Der siebte Tod

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Auckland: Random House New Zealand, 2006, Titel: 'The Cleaner', Originalsprache
  • München: Heyne, 2007, Seiten: 416, Übersetzt: Martin Ruf

Couch-Wertung:

65°

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

9 x 91°-100°
2 x 81°-90°
2 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:92.923076923077
V:12
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":2,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":2,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":1,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":1,"98":0,"99":1,"100":6}
Thorsten Sauer
Vergewaltigung und Mord. Hoppla!

Buch-Rezension von Thorsten Sauer Mai 2007

Die Welt der Kriminalromane ist böse und bevölkert von Serienmördern, die zumeist außerordentlich intelligent, überdurchschnittlich gebildet und mit den notwendigen finanziellen Mitteln ausgestattet sind, um alles, was dem kranken Hirn einfällt, in die Tat umzusetzen. Möchte ein Autor diesem Typus neue Aspekte abgewinnen, muss er sich schon etwas einfallen lassen, besonders dann, wenn es sich um ein Erstlingswerk handelt. Wie wäre es da mit einem Roman über einen Serienkiller aus der Ich-Perspektive, der das Dahinscheiden seines Opfers während der Vergewaltigung mit "Hoppla" kommentiert. Klingt zwar zynisch und moralisch nicht gerade korrekt, doch zumindest gab es das noch nicht.

Der nette Kerl Joe

Eine Mordserie erschüttert Neuseeland. Der sogenannte Schlächter von Christchurch hat sieben Frauen umgebracht und es ist kein Ende der grauenvollen Taten abzusehen. Doch die Angaben sind nicht ganz korrekt. Joe, der nette Kerl aus der Nachbarschaft und leicht beschränkte Putzgehilfe beim örtlichen Polizeipräsidium weiß es besser. Es dürften nur sechs Morde sein, die dem Schlächter zuzurechnen sind. Es waren zwar deutlich mehr und nicht nur Frauen aber die Polizei hat nur sechs weibliche Leichen gefunden, die auf das Konto des Serienmörders gehen. Joe weiß es deshalb so genau, weil er der Schlächter ist.

 

"Ich bin ein ganz gewöhnlicher Kerl. Joe, ein absoluter Durchschnittstyp. Der einfach ein Hobby hat. Ich bin kein Psychopath. Ich höre keine Stimmen. Ich töte nicht für Gott oder Satan oder den Nachbarshund. Ich bin nicht mal religiös. Ich töte für mich selbst." (S. 55)

 

Es muss also einen Nachahmungstäter geben, der sich Joes perfide Fähigkeiten zunutze macht, um ungeschoren davon zu kommen. Das erzürnt den Schlächter zwar nicht übermäßig aber es stachelt seinen Ehrgeiz an und er beginnt mit den Ermittlungen, für die die Detectives im Polizeipräsidium zu unfähig sind. Die Sache kommt zunächst auch gut voran, bis Joe das vermeintlich ideale Opfer Melissa über den Weg läuft. Melissa, die mit ihrer, von Joe zugedachten Opferrolle alles andere als einverstanden ist und eine sehr eigenwillige Vorstellung vom Gebrauch von Rohrzangen hat. Von da an ist für Joe nichts mehr wie es vorher war.

Satire oder zynischer Thriller

Vieles in Paul Cleaves Roman liest sich wie eine Satire auf die großen Vorbilder von Hannibal bis Bateman. Es gibt kaum etwas einfacheres als das Begehen einer Mordserie. In Christchurch gibt es unzählige alleinstehende, weibliche Opfer, die im ungesicherten Zuhause sitzen und auf den Ehemann warten, der nie auftaucht. Dazu eine Polizei, deren Unfähigkeit nur von der Beschränktheit der einzigen Person übertroffen wird, die Joe durch Zufall auf die Schliche kommt.

Doch genau hier liegt das Problem; Cleave kann sich nicht zu einer richtigen Satire durchringen. Zu brutal und zynisch sind einige der Morde beschrieben. Außerdem schreckt er nicht vor Provokationen beispielsweise in Form der Beschreibung des Mordes an einer Rollstuhlfahrerin zurück. Dabei gibt es durchaus Passagen, die zum Schmunzeln anregen, besonders dann, wenn Joe der Serienkiller seine Umwelt kommentiert und dabei stehts zwischen dem leicht beschränkten Putzgehilfen seiner bürgerlichen Existenz und der skrupellosen, gänzlich unmoralischen Bestie seines zweiten Ichs wechselt.

 

"Eine junge Frau lächelt mich an - ziemlich attraktiv, hübsche Brüste, straffer Körper, nettes Gesicht, blondes, nach hinten gekämmtes Haar, perfekt aufgetragenes Make-up. Ihre Uniform ist dunkelgrün. Die Bluse ist weiß, und es ließe sich problemlos dafür sorgen, dass sie ein paar rote Spritzer abbekommt. Ich frage mich, was sie wohl sagen würde, sollte ich sie bitten, die Bluse auszuziehen." (S. 305)

 

Doch die skurrile Betrachtung der Umwelt aus Joes Augen trägt nicht das gesamte Buch und für einen spannenden Thriller fehlt es der Geschichte ein wenig an Substanz. Zudem sind die Figuren holzschnittartig und daher wenig glaubwürdig, so dass sich keine rechte Beziehung zu ihnen aufbauen will. Dennoch funktioniert Cleaves Idee einen Roman aus der Sicht eines Serienkillers zu schreiben dank Joes ungewöhnliche Sicht der Welt, über weite Strecken und machen aus Der siebte Tod ein solides Erstlingswerk.

Der siebte Tod

Der siebte Tod

Deine Meinung zu »Der siebte Tod«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
20.12.2016 12:24:30
Leser

Diese Spaßbremsebeurteilung kann ich nicht nachvollziehen. Ich hatte große Freude am lesen. Offensichtlich haben hier einige Bewerter n Stock im A.

27.04.2013 00:18:47
Malte

@Kuba

Du hast das Buch überhaupt nicht verstanden glaube ich..


Zum Buch :

Seit langen mal wider eine Geschichte die einen fesselt und wo man nicht aufhören kann zu lesen, kann es wirklich nur empfelen!
Normalerweise lese ich solche Geschichten gar nicht da es sich so nach Standart anhört, aber der Schriftsteller hat mir des öfteren ein lächeln aufs Gesicht gezaubert mit seinem schwarzen Humor;)

18.02.2013 13:02:21
kuba1971

Mir wurde dieser Roman mehrfach empfohlen und die Online - Rezensionen (z.B. bei Amazon.de) sind sogar überragend. Ich habe jetzt allerdings ein Problem: Ich weiß nicht so recht warum. Die Handlung hat m.E. nur wenig Substanz und der Autor gibt sich kaum Mühe die Protagonisten mit Tiefgang darzustellen. Außerdem fehlt es der Story an Glaubwürdigkeit. Beispiel: Der Täter bringt an ein und demselben Tatort mehrere Frauen nacheinander um, zündet anschließend das Haus an, klaut jeden Tag ein anderes Auto und die Polizei legt die Hände in den Schoß. Zugegeben: Die Erzählung der Geschichte aus Sicht des Täters ist stellenweise sehr unterhaltsam. Auch der schwarze Humor und die Dialoge zwischen Hauptfigur und seiner Mutter wissen zu gefallen. Die Spannung hingegen hält sich jedoch im Großen und Ganzen in Grenzen. Außerdem möchte mir nicht so richtig einleuchten, welchem Genre ich diesen Roman zuordnen soll. Ist das ein Thriller bzw. Krimi oder vielleicht doch eher Satire ? Unmittelbar vor diesem Buch habe ich einen Roman von Jo Nesbø gelesen. Vielleicht war genau DAS mein Fehler, denn das "Qualitätsgefälle" ist einfach nicht zu übersehen.

kuba1971

23.01.2013 23:49:06
tilli

Mir hat das Buch super gefallern, auch wenn es nicht so mitreißend war, wie ich es von anderen Romanen gewohnt bin. Besonders beeindruckt hat mich, dass die Morde an den Frauen zwar brutal sind, aber nur sehr knapp und sehr sachlich von Joe beschrieben werden, was zeigt, dass seine Handlungsweisen pathologisch sind. Er hat kein Einfühlungsvermögen und besitzt keinerlei Mitleid mit Menschen. Dies wird auch deutlich, als er die Rollstuhlöfahrerin umbringt, so nebenbei. Dafür fühlt er sich aber auf eine merkwürdige Art zu Tieren hingezogen. Zu seinen Fischen sieht er sich als Gott und allmächtiger Herrscher, zu dem Kater scheint er eine Freundschaft aufzubauen. Die Rolle der Melissa war zwar zunächst irritierend, empfand ich aber später als sehr gelungen. Wähend der heftig-brutalen Szene im Park, am Abend, an dem er Melissa kennenlernt, wird klar, dass Joe doch irgendwie in einer sehr ichbezogenen Blase lebt. Ein toll beschriebener Misantrop und gleichermaßen Egozentriker. Herrlich!!! Die Dialoge zwischen Joe und seiner Mutter: genial! Zwischendurch hatte ich echt Lust, ihr das Maul für immer zu stopfen. Erstaunlich, dass Joe trotz allem so geduldig mit ihr ist und auch sagt, dass er sich niemals vorstellen könnte, ihr etwas anzutun. Irgendwo bleibt er doch der kleine Junge, der nur geliebt werden möchte.

16.06.2012 11:05:03
NiQ

Der siebte Tod ist eifach der hammer! Ein grandioses Buch, welches jeder Krimi-/Thrillerfan einmal gelesen haben muss.
Die Mischung aus völlig krank und irgendwie verständlich bringen den Leser dazu Joe als Freund zu sehen..

Das Buch ist voll mit schwarzem Humor, was mir persöhnlich sehr gut gefallen hat.

