Der Patient

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • New York: Ballantine, 2002, Titel: 'The analyst', Seiten: 424, Originalsprache
  • München: Knaur, 2006, Seiten: 668, Übersetzt: Anke Kreutzer
  • Berlin: Argon, 2007, Seiten: 6, Übersetzt: Simon Jäger
  • Berlin: Argon, 2008, Seiten: 6, Übersetzt: Simon Jäger
  • München: Knaur, 2010, Seiten: 66
  • Berlin: Springer, 2011, Seiten: 519

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
 50° 100°

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

3 x 91°-100°
4 x 81°-90°
3 x 71°-80°
0 x 61°-70°
0 x 51°-60°
0 x 41°-50°
0 x 31°-40°
0 x 21°-30°
0 x 11°-20°
0 x 1°-10°
B:86.7
V:9
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":1,"77":0,"78":2,"79":0,"80":0,"81":0,"82":0,"83":0,"84":0,"85":2,"86":0,"87":0,"88":0,"89":1,"90":1,"91":0,"92":1,"93":0,"94":1,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":1}

Am Abend seines 53. Geburtstages verwandelt sich das Leben des New Yorker Psychiaters Dr. Frederick Starks in einen Alptraum. In Wartezimmer seiner Praxis liegt ein Brief mit der Überschrift "Willkommen am ersten Tag Ihres Todes!" - unterzeichnet von einem "Rumpelstilzchen". Starks hält das zunächst für einen üblen Scherz, doch er wird auf grausame Weise eines Besseren belehrt.Der Unbekannte zwingt ihn zu einem teuflischen Spiel: 15 Tage lässt er seinem Opfer, um herauszufinden, wer "Rumpelstilzchen" in Wahrheit ist. Sonst wird er, einen nach dem anderen, Starks Familie umbringen - es sei denn, der Psychiater gibt auf und opfert sein eigenes Leben.Ein mörderisches Katz-und-Maus-Spiel beginnt... 

Der Patient

Der Patient

Deine Meinung zu »Der Patient«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
25.06.2019 23:49:08
Claus

Ich habe das Buch zum zweiten Mal auf Englisch gelesen - mit einem Abstand von etwa 10 Jahren. Es hat mich genauso gefesselt wie beim ersten Mal. Eine glatte 1!

18.07.2018 14:07:49
Mc Neddol

Die Geschichte war spannend und hat sich auf sehr befriedigende Weise entwickelt. Der Ich-Erzähler hat eine charakterliche Wandlung vollzogen, vom selbstsicheren über den Dingen stehenden Therapeuten zum aufmerksamen kreativen Arzt. Es hat mir so gut gefallen, dass ich es noch mal lesen will.
Von mir eine eins plus, fünf Sterne, die von anderen als langweilig empfundenen Stellen habe ich nicht wahrgenommen.

25.12.2014 09:48:38
herbert7

Katzenbach begeistert mich, er schreibt sehr gut und der psychologische Hintergrund der Personen ist ein wichtiger Bestandteil seiner Werke. DER PATIENT beginnt fesselnd, doch dann kommt die Langeweile ins Spiel. Ich glaube, mit diesem Buch habe ich eines entdeckt, das dem Autor nicht viel Ehre bereitet. Schade, aber es ist wirklich langatmig und strapaziert die Geduld der Leser.

26.12.2013 17:28:39
Athene

Das Buch hat sich gezogen wie Kaugummi... Ich bin eine absolute (!!) Psychothriller fanatikerin, jedoch war dieses Buch für mich Langweile pur! Die Story hat mich wahnsinnig interessiert, jedoch erst ab Seite ca. 200 fängt es an wirklich spannend zu werden, was nach paar Hundert Seiten wieder drastisch abbaut. Alle Details werden bis ins aller letze Beschrieben, wobei gar kein Raum mehr für die eigene Fantasie bleibt. Es war alles viel zu offensichtich, und zu wenig hinter das Licht führend... Schade...

30.10.2013 00:52:35
Elias

Zugegebenermaßen ist das Buch in einigen Passagen wirklich sehr detailliert geschrieben, wobei es sich jedoch hier um die Geschichte eines Psychoanalytikers handelt, der- und das verleiht dem Buch die gewisse Authentizität- von Beruf aus auf jedes noch so kleine Detail achtet, weshalb ich diese teilweisen langatmigen Zeilen durchaus als legitim ansehe. Alles in allem ein sehr gutes Buch, das zum weiterlesen animiert!

18.09.2013 13:28:06
kuba1971

Mein erstes Buch von John Katzenbach. Die Story hat mir sehr gut gefallen und die Handlung war extrem fesselnd. Meiner Meinung nach ist dieser Roman für einen Thriller etwas zu umfangreich ausgefallen. Etwa 200 Seiten weniger hätten es auch getan. Die Geschichte ist stellenweise etwas langatmig und der Autor beschreibt Situationen häufig zu detailliert. Die Auflösung am Ende war für mich persönlich keine sehr große Überraschung, wird jedoch meines Erachtens schlüssig beschrieben und begründet. Besonders gut hat mir gefallen, wie John Katzenbach den Spieß nach der Hälfte des Plots umdreht und der Gejagte plötzlich zum Jäger wird. Von dem Punkt an entwickelt die Geschichte eine gewisse Dynamik, die den Leser bei der Stange hält. Ein Buch mit einigen kleinen Schwächen, das von mir trotzdem eine klare Empfehlung erhält. Ich werde noch weitere Romane von Katzenbach lesen.

kuba1971

03.06.2013 16:01:44
Rumpel Stilzken

Entgegen einiger Kommentare, empfand ich das Buch von Anfang an spannend und wenig langatmig; mit Ausnahme des "2ten Teils" (die Geschichte besteht aus 3 Teilen).

Leider wirkt die Geschichte stellenweise zu konstruiert und gegen Ende schlicht unglaubwürdig.

Zusammenfassend lässt sich aber sagen, dass ich gut unterhalten wurde, daher von mir

80%

24.05.2013 18:25:14
Stephanie

Ich habe das Buch auch gelesen und halte jetzt auch eine Buchvorstellung darüber. Ich muss sagen dass das Buch mir schon sehr gefallen hat aber es war schon schwer am Anfang weiter zu lesen, weil es einfach so langatmig jede kleine Einzelheit beschrieben wird und wenn man dann schon sieht dass das Buch rund 670 Seiten hat, ist man eh schon gespannt ob man das durchhält! Trotzdem hat es mir sehr gut gefallen und es sind ja auch viele echt spannende Stellen drin!!

25.10.2012 17:08:04
Consi

Ich habe das Buch gerade fertig gelesen und muss mich einigen meiner Vorredner anschließen.
Alles in Allem kein schlechtes Buch ... wenn man den Anfang geschafft hat, ohne das Buch wegzulegen. Bei mir hat das Buch einige Zeit (ca. 1 Jahr) hier gelegen und ich hab einige Versuche gebraucht bis ich über die ersten 100 Seiten hinaus kam, ohne mich zu langweilen. Als ich dann erstmal in der Geschichte drin war, war es schon spannend und ich wollte gern wissen, wie es weitergeht. An einigen Stellen sind die Geschichten tatsächlich sehr langatmig und das raubt etwas die Spannung.
Als Fazit kann ich aber schon sagen, dass ich die Grundidee und die Entwicklung der verschiedenen Charaktere recht gut finde. Ich kann das Buch durchaus an jene weiterempfehlen, die auch die Hintergründe und "psychologische" Sicht auf die Charaktere interessiert.

18.10.2012 16:05:45
Axel

Tja, das ist wieder eines dieser Bücher, wo man nach dem Rätsel vor der Frage steht: Kann ich es weiterempfehlen oder nicht?
Grundsätzlich ist es von der Geschichte und der Grundstruktur, von der Idee und von der Handlung an sich ein gutes Buch und vor allem spannend.
Aber, tja, aber, wenn da nur nicht diese endlosen Dialoge, Monologe, diese seitenlange Beschreibung der Gefühlswelt des Doktors wären. Das nimmt der Handlung alles an Spannung, was kurz zuvor aufgebaut wurde. Absolut jede vorkommende Person, angefangen vom Taxifahrer, über den Briefträger bis zum Tankwart und letztendlich bis zu den Hauptpersonen...JEDE dieser Personen hat irgendeinen Mist zu erzählen, und das schlimme ist, es trägt kein bisschen zur Geschichte oder Handlung bei. Dieses ellenlange lamentieren über nichts und weider nichts, das nimmt diesem Buche jeglichen Reiz und es gehört für mich in die Kategorie: Schön gelesen zu haben aber nun gut! reicht auch.
Wie gesagt, vom Grundgedanken ein tolles Buch, aber die momentan hier angezeigten 85° sind nicht ganz gerechtfertigt. Meiner Meinung nach tun es auch 70°

20.03.2012 19:34:51
nisbo

Schien sehr vielversprechend zu sein und auch der Anfang erzeugte Lust zu Weiterlesen. Ich war echt gespannt, wer dieser "Rumpelstilchen" sei... Es wurden sogar Charaktere eingeführt, die noch mehr fragen aufwarfen. Jedoch verliert sich die Spannung, weil die Geschichten einfach zu lang gezogen werden und wenn dann spannende Passagen erscheinen, so folgt danach wieder eine Dürre der Brisanzlosigkeit.
Echt schade!! Man hätte die Handlung wesentlich komprimieren können und dennoch wären die vielen Perspektiven und die, zumindest als "gut" empfundene, Vielfalt der Geschichtsstränge erhalten geblieben.

Also eher mäßig gutes Buch, da Brisanz, Action, packende Spannung und unvorhersehende Wendungen hier zu kurz kamen. Ausserdem war meiner Meinung nach das Ende leider ein wenig vorhersehbar.

12.02.2012 22:33:41
Liane

Mäßig!!!
Also ich las das Buch vor einer Weile und bin froh, dass ich's endlich geschafft habe. War eine lange Sache. Finde das Buch extrem langwierig und die Spannung verliert sich des öfteren zwischendurch. Leider.
Finde die Idee grundsätzlich gut und auch echt sinnvoll, doch das Buch ist meiner Meinung euinfach unnötig in die Länge gezogen!
Weniger Seiten, eine rasantere Handlung mit weniger oft zu detaillierten unwichtigen Infos wäre viel besser gewesen. Die Länge tut es hier definitiv nicht. Schade.
Der Anfang ist nicht sehr spannend, hat mich echt Überwindung gekostet, weiter zu lesen. Mittelteile sind echt fesselnd doch dann wieder zieht sich das Geschehen wie ein Kaugummi.
Das Ende find ich echt unrealistisch, mehr sag ich nicht dazu. Kann es nur für Leute empfehlen, die geduldig sind. Für Leser, die Power, Spannung, Action und Dynamik wär's ein absoluter Fehlgriff!
BYE Eure LIANE

22.12.2011 12:48:59
freewilly 2033

Ich hab das Buch letztes Jahr gelesen und ich muss wirklich sagen es ist ein wirklich sehr sehr gutes und spannendes Buch. Nach jeder Seite hat man lust noch mehr davon zu verschlingen denn es gibt immer was neues. Also ich kann dieses Buch empfehlen. Geschmackssache ist zwar bei vielen unterschiedlich aber mich hat dieses Buch unglaublich gefesselt.

