Creepers

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • London: Headline, 2005, Originalsprache
  • München: Knaur, 2006, Seiten: 428, Übersetzt: Christine Gaspard
  • Berlin: Argon, 2007, Seiten: 6, Übersetzt: Stefan Kaminsky
  • München: Knaur, 2011, Seiten: 428

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Michael Drewniok
Katz- und Mausspiel im schwankenden Turm

Buch-Rezension von Michael Drewniok Dez 2006

Sie nennen sich "Creepers": Männer und Frauen, die es lieben, sich in möglichst alte, lange verlassene Tunnel, Gebäude und andere Großbauwerke einzuschleichen, wo sie zwischen bröckelnden Mauern nach Relikten vergangener Zeiten suchen. Robert Conklin, unorthodoxer Professor für Geschichte, ist der Anführer dieser Gruppe, die aus seinen Studenten Vincent Vanelli, Cora und Rick Magill besteht.

Zu ihrer aktuellen Tour hat Conklin den Reporter Frank Balenger eingeladen, denn sie gilt einem ganz besonderen Ziel: Ashbury Park, einst eine blühende Kleinstadt im US-Staat New Jersey, ist schon lange eine Ruinenstätte, über der sich wie eine antike Maya-Pyramide das Paragon-Hotel erhebt. 1901 hat es der exzentrische Millionär Morgan Carlisle entworfen und errichten lassen. Siebzig Jahre hat er das Penthouse des Hotels nicht verlassen, bis er in der letzten Nacht seines 92-jährigen Lebens daraus geflohen ist und sich umgebracht hat.

Das Paragon übertrifft alle Erwartungen der Creepers. Carlisle hat es außen schwer gesichert und innen wie ein Museum erhalten. Doch Wind und Wetter haben dem Bau stark zugesetzt; Treppen und Böden sind durchgefault, Wände drohen einzustürzen. Mutierte Ratten und wilde Katzen haben sich eingenistet. In den Zimmern finden die Creepers beunruhigende Relikte, Gucklöcher in den Wänden und Geheimgänge.

Schlimmer noch: Die Gangster Todd, Mack und JD haben die Aktivitäten der Creepers bemerkt und sind ihnen gefolgt. Mit brutaler Gewalt nehmen sie die Gruppe gefangen. Um ihr Leben zu retten, verrät Conklin seinen eigentlichen Plan: Im Paragon liegt ein Goldmünzenschatz versteckt, den er zusammen mit Balenger, der kein Reporter ist, zu heben plante. Nun wollen sich die Gangster die Taschen voll stopfen, doch weit kommen sie nicht, denn in dem düsteren, leeren Hotel ist noch eine dritte Partei heimisch. Der mysteriöse "Ronnie" gedenkt nicht, seine "Gäste" entkommen zu lassen, und er hatte viel Zeit, seine grausigen Fallen aufzustellen...

Handwerkliches Geschick ersetzt erfolgreich Originalität

Ein weitläufiges, heruntergekommenes, von der Außenwelt isoliertes, mit Todesfallen gespicktes und von gern aus dunklen Winkeln springenden Mordgestalten bevölkertes Areal, durch das sich eine Gruppe entschlossener Abenteurer bis zum Ausgang kämpfen muss: Schon die Unterhaltungsliteratur und der Film kennen diesen ebenso einfachen wie wirkungsvollen Plot, doch richtig zur Geltung gebracht hat ihn erst ein neues Medium: das PC-/Konsolengame, welches den Spieler in die Rolle des Jäger oder potenziellen Opfers versetzt.

Umgekehrt haben viele dieser Games den Weg zurück gefunden, wurden verfilmt und in Romane verwandelt. In der Regel offenbaren diese Franchiseprodukte vor allem die Dürftigkeit der eigentlichen Grundidee und eine daraus resultierende Handlung, die sich auf digitales Rennen, die Lösung diverser Rätsel & das Killen von Monstern, Untoten oder Außerirdischen beschränkt.

Eine solche Simpel-Story steht oder fällt mit ihrer Kulisse. David Morrell ist mit seinem Paragon-Hotel auf der sicheren Seite. Ihm gelingt es, das alte Gebäude quasi zu "personifizieren", indem er ihm eine Geschichte bzw. eine Biografie auf den "Leib" schreibt und es wie ein schwarz beseeltes Spukhaus wirken lässt. Doch Creepers ist kein Horrorroman, höchstens ein Mystery-Thriller, wobei die Geheimnisse sich letztlich als sehr diesseitig erweisen. (Dies ist kein Spoiler, sondern einfach eine Information für Leser, die sich vor der Lektüre fragen, welchem Genre sie dieses Buch zuordnen können.)

Allerdings kommen sicherlich alle Lesergruppen auf ihre Kosten. Die gemeinsame Schnittmenge aller von Morrell zum Einsatz gebrachten Elemente bildet die schlichte aber hochspannende Geschichte. Wie das alte Paragon ist sie reich an Sackgassen und geheimen Gängen. Immer wieder findet Morrell einen Kniff, die Handlung auf einen neuen, unerwarteten Kurs zu bringen. Natürlich darf man nicht zuviel erwarten: Creepers ist "nur" Unterhaltung und wird zudem durch seine Kulisse sowohl belebt als auch eingeschränkt: Auch ein verwunschenes Hotel bietet nur ein beschränkte Anzahl möglicher Ereignisvarianten.

Dennoch gilt es mit eingeschaltetem Hirn zu lesen, denn der Verfasser liefert viele Informationen aus der Geschichte des Paragon nicht nur der unheimlichen Stimmung wegen. Das Gebäude gilt ihm als Kulminationszentrum einer 100-jährigen Geschichte voller Geheimnisse und Schrecken. Das Hotel ist für Morrell nicht einfach ein Ort, an dem Menschen übernachten, sondern auch eine Sammelstätte menschlicher Schicksale, die das gesamte Spektrum menschlicher Gefühle (und Perversionen) abdecken.

Die seltsame Lust, durch Ruinen zu waten

"Urban Exploration" nennt sich das merkwürdige Hobby, dem die Creepers nachgehen. Es ist authentisch; wie der Verfasser in seinem Nachwort ausführt, gehen ihm weltweit viele tausend Männer und Frauen nach. David Morrell ist selbst ein "Creeper". Schon in seiner Kindheit zogen ihn aufgelassene Stätten, in denen einst Menschen lebten und arbeiteten, magisch an. Diese Neugier ist schwer zu deuten; es ist wohl eine Mischung aus Neugier und Voyeurismus, der die meisten Creepers umtreibt. Sie selbst machen quasi archäologischer Motive geltend, formulieren sich gar einen absurden Ehrenkodex, der ihnen nur das Schauen gestattet. Nichts darf vor Ort verändert oder gar mitgenommen werden.