Ich vermute , dass Paul Cleave seinen Erfolg noch sehr lange geniessen kann

13.05.2012 17:18:38
OmaInge

Ich musste lange überlegen, welche Gradzahl ich diesem Buch gebe. Einerseits ist es mir zu brutal, andererseits aber mit soviel schwarzen Humor gewürzt, das es doch wieder gut ist. Und es liest sich sehr flüssig.

Die nervige Mutter von Joe und die anhängliche Sally haben mir gut gefallen.Melissa dagen deutlich weniger.

Insgesamt ein gutes Debüt von Cleave, allerdings sei das Buch nur nervenstarken Lesern empfohlen. Magenfreundlich ist es nicht gerade.

Meine Bewertung: 85 Grad

05.01.2012 11:45:35
Marco Frisch

Na ja.Zuerst hatte ich den Eindruck eine "Kopie" des Dexter Morgan Stoffes zu lesen, aber der Hauptakteur in dieser Story kommt -... und hier muß ich meinen Vorgängern widersprechen...- nicht wirklich symphatisch rüber.Für einen "TRIEB"- täter ist der charakter zu pragmatisch, seine Handlungen zu geordnet und damit nicht nachvollziehbar.Es fehlt die "animalische" Komponente.Man hat keinen Schimmer, warum der Mörder seinen Trieb (der praktisch nicht erkennbar ist, oder Frust, Verzweiflung, Fehlprägung...) auslebt. Er meuchelt/vögelt sich in Buchhaltermanier, eher gelangweilt durch die Nachbarschaft.Der Plot mit der "Mutter" ist auch nicht wirklich neu, kommt Stereotyp daher.Ein mässiges Erstlingswerk.

23.12.2011 11:30:37
Daniel85

Ich würde es nie wagen zu behaupten ein Buch sei schlecht! Im Endeffekt kommt es doch immer auf die subjektiven Sichtweise an...
Meinen Geschmack trifft "Der siebte Tod" aber leider gar nicht. Ich kann mich kaum erinnern wann ich zum letzten Mal ein Buch nicht zu Ende gelesen habe. Hier war es mal wieder soweit. Nach einem guten Drittel konnte ich einfach nicht mehr.
Was soll dieses Buch sein? Meiner Meinung nach nicht Fisch und nicht Fleisch.Nicht lustig, nicht spannend und auch sprachlich nicht mein Fall.

29.04.2011 09:01:28
Lexi1001

Eigentlich fand ich das Buch wirklich gut. Mal was anderes wenn man aus der Sicht des Serientäters liest. Obwohl der Killer von sich selber behauptet nicht krank zu sein und nur zum Spass zu töten. Also ganz anders als bei den anderen Serienmördern. Paul Cleave lässt aber sehr gut durchblicken, dass er schon der psychisch gestörte Serienkiller ist. (Bei solch einer Mutter). Auch sein Vater wird reingebracht, den er sehr liebte aber vielleicht doch getötet hat?

Das einzige was mich an diesem Buch sehr gestört hat, ist ---Melissa---. Diese Frau hätte man nun wirklich weglassen können. Sie macht das Buch irgendwie- wie soll ich sagen - kaputt? oder besser gesagt sie bringt zu viel Chaos rein und ist eigentlich nicht wirklich wichtig für die Geschichte. Zumindest in meinen Augen.

Daher, dank Melissa, nur 81°

31.01.2011 14:46:54
Thierrys-Liebste

Was dieses Buch angeht, bin ich sehr geteilter Meinung.

Einerseits fand die Idee, die Story aus der Sichtweise eines Serienkillers zu schreiben wirklich gelungen.
Joe ist schlau, zynisch, läßt den Leser schmunzeln und macht den Eindruck, als hätte er nichts zu verlieren. Besonders die Szenen mit seiner Mutter fand ich wirklich amüsant und konnte mich an diesen Stellen wirklich reinversetzten, warum Joe zum Mörder wurde.

Andererseits, lief bei diesem Krimi einiges verkehrt herum, eigentlich sollte die Spannung steigen und nicht hochinteressant anfangen und dann nach und nach nachlassen.
Genau das war jedoch in meinen Augen der Fall.

Der Beginn - ein Mord, an einer Frau, der wirklich auf mein Interesse stieß.

Der Mörder - ein Typ, zynisch, selbstbewusst und ohne Angst.

Die Polizei - die sich an der Nase herumführen lässt.

Soweit so gut, doch als die Nebenfigur Melissa auftauchte wurde mir die ganze Geschichte ein wenig zu skuril.

Cleaves eindrucksvolle, detaillierte Beschreibungen von sexuellen Trieben und Bluttaten, erinnerten mich immerwieder an den Schreibstil von Richard Laymon.

Zu gut um es vorab abzubrechen und zu schlecht um es anderen weiter zu empfehlen.
Von mir nur schwache 50°KC Bewertung.

16.12.2010 13:26:10
sahra

der buch ist der hammer für jeden weiter empfehlbar! nicht nur das es sehr spannnen is es macht auch spass es zu lesen da man einfach nicht vom weg kommt!viele leute aus meinem imkreis waren waren begeister ausserdem habe ich vor das buch als referat im deutsch unterricht zu machen hoffentlich gefällt es denn auch wie mir wobei meine lehrerin streng ist wenn es um referate geht hoffentlich geht es euch genauso

11.08.2010 21:52:01
realsatiriker

Die Perspektive macht das Buch in der Tat zu einem Lesevergnügen.

Noch nie fühlte man sich den abstrusen und doch so normalen Gedankengägen eines Serienkillers so nah. Joe ist ein intelligenter Kerl, der sich nach außen dumm verkauft, um seinem Hobby frönen zu können.Dieses basiert nun einmal darauf Menschen umzubringen, allerdings - und dies lässt einen immer wieder schmunzeln - scheint Joe die ganze Aufregung um seinen Zeitvertreib nicht wirklich zu verstehen.

Was mir an dem Buch nicht gut gefallen hat ist das plötzliche Auftauchen von Melissa und die abrupte Kehrtwendung, die das Buch auf einmal nimmt. Eine zufällige Bekanntschaft, die dem Plot des Buches eher schadet als diesen voranzutreiben. Zu unwirklich für einen eher zum Pragmatismus neigenden Leser wie mich.

Die Person der Sally gefällt mir jedoch sehr gut, da diese in die Geschichte eingeflochten wird und man immer ahnt, dass sie noch eine entscheidende Rolle spielen wird.nur welche ?

Joe der Serienkiller, Joe der Sympathieträger, Joe der Frauenheld.eine wirklich unglaubliche Geschichte.

KC: 78 °

30.05.2010 15:04:37
Nadl

Wer ein Thriller mal aus Sicht des Täters lesen möchte, sollte undingt zu diesem Buch greifen. Das Buch ist gut geschrieben, durch den schwarzen Humor kommt einem der Protagonist einem irgendwie auch sympatisch rüber. Die Idee wie Joe dargestellt wird, hat mir besonders gut gefallen. Allerdings ist dieses Buch echt Geschmackssache. Ich fand das Buch überaus gut und habe es daher einer Freundin geliehen. Diese konnte damit nicht soviel anfangen. Also am besten selber ein Bild darüber machen.

17.05.2010 19:34:52
Emily

Ich finde das Buch unglaublich.
Ich hab es nun schon 2x gelesen und freu mich schon auf das dritte mal.
Es ist einfach faszinierend wie Paul Cleave es geschafft hat, jemanden den die Welt sonst für seine Taten verachten würde, so menschlich und angenehm darzustellen das man Joe einfach lieben muss. Ich denke jeder der das Buch gelesen hat weiß was damit gemeint ist:p
Das einzige Problem, nachdem ich dieses Buch gelesen habe finde ich kaum noch gefallen an anderen. Kann mir jemand ein "ähnliches" vorschlagen? Vielleicht auch aus der Sicht des Täters? Ps. kein anderes Paul Cleave Buch.. Die kenn ich schon :P

10.03.2010 13:41:15
Birgit

Das Buch ist klasse geschrieben, komischerweise kann man sich sehr gut mit der Hauptperson, die ja schließlich ein Serienkiller ist, identifizieren. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern wird einem beim Lesen nie langweilig, denn es passiert immer etwas.
Allerdings finde ich die Bezeichnung "Thriller" so unpassend wie nur irgend möglich. Ich denke "makabere Komödie" trifft es eher.

29.10.2009 19:39:17
koepper

Ein unterhaltsames Buch. Cleave läßt den Serienmörder erzählen und das ist durchaus kurzweilig, spannend und zynisch. Es gibt viel Action im "siebten Tod", das Buch ist alles andere als langweilig. Von der Ermittlungsarbeit bekommt der Leser so gut wie nichts mit in diesem Krimi, ist auch egal, Cleave hat ein anders Thema. Joe, läßt uns in seine kleinbürgerliche Welt eintauchen. Die Besuche seiner Mutter, das tägliche Füttern seiner Fische, die eintönige Arbeit als Putzmann. Und zwischendurch wird er zur Bestie und schreckt auch nicht zurück, eine Rollstuhlfahrerin zu killen.
Der Plot ist schon skurril, und ziemlich abgedreht. Ein Stelldichein der Mörder. Einizg der Schluss ist nicht zurfriedenstellen. Ansonsten hat mir "Der siebte Tod" gefallen

18.10.2009 14:29:43
Ursula

Ich habe das Buch als Hörbuch und bin absolut begeistert. Der Vorleser ist einfach fantastisch, wie er Joe aus seiner Sicht erzählen lässt und besonders wie er die Mutter darstellt. Ein Vergnügen, dieses Buch anzuhören!
Ich hoffe, dass noch mehr Bücher von Paul Cleave vertont werden und dieser Vorleser wieder zu Worte kommt.

05.10.2009 13:42:26
Bibliophagos

Gesamturteil: 95 Grad.

