Level 9

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Augsburg: Weltbild, 2007, Seiten: 415, Übersetzt: Susanne Stopfel
  • München: audio media, 2008, Seiten: 6, Übersetzt: Frank Engelhardt
  • München: Knaur, 2012, Seiten: 416

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Michael Drewniok
Mörderisches Powerplay mit echten Menschen

Buch-Rezension von Michael Drewniok Sep 2007

Den Todesfallen des "Paragon"-Hotels gerade noch entkommen (s. David Morrell: Creepers), versuchen sich Ex-Polizist Frank Balenger und seine Leidens- und Lebensgefährtin Amanda Evert immer noch von ihren Qualen zu erholen, als neues Ungemach über sie hereinbricht: Ein genialer aber geistig gestörter Psychopath plant das ultimative "Gottesspiel". Der "Gamemaster" präpariert ein abseits in den Bergen des US-Staates Wyoming gelegenes Tal für seine "Scavenger-Jagd". Er entführt fünf Männer und Frauen, die in der Vergangenheit außergewöhnliche Krisensituationen überlebten. Sie sollen sich hier seinem Spiel auf Leben und Tod unterwerfen. Vierzig Stunden bleiben Ray, Bethany, Derrick, Vivian und der unglücklichen Amanda, das Ziel des "Spiels" zu erreichen: die geheimnisvolle "Grabkammer des weltlichen Begehrens".

Damit sich die "Spieler" fügen, hat der "Gamemaster" ihre Ausrüstung vermint; als die unglückliche Bethany die weitere Teilnahme verweigert und flüchten will, wird sie in die Luft gesprengt. Also fügen sich die Überlebenden und begeben sich auf einen mit wilden Hunden, giftigen Schlangen und anderen Todesfallen gespickten Hindernisparcours durch die Geisterstadt Avalon, deren Bewohner anno 1900 auf geheimnisvolle Weise spurlos verschwanden.

Inzwischen bleibt Frank Balenger in New York nicht untätig. Er ahnt nicht, dass der "Gamemaster" auch ihn in sein Spiel einbeziehen will und Fährten legen lässt, die auf Amandas Aufenthaltsort hinweisen. Balenger folgt ihnen und muss feststellen, dass auch auf ihn tödliche Fallen warten. Vom "Gamemaster" per Telefon gereizt und angestachelt, findet er dennoch heraus, wohin Amanda verschleppt wurde. Er macht sich auf den Weg nach Avalon - und gerät vom Regen in die Traufe bzw. ins Zentrum der "Scavenger-Jagd". Alle Beteiligten spielen inzwischen mit Tricks, die Regeln sind aufgehoben. In den Ruinen der Geisterstadt beginnt ein tödliches Katz-und-Maus-Spiel, das die Mehrheit der Teilnehmer nicht überleben werden ...

Ein ökonomisch konstruierter Reißbrett-Thriller

David Morrell ist ein gebildeter Mann, der flachgründige Romane schreibt. Das ist kein Widerspruch, denn da der ehemalige Professor der Literaturwissenschaften weiß, wie ein Text "funktioniert", fällt es ihm leicht, die gewünschten Spannungseffekte zu erzeugen. Das Ergebnis sind Thriller wie Level 9 - ein Buch, das sich praktisch wie von selbst liest und seine Leser bei der Stange hält, obwohl sie sehr bald wissen, dass ihnen hier alter Wein im neuen Schlauch serviert wird.

Dieses Bild passt wirklich, denn bekanntlich bekommt das Alter dem Wein meist gut. Morrell kennt die Elemente eines Thrillers genau, und er weiß sie zu einem stimmigen Gesamtwerk zusammenzusetzen. Level 9 ist schieres Entertainment, sollte so goutiert werden und sorgt dann für angenehme Bauch-Lektüre.

Dass die Handlung 1:1 einem Computerspiel "entlehnt" ist, spiegelt Morrells noch junge Faszination am Thema wider - so will es uns der schlaue Schriftsteller jedenfalls in seinem ausführlichen und lesenswerten Nachwort weismachen. Deshalb wird eine Menge metaphysisches Stroh gedroschen, diskutieren Frank Balenger und der "Gamemaster" zwischen diversen Großfeuern, Explosionen und Totschlägen über das Wesen der Realität, die womöglich mehrdimensional ist, wobei die nächste Ebene per Cyberspace zu betreten ist. Das klingt mächtig bedeutsam, ist aber nur geschickt formuliertes Wortgeklingel, das eine Tiefe suggeriert, die dieser Roman niemals erreicht.

Mussten unbedingt Frank und Amanda die Protagonisten sein? Auch hier arbeitet Morrell ökonomisch. Für Creepers bediente er sich 2005 praktisch des gleichen Handlungsprinzips. Die Hetzjagd ging damals durch ein mit Todesfallen gespicktes Hochhaus, während im Hintergrund ebenfalls ein Marionetten spielender Psychopath sein Unwesen trieb. Relativ überzeugend begründet Morrell die "Fortsetzung" in Level 9 mit der Qualifikation seiner beiden Hauptfiguren als Überlebenskünstler, die deshalb ins Blickfeld des "Gamemasters" gerieten.

