Victim

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2007, Seiten: 377, Übersetzt: Michael Windgassen
  • Hamburg: Hörbuch Hamburg, 2008, Seiten: 4, Übersetzt: Irsi Böhm
  • Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2010, Seiten: 377

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Jörg Kijanski
Solider Mainstream-Thriller, leider mit vorhersehbarem Ende

Buch-Rezension von Jörg Kijanski Jun 2007

1984: Die jugendlichen Freundinnen Darby, Stacey und Mel gehen in ein kleines Waldstück, um mit einem verbotenen Bierchen auf Mels Geburtstag anzustoßen. Dabei bemerken sie plötzlich seltsame Geräusche in ihrer Nähe und beoachten aus einem Versteck, wie eine Frau ermordet wird. Darby verständigt die Polizei, doch als sie mit einem Detective zurück zum Tatort fährt, ist die Frau spurlos verschwunden. Wenige Tage später versucht ein maskierter Mann in Darbys Haus einzudringen und hat dabei Stacey und Mel in seiner Gewalt. Darby gelingt zwar die Flucht, doch Stacey wird ermordet und Mel verschwindet spurlos. Einige Zeit später teilt FBI-Agent Evan Manning Darby mit, dass der Täter, dem auch andere Frauen zum Opfer gefallen sind, sich kurz vor seiner Festnahme erschossen hat. Mel aber bleibt verschwunden.

2007: Die 17-jährige Carol Cranmore wird nachts aus ihrem Elternhaus entführt, ihr Freund Tony kaltblütig erschossen. Darby, mitlerweile beim Erkennungsdienst des kriminaltechnischen Labors in Boston tätig, findet bei der Durchsuchung des Grundstückes in einem Mülltonnenverschlag versteckt eine völlig verängstigte Frau. Abgemagert, apathisch und mit zahllosen Narben und Wunden versehen, wird die junge Frau in ein Krankenhaus gebracht. Dort erfährt Darby lediglich von ihr, dass sich mindestens zwei weitere Frauen in der Gewalt des Entführers befinden. Das FBI wird zu dem Fall hinzugezogen und so gibt es ein Wiedersehen zwischen Darby und Manning, der inzwischen die Bostoner Abteilung für Sonderermittlungen leitet. Die Ermittlungen kommen jedoch nicht recht voran, immer scheint der Täter den Beamten einen Schritt voraus zu sein. Erst recht spät bemerkt Darby, dass es zwischen dem aktuellen Fall und den damaligen Ereignissen auffällige Parallelen gibt. Wurde vor über 20 Jahren der falsche Mann verdächtigt?

Natürlich wurde 1984 der falsche Mann verdächtigt, sonst hätte man sich das "Intro" ja gleich schenken können und weil dies so dermaßen offensichtlich ist, fackelt Autor Chris Mooney auch gar nicht lange herum. Bereits auf Seite 90 erfährt der Leser die Identität des Täters und nur wenig später, dass gleich zwei Psychopathen am Werk sind. Daniel Boyle und sein Vetter Richard Fowler. Nun könnte man eigentlich erwarten, dass alles wie immer läuft. Ein paar Seiten Polizeiermittlungen, dann ein paar Seiten über die Vorgehensweise des/der Psychopathen und danach das Ganze wieder von vorne bis zum actionreichen Höhepunkt. Auch hier enttäuscht Mooney nicht, denn in der Tat hält er sich sehr eng an dieses altbekannte Schema (Vorsicht: Ironie!).

Immer wieder zwischen den Ermittlern und dem "Haupttäter" Boyle wechselnd, nimmt die Story zunächst ordentlich Tempo auf und kann durchaus als Pageturner bezeichnet werden, denn allein die jeweilige Kürze der insgesamt 76 Kapitel (auf 375 Seiten) treiben voran. Spannung kommt zwar zeitweise ebenfalls auf, allerdings enttäuscht die Auflösung dann doch. Die "wahre" Identität Richard Fowlers dürften routinierte Krimileser lange vor Darby herausfinden und so gibt es nur eine wirkliche Überraschung (auf den letzten 10 Seiten, nachdem der aktuelle Fall schon lange abgeschlossen ist). Übrigens, nein, Mel hat es nicht überlebt.