Zur Story
1.Konzeption: sehr gut
2.Niveau: sehr gut
3.Sprachgebrauch: sehr gut
4.Innere Logik: nachvollziehbar und prima Spannungsbogen
5.Erzählperspektive:ausgezeichnet
6.Thrillfaktor: enorm und voller Überraschungen

Ein Buch, dass man am liebsten in einem Guss durchlesen möchte.

26.09.2009 22:41:16
Vieper_13

Ich laß das Buch und konnte es nicht mehr aus der Hand legen.
Schon am Anfang der Geschichte ist es spannend. Ich habe gedacht, das Joe in dem Haus wohnte wo er im ersten Kapitel drin ist bis die Frau sagte:,, Scheiße, wer sind Sie denn? "
Seit dem Augenblick hat mich das Buch gefesselt. aber ich fand es nicht nur spannend sondern auch witzig, z.B. muste ich herzhaft darüber lachen als ich laß, dass Joe ein Blid von seinen Goldfischen auf seinen Schreibtisch zu stehen hat oder wo er versuchte den Kater zu erstechen der seine Fische aus dem Goldfischglas holte. _

Aber nicht nur diese lustigen Stellen machen das Buch lesenswert sondern auch wie es geschrieben ist. Man kann sich vorstellen und auch nachvollziehen wie Joe denkt und handelt. Er scheint nicht wie der üblichen Serienkiller zu sein, denn er kann seine Taten kontrolieren was die Meisten nicht können. Er plant jeden Mord aber dies gelingt ihm nicht mehr so gut als Milissa auftaucht. Milissa lässt ihn keine Ruhe mehr vor allem nicht nach der "Schmerz"-Szene. _

Wenn ich ehrlich sein soll, ich fand das Ende nicht gerade klasse. Denn mit der Zeit wo ich das Buch laß wurde mir Joe sympatisch. Wenn man von den Morden absah erkannte man einen vieleicht zugar netten Kerl. Wo vor ich persönlich noch den Hut ziehe ist, dass Joe es schaft den Ermittlern auf der Nase herum zutanzen. Cleavernis und Scharfsinn. Großartig !! !! !! _

Fazit: _ Wer mal wissen möchte wie ein Mörder denkt und fühlt sollte sich dieses Buch hohlen. Es hat Witz und die ironische, flapsige, witzige, sarkastische Sprache des Buches würde selbst Oma gefallen.Spannung und Humor eine heikle Mischung aber pervekt umgesetzt. Mit "Der siebte Tod" hat Paul Cleave verdammt guten Thriller geschrieben. Ein Muss für jeden Thriller-Fan.

10/10 MfG

23.09.2009 18:06:43
Wilfried Stasch

Schon lange habe ich keinen Thriller mehr mit so viel Vergnügen gelesen. Cleave hat sich eine grossartige Geschichte ausgedacht und weiss diese gekonnt umzusetzen, indem er seinen "Helden" Joe in der Ich-Form erzählen lässt. Mit "Der Siebte Tod" ist ihm ein spannender Wurf mit einer gewaltigen Prise schwarzen Humors gelungen, der aber sicherlich nicht allen Lesern zusagen wird.

16.09.2009 19:42:22
NickSch

Am Anfang hat mich die Geschichte etwas verwirrt , denn normalerweise wird ein Krimi ja nicht so oft aus der Sicht eines Mörders geschrieben.
Aber so nach und nach wurde es immer spannender , obwohl es nicht so packend und mitreisend war wie hier einige in ihren Rezensionen geschrieben haben. Der Klappentext hatte etwas mehr versprochen .
Man hätte die Geschichte von Joe und Melissa etwas besser ausschmücken können, auch wurde nicht so recht geschildert warum Joe zum Schlächter wurde oder was genau mit seinem Vater geschah.
Das Ende war mir auch etwas zu Platt.
man kann ihn lesen sollte sich aber nicht zu viel erhoffen.

28.08.2009 10:11:09
Pralinenfee

Ich habe das Buch von einer Kollegin bekommen und binnen 2 Tagen verschlungen. Ich versteh nicht was einige Vorredner hier mit schleppend meinen. Von der ersten Seite an lädt Joe den Leser ein, ihn in sein seltsames Leben mit dem ungewöhnlichen Hobby - Morden - zu begleiten.
Der Schreibstil ist einfach und glücklicherweise wenig verschachtelt, die Handlung ist satirisch, teilweise humorvoll hat mich von Anfang an in den Bann gezogen. Ich bin auf weitere Bücher von Cleave gespannt. Könnte einer meiner Lieblingsautoren werden.

16.08.2009 19:29:01
UrsuLa

der siebte Tod ist das erste buch das ich von paul cleave gelesen habe. Ich finde es einfach genial. am meisten mag ich, das das buch in der presäns-form geschrieben ist und vor allem aus der sicht des Mörders. joe\'s weltansichten sind zum teil wirklich zum schmunzeln:)
man kann sich total in ihn hineinversetzen.

Das Buch ist klar zum weiterempfehlen.

23.07.2009 21:49:14
Lisa1987

"Der siebte Tod" war mein erstes Buch von Paul Cleave und es war von der ersten Seite unheimlich schleppend zu lesen. Am meisten gestört hat mich die Präsens-Form, in der Cleave schreibt. Meiner Meinung nach hätte es sich in der Vergangenheits-Form besser und flüssiger gelesen. Die Handlung ist irgendwie "lahm", soll heißen: es geht oft nur um dasselbe. Ich habe wirklich oft die Motivation zum lesen verloren und würde das Buch nicht weiter empfehlen.

14.07.2009 16:59:49
Babsi

Ich muss sagen, dass das Buch eines meiner Lieblingsbücher ist.

Ich fand deinen Schreibstil einfach super.

Dadurch das es in der Ich Form geschrieben stand, kann man sich total gut hineinversetzen.

Es ist super geschrieben.
Sogar meinen Freund hat es total gut gefallen. Er hat auch gesagt es ist ein sehr guter Thriller.

Ich kann es nur jeden empfehlen

10.07.2009 13:39:42
Ticva

Für Joe ist töten einfach nur Spaß. Er muss nicht zwanghaft töten, er macht es, wenn ihm grad die Lust danach ist. Sozusagen ein ganz spezielles Hobby.

Die Morde werden nicht ausführlich beschrieben, was allerdings nicht schlimm ist. Dadurch wirkt dafür alles andere drum herum viel extremer.
Akribisch genau macht er seine Hausaufgaben, auf der suche nach dem anderen Mörder.

Seine Mutter, die er regelmäßig besucht, nervte mich schon nach kurzer Zeit mit ihren Stimmungsschwankungen.
Und als ich las dass er auf der Arbeit ein Bild von seinen Goldfischen hat, musste ich lauthals lachen.

Doch dann wird er selbst zum Opfer und es ist pure Absicht vom Täter. Denn dieser weiß genau, WER er ist.
Die Situation, in der Joe das Opfer ist und die Sachen, die der Täter mit ihm macht, werden sehr genau beschrieben. Das ist nichts für zartbesaitete Leser...
Er überlebt und schwört Rache!
Aber sein eigentliches Ziel behält er dennoch im Blick und dort scheint alles zu seinen Gunsten zu verlaufen.

Doch nach diesem "Zwischenfall" mit ihm als Opfer, verpuffte die Spannung erst einmal für eine Weile. Er tappt auf der Stelle was den 7. Mord betrifft und wird nun auch noch unter Druck gesetzt.
Ob er jemals geschnappt wird? Er hat alles so gut eingefädelt...

Die Kapitel sind unterschiedlich lang. Kapitelweise wird die Erzählperspektive gewechselt, zwischen der Ich-Perspektive von Joe, dem Protagonisten und der Erzähler-Perspektive, wenn es um die Personen um ihn rum geht, wie z.B. Sally, eine Arbeitskollegin.
Die Kapitel aus Joes Sicht sind meistens länger als die Kapitel aus Sallys Sicht.

Den Protagonisten lernt man im Laufe des Buches immer besser kennen. Alle anderen Charaktere werden größtenteils nur oberflächlich beschrieben, so dass man nur weiß, auf welcher Seite sie stehen und was für eine Funktion sie haben.
Nur Joes Arbeitskollegin wird besser dargestellt. Ihre Lebensgeschichte wird gut eingeflochten und sie spielt zum Schluss noch eine wichtige Rolle.

Fazit:
Aus der Sicht des Killers zu lesen ist sehr interessant. So bekommt man seine wahren Beweggründe mit. In diesem Fall geht es um einen äußerst hartgekochten und hochintelligenten Killer, der weiß wie er mit seiner Intelligenz umgehen muss.
Von mir bekommt dieser Thriller 4 Sterne, da der Schreibstil von seiner Härte her teilweise doch sehr an die Nieren geht und nichts für durchschnittliche Thrillerleser ist.

01.07.2009 19:35:03
tini167

Dadurch das der Serienmörder in der Ich-Form erzählt, fühlt man sich sofort in die Geschichte hineingezogen.
Der Autor hat einen lockeren Schreibstil und lässt viele Passagen gar satirisch wirken. Die Geschichte ist sehr spannend und abwechslungsreich. Besonders interessant und nervenaufreibend ist die Tatsache, dass der Mörder ein extremes Doppelleben führt und man immer darauf wartet, wann es wohl aufgedeckt wird bzw, wann er einen Fehler begeht.
Cooler Schreibstil - cooles Buch ;)

11.06.2009 22:42:06
gowain

Bin in jeder Hinsicht der gleichen Ansicht wie mein Vorredner, vor allem auch was die erwähnte "Schmerz"-Szene betrifft.
Das Buch liest sich sehr gut, die Ermittlungsergebnisse der ermittelnden Polizeibeamten sind logisch und nachvollziehbar und die Einblicke in Joe's Privatleben - und vor allem in das seiner Mutter - sind so dermaßen grotesk, ... kaum zu beschreiben, lest das Buch einfach selbst, Ihr werdet es nicht bereuen!