Ob dies wohl der Realität entspricht? Autor Morrell thematisiert den schmalen Grad zwischen ehrlicher Neugier und echtem Diebstahl, auf dem die Creepers sich bewegen; ein bisschen Einbruch ist auch noch dabei. Professor Conklin ist abgerutscht. Der Grund ist banal: Er steckt in Geldnot. So wandelt er sich vom verehrten akademischen Paulus rasch zum diebischen, verräterischen Saulus - und er steht damit nicht allein. Auch Creeper sind halt nur Menschen. Vince, Cora und Rick nehmen selbst nicht nur aus "wissenschaftlichem" Interesse an Conklins Expeditionen teil. Sie leben in einer komplizierten, nicht offen eingestandenen Dreiecksbeziehung und können nur auf neutralem Boden - hier im Paragon Hotel - zusammenkommen. Vince ist außerdem privat unzufrieden und braucht seine kleine Fluchten durch fremde Gebäude. Balenger ringt mit einem Trauma und schließt sich dem Streifzug aus finanziellen Erwägungen an.

Wenigstens ehrlich sind Todd, Mack und JD: Sie wollen das Paragon ausrauben. Diese Figuren gleiten arg ins Klischee ab; hier meinen wir die typischen Vorzeigestrolche zu sehen, die Hollywood in seinen Filmen einzusetzen pflegt. Sie reden und handeln wie kleine Tarantinos und ersetzen Intelligenz durch Gewalt. Dass sich die Creepers mit den Gangstern zusammenschließen müssen, um gemeinsam dem gruseligen Ronnie zu widerstehen, ist ebenfalls eine allzu einfache Lösung.

Wer dieser Ronnie ist, wird dem gewieften Thrillerfreund nicht wirklich lange verborgen bleiben. Morrell spielt fair; er lässt Ronnie keineswegs aus dem Nichts auftauchen, sondern bereitet sein Erscheinen logisch nachvollziehbar vor. Man muss halt darauf achten, welche Spuren der Verfasser legt. Erneut erweist sich manche scheinbare Sackgasse nachträglich als Teil der Handlung!

Manchmal ist Spaß Begründung genug

Unterm Strich ist Creepers ein rasanter Thriller, der einfach nur unterhalten will und dafür schamlos aber intelligent bekannte Bestandteile diverser Genres - Krimi, Horror, Action- und Katastrophenthriller - zu einem eleganten Ganzen zusammenfügt, dessen Güteklasse auch durch folgende Reaktionen belegt wird: Mit Höchstgeschwindigkeit arbeitet man sich als Leser durch die Seiten, um sich an einer Handlung zu erfreuen, die - sobald das Buch gelesen ist - sogleich in Vergessenheit gerät. So sichert sich das Hirn Platz für neue, unterhaltsame Trivialitäten...

Creepers

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Letzte Kommentare:
04.01.2015 22:16:09
Evapan

Dieses Buch habe ich vor Jahren gelesen und für toll befunden. Nachdem ich selbst schon dem morbiden Charme von leerstehenden Gebäuden erlag, ist die Stimmung des Buches besonders prickelnd und nachvollziehbar. Sehr bildhafter Schreibstil - ein kompletter Kinofilm entstand beim lesen vor dem inneren Auge ... und der Film war spannend!!!

21.09.2014 22:58:56
Thrillerqueen

Creepers ist das einzige Buch, das ich am Stück in 10h durch gelesen hatte. Es war mir nicht möglich aufzuhören. Danach hatte ich mich nicht mehr getraut, raus zu gehen um etwas zu Essen zu besorgen... Ich lese sehr viel und es gibt sicher Bücher mit anspruchsvollerem Inhalt. Aber an Spannung ist Creepers nicht zu überbieten!

17.09.2011 18:29:37
M.Reinsch

Nun weiß ich endlich mal wieder, was ein Pageturner ist...
Was als mehr oder weniger harmlose Geschichte beginnt, wird mit jedem "Cliffhänger"-Kapitelende rasanter.
Man fühlt sich wie bei einem der alten Hitchkokfilme, oder Horrorfilme - man weiß das etwas passieren wird, ist dann aber überrascht, was passiert. Nicht nur das sich die Beteiligten des Romans langsam aber sicher wandeln, es kommt das Gefühl auf, als würde sich sogar das Haus verwandeln...
Sehr schön emotional und rasant geschrieben, man ist wirklich voll in der Geschichte gefangen und will wissen wie es weiter geht. Nun (nach 1 1/2 Tagen) kennen ich den Schluss und freue mich auf "Level 9".
90° Micha

18.08.2011 14:03:30
claudia

mein erstes buch von david morrell und ich muss sagen ich bin hellauf begeistert!

ich habe das buch innerhalb von 2 tagen ausgelgesen, ich konnte es kaum weglegen, ich wollte nicht schlafen gehen weil es so spannend war!

ich habe mir jetzt Level 9 bestellt und ich kanns kaum erwarten das buch in händen zu halten.

creepers ist jedenfalls jedem zu empfehlen.

05.05.2011 15:26:36
Tiinaaaaa

Also eigentlich lese ich nicht so gerne. Meine mama sagt mir ich sollte das buch lesen hab es dann aber trotzdem gemacht. Sie meinte das ist noch nicht geeignet für mich hahhaha :D
Und ich fand es bombe !!! :D
Kein buch ist besser :oDieses buch ist einfach nur hammerDas ende ist einfach geilsteAn alle anderen lest das auch mal, das ist geil :D

13.02.2011 01:49:10
RM-Maus

Ich habe das Buch auf Empfehlung einer Freundin gelesen und war positiv überrascht.

Das Grundthema im Zusammenhang mit der Infiltration von Gebäuden war neu für mich und wurde vom Autoren in einer spannenden Geschichte um fünf Abenteurer, die ein altes Hotel erkunden wollen, eingebettet.

Die Handlung erfährt recht schnell eine unerwartete Wendung und entwickelt sich fortan zu einer erbarmungslosen Jagd auf die Eindringlinge. Auf einmal steht der nackte Kampf ums Überleben im Vordergrund.

Von Anfang bis Ende ein gut durchkomponierter Plot, der den Leser erst wieder los lässt, wenn er die letzte Seite gelesen hat.

Für Fans des Genres ein lesenswerter Zeitvertreib.

