Totenkind

Erschienen: Januar 2009

Bibliographische Angaben

  • München: Goldmann, 2009, Seiten: 351, Originalsprache

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Ein neuer Fall für Staatsanwältin Myriam Singer, die 'eiserne Lady' Frankfurt, kurz vor Weihnachten: Als Staatsanwältin Myriam Singer nach einem harten Arbeitstag spät am Abend nach Hause kommt, erhält sie Besuch von einem verwahrlosten Kind mit einer Plastiktüte in der Hand. Myriam kann es nicht fassen, als sie einen Schädel in der Tüte findet und einen Zettel mit der Aufschrift: 'Kümmern Sie sich um Maja!' Die Polizei steht vor einem Rätsel, denn das Kind spricht nicht und wird offenbar nirgends vermisst. Doch dann findet die Gerichtsmedizin heraus, dass der Schädel der Mutter des Mädchens gehörte ...

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Letzte Kommentare:
30.07.2018 07:53:14
M. Mill

Das Buch steckt voller Fehler: der weiße Mantel ist drei Seiten später braun, Lena heißt im nächsten Satz plötzlich Marie, und viele Seiten später Anna...
Musste die Stellen mehrfach lesen, weil ich erst dachte, ich hätte da was verpasst...Dann ist da eine sehr seltene Störung, die bei nur einem Prozent der Bevölkerung auftritt...EIN PROZENT von 80 Millionen- oh, wie selten!!!
Grottenschlecht!

03.10.2011 07:24:29
Dracon

Wer Spannung und gute Unterhaltung sucht sollte das Buch besser nicht kaufen ! Auf den ersten 100 Seiten dümpelt die Story des Romans langweilig vor sich hin ,dann versucht die Autorin die schlagzahl zu erhöhen was ihr aber nicht so recht gelingt aber der Roman wird dadurch leicht durchschaubar ,nach 200 Seiten könnte man das Buch beiseite legen weil man den Täter bereits erahnt . Das einzig positive an dem Buch ist das es schon nach 352 Seiten ein Ende hat . Der Roman ist ein totaler Flop!!!