19.05.2009 17:11:23
RolandR

Ein unglaublich gewitztes Buch! (Für Männer)

Wer die ersten zwei Seiten liest, weiß direkt, ob einem das Buch gefällt oder nicht.

Die ironische, flapsige, witzige, sarkastische Sprache des Buches aus der Ich-Perspektive von Joe macht das Buch zu einem grandiosen Lesegenuss.

Natürlich ist die Sprache einfach gehalten, aber genau dieses erwartet man, wenn man den Klappentext gelesen hat und diese passt auch zu der Figur Joe.

Bin wirklich sehr begeistert von dem Buch, trotzdem würde ich es eher Männern empfehlen, da die sich sicherlich leichter in Joe einfinden können als Frauen.
Besonders an einer für Männer sehr heiklen Stelle, schmerzt es bei einem Mann mit Sicherheit mehr als bei einer Frau;)

Fazit: In den freundlichen Serienmörder von nebenan zu schlüpfen, ist sicherlich eine tolle Lese-Erfahrung!

28.04.2009 17:40:43
Pici

Also dieses Buch war echt anstrengend zu lesen! Der Anfang ist wahnsinnig schleppend vorangegangen... Ich hab ehrlich oft die Motivation verloren. Eigentlich geht es die ganze Zeit nur um das selbe. Das Ende ist, meiner Meinung nach zumindest, gar nicht so übel. Es ist auf jeden Fall der beste Teil des Buches.

Ich würde das Buch kein zweites Mal lesen, doch empehlen würde ich es aufgrund des Schlusses trotzdem

31.03.2009 09:24:34
Robert Goddard

Mein Gott war ich ein Trottel! Da hatte ich dieses geniale Buch von Onkel "Joe" schon lange vor dem Erstverkaufstag, als Leseex-emplar in meiner Bibliothek und habe es nicht beachtet. Ein großer Fehler! "Der siebte Tod" darf sich getrost als ein Meisterwerk der Kriminalistik bezeichnen. Genauso wie ich über die geballte Ladung Ironie lachen mußte, hatte ich auch eine geballte Ladung Beklommenheit in meinen "Cojones" als ich bestimmte Textpassagen gelesen habe! Aber das war gestern. Heute muß ich fertig lesen. Ich bin erst auf Seite 237. Und ich MUß heute fertig werden!

24.03.2009 17:11:01
gaudio

Das Buch ist wirklich klasse... mir ein Rätsel, wie man in dieses cBuch nicht reinfinden kann ;-) Das Buch hat es gepackt, innerhalb einer Woche von drei Personen lesen zu werden... und das war so nicht verabredet!!!

Ich bin ein großer Thomas Haris-Fan... dieser Autor könnte ihm das Wasser reichen. Schade, dass sein zweites Buch nicht so gelungen sein soll.

Für mich ist DER SIEBTE TOD das beste Buch seit Jahren. Kaufen, unbedingt Kaufen!!!

18.03.2009 19:37:23
Thrillerkiller2009

Der Siebte Tod ist in meinen Augen ein wirklich lesenswertes Buch, nicht nur die Handlung und das detailierte Beschreiben, sondern auch die Tatsache, dass man einen Thriller aus Sicht des Killers liest.
Auch ich hoffte das man Joe nicht bekommt, weil Joe in diesem Buch doch ziemlich normal/menschlich rüberkommt.
Absolut zu empfehlen.
5 sterne

21.02.2009 21:28:29
Tomy

Eine Fantastische Mischung aus Humor und Gewalt.Teilweise habe ich mich beim Lesen über mich selbst gewundert da ich hoffte das sie Joe (den Schlächter) nicht bekommen.Tatsächlich ist er ständig dabei seine Mitmenschen in Kategorien einzuteilen, merkwürdigerweise sind das alles Charaktere, wie sie jeder von uns kennt,Ich glaube gerade deswegen ließt man sich schnell ein und kann am Ende noch jeden Namen ohne Verwechslung richtig zuordnen.Auch das Ende ist sehr gut und kaum vorherzusehen, das es kein Happyend gibt war abzusehen und schreit nach einen zweiten Teil!!! Großartige Geschichte weiter so Mr.Cleave !

22.01.2009 20:33:42
Isolde Baden

"Der siebte Tod" ist eines der besten Bücher die ich jemals gelesen habe. (und ich bin noch nicht so alt ;))

anfangs war ich ein wenig skeptisch da ich es für gewöhnlich vorziehe, dass ich die Hauptperson in dem Buch auch mag. Da fragte ich mich schon, wie es möglich wäre einen Mörder sympathisch zu finden. Doch wie schon auf der Rückseite des Buches stand "Mein Name ist Joe. Ich bin ein netter Kerl..." und so war es dann auch^^

Die denkweise von Joe ist sehr amüsant. Paul Cleave hat eine tolle Figur erschaffen.
Obwohl ich auf einen Thriller gefasst war musste ich alle paar Seiten lachen.

Die Idee einen Thriller aus der Sicht eines Mörders zu schreiben finde ich genial.
Doch beinahe bessere Idee ist in meinen Augen die Situation als Joe durch Melissa vom Mörder zum Opfer wurde.

Auch Pauls etwas makaberer Sinn für Humor ist einzigartig!
Ich würde das Buch an jeden weiterempfehlen.

18.01.2009 14:28:47
elli753

Ich finde dieses Buch äußerst spannend und gut geschrieben. Man kann sich gut in die Person und deren Handeln hineinversetzen, wobei es ein erschreckender Gedanke ist, dass so etwas in der Realität passieren könnte.Außerdem bewundere ich das Einfallsreichtum des Autors. Im großen und ganzen bin ich beeindruckt von diesem Werk.

15.01.2009 13:22:28
Queen

Also das Buch habe ich jetzt seit über einem halben Jahr. Leider komme ich nicht so wirklich in diese Story hinein. Und habe es schon zweimal zur Seite gelegt um es irgendwann doch mal fertig zu lesen. Teilweise ist es schleppend. Mal sehen vielleicht schaffe ich es noch dieses Jahr es zu Ende zu lesen ;-) Ich bemühe mich.

15.12.2008 17:43:26
Evey

Ich muss sagen hab dieses Buch schon einige Male gelesen und es gefällt mir immer noch. Sonst lese ich ein Buch einmal und dann nie wieder, aber "Der siebte Tod" fesselt mich immer aufs Neue. Auch muss ich sagen, dass Joe einfach total cool drauf ist und ich das Ende beim ersten Mal total traurig fand.
Aber man muss es einfach selbst mal gelesen haben.

28.11.2008 09:24:03
Eileen

Ich lese seit Jahren Thriller und dieses Buch war nach "das Hexenkind" von Sabine Thiesler, das Beste was ich bisher gelesen habe. Die Ironie und der Sarkasmus entsprechen voll meinem Geschmack und der Schreibstil ist HAMMER. Hab mir gestern ohne nachzulesen worum es geht, seinen 2. Thriller bestellt und warte gespannt darauf.
Danke Paul.

29.09.2008 18:04:42
simsa

Wow, dieses Buch hat mich wirklich gefesselt!!! Zwar muss ich gleich gestehen, dass es mir teilweise wirklich zu heftig war, aber trotzdem war ich die ganze Zeit über gespannt, was als nächstes passieren wird und vor allem, wie es ausgehen wird.
Ich kann diesen Thriller wirklich empfehlen, allerdings sollte man nicht zu zart beseitet sein. Ach ja und als Frau würde ich es nicht lesen, wenn man allein zu Hause ist *grusel*

Viel Spaß!!!

28.09.2008 19:47:03
DieSkadi

Für mich ist es ein Rätsel, wie dieses Buch je ein positive Bewertung bekommen konnte. Die Geschichte wirkt zunächst realistisch, doch nach kurzer Zeit kann man sagen, dass alles an den Haaren herbeigezogen und total wirklichkeitsfremd ist. Es kam mir vor, als wenn der Autor lediglich Ekel hervorrufen wollte. Wenn ja, das ist ihm gelungen. Leider sind diese "Höhepunkte" allerdings ohne Sinn für die nachfolgende Handlung. Insgesamt erschien mir dieses Buch darum einfach nur überflüssig.

17.09.2008 20:43:56
bestatterin

Eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe...endlich mal ein Buch, das aus der Perspektive des Mörders geschrieben ist und wenn es sogar noch so brutal und absurd ist, was Joe mit seinen Opfern anstellt, ist man fasziniert von diesem Charakter und kann sich schnell in ihn hineinversetzen. Dieses Buch ist wärmstens zu empfehlen und ich bin gerspannt wie das nächste Buch von Paul Cleave sein wird - hoffentlich genauso spanned...

04.09.2008 15:02:04
vsd

Selten hat mich ein Buch so gefesselt. Die Art, die Geschichte aus Sicht eines Massenmörders zu schreiben, war total faszinierend. Auch dieser morbide Humor ist prima eingebracht.
Wie einige andere Leser auch, bin ich der Meinung, dass sich Melissa eher als Störfaktor erweist. Andere Leser halten sie für eine belebende Figur. Eigentlich habe ich am Schluß erwartet, dass Joe die ganze Sache noch auf Sally abwälzt.
Meine Empfehlung: UNBEDINGT LESEN!!

20.08.2008 17:26:31
Joes verehrerin

ich finde das buch großartig. ich bin noch jung und kann es jugendlich echt empfehlen, da man (obwohl er mordet..) joe schon nach dem ersten kapitel symphatisch findet und mehr wissen will von diesem kerl!
Und ich finde Melissa macht die ganze Sache grad noch spannender, da man mit so einer person nun bestimmt nicht gerechnet hätte, also sehr empfehlenswert!