05.12.2011 16:44:54
Rosi

Ist nun schon mein 2. Buch von John Katzenbach
Ich bin ganz überrascht von der negativen Kritik. Mir gefällt das jetzige Buch so gut wie das andere (Das Rätsel) und mag es nicht aus der Hand legen. Der Aufbau der Geschichte ist phasenweise etwas langatmig aber ich finde, das dies die Spannung noch erhöht. Die Handlungen finde ich nachvollziehbar und gut beschrieben.

31.10.2011 21:28:22
Jasmin

Das war mein erster und leider auch letzter Roman von John Katzenbach!Die Handlung beginnt sehr spannend,zieht sich dann ganz zäh in die Länge und wird dann einfach nur Langweilig...man verliert dadurch schnell die Zusammenhänge und legt das Buch ständig bei Seite.
Sehr schade,stelle mir unter einem spannenden Thriller etwas anderes vor!Leider nicht empfehlenswert!

30.06.2011 18:03:23
buchfreak

Das Buch der Patient ist ein gutes buch spannend erzählt doch leider wird schon in der mitte alles aufgeklärt :( aber man kann sich ohnehin schon denken wer diese sachen macht ! ab und z ist es auch ein bisschen ungloisch TROZTDEM ein abenteuerliches buch das ich empfehlen kann !!! :D
lallalalagajfjkqwhrjWNFJ;bjkshfsa fnbfkahfkjbwahfbqwuhrfjqvfjagfkabfhasfjwqfsabfsahffshjsdahjajhsajsadjkhjkhjhasjhajkssasdhsdhjdshhdsahjsahshjshjssashjsadshadkjashdahsabcnbckadjnqwekwdqbdqbdjhdkNDnbdhqjgklSJJKhhJBKBDABkbkbfkjwhrkjnfnw fhasbkdmn nahjjkqnmndajkdad mabdjahdjkandambdjkahdkqhjwaqndmasbdjhbaehkfgedkwgfwskagfkwefwUGKFug !!! gutes buch :D

16.06.2011 16:30:14
jadzia_dax

mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen und ich fand es einfach genial wie dann in der Mitte des Buches die Handlung schön langsam eine Wendung nimmt - ist echt mal was anderes!

ich kann das Buch nur empfehlen und werde mir sicher noch das ein oder andere Buch von diesem Autor zulegen! :o)

viel Spass beim Lesen

02.06.2011 23:02:45
iwtumn

Es ist schon etwa ein Jahr her, dass ich das uch gelesen habe, welches ich an sich nur kaufte, weil ich das Cover (damals) "cool" fand.
Und dann habe ich das Buch gelesen- und es war LANGWEILIG.
Nach dem Showdown kann man die Handlung ohnehin vergessen, wirklich packend ist es auch davor nicht und ganz ehrlich, die Handlung (vor allem nach dem Showdown) ist einfach nur vorhersehbar und auch das Ende nicht wirklich überraschend. Der gute Dr. Starks wird einem auch leider nur bedingt sympathisch, ganz verstanden habe ich das Buch wohl bis heute nicht, und auch wenn die psychologischen etc. Details ganz interessant sind... Sie machen das Buch noch nicht wirklich zu einem, bei dem man sagen könnte "Das muss man gelesen haben".

Schade.

25.05.2011 16:00:21
Jens77

Wie alle Vorredner bereits erwähnten, ein guter-schnelllesbare Thriller, Lesefutter für Leseratten, die das Genre und den Stil mögen.
Allerdings muss ich auch Kritik üben.
Nach dem Showdown wird es trüb und unlogisch, einzelne Wendungen (situativ oder Personenabhängig) sind entweder vorhersehbar oder hahnebüchen, im Mittelteil hängt die Spannung (ist ja bei Wälzern auch nicht ungewöhnlich), viele Fragen sind nach der letzten Seite für mich unbeantwortet geblieben.
Den Thrill des Buches macht das Mitfiebern mit dem Hauptakteur aus, der gut gezeichnet wurde, dieser macht die teilweise groteske Story doppelt wett.
Wer etwas ähnlich-fesselnde Thriller lesen möchte, dem lege Ich z.B. "Kalte Asche" ans Herz, hier lässt die Story auch am Ende keinerlei Frage offen-sauspannend!
Dennoch sollte "Der Patient" auf keinem Nachttisch fehlen, gut und zügig lesbar!

20.05.2011 08:26:22
mark

Einwandfreier Thriller, der einen auf eine atemberaubende Reise in die Abgründe der Menschheit mitnimmt, habe dieses Buch während meiner Nachtwachen gelesen, und konnte mich kaum noch losreissen, Katzenbach zeigt dass er sich in das beschriebene Metier der Psychoanalyse beinahe perfekt eingearbeitet hat, keine 0815 Unterhaltung, sondern ein beinahe perfekter Thriller, der einen nicht mehr losslässt!!

11.03.2011 21:04:08
netzhog

Meine Rezensionen:

Titel: jede cent wert!
Geschrieben für: Der Patient (John Katzenbach)
Geschrieben am: Freitag, 11. März 2011
Bewertet mit: 4 Stern(en)
Status: wird geprüft
wenn ich behaupte, dass dieses Buch jeder Cent wert ist, muss das nicht unbedingt eine Kompliment sein! Ich habe dieses (Hör)Buch als Werbe-Geschenk erhalten. Solche Geschenke sind meist nicht der Hochburg der Unterhaltung. Um so mehr erfreut war ich als ich bereits nach sehr kurze Zeit feststellen musste, dass ich bereits mitten im Geschichte reinstecke & fieberte schon mit der Hauptakteur. Ich fand der Idee diese Geschichte & die Umsetzung sehr gelungen. Einzig der Übergang von Teil 1 & Teil 2 brachte eine Weilchen bis die status quo an Hörgenuss wieder hergestellt war. Ich wird hier nicht verarten oder zum tausendstel mal die Gesichte aufwickeln, dafür sind ja schließlich Rezensionen da! Aber ich möchte eine Kern Frage beantworten! Wird ich, (auch wenn ich die Gesichte schon kenne) das Buch kaufen? Ja! wird ich weitere Bücher von Katzenbach Kaufen? Ja! Und damit, meine ich, ist dann das bereits angesprochene Kompliment am Buch eindeutig erbracht!

08.03.2011 14:08:31
Katrin

Ein sehr interessantes und fesselendes Buch. Die Handlung nimmt im zweiten Teil, nach dem angeblichen Tod der Hauptperson eine ungeahnte Wendung. Das finde ich sehr einfallsreich und faszinierend.
Auch das Ende ist sehr gelungen. Die letzte Seite ist nur verständlich und sagt nicht viel aus, wenn man die Handlung nicht komplett gelesen hat.
Das Buch ist sehr zu empfehlen.

14.02.2011 11:42:23
Kasia

Dies war mein erster Katzenbach und sicherlich nicht der Letzte (Ihr habt "Das Opfer" so gut bewertet, das werd ich mir dann irgendwann mal holen).
Nachdem ich mich die letzten Monate entweder mit meinen Fachbüchern fürs Studium oder dem "Gutenacht Krimi mit Hercule Poirot" beschäftigt habe, war dieses Buch der perfekte Einstieg in meine Semesterferien und somit in meine Krimi- und Thrillerwelt.
Die ersten 100 Seiten enttäuschten mich ziemlich. Ich fand den Einstieg nicht so toll und fragte mich, ob sich die Geschichte noch steigern würde. Alles kam mir so vor, als wäre es schon mal da gewesen und ich war enttäuscht.
Heute Nacht gegen 1 hab ich es dann zu Ende gelesen. Ich habe mich die letzten 3 Tage (und Nächte) fast ausschließlich mit diesem Buch beschäftigt, denn es ließ mich nicht mehr los. Die Geschichte ist wahnsinnig gut!
Oft überkam micht das Schaudern und ich hoffe, dass mir so etwas NIE IM LEBEN passieren wird!!!
Ich überlege gerade, ob die Wandlung in der Geschichte übertrieben ist ...? Hm..., ein wenig wahrscheinlich schon. Aber wenn man so sehr am eigenen Leben hängt? Vielleicht kann man dann über seine eigenen Grenzen hinaus. Wahrscheinlich sogar.
Oft habe ich gedacht; "Jetzt ist es zu Ende, weshalb hab ich immer noch 300 Seiten zu lesen?". Und ich gebe ehrlich zu, dass ich die letzte Seite vorab gelesen habe, was ich sonst nie mache (Hat nicht funktioniert. Ohne die Geschichte weiter zu verfolgen, sagt die letzte Seite einem nichts :-) )
Der Schreibstil Katzenbachs hat mir sehr gut gefallen. Endlich mal was Anderes als die Fachsprache, die mich zur Zeit umgibt. Das Buch lässt sich wahnsinnig schnell und in einem Durch lesen.
Perfekte Story, perfekte Charaktere, perfekter Erzählstil. Ich würde sagen: 99°. Und ich hoffe, dass ich es geschafft habe, meine Begeisterung für das Buch auch auszudrücken :-)

29.01.2011 14:39:01
Karn Cremerius

Dies war das erste Buch, dass ich von Katzenbach gelesen haben, meiner Meinung nach absolut spannend, ich konnte es kaum aus der Hand legen.Insbesondere die detaillierte Schilderung der Hauptfigur am Anfang und seine Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mich fasziniert. Fuer Fans von Psychothrillern sehr empfehlenswert.

13.01.2011 23:58:01
SummerStarted

Nach \'Der Anstalt\' mein zweiter Katzenbach, und er steht dem anderen in nichts nach. Im kann nicht sagen welcher bessser ist. Die unterteilung des Bches ist sehr gut , amn freut sich (also mri ging es so) das das Buch doch noch nicht zu Ende ist. Die Story ist auch wenn sie am Anfang bekannt zu scheinen mag wirklcih einzigartig. Das buch liest sich lange aber im besten sinne, nicht zäh. Man merkt das viel Inhalt dahintersteckt der verarbeitet werden muss. 100 & Empfehlenswert

09.01.2011 12:16:07
tantegerda

Man muss schon ein bischen Durchhaltevermögen mitbringen, um dieses Buch geniessen zu können.
Das erste Drittel zog sich und war eher gemächlich, dann stieg die Spannung langsam an und im letzten Drittel konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht und wer hinter den Figuren steckt.
Ich lese sonst auch eher andere Stile (Larsson, Adler Olsen etc), aber dieses Buch fand ich gut und empfehle es weiter.

