Wernievergibt

Erschienen: Januar 2011

Bibliographische Angaben

  • Meßkirch: Gmeiner, 2011, Seiten: 276, Originalsprache

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Die Münchner Ghostwriterin Kea Laverde nimmt einen Auftrag ihrer ehemaligen Agentin Lynn Digas an. Der droht ein Geschäft durch die Lappen zu gehen: eine Reportage über den Tourismus in Georgien nach dem Augustkrieg von 2008. Lynns Reporterin Mira ist zwar nach Tiflis gereist, hat sich aber von dort nicht mehr gemeldet. Kea tritt die Reise an. Sie sucht Kontakt zu Mira, doch diese ist spurlos verschwunden. Ebenso wie die deutsch-georgische Mezzosopranistin Clara Cleveland, die als gefeierte Künstlerin der Bayerischen Staatsoper ein Konzert in Tiflis gegeben hatte ...

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Letzte Kommentare:
27.06.2011 10:17:45
darts

Auch ich war ziemlich enttäuscht von diesem Band der Reihe um Kea Laverde und kann mich dem vorigen Kommentar voll und ganz anschließen.
Das Thema interessierte mich auch nur sehr wenig und ich hatte das Gefühl, das ganze Buch wurde lieblos runter geschrieben.
Außerdem fiel mir mal wieder auf, dass Frau Schmöe das Ruhrgebiet wohl nicht besonders mag.

23.03.2011 11:56:05
subechto

Wernievergibt/ Schmöe *
Eigentlich mag ich die neue Reihe mit Kea Laverde und Nero Keller. Aber das Thema Georgien, Tbilissi und der Kaukasus hat mich gar nicht interessiert. Auch fand ich die Geschichte ziemlich konstruiert und unglaubwürdig: was eine 80-jährige so alles drauf hat und mitmacht, da hab ich leider andere Erfahrungen. Und sooo naiv und blauäugig ist Kea ja sonst auch nicht… noch dazu ohne Nero. Schade, hat mir nicht gefallen. Einzig und allein, das quasi „offene“ Ende fand ich gut.

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