Routiniert schreibt Mooney sein Debüt herunter und wer einfach für ein paar Stunden abschalten will, liegt hier durchaus richtig. Was mit den entführten Frauen im Detail passiert, wird weitgehend verschwiegen und so spielt der Autor hier ein ums andere Mal mit der Fantasie seiner Leser. Da ging sein Kollege Cody Mcfadyen in seinem Debüt "Die Blutlinie" schon ganz anders zur Sache. Aber bei der allgemeinen Entwicklung, möglichst immer schockierendere Details an die Leser zu bringen, ist "Victim" in dieser Hinsicht eine wohltuende Erholung. Allerdings hätte man aus der Idee - zwei Psychopathen entführen unzählige Frauen und mißhandeln diese - mehr herausholen müssen. So bleibt ein kurzweiliger Mainstream-Thriller (Marke "Baukasten") mit vorhersehbarem Ende in Erinnerung.

Victim

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Letzte Kommentare:
09.09.2018 05:48:20
Jana

Ich empfinde genauso, also mehr darauf eingehen, dann schau dir lieber nen Splaterfilm im Kino an.Bei diesem Buch geht es um die Psyche, bei der dargestellten Figur sowie beim Leser selbst.Glaube, der Kommentator hat das Buch nicht wirklich, oder nur beiläufig (ohne Interesse) gelesen.Den ein guter Schriftsteller tut nicht alles bildlich nieder schreiben, sondern lässt dem Leser seinen eigenen Film (Famtasie) vor seinem Auge abspielen.

26.10.2011 11:03:29
Nini85

Das war das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe und ich war von den ersten Seiten an total gefesselt. Auch ich finde das Ende überhaupt nicht vorhersehbar und war total schockiert. Langeweile entsteht bei diesem Buch nie, ich muss auch der Aussage widersprechen, dass sich man sich einige Seiten des Buches hätte sparen können. Das empfinde ich gar nicht so. Ich werde bestimmt auch noch andere Bücher von Chris Mooney lesen. Victim ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen!

23.09.2011 21:31:50
Kom_Ombo

Bin ich hier die Einzige die nicht fand, dass das Buch vorhersehbar war und ziemlich geschockt auf die Entschlüsselung reagiert hat? Ich war sehr überrascht, was die Story so alles bereit hielt, finde aber nichtsdestotrotz, dass manche Punkte in diesem Buch nicht so ganz passen. Da hat der Autor wohl selbst den \'Faden\' verloren! Grundsätzlich ist dieses Buch absolut kurzweilig und zwingt einen dazu, nicht mit dem Lesen aufzuhören. Deshalb widme ich mich nun weiterhin dem Autor und beginne \'Secret\' zu lesen.

07.08.2011 15:31:37
sabrina

Also ich fand das Buch sehr gut. Ich bin ein Liebhaber von Chis Mooney meiner Meinung nach schreibt er um einiges spannender als Joy Fielding oder andere die einfach nicht zum Punkt kommen wollen. Bei seinem Buch Victim konnte ich vor Spannung nicht mehr aufhören zu lesen. Ich stimme dem zu, das es Hammer anfängt. Alleine das ist schon der Grund warum man weiterlesen möchte und das Ende ist genial. Natürlich gibt es in jedem Buch Dinge und Seiten von denen man sich denkt, die könnte man sich eigentlich sparen. Für mich ist er einer der größten was Spannung angeht. Ich konnte mich in die Polizisten reinversetzen und hab unterm lesen wirklich gedacht, lauf Mädchen lauf... und das muss man erst mal schaffen. LG

07.08.2011 15:31:28
sabrina

Also ich fand das Buch sehr gut. Ich bin ein Liebhaber von Chis Mooney meiner Meinung nach schreibt er um einiges spannender als Joy Fielding oder andere die einfach nicht zum Punkt kommen wollen. Bei seinem Buch Victim konnte ich vor Spannung nicht mehr aufhören zu lesen. Ich stimme dem zu, das es Hammer anfängt. Alleine das ist schon der Grund warum man weiterlesen möchte und das Ende ist genial. Natürlich gibt es in jedem Buch Dinge und Seiten von denen man sich denkt, die könnte man sich eigentlich sparen. Für mich ist er einer der größten was Spannung angeht. Ich konnte mich in die Polizisten reinversetzen und hab unterm lesen wirklich gedacht, lauf Mädchen lauf... und das muss man erst mal schaffen. LG

27.09.2010 16:40:02
HeJe

Toller Anfang, tolles Ende, Langeweile in der Mitte :)

So würde ich dieses Buch beschreiben. Das Buch fängt hammer spannend und gelungen an, erstreckt sich aber dann viel zu lange über etliche Kapitel, nur mit Polizeiarbeit, bis es dann endlich am Ende wieder richtig gut wird.