19.10.2010 14:10:28
Michaela Wulf

Ich habe angefangen dieses buch zulesen und mir hat es von anhieb an gefallen.
Eigenlich ist es schwer mein interesse einem Buch zuwibmin doch bei diesem buch war es nich schwer, schon alleine die Story hat mich interissiert.
Ich freue mich das dieses Buch geschrieben wurde da sind so viele coole Ideen drine schon allein die Hauptfiguren sin einzigartig. Ich spreche/schreibe ihn Herr Katzenbach
ein großes großes lob aus dieses buch ist mein lieblings Buch, sie haben sich wirklich übertroffen!!!
Ich danke ihn denn sie haben mir durch das buch ,,Der Patient" gezeigt das lesen spaß macht !!!DANKE DANKE/THANK YOU!

19.10.2010 14:09:31
Michaela Wulf

Ich habe angefangen dieses buch zulesen und mir hat es von anhieb an gefallen.
Eigenlich ist es schwer mein interesse einem Buch zuwibmin doch bei diesem buch war es nich schwer, schon alleine die Story hat mich interissiert.
Ich freue mich das dieses Buch geschrieben wurde da sind so viele coole Ideen drine schon allein die Hauptfiguren sin einzigartig. Ich spreche/schreibe ihn Herr Latzenbach
ein großes großes lob aus dieses buch ist mein lieblings Buch, sie haben sich wirklich übertroffen!!!
Ich danke ihn denn sie haben mir durch das buch ,,Der Patient" gezeigt das lesen spaß macht !!!DANKE DANKE/THANK YOU!

19.10.2010 14:03:38
Michaela Wulf

Ich habe abgefabgen dieses buch zulesen und mir hat es von anhieb an gefallen.
Eigenlich ist es schwer mein interesse einem Buch zuwibmin doch bei diesem buch war es nich schwer, schon alleine die Story hat mich interissiert.
Ich freue mich das dieses Buch geschrieben wurde da sind so viele Imutionen drine schon allein als ich den Brief gelesen hatte ergraf mich die angs!!!Ich spreche/schreibe ihn Herr Latzenbach
ein großes großes lob aus dieses buch ist mein lieblings Buch, sie haben sich wirklich übertroffen!!!
Ich danke ihn denn sie haben mir durch das buch ,,Der Patient" gezeigt das lesen spaß macht !!!DANKE DANKE/THANK YOU!

16.08.2010 20:00:30
authorhans

Das ist mein erstes Buch von John Katzenbach, und ich habe mich schnell eingelesen. Es war für mich eine spannende Reise, wenn auch - wie schon zuvor erwähnt - die langen, geschachtelten Sätze nicht immer unbedingt vorbehaltlos Spaß machen. Die Charaktere sind meiner Meinung nach hervorragend herausgearbeitet, und der Plot hat mich doch immer wieder zu überraschen gewusst.

05.08.2010 22:05:37
A.C.P.

mein erster Katzenbach und ich muss sagen, dass ich zu Beginn schon mehr als skeptisch war. Zunächst einmal war das Buch eine ganz schöne Umstellung für mich, da ich sonst meist Bücher lese die mehr aus medizinisch-forenischer Sicht geschrieben sind und nicht, wie hier, einen mehr psychologischen Aspekt aufweisen. Außerdem fand ich die Satzstellung zunächst ungewohnt...viele verkästelte sätze, viele Umschreibungen.

Der erste (von insgesamt 3) Teilen zog sich meiner Meinung nach auch zu lange hin, es war auch der Teil der mich am wenigsten fesseln konnte und der mich auch einige Überwindung gekostet hat, mich da durchzukämpfen. Danach wurde es meiner Meinung nach aber auf jedenfall besser... es baute sich Spannung auf und man fragte sich: wie gehts weiter?... eine ja nicht gerade un-essentielle Frage bei einem Thriller, auch wenn die große Frage nach dem(n) Täter(n) meiner Meinung nach schon bedeutend früher ersichtlich ist.

Am Ende war ich dann doch irgendwie froh, dass ich dieses Buch gelesen habe, auch wenn es sich nicht in die Reihe meiner Lieblinsbücher einordnen wird.

22.06.2010 20:50:45
frankphilipp

selten sowas dummes gelesen, alles wirkt so konstruiert. den arzt immer ricky zu nennen ist schon merkwürdig bei einem mann über 50.
ausserdem: diesem psychiater muss man ja mit der schaufel vorn kopf hauen damit er was merkt oder ihm irgendwas auffällt.
mein fazit mal wieder: reine zeitverschwendung

21.06.2010 16:38:14
lena

also der patient ist das erste buch was ich von john katzenbach gelesen habe und ich bin der meinung das es gut anfängt aber das auch nur kurz abich bin nun bei seite 250 und am überlegen ob ich es weglege weil es sich einfach viel zu sehr hinzieht ..ein paar seiten lese ich noch aber dann wenn keine besserung eintritt werde ich es wohl weglegen

20.05.2010 18:30:17
Francis X. Petrel

Der Patient ist einfach große Klasse. Das Buch ist von den ersten Seiten an einfach nur spannend und atemberaubend. Durch den Verlust seiner Kontodaten und vielem mehr kann man sich immer mehr und immer besser in Dr. Frederick Starks Rolle hineinversetzen. Das Buch ist großartig und unbedingt weiterzuempfehlen!

06.04.2010 16:02:56
Thrillergott

Ich hab das Buch beiseite gelegt.
Vielleicht habe ich auch zu viel erwartet. Aber ich fand, dass es sich öde und (zu) lange zog. Da für mich schnelle Spannung und schnelles "im Geschehen sein" sehr wichtig ist, ist dies wohl nicht das geeignete Buch für mich. Dann lieber eine Slaughter oder Hoffmann.

28.02.2010 23:05:42
Babsi

Also derjenige, der das Buch nicht gut findet, hat keine Ahnung von Büchern. Es ist vollkommen o.K., die Psychoanlaysen, so einfach wie möglich zu schreiben, damit es auch ein Laie versteht. Als ich dieses Buch las, meinte ich, dass ich mittendrin im Geschehen bin. Jeden Abend, soweit es meine Zeit zulies, las ich einige Seiten und freute mich auf den nächsten Abend. Sehr spannend, allerdings ein sehr langes anspruchvolles Buch, das Durchhaltevermögen benötigt. Sowie John Katzenbach schreibt, mit seinen Vergleichen, muss man erst einmal können. Mich schockierte vollkommen der Kommentar des lilalu vom 01.03.2009. Für solch einen wäre es wohl besser, der zieht sich Feuchtgebiete rein. Da hat er mal wirklich ein ödes und schlechtes Buch vor sich

25.01.2010 17:36:27
Kati

Hallo,

das Buch hat ein sehr interessantes Thema. Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich durch den ersten Teil des Buches fast ein wenig "durchquälen" musste. Ab der Mitte wird es dann jedoch wirklich spannend, zumal Dr Starks dann auch mehr Persönlichkeit verliehen wird! Fazit: gutes Buch, bei dem es sich lohnt durchzuhalten!

05.01.2010 00:57:40
miumiu

ich fand das Buch unglaublich toll. Grade weil Dr. Starks mal kein glattgebügelter Emotionsbolzen ist gefällt es mir gut!
von Langeweilekann ich auch nicht sprechen im Gegensatz zur Anstalt...das habe ich nach 100 Seiten wegen ewiger Langeweile weggelegt.
Ich kann hier nur die positiven Stimmen unterstützen.

Der Patient ist sehr zu empfehlen!

16.10.2009 17:38:33
Clemens

Pfiffig und spannend komponierte Geschichte, die ansatzweise auch interessante psychologische Hintergründe vermittelt. Habe leider nur die gekürzte Hörfassung genossen. Bin so angetan, dass ich überlegt habe, ob ich mir nicht auch die Langfassung genehmige. Da dies mein erster Katzenbach war, werde ich mich aber zunächst mal mit seinen anderen Büchern beschäftigen.

19.07.2009 19:35:23
Eileen Brothagen

"Der Patient,war mein erstes Buch von Katzenbach und ich war nach "King" und "Dark" recht verwöhnt und hätte nicht gedacht,das ich jemals wieder so spannende Autoren finde,nungut,Katzenbach ist besser. Ich konnte garnicht aufhören zulesen,wollte unbedingt wissen,wer dieser Verrückte ist der dem Arzt,bzw seinen Verwanten, da was natuhen wollte. Ich fand dieses Buch grosse Klasse und kann es nur zu lesen empfehlen.

14.05.2009 15:58:05
ElkeH

Ich kann mich "lilalu" nur anschließen: Dieses Buch ist an Langeweile nicht mehr zu überbieten! Ich hab bei Seite 100 aufgegeben (egal wie langweilig ein Buch manchmal auch sein mag, das ist mir noch nie passiert!) und mich spannenderer Lektüre gewidmet.

Es war mir ehrlich gesagt einfach egal was mit Dr. Starks passiert: ob er das Rätsel löst, ob er sich Hilfe holt oder einfach aus dem Fenster springt! Viele sprechen hier von irrsinniger Spannung!? Mir persönlich kam es am Ende jedes Kapitels nur so vor als wollte der Autor mit Gewalt Spannung erzeugen - das ist ihm meiner Meinung nach überhaupt nicht gelungen!

Ich kann das Buch also absolut nicht weiterempfehlen!

11.05.2009 15:46:25
Liane Hof

Bin 16. Das Buch ist ganz okay. Nicht übermäßig, aber schon spannend zu lesen. Der Anfang zieht sich jedoch ins Langweilige. Da musste ich mich manchmal überreden, weiterzulesen. Doch ab Mitte wird es besser und am Ende interessant. Das Ende allerdings ist unrealistisch. Ich finde es annerkennend, so lange gut zu schreiben. Doch an manchen Stellen hätte es ein wenig brutaler sein können. Schon zu empfehlen, aber für Leute, die Action und Brutalietät wollen, nicht so sehr.

24.03.2009 00:28:39
referix

Ich habe dieses Buch als Strandlektüre letztes Jahr mit in den Urlaub genommen! Und dafür ist es absolut nicht geeignet. Denn die Sonnenbrandgefahr ist durch den Spannungsbogen enorm hoch! Man will das Buch gar nicht aus der Hand legen. Jedes Kapitelende regt zum weiterlesen an, weil man unbedingt wissen will, wie es weitergeht!