Routine produziert das gewünschte Produkt

Ansonsten wird variiert, und das Spielfeld ist größer geworden. Die Regie ist dieses Mal makellos, die dramaturgischen Durchhänger, die Creepers kennzeichneten, bleiben aus. Hilfreich ist darüber hinaus das Wissen, dass Morrell die Verheißung außerordentlicher Rätsel nicht einlösen wird. Lang und breit führt er uns in das wahrlich faszinierende Thema der Zeitkapseln ein, in denen Dinge und Daten versiegelt und vergraben werden, die in vielen Jahren Archäologen und Historikern, aber auch dem an der Geschichte interessierten Laien eine Bestandsaufnahme der Zivilisation zum Zeitpunkt der Ablage ermöglichen sollen. Für die Handlung ist dies alles ebenso Nebensache wie die unheilvolle Geschichte des Fanatikers Owen Pentecost: Schlagsahne auf einem gewöhnlichen Napfkuchen, die der Autor unbeachtet schmelzen lässt.

Gewaltige logische Löcher des Plots gleicht Morrell durch Höllentempo aus: Eine "Erklärung" dafür, dass unsere Helden finden, was Generationen aufmerksamer Schatzsucher verborgen blieb, gibt es nicht, weshalb der Verfasser es nicht einmal versucht. Über die reale Umsetzung eines Plans, wie ihn sich der "geniale" "Gamemaster" ausgedacht hat, denkt man lieber nicht nach. So unverschämt, dass es nur als ironische Hommage gemeint sein kann, ist die Existenz eines Hebels, mit dem der "Gamemaster" seine unterirdische Festung in die Luft jagen kann; so haben sich schon Dr. Frankenstein und andere geniale Irre in viel zu vielen Filmen vor einem glaubwürdigen Finale gedrückt! (Mein persönlicher Favorit ist dieses Rätsel: Wie viele Giftschlangen muss man fangen und in einem See aussetzen, damit sich der in eine Todesfalle verwandelt ...?)

Figuren für eine zweidimensionale Welt

Noch ist es nicht soweit, dass die Charaktere von Computerspielen so ausgefeilt sind wie die Figuren in Filmen oder Büchern - wieso auch, da Games wie Scavenger von Action und Bildern bestimmt werden. In solcher Umgebung bleibt für eine detaillierte Figurenzeichnung weder die Zeit noch wird sie von den Spielern erwartet. Es genügen diverse Grundsätzlichkeiten, die eine Spielfigur kennzeichnen und identifizierbar machen.

An diese Voraussetzung hält sich auch David Morrell. Den nicht so leselustigen Zeitgenossen mag diese Aussage empören, doch sie trifft zu: Sämtliche Emotionen, die unsere Protagonisten - die Guten wie die Bösen - umtreiben, sind behauptet und der Klischeekiste entnommen. Sie sorgen für die Erdung einer Handlung, deren Jump-and-Run-Dramaturgie sich sonst allzu intensiv offenbaren würde. Gleichzeitig gehen die "Gefühle" der Figuren niemals so stark in die Tiefe, dass sich die Action-Fraktion der Leserschaft davon gestört weil abgelenkt fühlen müsste. Wieder einmal zeigt sich Morrells Professionalität als Autor, der ganz nüchtern einzuschätzen weiß, wie viel "literarischen" Aufwand er in ein Projekt investieren muss.

Deshalb ist es für den Leser quasi ein Spiel im Spiel zu raten, wen es als nächsten erwischt. Es dürfte keine Spoiler sein, wenn ich an dieser Stelle verrate, dass man sich im Grunde gar nicht irren kann. Gestorben wird hierarchisch von unten nach oben, es beginnt mit diversen No-Names, danach kommen die Nebenrollen an die Reihe, und zuletzt erwischt es den Stellvertreter des Bösewichts und abschließend den Oberteufel selbst.

Doch auch wenn Level 9 primär jene zu Begeisterungsstürmen hinreißen wird, die weder des Lesens schon allzu lange mächtig sind noch seit Jahrzehnten mit cineastischem Junkfood malträtiert wurden und deshalb das Rumpeln der Story auf ihren über Gebühr ausgefahrenen Geleisen für normal halten, muss noch einmal darauf hingewiesen werden, dass Morrells Rechnung aufgeht. Ob Frank Balenger ein weiteres Mal auf einen Zick-Zack-Kopf-ab-Kurs geschickt wird, hängt praktischerweise nicht von Apekten wie Logik oder Originalität, sondern nur von der Akzeptanz des Publikums ab. Das mäkelt allerdings und vermisst die munkelige Hui-Buh-Atmosphäre von Creepers. Vielleicht hätte Morrell berücksichtigen sollen, dass die frische Luft von Wyoming sogar im Hirn beinharten Gamer die Kritikzellen wecken kann ...