Alles in allem: 80 Grad!

10.09.2010 21:41:23
Steffi

ich fange das buch gerade erst an zu lesen aber fand das buch enemy schon ganz toll von ihm da geht es auch über die frauen im keller und es wird genauer darauf eingegangen also Reni wenn du genaueres darüber wissen möchtest kann ich dir das buch nur empfehlen aber grundsätzlich würde ich es jedem empfehlen ich liebe dieses buch einfach.

05.09.2010 14:06:34
Reni

Ich finde das Buch ganz gut und habe es auch an einem Tag durchgelesen. Es wurde eine super Spannung aufgebaut die sich auch durch das ganze Buch hällt. Nur eins fehlte mir. Und zwar das was im Keller mit den Frauen passierte. Es wurde immer nur von "grausamen Dingen" geschrieben, aber mir fehlen die Details. zB: die Sicht der Frauen die gejagt wurden, wie sie es geschafft haben so lange durchzuhalten. Trotzdem ein gutes Buch !!!

26.08.2010 22:07:28
Julia

ich find das Buch wo ich bislang nur auf seite 64 bin total klasse... leider kommt nach ner stunde lesen denn auch die Müdigkeit, sonst würde ich weiterlesen... zum glück hab ich das Buch noch nicht durch, echt spannend... ich liebe ja so schon Polizeisachen mit Spurensicherung und das Buch gibt einen Realität, mehr als ein Film. Man kann sich die Lage einfach selbst im Kopf vorstellen. Total Toll ;) Respekt an den Autor.

07.07.2010 01:42:44
Au Co

Hm!!! Ich finde das Buch spannend und sehr krank. Trotzdem ist mir 2 unlogische stelle aufgefallen:
1. Daniel Boyle war schon psychisch krank bevor er überhaupt von seiner Herkunft wusste. Soll es an seine Gene liegen oder wurde er zu stark von seinem Vetter beeinflusst? Denn so krank zu sein musst man schon als Kind ein sehr krasses Trauma erlebt haben. Sein Vetter hat es mit 5 erlebt. Daniel hat keins. Oder kann man einfach so krank sein?
2. Boyle war sehr überrascht als er Darby wieder erkannte, dass sie das Mädchen von damals war. Ich dachte er und sein Vetter haben sie immer in den Augen behalten.

03.06.2010 20:44:09
frauki

ich finde es ist ein unfassbares tolles buch...wenn man angefangen hat, kann es gar nicht mehr bei seite legen...dieses buch ist eines meiner liebsten geworden und hat mich näher an die thriller-lektüren heran geführt...man liest dieses buch und fühlt sich als wenn man dort mit anwensend ist...
also wie gesagt, ich bin total begeistert von diesem und kann es nur weiter empfehlen...

01.05.2010 18:07:10
Nadl

Ich habe das Buch zum Geburtstag bekommen und wusste erst nicht, ob das tatsächlich meinem Geschmack entspricht. Im Nachhin kann ich das Buch nur weiterempfehlen. Ich persönlich fand die Handlung spannend. Habe dieses Buch schon mehrere Male verliehen und immer eine positive Rückmeldung zu dem Buch bekommen.

22.12.2009 18:23:22
Julia-Papa

So richtig weiß ich nicht, was ich von dem Buch halten soll. Keine Frage, das Buch ist ultra-spannend, sozusagen ein klassischer Pageturner. Ich habe das Buch gestern (heute) bis halb eins in einem Rutsch durchgelesen.

Trotzdem bleibt am Ende irgendwo ein Gefühl zurück, daß das nicht alles gewesen sein kann. Die Story entwickelt sich ziemlich straight, ohne sich in zig Nebenhandlungen zu verlieren. Das "erste Ende" mit der Enttarnung des Vetters hatte sich schon kurz vorher angedeutet, das "zweite Ende" hingegen kam überraschend. Aber es hat mir nicht so gefallen, daß die Story über 370 Seiten mehr oder weniger hinplätscherte, und die letzten 8 Seiten mehr Enthüllungen als alles andere brachten.