07.01.2011 18:04:33
Lena

ich habe das Buch gelesen, bin zwar noch viel zu jung für horror, aber bei anderen Büchern habe ich es nach 20 seiten in die Ecke geschmissen. als mein Bruder ausgezogen ist \'vererbte er mir das Buch\' und ich las es durch:

am anfang habe ich förmlich gegähnt weil es alles ziehmlich langgezogen ist, doch dann ist spannung pur. sachen die am anfang durch das lesen überflogen werden, kommen späret wieder darin vor. ein wunderbares Buch was ich bis jetzt als einziges verschlang. ich habe es in 4 tagen durchgelesen, und das ist bei 400 seiten kein schlechtes Tempo. ich empfehle es wo ic nur kann und es ist so toll ich kann gar nicht genug loben...

ist sehr lesenswert!!!

14.11.2010 18:40:35
Chrisu

5 Leute dringen über einen Tunnel in das Paragon-Hotel ein, das schon seit Jahrzehnten leer steht. Sie wollen sich das ehemalige Luxushotel ansehen und Aufnahmen machen, wie früher die Gäste gelebt und untergebracht waren. Aber dieses Experiment fiel aus dem Rahmen und einige mussten es mit dem Leben bezahlen. Ich fand den Anfang eigentlich ganz gut. Aber die weitere Entwicklung mit den bösen, tätowierten Jungs und dann der wirkliche, echte Gegner. Ein Thriller der besonderen Art, aber mit ziemlich viel Unverständlichem drinnen.

05.09.2010 22:59:25
Anni

Creepers wurde mir von einer Freundin empfohlen, deren Geschmack ich normalerweise teile. In diesem Fall leider nicht.Die Grundidee ist gut, die Umsetzung schrecklich schlecht.Die Charaktere sind flach und die Handlung wenig spannend, die verschiedenen Wendungen, die es durchaus gibt, wirken zu konstruiert. Gleichzeitig werden viele andere Szenen viel zu detalliert beschrieben (z.B. als der Boden in einer Szene nachgibt) und manchmal habe ich mich gefragt, worum es in dem Buch eigentlich geht. Zum Beispiel die Sache mit den Plastikflaschen. Die Creepers nehmen also diese Flaschen mit, damit sie nicht gezwungen sind bei Ihren mehrstündigen Trips in die Ecke zu pullern. Super Information, es wird schließlich auch aufgezählt, welche anderen Dinge sie mit auf Entdecktour nehmen. Aber muss nun beschrieben werden, wie sie einer nach dem anderen da reinmachen und einer nach dem anderen die nun warmen Flaschen im Rucksack verstauen, nur damit die drei Räuber die Dinger dann wieder rausholen um das Thema wieder aufzugreifen?Hier hätte der Autor die Tinte besser dazu verwendet ein wenig mehr auf die Charaktere und die eigentliche Handlung einzugehen, statt Zeit mit Banalitäten zu vergeuden!
Gleiches gilt für die immer gleichen Dialoge: Wer bist du? Oder: Die Süße und ich haben noch ein Date!Ich habs meiner Freundin zuliebe durchgelesen, sonst hätte ich es sicher spätestens nach 100 Seiten in die Ecke geschmissen.

16.08.2010 20:20:03
authorhans

Creepers ist Spannung pur! Ein paar zwielichtige Figuren, die eine gefährliche Expedition in ein verlassenes und vom Einsturz gefährdetes Hotel unternehmen und ein Schauplatz, der an FAszination kaum zu überbieten ist, bilden die Eckpunkte dieses Thrillers. Jederzeit zu empfehlen. Da ist gar nichts vom Heldentum RAMBOS zu spüren.

13.08.2010 12:08:50
Bücherwürmchen

Ein Buch, das fesselt! Zwar vorhersehbar aber.
Unheimlich, spannend, atmosphärisch dicht. Man kann den Staub fast riechen, den das alte Hotel umschließt.

Der Roman hat mich so in seinen Bann gezogen, das ich es in zwei Tagen durch hatte und ich nun eine schlaflose Nacht hinter mir habe.
Das mich ein Buch dermaßen fesselt passiert mir nicht oft.

19.06.2010 12:14:01
signal_fire

Eines meiner Lieblingsbücher. Einfach, weil es so viele unterschiedliche Komponenten enthält, zum Gruseln und Mitfiebern einlädt und durchweg spannend bleibt.

Die Idee fand ich auch relativ originell, sodass ich das Buch absolut weiter empfehlen kann.

Bitte mehr solcher Bücher und weniger Bücher, deren Plot so langweilig ist, dass man fast einschlafen könnte.

95°

16.06.2010 18:37:40
HeJe

Zu diesem Buch fällt mir eigentlich zuerst ein Wort ein: Wow!

Es ist ein spannendes, gänsehauterzeugendes und leicht abartiges Werk, was der liebe Morrell da geschaffen hat. Gut geschrieben und eine eigentlich simple Handlung (Menschen steigen in ein altes Gebäude ein, um dessen Vergangenheit zu entschlüsseln, und stoßen dabei auf weitere Eindringlinge). Dennoch schafft es Morrell aus dieser Handlung heraus, atemberaubende Spannungs- und Horrereffekte zu zaubern.

Das Buch verblüfft, schockiert, schüttelt, ekelt und fasziniert den Leser.

Es besteht Suchtgefahr! :)

26.03.2010 17:26:18
Mariahsjack

Von Horror zu Thriller zu Action, und das in einem unglaublichem Tempo. Manchmal möchte man das Buch weglegen, weil man Hunger hat oder müde ist, aber das ist fast nicht möglich.
Die meisten Kapitel enden meistens mit so einem Cliffhänger, das man einfach zum Nächsten muss.
Ich hätte mir zwar gewünscht, das es etwas mehr in dem Bereich Horror geblieben wäre, aber auch mit dieser etwas mehr "natürlicheren" Wendung war es vollkommen okay.
Ich hab mir gleich Level 9 bestellt und hoffe, das es mindestens genauso Spannend wird.

15.02.2010 17:37:44
Bukowski

Habe das Buch von einem Freund geliehen und innerhalb von vier Abenden gelesen.
Ein richtig guter Thriller mit dem nötigen Hauch an Spannung, Grusel oder Horror und Action.

Teilweise entspricht der Inhalt der Wahrheit und teilweise frei erfunden, dennoch gut geschrieben und für jede Leseratte die auf Thriller steht ein MUSS!!!

Was mich interessieren würde ist der dazu passende Film. Gibt es den überhaupt ?
Wäre in der Sparte Thriller / Horror mit Sicherheit `n Knaller!

Das Buch ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen.