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, den Sonnenbrand habe ich dafür in Kauf genommen! Nur das Ende wirkte etwas überzogen. --> 92 %

17.03.2009 14:13:46
Nico

Ich kann dem vorletzten Bericht auch nicht beistimmen,, das Buch ist sehr sehr gut,,, Ich konnte mir Dr Starks gut und leibhaftig vorstellen,, Er ist nunmal ein alteingefahrener Mann, der wohl nach dem Tod seiner Frau,, das Leben nicht mehr ganz so wert schätzte,, wurde dann eines besseren belehrt,,, ich werde nun auch die Anstalt lesen,,, und hoffe das es genauso gut ist,,, Habe das Buch weiterempfohlen und es kam dort genauso gut wie bei mir an,,,

17.03.2009 10:30:52
Roy Grace

Ich muß sagen das der Patient ein sehr gutes Buch war ich kann die vorherige kritik nicht verstehen.
Gerade die Story ist nicht zu Statisch überhaubt nicht vorhersehbar.
Das einzige was ich muckieren muß manchmal ist die spannung auf die spitze getrieben worden.
Ich fand man konnte sich sehr gut in die Romanfiguren hineinsetzten, zumal die Story was völlig anderes war.
Ich kann diese vorige Kritik an dem Buch nicht verstehen, da dieses Buch auch gut Übersetzt ist finde ich da gibt es schlechter Übersetzte Romane.
wieso kann jemand keinen Pc bedinen sein ganzes leben es gibt auch leute die Ihr ganzes leben kein Auto fahren.
so was gibt es auch.

01.03.2009 01:12:23
lilalu

Ja, was ist denn das für ein Buch??? Da verliert ein Autor so viele Worte und baut seine Story so detailverliebt und langatmig auf - und dann hat sie so einen phantasielosen Schluss?
Die Hauptfigur ist absolut unsympathisch - das ist sie zu Beginn, als sie noch den biederen Psychoanalytiker gibt, und das bleibt sie auch am Schluss! Ein völlig uninspiriert gezeichneter, hölzerner und auch irgendwie dummer Mensch ist das, dieser Dr. Starks! Irgendwie kann man sich bei ihm echte Gefühle wie Liebe, Angst, Lust, Frust, Verzweiflung gar nicht recht vorstellen - der Typ ist wie ein Roboter. Man mag ihn nicht, und irgendwie ist einem sein Schicksal deshalb auch eher egal. Außerdem werden zuviele Worte über Unnötiges verloren, es gibt auch dauernd Wiederholungen, die nerven - dafür wird dann die Wandlung des Dr. Starks fast stakkatoartig heruntergebetet, und der Mann, der zuvor nie einen Computer bediente und absolut phantasielos und unkreativ war, hat sich innerhalb eines halben Tages plötzlich so viele Kenntnisse angeeignet, die es ihm ermöglichen, Pässe zu fälschen und Steuernummern per Internet zu klauen. Naja!
Nun habe ich auch ein paar Semester Psychologie studiert, und die Ausführungen zur Psychoanalyse sind wirklich hanebüchen! Das ist das pure Klischee - schrecklich und ganz schlecht gemacht! Allein die Telefonseelsorgehilfe am Ende des Buches, die der Protagonist einer verzweifelten Studentin angedeihen lässt, spricht Bände. Schlimmer geht nimmer! Der Autor versteigt sich da ganz erheblich, er hat von Psychologie keine Ahnung! Das Buch ist in den ersten beiden Teilen ganz vielversprechend, sieht man mal von der unsympathischen Hauptfigur, die den Beruf verfehlt hat, ab - nicht, weil die Story so packend wäre, sondern weil die Grundidee gut ist und man wissen möchte, wie's weitergeht. Aber dann wird's öde: Irgendwie ist es kein richtiger Roman, sondern man hat den Eindruck, der Autor hatte eine ellenlange Liste mit Showacts, die er alle in der Story unterbringen wollte, und die hat er der Reihe nach abgehakt und mit belanglosen Sätzen verbunden. Handwerklich schlecht gemacht, nicht pfiffig geschrieben, generell wird eine eigene Note des Autors, eine unverwechselbare Art zu schreiben, nicht spürbar. Insgesamt ein unkreatives Werk, aus dem man mehr hätte machen können, und dem ein paar hundert Seiten weniger nicht geschadet hätten.

27.02.2009 23:16:55
fce

Mein zweiter Katzenbach. Nach "die Anstalt" waren die Erwartungen hoch und wurden nicht entäuscht.
Wiewohl ich doch anmerken muss, dass ich bei der Anstalt "mitgespielt" habe, beim Patienten nur "Leser" war.
Es ist sehr flüssig geschrieben und die psychische Auseinandersetzung mit sich selbst sehr gut umgesetzt.
Den Schlussteil fand ich etwas übertrieben und an den Haaren herbeigezogen.

01.01.2009 20:11:08
Samara

mir hat das buch sehr gut gefallen. katzenbach spaltet mich momentan etwas... auf der einen seite schreibt er tolle sachen, auf der anderen kann ich mit mnchen büchern von ihm garnichts anfangen... diese geschichte ist gut und vor allem das psychologische geschick ist hervorragend beschrieben! ich liebe solche romane! sehr zu empfehlen für alle die auf psychologische krimis stehen.

07.12.2008 14:57:38
Markus Köbler

Richtig guter Psychothriller mit doppeltem Boden. Neben der reinen Krimi-Handlung kann man auch so einiges über Psychoanalyse lernen.

Interessant ist, wie aus dem reinen Fremd-Analytiker Dr. Starks jemand wird, der Schritt für Schritt sich selbst analysieren lernt. Und darüber hinaus seine Gegner mit deren eigenen psychologischen Waffen schlagen will

Ein wirklich empfehlenswertes Buch!!

02.12.2008 21:31:07
mr.jones

Das Buch beginnt spannend und fesselt einen durchaus. Doch je länger Ricky Starks demontiert wird, desto langweiliger wird die ganze Geschichte.

Ab Seite 100 musste ich mich durchkämpfen, bevor ich das Buch irgendwann beiseite legen musste.

Mir hat sich nur noch die Frage gestellt, wer Rumpelstilzchen ist, der Ausgang sowie die weitere Entwicklung wurde völlig nebensächlich und eintönig.

Ich habe vorher das Opfer von Katzenbach gelesen, das ging deutlich flotter voran. Wobei sich das Muster vom Autor schon durch beide Bücher zieht. Ich denke genau darin wird deutlich, dass Katzenbach sehr limitiert ist, in seiner Art Figuren und Entwicklungen fesselnd zu kreiren.

16.11.2008 14:10:10
Annette

...bin eigentlich DIE TOTALE Histo-Roman Liebhaberin. Meine Tochter hat mir das Buch wärmstens empfohlen... Ich bin wirklich begeistert! John Katzenbach versteht es, so zu schreiben, daß man mit Ricky Starks mitfiebert. Es gehört für mich zu den Büchern, bei denen man wirklich nicht aufhören kann, zu lesen!
Danke John Katzenbach für dieses tolle Buch! Werde alle lesen MÜSSEN.

18.10.2008 07:44:53
krimileser26

So muss ein Krimi sein, spannend von Beginn an und dicht erzählt - also ohne unnötigen Schnickschnack in der Erzählung.
Mir hat der Patient bisher am besten gefallen, von dem, was ich bisher von Katzenbach gelesen habe (Die Anstalt, Das Opfer, Der Fotograph). Der psychologische Ansatz seiner Krimis ist immer wieder ein besonderer Pluspunkt.

19.09.2008 12:28:24
Bambi

Im Gegensatz zu anderen muss ich sagen, dass ich das Buch ziemlich langweilig finde.
Bin zwar noch nicht fertig und offe auf mehr Spannung im 2. und 3. Teil. Ich muss aber sagen, dass mir "Das Opfer" und "De Fotograf" weitaus besser gefallen haben.
Das mag auch daran liegen, dass in diesen Büchern die verschiedenen Sichtweisen der Hauptfiguren beschrieben werden, während in "Der Patient" (bis jetzt) nur aus Ricky Starks Sicht geschrieben wird.
Ich lese es zwar zu Ende, aber auch nur weil ich wissen will wies ausgeht.

06.09.2008 23:28:38
DarkMadeleine

Habe das Buch gestern zu Ende gelesen und kann mich den positiven Kritiken nur anschließen. Sehr spannend geschrieben, sehr interessante Entwicklung der Hauptperson, geschickte Lösung am Ende.

Für die Kritiker, die sich fragen warum die Erpressung nicht wieder aufgenommen wurde: Ich möchte jetzt nicht zuviel verraten, aber macht eine Erpressung denn noch Sinn? Man sollte hier vielleicht über die Beziehung Starks- Rumpelstilzchen im 1. und im 2. Teil nachdenken. Und über die Entwicklung der Figur Starks. Mir erscheint die Handlung so nicht unlogisch.

Ich kann dieses Buch vorbehaltslos weiterempfehlen; es hat mich zwar nicht wachgehalten, aber das tun nur sehr, sehr wenige Bücher, deswegen gibts von mir immer noch 90° .

19.08.2008 16:57:42
CherryGirl23

Für mich ist >Der Patient< das beste buch..super spannend und ich find, man weiss bis zum ende net recht, wer der anonyme typ ist.. einfach geil.. =)

das opfer find ich auch total spannend..habs fast verschlungen.. aber auch alle anderen bücher find ich einfach nur genial.. er weiss, wovon er schreibt!!

15.08.2008 17:57:54
thriller65

Habe das Opfer auch schon gelesen und weggelegt, zu langatmig. Habe mir mehr davon versprochen. Aber ich werde es vielleicht mit einem anderen Titel von John Katzenbach versuchen.

Es sind Passagen dabei die sich ständig wiederholen. In diesem Bereich gibt es weitaus bessere Autoren die über so ein Thema schreiben.

05.08.2008 11:14:04
Alexandra

Ich kann überhaupt nicht sagen,dass der erste Teil zäh war. Ganz im Gegenteil. Es passieren ständig Sachen. Natürlich steigert sich die Spannung im zweiten und dritten Teil nochmal immens, aber das Buch an sich ist ein Meisterwerk. Nochmal ein bisschen besser als " Das Opfer ". Ich gebe ihm 100 Grad. Besser kann man es nicht machen. Allerdings hätte mich persönlich noch interessiert, was aus einer Dame, die im ersten Teil angegriffen wurde, geworden ist. Aber das ist Einstellungssache. Das Buch war brillant. Alles stimmig und extrem einfallsreich und super durchdacht.Interessant auch, wie sich die Person des Dr.Starks entwickelt. Das Buch ist super! Perfekt! Ich verstehe die negativen Kommentare überhaupt nicht...
Man will wirklich nicht aufhören zu lesen, so wie es sein muß!!!

25.07.2008 10:55:03
WelpeMax

Ein schönes Buch, doch mich hat etwas gestört, was ich hier nicht sagen kann, weil es sonst eine Vorwegnahme wäre, aufgrund dessen gibt es 85° ... ja der eine Punkt stört mich eben sehr sonst wären die 100° möglich gewesen, aber bin mir sicher das es andere nicht so drastisch sehen!

