Die Blutschule von Max Rhode

Buchvorstellung

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2015 bei Lübbe.

  • Köln: Lübbe, 2015. ISBN: 978-3-404-17267-2. 256 Seiten.
  • [Hörbuch] Köln: Bastei Lübbe, 2015. Gesprochen von David Nathan. ISBN: 978-3-7857-5194-7.

'Die Blutschule' ist erschienen als TaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Eine unbewohnte Insel im Storkower See Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten. Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird …

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Ronny 47 zu »Max Rhode: Die Blutschule« 26.08.2018
Ja, unter dem Pseudonym "Max Rhode" schreibt S. Fitzek ziemlich anders - und mir gefällt das gar nicht! Während in den Fitzek-Romanen scheinbar Übersinnliches schließlich als Traum oder Halluzination erklärt wird, wabert hier die Mystik - eine Mischung aus "Twin Peaks" (der Dämon Bob, der in Menschen fährt) und "Spreewaldkrimi" (eine alte Sage, die real wird). Besonders spannend ist es auch nicht. Von mir nur 50°.
Katharina KluGE zu »Max Rhode: Die Blutschule« 31.07.2018
Ich bin maßlos enttäuscht von diesem Buch. Ich habe es sofort entsorgt, muss man nicht besitzen, und sollte in keinem Bücherregal stehen. In der Mitte der Handlung hätte es eine logische Wendung oder Weiterentwicklung geben müssen, um den Leser zu fesseln. Auch der Gegenstand des Spiegels ist unklug gewählt. Sicherlich war das Buch deshalb für 3.99€ zu haben.
Marja / Köln zu »Max Rhode: Die Blutschule« 22.07.2018
Eines der wenigen Bücher, dass ich nicht weiterlesen werde. Zu Beginn noch ein mäßig spannender Jugendroman, wird es in der Mitte unzumutbar, jedenfalls für mich. Die Lektionen der Blutschule sind schlicht sadistisch. Außerdem ist keine Entwicklung erkennbar, die eine Wendung der ausweglosen Situation der beiden Jungen verspricht. Das möchte ich nicht lesen.
Eva Maria zu »Max Rhode: Die Blutschule« 22.04.2018
Ich bin enttäuscht von dem Buch die Blutschule. Ständig wurden die Seen durcheinander gebracht. Glücklicher Weise kenne ich einen anderen Storkower See und auch einen anderen Scharmützelsee. Ich weis dichterische Freiheit. Ja ist schon richtig hier gibt es viele Seen und viel Wald aber trotzalledem wohnen wir nicht in einer Einöde.
Andrea aus Österreich zu »Max Rhode: Die Blutschule« 21.12.2016
Ja, Max Rhode ist gleich Sebastian Fitzek. Doch damit endet es schon. Die Bücher von Fitzek sind durchwegs spannende Psychothriller. Doch sein Buch unter dem Pseudonym Rhode - zwar etwas spannend, so dass man doch weiterliest - aber wirr und bei weitem nicht so gut geschrieben und formuliert. Irgendwie zieht sich die Story dahin - man wartet auf eine Wendung - und doch langweilt es ziemlich. Fitzek bleib bei deinem Leisten, kann ich da nur sagen (habe alles von ihm gelesen).
Andrea/Österreich zu »Max Rhode: Die Blutschule« 21.12.2016
Ja, Max Rhode ist gleich Sebastian Fitzek. Doch damit endet es schon. Die Bücher von Fitzek sind durchwegs spannende Psychothriller. Doch sein Buch unter dem Pseudonym Rhode - zwar etwas spannend, so dass man doch weiterliest - aber wirr und bei weitem nicht so gut geschrieben und formuliert. Irgendwie zieht sich die Story dahin - man wartet auf eine Wendung - und doch langweilt es ziemlich. Fitzek bleib bei deinem Leisten, kann ich da nur sagen (habe alles von ihm gelesen).
Freddy Hesse zu »Max Rhode: Die Blutschule« 03.12.2016
Das Buch ist leider nur Mist. Also ich kann es nicht empfehlen. Vor allen die Sache mit dem Seelenspiegel völlig an den Haaren herbeigezogen. Da gibt es ganz andere Psychothriller. Es ist eines der wenigen Bücher die ich von Anfang an schlecht fand aber dennoch zu Ende gelesen habe weil ich immer noch dache da kommt noch was. Echte Psychothriller machen dir amerikanische Buchautoren a la Cris Carter
LaSo zu »Max Rhode: Die Blutschule« 12.08.2016
Ein wirklich fesselndes Buch!
Die Handlungen des vaters wirken vor allem so erschreckend und grausam, weil dieser zuvor stark als liebenswürdiger gutmütiger Familienvater dargestellt wird.
Jedoch muss man sagen, das die Geschichte von dem Seelenspiegel die Geschichte sehr unrealistisch wirken lässt und doch ein wenig die Handlung stört.
Auch endet mir persönlich die Handlung etwas zu abrupt, was allerdings das Ende wieder wett macht. Bei den meisten Büchern ist der Schluss oftmals etwas unpassend aber Max Rhode konnte damit gut ins Schwarze treffen.
Alles in allem trotzdem ein wirklich gut gelungenes Buch bei dem sogar ich starke Nerven brauchte, um es weiterzulesen.
rolandreis zu »Max Rhode: Die Blutschule« 24.06.2016
Wie schon seit längerer Zeit bekannt verbirgt sich hinter Max Rohde der Thrillerautor Sebastian Fitzek und wurde gemeinsam mit seinen Buch "Das Joshua-Profil" veröffentlicht. Trotz der relativ wenigen Seiten kam ich aber erst jetzt zum Lesen dieser Story, dafür aber ging es flott innerhalb zweu Tagen. Diese Geschichte erinnert mehr an einen Horrorthriller, anders als man es sonst von Fitzek gewohnt ist. Schnell ist man in der Geschichte, die mit ihren kurzen Kapiteln spannend geschrieben ist. Trotzdem hätte ich mir aber mehr Information bzgl. des Seelenspiegels gewünscht, z.B. warum und wieso er so wirkt oder warum er existiert. Hier erfährt der Leser nichts, das Buch konzentriert sich auf die Gewaltexzesse. Auch der schlägernde Polizist bleibt dann auf der Strecke. Nachdem ich "Das Joshua-Profil" noch nicht gelesen habe, bin ich mir nicht sicher ob die Blutschule nur ein Appetizer sein soll. Für ein eigenständiges Buch fehlt einfach das Drumherum der Geschichte.
Jessi Wolf zu »Max Rhode: Die Blutschule« 16.04.2016
Ich besitze dieses Buch und muss erlich sagen, das es mich an manchen Stellen echt gefesselt hat! Sandy stellte ich mir anfangs als Rebell vor und am Ende als charmant vor Ich finde am Besten das Simon so viel Mut und auch Kraft hatte. Wer weiß, wer sein nächstes Opfer wird...
Liebe Grüße.: Jessica.
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