Der Krater

Erschienen: Januar 2010

Bibliographische Angaben

  • München: Droemer Knaur, 2010, Seiten: 576, Übersetzt: Katharina Volk

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CIA-Agent Wyman Ford hat einen neuen Auftrag: In Kambodscha wurden rauchfarbene Diamanten entdeckt, die radioaktiv sind. Fallen sie Terroristen in die Hände, könnten sie zu einer gefährlichen Waffe werden. Als Ford den Ursprungsort der Steine findet, steht er vor einem Rätsel die Diamanten stammen aus einem merkwürdigen Krater. Es sieht so aus, als wäre hier etwas mit größter Gewalt aus dem Erdinneren nach außen geschlagen. Noch ahnt Ford nicht, dass es auch in Amerika einen solchen Krater gibt und beide die Vorboten einer schrecklichen Katastrophe sind.

Der Krater

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Letzte Kommentare:
22.01.2012 16:08:56
kjz

Das erste mir bekannte Buch von D. Preston, welches in 2 Teile geteilt ist. Das erste Drittel ist 'Originalton' Preston: 3 (zunächst völlig getrennte) Handlungslinien, die dann
am Ende zusammengeführt werden. Ein Hauptteil der Spannung ergibt sich daraus, wie denn nun die separaten Ereignisse in Zusammenhang stehen.

Die letzten Zweidrittel entsprechen aber nun gar nicht mehr der Handlungsentwicklung, wie man sie von D. Preston gewohnt ist. Letztlich nur ein 'Katz-und-Maus-Spiel' mit einem Profikiller durchsetzt mit 'Der Sturm'. Ein deutlicher Bruch zu dem, was man sonst
von D. Preston stilistisch gewohnt ist. Mir drängt sich der Eindruck auf, das D. Preston nach dem ersten Teil verhindert war und ein anderer Autor die Geschichte zu Ende schreiben musste.

Obwohl im ersten Teil ein gewaltiger MacGuffin aufgebut wurde, ist die Auflösung der Story dann ziemlich banal. Da ist man von Preston besseres gewohnt. Vielleicht sollte man beim
literarischen Output mehr Wert auf auf Qualität denn auf Quantität setzen.

06.12.2011 19:39:59
Jimmy Tock

Sehr gutes Buch!
Ein für meine Begriffe spannend und logisch erzählter Science-Fiction Thriller, der einen mitzieht. Sehr zu loben ist für mich der Ausgang der Geschichte..möchte nix vorwegnehmen aber ein großer Kritikpunkt bei vielen anderen Geschichten dieses Genres ist, dass sie meist nicht zu Ende gedacht oder erzählt sind. Das ist bei Douglas Preston´s "Der Krater" nicht der Fall!
Ich kann´s nur empfehlen, gerade auch die Hörbuch-Ausgabe gelesen von Uve Teschner...

20.01.2011 20:45:33
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Ich habe mich entschlossen, das Buch zu lesen, da der Klappentext sich interessant anhörte und ich auch schon gute Erfahrungen mit anderen Werken des Autors gemacht habe.
Auf dem Cover ist im Hintergrund eine helle Explosion zu sehen, welche wahrscheinlich den Einschlag des Meteoriten auf der Erde darstellen soll. Der Name des Autors ist in grauer Schrift im oberen Bereich angeordnet, der Titel weiter unten in schwarzen Buchstaben.

Die CIA beauftragt den freiberuflichen Agenten Wyman Ford, nach Kambodscha zu reisen, um dort einen Einschlagkrater eines Meteoriten zu orten. Anscheinend gibt es an dieser Stelle Edelsteine zu finden, die allerdings abnorme Strahlungswerte aufweisen. Endlich an der besagten Stelle angelangt, kommt Ford ein böser Verdacht: Hinter dem Meteoritenabsturz scheint mehr zu stecken, als es anfangs aussieht, und die amerikanische Regierung scheint ihm auch nicht ihr gesamtes Wissen über dieses Ereignis mitgeteilt zu haben. Also ermittelt er weiter auf eigene Faust und macht schließlich eine entsetzliche Entdeckung, welche die ganze Menschheit betrifft!

Der Roman hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen, und zwar mit allen drei Handlungssträngen: Einmal gibt es ein junges Mädchen, das sich mit seiner Freundin auf die Suche nach dem abgestürzten Meteoriten macht. Dann ist die Rede von einem jungen Professor, der nach dem Tod seines Mentors befördert, aber schon kurze Zeit später wieder gefeuert wird. Und das aus undurchsichtigen Gründen. Und in Kambodscha ist Ford mit einem alten Freund auch auf der Suche nach dem Einschlagkrater.
Anfangs konnte ich mir nicht vorstellen, wie sich alles zusammenfügen soll, und was hinter dem unheimlichen Meteoriteneinschlag steckt. Je mehr sich alles klärte und die Handlungen sich zusammenfügten, desto interessanter und spannender wurde es. So habe ich es geschafft, die zweite Hälfte des Buches innerhalb eines Tages zu lesen.
Zum flüssigen Lesen hat auch der Schreibstil des Autors beigetragen. Es gibt zwar viele wissenschaftliche Thesen und Erläuterungen, die aber auch für einen Laien wie mich einigermaßen nachvollziehbar waren.
Und auch die Protagonisten waren gut beschrieben, ich habe keine Probleme gehabt, mich in sie hineinzuversetzen. Passend zu den verschiedenen Orten und Charakteren wurde die Sichtweise auch ständig gewechselt. So kam keine Eintönigkeit auf.

Dem Ende muss ich einen kleinen Minuspunkt geben: Die Lösung des Problems ging mir zu einfach. Dafür waren die Hintergründe zu kompakt, da war zu viel Glück zum Schluss dabei, so dass das Ende unglaubwürdig wirkte.