19.07.2008 20:17:41
peil

Das erste drittel des Buches hat sich sehr gezogen.
Der Autor hat einen wunderbaren Schreibstiel, es läßt sich sehr gut lesen, deshalb bin ich auch über das erste drittel gut weggekommen,weil die Sätze mich doch immer wieder zum weiterlesen gezwungen haben.
Das Buch ist unterteilt in drei Büchern die zu einander gehören. Es wird zunehmend spannender, so das man es ab dem 2. Buch nicht mehr loslassen möchte. Ich möchte sagen, es ist anders, aber nicht schlecht, mich hat der Schreibstiel in den Bann gezogen und der Autor bezweckt( auch den ersten Teil, der ebend nicht ganz so spannend ist), zum verstehen als WARUM der Herr Dr. Starks so handeldt.

Ich bin sehr zufrieden, das ich es gelesen haben, ich habe im nachhinein noch des öfteren darüber nachgedacht.

06.07.2008 23:25:36
Karolina

Mein erster Katzenbach "Der Patient" ein voller Erfolg.
Noch Tage danach musste ich an das Buch denken und war einfach von der Idee und Brillianz gefesselt.
Ich musste mich zwar zunächst an seinen Schreibstil gewöhnen, aber als ich mich reingelesen habe, war es, als ob ich nie etwas anderes gelesen hätte.

Ich persönlich empfehle das Buch weiter, aber es bleibt jedem selbst überlassen, ob er es mag oder nicht.

Deshalb finde ich Rezensionen auch relativ.

Wenn ich Bücher NUR basierend auf Rezensionen und Empfehlungen gelesen hätte, hätte ich viele Bücher, die ich umferfend fand, gar nicht gelesen.

Auf der anderen Seite habe ich so auch schreckliche Bücher gelesen, deren Rezensionen sehr viel versprechend waren.

Deshalb ist es ok Rezensionen zu verfolgen, aber 100% kann man und sollte man sich nicht auf sie verlassen.

27.06.2008 17:48:20
lovethebook

Das Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch...Im moment höre ich das Hörbuch dazu an und möchte es bald lesen... Das Buch ist wunderbar geschrieben und erzählt in allen Einzelheiten das Leben des Psychoanalytikers Frederic Starks. Ich finde diese Details helfen einem zu verstehen warum und wie sich ein Mensch ändert und innerhalb kürzester Zeit von Gejagten zum Jäger wird. EIN SUPER BUCH!

20.06.2008 22:24:04
Margit

Das Buch ist einfach super. Es war mein erstes Buch von Katzenbach. Ich war begeistert und habe danach gleich ein weiteres Buch von ihm gelesen (Die Anstalt -anders, aber auch sehr gut.)

28.05.2008 13:53:09
Min

Habe heut das Bich zu Ende gelesen. Es war wirklich der Hammer. Ich fand es von Anfang an total spannend und mir viel es schwer es aus der Hand zu legen. Die Geschichte ist sehr gelungen und gut durchdacht. Werde mich bald dem nächsten widmen.

15.05.2008 11:24:01
sandra

Einfach gelungen, vom Anfang bis zum Ende.
Ich war etwas skeptisch, als ich die Kommentare hier gelesen habe. Aber ich bin froh, es trotzdem gelesen zu haben.

05.04.2008 12:19:34
LisDeCerc

Ich bin vielleicht erst 14, aber "Der Patient" war schon echt ein Hammer Buch! Obwohl ich sagen muss, dass der erste Teil tatsächlich etwas zäh war. Habe mich aber weiter durchgekämpft, wollte ja auch gerne wissen wie alles ausgeht.
Ich finde, wie andere Leser auch, dass dieses Buch von Anfang bis Ende echt gut durchgedacht war, und einige Sachen schon ziemlich unerwartet eintrafen.
Ansonsten... ja, kann ich nur noch sagen:
Tolles Buch! Das nächte werde ich auch bald lesen =)

04.04.2008 17:31:10
schaetzelein83

für mich was das Buch die Katastrophe des Monats Februar. Ich brauche selten länger als 1 Woche um ein buch zu lesen, aber mich da durch zu quälen hat 6 Wochen gedauert. Spannung fehlt an allen Ecken und Enden, dafür wird mindestens 5 mal erzählt, wie Schuhe aus Asphalt "klappern" - für jemanden, der auf Beschreibungen von Umgebung und Kleidung diverser Personen steht ideal - da das aber kein Moderatgeber ist, völlig fehl am Platz.
Für Katzenbach-Fans vielleicht lesbar, aber da das mein 1. Buch von ihm war, hat er mich als weiteren Leser leider vergrault.

23.03.2008 18:29:25
abc

habe das Buch gerade heute zu Ende gelesen. Muss sagen, der 1. Teil war wirklich zäh und langatmig, wollte schon aufhören, hab mich gequält, weiter zu lesen, aber ab Mitte= 2. Teil ging es so rasant und spanned ab, konnte nicht mehr aufhören und habe die gut 300 Seiten andiesem Nachmittag geschafft, super!! Echt eine Katzenbach eben . Der nächste Roman von ihm wird baldigst gelesen.

15.03.2008 22:40:39
paul

John Katzenbach ist ein meister seines werks.. habe Der Patient und Die Anstallt mit voller spannung durchgelesen hoffe seine anderen bücher auch so spannen sind! warte voller spannung auf die verfillmung vin der patient und die anstallt!

05.03.2008 19:54:56
Heaven23

Auch der Patient hat mich gefesselt, von der ersten bis zur letzten Seite en absolut gelungener Roman. Katzenbach hat seinen ganz eigenen Stil und dieser zeigt sich auch hier wieder sehr deutlich. Er eschreibt Schauplätze und Personen so realistsch, das sie wirklich schon greifbar sind.

04.02.2008 14:37:08
Zynikon

ich kann mich meier13 nur anschliessen. Es ist manchmal interessant die Kommentare von "Lesern" zu begutachten, bei denen der Schreibstil des Kommentars doch tiefe Einblicke in die mentale und literarische Verfassung des Rezensenten zuläßt. Daher: wer im Sitzhaus glast soll nicht die Werfer steinigen... oder hab' ich das alles nicht richtig kapiert? Psychoanalytikerweichei langatmiges. Ich will Äkschen.

27.01.2008 17:25:26
meier13

Ich habe nach den diversen Kommentaren auf die Langatmigkeit der Story gewartet - aus meiner Sicht vergeblich. Vom Anfang bis zu Ende gut durchdacht, klasse aufgebaut und ein erstaunliches Ende. Wer keine Angst vor dicken Wälzern hat, dem sei dieses Buch empfohlen

15.01.2008 17:22:50
krimikrabbe

Ja stimmt, der erste Teil ist wirklich zäh und ich wunderte mich auch über die tranige Lusche. Dabei wurde ich aber kräftig hinters Licht geführt! Bis zum letzten Tag des Countdowns (inklusive) sollte man schon noch lesen... denn der ist nur ungefähr bei der Hälfte des Buchs...

11.01.2008 13:33:57
Boettchi

total langweilig. Die unsympathische Hauptfigur (Weichei) kommt einfach nicht zu potte. Man denkt immer nur: "Mann, wehr dich doch mal, agiere um Gottes Willen!"
Zwischendurch langatmige Beschreibungen und viele Wiederholungen. Erstes und letztes Buch von John Katzenbach.
Kann die Begeisterung anderer Leser nicht nachvollziehen.

02.01.2008 19:36:14
Krimimimi72

Das war das erste Buch was ich von John Katzenbach gelesen habe. Ich wusste nicht worauf ich mich einliess, hatte aber gute Kritiken gelesen. Und nu hab ich fast jedes Buch von dem Autor zuhause und war/bin begeistert. Das Buch mag man gar nicht mehr aus der Hand legen.

02.01.2008 19:20:20
Bowmore

Spannender Roman. Der Anfang lässt einem neugierig werden wie die Geschichte aus geht. Der Mittelteil, leider der größte Teil, ist sehr langgezogen. Das Ende ist es dann aber so spannend, dass man das Buch nicht zu Seite legen kann.
Das war ein erster Katzenbach und bestimmt nicht der Letzte.
Die Charaktere sind sehr genau beschrieben und man kann sich sehr gut in das Denken der Darsteller hineinversetzen. Ich kann das Buch jedem der gerne Psychothriller liest nur empfehlen.

26.12.2007 18:18:17
Vanessa

Das Buch der Patient ist zwischendurch langweilig geschrieben und man möchte dann auch nicht weiter lesen, da es an manchen stellen zu ausführlich ist, aber es lohnt sich es weiter zu lesen da die Spannung auf jeden Fall wieder kommt. Das Buch ist das Beste was ich bisher gelesen habe.

19.12.2007 15:01:30
stefan

ich hab lange über legt es zu kaufen aber bei der kretik dachte ich da kann man ja nur gespannt sein was einen da erwartet...ich kann nur eins sagen mir geht der arzt in den ersten 50 seiten sehr auf die nerven..wem es gefält gut aber ist nicht mein fall weil er der autor das alles so kommisch schreib und flüssig ist das nicht geschrieben finde ich...und alles so in die länge gezogen das das wesentliche verloren geht...

15.12.2007 22:50:02
Cthulhu

Der Patient war mein erster Katzenbach. Und ich war begeistert. Erstens liebe ich dicke Bücher und zweitens muss für mich nicht auf jeder vierten Seite ein Mord geschehen.

Ich liebe lange Beschreibungen über Kleinigkeiten. Die geben einem Buch Atmosphäre. Und im Übrigen: Die Story war umwerfend und mal nicht Schema-F.

Und der Mann schreibt gut. Sage ich.

15.12.2007 20:13:42
Karsten

Ein sehr gutes Buch was nie die Spannung verliert. Gerade die ausführliche Beschreibung des Wandels im Mittelteil trägt hervorragend dazu bei sich in ihn hineinzuversetzen. Gerade durch die genauen Erklärungen wie er sein Leben umkrempelt, vom Gejagten zum Jäger, wird einem der Anwalt immer sympathischer. Das Buch ist zwar lang aber wie ich finde trägt alles zur Spannung bei. Mir war beim Lesen kein einziges mal langweilig. Ausserdem eine super Idee. Ich kann es nur jedem empfehlen der gerne durchdachte Thriller liest.

22.11.2007 19:02:18
Deanston

Tja, ein JK wie man ihn kennt...wirklich gute Geschichte aber leider fürchterlich in die Länge gezogen. Man könnte meinen das JK vor jedem Buch wettet auf über 1000 Seiten zu kommen.
Die oft völlig unnötigen Gefühlsbeschreibungen und die noch unnötigeren Vergleiche dazu nerven schon sehr.
Dazu bleibt die Spannung doch sehr auf der Strecke...schade.
Fazit: Kann man lesen, aber wer´s nicht tut hat auch nix verpasst.

