Der Verfolger

Erschienen: Dezember 2018

Bibliographische Angaben

  • -: -, 2018, Titel: '???', Originalsprache
  • München: Droemer, 2019, Seiten: 448, Übersetzt: Anke & Eberhard Kreutzer

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Vor fünf Jahren konnte Psychiater Dr. Frederick Starks dem Killer »Rumpelstilzchen«, der ein perfides Spiel mit ihm trieb, entkommen. Jetzt taucht der totgeglaubte Killer wieder auf und stellt Dr. Starks vor die Wahl: einen Unbekannten aufzuspüren und zu töten, der seit einiger Zeit »Rumpelstilzchen« bedroht, oder zu sterben. Einmal mehr wird Dr. Starks in ein albtraumhaftes Katz-und-Maus-Spiel verstrickt, bei dem nichts ist, wie es scheint. Sein Leben steht erneut auf Messers Schneide.

Der Verfolger

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Letzte Kommentare:
16.01.2019 15:13:52
anyways

Fünf Jahre nach der Begegnung mit einem äußerst mörderischen Geschwistertrio, hat der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Ricky Starks in Miami wieder Fuß gefasst. Seine Odyssee ging über New York, Boston, New Orleans und schlussendlich Florida. Seine Praxis läuft gut, er hat sich ein neues Leben aufgebaut, und doch hat er mit der Vergangenheit nicht abgeschlossen, denn immer wieder suchen ihn Alpträume von seiner Begegnung mit Virgil, Merlin und Rumpelstilzchen heim. Diese Fantasienamen gab sich das Trio als sie Ricky das erste Mal heimsuchten und jetzt steht der tot geglaubte Mr. R (Rumpelstilzchen) in seiner Praxis und bedroht ihn mit einer Waffe. Doch diesmal will Mr. R Ricky nicht umbringen, sondern zur Mitarbeit zwingen. Die Geschwister von Mr. R werden bedroht, Ricky soll herausfinden wer der Aggressor ist, im Gegenzug für ein freies Leben.

John Katzenbach konnte sich mit seinen bisherigen Büchern immer fesseln. Dieses gehört (hoffentlich ausnahmsweise) nicht dazu. Ich habe den Vorgänger, „Der Patient“ schon vor langer Zeit gelesen, deswegen kam mir zwar einiges bekannt vor, die Zusammenhänge waren mir jedoch überhaupt nicht klar. Der Autor ist hier auch keine große Hilfe, da er die Vorgeschichte nur in sehr gering dosierten Sätzen erwähnt. Die Story demzufolge für mich von Anfang an mehr als schleierhaft. Warum sollte sich der Psychiater auf den Vorschlag von Mr. R einlassen? Warum holt er sich keine Hilfe? Das war für mich nicht logisch und nachvollziehbar. Von da an wirkte der ganze Plot auf mich, wie unter großer Spannung zurechtgezimmert. Katzenbach richtet auch nicht wie sonst den Fokus auf die spannenden Elemente, sondern eher auf das Gefühlsleben (stellenweise Gefühlschaos) des Dr. Starks. Das führt zu ziemlich vielen sehr langatmigen Passagen. Für einen Psychothriller eher ungewöhnlich, da es nur recht sparsame Spannungsbögen gibt.

Nein, diesmal konnte mich John Katzenbach überhaupt nicht fesseln. Schade.

