Fata Morgana von Agatha Christie

Buchvorstellung und Rezension

Bibliographische Angaben

Originalausgabe erschienen 1952 unter dem Titel They do it with Mirrors, deutsche Ausgabe erstmals 1958 bei Scherz.

  • New York: Dodd, Mead & Company, 1952 unter dem Titel They do it with Mirrors. 182 Seiten.
  • London: Collins, 1952. 192 Seiten.
  • Bern; Stuttgart; Wien: Scherz, 1958. Übersetzt von Karl Hellwig. 190 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1978. Übersetzt von Karl Hellwig. ISBN: 3-502-50665-5. 173 Seiten.
  • Genf: Edito-Service, 1982. Übersetzt von Karl Hellwig. 181 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1991. Übersetzt von Karl Hellwig. ISBN: 3-502-55966-X. 193 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 1995. Übersetzt von Karl Hellwig. ISBN: 3-502-51501-8. 193 Seiten.
  • Bern; München; Wien: Scherz, 2000. Übersetzt von Rudolf Hermstein. ISBN: 3-502-11122-7. 222 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2003. Übersetzt von Rudolf Hermstein. ISBN: 3-596-50684-0. 224 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2004. Übersetzt von Rudolf Hermstein. ISBN: 3-596-50744-8. 222 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Scherz, 2004. Übersetzt von Rudolf Hermstein. ISBN: 3-502-51798-3. 222 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2009. Übersetzt von Rudolf Hermstein. ISBN: 978-3-596-18216-9. 222 Seiten.
  • Frankfurt am Main: Fischer, 2012. Übersetzt von Rudolf Hermstein. ISBN: 978-3-596-51199-0. 304 Seiten.
  • Hamburg: Atlantik, 2015. Übersetzt von Rudolf Hermstein. ISBN: 978-3-455-65055-6. 207 Seiten.
  • [Hörbuch] Marburg: Verl. und Studio für Hörbuchproduktionen, 2003. Gesprochen von Ursula Illert. ungekürzt. ISBN: 3896142909. 5 CDs.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2003. Gesprochen von Katja Brügger. gekürzte Fassung von Michelene Wandor; aus dem Englischen von Susanna Daum. ISBN: 3899402456. 3 CDs.
  • [Hörbuch] München: Der Hörverlag, 2006. Gesprochen von Katja Brügger. gekürzte Fassung von Michelene Wandor; aus dem Englischen von Susanna Daum. ISBN: 978-3899407884. 3 CDs.

'Fata Morgana' ist erschienen als HardcoverTaschenbuchHörbuchE-Book

In Kürze:

Auf einem zur Besserungsanstalt umgebauten Landgut trachtet offenbar jemand der reichen Hausherrin nach dem Leben. Die besorgte Schwester schleust eine alte Freundin – die kriminalistisch erfahrene Miss Marple – in die Villa ein. Dennoch kommt es zum Mord; zwar nicht an besagter Hausherrin, aber Miss Marple spürt, dass Ermittlungseile notwendig ist & – Der fünfte Roman mit Miss Marple (= Christies 43. Kriminalroman) bietet Mystery und Rätsel in (allzu) routinierter Vollendung, liefert aber genretypische Kost und die übliche = finale Überraschung.

Das meint krimi-couch.de: Trügerische Verwandtschaften und ebensolche Todesschüsse 75°

Krimi-Rezension von Michael Drewniok

Carrie Louise Serrocold war schon immer ein wenig zu gut für diese Welt. Zart und unter Ignorierung der hässlichen Aspekte des Lebens hat sie zwei Gatten zu Grabe getragen, ist steinreich geworden, hat ein drittes Mal geheiratet. Nun schart sie diverse (Stief-) Kinder und Freunde um sich – in Stonygates, einem einst feudalen Landgut, das Lewis Serrocold – Gatte Nr. 3 – zu einer »Ausbildungsstätte für jugendliche Kriminelle« um- und ausgebaut hat. 200 entsprechend auffällig gewordene Delinquenten werden von Ärzten und Psychologen betreut und hoffentlich »geheilt« in ein straffreies Leben entlassen.

Das ist kein Umfeld für Luise Carrie, meint ihre Schwester Ruth. Sie kann zwar nur ein ungutes Gefühl als Ursache geltend machen, hat aber zufällig eine alte Freundin, die sich gern und erfolgreich als Privatermittlerin betätigt: Miss Jane Marple erklärt sich bereit, Carrie Louise, die sie ebenfalls kennt, aber seit Jahren nicht mehr gesehen hat, einen Besuch auf Stonygates abzustatten.

