Wahrheit gegen Wahrheit von Karen Cleveland

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 2018 unter dem Titel Need to know, deutsche Ausgabe erstmals 2018 bei btb.
Ort & Zeit der Handlung: USA, 2010 - heute.

  • New York: Ballantine, 2018 unter dem Titel Need to know. 290 Seiten.
  • München: btb, 2018. Übersetzt von Stefanie Retterbush. ISBN: 978-3-442-71674-6. 350 Seiten.

'Wahrheit gegen Wahrheit' ist erschienen als Taschenbuch E-Book

In Kürze:

Vivian Miller ist Spionageabwehr-Analystin bei der CIA. Mit ihrem Mann Matt, einem IT-Spezialisten, und ihren Kindern lebt sie in einem Vorort von Washington, D.C. Auf diesen Tag hat sie seit zwei Jahren hingearbeitet: Mithilfe eines speziellen Algorithmus will Vivian ein Netzwerk russischer Spione in den USA enttarnen. Ihr gelingt der Zugriff auf den Computer eines russischen Agentenbetreuers. Auf eine Datei mit fünf Fotos – allesamt Schläfer, die auf amerikanischem Boden operieren. Doch was sie entdeckt, bringt alles, was ihr wichtig ist, in Gefahr – ihre Familie, ihre Ehe, ihren Job. Ist es den Russen gelungen, sie an ihrer einzigen Schwachstelle zu treffen? Ist Matt nicht nur ein perfekter Mann und ein perfekter Vater. Sondern am Ende auch ein perfekter Lügner?

Das meint Krimi-Couch.de: Stirb die Professionalität immer zuerst? 75°

Krimi-Rezension von Sabine Bongenberg

Vielleicht haben es Einige auch schon so erlebt: Eine große Menge an Energie wird auf ein wichtiges Ziel gerichtet. Sei es beruflicher, sei es privater Natur – und wenn es dann erreicht wird, beinhaltet es möglicherweise eine üble Überraschung. So mancher hat sich dann schon gewünscht, die Kiste wieder schließen zu können, nachdem der »Kastenteufel« heraus gehüpft ist. Mit einem Spielzeug mag das funktionieren, mit Kenntnissen und Informationen, die auf diese Weise frei gesetzt wurden, ist das dagegen fast ein Ding der Unmöglichkeit.

Diese Erfahrung muss auch Vivian Miller machen. Viel Arbeit und Mühe hat sie in ein Programm investiert, das verschlüsselte Informationen über russische Spione in den USA entschlüsseln kann. Erfreulicherweise funktioniert das Programm tatsächlich – und so werden gut gehütete Geheimnisse der Russen sichtbar. Unerfreulicherweise gehörte Vivans eigener Mann offensichtlich zu einem dieser gut gehüteten Geheimnisse.

Wer bei der CIA arbeitet, sollte wissen, was jetzt zu tun ist

Karen Cleveland startet ihren Roman mit der oft beobachteten Zerrissenheit vieler Frauen, die einerseits ihren Beruf und andererseits ihre Familie »wuppen«, und sich mit dieser Doppelbelastung aufreiben. Vivian hetzt von einem Schauplatz zum anderen, hat permanent das Gefühl, dass ihre Kinder bei diesen Verrenkungen zu kurz kommen, sieht sich ständig mit einem schlechten Gewissen belastet, und erfährt jetzt auch noch, dass ihr komplettes Leben möglicherweise auf einer Lüge aufgebaut ist.

Mit dieser Erfahrung und dem familiären Stress schafft Karen Cleveland ein sehr gut aufgebautes Szenario der inneren Zerrissenheit. Wie geht man mit einer Wahrheit um, die ein ganzes Leben umkrempeln, eine Familie zerreißen, alle Planungen ad absurdum führen wird? Wäre es nicht besser, diese Wahrheit einfach zu verstecken?

Kann ein Spion seine Prioritäten in Richtung Familie verschieben?

Ein besonderes Spannungsfeld konstruiert die Autorin durch die Einführung der verschiedenen Erinnerungs-Flashbacks der Hauptperson. Hier werden die Anfänge der Liebesbeziehung zu ihrem Ehemann – also zu dem zielgerichteten potentiellen Schläfer – Matt geschildert. Geschickt werden dabei Zweifel an seiner Aufrichtigkeit gesät. Ist jemand, der sich auftragsgemäß einer Zielperson nähert und diese in eine Liebesbeziehung verstrickt, tatsächlich jemand der sich anschließend in erster Linie als Familienvater betrachtet und damit seine politischen Ziele in die zweite Reihe stellt?