24.01.2010 13:44:18
Alexi1000

Creepers ist ein guter und solider Thriller aus der Feder des Autors, der die Figur des John Rambo erschuf.
Ähnlich verhält es sich mit dem Buch, ein auf Action getrimmtes Szenario, welches zum Ende hin immer mehr an Action - Gehalt zulegt!
Hatte mir teils aber etwas "unheimlichere" Komponenten gewünscht, weil ich durch die Beschreibung und das Cover irgendwie darauf aus war.
Hat trotzdem Spaß gebracht zu lesen.
Gute 80°.

06.12.2009 22:53:27
hankhauser

Ich hab das Buch auch in einem Stück durch gelesen. Allein die Thematik fand ich faszinierend, in alte Gebäude mit "Geschichte" ein zu steigen. Hab ich natürlich nicht gemacht, ist ja auch illegal. Aber vom Thema und der Stimmung, fühlt man sich doch zu Anfang an Shining, Zimmer 1408 etc. erinnert. Obwohl der Schwerpunkt, später dann von subtiler Spannung doch auf Action wechselt. Was aber auch Spannung bedeutet.

06.12.2009 21:44:27
Enny

Ich habe das Buch in 3 Tagen gelesen und muss ehrlich sagen: Das ist das beste Buch was ich seit langem gelesen habe! Die Geschichte ist richtig spannend und packend, es wird nie langweilig zu lesen. Das Ende ist gelungen auch wenn ich finde, das es kein richiges Happy End ist, was auch nicht nötig war.
Eine Verfilmung wäre total toll.
Und dieses Buch muss man einfach lesen!

01.12.2009 14:11:11
cyreckid

Also ich bin begeistert von dem Buch. Habs in 4 Etappen gelesen. So jeden Monat etwa 100 Seiten. Spannung kam leider erst nach der hälfte auf aber dafür umso mehr. Die Spannung wurde mit jeder Seite gesteigert. Der Storyverlauf war sehr mitreissend und dramatisch. Einige Ereignisse hätte man aber anders machen können. Für mich nicht wirklich ein Happy End aber trotzdem gut gemacht. Eine verfilmung wäre nicht schlecht. Ich würd mir den Film auf jeden fall ansehen.

03.10.2009 16:12:01
bücherfreak

Wer hohe Literaturkunst und lange, komplizierte Sätze haben will, sollte sich ein anderes Buch suchen. Ich jedoch finde das Buch trotz der etwas einfacheren Schreibweise genial. Super Story, Spannung von A-Z! Es ist flüssig und schnell zu lesen, jedoch könnte klar mehr aus diesem Buch herausgeholt werden.
Alles in allem finde ich aber, dass man das Buch lesen sollte.

29.08.2009 20:48:24
AGA

Gestern um 20 Uhr habe ich das Buch angefangen zu lesen. Wo es draußen immer dunkler wurde kriegte ich bißchen mit der Angst zu tun. Also legte ich das Buch weg.
Heute morgen war ich um sieben wach und habe weitergelesen.
Habe das Buch noch nie so schnell gelesen. Und mein Kopfkino war total befriedigt. Das Buch ist nur zu empfehlen. Morgen stürze ich mich auf Level 9. Bin sehr neugierig!

20.04.2009 11:21:48
Stefan83

Noch nie von David Morrell gehört? Ich gestehe, ich vor "Creepers" auch nicht, und doch handelt es sich hierbei um den Autor, der uns auch den wortkargen John Rambo beschert hat, dessen Einmann-Rachefeldzug wohl ein jeder schon mindestens einmal auf der Leinwand gesehen haben wird. Mit dieser neuen Hintergrundinformation wäre es jetzt ein leichtes, den ersten Band der Reihe um Frank Balenger ebenfalls in die Kategorie der simplen Action-Thriller zu packen.

Stattdessen überrascht uns David Morrell besonders im ersten Drittel mit einem gruseligen, packenden Plot im Stile Hitchcocks, der sich durchaus in den Bahnen der Realität bewegt und mehr aufgrund von Schockelementen für Spannung sorgt, denn durch adrenalingeschwängerte Dauerschießereien. Eine weise Entscheidung, die mich von Anfang an die Nase am Papier hat platt drücken lassen und einen fruchtbaren Boden für etwaige spätere Überraschungen bereitet. (Die leider am Ende nicht alle zünden.) Die Story sei hier kurz angerissen:

Auf der Suche nach dem richtigen Kick scheint die heutige Welt immer kreativer zu werden. Wem das Achterbahn fahren und Bungeejumping nicht mehr reicht, der holt sich den Schuss Aufregung nun halt in leer stehenden Gebäuden. In solche wird in kleinen Gruppen eingedrungen, ohne dort jedoch irgendwelche Beschädigungen und Veränderungen vorzunehmen, denn die architektonische Ästhetik steht hier im Vordergrund, und nicht der kriminelle Akt an sich. Der Name solcher Adrenalinjunkies: Creepers.

Mit so einer Gruppe trifft sich der Journalist Frank Balenger in einer verhängnisvollen Oktobernacht um 21 Uhr. Nichts ahnend, dass dies der Beginn eines achtstündigen Albtraums sein wird. Gemeinsam mit dem Geschichtsprofessor Robert Conklin und seinen ehemaligen Studenten Cora, Rick und Vincent macht er sich auf, das Paragon Hotel im verfallenen Asbury Park zu infiltrieren. Das an eine Maya-Pyramide erinnernden Gebäude wurde im Jahr 1901 vom agoraphobischen und exzentrischen Millionär Morgan Carlisle erbaut und steht seit über 30 Jahren leer. Der einstige Hausherr hatte sich bereits vor langer Zeit unter mysteriösen Umständen das Leben genommen. Als die Gruppe nun über einen alten Wartungstunnel das einsturzgefährdete Hotel betritt, muss sie feststellen, dass noch mehr Geheimnisse in den dunklen, alten Gemäuern lauern. Und einige wollen keinesfalls gelüftet werden.

Vorneweg: Wer hier ein literarisches Meisterwerk, tiefgründige Charaktere und poetische Dialoge erwartet, sollte das Buch erst gar nicht in die Hand nehmen. Obwohl selbst Kanadier, schreibt Morrell in bester Tradition amerikanischer Thrillerautoren. Soll heißen: Ein gut durchdachter, authentischer Plot, der zwar mehrfache Wendungen beinhaltet, hierbei sich jedoch einer jedermann verständlichen Sprache bedient und nicht übermäßig viele Nebengeschichten enthält.

"Creepers" ist gedrucktes Popcornkino mit allerhand Tempo und durchgängiger Spannung, hätte jedoch nach dem grandiosen Anfang auch noch viel mehr sein können. Nicht nur das die Figuren blass bleiben, auch die eingebauten Überraschungen haben mich etwas enttäuscht und letztendlich dazu geführt, dass meine Wertung etwas geringer ausfällt.