Fast wirkt es so, als sei dem Autor plötzlich eingefallen, daß er ja bestimmte Vorgaben bei der Manuskriptzahl einhalten muß.

Ich bin unentschlossen, ob ich mir den zweiten Band auch holen soll. Die Kritiken hier auf krimi-couch.de sind ja eher durchwachsen...

17.07.2009 19:07:59
missmarple1510

Durch dieses Buch habe ich mich durchbeißen müssen. Am liebsten hätte ich nach der Hälfte schon aufgehört, weil das Ende sehr vorhersehbar war. Ich kann mich also Alexandra nur anschließen. Für so zwischendurch o.k., aber nichts besonderes. Für mich eher ein 08/15-Krimi und ziemlich unrealistisch für meinen Geschmack.

02.03.2009 22:57:01
Alexandra

Zu Beginn etwas zäh, doch als D. Boyle ins Spiel kommt, nimmt die Handlung Fahrt auf. Aber dann! Zu viele Leichen und zu viele "Mörder" (hier wäre weniger mehr) und am Ende ist der Mörder ausgerechnet ... was aber nicht sonderlich überrascht.
Ein Buch für ein Wochenende oder zum zwischendurch lesen; nicht schlecht aber auch nichts besonderes. Ich werde von diesem Autor keinen zweiten Krimi lesen.

03.02.2009 13:23:18
Markus

Nachdem ich bei "Chemie des Todes" von Beckkett einen Gähnanfall nach dem anderen bekommen habe, hat mir Mooney gezeigt, dass es auch richtig gute Thriller gibt. Ich verdanke meine Thriller-Sucht einzig und alleine diesem Autor! Victim hat mich gefesselt, süchtig gemacht und ich kann kaum auf die neuen Mooney-Books warten. Übrigens schreibt er an einem Buch das im Englischen Original den Titel "The Dead Room" trägt. (lt. Mail vom Juni letzten Jahres).

12.01.2009 18:39:58
thola

Super, ein tolles Buch ohne eine Langweilige Seite, durchgehend spannend, läßt sich super lesen. Ein Psychopath der bereits in der Kindheit von Polizistin Darby McCormick ihre beste Freundin umgebracht hat und dem Sie damals entkommen ist , taucht auf einmal in Ihrem Leben wieder auf, jedoch unbewußt. Er entführt junge hübsche Frauen und spielt ein Sadistisches Spiel mit ihnen in einem Labyrinth, mal quält er sie, mal foltert er sie und mal bringt er sie um... Dabei lenkt er mit Hilfe von seiner Spur ab und legt falsche Fährten... Darby setzt alles dran um Ihn zu finden um zu erfahren was damals vor fast 20 jahren mit ihrer besten Freundin Mel passiert ist... Leider hat dieses Buch auch sehr verräterische Momente daß man manches schon erahnen kann,aber an der Spannung mangelt es trotzdem nicht.

30.09.2008 14:24:40
Markus

Ein absolutes Klasse-Buch, das Mooney da geschrieben hat. Zufällig entdeckt, jetzt bin ich Mooney-Fan! Auch "Secret" ist in meinen Augen sehr lesenswert. Gleiches (hohes Tempo) und Darby McCormick kommt mir mittlerweile wie ne gute Bekannte vor.
Im Februar kommt "Missing" (org. "Remembering Sarah") auf den Markt. Mooney hat mir auf eine Mail geantwortet, es sei sein absoluter Favorit unter den eigenen Büchern. Bin schon wahnsinng gespannt darauf!

04.09.2008 06:59:00
NickSch

Am Anfang hat mich das Buch etwas verwirrt aber schon nach ein paar Seiten habe ich mich gut eingelesen. Da die Geschichte ein Ereignis hat das schon mehrere Jahre zurückliegt. Die Geschichte ist sehr gut geschrieben man kann das Böse förmlich riechen, als dann noch die etwas verstörte Rachel ins Spiel kommt hätte ich dem Mörder am liebsten den Hals herumgedreht. Was muß das für ein Mensch sein der Frauen dieses antut und das Ende ist mehr als spektakulär. Da wusste ich endlich wie krank der Mörder war und was einen Menschen zu solchen grausamen Spielen veranlasst.