Aus "Scavenger" wird "Level 9"

Die deutsche Übersetzung lässt sich nicht nur gut lesen, sondern kommt schön und fest gebunden mit Schutzumschlag und erfreulich preisgünstig auf den Buchmarkt. Mit der Reihe "Premieren" geht Weltbild neue Wege: Veröffentlicht wird nicht mehr nur, was bereits anderweitig erschienen ist. Level 9 wird wie Creepers, der ersten Band der Balenger-Serie, im März 2008 im Knaur-Taschenbuch-Verlag erscheinen. Vorab erscheint diese Ausgabe, die nur für ihr lieblos einem Bildstock entnommenen Cover zu kritisieren ist. (Abgesehen von der Frage, wieso Level 9 ein "besserer" im Sinne von den Inhalt treffender umschreibender Titel als Svavenger - "Schnitzjagd" - sein soll.)

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Letzte Kommentare:
01.12.2011 17:23:14
M.Reinsch

Nach Creepers war ich sehr gespannt, neue Geschichten eines meiner Lieblingsautoren zu lesen - wie groß war die Enttäuschung!
Die zwei Überlebenden aus Creepers werden hier durch einen verrückt, gnadenlosen Percour gejagd. Sie müssen gegen die Zeit, ihre Mitspiler und die gestellten Aufgaben kämpfen, die Allesamt mehr Logikfehler aufweisen, als wirkliche Spannungsmomente. Balanger bekommt zu Beginn noch einen Sach voll Geld zugeschanzt, damit er als strahlender Held, auch ja alle Schwieirigkeiten mit dem Geld überfliegen kann...
Der Schreibstil ist wieder sehr schön, aber die Geschichte crude, unlogisch und teilweise zum Haareraufen.
Die kurzen Erklärungen zu Zeitkapseln und Computerspielen, waren sehr erhellend.
Kurzum, ich behalte das Buch nur um meine Sammlung zu kompletieren...
50° Micha

13.02.2011 02:07:57
RM-Maus

Zugegeben: Das Buch hat sich gut weg gelesen. Aber das ist auch schon das einzig Positive, was ich darüber sagen kann.

Die Fortsetzung von "Creepers" beinhaltet ein Wiedersehen mit den beiden Überlebenden aus dem Paragon-Hotel, worin bereits der erste Kritikpunkt besteht, da dieser Umstand der Handlung abträglich ist.
Die Story besteht aus zwei parallel verlaufenden Handlungsträngen: zum Einen thematisiert der Autor das Mysterium von Zeitkapseln, zum Anderen das noch relativ unbekannte Hobby "Geocatching". Beide Themen für sich haben das Zeug, den Leser neugierig zu machen. Leider fügen sich die beiden Handlungsstränge im Laufe der Geschichte nicht zu einem befriedigenden "Aha-Effekt" zusammen.
Die Story plätschert von Anfang bis Ende seicht vor sich hin und lässt eine gewisse Logik vermissen.

Nur der rasante Schreibstil des Autoren und mein Interesse für Egoshooter ließ mich dieses Buch zu Ende lesen.

09.12.2010 16:12:29
HeJe

... Hm. Ein "Thriller" ohne Sinn, Tiefgang, Einfallsreichtum und Raffinesse. Ich habe mich ein paar Wochen lang durch dieses Buch gequält, um dann enttäuscht festzustellen, dass es langatmig, unspektakulär und wenig nachvollziehbar ist. Das ganze Buch macht keinen Sinn... Es hat mich völlig irritiert, wie man nach Creepers so einen - nett ausgedrückt - so einen Kappes rausbringen kann.

Die ganzen Hintergründe, wenn es denn welche gibt, um den "Täter" sind nebelhaft und nicht sinnig. Es gibt keinen Grund, es gibt kein warum-nur-wir?, kein hey-gut-durchdacht. Dieses Buch ist so ziemlich eine der größten Enttäuschungen nach einem gelungenen Vorwerk.

Lieber die FInger davon lassen. 40 Grad für die ziemlich flachen, aber dennoch vorhandenen Schocker.