Insgesamt ist "Creepers" ein solider, unterhaltsamer Thriller, der Fans von Action und psychologischen Thrill gleichermaßen zu bedienen versucht, an diesem Spagat aber letztlich ein wenig zu scheitern droht. Kein Muss, aber beste Zwischendurchlektüre auf höherem Niveau.

18.04.2009 23:33:51
Sari

Ich liebe und hasse dieses Buch. Ich liebe es, weil es mich in seinen Bann zieht; man will immer weiterlesen, will alles über dieses Hotel und seinen irren Erbauer erfahren. Doch ich hasse es, weil es so unmenschlich spannend und gruselig, so furchteinflößend ist, dass ich, nachdem ich es das erste mal gelesen habe, eine Woche nicht schlafen konnte.

Es ist großartig =)

13.03.2009 13:53:26
Peede (36)

Ein sehr spannendes Buch, dass man nur schwer aus der Hand legen kann. Die gesamte Geschichte läuft wie ein Film vor seinem inneren Auge ab und streckenweise ist Gänsehaut garantiert, da man die Angst nahezu greifen kann...Dieses Buch gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern...Ich kann es nur empfehlen!

12.01.2009 18:38:31
thola

Wow, das ist mal was anderes, eine Geschichte geschrieben mit viel Spannung. Dieses Buch verleitet einen zum Lesen. Ich konnte nicht aufhören zu lesen weil es so fesselnd war. Und das ganze Buch über fragt man sich "schaffen sie es lebendig aus dem Haus"? "Was passiert als nächstes?" Ich kann dieses Buch nur empfelhen. super ich bin begeistert.

14.12.2008 23:12:24
alex_14jahre

hallo ihr leser!
ich fand das Buch echt klasse!
Es ist schon ab seite 10 sehr spannend,nicht wie zum beispiel cujo von steven king was erst ab seite 200 spannend wird.ich bin 14 jahre und normaler weise lese ich nicht so besonders viel aber mein kumpel hat creepers gelesen und es mir empfohlen.
es nur wenige minuten gedauert und ich wahr richtig SÜCHTIG nach diesem buch.
das buch ist echt nur weiterzuempfelenund wer mal mit mir über das buch reden will kann mich ja mal anschreiben würde mich sehr freuen:).

24.10.2008 20:37:45
Krimi-Tina

Rasant! Das ist das erste Wort das mir zu diesem Buch einfällt. Keine langen Vorreden sondern es geht quasi von Seite 1 an mitten hinein in die Action. Und das Tempo bleibt durchgängig so. Ohne Durchhänger.
An sich ist das Buch bereits auch das Drehbuch für den dazugehörigen (hoffentlich bald gedrehten) Film verwendbar . Auch eine Umsetzung als Action-Adventure ist gewissermassen schon mit eingebaut wie von Hr. Drewniok bereits festgestellt. Party in the Ruin statt Alone in the Dark. Ohne Jugendfreigabe wegen Splattereffekten.
Auf der anderen Seite kommen Tiefe und Charakter-Zeichnungen fast schon zwangsläufig ein bisschen zu kurz. Letztere sind mehrheitlich doch etwas eindimensional geraten. Und die am genauesten ausgeführte Person, Balenger, ist ein wenig überzeichnet mit seiner Fähigkeit in praktisch jeder Situation das Richtige zu tun.
Das stört aber nicht weiter, die Spannung und das Tempo machen diese Schwächen durchaus wett. Ingesamt so eine Art gedrucktes Gegenstück zum Popcorn-Kino.
Die Frage die mich allerdings bis weit über die Mitte des Buches beschäftigte ist: ist das denn überhaupt ein Krimi? Eigentlich hätte ich es bis dahin eher als Horrorroman eingestuft.
Die Antwort bekommt man in der 2. Hälfte des Buches: ja es ist ein Krimi. Und zwar einer der sich durchaus an die Regeln der Zunft hält. Man erhält von Anfang an eine Menge Hinwiese mit denen man erst nicht viel anfangen kann. Aber tatsächlich hat jeder dieser Hinweise eine Bedeutung. Wie sich das für einen ordentlich und sauber konstruierten Krimi gehört.
Fazit: wer bereit ist zugunsten von Spannung und Tempo auf Tiefgang zu verzichten, findet hier ein sehr spannendes Lesevergnügen. Ich gebe 90°

18.09.2008 21:24:56
Olga

Creepers ist ein ganz tolles Buch.
Der Anfang ist ziemlich zäh und schwer zu lesen, da man sich sozusagen "durchquälen" muss, doch mit jeder Seite wird die Geschichte immer spannender.
Es gibt viele Überraschungsmomente in diesem Buch, die einem vom Buch nicht mehr wegholen. Manch eine Nacht musste bei mir dran glauben ;)

Ich kann es einfach nur weiterempfehlen!

27.03.2008 00:30:08
Onkel

Creepers ist ein erstklassiges Buch. Daran sind mehrere Faktoren beteiligt, zum einen wird es schnell und spannend erzählt, keine unnötigen langezogenen Abschnitte die auf dauer langweilig werden. Zum anderen werden viele Elemente vereint, zum einen das Abenteuer das alte Gebäude zu durchforsten, dann gibt es aktionreiche Momente, das ganze immer wieder von grusel elementen durchzogen und nach und nach wird dem Leser splatter, Drama und ein hauch Romantik geboten, also für jeden etwas dabei. Da rüber hinaus kommt die Atmosphäre des Hotels sehr gut rüber, jeder der schon einmal selbst in still gelegten Anlagen unterwegs war, wird sich beim lesen freudig daran erinnern.Ich kann das Buch nur empfehlen, mir hat es viel freude bereitet. Bin auf den nachfolger Level 9 gespannt, hab ich schon hier liegen, aber noch nicht gelesen.

24.03.2008 14:36:10
buchblock.com

Creepers sind Menschen, die in ältere leerstehende Bauten eindringen um sich ein Bild dessen zu machen, wie Gebäude früher ausgesehen haben. Manchmal finden sich auch kleinere Schätze wie Möbel oder etwas größere Schätze wie Goldmünzen und dergleichen. Angeführt vom Geschichts-Professor Robert Conklin begeben sich fünf Leute in ein altes Hotel. Sie erwarten ein Abenteuer, doch es wird die schlimmste Nacht ihres Lebens.

Ashbury Park liegt im Bundesstaat New Yersey. Dort wurde 1901 das Paragon vom schwerkranken Morgan Carlisle erbaut. Die Besonderheit an dem Hotel liegt darin, dass es einer Maya-Pyramide ähnelt. Mit sieben Etagen sieht es mehr als beeindruckend aus. Carlisle bezog, als er noch lebte, das oberste Stockwerk. Bis zu seinem freiwilligen Ableben verließ er sein Meisterwerk aufgrund seiner Krankheit ganze 92 Jahre nicht.