Vor Ort gerät Miss Marple in einen Ameisenhaufen. Lewis Serrocold ist ein Idealist, der nur für seine Arbeit lebt. Carrie Louise unterstützt ihn – vor allem finanziell, was die übrigen Familienmitglieder nicht erfreut. Vor allem Mildred, Carrie Louises einziges leibliches Kind, würde der »Ausbildungsstätte« gern ein Ende bereiten. Zumindest in diesem Punkt ist sie sich einig mit ihrer (ansonsten verhassten) Stief-Enkelin Gina und den Brüdern Alexis und Stephen Restarick, die Carrie Louise von Ehemann Nr. 2 »geerbt« hat und gutmütig unterstützt.

Christian Gulbrandsen, ein Sohn des ersten Gatten, ist kaum in Stonygates eingetroffen, als ihn jemand umbringt. Jemand wollte ihm den Mund stopfen – und Miss Marple muss herausfinden, warum es geschah, um weitere Morde zu verhindern …

Wie kann ich meine Leser schon wieder überraschen?

Niemand schreibt 43 Bücher ohne Verschleißerscheinungen. Das gilt erst recht, wenn es Kriminalromane sind und die Autorin für überraschende Aufklärungseffekte in einem großen Finale bekannt wurde. Auch Agatha Christie blieb nicht von diesem Schicksal verschont.

Über drei Jahrzehnte war sie bereits als Schriftstellerin aktiv und zudem ungemein fleißig, als sie »Fata Morgana« schrieb. Entstanden ist kein »schlechter« Krimi. Zumindest handwerklich war Christie auf der Höhe ihrer Fähigkeiten und weit entfernt von ihrem Spätwerk, das deutliche Zeichen auch geistiger Ermüdung zeigte. Routine kann in der Unterhaltungsliteratur auch eine schwächere Story ins bereits erwähnte Finale tragen, ohne das Publikum zu enttäuschen oder gar zu verärgern. Nichtsdestotrotz fiel bereits der zeitgenössischen Kritik auf, dass »Fata Morgana« in Plot und Umsetzung ein wenig fadenscheinig war.

Zwar in keiner Weise originell, aber im Genre Rätselkrimi ein legitimer Dauerbrenner: der Schauplatz. Stonygates ist der typische, d. h. abgelegene Ort, den man unbemerkt weder betreten noch verlassen kann. Die Schar der Verdächtigen ist deshalb identisch mit jenen Männern und Frauen, die sich zum Zeitpunkt des jeweiligen Verbrechens im Haus oder auf dem Gelände von Stonygates aufhalten. Zwar scheint Christie das Feld der Verdächtigen beträchtlich zu erweitern, indem sie 200 (!) jugendliche Kriminelle gleich um die Ecke ansiedelt. Die Besserungsanstalt spielt allerdings für das Geschehen keine echte Rolle – und das wird sehr deutlich: ein Fehler, der Christie früher wohl nicht unterlaufen wäre.

Kein Schurke übertrifft die eigene Familie

Bevölkert wird Stonygates von einer ebenso skurrilen wie den Leser verwirrenden Familie mit überaus komplizierten Verwandtschaftsverhältnissen, die darüber hinaus oft nur »ehrenhalber« bestehen. Die Figurenzeichnungen sind weniger prägnant als grob und flüchtig. Christie stützt sich auf Klischees, denen sie nicht so geschickt wie sonst Leben einhauchen kann. So ärgert die Charakterisierung der jungen Gina, die in Italien geboren wurde, weshalb ihr die Autorin die schwere Last ranzig gewordener Vorurteile aufbürdet: Gina ist »dunkelhäutig«, aber hübsch, dabei jedoch typisch südländisch = emotional stets unter Volldampf, verspielt, »grausam« – Gina mag keine Menschen, die krank und hässlich sind – und zwar verheiratet, ohne sich anscheinend an ihr Ehegelübde zu halten, weil sie sie feurigen Triebe nicht kontrollieren mag oder kann.

Obwohl Christie sich große Mühe gibt, bleibt Carrie Louise weniger ein Rätsel als ein Vakuum. Miss Marple sieht sie als Frau, die das Böse aus ihrem Leben auszublenden versteht, während sie auf ihre durch Geburt und Vermögen nicht erworbenen, sondern ererbten Privilegien keinen Wert legt. Ausgerechnet die folgenden und damit »modernen« Generationen sind damit nicht einverstanden. Tochter Mildred – unscheinbar und eifersüchtig – hasst es, das Familiengeld für die »Heilung« nach ihrer Ansicht unverbesserlicher Strolche ausgegeben zu sehen, Alexis und Stephen sind Schnorrer. Der Idealist Lewis Serrocold schwebt in kaum nachvollziehbaren Sphären, sodass in Stonygates faktisch Juliet »Jolly« Bellever, die Hausdame, Sekretärin und Mädchen für alles, das Heft an sich gerissen und das Sagen hat.

