An einem einsamen Ort

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • Stockholm: Bonnier, 2005, Titel: 'Den inre kretsen', Originalsprache
  • München: Heyne, 2006, Seiten: 351, Übersetzt: Gabriele Haefs
  • München: Heyne, 2008, Seiten: 351

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Es ist Hochsommer auf Gotland. Eine internationale Gruppe von Archäologie-Studenten schwitzt auf den Grabungsfeldern der Insel, wo ein jahrtausendealter Wikingerhafen freigelegt wird. Die Stimmung unter den Studenten ist gut, fast jeden Abend wird gemeinsam gefeiert und gelacht. Doch die Harmonie findet ein jähes Ende, als die Niederländerin Martina Flochten verschwindet. Es kursieren Gerüchte über einen Liebhaber. Wenig später wird die Studentin gefunden, nackt und tot an einem Baum hängend. Spuren am Leichnam deuten auf einen Ritualmord. Kommissar Knutas ermittelt im Umfeld der Studentin. Wer ist der mysteriöse Liebhaber? Und was haben die Male am Körper der Toten zu bedeuten? Möglicherweise gibt es eine Verbindung zu dem bestialischen Pferdemord, der kurz zuvor für Aufregung gesorgt hat. Der Kommissar und sein Team arbeiten auf Hochtouren, doch wenig später schlägt der Mörder erneut zu. 

An einem einsamen Ort

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Letzte Kommentare:
26.08.2009 11:21:52
Hollareiduljo

Ich bin von diesem Krimi nur mäßig begeistert. Der Klappentext klang vielversprechend, die Story kam dem dann allerdings nicht so recht nach. Ich hab das Buch zwar relativ rasch durchgelesen, weil es sich flüssig und leicht liest, aber es \'zündete\' trotzdem nicht so richtig. Das war mein erster Jungstedt-Krimi, deshalb kann ich ihn auch nicht in Kontext zu den anderen setzen. Aber für sich allein gesehen hat die Story definitiv ihre Schwächen - zum Beispiel die häufigen Wiederholungen. Ich hab mir manchmal gedacht \'Mensch, das wissen wir doch schon - das bräuchte an dieser Stelle nicht nochmal gesagt zu werden\'. Es git auch ein paar logische Fehler in der Geschichte. Weiters fand ich den Erzählstrang von dem Journalisten Johan und seiner Emma und deren Beziehungsproblemen ein bisschen mühsam - ich weiß, dass die Story sich aus früheren Geschichten mit Kommissar Knutas fortsetzt, aber in dieser Geschichte scheint sie etwas \'blutleer\' und v.a. zu Beginn eher unmotiviert - man weiß nicht so recht, was das soll und inwiefern das für die Gesamthandlung bedeutsam ist. Die ganze Sache wirkt eher halbherzig, mit \'Altlasten\', welche die Autorin aus den früheren Geschichten mitnehmen muss, weil sie sie nicht aufgeben will, mit denen sie aber momentan nichts anzufangen weiß. Nicht zuletzt finde ich auch den Kommissar selbst nicht besonders gut charakterisiert, er ist ein wenig blass gezeichnet und reißt den Leser auch nicht gerade mit. Außerdem hat seine Ermittlungsarbeit auch so ihre Schwächen, wie ich finde, da er einfach viel zu spät auf etwas kommt das meiner Meinung nach sofort auf der Hand liegt.
Insgesamt also eher lauwarm, das Buch kommt bei mir nicht wirklich über die 50 Grad hinaus.