26.08.2008 01:15:42
Quickmix

Chris Mooney ist ein absolutes Talent.
Auch der neue Roman ist absolut empfehlenswert. Sehr spannend mit mehreren Handlungssträngen.
Nachdem man tiefer in die Geschichte eindringt wird man auf einige durchaus interessante Dinge stossen. Auch eine kurze Anspielung auf David Morells "Creepers" taucht an einer Stelle auf.
Ich freue mich schon auf den dritten Thriller der 2009 erscheinen soll.

23.08.2008 19:37:49
ooEnglchenoo

Einer der besten Bücher die ich je gelesen habe. Es ist allen zu empfehlen die Spannung lieben aber nichts für schwache Nerven.Ich hatte es in ein paar Tagen durch ist echt sehr spannend und gut geschrieben.Ich freu mich schon auf die nächsten Bücher die vom Ihm kommen werden.
Viel Spaß beim Lesen!
Liebe Grüße

17.07.2008 21:32:10
Sissi

ich habe dieses Buch mit Genuß verschlungen, ich fand selten ein Buch so ergreifend und gleichzeitig so erschreckend. Mich lief es viele viele male kalt den Rücken runter! Dieses Buch ist wirklich lesenswert, doch auch nicht wirklich was für schwache nerven. Wer auf Blutrunst in Büchern steht, für den ist dieses Buch etwas. Es ist wirklich wirklich extrem gut!
Ich empfehle es mit einer 1+ weiter! Sehr geil! :))

04.07.2008 15:24:18
Marvin (14)

Also ich war sehr begeistert von diesem Thriller, Ich selbst lese nicht sehr viele Bücher, doch hat mich dieses sehr gefesselt, und ich weiß nicht wie es euch ging, aber ich fand das Ende (den Höhepunkt) sehr erschreckend, mit den Kelleräumen. Wenn man seine Fantasie spielen ließ, war das Buch nichts für Weicheier finde ich...

Also im Ganzen ein Klasse Buch. Anfangs etwas verwirrend aber sonst sehr spannend, ich wartete nur öfters mal, dass die Story etwas mehr aus der sicht der Psychopaten erzählt wird... das kam viel zu wenig.

16.05.2008 08:26:38
NickSch

Mm Anfang hat mich das Buch etwas verwirrt aber schon nach ein paar Seiten habe ich mich gut eingelesen. Da die Geschichte ein Ereignis hat das schon mehrere Jahre zurückliegt. Die Geschichte ist sehr gut geschrieben man kann das Böse förmlich riechen, als dann noch die etwas verstörte Rachel ins Spiel kommt hätte ich dem Mörder am liebsten den Hals herumgedreht. Was muß das für ein Mensch sein der Frauen dieses antut und das Ende ist mehr als spektakulär. Da wusste ich endlich wie krank der Mörder war und was einen Menschen zu solchen grausamen Spielen veranlasst.

01.05.2008 18:44:59
Ann-Ki137

manchmal war ich der meinung das die geschichte zu schnell voranschreitet und so nicht allzu viel spannung aufgebaut werden konnte .
im großen und ganzen fand ich dieses buch allerdings nicht schlecht !!

30.03.2008 15:37:34
Bio-Fan

In der letzten Zeit stößt man immer öfter auf das Wort "Pageturner"- auch wenn es in vielen Fällen garnicht zutrifft, aber "Victim" verdient dieses Prädikat in allem Umfang.
Mooney hält sich nicht lange mit oft überflüssigen Präliminarien auf. Die Vorgeschichte ist kurz gehalten und läßt erahnen, was da auf einen zukommt. Ein Serienkiller treibt über Jahre sein Unwesen. Na, klar- das ist ja nichts Neues. Das haben wir oft genug gehabt. Aüch die Heldin(Irischer Abstammung,rothaarig, grünäugig, gutaussehend) entspringt dem Klischeebilderbuch. Aber Mooney verläßt schnell den konventionellen Rahmen. Wer die- in diesem Szenario ach so beliebten Brutalo-Szenen erwartet, sieht sich enttäuscht. Mooney versteht es meisterlich auf viel subtilere Art, Spannung zu erzeugen. Er überläßt es der Phantasie der Leser, über die Schrecken der Gefangenschaft der Opfer zu spekulieren. Mooney beherrscht die Kunst des "Andeutens" perfekt.
Es passiert mir sehr selten, daß ich wünsche, das Buch hätte noch 100 Seiten mehr. Mich hat es auch nicht gewundert, daß sich Mooney in seinem Nachwort bei seinen Schriftstellerkollegen Dennis Lehane und John Connolly für ihren Rat bedankt.
Ein Klasse-Thriller. 90 Grad