30.07.2008 15:35:17
Yvi

Ich fand das Buch sehr gut, es gab zwar ab und zu ein paar Stellen, in den ich es eher schleppend fand, aber ansonsten war es sehr spannend und super geschrieben. Bin gespannt wie das zweite Buch "Die Stunde des Todes" wird.

29.07.2008 17:28:23
TM

Ich fand das Buch grauenhaft schlecht.
Nicht nur, dass es sich nicht richtig zur satire durchringen kann und dadurch manchmal schlicht in menschenverachtenden Schund abgleitet (wie z.B. bei dem angesprochenen Mord an der Rollstuhlfahrerin) - vor allem auch als Krimi schlicht enttäuschend.
Kaum etwas ist logisch, weder die Handlungen noch die Auflösung und warum "Melissa" nun überhaupt eingeführt wurde ist mir schleierhaft.
Vergeudete Zeit.

28.07.2008 07:20:40
Linda Haering

Der siebte Tod ist ein Buch, welches mich in vielerlei Hinsicht ueberrascht hat: Unerwartete Wendungen, komplett gegensaetzliche Weltanschauungen, masslose Selbstueberschaetzung des Protagonisten, sehr menschlich und und und. Viel Spass beim Lesen!

09.07.2008 17:14:01
Salander

"Der siebte Tod" ist aus einer brillianten Sichtweise geschrieben: der des Mörders! Das Buch liest sich bis zur zweite Hälfte sehr flüssig und schnell. Von da an bekommt das Buch eine Flaute mit Namen Melissa... Ich finde, dass Cleave sich in ihr verrannt hat, denn ich fand das die Person die Spannung nach unten getrieben hat.
Am Ende nimmt das Buch wieder an Spannung zu!

Von mir bekam das Buch 90°.

30.06.2008 20:20:46
Micki

Das war mein erstes Buch von Paul Cleave. Ich hatte vorher noch nichts von dem Autor gehört und bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen.
Ich fand das Buch gut, zwar nicht so das es mich total umgehauen hat, aber es war ok. Ich hab mir jetzt noch das zweite Buch von Paul Cleave Die Stunde des Todes gekauft und bin gespannt, ob er es diesmal schafft mich komplett zu begeistern.

23.06.2008 20:07:37
Leser2

Ich habe vor ein paar Tagen mit dem Buch begonnen und finde es großartig. Ich bin zwar noch sehr jung aber es liest sich sehr gut!
Meine Schwester hat mir von dem Buch abgeraten aber eine Freundin konnte es widerum nicht aus der Hand legen!
So unterschiedlich wurde es aufegfasst!
Ein sehr gelungenes Buch!

23.06.2008 11:24:15
jd

Tja, mein Fall war das Buch nicht. Konnte mich mit dem Schreibstill des Schriftstellers nicht so recht anfreunden. Und super spannend ist das Buch ja auch nicht gewesen.

23.06.2008 09:03:58
vveeteren

Ich war von dem Buch einfach nur fasziniert. Es ist sehr fließend zu lesen, super geschrieben. Zwischen Spannung, Ekel und Humor eine super Mischung. Einfach nur weiter zu empfehlen.

11.06.2008 16:16:34
Daniel und Yvonne

Dieses Buch ist einfach der Hammer und obwohl man diese schrecklichen Dinge, die Joe mit den Opfern anstellt keinem wünscht, schafft es die Geschichte, dass man sich trotzdem auf seine Seite schlägt.
Es ist wirklich erschreckend wie schnell man sich in ihn hineinversetzen kann, aber der Kerl ist so genial.

09.06.2008 15:06:44
Eric

Dieses Buch ist einfach der Wahnsinn. Die Beschreibung, wie Joe die Menschen killt, wie er den Täter des 6ten Mordes sucht: Genial. Hab das Buch schon 4 mal gelesen und es ist immer noch hammageil!

07.06.2008 21:09:17
Nana

Ich habe das Buch in einem Tag durch gehabt. Es ist was anderes. Mal aus der Sicht des Täters nicht des Suchers. Spannend in die Gedankenwelt eines Killers geführt zu werden und nach beenden des Buches wieder in die Realität zurück zu kehren. Ein tolles Buch.

27.05.2008 12:27:20
Birgit

Ich habe das Buch heute zum 2. Mal gelesen und konnte es wieder nicht aus der Hand legen! Ich finde nicht, dass die Charaktere platt beschrieben sind.
Alleine, wie schräg und abgedreht die Mutter dargestellt wird.. Ich habe mich an manchen Stellen geekelt, aber auch diesen völlig durchgeknallten Humor toll gefunden. Ich finde dieses Buch weder langweilig noch oberflächlich. Dieses Buch kann ich weiterempfehlen, es ist allerdings nichts für schwache Gemüter.

24.05.2008 12:48:21
Niiki

Man konnte sich wirklich gut in den Mörder hineinversetzen, dass macht vielleicht ein wenig angst, aber das Buch wird dadurch interessanter !! Ich empfehle das Buch weiter.

23.05.2008 18:51:56
Nini1979

Ich fand es mal interessant so einen Krimi aus der Sicht des Mörders zu sehen. Insgesamt war es sehr spannend.
Es war schon widerlich zu lesen, wie Joe mit der neuen Frau kollidierte. Also genau was für mich ;)
Es lässt dich auch gut lesen. Also, wer mal schnell ein Buch lesen möchte, dann kann ich es empfehlen.

21.05.2008 21:21:14
feli

Ich habe das Buch innerhalb von 8 Stunden gelesen und war ebenfalls besonders von dem schmerzlichen Zusammentreffen von Joe und seiner späteren "Freundin" fasziniert! Der Autor muss schon extreme sexuelle Fantasien hegen! Als schneller Krimi ohne großen Anspruch und ohne besondere Überraschungen, fand ich die Beschreibung der skurillen Welt aus Joes Sicht dennoch bizarr aber amüsant.

21.05.2008 17:54:23
Alexis101

Komisch, ich habe das Buch gar nicht aus der Hand legen können. Mein Partner hat mich verflucht, da ich in meinem Urlaub das "blöde" Buch überall hin mitnehmen musste. Wer das langweilig findet, sollte mal besser zum Therapeuten gehen! Nein, ernsthaft - es ist super geschrieben! Wer Thriller mag, sollte sich diese Lektüre antun, allerdings sollte man Zeit zum lesen mitbringen, denn man kann nicht aufhören, sich in die kranke Welt eines Mörders zu versetzten. Ich frage mich immer, wie kann man als Autor auf so verrückte Geschichten kommen, wenn man nicht selbst einen an der Waffel hat?! Hmm, die Leser, die darauf stehen, können auch nicht ganz dicht sein, oder?

03.05.2008 13:56:58
Chris.

So, nach über einem Monat (!) voller Qual freue ich mich diesen Kommentar schreiben zu können. Ich habe "Der siebte Tod" nämlich endlich fertig gelesen.

Die Idee aus der Sicht des Mörders zu schreiben, hat mir gut gefallen und mich dazu bewogen es zu kaufen. Leider hat dies nicht viel geholfen.

Die Figuren (auch Joe) sind absolut flach gezeichnet, doch nicht genug der Plot ist ebenso flach.
Das Buch ist schlicht und einfach langweilig, absolut oberflächlich und ein unglaublicher Blödsinn.

Viel mehr gibt es meinerseits eigentlich nicht zu sagen, außer vielleicht noch: Finger weg!

17.03.2008 16:39:14
Patricia

Der Beginn dieses Buches ist echt toal spannend, doch dann verfällt es in einen schrecklich langweiligen Trott! So langweilig... schrecklich! Doch etwas über der Mitte wird das Buch wieder sowas von spannend! Ich konnte das Buch seit dem Zeitpunkt "seiner Entführung" nicht mehr aus der Handl legen. Außerdem hat es ein echt tolles Ende! Also gutes Buch, man muss sich nur durch den Anfang kämpfen

06.03.2008 17:31:40
mm

ein buch das mal fesselt, mal ein wenig daher plätschert. jedoch allem in allem sehr lesenswert und vor allem unfreiwillig auch mal sehr komisch.
also mich hat auch ein wneig durch seine viel schichtigkeit zu nachdenken angeregt.

05.03.2008 12:55:16
crazy_susi

Im Großen und Ganzen ein gutes Buch. Ich habe es gerne gelesen und fand es interessant und verrückt. Ich persönlich muss jedoch sagen, dass ich manche Stellen zu detailliert beschrieben finde und andere zu undetailliert. Da hätte ich mit ein paar Details mehr gewünscht.
Für die Verrückten unter uns aber auf jeden Fall lesenswert =)

15.02.2008 17:20:38
Tomto

Ich gehöre zu denen, die das Buch gut fanden. Es ist eine locker geschriebene Geschichte die, meiner Meinung nach, nicht an Spannung verliert. Vor allem das Zusammentreffen mit Joes späterer "Freundin" fand ich sehr schmerzlich. Freunde von schrägen Geschichten sollten dieses Buch auf jeden Fall lesen.

11.02.2008 12:09:55
Jazmin

Ich fand das Buch nicht nur spannend, denn an einigen Stellen musste ich auch lachen. Es ist irgendwie so lustig geschrieben, genauso wie manch Leute reden. Von der Geschichte her fand ich das auch ganz gut, vor allem seine Arbeitskollegin und seine Mutter, eifach genial. Ich kann es nur weiter empfehlen.

03.02.2008 16:49:24
Racki

Dieses Buch ist, wenn man den Schreibstil des Autor etwas abgewinnen kann (kurze Sätze), sehr gut und sehr spannend geschrieben. Absolut empfehlenswert. Ich habe das Buch an 4 Abenden gelesen ... und das heißt was.
Wer´s schräg mag: LESEN!!

