Das Totengericht

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • New York: St. Martin’s Minotaur, 2006, Titel: 'Judgment of the Grave', Seiten: 322, Originalsprache
  • München: btb, 2007, Seiten: 380, Übersetzt: Berthold Radke

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Die Kunsthistorikerin Sweeney St. George besucht für Forschungsarbeiten einen Friedhof in Concord, Massachusetts, und lernt dort den 13-jährigen Pres kennen, der sich erstaunlich gut mit alten Grabsteinen auskennt. Als Sweeney ihm heimlich folgt, um mehr über ihn herauszufinden, wird sie Zeugin einer grausigen Entdeckung: Der Junge findet vor der Waldhütte seines Vaters eine verweste Leiche, die eine Uniform aus dem 18. Jahrhundert trägt. Bald stellt sich heraus, dass der Mann ermordet wurde. Weiß Pres mehr über den Toten, als er zugibt?

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Letzte Kommentare:
28.09.2013 00:54:51
Ammica

Dieses Buch ist kein "Sprinter" unter den Krimis. Am Anfang wird die vom Leser gewünschte Spannung aufgebaut, dann kommen elend langweilige und langwierige Erzählungen über einen Soldaten der gute 200 Jahre tot ist. Hat also nix mit Krimi zu tun.
Die Geschichte "trabt" gemütlich vor sich hin und es wird von Seite zu Seite immer langweiliger.
Die Autorin, so hatte ich das Gefühl bekommen, wußte selbst bis zum Schluß nicht wer der Mörder sein sollte. Es war auch für mich nicht der leiseste Verdächtige oder ein Motiv zu erkennen.
Die Autorin sollte besser Familien-Romane schreiben aber keine Krimis.

Fazit: Langweilig!

02.07.2009 10:42:13
tassieteufel

In einem Waldstück in Concord, Massachusetts stolpert Sweeney St. George, die sich zu Recherchezwecken in der Gegend aufhält, quasi über eine teilweise verweste Leiche die eine
Uniform aus dem Unabhängigkeitskrieg trägt. Zur selben Zeit meldet die Ehefrau von Kenneth Churchill ihren Mann als vermißt. Dieser war als Teilnehmer bei einem der historischen Feldlager in der Gegend und so liegt der Verdacht nahe, das er der Tote ist, doch dieser Verdacht
bestätigt sich nicht und so hat es die Polizei mit einem unbekannten Toten und einem Vermißten zu tun.
Sweeney interessiert sich unterdessen für Grabsteine des Steinmetzes Josiah Whiting, der nicht nur recht ungewöhnliche Grabsteine hergestellt hat, sondern auch ein Held im Unab-
hängigkeitskrieg war. Im Zuge ihrer Recherchen lernt sie den 12jährigen Pres kennen, einen Nachfahren Whitings, der ihr viel über die Geschichte seiner Familie erzählen kann. Schließlich findet Sweeney heraus, das sich der ver-schwundene Kenneth Churchill auch für Josiah Whiting interessiert hat und angeblich eine explosive Entdeckung gemacht hatte und so ist Sweeney mal wieder mitten drin in einer polizeilichen Ermittlung, denn es liegt nahe, da eine Verbindung zu ziehen.
Die geschichtlichen Infos zum amerikanischen Unabhängigkeitskrieg sind informativ und so in die Geschichte integriert, das es weder langatmig noch trocken wirkt und auch Sweeneys
Nachforschungen über Grabsteinkunst fügen sich gut in das Geschehen ein. Man erfährt auch recht viel über die agierenden Personen,über ihre Probleme und Beziehungen untereinander, so daß hier eigentlich die Menschen im Vordergrund stehen und nicht der Krimi-
fall. Auch Detektiv Timm Quinn aus dem 2.Teil ist hier wieder anzutreffen, der alleinerziehende Witwer hat so einige Probleme, sein berufliches Leben mit dem privaten zu vereinen.
Insgesamt hat mir dieser dritte Teil um Sweeney St. George bisher am besten gefallen, der Krimifall kommt zwar eher gemächlich daher, aber die Personen sind mit viel Liebe zum Detail geschildert und die geschichtlichen Infos sind geschickt um den Krimifall herum ge-
packt. Als Manko empfand ich aber eindeutig, das wie in den beiden Vorgängern dann der "geschichtliche" Fall, durch den Sweeney eigentlich in die Sache verwickelt wurde, am Ende
gar nichts mit der eigentlichen Lösung zu tun hatte, und während im restlichen Buch alle Aufrührungen eher lang und breit daher kommen, so ist das Ende dann sehr abrupt und es bleiben doch viele Fragen offen.

Fazit: die Personen sind mit viel Liebe zum Detail geschildert, es stehen eher deren Sorgen und Nöte im Vordergrund als der Krimifall, das Ende war mir doch etwas zu abrupt und läßt viel offen, ansonsten ganz nette, harmlose Unterhaltung für zwischendurch.

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