anschläge auf diesen Medienkonzern und sogar auf den deutschen Bundestag planen. Eine Neugründung der RAF wird ihnen vorgeworfen mit Kokoschanky, Lichtenhagen und dem Buchhändler Erasmus Vonske als Gründungsväter. Der deutsche Staat selbst steckt hinter diesem teuflischen Plan. Weil niemand will, dass der gigantische Millionenbetrug dieses Medienkonzerns jemals ans Tageslicht kommen soll und Bundesanwaltschaft sowie der Verfassungsschutz ihre schützenden Hände darüber halten. Der einstige erfolgreiche Geschäftsmann Achim Lichtenhagen soll zum Bauernopfer degradiert werden, doch Kokoschansky gelingt ein genialer Schachzug.

Kokoschanskys Schachzug

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Letzte Kommentare:
11.02.2017 13:05:51
Achim Lichtenhagen

Ich weiß jetzt wirklich nicht, was ich dazu sagen soll...

Vermutlich ist es besser, alles abzustreiten?

Was man nicht so alles findet, wenn man sich selber googlet :-D

Mit freundlichen Grüßen

Achim Lichtenhagen.
Der ECHTE.

(Natürlich habe ich mir das Buch besorgt. Wann kommt man schon mal so einfach zu Ruhm und Ehre :-) )