23.01.2008 19:06:19
Eierpfeife

Ohne Einschränkung zu empfehlen, denn dieses Buch ist gut und unteressant geschrieben, da es mal eine andere Sichtweise eines Verbrechens wiederspiegelt. Sicherlich gibt es anspruchsvollere Lektüre, doch zum "einfach weglesen...ohne es groß aus der Hand zu legen" einfach genial. Es gibt keine Langweilseiten, denn das Buch startet mit Spannung und endet mit Nervenkitzel. Insgesamt: Daumen hoch!

20.01.2008 21:17:30
Heaven23

buhh als ich das las war ich gefesselt. Ich konnte das Buch absolut nicht mehr zur zeite legen, ein absolut super spannendes Buch, das man einfach lesen muss. Schreibstil einfach klasse, Handlung umfasst ziemlich viele Geschmäcker"
TOPP

20.01.2008 21:15:55
Heaven23

buhh als ich das las war ich gefesselt. Ich konnte das Buch absolut nicht mehr zur zeite legen, ein absolut super spannendes Buch, das man einfach lesen muss. Schreibstil einfach klasse, Handlung umfasst ziemlich viele Geschmäcker"
TOPP

15.01.2008 22:29:00
marzl

Das Buch ist einfach nur der Hammer, Schon nach den ersten 20 Seiten konnte ich nicht mehr damit aufhören.
Der Schreibstil des Buches ist einfach nur gut,z.B die verschiedenen Personen die immer zwischen ihren eigenen erzählungen wechsel.
Ich kann es nur weiteremphelen!!!

03.01.2008 12:01:18
BabeDanger

Also, als ich mit diesem Buch angefangen hab, da hatte ich wirklich Schwierigkeiten mit der Ich-Form, in der Cleave die Passagen von Joe schreibt. So nach 20 Seiten hab ich echt überlegt, ob ich nicht einfach damit aufhöre. Zum Glück hab ich es nicht getan und brav weitergelesen. Wow, was für eine abgedrehte Story. Ziemlich krank das ganze aber absolut lesenswert!
Schwarzer Humor und die nervige Mutter runden das ganze noch ab.
88° gibts von mir.

15.12.2007 14:20:20
Trixi

Ich finde dieses Buch überhaupt nicht gut!
Der Schreibstil des Autors regte mich schon nach 20 Seiten auf, da es ihm anscheinend nicht möglich ist, lange Sätze zu schreiben. Auch die eine Szene im ersten Drittel des Buches, als ihm das ** zerquetscht wurde, worüber er dann den Rest des Buches permanent redete, nervte mich. Klar verstehe ich, dass er Schmerzen hat, jedoch rückte für mich die Handlung in den Hintergrund und wenn ich nun an das Buch zurück denke, erinnere ich mich nur noch an diese Szene und an den furchtbaren Stil Cleaves, der mir ein flüssiges Lesen fast unmöglich machte...
Dabei ist der Inhalt meiner Meinung nach richtig gut, es ist einmal etwas anderes, und die Charaktere der Personen sind auch nicht so typisch, wenn ich an seine Mutter denke(,über die ich echt lachen musste!).
Jedoch würde ich dieses Buch nicht nocheinmal lesen und auch nicht weiter empfehlen, da die vorher genannten Gründe mir die Motivation zum Lesen genommen haben.

25.11.2007 15:52:34
Deanston

Als großer Hörbuch-Fan muß ich sagen, ich war begeistert...mal ganz was anderes und an schlaf war nicht zu denken.
Obwohl ich finde das eine bestimmte Stelle zu detailliert beschrieben wurde...wobei sich nicht nur mein Magen gedreht hat (die Männer hier wissen wovon ich spreche)
Ansonsten wirklich gut und flüssig geschrieben...und egal ob realistisch oder nicht, es macht einfach spaß...nicht zuletzt durch Joe´s Mutter, diese unglaubliche Nervensäge. Klasse !!!

09.11.2007 16:00:05
Bio-Fan

Ich kann es nun garnicht empfehlen. Ein Buch, bei dem ich mich ärgere, es ausgelesen zu haben- auch wenn ich die letztn 80 Seiten nur noch überflogen habe, denn ich fand es noch nicht mal richtig spannend. Der Inhalt ist krank und menschenverachtend. Besäße Cleave annähernd die Klasse von Richard Laymon oder Jeff Lindsay, dann hätte er aus dem Stoff eine tolle Satire gemacht. Die vielen Brutalo-Szenen bis ins Groteske übersteigert wären seine Rettung gewesen.
Ein müder Witz vom Hodenknacken reicht einfach nicht für ein gutes Buch.

05.11.2007 09:53:56
Cassiopeia

Spannendes Buch, welches in der Mitte etwas abgedreht (und sehr sehr unrealistisch) wirkt. Ist es möglich, dass einem Serienmörder ähnliches wie Joe passiert??? Ich glaube eher nicht, war zwischendurch enttäuscht, aber der Autor bekommt das Ende dann wirklich noch gut hin. Freue mich auf ein weiteres Buch des Autors und kann dieses nur weiterempfehlen.

04.11.2007 23:21:41
Manon

Das Buch wurde mir von einer Buchhändlerin empfohlen.
Ich finde es klasse und kann es nur wärmstens weiter empfehlen.

Eine tolle Geschichte aus der Sicht des Mörders - den man zeitweise meint zu kennen und im Hinblick auf seine Mutter bzw. seine übervorsorgliche Mitarbeiterin zu verstehen.

Das Buch hat meiner Meinung nach ein geniales Ende, welches die Geschichte in sich abschließt ohne irgendwelche Fragen offen zu lassen.

02.11.2007 14:27:50
Katharina

Der siebte Tod ist anders als jeder Thriller, den ich bis jetzt gelesen habe!
Aber das Buch ist trotzdem klasse.
Es ist spannend und witzig zugleich!
Der Mörder ist ein echt genialer Kerl, man könnte ihn fast gern haben!
Es ist durchaus sehr zu empfehlen, aber man sollte sich auf einen etwas anderen Thriller einstellen.
Von mir gibts 84°!

29.10.2007 12:55:43
nosebears

Das Buch ist definitiv ANDERS!!! Aber genial...Joe ist klasse, seine Mutter einfach zum Brüllen nervig, der schwarze Humor macht das Buch zu einem MUSS...
Wer extreme Spannung oder Action sucht, sollte wirklich lieber Slaughter, Hoffman oder Jackson lesen.
Aber meiner Meinung nach ist das Buch ein geniales Erstlingswerk!!!
88°

29.10.2007 05:12:19
Frank

@sanane
Mit Cupido hat das Buch nun wirklich überhaupt gar nichts zu tun.Im Gegenteil,es ist gut.Hätte ich dir ja auch als Pn geschrieben - ging aber nicht.
Falls du aber auf Slaughter,Hoffman + ähnliches stehst.Vorsicht!

29.10.2007 02:04:00
sanane

muss ich mir besorgen...
klingt richtig gut und interessant
erinnert mich irgendwie ein wenig an cupido mit dem mord der vielen verschiedenen Frauen und so

22.10.2007 16:44:40
lisa

Ich finde das Buch ist genial!
der schreibstil und die tatsache das es von der sicht des serienkillers erzählt wird ist einfach nur geil!!!
joes mutter ist auch verdammt geil! :)))
ich liebe dieses buch und die leute die ich kenne haben genau die gleiche meinung wie ich.

lg

22.10.2007 16:41:41
lisa

Ich finde das Buch ist genial!
der schreibstil und die tatsache das es von der sicht des serienkillers erzählt wird ist einfach nur geil!!!
joes mutter ist auch verdammt geil! :)))
ich liebe dieses buch und die leute die ich kenne haben genau die gleiche meinung wie ich.

lg

22.10.2007 16:40:30
lisa

Ich finde das Buch ist genial!
der schreibstil und die tatsache das es von der sicht des serienkillers erzählt wird ist einfach nur geil!!!
joes mutter ist auch verdammt geil! :)))
ich liebe dieses buch und die leute die ich kenne haben genau die gleiche meinung wie ich.

lg

18.10.2007 23:25:12
inéz

also ich muss sagen das buch ist erste sahne einfach soitzenmässig ... auch wenn ich erst 15 bin ... das buch ist einfach der wahre hammer !!^^
der schreibstill des autors gefällt mir sehr gut ^!! .
ich finde es gelungen das er immer zwischen den sichtweisen des "erzählers" wechselt .
diehandlung in dem buch ist sehr genau un detalliert beschrieben was mnachmal zu langweilig werden kann doch hier gibt es den nervenkitzel her.
alleine die idee solch ein buch mit solch einer handlung mit dieser wahnisss fantasie zu verfassen ist eine auszeichnung wert!! finde ich zumindest .
ich hab das buch auf tipp der buchverkäuferin gekauft und ich muss sagen das war eine sehr gute entscheidung !!!
ich hoffe ja dass irgendwann das buch mal verfilmt wird !! :)
meine wertung 101% volle punktzahl!!

lg an alle leser die das gleiche denken wie ich xD

13.10.2007 18:24:53
Ikarus

Ich habe es auch den Tipp eines Freundes gekauft und wurde sehr entäuscht.
Ohne wirklichen Höhepunkt, hochgradig pervers, nervende Gedankenmonologe, vulärer Schreibstil.
Durch den passablen Schluss, meine Wertung: 33°

03.10.2007 22:08:14
Sonny

Einfach spitze. Der etwas andere Erzählstil (aus Sicht des Täters) und der schwarze Humor dieses Buches macht Lust auf mehr. Sollte es jemals verfilmt werden, hoffe ich stark auf die Briten und deren Hot-Fuzz und Shawn of the dead-Team.

