Lichtspiele

Erschienen: Januar 2008

Bibliographische Angaben

  • Florenz: Passigli, 2002, Titel: 'Il cineclub del mistero', Seiten: 231, Originalsprache
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2008, Seiten: 283, Übersetzt: Karin Rother

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Als in einem Kino in Parma ein Toter gefunden wird, sieht zunächst alles nach Herzinfarkt aus. Doch schnell stellt sich heraus, dass das Opfer mittels einer vergifteten Nadel ermordet worden ist. Der Tote gehörte zum Mörderklub, dessen Mitglieder zum Spaß Mordfälle erfinden und lösen. Ein echter Mord ist aber etwas ganz anderes

Lichtspiele

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Letzte Kommentare:
29.08.2014 19:44:51
georgw50

Die Mitglieder eines Cineastenclubs treffen sich wöchentlich in einem Kino, um sich interessante oder ausgefallene Kriminalfilme anzusehen. Außerdem erfinden sie Kriminalfälle oder stellen wirklliche in einer Villa nach. Als einer von ihnen während der Kinovorstellung stirbt, sieht alles zunächst nach einem natürlichen Tod aus.
Aber bald zeigen sich Verwicklungen. Palmieri, das Opfer, war wohlhabend und Mehrheitseigner einer Papierfabrik. Die allerdings hatte wirtschaftliche Probleme, und die Gründerfamilie wollte ihn gerne los sein. Außerdem war er in einen nie geklärten, lange zurückliegenden Mordfall involviert gewesen, den er im Club auch mehrfach nachstellte. Aber die sonst so genau geführten Aufzeichnungen über gerade diesen Fall verschwinden. Außerdem hatte er eine Beziehung mit einer Angestellten der Papierfabrik, mit der auch der Sohn des Gründers ein Verhältnis hatte. Ein verzwickter Fall, und Soneri ist zu recht mißtrauisch.
Leider gelingt es Varesi diesmal nicht, wirklich Spannung und Interesse zu erzeugen. Die Geschichte kommt kaum vom Fleck, die Figuren bleiben schemenhaft, auch sein Assistent und seine Geliebte sehen blass aus. Und Parma liegt wie immer im Nebel.

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wahre Ereignisse

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