Wie aufrichtig ist ein Mann, der sich konzentriert, subversiv und geschickt über die Bedürfnisse seiner Partnerin hinwegsetzt und diese genau in die Position hinein lotst, in der sie für seine Ziele am besten »funktioniert«? Diese Fragen machen die Lektüre des Buches spannend, bilden aber auch gleichzeitig seinen Schwachpunkt, da die Heldin offensichtlich nicht in der Lage ist, diese Fragen zu reflektieren.

Eine CIA-Agentin sollte professioneller mit der Krise umgehen

Dennoch ist diese Haltung auch nachvollziehbar: Wer sich plötzlich mit der Frage konfrontiert sieht, ob der Mensch, dem man am meisten vertraute, tatsächlich der ist, der er zu sein behauptet, der verschließt möglicherweise vor allen Hinweisen die Augen, die dieses Gerüst weiter zum Wanken bringen können. Dennoch muss auch kühl festgehalten werden, dass von einer CIA-Agentin eine größere Professionalität erwartet werden dürfte und nicht nur emotionale Reaktionen, die letztendlich die Krise nur noch verschlimmern.

Diese Frage dürfte generell das größte Manko des Buches bilden: Ist eine Frau, die sich seit Jahren in einer Männerdomäne behaupten kann – also buchstäblich ihren »Mann« steht – wieder so leicht in die alte Rolle des »Weibchens, das gerettet werden muss« zurückzukatapultieren, sofern es um Fragen der Familie geht? Bleibt das »schwache Geschlecht« im letzten Schritt also tatsächlich schwach und will und verlässt sich weiter auf den Ritter mit dem weißen Ross? Kann nicht auch eine Krise dazu geeignet sein, neue Wege aufzuzeigen oder das zu markieren, was offensichtlich in der Vergangenheit falsch oder zumindest unrund lief?

Letztendlich kann diese Frage – trotz des gelungenen Spannungsaufbaus – nicht umfassend und befriedigend geklärt werden. Unbefriedigend auch die grundsätzliche Auflösung, die sich recht holprig und abrupt präsentiert. Dennoch bleiben die abschließenden Fragen des Romans interessant und spannend. Im Dunkeln bleibt auch, wie der weitere Lebensweg der Protagonistin verlaufen wird. Für die Freunde geschlossener Kreise mag das unbefriedigend sein, dennoch scheint Clevelands Lösung hier die passende, muss es doch auch fraglich sein, ob der Hydra eines Tages die nachwachsenden Köpfe ausgehen könnten.

Sabine Bongenberg, Juni 2018

Ihre Meinung zu »Karen Cleveland: Wahrheit gegen Wahrheit«

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gerdos zu »Karen Cleveland: Wahrheit gegen Wahrheit« 13.10.2018
Nach der Lektüre des Action-Thrillers "Schattenmänner" von Ch. v. Ditfurth breite sich in mir beim Lesen von "Verdacht gegen Verdacht" tiefe Langeweile aus. Die Handlung ließe sich auf ein Drittel des Buches verkürzen, wenn die ermüdenden Retrospektien und das ganze detailliert beschriebene Kindergedöns weggelassen würde. Was soll spannend daran sein, dass der Corolla der Protagonistin erst beim zweiten Mal anspringt oder dass die Einrichtung des CIA-Grossraumbüros geschildert wird.

Bücher, die mit Superlativen wie "Spannend", "Gruselig", "Gänsehauteffekt" oder "hochspannender Psychothriller gehypet werden müssen, enttäuschen oft mit ihrem Inhalt. Hier sollten nur mit epischer Detailschilderung Seiten gefüllt werden.
buch1 zu »Karen Cleveland: Wahrheit gegen Wahrheit« 21.08.2018
Ein gutes Buch. Empfehlenswert!
Es besitzt eine gute Spannung und die Angst und Verzweiflung ist spürbar. Leider wird in diesem Buch viel "Rückschau" und so manche "Wiederholung" gebracht.