Frank Balenger, ein Reporter, will die Studenten Vincent Vanelli, Cora und Rick Magill und deren Professor Conklin begleiten um eine Story über die Creepers zu schreiben. Doch es kam alles anders als erwartet. In dem Hotel tummeln sich neben mutierten Ratten auch noch andere Menschen, die der Gruppe alles andere als freundlich gesinnt ist. Als sie dann noch eine sonderbare Frau im Hotel finden wird die Exkursion bizarr - und tödlich.

Creepers ist eine absolut realitätsnahe Geschichte. In der Tat gehen Leute auf „Urban Exploration” (wie man das Treiben der creepers im Fachjargon nennt) und steigen in leerstehende Häuser ein. David Morrell erzählt im Nachwort, dass er sich als Kind selber gerne in verwaisten Behausungen herumgetrieben hat. Insbesondere dann, wenn seine Mutter mit seinem Stiefvater gestritten hat. Er fand dort teilweise uralte Relikte. Er erwähnt hierbei etwa, dass er Schellack-Platten aus dem Jahre 1929 gefunden hat. Voller Stolz brachte er sie Heim, wo er sie oftmals gehört hat.

David Morrells Werk hinterlässt einen bleibenden Eindruck, weil es sich, besonders durch die außergewöhnliche Thematik, vom Einheitsbrei anderer Autoren abhebt. Bei den meisten Büchern weiß man Monate später, nachdem man einige andere Romane gelesen hat, nicht mehr, worum es genau ging. Bei Morrells Thriller erinnert man sich selbst nach fünf, sechs oder mehr gelesen Lektüren noch, was sich in dem Buch abgespielt hat. Zudem ist der Plot packend und flott geschrieben und man kommt kaum weg, wenn man einmal begonnen hat, ihn zu lesen.

Was auffällt, ist die rohe Gewalt, die Creepers an den Tag legt. Charaktere verlieren während des Laufens Teile ihrer Extremitäten; das sind Momente, wo man einfach nur zur nächsten Szene kommen will. Aber auch das gehört zu den Eindrücken, die sich ins Gehirn des Lesers brennen und die man so schnell nicht mehr vergisst.

Was eher weniger gut ist, sind die Darstellungen der einzelnen Personen. Man lernt den Protagonisten Balenger zwar sehr gut kennen, erfährt, dass er im Irak-Krieg war und dort gefangen genommen wurdet. Traumatisiert von dieser Erfahrung stürzt er sich in dieses Abenteuer, was, wie man im Verlauf erfährt, nicht minder traumatisierend endet. Den Rest der Mannschaft lernt man jedoch nur wenig bis gar nicht näher kennen. Profil besitzt bis auf den Reporter keiner und sie ähneln sich alle sehr vom Charakter.

Durchaus bemerkenswert ist allerdings die Beziehung zwischen den Studenten Vincent, Cora und Rick. Während Cora und Rick verheiratet sind, hat es Vincent nach Jahren immer noch nicht verkraftet, dass Cora ihn damals verlassen hat und ist zunehmend eifersüchtig auf Rick. Diese Tatsache haucht der Geschichte dann doch etwas mehr Leben ein.

Fazit: Ein sehr atemberaubender Thriller vom Erfinder Rambos, mit einer sehr interessanten Grundlage. Das perfekte Buch für zwischendurch.

18.03.2008 09:22:38
Sabrina K.

Ich hab das Buch gelesen und ich bin von dem Buch sehr Fasziniert. Mir wurde erzählt das es darüber auch einen Film gib. Ich hab schon über all danach geschaut/gesucht und auch über Googel.de, leider konnte ich dazu nichts finden. Ich würde mich freuen wenn sich jemand melden könnte und mir mehr Informationen drüber vermittelt könnte.


Vielen dank im voruas.

09.03.2008 12:13:33
Sonny

Eins der Bücher, die ich mal wieder in persönlicher Rekordzeit gelesen habe. Der Stil ist von Anfang an fesselnd. Während der ersten Hälfte hätte ich mich den Creepers gerne angeschlossen. Die zweite Hälfte erinnert ein wenig an Lost. Von irgendwo her tauchen immer mehr Leute auf. Kein anspruchsvolles Werk, aber Unterhaltung pur.Kaufempfehlung.

08.03.2008 23:02:13
Luxor

Mahlzeit.Also ich bin eigentlich keine Leseratte.Aber ich glaube es reicht, wenn ich sage, das ich das Buch innerhalb von einer Woche durchgelesen hatte.Es hatte mich echt gefesselt... Also echt gutes Buch...

07.03.2008 15:19:35
Heaven23

Also ich muss ehrlich sagen, dass Creepers ein durch und durch geniales Buch war ! Spannend und grauenhaft ! Ich fand es klasse. Unheimlich spannend, man kann die Angst der 5 Abenteurer spühren und nach und nach lüftet sich das Geheimniss um die Privatgemächer des Millionärs, der dieses Hotel damals erbauen lies. Sie haben den ultimativen Nervenkitzel gesucht und bekommen haben sie etwas ganz anderes.
ERSTKLASSIG !

20.02.2008 13:52:10
ABaum71

Anfangs war ich etwas skeptisch, weswegen das Buch auch eine lange Zeit auf meinem SUB sein Dasein fristete. Aber ich wurde positiv überrascht
David Morrell versteht es, den Leser mit dem Buch zu fesseln, immer wenn man denkt, jetzt müsste der Spannungsbogen abwärts gehen, kommt noch wieder ein neuer Aspekt dazu , dass einen das Buch nicht aus der Hand legen lässt. Man hat das Gefühl wirklich live dabei zu sein und das" Paragon" direkt vor sich zu sehen.
Als "Splatterroman" oder Horrorthriller würde ich es nicht gerade bezeichnen aber durchaus als spannenden Thriller.
Eine Verfilmung des Buches könnte ich mir auch sehr gut vorstellen.
Also auf jeden Fall lesenswert.

14.02.2008 14:23:39
crazy_susi

Der Verlauf der Story hat mich überrascht, ich hätte mit allem gerechnet, aber sicherlich nicht damit. Das Buch hat mich gefesselt und ich konnte erst aufhören, als ich durch war. Ich musste auch danach noch lange über die Geschehnisse nachdenken und sowas passiert mir nur bei einem guten Buch.

