Ein reizender Job für eine Frau

Erschienen: Januar 1973

Bibliographische Angaben

  • London: Faber, 1972, Titel: 'An Unsuitable Job for a Woman', Seiten: 216, Originalsprache
  • München: Heyne, 1973, Titel: 'Kein Job für eine Dame', Seiten: 127, Übersetzt: Dietlinde Bindheim
  • Tübingen: Wunderlich, 1981, Seiten: 279, Übersetzt: Wolfdietrich Müller
  • Berlin: Volk und Welt, 1983, Seiten: 254, Übersetzt: Wolfdietrich Müller
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1984, Seiten: 220, Übersetzt: Wolfdietrich Müller
  • Berlin: Volk und Welt, 1988, Seiten: 324, Übersetzt: Wolfdietrich Müller
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1999, Seiten: 335
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2003, Seiten: 335
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2005, Seiten: 335
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2007, Seiten: 476, Bemerkung: Großdruck
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2001, Seiten: 335

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Der neue Auftrag führt Privatdetektivin Cordelia Gray in die ehrwürdige Universitätsstadt Cambridge. Sie soll die näheren Umstände über den Selbstmord des Sohnes eines berühmten Wissenschaftlers erkunden. Der vermeintlich harmlose Auftrag entpuppt sich als gefährliches Manöver und führt hinter die Kulissen einer scheinbar gelassenen Idylle von Gelehrsamkeit.

Ein reizender Job für eine Frau

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Letzte Kommentare:
30.07.2017 16:37:37
Stefan Schmid

Dass die Hauptfigur eine Privatdetektivin ist, welche in ihre Aufgabe hinein katapultiert wird, gibt der Geschichte schon mal eine ungewohnte Basis. Die zähen Nachforschungen mit vielen scheinbar nebensächlichen Details verlaufen zunächst ziemlich ergebnislos. Wie genial P.D.James das alles aber ausgedacht und gestaltet hat, wird erst gegen Buchende durchschaubar. Und wenn man als Leser denkt, jetzt ist die Spannung zu Ende, kommt noch eine unerwartete Zugabe. Ein Bravo der Autorin!

17.09.2013 17:17:07
carolina

Ein ausgezeichnetes Buch was die Sprache und den Inhalt betrifft. Es ist schwer Agatha Christie oder Ruth Rendell alias Barbara Vine zu übetreffen, doch P.D. James schafft das spielend. An dem Buch haben mich nur 2 Dinge gestört: 1. der unmögliche, einfach dumme Titel - es ist nicht nachvollziehbar, was dem Verlag dabei eingefallen ist und 2. die deutschen Berufsbezeichnungen für den Kriminalbeamten, einen englischen Chief Inspector oder Superintendent als Oberkriminalrat zu bezeichnen ist einfach lächerlich! Das Buch liest sich jedenfalls wunderbar. 100%!

13.04.2013 19:43:18
Konrad Bauer

Keine Buchrezension:

PC-Neusprech hat mal wieder zugeschlagen. Das Original heißt "An unsuitable job for a woman". 1972, als James den Roman veröffentlichte, war das wohl so.

Heutzutage ist natürlich nichts mehr "unsuitable" für eine Frau. Da der Roman aber nicht in der Gegenwart spielt, sollte man Zeitgeschichte nicht mit Gewalt passend machen. Wie soll man sonst Veränderungen wahrnehmen. Unsere Archäologen und alle betroffenen Forscher würden sich bedanken, wenn jede nachfolgende Generation bis dahin Erschienenenes immer an den jeweiligen Zeitgeist angepasst hätten.

08.08.2009 18:02:25
Mistie

Eines von vielen Büchern von P.D. James die ich schon gelesen habe - doch für mich bis jetzt eines der Besten!

So gut fühlte ich mich schon lange nicht mehr unterhalten: eine sympathische "Anfängerin" die ihres toten Freundes wegen alte und festgetretene Pfade verlässt und sich immer mehr auf ihre gute Spürnase verlässt. Auch der Schluss ist eher "Frauensache" ...

... und über dem ganzen schwebt der Geist von Dalgliesh.

07.04.2009 22:18:30
Sibo

Es war mein erstes Buch von P.D. James und hat mir gut gefallen. Ich bin eigentlich kein Fan von ausschweifenden detailgetreuen Beschreibungen, aber in diesem Roman tragen sie perfekt zur Atmosphäre und Figurencharakterisierung bei ohne langatmig zu werden. Cordelia Gray ist außerdem eine sympathische Figur. Da sie selbst noch "neu" in Ermittlungen ist, lernt man mit ihr und durch sie.

08.08.2007 11:13:03
Marc

So habe das Buch heute morgen zu ende gelesen und fand das Buch sehr gelungen. Ich wollte es nie anfangen weil es eigentlich kein Adam Dalgleish Roman ist, aber das tat dem Buch keien Abbruch. Es war wieder einmal Ein toller Krimi aus der Feder der Queen of Crime: P.D. James.
sehr empfehlenswert.

02.01.2007 22:32:57
CRI

Ich habe das englische Original gelesen; obwohl ich eigentlich ausführliche Beschreibungen nicht mag und dann immer auf mehr Handlung und Ereignisse warte, hat mir dieses Buch gut gefallen. Die Atmosphäre ist zeitgemäß "angestaubt", d.h. teilweise wäre die Handlung in der heutigen Zeit gar nicht mehr vorstellbar.
Keinerlei Überfrachtung mit polizeilichen oder kriminalistischen Details, eher spielt Psychologie eine Rolle, da die Hauptfigur ja eigentlich kaum ermittlerische Erfahrung vorweisen kann. Insgesamt trotz der vielen Beschreibungen spannend.

22.03.2005 17:21:14
Elmar

Spannend und ziemlich osbkur. Die Lösung ist nicht unbedingt der Knaller, aber die Figurenzeichnung ist subtil, und die Autorin schreibt einfach gut, viel besser als z. B. Sayers, weil sie denzenter, kanpper und formbewußter ist.