24.10.2007 00:14:04
Mario

ich bin zwar kein viel-leser, mir fehlen also sicherlich gewisse referenzen, aber dieses buch ist in der tat das beste was ich seit ewigkeiten gelesen (und auch gehört) habe. absolut spannend, niemals zu offensichtlich oder vorhersehbar. dieser perfide plan von "mister r.", einfach brilliant, ebenso wie die beschreibung des charakterwandels bei "ricky". ich bin nach wie vor begeistert. ich höre öfter mal hörbücher zum einschlafen, bei "der patient" war aber an schlaf nicht zu denken, ich wollte immer unbedingt wissen wie es weitergeht, konnte nicht aufhören. von mir also eine klare empfehlung an jeden! dieses buch muss einfach gelesen, bzw. als hörbuch gehört werden.

06.10.2007 08:52:09
Larna

Anfangs habe ich mich durch das Buch quälen müssen, es hat mich nicht so richtig begeistert. Mir ist Dr. Starks am Anfang echt auf die Nerven gegangen, er war so verdammt weinerlich.
Doch ab dem zweiten Teil, als er seinen Tod inszeniert und sich dann neue Identitäten zulegt wurde das Ganze deutlich besser und ich habe es dann zufrieden durchgelesen.
Trotzdem ist das Buch für mich kein Knaller, sondern fällt in die Kategorie "recht ordentlich", daher gibt es von mir 60°

Lieben Gruss
Larna

28.09.2007 18:16:10
petra2302

bitte eine fahrkarte für eine irre reise durch ein krankes hirn und wieder zurück. spannung und nervenkitzel ohne aufschlag inklusive.
am besten gefällt mir die verwandlung des doch am anfang etwas blassen und plätschernd vor sich herlebenden psychiaters. tja ,wer rumpelstilzien überlisten will muß auch etwas dafür tun. das buch liest sich flüssig gerademal so durch, spannend von der ersten bis zur letzten seite. ich fand es nie zu langatmig. mir gefiel es so gut, dass ich kurz in erwägung zog selbst ein psychopath zu werden. so fourios wurde dieses katz-und mausspiel beschrieben. von mir 100°

25.09.2007 12:19:06
Schleicher

Ich konnte nicht anders, als das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Sehr intelligent und spannend, ohne groß "Mord und Totschlag"! Ich fand gerade den mittleren Teil gut und war voller Spannung, wie die unweigerliche Wende, die im mittleren Teil immer mehr Bedeutung gewann, aussehen würde. Gerade die detailierte Darstellung machte den Roman vielschichtig. Großes Lob und gerne wieder. Wem das Buch zulange dauert, der kann demnächst ja den Film in gekützter Fassung sehen.

25.08.2007 12:10:09
Cathy

Ein Buch was mich sehr übberrascht hatte. Während ich in der ersten Hälfte doch etwas enttäuscht war und ich das Buch zuweilen mehrmals aus der Hand legte...und nicht glauben konnte, dass JK doch tatsächlich der Autor sein konnte - denn bis auf ein paar Aha Effekte wurde ich nicht richtig warm mit dem Buch - kam dann DOCH die Wende und ich las ohne Pause - einfach eine geniale Story. Das erste Buch was geschafft hat, mich wirklich zu überraschen.

18.08.2007 22:28:56
Jenny G.

Ja, da muss ich Rolf voll un ganz zustimmen.
Wenn das Buch um einiges gekürzt würde, würde das ein Stück der Realität, die Mr. Katzenbach sehr gut gelungen ist, zerstören.
Bevor ich das Buch gelesen habe, habe ich Eure Kritik gelesen, die ich gar nicht so toll fand.
Ich dachte schon, was hab ich mir nur für einen langen, und anscheinend langweiligen Krimi gekauft.
Doch als ich angefangen hatte zu lesen, konnte ich so schnell nicht mehr aufhören.
Wie schon gesagt war der Mittelteil überhaupt nicht langweilig, ganz im gegenteil;-)
Das war wieder ein Thriller von JK, der zum Genießen ist.
;-)

07.08.2007 21:45:29
Rolf

Ich verstehe nicht, warum so viele Leser die angeblichen Längen des Romans kritisieren. Freut euch doch, die Spannung nicht im nächsten Absatz schon wieder genommen zu bekommen; ich finde, die "Längen" tragen viel zum Profil des Protagonisten bei und schaffen eine Atmosphäre, die für Krimis außergewöhnlich dicht ist.

03.08.2007 20:34:32
lifeguard-ernst

Enttäuschend !!! Nur die wirkliche Story hat mich das Buch bis zum Ende lesen lassen, denn die war durchaus gut. Die Story kam allerdings viel zu kurz. Immer wieder diese seitenlangen Gefühlsbeschreibungen und andere unnötige und stinklangweilige Schilderungen. Einer der Höhepunkte waren die reichhaltigen Beschreibungen von Busfahrten, z.B. .alle Fahrgäste lauschten dem monotonen Motorengeräusch. (oder so ähnlich). Einfach schade, eine gute Idee so kaputt zu machen.

29.07.2007 13:33:17
Sonnschein

Nach der für meinen Geschmack sehr lahmen *Anstalt* auf jeden Fall eines der beseren Bücher von John Katzenbach. Wenn man sich erst mal durch den langen und zähen Mittelteil gekämpft hat wird man dafür mit einem enormen Finale entlohnt.
Die Story an sich ist "Hollywood-Reif" aber an sich wäre sie in ein paar hundert Seiten weniger auch gut verpackt gewesen.. (70° von mir)

26.07.2007 18:11:58
Simone

Ich bin gestern mit "Der Patient" fertig geworden, und habe mir gleich heute "Die Anstalt" besorgt.
Der Patient hat mich gefesselt, wie es schon lang kein Buch mehr geschafft hat!
Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, und hab es überall mit hingenommen, und das meine ich so wie ich es schreibe :)
Im letzten Drittel habe ich Fingernägel gekaut! Genial! Ich bin gespannt auf Die Anstalt, und glaube kaum, dass ich enttäuscht sein werde. Bitte mehr, bitte mehr!!

20.07.2007 10:25:40
funkeln

Hochspannung pur und ungeheuer raffiniert!
Eines der besten Bücher, dass ich gelesen habe...erstaunt war ich zur Mitte hin.und dann gings erst richtig los mit dem Katz und Mausspiel.und das alles ohne blutrünstige Szenen oder Mordanhäuffungen.
Wenn ich nun nicht unbedingt wissen wollte wie es ausging hätte ich noch Stunden so weiterrätseln können.
Note 1 a

10.07.2007 13:43:26
Puffi

Im großen und ganzen ein tolles Buch, das sich lohnt zu lesen! Ich finde man hätte es ein bisschen kürzer fassen können, sodass auch der erste Teil spannender ausfällt, denn hier fehlte es meiner Meinung nach an dem gewissen Kitzel. Das Ende ist dafür meiner Ansicht nach um so besser gelungen.
Fazit: Ich würde dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und rate allen die es noch nicht getan haben: Kauft euch dieses Buch!

04.07.2007 12:41:00
Maggies

Gestern habe ich das Buch zu Ende gelesen. es war faszinierend, spannend und in jedem Fall logisch nachvollziehbar.
Ich mußte mich immer wieder mit der Perosn John Katzenbach beschäftigen . Wie es möglich ist, auf diese Ideen zu kommen und daraus ein so aufregendes Buch zu praktizieren. Wie lange hat er dafür benötigt?
Es wird nicht mein letztes Buch dieses Autoren sein.

02.07.2007 19:22:43
Weltegast

Das Buch ist erstaunlich spannend, recht gescheit und nirgendwo zu oberflächlich. Der Umfang des Buches ist nur deswegen ärgerlich, weil es dadurch halt um so länger dauert, bis sich der erste Verdacht endlich bestätigt.

25.05.2007 16:31:23
Garibaldi

Man hätte bei diesem Buch locker 250 Seiten weglassen können, dann wäre es für mich ein fantastisches Buch mit einem klasse Ende geworden, so ist es für mich nur Mittelmaß.

21.05.2007 19:51:14
stoffi

also ich habe das buch angefangen zu lesen und ich fad es so langweilig kann nicht verstehen wie man soetwas spannend finden kann .abwer trotzdem viel spaß noch beim lesen

01.05.2007 19:15:07
ich

ich muss sogar ein referat über dieses Buch halten, und es ist verdammt schwierig, denn er beschreibt und erläutert soo viele dinge, dass ca 20 min gar nicht ausreichend sind

21.04.2007 19:26:55
Rudi

Ich habe das Buch als Hörbuch "gelesen". Von bisher ca. 200 Krimi/Thriller-Hörbüchern war dieses das spannendste.
Erst auf den "letzten Seiten" klärt sich alles auf - und wie! Ein fantastisches Ende.

18.04.2007 13:47:42
Bernd

Leider ist dies eines der Bücher, bei dem ich den darum veranstalteten Hype und die vielen enthusiastischen Rezensionen überhaupt nicht nachvollziehen kann.

Ein eher betulicher, braver Mittfünfziger wird erpresst und wächst daraufhin über sich selbst hinaus - nun gut, in Gefahrensituationen sind manche Menschen vielleicht zu Außergewöhnlichem fähig. Aber dass jemand wie der Protagonist sozusagen über Nacht sein gesamtes bisheriges Leben und sein Vermögen hinter sich lässt, um seinen eigenen Tod zu inszenieren, scheint eher unglaubwürdig.

Immer unglaubwürdiger wird der Plot im Verlauf des Romans: Der Held, der zeit seines Lebens nichts mit Computern am Hut hatte, lernt in ein paar Wochen mit Hilfe einiger Bibliotheksbücher den Umgang mit PCs und dem Internet, findet mit Leichtigkeit Webseiten, über die er sich eine falsche Identität mit den dazugehörigen Papieren verschaffen kann, kauft sich eine Waffe, die er sofort bedienen kann (oder hat er zuvor vielleicht "Gunslinging for Dummies" gelesen?), begeht Einbrüche, als hätte er nie etwas anderes gemacht und bewegt sich rambomäßig durchs Geschehen. Also bitte! Da ist wohl etwas die Fantasie mit Herrn Katzenbach durchgegangen.

Zudem ist der Roman fürchterlich langatmig; jedes Detail, jede Gefühlsregung wird wieder und wieder umschrieben, und das leider auch nicht in literarisch gutem Stil, der einen vielleicht etwas über all die Redundanzen hinwegsehen ließe. Der Schreibstil ist eine Mischung aus gespreizt (der sich z.B. in langen, gestelzten Monologen äußert, die niemand in dieser Form in einem Gespräch von sich geben würde) und banal (in den Passagen, in denen so etwas wie "Action" aufkommt). Alles in allem hätte man das Buch gut um 200 Seiten kürzen können, ohne den Sinn zu entstellen.

01.04.2007 00:04:08
Killerbiene

Ich habe soeben das Buch zuendegelesen und war echt begeistert. Ich habe keine Gelegenheit zum lesen ausgelassen. Ich fande es sehr spannend und kann es nur weiter empfehlen.