29.09.2007 17:24:11
mumi

Wow, ich weiß nicht wo ich anfangen und wo ich enden soll. Das Buch ist Faszinierend gut.
Ich habe unmengen an Thriller schon hinter mir, einige davon waren sehr gut die anderen wiederrum weniger gut. Aber dieses Buch übertrifft definitiv alles was ich bisher an Thriller gelesen habe.
Joe der Serienkiller, erzählt die Geschichte aus seiner Sicht. So makaber und brutal er auch ist, trotzdem wurde er mir immer Sympatischer. Das darf ich garnicht zu laut sagen, nicht das ihr mich falsch versteht...
Aber an manchen Passagen habe ich laut auflachen müssen, weil es einfach nur witzig und komisch ist. Ich will nicht zuviel verraten, die Szene mit dem Kater in seiner Wohnung.ich könnte mich jetzt schon wieder schlapp lachen.
Ein super tolles Buch, Joe ist faszinierend trotz seiner Brutalität. Wer eine Abwechslung zu 0-8-15 Büchern braucht, sollte bald mit diesem anfangen.

28.09.2007 13:26:27
carlsoak2000

Bei der Bewertung wurden mir einam 55% und ein zweites Mal 33 % vorgegeben.
Klarer Widerspruch : meine Bewertung beziffert sich zwichen 90 und 100 % - das ist der Stoff, aus dem die Träume sind.
Diese immer wiederkehrenden Einlassungen der Redaktion, daß die Charaktere unscharf sind, werden auf die Dauer langweilig.
Hier wird der Protagonist messerscharf gezeicnet.Seine Opfer sind ihm völlig wumpe und genau das ist das Gute - wie bei Hitchcock - Zufallsbegegnungen - keine akribischen Planungen - für mich nach Lee Child das beste ,was ich in diesem Jahr neben 40 Langweilern gelesen habe,

25.09.2007 21:36:31
Karl-Georg

Mich hat dieses Buch sehr fasziniert, ist es aus der Sicht eines irren Killers ein etwas anderes Leseerlebnis.
Mit Cleaves Stil kam ich von Anfang an sehr gut zurecht, und ich habe das Buch von der ersten bis zur letzten Seite genossen.

21.09.2007 10:20:49
Carline

GROSSARTIG!
Bereits nach wenigen Zeilen war mir klar, worauf das erste Kapitel hinausläuft und diese Pointe brachte mich sogleich zum Schmunzeln. Bei der weiteren Lektüre verzog sich mein Gesicht ständig zu einem breiten Grinsen. Dieser Joe –sooo böse, trotzdem muss man ihn einfach gernhaben.
Es ist natürlich überhaupt nicht korrekt, mit einem Serienmörder zu sympathisieren – ich konnte jedoch nicht anders.
Paul Cleave ist ein so genialer Thriller gelungen, der mich wirklich überrascht hat und der mir im Gedächtnis bleiben wird. Ich liebe dieses Buch.

16.09.2007 18:57:05
joy87

ich für meinen teil bin ziemlich begeistert.mir gefällt die erzählweise auch wenn ich eigentlich nicht so auf die ich-perspektive stehe.obwohl joe ein serienkiller ist finde ich ihn zur meiner schande überaus symphatisch und als er in die fänge von einer bestimmten dame gerät tut er mir sogar leid.ich habe selten bei einem krimi so sehr lachen müssen und gleichzeitig spannung empfunden wie bei diesem buch.vor allem dieser sarkastisch schwarze humor lässt ihn menschlicher erscheinen als er sich eigentlich bewusst ist.paul cleave hat auf jeden fall einen irgendwie liebenswerten kerl erschaffen wenn auch mit teilweise etwas morbiden ansichten.

08.09.2007 01:51:59
Flo

Selten gelingt es einem Autor, mich beim Lesen seiner Zeilen laut auflachen zu lassen.
Dafür sorgt die skurrile Gedankenwelt eines durchaus sympathisch erscheinenden, aber dennoch brutalen Frauenmörders.

Die Perspektivenwechsel zwischen dem Ich-Erzähler Joe, dem zynisch-skrupellosen Schlächter von Christchurch und dem allgemeinwissenden Erzähler sind interessant und ausgewogen gestaltet, sodass keine überflüssige Seiten das Lesen entzaubern.

Teilweise schockiert von gewissen Passagen, fühlte ich mich zu den nächsten schon wieder hingezogen.

Das immer dringendere Verlangen nach Weiterlesen wuchs in mir von Seite zu Seite.

Ein wirklich außergewöhnlicher Thriller, mit einer interessanten Mischung aus schwarzem Humor, zum Teil erschreckender Grausamkeit, politischer Inkorrektheit und ergreifender Spannung.

07.09.2007 23:03:20
Frosty

Ich mag allgemein gesehen den Schreibstil aus der Ich-Perspektive überhaupt nicht. Dieses Buch allerdings hat mich total in seinen Bann gezogen. Ich fand es durchweg ziemlich spannend. Es gibt einige Stellen an den ich wirklich schmunzeln musste. Ich finde dieses Buch hat einen gut zu lesenden Schreibstil und kann sich mit etlichen Bestsellern auf dem Markt messen.
Kompliment an Paul Cleave. Für ein Erstlingswerk eine hervorragend gelungene Story. Bitte weiter so!!!

31.08.2007 15:16:11
Krimi-Tante

Ich habe mir ja schon gedacht, dass ich eigentlich hart gesotten bin, was den Realismus von Tathergängen angeht. Aber was einem dieses Buch bietet, ist in erster Linie eklig und harter Tobak. Ich spiele hier insbesondere auf den Mittelteil an, da kam mir schon ein bisschen das Mittagessen hoch...
Ich würde das Buch nicht empfehlen. Mir liegt da doch eher eine gute Story und nicht ein derartiges Gemetzel, dass a la "Pulp fiction" noch lustig dargestellt wird.

28.08.2007 21:29:32
Katta

Also ich fand dieses Buch köstlich, soviele böse. zynische sprüche und spannend war es für mich auf jeden Fall. Okay, das Ende hätte etwas spektakulärer sein können, dafür war ich aber vom Mittelteil total begeistert :-) Die Perspektivenwechsel fand ich auch gelungen. Und wie gesagt: Toller Schreibstil für meinen Geschmack...

31.07.2007 15:35:21
daniel

hab nach Seite 280 aufgehört zu lesen weil es mir
definitiv zwischen den Seiten 200-280 viel zu langweilig war.
Dieses Buch ist von Anfang an schon nicht sonderlich gut
aber nachdem es den guten Joe dann erwischt ( das einzige was ich gut fand ), quälte ich mich von Seite zu Seite bis ich dann endgültig keine Lust mehr hatte, was mir bisher eigentlich noch bei keinem Buch passiert ist.
Fazit: war absolut nicht mein Ding, aber Geschmäcker sind halt verschieden

Gruss
Daniel

31.07.2007 14:32:13
mausimotte

vom klappentext her dacht ich, man das buch ist sicherlich mega spannend.
allerdings wurde ich dann doch schon etwas enttäuscht erst sehr weit zum ende zu wird die geschichte gut und man möchte gern weiter lesen, nur dann ist es ende.

schade, wircklich gut ist was anderes.
aber schlecht ist es auch nicht.
nur eben etwas zu langatmig

30.07.2007 08:38:15
mase

Ich konnte leider mit diesem Schreibstil überhaupt nichts anfangen. Würde ich ein Buch schreiben, würde die sprachliche Qualität wohl so ausfallen. Schade, denn die Story aus Sicht des Mörders zu schreiben gibt es leider nicht oft genug.

19.07.2007 21:04:26
sundary

Mal eine etwas andere Perspektive… ein Mörder, dem eine Tat zugesprochen wird, die nicht seine gewesen ist, geht auf die Suche nach dem wahren Täter.
Gut gemacht fand ich die Darstellung von Joe, sein "schauspielerisches" Talent einer- und die Gerissenheit andererseits.
Ein wenig mehr hätte ich allerdings doch erwartet von diesem Buch, schlecht ist es nicht, aber auch noch nicht das Beste...
Mal schauen was Paul Cleave mit dem neue Buch so zu Papier bringt.

17.07.2007 21:41:22
Phate14

Also mir hat das Erstlingswerk von Paul Cleave sehr gut gefallen. Die Schreibweise, der Zynismus und der schwarze Humor an den richtigen Stellen erinnern ein bisschen an Jeff Lindsays Romane mit seiner Titelfigur Dexter Morgan. Auch hier wird aus Sicht eines Serienmörders berichtet. Darf man aber mit einem bestialischen Serienmörder so sympathisieren? Cleave macht einem das ziemlich leicht. Auch wenn die Handlung nicht von Überraschungsmomenten à la Jeffrey Deaver lebt, ist der Roman durchweg spannend und nur zu empfehlen!

10.07.2007 20:45:26
sue82

Ich fand der 7Te Tod ebenfalls genial geschrieben. Mit der richtigen Brise Humor, an den richtigen Stellen, was der Spannung aber nicht geschadet hat. Joe ist ein liebenswerter Kerl, den man einfach gern haben muss.
Freu mich schon auf ein neues Werk von Paul Cleave.

10.07.2007 20:10:54
Daniel

Ersteinmal ein Lob an Paul Cleave!!! Ich hab noch nie ein Buch mit so einem außergewöhnlichen Schreibstil gelesen...knappe kurze Sätze...keine ewig langen erklärungen und einfach simpel in der ICH-Perspektive...

Das Buch ist einfach nur super spannend...und hat mich oft zum schmunzeln gebracht wobei das auch einem in nächsten moment wieder verging!! Ich habe bisher auch schon einige Horrorromane von Stephen King gelesen was einem die Mordszenen 'weniger schlimm' vorkommen lässt, wobei es aus Joes Perspektive wieder ganz anders wirkt..Man lernt ihn wirklich mögen. Er ist sympatisch, klug, gerissen. Es ist seltsam aber zum schluss hofft man das er durch kommt, da er äußerst effizient an seinem Feldzug gegen den Nacharmer arbeitet.

Mein Fazit: Für alle Fans von Thirller und 'Psycho'-Krimis ist 'Der siebte Tod' ein Muss.