28.08.2010 21:29:15
Chrisu

Frank und Amanda bekommen bei einem Vortrag über das Thema Zeitkapsel Kaffee, der mit einem Schlafmittel versetzt ist. Amanda erwacht in einem Haus mit 4 anderen Menschen und müssen bei einem Videospiel mitmachen, wo Hindernisse zu überwinden sind und wer alles bewältigt und das Ziel "die Grabkammer des weltlichen Begehrens" erreicht hat gewonnen. Aber manche Hindernisse sind tödlich und zum Schluss bleiben nur Ralph und sie übrig. Frank begibt sich auf die Suche nach Amanda und hat auch Hindernisse zu bewältigen, die genauso tödlich enden können. Als er herausgefunden hat, dass Amanda auf einem Hochplateau in der Nähe von Avalon befindet, begibt er sich auf die Suche nach ihr. Als er sie findet nehmen sie jetzt zu 3. die Suche nach der Grabkammer auf, die in einer Höhle im Berg zu suchen ist. Werden sie es schaffen und die Grabkammer dort finden? Welche Hindernisse sind noch zu bewältigen? Irgendwie habe ich mir das Buch ganz anders vorgestellt. Die Handlungen sind teilweise ziemlich langatmig beschrieben. Auch die Erklärung der Tötung ist irgendwie ohne Hintergrund, das hört sich alles so nichtig an, die eine hat Probleme mit der großen Weite der Landschaft und läuft weg und wird in die Luft gesprengt, der nächste wird mit einem Stein getöt und wehrt sich nicht wirklich dagegen, die dritte fällt ins Wasser und wird von den Schlangen gebissen und stirbt - da steckt für mich zu wenig Sinn dahinter.

28.08.2010 21:29:05
Chrisu

Frank und Amanda bekommen bei einem Vortrag über das Thema Zeitkapsel Kaffee, der mit einem Schlafmittel versetzt ist. Amanda erwacht in einem Haus mit 4 anderen Menschen und müssen bei einem Videospiel mitmachen, wo Hindernisse zu überwinden sind und wer alles bewältigt und das Ziel "die Grabkammer des weltlichen Begehrens" erreicht hat gewonnen. Aber manche Hindernisse sind tödlich und zum Schluss bleiben nur Ralph und sie übrig. Frank begibt sich auf die Suche nach Amanda und hat auch Hindernisse zu bewältigen, die genauso tödlich enden können. Als er herausgefunden hat, dass Amanda auf einem Hochplateau in der Nähe von Avalon befindet, begibt er sich auf die Suche nach ihr. Als er sie findet nehmen sie jetzt zu 3. die Suche nach der Grabkammer auf, die in einer Höhle im Berg zu suchen ist. Werden sie es schaffen und die Grabkammer dort finden? Welche Hindernisse sind noch zu bewältigen? Irgendwie habe ich mir das Buch ganz anders vorgestellt. Die Handlungen sind teilweise ziemlich langatmig beschrieben. Auch die Erklärung der Tötung ist irgendwie ohne Hintergrund, das hört sich alles so nichtig an, die eine hat Probleme mit der großen Weite der Landschaft und läuft weg und wird in die Luft gesprengt, der nächste wird mit einem Stein getöt und wehrt sich nicht wirklich dagegen, die dritte fällt ins Wasser und wird von den Schlangen gebissen und stirbt - da steckt für mich zu wenig Sinn dahinter.

16.08.2010 20:24:23
authorhans

Dieses Buch hat mir weniger gut gefallen wie Creepers vom selben Autor. in Level 9 schaffte er es - meiner Meinung nach - nicht, den Leser so sehr zu fesseln wie zuvor. Ein lesenswerter Thriller ist Level 9 dennoch. Zwei Figuren kommen sogar erneut darin vor, und die GEschichte spielt kurze Zeit nachd Creepers.

17.07.2010 18:49:16
Andreas Mathews

Basiert auf dem Kartenspiel Level 8 ;-)
Meine Freundin möchte das gerne lesen und ich habe mal kurz die Zusammenhänge überflogen und auch Gleichheiten oder parallelen gefunden.
Hab noch nie nen Buch gelesen weil mir das zu langweilig ist. Bin im Begriff ein Buch zum Bereich Leben aktuell, Metaphysik und inbegriffener psychologie zu schreiben

31.12.2009 11:00:43
Dani@Leseratte

Ein absolut lesenswerter Thriller, bei dem man Seite für Seite dran ist und miträtselt. Ein interessantes Thema hat sich da der Autor ausgedacht, welches mir horher gänzlich unbekannt war. Nur so hat der Autor es geschafft, dass ich mich im Anschluss an dieses Buch dann auhc über Geocaching informiert habe. Das schöne ist, dass es sich auch ohne Creepers vertstehen lässt.
Endlich mal eine gute Fortsetzung!!!

03.10.2009 16:19:07
bücherfreak

Als der Nachfolger von Creepers, welches ich super fand, finde ich Level 9 etwas schwach. Voller Freude kaufte ich mir dieses Buch - und wurde enttäuscht. Ich hatte definitiv mehr erwartet. Die Story selbst ist nicht übel, nichts aber gegen die von Creepers...
Level 9 wird wahrscheinlich irgendwo in meinen Büchergestell verstauben, schade.