Eigentlich wirkt diese Figurenschar – die durch das psychisch wankelmütige Faktotum Edgar Lawson »ergänzt« wird – viel zu schräg und schrullig, um einen perfekten Mord auszubrüten; ein Vorbehalt, den Christie nie wirklich zerstreuen kann. Dazu passt eine melodramatische Coda, in der wieder einmal der Schicksal eingreift, um einem nicht wirklich »bösen« Schurken den schmählichen Tod am Galgen zu ersparen.

Der Tatort als Theaterkulisse

Zwar ermittelt offiziell die Polizei in Gestalt des (als Figur nicht erinnerungswürdigen) Inspektors Curry, doch der tritt von selbst in die zweite Reihe zurück, als er erfährt, wer die weißhaarige Miss Marple ist, die in Stonygates logiert. Diese ist selbst eher durch den Willen der Autorin als mit einem logischen Grund dorthin gelangt, was die Leser Christie aber verzeihen, denn als Miss Marple vor Ort ist, macht sie, was ihr Publikum verlangt, und ermittelt, indem sie Erfahrung und Menschenverstand statt kriminalistischer Techniken zum Einsatz bringt.

Der Rückgriff auf einschlägige Skandale und Tragödien, die sie in St. Mary Mead, ihrem Heimatdorf, beobachtet und miterlebt hat, ist ein unentbehrliches Element jedes Marple-Krimis. Sie wirkt passiv und kultiviert ihren Auftritt als alte, kleine, gebrechliche Dame, weshalb sie vom Rand der Ereignisse den Überblick behalten kann. Tatsächlich ist Miss Marple kühl und durchaus selbstgefällig; es belastet sie nicht, dass überführte Täter im Gefängnis landen oder gar gehenkt werden.

Nichtsdestotrotz sammelt auch Miss Marple Indizien. Dieses Mal ist es sogar der Geistesblitz eines (fälschlich) Verdächtigen, der sie auf die richtige Fährte bringt. Während »Fata Morgana« als Titel keinen Sinn ergibt, deutet Christie mit (dem zugegeben schwierig oder überhaupt nicht sinngerecht zu übersetzenden) Titel »They Do It with Mirrors« erstaunlich deutlich an, wie die in einem »locked room« begangene Tat auf völlig unerwartete Weise begangen werden konnte. »Sie machen es mit Spiegeln« ist ein Spruch aus der Theaterwelt. Auf der Bühne kommen Spiegeltricks zum Einsatz, die das Publikum als solche nicht erkennt und für die Realität hält. Christie verwandelt Stonygates in eine Bühne. Im genreüblichen Finale erläutert Miss Marple, wie das funktioniert hat. Im optimalen Fall sind die Leser ebenso überrascht wie das andächtig lauschende Publikum. Christie hält die Fäden auch in »Fata Morgana« fest in der Schreibhand. Trotzdem wirkt die Auflösung einerseits überkompliziert und andererseits banal – eine gewisse Enttäuschung, die Christie mit »A Pocketful of Rye« (dt. »Das Geheimnis der Goldmine«), dem sechsten Miss-Marple-Roman, bereits 1953 wettmachen konnte.

»Fata Morgana« im Fernsehen

Erstmals wurde Fata Morgana 1985 als »Murder with Mirrors« (dt. »Mord mit doppeltem Boden«) für das US-Fernsehen verfilmt. Helen Hayes spielte – in ihrer letzten Rolle überhaupt – Miss Marple. Hollywood-Veteranin Bette Davis trat als Carrie Louise auf.

Zwischen 1984 und 1992 setzte die BBC alle zwölf Romane mit Miss Marple um. Joan Hickson übernahm die Titelrolle. In der vierten Staffel der TV-Serie »Agatha Christie’s Miss Marple« (2004-2013) wurde »Fata Morgana« 2010 abermals in Szene gesetzt; Miss Marple spielte nun Julia McKenzie.