26.03.2007 13:29:09
Marina Wagener

Nach dem doch recht langatmigen Vorgänger "Die Anstalt" (bei dem sich meine Begeisterung in Grenzen hielt) war ich doch recht skeptisch das mit 750 Seiten auch recht umfangreiche Buch zu lesen. Doch diesmal wurde ich eines Besseren belehrt. Im Verlaufe seiner Geschichte nimmt uns der doch stark gebeutelte Psychiater Frederik Starcks mit auf seiner spannenden Reise und lässt uns Zeuge seiner Transformation vom Gejagten zum Jäger werden.
Mit Hochspannung kann der Leser verfolgen wie Ricky nach seiner Vernichtung frei nach dem Motto "Lebe in Freiheit oder stirb" seine neu gesteckten Ziele bedingungslos und geschickt verfolgt.
Genau der die richtige Lektüre für einen langen Leseabend!

15.03.2007 18:27:38
andy22

Ich fand dieses Buch wirklich ganz hervorragend. Die Story konzentriert sich bis zur letzten Seite auf die Hauptperson und verliert dabei nicht an Spannung. Es liest sich prima und man kann es kaum aus der Hand legen.

Ich habe hier mehrmals die Meinung gelesen, dass die nicht fortgeführte Erpressung im zweiten Teil des Buches (einen Verwandten von Dr.Starks zu ermorden) eine gravierende Unlogik darstellt. Das kann ich nicht so ganz nachvollziehen, kehren sich doch die Vorzeichen völlig um. Im ersten Teil erleben wir ein Leben, dass wie in Beton gegossen ist, vorherseh- und berechenbar. Jeder Schritt des Analytikers folgt tagein, tagaus demselben Muster. Infolgedessen hängt er an den Fäden seiner Erpresser wie eine Puppe. Er kann nur reagieren und das auch nur so, wie es von ihm erwartet wird.
Im zweiten Teil, Dr. Starks Leben ist zerbrochen und er muss sich völlig neu orientieren, geht er in die Offensive und wird zum Agierenden. Seine Gegner können nun ihrerseits nur noch reagieren, ist doch ihr einstiges Opfer nicht mehr berechenbar und wehrlos. Starks diktiert die Regeln und demzufolge können die Erpresser ihr "Spiel" nicht mehr so bestreiten wie im ersten Teil.

Somit ist die Entwicklung im zweiten Teil durchaus klar. Dass sich Starks innerhalb weniger Monate zu einem kleinen Helden entwickelt, nun ja, das sei John Katzenbach verziehen. Schließlich ist das ein Roman der unterhalten soll und nicht das wirkliche Leben.
In jedem Falle kann man dieses Buch ruhigen Gewissens weiter empfehlen.

27.02.2007 16:15:27
Daniel

Ich bin auch hin und weg von diesem herausragendem Buch.
Spannung von der ersten bis zur letzten Seite und meiner Meinung
nach kein bisschen zu lange geraten. Kurzum : 90 %
Grüsse Daniel

27.02.2007 14:40:52
Andreas

Das Buch ist sehr spannend erzählt, wobei es ein paar Seiten weniger sein könnten. Trotzdem legt man dieses Buch kaum noch aus der Hand.
Ich kann das Buch empfehlen.

20.02.2007 22:01:24
Wendybaers

Die Geschichte ist zwar nicht neu, aber sehr spannend erzählt. Mich hat die Handlung sehr an den Spielfilm "The game" mit Michael Douglas erinnert. Was ist SEIN und was ist SCHEIN, das ist doch die Frage. Die wohlgeordnete Welt des Protagonisten "Ricky" Starks gerät total aus den Fugen und ein makaberes Spiel nimmt seinen Lauf. Wie Rezensentin Sandra Wypich schrieb, muss Phantasie gestattet sein. Sicher hätte einem anderen Autor 500 Seiten gereicht, um die Story zu erzählen, doch fand ich das Buch insgesamt nicht langatmig erzählt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Zur Zeit lese ich die auch "Anstalt" und bisher konnte ich auch dieses Buch nur schwer aus der Hand legen.....

16.02.2007 16:43:18
Stephan

Ich war von diesem Buch sehr begeistert. In Bezug auf die angeblichen inhaltlichen Fehler sei den Kritikern gesagt, dass es zwischen dem ersten und dem zweiten Teil des Buches einen entscheidenen Unterschied gibt. Die Erpressung kann funktionieren, da der bzw. die Täter im ersten Teil unbekannt sind. In dem Moment wo die Identität zumindest der Geschwister des Täters bekannt ist könnte sich der Erpresste an diesen rächen weshalb die Erpressung nicht mehr greift !!

15.02.2007 18:34:29
Darko Popovtschak

Es ist ein psychokrimi der besonderen Art. Er verbindet Hoechstspannung mit einer Persoenlichkeitsanalyse, eigenen Metamorphose, bis zu einer unerwarteten Selbstfindung und einem Schluss, der in jeder Hinsicht hoechst akzeptabel ist.

14.02.2007 11:51:04
clare1512

Ich habe dieses Buch verschlungen und fand es wirklich einfach nur gut. Ich kann es nur empfehlen!
Habe mir auch die Meinungen der anderen Leser angesehen und kann die Kritiken nicht ganz verstehen.
Aber zum Glück gibt es ja unterschiedliche Meinungen, ansonsten wären wir ja keine Menschen sondern Maschinen.

09.02.2007 16:06:11
Christian

Ich finde das Buch klasse. Sehr spannend.Wenn man es einmal in der Hand hält kann man es gar nicht mehr loslassen.
Habe mir jetzt auch mein zweites Buch von Katzenbach gekauft. "Die Anstalt" hab aber bis jetzt nur schlechte Kritik über das Buch gelesen hoffe ich habe nicht daneben gegriffen und "die Anstalt" ist genau so spannend wie "der Patient". Naja mal schauen.

07.02.2007 20:39:44
Mary_Poppins

Mir hat das Buch leider überhaupt nicht gefallen. Die Geschichte war teilweise viel zu weit hergeholt. Der Protagonist war mir leider nicht sympatisch. Zumindest der 2. Teil und das Ende waren recht originell. Dafür gibts von 8 Grad. Alles andere hätte sich Herr Katzenbach sparen können. Schade eigentlich!

03.02.2007 12:22:07
Brigitte Eilert-Overbeck

Ich habe erst gestern abend angefangen zu lesen und knapp die ersten 200 Seiten von „Der Patient“ geschafft. Gelangweilt habe ich mich dabei nicht eine Minute lang; ich finde das Buch ungemein spannend und mir gefällt die Erzählperspektive. Bislang scheint mir der Erpresser das Gegenteil dessen zu erreichen, was er vorhat: Er stößt den Psychoanalytiker mit seinen perfiden Methoden geradezu ins Leben und zwingt ihn, sich weiterzuentwickeln. Interessanter Ansatz, der mich ein wenig an den genialen Film mit Michael Douglas und Sean Penn (leider habe ich den Titel vergessen) erinnert. Bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

29.01.2007 16:42:34
Isaac

Leider muss ich der Einschätzung von Martin Frank voll und ganz zustimmen.

Der inhaltliche Fehler wiegt dabei am schwersten. Hat sich denn keiner gefragt, warum die Erpressung im 2. Teil des Buches nicht wieder aufgenommen wird? Wären der Hauptperson seine "entfernten" Verwandten dann egal gewesen?

Der Plot hat eine ziemliche Schieflage und ist streckenweise langatmig geschrieben. Die Ideen von Herrn Katzenbach finde ich durchaus spannend, leider hapert\'s an der Ausgestaltung.

25.01.2007 19:25:45
Sven

ich bin zwar erst auf seite 360 finde jedoch das buch bis jetzt ziemlich schleppend und langatmig man hätte gut 100 seiten weglassen können. na ja ich werd das buch trotzdem zu ende lesen vielleicht lass ich mich ja noch umstimmen was ich allerdings nicht galube.

24.01.2007 15:47:41
Sandra Wypich

Über Geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten, wenn bei einem Krimi oder Thriller kein bisschen Phantasie mehr im Spiel sein darf, dann rate ich dazu, nur noch Bücher über wahre Verbrechen z.B. Kaltblütig von Capote zu lesen.
Mir hat dieses Buch sehr gefallen, es hat mich hin und wieder zum Grübeln gebracht (Vorurteile u.a.), es ist in meinen Augen sehr intelligent geschrieben und auf jedenfall lesenswert. Kenne von Katzenbach schon das mörderische Paradies aus Ur-Zeiten und für mich hat sich wieder bestätigt das dieser Mann schreiben kann.

24.01.2007 14:37:41
Jennyy

Ich bin auch eher enttäuscht nachdem ich soviel positives von dem Buch gehört habe und es jetzt endlich fertig habe.Ich musste mich teilweise wirklich quälen weiter zu lesen.Der erste Teil war viel zu langweilig, da hätten es auch 150 statt 300 Seiten getan. Der zweite Teil war dann zwar ganz interessant von der Story her aber dennoch (finde ich) nicht annähernd so spannend und fesselnd wie andere Thriller.Man hätte mehr aus der Geschichte machen können.Schade.Von mir gibts daher nur 65 Grad

23.01.2007 10:34:02
buecherwurm0908

Ich bin zwar erst auf Seite 200, aber bisher fand ich das Buch nicht eine Sekunde lang spannend. Eher das Gegenteil ist der Fall. Es ist langatmig und hält längst nicht, was die "Werbung" verspricht. Selbst wenn das Buch jetzt noch spannend werden würde (was ich nicht glaube), würde ich es nicht weiter empfehlen, denn Bücher die so schleppend beginnen, könnten meist locker auf die Hälfte der Seiten gekürzt werden... Wahrscheinlich lese ich es nicht mal zu Ende. Bin echt enttäuscht! Aber da kommt mal wieder der Spruch zum Tragen: Die Geschmäcker sind eben verschieden!

18.01.2007 15:26:56
Martin Frank

Das Buch von Herrn Katzenbach hat meiner Meinung bei weitem nicht die hier allseits zu vernehmende gute Kritik verdient, und ich würde gerne mit jedem diskutieren, der in seinem Beitrag ins Schwärmen geraten ist. Meine schlechte Bewertung basiert auf den folgenden 3 Punkten:

1) Naivität: Man nimmt dem Autor seine Geschichte nicht ab; sein Erzählstil erinnert mich an die Geschichte eines Jugendlichen, der zwar ganz gescheit formuliert (das aber auch nur phasenweise, die Dialoge klingen oft haarsträubend), aber einfach nicht über das nötige Know-how verfügt (also gar kein Vergleich mit anderen Thriller-Autoren, die vorab wirklich Recherche betreiben wie Dan Brown oder Ken Follett). Das fängt mit der stümperhaften Beschreibung des Polizeipräsidiums an und reicht bis zu zahlreichen, einfach viel zu überzogenen, unrealistischen und teilweise hoch unintelligenten Konstellationen im Handlungsablauf.