Es lässt sich angenehm lesen, die gute Sprache führt angenehm durch das Buch und man(n) möchte immer weiter lesen.
Olesja zu »Karen Cleveland: Wahrheit gegen Wahrheit« 08.07.2018
Und schon wieder Russen...
Ich habe in letzter Zeit so einige Spionagethriller gelesen und dieser war tatsächlich nicht schlecht, aber auch nicht unbedingt anspruchsvoll. Das Buch an sich ist sehr gut geschrieben, sehr leicht zu lesen und schon irgendwo spannend. Leider beinhaltet mehr als die erste Hälfte des Buches sehr viele Rückblicke und Erinnerungen von der Protagonistin und somit sehr wenig Handlung.
Eine CIA-Mitarbeiterin, Vivian Miller, entdeckt, dass ihr Ehemann und der Vater gemeinsamer vier Kinder ein russischer Spion ist. Seit 10 Jahren sind die beiden schon verheiratet und nun entpuppt sich das Leben von Vivian als eine reine Lüge oder ist alles doch nicht so schlimm? Sei nicht so naiv, Viv. Genau das wollte ich das ganze Buch rausschreien. Die ganze Geschichte wirkt durch die Naivität von Vivian etwas unglaubwürdig.
Die russischen Spione kommen in diesem Buch sehr gut weg und FBI und CIA wirken dadurch lächerlich und bestehen hauptsächlich aus den russischen Agenten.
Wenn das Buch verfilmt werden sollte, dann wird das Ergebnis bestimmt gut, da die Kürze des Inhaltes sich sehr gut dafür eignet. Für mich war einfach in dem Buch zu wenig passiert, ist absolut ausbaufähig!
HexeLilli zu »Karen Cleveland: Wahrheit gegen Wahrheit« 05.07.2018
Diesmal ein ziemlich unblutiger Thriller und trotzdem sehr spannend geschrieben.
Vivian Miller Spionageabwehr-Analystin bei der CIA lebt mit ihrem Mann Matt, einem IT-Spezialisten und ihren 4 Kindern glücklich in einem Vorort von Washinton. Durch Zufall findet sie heraus, dass ihr Mann seit 22 Jahren russischer Spion ist. Plötzlich bricht ihr bisheriges Leben wie ein Kartenhaus zusammen.
Das Cover des Buches fand ich eher langweilig. Gelesen habe ich es eher auf Empfehlung. Und habe es keine Minute bereut, ich wurde angenehm überrascht. Spannend und sehr temporeich geschrieben. Ein tolles hin und her, wer Freund, wer Feind. Vivian zerrissen von Mistrauen, Liebe und Pficht-
bewußtsein. Auf der anderen Seite Matt, liebevoller Vater und Ehemann. Kann man ihm Glauben schenken, oder spielt er falsch? Geschickt gelingt es der Autorin Spannung aufzubauen und den Leser mitfiebern zu lassen.
Die Seiten mit dem Epilog haben mich etwas verwirrt zurückgelassen. Sollte es doch noch Anders sein als man glaubt? Das klingt nach einer Fortsetzung.
niggeldi zu »Karen Cleveland: Wahrheit gegen Wahrheit« 26.06.2018
Untypischer, aber fesselnder Thriller


Die Spionageabwehr-Analystin Vivian Miller arbeitet seit zwei Jahren daraufhin, ein Netzwerk russischer Spione in den USA auffliegen zu lassen. Doch als endlich der Tag gekommen ist, an dem sie Zugriff auf den PC eines russischen Agenten gelingt, entdeckt sie etwas Unfassbares: unter den fünf Fotos von Schläfern blickt ihr das Gesicht ihres Mannes entgegen. War ihr ganzes Leben nur eine Lüge? Was soll sie jetzt nur tun? Was ist mit den Kindern? Sie gerät in einen tiefen Gefühlskonflikt und versucht alles, um ihre Familie unbeschadet aus diesem Albtraum zu bekommen.

Das Cover greift die Elemente der Geschichte auf: eine Frau, die sich an niemanden wenden kann, und Sterne, die an die US-amerikanische Flagge erinnern. Auch die Farben sind typisch USA.

Ich habe gut ins Buch reingefunden, es wird alles sehr anschaulich beschrieben und der Schreibstil ist sehr angenehm. Die Geschichte hat mich förmlich in den Bann gezogen, ich habe sie innerhalb eines Tages gelesen. Bevor ich angefangen habe, hatte ich jedoch Zweifel, da einige Rezensenten geschrieben haben, das sei überhaupt nicht als Thriller zu bezeichnen, nur eine Familientragödie und total langweilig. Deshalb war ich sehr erleichtert, dass das Buch so spannend war.

Dadurch, dass die Autorin selbst acht Jahre als Analystin für die CIA tätig war, unter anderem in der Russland-Abteilung, sind die Protagonisten und deren Tätigkeiten sehr authentisch beschrieben. Ich finde überhaupt nicht, dass Vivian naiv und dumm handelt. Wer weiß schon, wie man selbst in solch einer Situation handeln würde? Da finde ich es durchaus nachvollziehbar, dass sie ihr Bestes gibt, um diese vertrackte Lage so unversehrt wie möglich zu überstehen. Auch wenn das Vertrauen zu ihrem Mann bröckelt, gibt sie dennoch nicht die Hoffnung auf einen guten Ausgang auf.
Die häufigen Rückblenden zeigen deutlich, dass viele Erlebnisse mit Matt im Nachhinein auch gegenteilig interpretiert werden können. Man bekommt dadurch ein besseres Gefühl für die Geschichte und auch für die Verzweiflung Vivians.