23.01.2008 13:22:40
Sunny203

Also ich habe das Buch vor ein paar Monaten gelesen und ich fand es nicht sooo toll!! Die Idee mit den "Creepers", die in verlassene Gebäude einbrechen um sozusagen in die Vergangenheit einzutauchen, war zwar sehr gut und interessant aber die Umsetzung fand ich nicht so toll. Spannung wollte bei mir nicht so richtig aufkommen, es ist also kein Buch das ich noch ein zweites Mal lesen würde. Aber wenn David Morell seinen Erzählstil noch etwas perfektioniert, werden seine nächsten Bücher sicher besser. Das Potenzial ist auf jeden Fall da.

04.01.2008 10:29:53
Tanita Tikaram

Düster, spannend, gruselig und die außermilitärische "Infiltration" wird super beschrieben. Jemand, der was für aufgelassene Plätze, Tunnels übrig - und keine Angst vor mutierten Ratten hat, wird seinen Splatter-Spaß haben,
ganz klar. Gruß

03.12.2007 20:54:53
xwillaxwonkax

Sprachlich nicht unbedingt hochstehend, doch die Story konnte mich fesseln. Die sieben Stunden kommen einem so viel länger vor und halten immer wieder eine Überraschung parat.
Die Story wird durch Ronnie, zu dem ich mir von Anfang an meinen Tei ldachte, und seine Geschichte noch düsterer und spannender.
Ich konnte mir das ganze Szenario bildlich vorstellen und denke, eine Verfilmung von "Creepers" könnte für Horrorthriller-Fans eine richtige Augenweide werden.

23.10.2007 18:25:34
Otri

ich habe das Buch in2 Tagen durchgelesen,
spannend durgehend,Anfang nicht so toll,aber nachvollziehbar.Würde mir, falls verfilmt,diesen auf jeden Fall anschauen.

07.10.2007 15:11:31
summer

Eines der schlechtesten Bücher die ich dieses Jahr gelesen haben. Nach 180 Seiten aufgegeben, da überhaupt keine Spannung aufkommen wollte. Schade habe mir wesentlich mehr erwartet. Daher von mir 0 %.

25.09.2007 17:59:09
petra2302

dieses buch ist nicht unbedingt "hohe literatur", aber das macht diese geschichte nicht schlechter. man sieht jeden winkel von dem hotel in seinem kopfkino. absolut spannend und gänsehaut garantiert. zu beginn dachte ich es sei eine "horrorgeschichte" aber bald war's ein thriller. himmel , was hätte mir in meiner jugend alles passieren können. ich war ein CREEPER, und wußte es nicht einmal. allein deswegen gefiel mir dieses buch schon.

17.09.2007 10:25:40
Dani5

Ein wirklich unterhaltsames und spannendes Buch mit einer besonderen Atmosphäre. Zwar etwas durchschaubar, aber trotzdem würde ich es weiterempfehlen. Deshalb 80 Grad von mir.

07.09.2007 18:25:09
Christine

Ich hab das Buch in einer Nacht komplett gelesen! Es war so spannend und fesselnd, ich konnte gar nicht mehr aufhören ...

Also: Buch schnappen und lesen!

27.08.2007 21:23:43
Sandy

Dies ist eines der besten Bücher überhaupt!!! Wer Spannung pur mag sollte dieses Buch lesen. Ich habe es in zweit Tagen gelesen. Creepers ist so... fantastisch geschrieben!

Aber was erzähle ich hier!!! Lest es selber Leute, es wird euch gefallen und nicht mehr loslassen!

NUR ZU EMPFEHLEN!!!

29.07.2007 11:03:23
Bio-Fan

Ich habe das Buch heute morgen mal schnell gelesen, das kann man durchaus positiv auslegen. Es ist eingängig und flüssig zu lesen. Nur habe ich die ganze Zeit gedacht, was hätte z.B. Stephen King aus der Story gemacht? Weder Atmosphäre noch Spannung werden richtig aufgebaut. Immer wieder ist Action angesagt, so dass es mir eher wie ein Drehbuch vorkam, auf dessen Realisierung der Autor sicherlich spekuliert.
Da wäre mehr drin gewesen.

29.06.2007 16:52:36
javajim

habe das buch auch jetzt gelesen und fand es eigendlich sehr gut - naja es war mal wieder zu kurz wie alle guten bücher, man hätte vielleicht auch etwas mehr aus der idee rausholen können - aber ich finde es war schon mal etwas anderes.
Ich kann das Buch nur positiv bewerten und finde eine 69° auch zu niedrig.
ich würde sagen 80° hat es schon verdient.

03.06.2007 11:25:52
Rüdiger

Ich habe nach 120 Seiten das Buch zur Seite gelegt und mich einem besseren gewidmet. Ich meine nach 120 Seiten sollte schon etwas mehr Spannung von einem Thriller zu erwarten sein.

30.05.2007 07:07:59
axelp

Das Buch ist ein echter Hammer, nur die Bewertungen sind absolut nicht nachvollziehbar. Wenn man dieses Buch mit 69° bewertet müßten viele andere Krimis auf der Couch bei 50° liegen!
Hoffentlich wird dieses Buch verfilmt, das wäre eine super Vorlage für Stirb langsam 5.
Gut, der Anfang war etwas träge, aber dann gab es doch viel Action und die eine oder andere Wendung mit den doch nicht erwarteten Tod einiger Akteure. Spannung wurde bis zum Ende immer wieder aufgebaut, ein absolutes Muß für jeden Fan von Actingeladener Spannungsromane.

29.01.2007 20:37:49
herb

Gute Geschichte, gut umgesetzt, spannend von Anfang bis zum Ende. Auch wenn einige meinen die Handlung wäre absehbar, war ich über die Entwicklung doch überrascht. Der Hauptakteur hat schon ein wenig von Rambo, schade das er nicht verletzlicher war.

29.01.2007 15:10:02
Jenni

Das Buch ist sicherlich keine hohe Literaturkunst. Aaaber: Es ist spannend, und flüssig zu lesen und lässt einem in dieser unheimlichen Atmosphäre versinken...

27.01.2007 15:20:37
jeanette

ich finde das buch ist echt gut geschrieben und nicht so langweilig wie manche es beschrieben haben. sicherlich gibt es bessere bücher, doch ich finsde es lohnt sich "creeper" zu lesen. die kulisse wird super beschrieben und man kann sich sehr gut vorstellen wie es dort aussieht.
einziges fazit: der klappentext verspricht etwas mehr spannung! ansonsten TOP! lg jeanette ;-)

23.01.2007 08:36:48
Pascal

Das positive zuerst: Eine erfreulich andere Story, die sich thematisch vom Wettbewerb abhebt. Flüssig zu lesen ohne anzuecken. Auch die stattliche Anzahl an Personen lassen den Überblick nicht verlieren.