01.05.2009 19:13:28
freundbaer

Zum Glück hatte ich vorher nicht gelesen, dass der Autor auch Erfinder von Rambo ist. So konnte ich mich unvoreingenommen in das Buch stürzen und muss sagen, es ist ein erstklassiger Thriller. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Durch dieses Buch bin ich auch zu meinem Hobby Geochaching gekommen. Also, volle Punktzahl!

18.04.2009 23:38:29
Sari

Das Buch ist bei weitem nicht so "thrilling" wie Creepers, doch es ist eine gelungene Fortsetzung. Im Gegensatz zu Creepers spürt man nicht die Angst, man will einfach nur das Rätsel lösen. Außerdem finde ich es immer wieder faszinierend, was Morrell für seltsame Themen seinen Büchern zugrunde legt. Erst Infiltratoren, dann Zeitkapseln. Eindeutig lesenswert ^^

22.03.2009 12:58:44
koepper

Level 9 liest sich gut. Wir befinden uns mitten in einem Computerspiel. Ein Rätsel gilt es zu lösen, wer schwächelt bleibt auf der Strecke. Das Buch hat durchaus Spannung, obwohl ds Ende sehr voraussehbar ist. Aber Morrell hält das Tempo hoch. Zwischendurch versorgt er den Leser mit Einschüben, in denen es u.a. um die Geschichte von Computerspielen geht, angefangen von PAC MAN, bis zu den neuen Ego Shooter Spielen. Ich bin da nicht sehr bewandert, fand die Betrachtungen zu den Baller Spielen durchaus interessant und nicht störend.
Ein nettes Buch, nichts Weltbewegendes aber lesenswert.

06.03.2009 02:37:05
-= VNV Tommy =-

Die Idee Morrel's und die Umsetzung in seinem Roman (denn ein Thriller ist es bei weitem nicht) kann man als gelungen betrachten. Wenn ich es zusammenfassen müsste, würde ich den Inhalt dieses Buches mit: eine Storyline a la "Indiana Jones" und ein Gameplay a la "Saw" betiteln. Allerdings wird alles vorhersehbar und kaum mit einem Spannungsmoment erzählt, sodass man sich selten an die Story gefesselt fühlt. Lediglich die Konfrontationen der Protagonisten, mit vermeintlich unlösbaren Aufgaben, sorgt kurzweilig für spannende Unterhaltung.

12.01.2009 18:39:01
thola

Und alles ist nur ein Spiel...Ein gut geschriebenes Buch, was die Phantasie sehr gut anregt.Man muß sich vorstellen man ist ein Teil eines Spiels und man ist nichts weiter wie eine Spielfigur in einem Action Spiel... Frank und Amanda sind ein Teil dieses Spiels und die Fortsetzung von ihren Alpträumen geht weiter...Der Nachfolger von Creepers ist zwar etwas abgeschwachter aber trotzdem sehr fesselnd. Der Meinung meines Vorgängers muß ich mich anschließen es ist eher ein Action Buch als ein Thriller. Das sollte mal jemand verfilmen.

10.11.2008 21:27:49
Krimi-Tina

Das zweite Buch um Frank Balenger, der kaum genesen von dem Alptraum im Paragon Hotel, schon wieder in ein unglaubliches und rasantes Abenteuer verwickelt wird. Diesmal gleichzeitig mit seiner Freundin Amanda, die während eines Vortrages über Zeitkapseln entführt wird und sich von da weg mit einer Gruppe von Leuten die unter ähnlichen Bedingungen verschleppt wurden durch eine Art Real-Life-Adventure schlagen muss. Also durch ein Computerspielszenario das ins wirkliche Leben umgesetzt wurde.
Was wie eine ungeheuer spannende Idee klingt, für mich war das der Anreiz für das Buch zu kaufen, ist leider in der Umsetzung nicht so gut gelungen. Die Kombination aus Zeitkapseln und Computerspiel ist ein bisschen überkonstruiert und erfordert viele Erklärungen. Die zu Lasten des Handlungsflusses gehen und leider erheblich Tempo rausnehmen.
Nichtsdestoweniger ein spannendes Buch, nur halt nicht ganz so gut wie sein Vorgänger .85° sind es trotzdem.

17.10.2008 13:21:25
Frank

Frank Balenger ist zurück. Gerade erholt von seinem Ausflug in das Paragon Hotel wird seine Freundin Amanda entführt. Diese findet sich alsbald mit vier weiteren Personen in einer Art "Spiel" wieder, das von einem durchgeknallten Ex-Programmierer. dem "Gamemaster" geleitet wird. Verweigerung kann schon mal dazu führen dass Mitspieler explodieren, Vorsicht ist also geboten. Derweil macht sich Frank daran seine Flamme zu finden und der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen.
Das ganze ist flott geschrieben und lässt sich bequem in ein paar Stunden "nebenbei" lesen. Die Charaktere sind zwar flach, aber immerhin sofort erkennbar bzw auszurechnen. Die große Schwäche der Geschichte ist die Vorhersehbarkeit, eigentlich kann man sich nach gut der Hälfte das Ende schon denken. Unterhaltsam ist das ganze aber allemal. Dafür dann auch gute 80%.