Es war kein typischer Thriller mit vielen Toten oder blutigen Szenen, die Spannung war subtil im Hintergrund, aber dennoch vorhanden. Das (offene?) Ende war ein bisschen unbefriedigend, deshalb gebe ich 4 Sterne.
Miss Marple zu »Karen Cleveland: Wahrheit gegen Wahrheit« 20.06.2018
Der Verrat
Als Vivian Miller- Spionageabwehr-Spezialistin beim CIA auf der Suche im Netz nach russischen Spionen ist, macht sie eine folgenschwere Entdeckung. Diese stellt ihr bisheriges Leben infrage und bringt ihre Familie, insbesondere ihre vier Kinder, in größte Gefahr.
Die Autorin nimmt ihre Leser mit auf eine abenteuerliche Spurensuche, mit der Vivian versucht, ihre Familie zu retten. Sie wird auf eine harte Zerreißprobe gestellt, die sie an Liebe und Vertrauen zweifeln lässt und ihr klar vor Augen führt, dass Schein und Sein oft ganz eng beieinander liegen.
Manchmal triftet die Handlung zu sehr in Alltägliches ab und verliert die Spannung. Doch es gelingt der Autorin, den Leser wieder zurückzuholen, um dann am Schluss noch eine Überraschung zu präsentieren.
Der Einordnung des Romans in das Genre „Psychothriller“ kann ich nur eingeschränkt zustimmen. Dadurch werden vielleicht falsche Erwartungen geweckt. Ich würde das Buch als dramatische Familiengeschichte vor dem Hintergrund der Spionagetätigkeit bezeichnen.
Maren Richter zu »Karen Cleveland: Wahrheit gegen Wahrheit« 12.06.2018
Für mich war dieses Buch nicht gerade der typische Thriller, aber dennoch versteht die Autorin eine Spannung aufzubauen und man kann das Buch schwer aus der Hand legen. Ihr Schreibsstil ist angenehm und flüssig.
Nichts ist so wie es ist, ist die Grundaussage des Buches.
Vivian ist seit langem glücklich mit Matt verheiratet. Die beiden haben vier Kinder und lediglich die wenige Zeit die sie mit den Kindern verbringt, macht sie unglücklich.
Sie hat einen erfolgreichen und geheimnisvollen Job beim CIA in der Spionageabwehr. Sie arbeitet seit Jahren an einem Computerprogramm was sogenannte russische "Schläfer" aufdecken soll.
Eines Tages gelingt ihr der Durchbruch und auf ihrem Computer tauchen fünf Fotos von "Schläfern" auf. Schockierend ist nur das sie auf einem Foto ihren Mann Matt erkennt.
Ist ihr Leben eine einzige Lüge oder wie ist Matt darin verstrickt.
Teilweise fand ich das Buch dann etwas in die Länge gezogen, aber alles in allem ein sehr lesenswerter Debutroman.
Darts zu »Karen Cleveland: Wahrheit gegen Wahrheit« 12.06.2018
Matt und Vivian Miller und ihre vier gemeinsamen Kinder führen ein schönes Familienleben. Vivian ist Spionageabwehranalystin bei der CIA und ziemlich im Beruf eingespannt. Deshalb ist die Organisation des Familienalltags hauptsächlich die Aufgabe Matts. Er erledigt die Einkäufe, die Zubereitung des Essens und auch das pünktliche Bringen und Abholen der Kinder zu ihren jeweiligen Betreuungen.
Vivian hat gerade einen speziellen Algorithmus entwickelt mit dem sie russische Spione,sogenannte Schläfer, enttarnen möchte. Gleich beim ersten Versuch knackt sie die geheime Seite eines russischen Agentenbetreuers. Dort bekommt sie fünf Bilder angezeigt und plötzlich bricht ihr schönes Leben zusammen. Denn das dritte Bild zeigt ihren Mann Matt. Als sie diesen später zur Rede stellt gibt er unumwunden zu, russischer Spion zu sein. Schon als Jugendlicher wurde er angeworben. Da Vivian ihn nicht ausliefern möchte, gleichzeitig aber ihrem Land dienen möchte ist sie in der Zwickmühle, begeht einen großen Fehler und macht sich erpressbar.
Nun versucht Vivian nur noch ihr altes Leben wiederzubekommen.

Karen Cleveland hat selbst als Analystin beim CIA gearbeitet. Sie kennt also die Materie von der sie schreibt. Auch das Familienleben wird schön dargestellt. Die Liebe der Mutter, die für ihre Kinder alles tun würde und jeden Tag ihrem Beruf nachgehen muß, wobei sie doch viel lieber selbst die Betreuung der Kinder übernehmen würde.
Der Schreibstil ist flüssig und spannend für mich ist es ein gelungener Debütroman, auch wenn die Protagonistin manchmal etwas naiv erschien. Oder doch nur manipuliert?
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