15.01.2019 20:35:10
Readaholic

An den Haaren herbeigezogen
Ich weiß nicht, wie viele Anläufe ich gemacht habe, dieses Buch zu lesen. Es hat mich einfach nur gelangweilt. Die Geschichte ist sowas von konstruiert, dass man sie gar nicht ernst nehmen kann. Das geht schon mit der Zusammenfassung des Vorgängerbands „Der Psychiater“ los: ein mörderisches Geschwistertrio trachtet dem Psychiater Frederick Starks nach dem Leben, was die Schwester nicht davon abhält, sich (aus welchen Gründen auch immer) vor dem Arzt auszuziehen. Jetzt werden die Geschwister selbst von einem Mörder bedroht und ausgerechnet der Mann, den sie eigentlich gerne umgebracht hätten, soll ihnen dabei behilflich sein, den Mörder zu finden...
Es gab in dem ganzen Buch keine einzige Person, mit der ich mich identifizieren oder für die ich Empathie empfinden konnte.
Die Dialoge sind in die Länge gezogen, die Handlung hanebüchen und nicht glaubhaft. Die Spannung, die ich mir von dieser Lektüre erwartet hatte, blieb trotz einiger überraschender Wendungen aus.
In der Vergangenheit habe ich zwei oder drei Bände des Autors gelesen, die recht spannend waren, aber nach diesem Buch werde ich mit Sicherheit keinen Katzenbach-Roman mehr lesen. Ich bin total enttäuscht.
2 von 5 Sternen

12.01.2019 13:54:07
HexeLilli

Schon am Cover kann man gleich erkennen, dass das Buch von John Katzenbach ist, vor allem wenn man schon einige von ihm gelesen hat.

Vor vielen Jahren unterlief dem Psychiater Dr. Starks bei der Behandlung einer Patientin ein folgenschwerer Fehler. Die Kinder wuchsen daraufhin bei Pflegeeltern auf. Jahre später üben sie Rache. Der Doktor kann entkommen, wähnt seinen größten Feind Mister R. tot. Er baut sich in einem anderen Staat,
unter neuer Identität ein neues Leben auf. Fünf Jahre geht alles gut, dann
taucht Mr. R. wieder auf. Seine Geschwister werden bedroht und Ricky soll nur am Leben bleiben, wenn er rausfindet, wer den Bruder nach dem Leben trachtet. Es beginnt ein spannendes Katz und Maus Spiel.
Vielleicht hätte ich erst das Buch "Der Patient" lesen sollen. Dann wäre sicher gerade am Anfang einiges verständlicher gewesen. Aber trotzdem ist das Buch super spannend. Man fiebert mit, und es ist ein psychologisches Mitdenken erforderlich um den Seiten zu folgen. Wer wie ich Psychothriller liebt, dem kann ich diesen Roman nur wärmstens empfehlen.

25.12.2018 17:58:04
SaintGermain

5 Jahre sind vergangen seit "Rumpelstilzchen" Dr. Frederick Starck bedrohte und ihm alles nahm. Ricky hat sich wieder einigermaßen erholt und arbeitet wieder als Psychoanalytiker. Doch plötzlich ist "Mr. R" wieder da und zwingt ihn, ihm zu helfen.

Das Cover des Buches passt zu den bisherigen Büchern des Autors und ist hervorragend gemacht.

Der Schreibstil des Autors ist - wie bei seinen anderen Büchern - einfach fantastisch. Orte und Protagonisten werden hervorragend dargestellt, die Spannung ist von der ersten bis zur letzten Seite auf sehr hohem Niveau. Dazu gibt es natürlich auch in diesem Buch einige überraschende Wendungen.

Das Buch ist die Fortsetzung von "Der Patient", wo es Dr. Frederick Stark schon mit Mr. R und seinen Geschwistern aufnehmen musste. In diesem Buch kehren sie zurück. Und das mit einer an sich ähnlichen Handlung und trotzdem ist vieles anders und ist ein super Fortsetzungsband geworden, der auch für sich alleine gelesen werden kann. Allerdings wird im Prinzip alles aus dem 1. Teil verraten. Deshalb: Wer "Der Patient" noch nicht gelesen hat, dies aber noch vorhat, sollte den 1. Teil unbedingt zuvor lesen.

Die Handlung und die Figuren zogen mich sofort in den Bann, sodass ich kaum aufhören konnte zu lsen.

Einziger Wermutstropfeen in diesem Buch: Was mit Roxy und Charly geschieht, wird am Ende für mich nur unzureichend geklärt.

Fazit: Spannender Psychothriller als Fortsetzung in hervorragender Qualität. 5 von 5 Sternen