2) Effekthascherei ohne Tiefgang: Die Geschichte wird weitgehend aus billigen Spannungselementen konstruiert (Zimmer der Hauptperson ist bei seiner Rückkehr dunkel, weil jemand alle Glühbirnen rausgedreht hat ...) und wirkt wie das Drehbuch zu einem platten Popcorn-Teenie-Movie. Bei den Figuren beschränkt sich Katzenbach in der Beschreibung kaum mehr als aufs Äußere - sehr oberflächlich!

3) Inhaltlich unlogisch: Das ist der schlimmste Punkt in diesem Buch, und ich verstehe nicht, warum diejenigen, die gute Kritiken verlauten lassen haben, über dieses Manko hinwegsehen konnten: Ohne zuviel über den Inhalt zu verraten von meiner Seite hierzu folgendes: Die Hauptperson sieht sich anfangs einer perfiden Erpressung gegenüber. Die Erpressung wird jedoch im zweiten Teil des Buches einfach gar nicht weiter vom Autor aufgegriffen - sie war aber der einzige Grund, warum die Handlung der ersten Buchhälfte überhaupt stattfand. Katzenbach lässt sie unter den Tisch fallen, weil er den pompösen, hochgegriffenen Einstieg in seinen Roman nicht anders in ein Ende überführen kann - er macht es sich einfach ein bisschen zu leicht und hofft, dass dieser ungeheure Bruch dem Leser vor lauter schnöde aneinandergereihter Actionelemente nicht auffällt...

Fazit: Man sollte seine wertvolle Zeit lieber in ein besseres Buch investieren, es gebt deren viele!

09.01.2007 21:20:21
drea1986

hallo liebe leser. von den beiden büchern "die anstalt" und "der patient" bin ich genauso begeistert wie ihr. habe sie in einem ritt durchgelesen. er hat eine fazsinierende art ein buch zu schreiben, wobei er den leser ahnen lässt, wer der mörder sein könnte, bis man letzten endes eines besseren belehrt wird. nämlich das man doch keinen blassen schimmer hat. der schauplatz und die rollen machen die bücher besonders einzigartig. wer liest schon jeden tag ein buch das an der grenze des normalen zum wahnsinns liegt?! wer auf solcher art von geschichten steht, dem empfehle ich noch wärmstens das buch "die therapie" von sebastian fitzek. katzenbach und fitzek können sich die hand reichen. zwei geniale autoren auf diesem gebiet.

08.01.2007 18:08:46
Herzeleid

Also ich habe ,,der patient,, in einer woche gelesen und ich konnte die finger nicht von diesem buch lassen... aslo ich habe schon viele bücher gelesen aber das ist echt eins der besten.... und die anstalt wird bestimmt genau so spannen.... und danach kommen erst mal seine anderen bücher....
......................................................................
John du bist ein Genie...... Gratulation

01.01.2007 10:55:00
Klaus

Ich lese dieses Buch gerade, und habe die Anstalt schon durch.
Unglaublich das so Leute wie Deaver hierzulande bekannter sind, denn Katzenbach ist definitiv der Bessere.
Story und Logik passen, und was ist ein Buch wert, dass von vorne bis hinten unlogisch ist ?
Die Anstalt, und Der Patient sind Klasse-Bücher,
weil hier ungewöhnliche Storys erzählt werden,
die denoch nachvollziebar sind.

22.12.2006 21:16:06
Ulli

Sehr spannendes Buch mit einigen unerwarteten Wendungen, die die Spannungskurve konstant hoch halten.

Bei vergleichbaren Geschichten war ich schon öfters vom Ende enttäuscht, das entgegen der Story an sich eher schwach, absehbar oder einfallslos war. Nicht so bei "Der Patient".

Habe bereits mit "Die Anstalt" angefangen.

09.12.2006 09:05:33
John Rebus

Das war eines der besten Bücher, welches ich je gelesen habe. Ein echter Pageturner.

Die erste Hälfte des Buches ist schon wirklich gut, dann kommt ein Break und dann geht es nur noch ab! Die zweiten 300 Seiten habe ich in einem durch gelesen.

Freue mich schon auf "Die Anstalt", welches ich auch noch hier rumliegen habe.

06.12.2006 16:13:48
Heiko

Bin bis jetzt erst auf Seite 240, aber bis dahin ist es eigentlich ganz spannend!
Die Story gefällt mir gut, aber ein bisschen schleppend ist es manchmal schon. Womit ich überhaupt nicht klarkomme, sind die Orte an denen die Story spielt. Erst ist die Handlung in NY, dann kommt der Urlaub und jetzt weiß ich garnicht mehr, wo sich der Doc rumtreibt. Ist er jetzt im Urlaub oder in NY? Kann sein, dass ich entsprechende Passagen verpasst habe, aber dennoch ist es im Moment sehr verwirrend. Mal sehen wie es weitergeht.

Habe schon "die Anstalt" gelesen, und das Buch war super! "Der Patient" wird auch nicht das letzte Buch von Katzenbach sein, das ich lese!

05.12.2006 22:36:36
Wollmaus

WOW!

Eben bin ich nach nur 3 Tagen lesen mit diesem Goldstückchen von Buch fertig geworden. Für mich als Krimi/Thriller/Psychothriller (und das trifft hier absolut zu!) Fan ein wahres Festessen :-)

Es hat Spaß gemacht dieses Buch zu lesen, von der ersten bis zur letzten Seite und das ist wahrlich nicht übertrieben. Einen muskellähmenden Spannungszustand muss man jedoch in Kauf nehmen ;-)

Genau mein Ding und deshalb darf ich bereits Katzenbachs "Anstalt" mein Eigen nennen... Freue mich schon drauf, wobei es schwer sein wird dieses Buch zu übertreffen!

03.12.2006 10:12:58
taxigurke

Auch ich fand das Buch riesig! Die Spannung zieht sehr scnell an und hält sich durch das ganze Buch. Womit ich nicht gerechtnet hatte war, das ab der Mitte des Buches der Spieß umgedreht wird. Ob die psychische Entwicklung der Hauptfigur tatsächlich nicht glaubwürdig ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Bin ja kein Psychoanalytiker. Für mich war die Entwicklung der Handlung und Denkweisen der Hauptfigur durchaus nachvollziehbar. Ich glaube, das mit schlimmen Ereignissen im Leben bei einem Menschen alles möglich ist. Wer weiß schon genau, wie sich ein Mensch entwickelt, der schlimmes erfahren musste. Eine Schablone dafür gibt es wohl nicht. Menschen mit den gleichen schlimmen Erfahrungen im gleichen alter können sich meiner Meinung völlig anders Entwickeln. Drum kann ich die Bewertung von Andreas (oben) nicht ganz teilen. Sorry Andreas, nicht persönlich nehmen! Ich kann das Buch nur weiter empfehlen. Riesen Spannung bis zuletzt. Super Buch! Kaufen, Kaufen, kaufen!

17.11.2006 16:19:48
Juergen

Was fuer ein superspannender Thriller!!! Besonders gut hat mir gefallen, wie der Gejagte schliesslich zum Jaeger wird. Ausserdem eine originelle Grundidee, und der New Yorker Psychoanalytiker wird zutreffend beschrieben (die sind da echt so mit ihren Salonneurosen).

16.11.2006 12:14:00
Andreas

Ordentliche Spannung aber schwache Protagonisten

Das Buch "der Patient" von John Katzenbach ist ein amerikanischer Spannungsroman der klassischen Prägung. Der Psychoanalytiker Ricky Starks führt seid dem tod seiner Frau ein zurückgezogenes Leben, dass stark auf alltägliche Routine fixiert ist.
So fällt er aus allen Wolken als eines Tages ein Brief in seine Praxis flattert, die ihn zu einem makaberen Spiel herausfordert. Er soll den Namen des Schreibers innerhalb 15 Tagen herausfinden. Wenn er das nicht schafft muss er sich selbst exikutieren oder einer seiner verwandten wird bezahlen müssen. Schnell stellt sich heraus, dass der ominöse Briefschreiber wenige Grenzen kennt und über Ricky sehr gut bescheid weiß. Ricky versucht in seiner früheren Arbeit nach dem Täter zu suchen, merkt aber bald, dass er dem Gegner in jeder Beziehung unterlegen ist...


Was Katzenbachs Konstellation interessant macht ist die Wahl der Hauptperson auf einen Psychoanalytiker zu legen, dessen gedankenwelt zu beginn des Buches auch plausibel geschildert wird. Die Spannungskurve zieht schnell an und man wird gut unterhalten. Zur Hälfte des Roman allerdings wendet Katzenbach das ganze Bild. Leider gelingt es ihm meiner Meinung nach nicht die Wendung glaubwürdig zu gestalten. Vorallem die Entwicklung der Hautfigur ist meiner Meinung nach nichtmehr glaubwürdig. Diese Schwäche ist besonders schwerwiegend, weil das Buch ja von einem Psychoanalytiker handelt und daher besonders die Psychischen Entwicklungen glaubwürdig gestalten sollte. jedenfalls wird das Buch mit fotlaufender Dauer ziemlich reißerisch und Konventionell.

Es bleibt trotzdem spannend schafft es aber nicht aus dem Einheitsbrei amerikanischer Thriller auszubrechen. Man liest bis zum Ende ohne dabei aber wirklich mitfiebern zu können.
Die Anstalt war das deutlich innovativere Buch Katzenbachs und hatte die deutlich besser ausgearbeiteten Charaktere.

Den Patienten würden ich als mittelprächtige Spannungslektüre mit wenig Anspruch bezeichnen, mit dem man wenig falsch macht, der aber bei genauerem hinsehen zuwenig psychologische Logik besitzt um einen glaubhaften plot zu liefern.

56 °

14.11.2006 12:54:23
Deniz (weiblich)

Das Buch war einfach super!!! "Die Anstalt" fand ich schon sehr gelungen aber "Der Patient" ist noch besser! Viele Einblicke in die menschliche Psyche...und eine gelungene Wendung der Story in der Mitte des Buches...kann ich nur weiterempfehlen!!

17.10.2006 13:12:07
Monika

Ein super Buch!!! Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, was auf der Arbeit nicht einfach war. Der Leser wird sofort in die Aktion mitgerissen und fiebert mit der Hauptperson mit. Die Lösung ist einfach genial und man bekommt Lust auf mehr...

19.09.2006 21:34:47
Anja S.

Einer meiner absoluten Lieblingsthriller!!! Intelligenter Plot, aeusserst spannend geschrieben, gut zu lesen, einfach gaaaaaanz wunderbar!!!
Allerdings ist der deutsche Titel schlecht gewaehlt, im Original heisst das Buch "The Analyst", also der Psychoanalytiker, und das ist Rickie Stark ja auch und kein Patient.