Wasdunkelbleibt

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • Meßkirch: Gmeiner, 2011, Seiten: 273, Originalsprache

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Halloween. Ghostwriterin Kea Laverde staunt nicht schlecht, als vor ihrem Haus weit vor den Toren Münchens ein junger Mann seinen Roller parkt. Noch verwirrender ist die Geschichte, die Bastian Hut ihr auftischt: Er sei vor drei Jahren im Alter von 15 von Kriminellen als Hacker angeworben worden. Seine Erlebnisse habe er in einem Text zusammengefasst, aber er brauche die Hilfe der Ghostwriterin, um daraus ein Buch zu machen. Kea sichtet die Aufzeichnungen. Sie hält den Jungen für einen Wichtigtuer, nimmt den Auftrag aber an, um ihre Kasse aufzubessern. Wenig später ist Bastian tot und ein Hacker namens x03 in das Intranet des LKA in München eingedrungen.

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Letzte Kommentare:
16.07.2011 11:59:22
subechto

Fantastisch! „Wasdunkelbleibt“, der neue Kriminalroman von Friederike Schmöe, hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Ruck zuck waren die ersten 100 Seiten gelesen. Doch warum geht es?
Ghostwriterin Kea Laverde soll in ihrem sechsten Fall die Biografie eines 18-jährigen Hackers schreiben. Aber bevor sie richtig loslegen kann, ist Bastian tot.
Zeitgleich wird das Internet des LKA in München gehackt. Genau dort, wo Keas Lebensgefährte Hauptkommissar Nero Keller tätig ist. Auch Keas PC bleibt nicht verschont. Schnell ist klar, dass ein Insider beteiligt sein muss. Liegt hier das Motiv? Kea, ihre Freundin Juliane, eine Hackerin und ein Journalist „ermitteln“. Unterstützt werden sie von Neros Kollegen Freiflug…
Die Autorin hat in ihrem neuen Kriminalroman ein heikles Thema aufgegriffen: Internetkriminalität. Sie zeigt auf, wie wichtig es heutzutage ist, sich vor den Gefahren (Viren, Trojaner) aus dem Cyberspace zu schützen. Auch sind viele Menschen, insbesondere Jugendliche emotional abhängig von virtuellen Freunden und Gemeinschaften (Facebook, Chatrooms), obwohl diese Kommunikationswege oft gefährlich sind, weil sie mit der realen Welt nichts zu tun haben.
Friederike Schmöe ist eine großartige Erzählerin. Gut recherchiert, schafft sie es, aus der eher trockenen, theoretischen Materie eine spannende Geschichte zu machen, die einen bis zum packenden Ende nicht mehr los lässt.
Besonders gefallen hat mir hierbei die menschliche Komponente: der sympathische Koch und Restaurantbesitzer Claude-Yves sowie das ganz persönliche Schicksal von Nero Keller. Für alle, die auch das Privatleben der Protagonisten interessiert, hier kann der Leser mal so richtig mitfühlen. Und so bin ich schon gespannt, wie es mit diesem liebenswerten Personal weitergeht.
Mein Krimi-Highlight des Sommers! Ich habe mich bestens unterhalten und sogar noch etwas gelernt.

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Bestsellerautor Harlan Thrombey feiert mit seiner Großfamilie, der Haushälterin und seiner jungen, hochgeschätzten Pflegerin Marta Cabrera, seinen fünfundachtzigsten Geburtstag im eigenen luxuriösen Herrschaftshaus. Jeder der anwesenden Verwandten bekommt an diesem Abend eine gut gemeinte, aber existentiell bedrohliche Abfuhr mit auf den Weg. Der Beginn einer unruhigen Nacht, an deren Ende der Hausherr tot aufgefunden wird. Titel-Motiv: © MRC II Distribution Company L.P.

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