Ps: Ich bin Jugendlich und denke im gegenteil zu vielen Filmen ist es um einiges harmloser ein solches Buch zu lesen...vorausgesetzt man besitz die nötige Intelligents es richtig zu verstehen.^^

06.07.2007 17:24:31
Mara

Ich bin noch nicht mit dem Buch fertig, finde es aber schon so spannend wie keines zuvor. Auch wenn die Morde manchmal etwas pervers dagestellt werden, denke ich, dass es ein guter Krimi ist. Ich finde er ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen, jedoch nicht an Jugendliche.

05.07.2007 17:35:47
rezensenten.de

Inhaltsangabe

Joe ist der Schlächter von Christchurch. Er hat bis dato 6 Morde verübt und auf einmal wird ihn ein 7. angehängt. Aber Joe ist empört und macht sich auf die Suche nach dem Mörder den er dafür bestrafen möchte. Weiter mordend begibt er sich auf immer dünneres Eis und es gibt ein großes Finale was einige überraschen wird.

Meine Rezension

Kann man einen Psychopathen der absolut pervers und verrückt ist mögen ? Ja man kann ! Joe ist schlau, arbeitet er tagsüber als Behinderter Schwachkopf in der Polizei als Reinigungskraft, ist er abends als schlauer Mörder unterwegs. Die ganze Geschichte ist absolut spannend, das man wirklich manchmal sehr tief einatmen muss. Trotz vieler grauenhafter Details, ist mir Joe nicht gänzlich unsympathisch. Ich möchte ihn natürlich nicht begegnen aber er hat auch viele nette Seiten an sich. Nach und nach bekommt der Leser auch die nicht so tolle Kindheit von Joe mit, obwohl er sich einzureden versucht das immer alles in Ordnung war.
Auch der Polizeieinsatz und die Fahndung hat der Autor sehr gut herüber gebracht, auch die Verzweifelung der Polizei endlich einen Mörder aufweisen zu können. Ab etwa Mitte des Roman wird man als Leser sehr stark überrascht und es wird richtig brutal, und dieses ist nicht für schwache Nerven. Bin auch Tage danach mit den Gedanken bei der einen Szene und ...puh... Hut ab für die Phantasie des Autors !
Die Protagonisten sind sehr schnell lieb gewonnen, einige nerven, manche liebt man einfach, und manche gehören einfach lose zu diesen Buch dazu, um die Handlung identisch zu halten. Aber eigentlich kann man das Buch auch in wenigen Worten beschreiben -.

Ein Buch, und ein Haufen Psychopathen !

Leser die selber Opfer waren, sollten auf gar keinen Fall dieses Buch lesen, da es einfach zu real geschrieben ist. Aber wenn man mit diesen Buch fertig ist, wird auch jeder Leser seine dunkle Seite seines eigenen Ichs erkennen.

Fazit: Wer Thriller liest wird dieses Buch lieben und es ist ein MUSS für jedes Bücherregal !

Anmerkung: Da ich einen Fehldruck hatte, sollte man auf Seite 352 nach schauen ob es danach normal weitergeht.

Zum Schluss möchte ich einen Satz zitieren warum ich dieses Buch unbedingt lesen musste, weil ich darüber so gelacht habe.

Mein Name ist Joe
Ich bin ein netter Kerl.
Aber manchmal
bringe ich Frauen um

02.07.2007 15:35:44
Frank

@frolleinvomamt

Ich denke du hast es nicht gelesen,wie kannst du es dann vergleichen?
Nur vom Hörensagen her?
Meine Meinung zu:.sollte das Lesen des entsprechenden Romans beinhalten.Zumindest meiner Meinung nach.
"Zombie" kenne ich auch,und dürfte die "Liebhaber"von Paul Cleave nicht zwingend ansprechen.
Gruß,
Frank

02.07.2007 15:23:48
claudi

Kurz und knapp: Mal was erfrischend anderes, spannend und gut!

Ich habe das Buch in 2 Tagen gelesen und musste oft schmunzeln :-)

Auch ich bin gespannt auf den nächsten Roman von Paul Cleave

27.06.2007 23:02:17
frolleinvomamt

Die kontroverse Diskussion macht mich neugierig, und ich werde das Buch sicher in absehbarer Zeit lesen.

Wem dieser Roman gefallen hat, könnte auch an meinem Geheimtipp "Spaß" haben: "Zombie" von Joyce Carol Oates. (Ein Psychopath erzählt ganz locker von seinen Morden ... ein schmales Bändchen, genial geschrieben.)

26.06.2007 21:02:37
Michelle

Ich muss der Krimi-Couch ebenfalls widersprechen: Sein Debütroman ist äusserst skurrill, brutal, politisch völlig inkorrekt und herrlich sarkstisch. Man bekommt im Gegenzug zu anderen Autoren keine überflüssigen Füllseiten vorgesetzt. Ich freue mich jedenfalls auf den neuen Roman von Paul Cleave.

22.06.2007 12:19:22
mo

Die Idee der Handlung habe ich genial gefunden, leider lässt die Umsetzung zu wünschen übrig. Witzig? Einige Passagen: ja. Das Lachen bleibt einem manchmal aber im Hals stecken.
Joe ist eine sehr vielschichtige Person und leider hat Cleaves Beschreibung hier einige Lücken. Beispiel: Er spannt den Bogen zwischen dem Tierquäler am Anfang und dem Tierretter nicht. Die endlos langen Beschreibungen der Tätigenkeiten von Joe vom Putzen bis zu Morden nervt auch. Es bleibt zu hoffen, das sich der Autor weiterentwickelt und sein zweiter Roman stimmiger wird.

21.06.2007 10:47:03
Helga

Eine äußerst interessante Figur dieser Jo, der Schlächter von Christchurch. Auf der einen Seite ein sehr lieber Mensch, der seine beiden Goldfische über alles liebt und sogar einer Katze das Leben rettet, auch seine Mutter besucht er regelmäßig und könnte ohne sie nicht leben, obwohl er ihr hin und wieder Rattengift in den Kaffee gibt. Die andere Seite aber ist der brutale Mörder, der schon einige Menschen auf dem Gewissen hat und die er auch ganz furchbar zurichtet.

Ein sehr spannender Thriller und obwohl man den Schlächter kennt, geht die Spannung niemals verloren, im Gegenteil, es ist hoch interessant alles aus seiner Sicht zu erleben. Es ist sehr flüssig geschrieben und die Figur des Joe - zwei Seelen in einer Brust - unglaublich gut dargestellt. Ein erstklassiges Debüt, welches mir sehr gut gefallen hat und ich bin schon sehr auf den zweiten Roman, der bereits in Vorbereitung ist, gespannt.

21.06.2007 10:45:48
Helga

Eine äußerst interessante Figur dieser Jo, der Schlächter von Christchurch. Auf der einen Seite ein sehr lieber Mensch, der seine beiden Goldfische über alles liebt und sogar einer Katze das Leben rettet, auch seine Mutter besucht er regelmäßig und könnte ohne sie nicht leben, obwohl er ihr hin und wieder Rattengift in den Kaffee gibt. Die andere Seite aber ist der brutale Mörder, der schon einige Menschen auf dem Gewissen hat und die er auch ganz furchbar zurichtet.

Ein sehr spannender Thriller und obwohl man den Schlächter kennt, geht die Spannung niemals verloren, im Gegenteil, es ist hoch interessant alles aus seiner Sicht zu erleben. Es ist sehr flüssig geschrieben und die Figur des Joe - zwei Seelen in einer Brust - unglaublich gut dargestellt. Ein erstklassiges Debüt, welches mir sehr gut gefallen hat und ich bin schon sehr auf den zweiten Roman, der bereits in Vorbereitung ist, gespannt.

03.06.2007 18:37:38
kafulep

Das Buch ist einfach Klasse, denn es stimmt einfach alles. Das Thema ist beispiellos hart, die Schreibweise ist flott und so braucht man sich auch nicht durch schlaffe Zeilen wie sonst so oft quälen. Es hat einfach Spass gemacht, ich warte gespannt auf ein neues Werk von Paul Cleave.

13.05.2007 14:40:43
TANJA

Ich kann mich nur anschliessen:
Das Buch ist witzig und doch spannend geschrieben. Joe "fesselt" einen auf seine faszinierende Art - mit einer riesen Portion schwarzen Humors kann man das Buch super gut lesen. Absolut empfehlenswert meiner Meinung nach!!!

10.05.2007 17:22:59
Tobias

Also ich muß der Krimi-Couch auch widersprechen! Das Buch ist absolut spannend und für meinen Geschmack ist die Geschichte faszinierend erzählt. Hinzu kommt ein Protagonist, Joe, wie ich ihn noch in keinem anderen Buch kennengelernt habe. Er ist auf irgendeine Weise sympathisch, aber dennoch völlig wahnsinnig. Kurzum: für mich und viele andere (siehe u.a. Bewertungen auf Amazon) ein tolles Buch!!!
PS: wieso muß man auf der Seite einen Meter nach unten scrollen, um die Bewertungsmaske zu finden?

04.05.2007 23:58:29
Frank

Da muss ich der Couch-Rezi doch mal widersprechen.Vorweg,ich gebe 90 %.
Cleave hat hier einen politisch absolut unkorrekten,spannenden + ja,sogar witzigen Thriller geschrieben.Ok,der vorhandene Humor sollte tiefschwarz sein,soviel sei gesagt.Eine Charakterzeichnung wie des "Joe" ist so wie dargestellt,bisher noch nicht in diesem Genre (meines Wissens nach) aufgetaucht.Einige,besonders EINE Szene war reichlich heftig,und dürfte auch abgehärteten Zeitgenossen (ja,besonders meinen Geschlechtsgenossen) den ein oder anderen Schauer über den Rücken jagen.
Starkes Debut.