23.07.2008 08:15:30
Claudia

Obwohl ich das Buch nicht wirklich gut fand hat es sich angenehm lesen lassen. Dieses Buch ist wunderbar geeignet um es als "Zweitbuch" zu lesen - sozusagen als weniger anspruchsvolle Kost zwischen oder während des Lesens eines anderen Kalibers.

07.07.2008 18:10:38
nachtstrom

ja schade eigentlich- die rechnung morrells, daß die "unglaubliche weite unter einem bis zum horizont sichtbaren himmel" gleiche horrorgefühle erzeugen könne wie die "engen, staubigen kammern" des paragon hotels aus dem vorgänger, geht meiner meinung nach nicht wirklich auf. und weil ich das thema diesmal eben auch ein bisschen bemühter fand als bei "creepers", fiel mir mir halt auch die klischeehaftigkeit der protagonisten mehr auf- es ist ein ein bißchen so als könnte man den autor , der dies in seinem kämmerchen ersinnt, deutlicher spüren- und das macht es einem schwerer, die nötigen bilder im kopf zu erzeugen. trotzdem mag ich den morrell noch immer sehr gern, einfach für die ungewöhnlichen einflüsse, die ihn zu thrillern inspirieren- sowohl von letterboxing, geocoaching als auch von zeitkapseln hatte ich vorher noch nie was gehört (genauso wie von urban exploring als vorlage für creepers). bloß das thema der computerspiele, dafür ist er eindeutig zu alt, das merkt man seinen braven beschreibungen schon an (ausserdem: wer spielt heute noch das uralte doom, welches die professorin spielt???) ich hoffe aber trotzdem so wie die anderen rezensenten hier auf weitere abenteuer von frank und amanda (und hoffe es wird wieder mysteriöser nächstesmal).

04.07.2008 21:55:51
Florentine

Meiner Meinung nach was das viel zu viel Gewalt und auch von der Krabkammer war ich entäuscht und ich finde auch das man das nicht unter einem Gewissen Alter Verkaufen sollte. Das ist einfach nur Krank und es passt auch nicht zu einem Horror Buch. Aber es ist Spannen und auch wirklich lesenswert

04.07.2008 21:49:36
Jule

Ich finde Level 9 auch gut, aber die Klasse von Creepers hat es auf keinen Fall. Ich fand denn "1 Teil" besser. Das Thema war irgendwir besser Durchdacht. Ganz klar Spannend und mitreißend was es, trotzdem war ich etwas enttäuscht. Hätte ich erst Level 9 gelesen hätte ich Creppers nie angefangen. Das mit denn Leveln war eine sehr gute Idee und das mit dem Computerspiel jedoch war das Hotel Thema spannender weil jeder vor alten Gebäuden Respekt hat und sich auch vllt ein bißchen gruselt und es sich besser vorstellen kann.
Und das ende ist wirklich komplett in die Hose gegangen, da hätte er sich ein bißchen mehr Zeit und Wröter gönnen sollen, als so viel Anfangsgerede.
Ich will das Buch nicht ganz Zerfetzen, denn es war wilkich Spannen und eine ganz andere und doch interessante Art, ein Buch weiter zu Führen. Ich fände es einfach besser wenn er wieder ein bißchen von dem Technischen weg geht und mehr auf das Mystische von Creepers eingeht. Aber im großen und ganzen Empehlenswert.

Mir würde es auch gut gefallen wenn er das Frühere Leben des PAragon Hotels aufzeigen würde mit dem Verrückten Besitzer.
Hoffentlich hört man bald noch mehr von Amanda und Frank.

02.07.2008 23:12:23
rezensionen@buchblock.com

Frank Balenger kommt nicht zur Ruhe. Nachdem er sein Trauma aus dem Irak-Krieg verarbeiten wollte, durchlebte er im Paragon zum zweiten Mal die Hölle auf Erden. Doch dem ist nicht genug; als er einen Vortrag über Zeitkapseln besucht, werden ihm Drogen verabreicht, die ihn außer Gefecht setzen. Als er aufwacht liegt er vor dem Hotel seiner Albträume. Seine Freundin Amanda, die ihn begleitet hat, ist spurlos verschwunden und er fürchtet, denselben Horror wie damals zu durchleben.