16.03.2008 21:45:33
Mälli

dieses buch ist echt der hammer!mehr kann man wirklich nicht als anderen dieses buch zu empfehlen.obwohl.. es solten lieber nur ergeizige leser dieses buch lesen... wenn man einmal rauskommt, kommt man sehr schlecht wieder rein.

10.03.2008 11:13:26
glotian

das buch is vollkommen geil wenn mann thriller mag dann muss man es einfach lesen aber wie schon gesagt mann muss sich konzentrieren um das buch zu jecken.

10.03.2008 11:13:25
glotian

das buch is vollkommen geil wenn mann thriller mag dann muss man es einfach lesen aber wie schon gesagt mann muss sich konzentrieren um das buch zu jecken.

10.03.2008 11:13:21
glotian

das buch is vollkommen geil wenn mann thriller mag dann muss man es einfach lesen aber wie schon gesagt mann muss sich konzentrieren um das buch zu jecken.

07.03.2008 15:16:42
Heaven23

ich fand Victim alles in allem echt gut. Unvorersehbare geschehnisse, überraschende wendungen und eine Polizistin, mit der man sich gut identifizieren kann ! Allerdings war es doch teilweise schon zu viel. Man kam schnell durcheinander, deswegen nur 70 ° :-)
Wers lesen will, sollte sich konzentrieren um den Überblick nicht zu verlieren !

24.02.2008 11:34:17
Karl-Georg

Das Buch war von Anfang an flüssig und unterhaltsam und spannend zu lesen, wenn es auch den Leser intellektuell nicht gerade überforderte. Der Spannung zuträglich waren die zwei Zeitzonen, in der sich die Geschichte bewegte.
Wer glaubte, bereits im ersten Drittel den Ausgang der Geschichte vorausahnen zu können, wurde am Schluss auf äußerst spannende Art und Weise eines Besseren belehrt.

14.02.2008 14:23:08
Amouna

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, das Ende kam für mich sehr überraschend und war m.E. nach nicht vorhersehbar. Das Buch lässt sich für spannende Lesestunden weiterempfehlen, von mir daher 80°.

02.02.2008 17:56:03
Bluemchen

Die Kommentare zu dem Buch sind ja ziemlich unterschiedlich.Mir hat es sehr gut gefallen und ich hab auch schon den Nachfolger auf meiner Liste stehen.Ich fand es sehr spannend und es kam auch nie Langeweile auf.Ein guter Thriller und durchaus weiterzuempfehlen auch wenn man dabei nicht so viel zu denken brauchte wie Falcon treffend bemerkte aber wenn ich sehr viel denken will greife ich zu Kreuzworträtseln.Ansonsten liebe ich auch mal Bücher die mich einfach nur gut unterhalten.

26.01.2008 18:12:11
Patty

Ich habe mir das Buch für unsere Halbjahresarbeit im Fach Deutsch ausgesucht.
Ich war sehr überrascht über die vielen Wandlungen & verschiedenen Charaktäre.
Ich hatte Spaß dieses Buch zu lesen.
Klar gab es Kapitel wo sich die Ermittlungen & so ziemlich gezogen haben & es ab & zu einfach zu viel war & es an Langeweile grenzte.
Aber im Endeffekt,bin ich froh,dieses Buch gewählt zu haben.