Michael Drewniok, September 2018

Ihre Meinung zu »Agatha Christie: Fata Morgana«

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Tinus Fynn zu »Agatha Christie: Fata Morgana« 02.10.2011
Obwohl es nicht zu meinem Lieblings-Christie geworden ist, ist Fata Morgana einer der besten! Der Mord ist ungewöhnlich gut und klar konstruiert, obgleich die Geschichte nun nicht gerade Herzrasen verursacht. Es zieht sich etwas hin.Allerdings gerade für Einsteiger geeignet, da man, wenn man aufmerksam ist, gegen Mitte des Buches doch schon eine recht genaue Vorstellung bekommen sollte, wer der Mörder ist und wie es abgelaufen sein könnte. Selbst das tatsächliche Motiv kann man annäherungsweise kombinieren, wenn man aufmerksam ist.
Allerdings nimmt das auf keinen Fall die Spannung raus!Fazit:Man knabbert sich zwar nicht die Nägel von den Fingern, sollte sich diesen Krimi aber trotzdem nicht entgehen lassen!
maya zu »Agatha Christie: Fata Morgana« 13.10.2010
Ich finde dieses Buch außerordentlich gut. Vor allem hat mir die beschreibung der einzelnen Charaktäre gefallen. Ich habe schon viele AC Bücher gelesen und das gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Ich kann nur sagen: Alle AC-Fans müssen es einfach gelesen haben!
Nebenbei bemerkt: Auch im Buch nicht wahnsinnig viel Spannung vorhanden ist, auf den Mörder wäre ich nie gekommen!

85 %
EdgarAllan zu »Agatha Christie: Fata Morgana« 08.04.2009
Eine, wie ich finde der besten Geschichten von Christie.
Die etwas tüdelige, ältliche Dame mit dem messerscharfen Verstand hat es diesmal mit einem extrem cleveren Täter zu tun. Das schlimmste aber ist das es ein Familienmitglied ihrer Jugendfreundin Carrie Louise sein könnte. Und diese wiederum das Ziel des Mörders.

Es wimmelt nur so von Verdächtigen, und auch ich wußte bis zum Schluß nicht, wer der Schuldige ist und warum Miss Marples Freundin überhaupt sterben sollte.
Hamma zu »Agatha Christie: Fata Morgana« 27.07.2008
Ich finde es war wieder einmal ein großartiges Buch!!!Ich liebe diese Landhaus und Familien Bücher vin Agatha !!! Am anfang dachte ich da ist doch schon alles klar aber dann das Finale, grandios!
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Teeshan zu »Agatha Christie: Fata Morgana« 13.05.2008
Ein Krimi soll es sein?

Ich finde, es ist einer der schlechte Krimi von Agatha Christie. Es ist weder spannend noch unterhaltsam.

Also eigentlich verstehe ich nicht:

Erstens: Warum benehmen alle Personen am Anfang so verwirrend?

Zweitens: Wieso ist in diesem Buch wenig spannung?

Drittens: Warum fehlt Mr.Stringer?
Er war doch bei Miss Marple Filme dabei, aber nicht in Büchern.
Das ist schade.

Ein Wunder, daß ich ausgeliehen habe.
Das buch ist gar nicht so besonderes.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
loriot zu »Agatha Christie: Fata Morgana« 04.05.2008
ein durchaus lesenswerter christie. wie immer mit liebe zum detail geschrieben, und wie immer quasi unmöglich, selbst dahinter zu kommen. miss marple könnte aber ein wenig präsenter sein...
Daniello zu »Agatha Christie: Fata Morgana« 21.12.2007
Zum ersten Mal hab ich das Buch nach ca. 10 Seiten weggelegt. Ich konnte es nicht über mich bringen, weiter zu lesen. Es war schleppend erzählt und weniger anziehend. Nach ca. 2 Monaten hab ich wieder danach gegriffen und es war diesmal ein gelungener Griff.
Bei der Auflösung wäre ich nie drauf gekommen, dass der Täter so nahe dem Großchen steht und das edle Erziehungsinstitut gegründet wurde, um sein Unwesen verdeckt zu treiben.
Folglich will ich schlussfolgern, dass A. Christie wirklich ein Genie ist und mich immer wieder im Dunkeln tappen lässt...
Mandy Grace zu »Agatha Christie: Fata Morgana« 10.03.2007
Ich fand es nicht schlecht. Typisch Christie, ein Landhaus, die Bewohner und ihre Freunde (und Feinde), sowie die Morde und diverse falsche Fährten. Es war spannend zu lesen.
Bettina zu »Agatha Christie: Fata Morgana« 28.12.2005
Ich finde das Buch recht spannend, allerdings verwirren die vielen Personen anfangs schon sehr. Die Auflösung ist denkbar einfach, aber Agatha Christie ist es mal wieder gelungen, mich ziemlich lange im Dunkeln tappen zu lassen. Vielleicht nicht gerade eines ihrer besten Bücher, aber doch sehr spannend erzählt.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
runa- zu »Agatha Christie: Fata Morgana« 25.07.2005
Ich habe es genossen dieses Buch zu lesen. Auch wenn einige anderer Meinung sind! Ich mag gerade den Schreibstil von Agatha Christie!
Meiner Meinung nach, und zum Glück sind die Meinungen verschieden, sonst wäre es ja langweilig, gibt es niemanden, der den Leser so lange Hinterlicht führen kann, wie diese Autorin.

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