Als Frank Balenger einen Sonderbaren Umschlag findet, ist er ganz neugierig, was sich in dem Kuvert, das optisch an die der 60er erinnert, befindet. Als er es öffnet, findet er eine Einladung zu einem Vortrag über Zeitkapseln. Als Geschichte-Interessierter will er sich das natürlich nicht entgehen lassen, also geht er gemeinsam mit seiner neuen Liebe, Amanda, zu dieser Veranstaltung um sich von einem Universitäts-Professor informieren zu lassen.
Dort angekommen wird das Paar sofort mit Kaffee und Kuchen bewirtet, um die ganze Sache noch bequemer zu gestalten. Als nach und nach immer mehr Leute den Vortrag verlassen, merkt Balenger, dass da etwas nicht stimmen kann. Doch ehe er sich‘s versieht, fällt er und auch seine Lebensgefährtin in Ohnmacht. Natürlich war im Kaffee ein entsprechendes Mittel, denn die ganze Veranstaltung war von vornherein inszeniert um Frank zu täuschen.

Nach einigen Stunden, als Amanda erwacht, liegt sich auf einem Bett – ihr Freund ist spurlos verschwunden. Als sie sich umsieht, merkt sie, dass sie erstens in einem Gebäude ist, in dem sie noch nie zuvor war, und zweitens dass sie nicht allein dort ist. Mit ihr befinden sich vier weitere Leute in diesem Gebäude. Raus können sie (noch) nicht, da die Türschnallen elektrisiert sind. Über Lautsprecher läuft immer noch der Vortrag, den sie sich mit ihrem vermissten Freund angehört hatte. Nach und nach lernt sie die anderen Menschen kennen, die sich im Haus befinden. Es stellt sich heraus, dass jeder von ihnen – laut Gamemaster – ein Held ist.

Der Gamemaster ist ein Programmierer, der das Spiel „Scavenger“ – zu Deutsch „Schnitzeljagt“ – geschrieben und erfunden hat. Um das ganze zu testen, hat er sich fünf Probanden auserkoren, die dieses „Spiel“ spielen sollen. Aus dem Spiel wird ein tödliches Abenteuer.
Auf dem ersten Blick könnte man meinen, Level 9 sei eine Kopie vom Vorgänger. Auf dem Zweiten erkennt man jedoch, dass dieses Werk noch um ein Stückchen besser ist. Anders als bei Creepers lernt man auch die Protagonisten neben Amanda und Frank etwas näher kennen. Außerdem hat die Geschichte – die übrigens anders als bei Creepers zwei Handlungsstränge hat – einen durchaus interessanten Tiefgang (zumindest wird dies einem vorgegaukelt). Natürlich ist der Spannungsbogen, wie man es von David Morrell gewohnt ist, enorm. Aber das ist klar, als Literaturwissenschaftler weiß er natürlich, wie man ein gutes Buch zu schreiben hat und wie man den Leser fesselt.

Man merkt ganz deutlich, dass der Autor dieses Buch für die Jugend geschrieben hat. Computerspiele sind ein aktuelles Thema, jeder Teenie (und auch die Leute im Alter darüber) spielen sie. Wenn man dann auch noch eine Geschichte darüber lesen kann, bringt man die Leute vielleicht auch mal weg vom PC. Eventuell ist Morells Ziel tatsächlich, einen gewissen Bildungsauftrag zu erfüllen, wenngleich Level 9 nicht tiefgründig ist, auch wenn es stellenweise so rüberkommt.
Ich bin seit Creepers ein großer Fan von Morrells Geschichten; aber nicht nur von diesen, sondern auch von seinen Nachworten, in denen er immer explizit seine Ansicht über das Geschriebene wiedergibt. Man merkt als Leser, dass es dem Autor Riesenspaß bereitet hat, dieses Buch zu schreiben. Hinzu kommt, dass man als Konsument des Buches noch näher an die Thematik herangeführt wird und man manchmal auch beginnt, selbst nach den Themen zu recherchieren. Noch einfacher wird dies, durch Morrells Quellenangaben, wo er schildert, welche Internetseiten und Bücher er selbst zu Rate gezogen hat, als er den Roman geschrieben hat. Sowas erlebt man wirklich bei ganz wenigen Autoren.

Level 9 ist ob der angesprochenen Tatsache, dass es eine interessante Hintergrundstory hat und man die Charaktere näher als im Vorgänger kennenlernt, ein Stück besser als die Geschichte rund um das Paragon-Hotel. Dennoch reicht es nicht ganz für eine volle Punktzahl in der Bewertung. Es ist eben doch nur dasselbe Gerüst – allerdings in einem neuen, frischen Gewand.

30.06.2008 12:13:55
Delor

Ich fande das Buch so einigermasen spannend, leider gab es nich wirklich situationen im Buch die nicht vorhersehbar wahren. Die Trickreiche Wendung zum Schluss blieb leider aus.