21.01.2008 12:23:14
Erik

Ein sehr gutes Buch. Ich habe es für die Schule gelesen (müssen!), aber es ist ziemlich brutal (es kommen Leute darin um!) für ein Schulbuch.
Meine Kenntniss über Thriller beschränken sich nicht nur auf dieses Buch und so habe ich schon einige Erfahrung mit depaten Mörder - Geschichten.
Das Buch ist vom Anfang weg spannend lsanund es fesselt in seiner langweiligen Art zum Schluss hin nich mehr so doll.
Ich finde es unverantwortungsvoll vom Autor, solch grausame Szenen überhaupt in einem von Hand geschriebenem Werk zu schreiben.
Es ist einfach nicht gut zu lesen und man kann den langweiligen Sinn dahinter nicht erkennen (killen, killen, töten!"!).

28.11.2007 19:52:54
HelgaR

Die Ermittlungen gestalten sich äußerst schwierig und ich fand alles sehr spannend und undurchsichtig.

Ein Buch, das man schnell durch hat, weil man es nicht mehr aus der Hand legt. Es ist sehr flüssig zu lesen und die Personen sind auch gut gezeichnet und man erfährt auch einiges über sie.

Bin schon sehr auf den zweiten Fall gespannt, der ja bereits in Arbeit ist.

20.10.2007 04:09:38
kay

zum Beitrag von constance kann ich nur sagen, mit Fachbegriffen um sich werfen aber selber keinen Satz formulieren können. Es muss wohl richtiger Weise heißen: Habe seit langeM keine kürzere und unorginelleRE Sätze mehr gelesen. Soviel dazu. Zum Buch selber, einfach geschrieben aber dennoch durchaus weiterzuempfehlen.

01.10.2007 23:33:24
Robert

Mir hat dieser Thriller sehr gut gefallen, gerade weil er so ein Atemberaubendes Tempo drauf hatte. Auch die Protagonistin die sich von einer Zeugin zur Polizistin hochgearbeitet hat, war sehr Glaubwürdig und Symphatisch und man fieberte so richtig mit. Der Grund warum ich diesem Thriller 90% gegeben habe ist der, daß nie langeweile aufkam und alles was man von einem knallharten Thriller erwartete sich auch bestätigt hatte. Vom Anfang bis zum Ende!!!

01.10.2007 20:48:57
Falcon

Dieser Thriller hat einfach alles. Überraschende Wendungen, eine super coole Polizistin, ein superinteligenter Serienmörder, und eine Geheimnis das erst zum Schluss gelüftet wird.
Nur hat dieser Thriller von allem einfach [fett]zu viel [/fett]! Da wird alles verwurstelt was geht. Querbeet abgekupfert, auf Teufel komm raus auf's Tempo gedrückt, bis hin zum hanebüchenen Ende.
Ich weiss nicht wer sowas mag. Allenfalls geeignet um Zeit totzuschlagen, und für Leute die beim lesen nichts denken wollen. Solche solls ja auch geben.

01.10.2007 18:45:19
Nici

Ich finde dieses Buch echt klasse! Wenn Ihr schon kritisieren wollt, dann probiert das schreiben doch einmal selber! Ich wette ihr würdet es nicht halb so gut machen!!

Ich glaube auch nicht, dass wenn das Buch schlecht wäre, es ein Bestseller geworden wäre!

Macht es vorher besser und dann könnt ihr immer noch über ein Buch herziehen!!!

26.09.2007 18:47:15
Chris.

Mir wurde das Buch empfohlen, warum versteh ich nicht. Es ist meiner Meinung nach einfach nur schlecht! Weshalb "Victim" es in viele Bestsellerlisten geschafft hat und solche Begeisterungsstürme ausgelöst hat ist mir schleierhaft. langweilig, nicht originell und auch nicht gut durchdacht. Sie ist vom Erkennungsdienst und hat das Kommando über alle anderen? unglaubwürdig

15.08.2007 22:49:57
Philipp Schurr

Dieser Thriller ist nichts besonderes. Wer einmal Thriller gelesen hat, der weiß, was kommt! Zu einfach geschrieben. Habe das Buch angefangen und wollte wissen, wie es weitergeht, deshalb habe ich es zu Ende gelesen.

23.07.2007 20:05:37
sc

Mir hat das Buch auch nicht besonders gefallen. Es ist von allenfalls durchschnittlicher Qualität. Vielleicht was für die S-Bahn oder so nebenher, aber bestimmt kein thriller der einem lange im Gedächtnis bleibt.