Leider hat es der Autor versäumt aus diesem Material rauszuholen, was möglich wäre. Am meisten vermisste ich die Atmosphäre. Die Dunkelheit, nur erhellt durch Taschenlampen, Kerzen und Nachtsichtgeräten, sowie das alte verfallene, hermetisch abgeriegelte Gebäude, haben sich mir nicht wirklich unter die Haut gebrannt um eine Gänsehaut hervorgerufen.

Auch zahlreiche Personen, die doch reichlich an der Handlung teilnehmen blieben blass und erzeugten mir kein wirkliches Bild.

Mein Fazit: Eine abwechslungsreiche Lektüre, die in einem Anlauf zu lesen ist. Spannung ja, aber es wäre besser gegangen. 69°

12.01.2007 13:00:48
St.Busch

Das das Buch als "nicht empfehlendswert"von einigen Lesern deklariert wird,ist für mich nicht nachvollziehbar.Dis Story ist nicht neu aber gut.Die Charaktere werden super beschrieben,die Umgebung ist unheimlich.Obwohl mancher Handlungsablauf vorhersehbar ist,schafft es der Autor doch immer wieder noch ein Quentchen Spannung draufzusetzen.Das Buch ist gute Unterhaltungslektüre.Ich habe es in 3Tagen gelesen,obwohl ich schon lange nicht mehr gelesen habe.Gutes Buch!Wie banal ist dagegen "RAMBO",das ebenfalls aus der Feder David Morrells ist.

09.01.2007 15:34:44
Eselsohr

Ich kann mich den Positiven nur anschließen
da es mal was anderes ist als ein herkömmlicher Krimi.Ich gehe heute immer wieder gerne in alte Häuser oder Fabrikhallen die vor dem Abriss
stehen um da zu Fotografieren. Es ist eine seltsame Atmosphäre die die Häuser ausstrahlen in denen Menschen über Jahrzehnte gelebt oder gearbeitet haben.
Warum aber über dieses Buch soviel Geld für Werbung ausgegeben würde, kann ich nicht verstehen.

09.01.2007 15:11:51
Julia Feyler

Das Buch ist echt super. Ich finde es genial gemacht obwohl es durchsschaubar ist. Ich find solsche Geschichten spannend und es ist es wer zu lesen.



Und alle die sowas sagen von wegen schlecht die sollte echt sich mal gedanken machen ob sie noch richtig im Kopf sind, denn das ist Horror und Spannung zu gleich.


Sammson

06.01.2007 11:58:24
Tobi

Also "echt schwach" finde ich das Buch keinesfalls. Ist denke ich ne wirklich nette Lektüre für zwischendurch. Kla es gibt wesentlich spannendere Bücher, aber >Creepers< ist 1000 pro nicht langweilig. Zwar habe ich mir auf grund des Klappentextes auch ein bisschen mehr Versprochen, aber trotzdem kam ich auf meine Kosten. Hatte das Buch auch in 3 Tagen durch und fand dann das Nachwort faszinierend; nämlich warum ein Autor sein Buch schreibt.

Mir hat das Buch gut gefallen. Kann man wunderba zwischendurch lesen. Ausserdem fand ich es nicht unbedingt so vorhersehbar. Hmm meine Wertung ebenfalls 75Grad

Tobi :-)

01.01.2007 18:13:51
Greg

Das Buch ist echt schwach: Die Charaktere blass, die Story absehbar, endlos lange Beschreibungen von recht langweiligen "Zwischenfällen". Finger weg.

28.12.2006 17:35:03
Triene

Ich habe das Buch in 2 Tagen gelesen und
fand es weder superspannend, noch langweilig. Alles in allem ein Buch für "zwischendurch".

Meine Wertung: 75%

28.12.2006 13:14:53
kafe

Katastrophal schlecht!
Diese Buch ist so arg konstruiert und unspannend, dass ich die letzten 30 Seiten übersprungen habe, und nur noch das "Finale" gelesen habe.
Gähn!
Absolut NICHT empfehlenswert!

27.12.2006 19:01:03
Ich

Ich kann das Buch nur empfehlen! Ich hatte es in einer Nacht durchgelesen was mich schon ein bisschen erschrocken hat. Normal lese ich Bücher in einer Woche und nicht in einer Nacht.
Es ist durchgehend spannend und die Beschreibungen des Hotels macht es lebendig. Man stellt sich vor wie es wohl in einem Film dargestellt werden würde. Alles in allen TOP!

25.12.2006 12:23:45
Gast

Ich kann dieses Buch besten Willens nicht empfehlen. Es will einfach nie so recht Spannung aufkommen, und die Geschichte ist alles andere als gruselig. Meist wird man nur mit Raumbeschreibungen und geschichtlichen \'Fakten\' gelangweilt. Wenn dann doch mal etwas passiert, so ist es meist vorhersehbar.

Habe von dem Buch doch deutlich mehr erwartet, wurde aber eher enttäuscht.

Meine Wertung: 65 %

13.12.2006 14:39:16
Diana

Sorry, aber ich hatte mir von dem Buch mehr versprochen. Die Idee (Kulisse) des Buches an sich, war gut, aber die Entwicklung bzw. der Verlauf des Buches hat mir weniger gefallen. Hätte mir noch mehr Spannung und Grusel gewünscht. Gegen Ende hin, war doch vieles vorhersehbar.

Mit der "Saw-Reihe" die "Viciousvanessa" mit dem Buch verglichen hatten, hatte das Buch überhaupts nichts zu tun. Geschweige denn kam das Buch an dieses Spannungs- bzw. Gruselpotential ran.

11.12.2006 13:06:21
Viciousvanessa

dieses buch ist wie die saw-fimreihe.ich habe schon viel gelesen und grusele mich eigentlich nicht so sehr.aber nach der lektüre diese buches nachts hatte ich schon etwas angst meine warmes bett zu verlassen und durch die dunkle wohnung zu schlüpfen.
sehr gute story und viele spannungsmomente.immer dann wenn man denkt sie haben es geschafft gibt es eine unerwartete wendung.ein wirklich spannendes buch,aber nur bedingt geeignet für zarte gemüter.ich warte mit spannung auf eine neues buch dieses meisters

04.12.2006 19:49:38
Till

Die Rezension sagt eigentlich schon alles. Ich habe das Buch an 2 Tagen durchgelesen. Wirklich spannend geschrieben und total auf Tiefgang verzichtend. Einem J-C van Damme aufs Leib geschneidert dieses Buch, falls mal eine Verfilmung geben sollte. Atmosphäre stimmt auch in diesem Buch. Wer auff kurzweilige Unterhaltung ohne grossen Tiefgang steht ist hier genau richtig.