19.05.2008 20:36:25
Leselady

Also ich muss sagen,ich fand dieses Buch spannend vom Anfang bis fast zum Schluss!Besonders gut hat mir gefallen,
daß sowohl Amanda als auch Frank zwar "mitgespielt" haben,aber jeder auf sich alleine gestellt war.Nur der Schluss hat mir nun überhaupt nicht gefallen :-(
Aber trotzdem würde ich das Buch ohne Bedenken weiter empfehlen,von mir gibt es 95°

17.03.2008 18:43:24
Heaven23

Auch hier ist der Stil des Autors wieder von Anfang an unheimlich fesselnd. Level 9 baut auch auf Creepers auf, das fand ich besonders klasse. Balenger und Amanda als Hauptpersonen, diesmal wieder in einem anderen "Abenteuer" allerdings getrennt von einander und trotzdem im selben Spiel.
Besonders spannend finde ich auch, dass der Leser sehr viel über Zeitkapseln erfährt, was mich schon seit meiner Kindheit fasziniert hat. Alle erwähnten Orte und Zeitkapseln, bis auf die Zeitkapsel des weltlichen Begehrens gibt es auch wirklich und gerade das macht das Buch so interessant
Das Ende war leider wirklich etwas flach, man hätte eigentlich mehr daraus machen können, aber trotzdem wars klasse und ich würde David Morrell jedem weiter empfehlen ! 90 ° von mir !

13.03.2008 14:36:21
KurtMankell

Eine wirklich geniale Story, Action und Spannung - ein klasse Nachfolger für "Creepers"!!!

Auch jetzt warte ich geduldig auf den Nachfolger, denn Frank und Amanda werden wohl hoffentlich noch weitere Abenteuer erleben.

12.03.2008 15:06:57
Sonny

Die Protagonisten bleiben etwas blass und das Ende enttäuscht ein wenig, aber dennoch ein unterhaltsames Buch. Morrell ist seinem Stil treu geblieben. Genau wie bei Creepers sollte man hier keinen Anspruch erwarten. Unterhaltung pur.

27.02.2008 16:34:24
djeule

Das Buch Level 9 ist meiner Meinung ein würdiger Nachfolger von Creepers.
Es beginnt interessant und liest sich bis
zur letzten Seite spannend durch.
Ein Muß für alle Thriller Fans.
Bin ein überzeugter King Leser aber dieser
Ausflug hat sich echt gelohnt.

21.02.2008 17:15:50
Morla

Na da bin ich ja mal gespannt!Habs mir jetzt gekauft und dank der Kommentare kann ich mich ja anscheinend auf Spannung gefasst machen!Creepers war schon der Wahnsinn und hoffe das Level 9 genauso gut ist!!!

18.02.2008 18:35:11
axelp

Die Klasse von Creepers wird nicht ganz erreicht, aber trotzdem habe ich das Buch fast in einem Zug durchgelesen. es ist wieder flüssig und spannend geschrieben und von der Idee her einmalig.
Nun gibt es wieder ein langes Warten auf den Nachfolger.

17.02.2008 21:06:39
sue82

Ich fand schon Creepers klasse, deshalb freute ich mich auf Level 9. Es liest sich gut und bietet Action aber Creepers war besser.
Die Idee 5 Personen, wie in einem Computerspiel spielen zu lassen und Balenger anhand von Rätseln zu ihnen zu lotsen, war an für sich gut. Leider hat der Autor es nicht geschafft die Spannung zu halten, das Ende kam zu schnell und war zu vorhersehbar.

11.02.2008 18:59:26
ChRI

ich finde Level 9 richtig klasse. Nach "Creepers" wider ein richtiger erfolg fom "Mr. Actionthriller" (David Morell) persönlich. Es ist extrem spannend und wenn man einmal anfängt, kann man nicht mehr aufhöhren! Einfach genial!

10.02.2008 22:48:21
Emo15

Ich habe nun auch "Level 9" gelesen und kann mit Stolz behaupten das dieses Buch eines der wenigen war die mich wirklich gefesselt haben, nicht nur deswegen weil in diesem Buch sehr viel Spannung vorhanden ist sondern auch weil der Leser unbedingt hinter das Geheimniss dieser mysteriösen "Grabkammer des weltlichen Begehrens" kommen will. Ich finde auch das ein wenig zu viel Gewalt vorhanden ist aber das passt irgendwie zu diesem düsteren Feeling das dieses Buch vermittelt. Ich finde es ist ein wirklich gelungenes Bich das ich nur Lesern zu Herzen lege die wirklich schon viele Bücher in dieser Richtung gelesen haben.

22.01.2008 17:14:30
Thomas71

Habe die Weltbild-Ausgabe von "Level 9" gelesen, weil ich "Creepers" richtig klasse fand (ein Buch wie ein Actionfilm ;-)). "Level 9" hat mich allerdings ziemlich enttäuscht. Es liest sich gut, bietet Action pur und dennoch bleibt ein fader Nachgeschmack. Ob es an der enttäuschenden Auflösung liegt, ob sich Frank Balenger schon abgenützt hat oder ob es an einem Übermaß von Gewalt (unter anderem töten sich Teilnehmer des "Spiels" gegenseitig) liegt, vermag ich dabei nicht einmal zu sagen. Mir zumindest hat "Creepers" wesentlich besser gefallen als "Level 9".