17.07.2007 14:40:24
Ina

Ich bin ein begeisterter Krimi-Fan, allerdings ist dieses Buch eine Beleidigung! Es ist einfach nur schlecht, langweilig, vorhersehbar und realitätsfern. Ich bin entsetzt dieses Buch auf so vielen so genannten Bestsellerlisten zu finden und immer wieder absolut falsche Empfehlungen lesen zu müssen. Mir selbst wurde dieses Buch empfohlen und von dieser Person werde ich sicher nicht mehr so schnell einer Empfehlung nachgehen.

Ergo: Finger weg!

16.07.2007 16:29:09
Nessie

Das Buch war recht spannend. Es lässt sich leicht lesen, hat mich aber nicht gerade umgehauen. Das Ende war leider zu vorhersehbar. Stände ich vor der Wahl, würde ich es wohl nicht nochmal kaufen.

12.07.2007 17:00:59
taniamaus

Habe das Buch zwar noch nicht gelesen, muss aber trotzdem etwas loswerden:
Wenn man sich schon öffentlich über Orthographiefehler der Vorschreiber mokiert und diese deswegen a priori abwertet müsste man zumindest selber einen einwandfreien und fehlerfreien Text hinkriegen...Alles andere ist unfair und peinlich.

10.07.2007 18:59:53
constance

Bei so vielen Orthographiefehlern in den Bewertungen erscheint es mir sehr klar, für welches Publikum dieses Buch geschrieben wurde.
Habe seit langen keine kürzeren und unorginellen Sätze mehr gelesen . Das Ende ist nicht nur vorhersehbar, sondern von Beginn an klar. Zu empfehlen ist dieses Buch für Leseanfänger, alle anderern Krimifans sollten die Finger davon lassen.

09.07.2007 15:00:43
daniel

kurzweilig aber nix was mich jetzt
sonderlich vom Hocker gehauen hat.
Ausserdem habe ich ein wenig
mehr Härte erwartet und erhofft.
Solche wie " Victim " gibts wie Sand am
Meer. 55 %, mehr ist leider nicht drin.
Gruß Daniel

08.07.2007 19:10:28
DaniCalifornia

Wie der Autor hier schon sagt: "Solider Mainstream-Thriller, leider mit vorhersehbarem Ende" - und wie vorhersehbar! Ich geb zu, ich les eigentlich ausschließlich derartige Bücher und deswegen kann ich häufig die Handlung vorhersehen, da Thriller oft ähnliche Strickmuster haben - aber "victim" ist derartig einfallslos und abgekupfert von anderen Büchern!
Ich konnte mich schon einen Tag, nachdem ich das Buch gelesen hatte kaum mehr an die Hauptperson geschweige denn an die Handlung erinnern, (was nicht an meinem schlechten Gedächtnis liegt^^), sondern einfach weil das buch einfallslos und klischeehaft ist... würd ich nur kaufen, wenn's nichts besseres mehr gäbe...

08.07.2007 18:39:21
C_1991

Das ist eins der genalsten Bücher die ich je geslesen habe!!!
Es ist echt allen zu empfehlen sie spannung lieben!!! Super spannden geschrieben und gut geschrieben!Ich habe es in ein paar Tagen gelesen.
Viel Spaß beim Lesen.Lg

01.07.2007 12:25:05
Conny

Der einzige Satz der mir dazu einfällt:"Dieses Buch ist einfach nur col"
Echt spannend geschrieben!

Ist alllen zu empfehlen!!!Viel Spaß beim Lesen! ;-) LOS ZUM BÜCHERLADEN UND KAUFEN!

06.06.2007 18:25:51
peppos

Da ich total auf Krimis stehe und zu letzt meisst Tess Gerritsen las,war victim eine spannende Alternative.Victim ist ein spannender und überraschender Thriller der spass bringt!Dieses Buch fesselt und wird nie langweilig .

Echte Täter,
wahre Ereignisse

Wir berichten über spannende Kriminalfälle und spektakuläre Verbrechen, skrupellose Täter und faszinierende Ermittlungsmethoden – historisch, zeitgeschichtlich, informativ. Aktueller Beitrag: Der große Wall-Street-Anschlag von 1920, ein Krimi-Couch Spezial von Dr. Michael Drewniok. Titel-Motiv: © istock.com/EXTREME-PHOTOGRAPHER

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