Der Nebelfluss

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • Mailand: Frassinelli, 2003, Titel: 'Il fiume delle nebbie', Seiten: 243, Originalsprache
  • Berlin: Kindler, 2005, Seiten: 282, Übersetzt: Karin Rother
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2006, Seiten: 282

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Hochwasser am Po: Die Dörfer werden evakuiert. Nur die Alten harren aus und sehen zu, wie der Lastkahn des alten Tonna führungslos den Po hinuntertreibt. Als kurz darauf dessen Bruder zu Tode kommt, mag Commissario Soneri aus Parma nicht an Zufall glauben. Aber bei seinen Ermittlungen stößt er auf eine Mauer des Schweigens: Alle im Dorf kannten die Brüder, doch niemand möchte über sie sprechen...  

Der Nebelfluss

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Letzte Kommentare:
02.12.2014 00:53:03
Anfangsverdacht

Das ist sozusagen ein Entschleunigungskriminalroman.
Ist man nicht in der Lage sich auf Menschen und Landschaft dieser Region behutsam einzulassen macht das Lesen keinen Sinn.
Ich fand Stimmung, Tempo nach einniger Lesezeit, so um die 30 Seiten gut und war mit dem Fluß und den Menschen.
Literarisch stimme ich zu ist der Roman poetisch.
Allerdings würde ich nicht sagen, ich fühlte stets den Nebel.
Da fehlte dann doch bei einem guten Roman noch einiges.

22.02.2008 16:01:44
Oliver

Sehr stimmungsvoll, mit gleichbleibender Spannung, die nie zum Zerreissen ist, aber gut dosiert. Gute Charakterisierung der Haupfigur, die kein knallharter oder übermenschlicher Polizist ist, sondern ein ganz normaler Mensch mit Stärken und Schwächen.

25.01.2008 10:05:41
Shrike

Wenn man einen spannenden Krimi im klassischen Stil sucht, ist es nicht das richtige Buch, denn es ist ein fast literarischer Stimmungsroman. Man ist in der Landschaft, im Nebel, der die alten Geschichten der Dörfler umwabert. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, die Handlung gut inszeniert.

Ein stimmungsvoller Krimi aus der Po-Ebene!

17.06.2007 14:32:54
A-bella

Ich finde, dass "Der Nebelfluss" ein sehr schönes Buch ist. Nichts reißerisches oder übertriebenes. Ein sympathischer Komissar und eine interessante Geschichte. Man bekommt mal einen ganz anderen Eindruck von Italien als in den meisten anderen Krimis.

13.08.2006 16:47:18
Anja S.

Ich habe dieses Buch aufgrund einer enthusiastischen Rezension von Tobias Gohlis aus der "Zeit" gelesen und bin leider etwas enttaeuscht worden. ja schon, so ganz nett, einigermassen spannend, nette italienische Atmosphaere, aber nun wirklich nichts Besonderes.

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